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Yoga, Meditation und spirituelles Leben Archiv

1293 Episoden
24 Minuten
Wie kannst du den Jahreswechsel besonders spirituell begehen? Sukadev gibt dir einige Tipps, wie du das Jahr gut abschließen und das neue Jahr gut beginnen kannst: • Jahresrückblick zu Silvester: - Was ist das Jahr gewesen? - Was habe ich gelernt? - Welche spirituellen Erfahrungen hatte ich? • Wie war Sadhana, Seva, Sattwa, Satsang • Was nehme ich mir vor für das nächste Jahr - Sadhana, Satsang, Seva, Sattwa? Überlege diese Fragen Schritt für Schritt, und es empfiehlt sich, die Antworten aufschreiben. So kannst du die folgenden Jahreswechsel immer sehen, wo du stehst: - Was hat sich verändert oder gewandelt? - Was wolltest du verändern und wo bist du vielleicht stehengeblieben? - Was hat von deinen Vorhaben geklappt oder was auch nicht? - Wo kannst du für dich neue Schwerpunkte setzen, z.B. deine tägliche Yogapraxis vertiefen? Gerade in der Zeit vor und nach dem Jahreswechsel empfiehlt Sukadev dir, mehr zu praktizieren und zum Jahreswechsel besondere Rituale durchzuführen: Mantras singen, Arati (Lichtzeremonie), Puja und/oder eine Homa (Feuerritual). Um zu deinem Jahresabschluss und Jahresanfang rundum spirituell einzutauchen, ist es am Besten für diese Zeit in einen Yoga Vidya Ashram gehen. Hier gibt es spezielle Programme für die Weihnachtszeit bzw. auch für den Jahreswechsel: Weihnachten Silvester/Neujahr Oder du kannst auch als Individualgast in den Ashram bzw. ins Seminarhaus kommen. Dieser Vortrag gehört zu der Themenreihe "Mantra, Bhakti Yoga und Sanskrit" und gehört zum Teil des Bhakti Yoga innerhalb der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ - wiki.yoga-vidya.de/YVS001 und ist ein Begleitvortrag zur zweijährigen Yogalehrerausbildung.
38 Minuten
Sukadev liest verschiedene Karma Yoga Verse aus der Bhagavad Gita, die darauf hinweisen, wie man seine eigene Wesensnatur bzw. seine eigene Lebensaufgabe oder Pflicht herausbekommt, wie sie entsteht und wie man diese am besten erfüllt. Diese Verse sind: Kap. 18, Vers 41: `Die Pflichten von Brahmanen, Kshatriyas, Vaishyas und auch von Shudras sind so verteilt, wie es den sich aus ihrem Wesen ergebenden Eigenschaften entspricht.´Kap. 18, Vers 47: `Besser ist die eigene Pflicht, (sogar) ohne Verdienst, als die richtig erfüllte Pflicht eines anderen. Wer die Pflicht erfüllt, die von der eigenen Natur bestimmt ist, sündigt nicht.´Kap. 18, Vers 60: `Oh Arjuna, durch das aus deiner Natur stammende Karma gebunden, wirst du auch das hilflos tun, was du aus Täuschung nicht zu tun wünschst.´ Was beinhaltet Swarupa, Prakriti, Swabhava = die eigene Wesensnatur? TalenteFähigkeitenCharakter, Persönlichkeit, TemperamentStärken/SchwächenInnere Stimme, Herz Swabhava ist nicht zu verwechseln mit Raga bzw. Dwesha. Es meint vielmehr das, wofür du brennst. Folge der Stimme deines Herzens. Aber folge ihm, ohne `mögen´ und `nicht mögen´. Sei dir bewusst: Wofür brennst du?Was gibt dir Energie? Wo ist deine
30 Minuten
Was heißt es, eine Handlung auszuführen ohne dabei gebunden oder verhaftet zu sein? Was ist eine ideale Karma Yoga Handlung? Und wie kann man Handeln, ohne neues Karma zu schaffen? Und wie kannst du so Handeln, dass du so spirituell daran wächst? Sukadev fasst aus den letzten beiden Vorträgen zur Bhagavad Gita zusammen und erörtert dann diese Fragen, wie du dieses im Alltag für dich umsetzen kannst. Dabei nimmt Sukadev verschiedene Schaubilder zur Hilfe. Er zeigt z.B. verschiedene Motive auf, aus denen heraus du Handeln kannst. So kannst du z.B. Handeln, um einem Menschen oder Gott zu dienen oder auch aus Verantwortung heraus. Dabei klärt er auch wie du am besten handeln kannst, nämlich am besten immer so gut du kannst. Du kannst dich dabei als Instrument fühlen, ohne das Gefühl, der Handelnde zu sein und möglichst gleichmütig in Erfolg und Misserfolg sowie verhaftungslos gegenüber den Früchten (Lohn, Lob und Tadel). Du kannst alles Gott darbringen - ohne Verhaftung an die Handlung, ohne Verhaftung an das Ergebnis und die Früchte, als eine ideale Karma Yoga Handlung. Gott macht alles, die Natur macht alles (aus Prakriti, die sich aus der Urmaterie entfaltende Schöpfung und den Gunas, den drei Eigenschaften der Natur), Nichts geschieht. Dieses ist ein Vortrag aus der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ sowie ein Teil der 2-jährigen Yogalehrerausbildung , ein Vortrag im Rahmen der „Karma-Yoga-Reihe“ und ein Vortrag im Rahmen der „Bhagavad Gita Vortrags
38 Minuten
Bhagavad Gita ist eine der wichtigsten Yoga Schriften. Sukadev erläutert dieses Mal aus der Bhagavad Gita Kapitel II 39-51: Handeln ohne Identifikation und ohne Verhaftung. Handeln aus Liebe. Handeln ohne Karma zu erzeugen, Karma Yoga als verhaftungsloses Tun. Karma Yoga heißt zum einen, uneigennütziges Dienen, etwas tun für Andere, tätige Nächstenliebe. Zum anderen heißt Karma Yoga Handeln ohne Verhaftung. Höre hierzu Sukadev seine Kommentare, in denen er die Verse aus der Bhagavad Gita erläutert und in unsere Zeit überträgt. Dieses ist ein Vortrag aus der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ sowie ein Teil der 2-jährigen Yogalehrerausbildung, ein Vortrag im Rahmen der „Karma-Yoga-Reihe“ und ein Vortrag im Rahmen der „Bhagavad Gita Vortragsreihe“.
23 Minuten
Bhagavad Gita ist eine der wichtigsten Yoga Schriften. Sukadev erläutert Kapitel II, 10 - 30 - wunderschöne Verse. In diesem Abschnitt spricht Krishna zu Arjuna über die Unsterblichkeit der Seele: Die Seele stirbt nicht - nur die Körper sterben. Die Sinnesobjekte kommen und gehen - das Selbst bleibt gleich. Höre hierzu Sukadev seine Kommentare, in denen er die Verse aus der Bhagavad Gita erläutert und in unsere Zeit überträgt. Dieses ist ein Vortrag aus der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ sowie ein Teil der 2-jährigen Yogalehrerausbildung, ein Vortrag im Rahmen der „Karma-Yoga-Reihe“ und ein Vortrag im Rahmen der „Bhagavad Gita Vortragsreihe“.
53 Minuten
Die Bhagavad Gita ist eine der wichtigsten Yoga Schriften. Sukadev gibt eine Bhagavad Gita Einführung, erzählt die Hintergrundsgeschichte aus dem Mahabharata, fasst das erste Kapitel zusammen und erläutert Kapitel II, Vers 1-10. Du bekommst darüber hinaus Antworten auf die Fragen:

Was ist die Bhagavad Gita?

Wer ist der Autor der Bhagavad Gita?

Was sind die Themen der Bhagavad Gita?

Wie kommt es, dass Krishna der Wagenlenker von Arjuna ist?

Wer sind Sanjaya, Dhritarashtra, Duryodhana?

Wie kommt es zu dem Kampf auf Kurukshetra?

Dieses ist ein Vortrag aus der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ sowie ein Teil der 2-jährigen Yogalehrerausbildung und ein Vortrag im Rahmen der „Bhagavad Gita Vortragsreihe“.
16 Minuten
Ein Jivanmukta ist ein lebendig Befreiter. Aber was heißt das? Wie lebt ein lebendig Befreiter? Was heißt Befreiung? Wie wirst du leben, wenn du die Erleuchtung erreicht hast. Sukadev liest aus dem Buch "Inspiration und Weisheit" von Swami Sivananda. Im Kapitel "Jivanmukta" schreibt Swami Sivananda darüber, was ein ein befreiter Weiser ist. Sukadev interpretiert diese Sätze. Und er will dich dazu motivieren, darüber nachzudenken, wie du als lebendig Befreiter, als Erleuchteter, sein wirst. Jivana heißt lebendig. Mukta heißt Befreiter. Dies ist eines der wichtigsten Konzepte im Yoga Vedanta, eigentlich nicht nur ein Konzept, sondern eine wichtige Beobachtung. Es gibt Menschen, die die Einheit mit Gott verwirklicht haben. Es gibt Menschen, die noch im Körper sind, sich normal verhalten und sich immer der Gegenwart des Göttlichen bewusst sind. Dieses der 115. Vortrag aus der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“.
11 Minuten
Samadhi, das Überbewusstsein, ist eine Bewusstseinserweiterungserfahrung. Es bedeutet, das Individuum erfährt sich eins mit dem Göttlichen. Es führt zu Moksha, zur Befreiung. Sukadev liest aus dem Buch "Inspiration und Weisheit" von Swami Sivananda. Im Kapitel "Samadhi" schreibt Swami Sivananda aus seiner eigenen Erfahrung. Sukadev interpretiert diese Sätze. Es ist ein großes Paradox: sprechen über etwas, das jenseits jeglicher Sprache ist. Aber über Worte kann die Sehnsucht erweckt werden. Über Worte kann die Seele angesprochen werden, die dann hoffentlich danach strebt, diesen Zustand des Einsseins mit Gott zu erreichen. Das Ziel des Yoga ist nämlich nichts Abstraktes, etwas, was du nach dem Tod erfährst. Ziel des Yoga ist, Samadhi in diesem Leben zu erreichen. Dieses ist ein Vortrag aus der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“.
15 Minuten
Im Vedanta, im Jnana Yoga, gibt es machtvolle, abstrakte Meditationstechniken, um sich von allem Beschränkten zu lösen und die Höchste Wahrheit zu erfahren. Welche abstrakten Meditationstechniken gibt es? Wie funktionieren und wie wirken sie? Abstrakte Meditationstechniken sind Meditationstechniken aus dem Jnana Yoga, aus dem Vedanta. Vedanta sagt: Frag, wer bin ich, erkenne dein Selbst und sei frei. Um das zu machen, reicht es nicht aus, nur darüber nachzudenken, sondern es geht darum, zu meditieren. So spricht Sukadev über die abstrakten Meditationstechniken, die bei Yoga Vidya gerade in dem Intensiv-Seminar "Meditation Intensiv Schweigen" gelehrt werden. Dieses ist ein Vortrag aus der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“, der 113. Vortrag dieser Vortragsreihe.
12 Minuten
Sukadev gibt in diesem Podcast eine kurze Zusammenfassung der Vedanta Philosophie mit ihren wichtigsten Aussagen. Eine Wiederholung des Jnana Yoga für Aspiranten, die sich wieder ausrichten wollen auf dem Weg zum Absoluten. Die wichtigsten Begriffe und Zusammenhänge aus dem Vedanda werden erläutert:

Brahma - das Absolute. Vedanta sagt, es gibt eine höhere Wirklichkeit. Brahman allein ist wirklich. Es gibt ein unendliches Bewusstsein. Aus diesem Bewusstsein entsteht Maya:

Maya - Täuschung und Illusion. Aus dieser Täuschung heraus entsteht Jagad:

Jagad - das manifeste Universum. Dieses manifeste Universum ist aber kein wirklich existierendes Universum. Es ist immer Maya, ähnlich wie ein Traum. Solange du im Traum bist, erscheint die Welt wirklich. Die Intelligenz, die sich hinter Jagad manifestiert, ist Ishwara:

Ishwara - der persönliche Gott, was heißen soll, die Welt ist nicht einfach nur da, sie scheint irgendwie nach Prinzipien zu funktionieren. Aber auch Ishwara ist Teil der Maya. Verschwindet Maya, dann verschwindet auch Jagad und Ishwara. Nur Brahman bleibt übrig. Im Traum indentifizierst du dich typischerweise mit einem Teil des Traumes. Das ist die Analogie zu Atman:

Atman - Brahman und Atman sind eins. Du identifizierst dich als Satchidananda bzw. du hast die Sehnsucht danach, mit Brahman eins zu sein. Aber du bist möglicherweise in Avidya:

Avidya - Unwissenheit, du hast vergessen, dass du das Ewige und Unendliche bist. Und so identifizierst du dich mit Upadhi:

Upadhi - die Körper oder die Hüllen, also letztlich Teile von Jagad. Und so denkst du, du bist ein Indiviuum, Jiva:

Jiva - als Individuum, als Jiva hast du Sehnsucht danach dich wieder als Dich selbst zu erfahren.

Aber höre selbst den vollständigen Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya. Dieses ist ein Vortrag aus der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“.
44 Minuten
Yoga kann man vor dem Hintergrund unterschiedlicher indische Philosophiesysteme - und darüber hinaus - praktizieren. Der ganzheitliche Yoga verbindet sie letztlich alle. Sukadev spricht über die sechs klassischen Philosophiesysteme und ihren Bezug auf Yoga. Und er spricht über spätere philosophische Entwicklungen und was diese mit Yoga zu tun haben. Dieses ist also kein universitärer Philosophie-Vortrag. Es geht vielmehr um die Einbindung der Yoga Übungen bzw. Asana in verschiedene Geisteshaltungen. Die sechs klassischen Philosophiesysteme Indiens bzw. Darshanas (darśana):sind:

Purva Mimamsa - pūrvamīmāṃsā

Vaisheshika - vaiśeṣika

Nyaya - nyāya

Samkhya - sāṅkhya

Yoga - yoga

Uttara Mimamsa - uttaramīmāṃsa

Dieses ist ein Vortrag aus der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“.
26 Minuten
Welche Heiligen Schriften gibt es im Hinduismus? Welche Schriften sind für Yoga relevant? In diesem Podcast spricht Sukadev über die vier klassischen bzw. orthodoxen indischen Yoga Schriften:

Veda: Shruti - veda/śruti

Smriti - smṛti

Purana - purāṇa

Itihasa - itihāsa

Weiterhin zeigt er die Unterteilungen des Veda auf:

Rig Veda - ṛgveda

Yajur Veda - yajurveda

Sama Veda - sāmaveda

Atharva Veda - atharvaveda

Auch die vier Schriftgattungen des Veda werden erläutert:

Samhita - saṃhitā

Brahmana - brāhmaṇa

Aranyaka - āraṇyaka

Upanishad - upaniṣad

sowie die späteren Schriften:

Agama - āgama

Tantra - tantra

Sutra - sūtra

Darüber hinaus stellt Sukadev in diesem Videovortrag auch die vier für Yoga wichtigste Schriften vor:

Upanishad - upaniṣad

Bhagavad Gita - bhagavadgītā

Yoga Sutra - yogasūtra

Hatha Yoga Pradipika - haṭhayogapradīpikā

Dieses ist ein Vortrag aus der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“.
50 Minuten
Was ist Karma? Was ist das Gesetz von Ursache und Wirkung? Sukadev spricht in diesem Podcast über diese und weitere Themen, wie z.B.:

Agami

Sanchita

Prarabda: die 3 Phasen des Karma

Die 5 Untergesetze des Karma

Der fünffache Sinn im Leben

Kollektives Karma

Schuld, Unrecht, Leid und Sühne.

Richtige und falsche Entscheidungen

Gesetz des Karma: Freiheit oder Determinismus?

Karma Yoga: Die Bande des Karma überwinden durch uneigennütziges verhaftungsloses Dienen.

Du findest weitergehende Infos zum Thema Karma auf unserer Internetseite, ebenso auch weiterführende Seminare. Dieser Vortrag ist auch eine Zusammenfassung des zweiten Teiles des Buches Karma und Reinkarnation Darüber hinaus ist dieses ist ein Vortrag aus der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ und ein Vortragsteil im Rahmen der Yogalehrerausbildung sowie ein Teil der 2-jährigen Yogalehrerausbildung.
21 Minuten
Was sind die Astralwelten? Welche Astralwesen gibt es? Wie unterscheidet man Engel und Geister? Wie geht man mit Astralerfahrungen um? Sukadev spricht über folgende Themen:

7 Ebenen der Existenz

Verstorbene als Astralwesen: Erdgebundene Geister (Pretas), Pitris, Siddhas, Meister

Naturwesen: Elfen, Feen, Baumgeister, Elementargeister, Hüter des Ortes

Gedankenformen

Höhere Feinstoffwesen: Engel (Devatas)

Muss man an Reinkarnation und Astralwesen glauben, wenn man Yoga übt?

Du findest weitergehende Infos zum Thema Astalwesen, Geister und Engel sowie Astralwelten auf unserer Internetseite. Dieser Vortrag ist auch eine Teil-Zusammenfassung aus dem Buch Karma und Reinkarnation. Weiterhin findest du weiterführende Seminare zum Thema. Darüber hinaus ist dieses ist ein Vortrag aus der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ und ein Vortragsteil im Rahmen der Yogalehrerausbildung sowie ein Teil der 2-jährigen Yogalehrerausbildung.
53 Minuten
Höre den 2. Teil von Sukadev zum Thema Reinkarnation und Leben nach dem Tod. In dieser Folge geht es insbesondere um die Fragen:

Leben als Zyklus

Wie kann man sich gut auf den Tod vorbereiten?

Wie kann man jemandem helfen, der stirbt oder schon gestorben ist?

Was geschieht mit der Seele nach dem Tod gemäß der Yoga-Vedanta-Philosophie?

Lokas: Die 3 Welten nach dem Tod

Welche Ebenen durchläuft die Seele nach dem Tod?

Wann inkarniert die Seele?

Wie kann man sich auf das neue Leben vorbereiten, wenn man noch in der Astralebene ist?

Wann hört Samsara, der Kreislauf von Geburt und Tod auf?

Also wie kommen wir zur Befreiung?

Du findest tiefergreifende Infos zum Thema Reinkarnation und Wiedergeburt auf unserer Internetseite. Dieser Vortrag ist auch eine Zusammenfassung des ersten Teiles des Buches Karma und Reinkarnation. Weiterhin findest du weiterführende Seminare zum Thema. Darüber hinaus ist dieses ist ein Vortrag aus der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ und ein Vortragsteil im Rahmen der Yogalehrerausbildung.
Yoga, Meditation und spirituelles Leben

Yoga, Meditation und spirituelles Leben

Inspirierende Vorträge zu dem, was wirklich wichtig ist