Yoga, Meditation und spirituelles Leben Archiv
1293 Episoden
8 Minuten
Um in eine spirituelle Schwingung zu kommen, ist es hilfreich, kleine Rituale zu machen. Sukadev gibt ein paar Tipps, was du machen kannst, um deine Yoga und Meditation Praxis noch effektiver zu gestalten. Dieser Vortrag gehört zu der Themenreihe "Mantra, Bhakti Yoga und Sanskrit" und gehört zum Teil des Bhakti Yoga innerhalb der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ - wiki.yoga-vidya.de/YVS001 und ein Begleitvortrag der 2-jährigen Yogalehrerausbildung.
6 Minuten
Das morgendliche Bad gehörte im alten Indien zu den wichtigen spirituellen Praktiken. Früher war das Bad in einem Fluss, der als heilig angesehen wurde. Aber auch in seinem eigenen Bad kann man einiges tun, um die Morgen-Hygiene zu spiritualisieren. Höre hierzu einen Vortrag von Sukadev. Dieser Vortrag gehört zu der Themenreihe „Mantra, Bhakti Yoga und Sanskrit“ und gehört zum Teil des Bhakti Yoga innerhalb der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ – wiki.yoga-vidya.de/YVS001 und ein Begleitvortrag der 2-jährigen Yogalehrerausbildung.
5 Minuten
Wie kannst du morgens den Tag spirituell beginnen? Sukadev gibt dir einige Tipps für einen spirituellen Morgen, für Bhakti Yoga beim Aufstehen. Dieser Vortrag gehört zu der Themenreihe „Mantra, Bhakti Yoga und Sanskrit“ und gehört zum Teil des Bhakti Yoga innerhalb der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ – wiki.yoga-vidya.de/YVS001 und ein Begleitvortrag der 2-jährigen Yogalehrerausbildung.
34 Minuten
Sukadev gibt dir in diesem Podcast einige Tipps, wie du morgens beim Aufstehen dich mit dem Göttlichen verbinden kannst, z.B. morgens mit einer inneren Reinigung, z.B. mit dem Sapta Sindhu Reinigungs Mantra (Nr. 804 d im Kirtanheft). Oder du kannst dich beim Verlassen des Hauses mit dem Göttlichen verbinden, beim Fahren, beim Treffen von Menschen, beim Klingeln des Telefons, vor und nach einer Yoga Sitzung, vor dem Einschlafen. Sukadev zeigt dir praktische Methoden, was du an Alltagsritualen machen kannst sowie auch Wochenritualen, Jahresritualen und weitere. Dieser Vortrag gehört zu der Themenreihe „Mantra, Bhakti Yoga und Sanskrit“ und gehört zum Teil des Bhakti Yoga innerhalb der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ – wiki.yoga-vidya.de/YVS001 und ein Begleitvortrag der 2-jährigen Yogalehrerausbildung.
1 Minute
Wie kein anderes Medium vermag Musik Menschen miteinander zu verbinden. Sie ist eine universelle Sprache, die mit dem Herzen verstanden wird. Erlebe das Wunder der heilenden Töne. Klicke hier um auf die Website zum Musikfestival zu kommen. Freue Dich auf ein Wochenende voller Harmonie und Energie: Du kannst zuhören, mitsingen, tanzen, selbst lernen, wie man ein Instrument spielt und vieles mehr. Lasse Dich ganz ein auf Melodien, Rhythmen und Klangwelten und komme so Deiner wahren Natur näher.
Wenn du dich für das Musikfestival online anmelden möchtest klicke hier.
Für mehr Information über Yoga Vidya klicke hier.
Wenn du dich für das Musikfestival online anmelden möchtest klicke hier.
Für mehr Information über Yoga Vidya klicke hier.
30 Minuten
Wie kann man Bhakti, Gottesliebe und Hingabe, entwickeln? Welche Praktiken gibt es im Bhakti Yoga? Sukadev spricht über die Navaratnamalika, die 9 Bhakti Praktiken: (1) Shravana - (Sanskrit: श्रवण śravaṇa m. u. n.) (2) Kirtan - (Sanskrit: कीर्तन kīrtana n.) (3) Smarana - (Sanskrit: स्मरण smaraṇa n.) (4) Padasevana - (Sanskrit: पादसेवन pādasevana n.) (service to the feet) (5) Archana (Sanskrit: अर्चन arcana adj. und n.; अर्चना arcanā f.) (worshiping) (6) Vandana - (Sanskrit वन्दना vandanā f.)(bowing to the divine) (7) Dasya - (Sanskrit: दास्य dāsya n.)(service to the divine) (8) Sakhyatva - sākhyatva (friendship with the divine) - siehe auch Sahkya Bhava (9) Atma nivedana (Sanskrit आत्मनिवेदन ātma-nivedana n.)(self-surrender to the divine) Dieser Vortrag gehört zu der Themenreihe „Mantra, Bhakti Yoga und Sanskrit“ und gehört zum Teil des Bhakti Yoga innerhalb der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ – wiki.yoga-vidya.de/YVS001 und ein Begleitvortrag der 2-jährigen Yogalehrerausbildung.
29 Minuten
Was ist Bhakti Yoga? Was ist Bhakti? Was ist Gott? Wie kannst du eine Beziehung zu Gott herstellen und vertiefen? Welche Arten der Gottesbeziehung gibt es? Das sind einige der Themen, über die Sukadev in diesem Vortrag spricht. Ein besonderer Schwerpunkt sind die 5 Bhavas: - Shanta - Dasya - Sakhya - Vatsalya - Madhura. Dieser Vortrag gehört zu der Themenreihe "Mantra, Bhakti Yoga und Sanskrit" sowie der Beginn des Beginn des Bhakti Yoga Teils innerhalb der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ - wiki.yoga-vidya.de/YVS001 und ein Begleitvortrag der 2-jährigen Yogalehrerausbildung.
1 Minute
Für mehr Information über Yoga Vidya klicke hier.
Wenn du ein Seminar online buchen möchtest klicke hier.
Wenn du eine Aus- oder Weiterbildung online buchen möchtest klicke hier.
Wenn du ein Seminar online buchen möchtest klicke hier.
Wenn du eine Aus- oder Weiterbildung online buchen möchtest klicke hier.
22 Minuten
Was ist Mantra-Einweihung? Warum sollte man eine Mantra-Weihe nehmen? Wer ist bereit für die Mantra Weihe? // Wie geht die Mantra Weihe? // Wie bereitet man sich vor für die Mantra-Weihe? Sukadev spricht in diesem Videovortrag auch über andere Themen rund um das Mantra:
Anmeldung zur Mantra-Weihe
Mantra vorher korrekt aussprechen lernen
3 Spenden vorbereiten
Fasten, weiße Kleidung, eventuell Japa Mala
Ablauf der Mantra-Weihe
Dieses ist ein Vortrag aus der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ sowie ein Vortrag im Rahmen des 8-wöchigen Mantra Medtitationskurses.
Anmeldung zur Mantra-Weihe
Mantra vorher korrekt aussprechen lernen
3 Spenden vorbereiten
Fasten, weiße Kleidung, eventuell Japa Mala
Ablauf der Mantra-Weihe
Dieses ist ein Vortrag aus der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ sowie ein Vortrag im Rahmen des 8-wöchigen Mantra Medtitationskurses.
22 Minuten
Sukadev rezitiert die 18 Yoga Vidya Moksha Dhyana Mantras - sodass du hören kannst, welches Mantra dich besonders anspricht. Bei Yoga Vidya gibt es 18 Moksha Mantras, die man für die Meditation verwenden und in die man eine Einweihung erhalten kann: Om Gam Ganapataye Namaha Om Sharavanabhavaya Namaha Om Namah Shivaya Om Namo Narayanaya Om Namo Bhagavate Vasudevaya Om Shri Ramaya Namaha Om Shri Hanumate Namaha Hare Rama Hare Krishna Mahamantra Om Namo Bhagavate Sivanandaya Om Shri Durgayai Namaha Om Shri Mahalakshmyai Namaha Om Shri Mahakalikayai Namaha Om Aim Saraswatyai Namaha Soham Om Gayatri Mantra Mahamrityunjaya Mantra Navarna Shakti Mantra Dieses ist ein Vortrag aus der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ sowie ein Teil der 2-jährigen Yogalehrerausbildung.
40 Minuten
Sukadev spricht über die Bedeutung der Mantras sowie deren Einbindung in die Meditation.
Was ist die Bedeutung von Mantras?
Was sind Mantras?
Welche Aspekte von Mantras gibt es?
Welche Mantras sind für die Meditation geeignet?
Nach welchen Kriterien suchst du dein persönliches Mantra aus?
Im 3. Kapitel über Mantras in dem Buch "Japa Yoga" von Swami Sivananda heißt es: "Mananat Trayate iti Mantra" Dieses bedeutet: `Mantra ist das, wodurch man durch ständiges Denken und Erinnern beschützt und erlöst wird.´ Das Mantra führt zur Verwirklichung der persönlichen Gottheit. Daher sind Devata (Gottheit) und Mantra praktisch ein und dasselbe. Schon allein die Erinnerung an den Namen Haris löscht alle Sünden früherer Leben. Die Mantras beinhalten 6 verschiedene Aspekte bzw. Eigenschaften: Rishi (Sanskrit: ऋषि ṛṣi m.) - Seher, Heiliger Matra (Sanskrit: मात्र -mātrā n.) - Maß, Maßeinheit, Dauer, Versmaß Ishta Devata (Sanskrit: इष्टदेवता iṣṭa-devatā f. "Wunschgottheit") - die verehrte Gottheit, Schutzgottheit, persönlicher Gott; Aspekt Gottes, den man besonders verehrt; Bija (Sanskrit: बीज bīja n.) - Same, Saatkorn, Keim; Element, Anfang, Entstehungsgrund; Shakti (Sanskrit: शक्ति śakti f.) śakti - die Kraft, (kosmische) Energie; die wirkende Kraft eines Gottes (insbesondere von Shiva) Kilaka (Sanskrit: कीलक kīlaka m.) der/das Keil, Säule; neutrum: innere Silben eines Mantras; Mantras können gesungen, geflüstert, im Geiste wiederholt oder rezitiert werden. Gesungene Mantras werden zu den sogenannten Kirtans, das sind Kirtanlieder. Für die Meditation ist es gut, langfristig ein Haupt-Mantra zu haben. Dafür wählt man ein Mantra aus, das zu Moksha, zur Befreiung führt. In dieses Mantra kann man eine Einweihung bekommen, eine sogenannte Mantra-Weihe bzw. auch Mantra Diksha genannt. Dann wird das Mantra zum Guru Mantra bzw. Diksha Mantra.
Was ist die Bedeutung von Mantras?
Was sind Mantras?
Welche Aspekte von Mantras gibt es?
Welche Mantras sind für die Meditation geeignet?
Nach welchen Kriterien suchst du dein persönliches Mantra aus?
Im 3. Kapitel über Mantras in dem Buch "Japa Yoga" von Swami Sivananda heißt es: "Mananat Trayate iti Mantra" Dieses bedeutet: `Mantra ist das, wodurch man durch ständiges Denken und Erinnern beschützt und erlöst wird.´ Das Mantra führt zur Verwirklichung der persönlichen Gottheit. Daher sind Devata (Gottheit) und Mantra praktisch ein und dasselbe. Schon allein die Erinnerung an den Namen Haris löscht alle Sünden früherer Leben. Die Mantras beinhalten 6 verschiedene Aspekte bzw. Eigenschaften: Rishi (Sanskrit: ऋषि ṛṣi m.) - Seher, Heiliger Matra (Sanskrit: मात्र -mātrā n.) - Maß, Maßeinheit, Dauer, Versmaß Ishta Devata (Sanskrit: इष्टदेवता iṣṭa-devatā f. "Wunschgottheit") - die verehrte Gottheit, Schutzgottheit, persönlicher Gott; Aspekt Gottes, den man besonders verehrt; Bija (Sanskrit: बीज bīja n.) - Same, Saatkorn, Keim; Element, Anfang, Entstehungsgrund; Shakti (Sanskrit: शक्ति śakti f.) śakti - die Kraft, (kosmische) Energie; die wirkende Kraft eines Gottes (insbesondere von Shiva) Kilaka (Sanskrit: कीलक kīlaka m.) der/das Keil, Säule; neutrum: innere Silben eines Mantras; Mantras können gesungen, geflüstert, im Geiste wiederholt oder rezitiert werden. Gesungene Mantras werden zu den sogenannten Kirtans, das sind Kirtanlieder. Für die Meditation ist es gut, langfristig ein Haupt-Mantra zu haben. Dafür wählt man ein Mantra aus, das zu Moksha, zur Befreiung führt. In dieses Mantra kann man eine Einweihung bekommen, eine sogenannte Mantra-Weihe bzw. auch Mantra Diksha genannt. Dann wird das Mantra zum Guru Mantra bzw. Diksha Mantra.
39 Minuten
Was sagen die Yoga Schriften zum Thema Sexualität? Was sagen die modernen Meisterinnen und Meister zum Thema Sexualität? Wie kannst du sowohl Sexualität als auch ein yogisches Leben leben? Und was hat es mit der sexuellen Enthaltsamkeit auf sich? Sukadev spricht in dieser Folge über: Kundalini Yoga: Das Konzept der Sublimierung der sexuellen Energie. Die 4 Purusharthas: Das Konzept der sattwigen Bedürfnisbefriedigung. Sexualität als Teil der Liebe und eines vollständigen Lebens. Das Konzept der Enthaltsamkeit - Brahmacharya. Das Konzept der vier Lebensstadien. Das Konzept des roten Tantra. Dieses ist ein Vortrag aus der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ sowie ein Teil der 2-jährigen Yogalehrerausbildung.
36 Minuten
Das indische Kastensystem ist eine der großen Abirrungen. Allerdings liegt dem auch ein nachvollziehbarer Gedanke zugrunde: Pflicht ergibt sich aus der eigenen Wesensnatur. Die 4 Varnas, Hauptkasten, entsprechen den 4 Purusharthas, den Grundmotivationen des Menschen. Varna ist nach diesem Modell nicht angeboren sondern ergeben sich aus der Grundmotivation. Dieses ist ein Vortrag aus der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ sowie ein Teil der 2-jährigen Yogalehrerausbildung.
23 Minuten
In der Yoga Tradition spielt Mönchstum, Nonnentum eine Rolle. Viele der großen Yogameister/innen waren und sind Swamis, darunter auch Swami Sivananda und Swami Vishnudevananda. Was hat es mit Swamis auf sich? Wie wird man zum Swami? Was bedeuten Sannyasa und Brahmacharya bei Yoga Vidya? Dieses ist ein Vortrag aus der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ sowie ein Teil der 2-jährigen Yogalehrerausbildung.
32 Minuten
Yoga in verschiedenen Lebensstadien: Brahmacharya, Garhasthya, Vanaprastha, Sannyasa. Sukadev spricht über die 4 verschiedenen Lebensalter, die vier Ashramas, in denen man aus unterschiedlichen Motiven zur spirituellen Praxis bzw. zum Yoga gelangt. Dieses ist ein Vortrag aus der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ sowie ein Teil der 2-jährigen Yogalehrerausbildung.