Oase Church Archiv
500 Episoden
1 Stunde
Wir starten in eine aktuell sehr wichtige Serie, wo es darum geht, etwas, das wir alle oft tun, bewusster und mit Hingabe zu tun: beten. „Redefreiheit – Die Leitung ist offen“ lautet der Titel unserer neuen Serie, und wir starten mit: Eine Zeit und ein Ort. Sicherlich haben die meisten von uns schon gebetet. Die einen beten regelmäßiger als andere, viele beten an verschiedenen Orten oder auch zu bestimmten Anlässen. Heutzutage gibt es auch zahlreiche vorgefertigte Gebete, die sich leicht zu jeder Zeit beten lassen und auch zu den verschiedenen persönlichen Bedürfnissen passen. Als Jesus mit seinen Jüngern war, baten sie ihn: „Herr, lehre uns zu beten.“ (Vgl. Lukas 11) Er selbst zog sich zum Gebet immer zurück und tat es einsam und allein, in „Alleinsamkeit“ mit dem Herrn. „Wenn du beten willst, geh in dein Zimmer, schließ die Tür, und dann bete zu deinem Vater, der auch im Verborgenen gegenwärtig ist; und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird dich belohnen. Beim Beten sollt ihr nicht leere Worte aneinander reihen wie die Heiden, die Gott nicht kennen. Sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen. Macht es nicht wie sie, denn euer Vater weiß, was ihr braucht, und zwar schon bevor ihr ihn darum bittet.“ (Mt 6, 6-8 NGÜ) Als Nachfolger Jesu wollen wir SEINEN Weg gehen, IHM nahe sein und nach SEINEM Willen leben. Oft erwarten wir beim Beten Dinge und wünschen, dass etwas für UNS getan wird. Stattdessen sollten wir versuchen, dankbar zu sein für das, was wir bereits haben und uns auf Jesus richten, anstatt egozentrisch zu bitten. „Ihr sollt so beten: Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt, dein Reich komme, dein Wille geschehe auf der Erde, wie er im Himmel geschieht. Gib uns heute unser tägliches Brot. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir denen vergeben haben, die an uns schuldig wurden. Und lass uns nicht in Versuchung geraten, sondern errette uns vor dem Bösen. Wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, wird euer Vater im Himmel euch auch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, wird euer Vater im Himmel euch eure Verfehlungen auch nicht vergeben.“ (Mt 6, 9-15 NGÜ) Wir wollen dich dazu anregen, das Mehr im Gebet zu entdecken: an einem Ort zu einer Zeit. Egal, ob dein persönlicher, ruhiger Ort im Schlafzimmer, Kämmerchen, im Wald oder sogar im Büro ist: tu es in Alleinsamkeit und jeden Tag! Suche die tägliche Begegnung mit Gott im Gebet und finde heraus, wie es (dich) verändert. „Lasst in eurem Eifer nicht nach, sondern lasst das Feuer des Heiligen Geistes in euch immer stärker werden. Dient dem Herrn. Freut euch über die Hoffnung, die ihr habt. Wenn Nöte kommen, haltet durch. Lasst euch durch nichts vom Gebet abbringen.“ (Röm 12,11-12 NGÜ) Ganz egal, wie viele Worte oder Bibelverse du sprichst, allein die Gewohnheit des Betens besitzt so viel Potenzial! „Lasst euch durch nichts vom Gebet abbringen und vergesst dabei nicht, Gott zu danken.“ (Kol 4,2 HfA) Sei Teil der Botschaft und lerne mit uns, ausdauernd und täglich zu beten, um Jesus nachzufolgen und in SEINEM Willen zu leben! “Developing a strong, intense, intimate, great, focused, dedicated, daily prayer life is the most important decision and action in my life.” – Karl Michael Pilsl
1 Stunde 5 Minuten
Die aktuelle Botschaft trägt den Titel „Out of the dark“ und erinnert nicht nur an das Lied eines bekannten Künstlers aus Wien, sondern soll uns zeigen, wie wir uns auf dem Weg aus der Finsternis verhalten können, um „into the light“ zu gelangen. Das Leben ist nicht immer rosig und schön, sondern besteht aus Schattenseiten und Schmerz, Tälern und Bergen, die wir überwinden müssen. Menschen werden depressiv, weil sie damit nicht umgehen können aufgrund von falschen, realitätsfremden Erwartungen, die nicht erfüllt werden. Falsche Wahrheiten oder die unaufhörliche Jagd nach Erfüllung hinterlassen dennoch ein Gefühl der Leere und Einsamkeit…? Es sind nicht die Probleme oder Herausforderungen an sich, die uns Leid fühlen lassen, sondern unsere innere Einstellung ihnen gegenüber. Ich kann Schwierigkeiten dankend annehmen und an ihnen wachsen, oder jammern, resignieren und nichts tun. Doch genau jetzt sollten wir die Bereitschaft haben, nach den Schätzen in unserer Finsternis zu suchen, denn wir sind nicht ohne Grund im Tal. „Das eine aber wissen wir: Wer Gott liebt, dem dient alles, was geschieht, zum Guten. Dies gilt für alle, die Gott nach seinem Plan und Willen zum neuen Leben erwählt hat.“ (Röm 8,28 HfA) Durch die Nachfolge Jesu beschreiben wir unseren Weg als einen der Liebe, der die Gebote erfüllt. Unser Plan für die Zukunft hat 5 Buchstaben: JESUS. In ihm können wir das Licht in unserem Leben wieder aufdrehen, indem wir folgende 4 Dinge tun: Verlasse dich nicht auf das bloße Auge. Viele meinen, wir würden an etwas glauben, das wir nicht sehen könnten. Dabei haben gerade diese Menschen seichte Träume und Hoffnungen & jagen Dingen nach, die ihnen nicht die Erfüllung geben, die wir im Glauben durch die Liebe und Nachfolge Jesu Christi erleben dürfen. „Der Glaube aber ist die Grundlegung dessen, was man erhofft, der Beweis für Dinge, die man nicht sieht.“ (Hebräer 11,1 ZB) Bleib in der Familie verwurzelt. Das muss nicht unbedingt nur die leibliche Familie sein, sondern bezieht sich auch auf die Gemeinde und unsere Mitmenschen, mit denen wir Leid, Mut und Hoffnung teilen können. „Denn sie sollen ermutigt werden, in Liebe zusammenstehen und die die tiefe und reiche Gewissheit erhalten, die mit der Erkenntnis von Christus zusammenhängt. Denn er ist das Geheimnis Gottes, und in ihm sind alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen.“ (Kol 2,2-3 NeÜ) Lass Gott deinen Schmerz gebrauchen. Viele wollen den Schmerz nicht zulassen und reagieren trotzig, depressiv oder gar undankbar. Ihnen fehlt der Glaube und der Wille, sich damit auseinanderzusetzen und zuzulassen, dass Dinge passieren, die sich schließlich als gut herausstellen würden. „ […] Der Herr ist ein ewiger Gott, der Schöpfer der ganzen Erde. Er wird nicht matt oder müde. Sein Verstand ist unergründlich. Er gibt den Erschöpften neue Kraft; er gibt den Kraftlosen reichlich Stärke. Es mag sein, dass selbst junge Leute matt und müde werden und junge Männer völlig zusammenbrechen, doch die, die auf den Herrn warten, gewinnen neue Kraft. Sie schwingen sich nach oben wie die Adler. Sie laufen schnell, ohne zu ermüden. Sie gehen und werden nicht matt.“ (Jes 40, 28-31 NLB) Rufe den Adler. Schwing dich nach oben durch die Nachfolge Jesu und schöpfe neue Kraft aus dem Wissen, dass du nicht allein durch Berg & Tal marschieren musst! Sei Teil der Botschaft und erfahre, wie wichtig die Schätze im Verborgenen für den Glauben sind und wisse, dass du nicht allein bist! „Nun ist uns das alles durch das Kommen unseres Retters Jesus Christus offenbart worden. Er hat die Macht des Todes gebrochen und mit der guten Botschaft den Weg zum ewigen Leben ans Licht gebracht.“ (2.Tim 1,10 NLB)
1 Stunde 5 Minuten
Nach einer kleinen Sommerpause studieren wir nun weiter den Kolosserbrief im Kapitel 2, Verse 2 bis 7. Wenn du einen Überblick oder Kapitel 1 nachholen möchtest, folge diesem Link. https://youtu.be/6FKU14TklrM Der Kolosserbrief besteht aus 4 Kapiteln mit 95 Versen und beschreibt die Wahrheit über Jesus. Außerdem lernen wir in der Serie „Echter Jesus“ ebenfalls über seine Person und wer er wirklich war. https://youtu.be/4fFXC1_XMz0 Der Kolosserbrief ist ein kraftvoller Brief, der die Gemeinde ermutigen soll und sie auch aufklären möchte über falsche Irrlehren. „Diesen Christus verkündigen wir, indem wir die Menschen ermahnen und sie mit aller Weisheit, die Gott uns geschenkt hat, belehren. Denn wir möchten sie als Menschen, die in Christus erwachsen geworden sind, vor Gott hinstellen.“ (Kol 1,28 NeÜ) Die aktuelle Lektion stellt ein Portrait von Reife dar. Was bedeutet es, Reife zu haben als Christ im Glauben und als Nachfolger Jesu? Warum ist sie so wichtig und wie kann ich christliche Reife erlangen? „Denn sie sollen ermutigt werden, in Liebe zusammenstehen und die die tiefe und reiche Gewissheit erhalten, die mit der Erkenntnis von Christus zusammenhängt. Denn er ist das Geheimnis Gottes, und in ihm sind alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen.“ (Kol 2, 2-3 NeÜ) Ein reifer Christ ermutigt andere, begegnet ihnen mit Liebe und kann sich unter allen Umständen voller Freude fühlen, denn er weiß, dass der Herr bei ihm ist. (Vgl. Psalm 23) Durch die Erkenntnis von Jesus Christus als unseren Herrn erlangen wir als Nachfolger Weisheit und Gewissheit. Heutzutage werden wir überschüttet mit neuen Anschauungen, Lebensphilosophien und Denkweisen und es ist oft schwierig, sich abzugrenzen oder gegen den Strom zu schwimmen. Jeder Mensch möchte etwas erreichen, macht Jagd auf etwas - siehe dazu unsere Serie zur „Jagd nach der Erfüllung“ ( https://youtu.be/mBFVHgKtJcU ) – und durch geistliche Reife können wir Irrlehren und falsche Philosophien erkennen, weshalb sie so wichtig ist. „Ich sage das, damit euch niemand durch seine Überredungskünste zu Trugschlüssen verleitet. Denn obwohl ich nicht direkt bei euch sein kann, im Geist bin ich euch nah. Und ich freue mich, weil ich euer ordentliches Leben und die Festigkeit eures Glaubens an Christus sehe.“ (Kol 2,4-5 NeÜ) Durch unseren gefestigten Glauben können wir ein standhaftes, stabiles Leben führen, das von dem Umgang miteinander, dem Wort Gottes und der Gemeinschaft geprägt ist. Es ist nicht immer richtig oder notwendig, was andere Lehren vertreten. Wenn wir Jesus folgen und das Wort Gottes achten, sind andere Gesetzlichkeiten oder Verbote & Vorschriften nicht mehr von Bedeutung. „Lebt nun auch so mit Jesus Christus, wie ihr ihn als Herrn angenommen habt! Seid in ihm verwurzelt, und gründet euch ganz auf ihn! Steht fest in dem Glauben, der euch gelehrt worden ist, und seid immer voller Dankbarkeit!“ (Kol 2, 6-7 NeÜ) Als reife Christen wollen wir mit Jesus gehen, standhaft und verwurzelt wie ein Baum sein, auf festem Felsen gebaut und begründet. Unsere Mitarbeit ist die Verkündung des Evangeliums und die Anbetung und Verherrlichung unseres Schöpfers. „…mit deiner Lebensführung und deinem unbeirrbaren Wirken, als einer, der das Wort der Wahrheit, die Gute Nachricht von Jesus Christus,3 klar und unverkürzt verkündet.“ (2.Tim 2,15 GNB) Sei Teil der Botschaft und ein Nachfolger Jesu, der voller Glauben, Hoffnung, Mut und Liebe die frohe Nachricht weiter erzählt und ein standhaftes Leben mit Jesus führt. „Wir wollen also nicht müde werden, Gutes zu tun, denn wenn die Zeit gekommen ist, werden wir die Ernte einbringen, falls wir nicht aufgeben.“ (Gal 6,9 NeÜ)
1 Stunde
Wir befinden uns in der Serie „Schätze in der Finsternis“, wo es darum geht, was wir in schwierigen Phasen unseres Lebens tun können und welchen Schatz wir in der Dunkelheit finden können. Wir können Finsternis als die Abwesenheit von Licht ansehen, und so auch im übertragenen Sinne als Verlust von etwas, seien es Dinge oder Menschen. Wenn wir offen sind und mit einer Einstellung leben, die es Gott ermöglicht, uns zu lieben und zu entwickeln, können wir folgende Worte dankend annehmen: „Ich gebe dir verborgene Schätze und Reichtümer, die im Dunkel versteckt sind. So sollst du erkennen, dass ich der HERR bin, der dich bei deinem Namen ruft …“ (Jesaja 45, 3 – EÜ) Dadurch, dass wir auch unter problematischen Umständen auf unseren Schöpfer vertrauen und ihm mit Freude dienen können, ist unsere Schatzsuche möglich. Folgende vier Einsichten möchten wir dir zu erkennen geben, um die Suche nach den Schätzen in der Finsternis zu beginnen: Größe wird entwickelt in der Finsternis. Du selbst kannst entscheiden, ob du jammerst oder jubelst, dich fallen lässt oder wieder aufstehst und weitergehst. Oft sind wir in selbst verschuldeter Finsternis oder falsche Umstände machen es uns schwer. „Gott hat mir den Weg versperrt, ich komme nicht mehr weiter. Meinen Pfad hat er in tiefe Dunkelheit gehüllt.“ (Hiob 19, 8 – HfA) Gott hält tatsächlich – in der Finsternis deines Schmerzes – verborgene Schätze für dich bereit. Oft tut es uns gut, mit dem Leben zu „kämpfen“ und an unseren Problemen zu wachsen, Größe und Erfahrung zu entwickeln und uns zu stärken für alles, was noch kommt. Durch Verluste können wir erkennen, wer wirklich unser Freund ist oder dass eine Leere auch Platz für etwas Neues sein kann. Gott hat die Power, in deiner Finsternis einzugreifen. „Wer von euch hat Ehrfurcht vor dem Herrn und hört auf die Stimme seines Dieners? Wer ohne Licht in der Dunkelheit lebt, der vertraue auf den Namen des Herrn und verlasse sich auf seinen Gott!“ (Jesaja 50, 10 – NLB) Gott ist mit dir in deiner Finsternis. „Selbst wenn ich durch ein finsteres Tal gehen muss, wo Todesschatten mich umgeben, fürchte ich mich vor keinem Unglück, denn du, Herr, bist bei mir! Dein Stock und dein Hirtenstab geben mir Trost.“ (Psalm 23, 4 – NGÜ) Die Jagd nach weltlichen Schätzen dieser Erde und nach der Erfüllung führt uns oft noch tiefer ins Tal. Sieh dir hierzu die vorige Serie an und erfahre, nach welchen Dingen zu streben sich lohnt. https://youtu.be/mBFVHgKtJcU Auf der Suche nach den Schätzen in der Finsternis kann es uns auch passieren, dass wir resignieren, abgelenkt sind oder nicht wissen, in welche Richtung wir gehen sollen. Dann auf Jesus zu schauen, ihn zu ergründen und besser kennenzulernen hilft dabei, sich seines Weges wieder bewusst zu werden. https://youtu.be/Da8ZWLGFS00 Möchtest auch du den Reichtum ergründen, den die Finsternis für dich bereithält? Bist du gerade in einer schwierigen Lebensphase und sehnst dich nach Hoffnung, Freude und Liebe? Sei Teil der Botschaft und finde heraus, was dich stark macht in der Dunkelheit und erkenne, dass der Herr selbst in schlimmen Zeiten bei dir ist und es immer einen Weg gibt! „Nur Güte und Gnade werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Haus des HERRN immerdar.“ (Psalm 23,6 – SLT)
1 Stunde 4 Minuten
Die aktuelle Botschaft handelt vom Leben, wie wir alle es schon kennen: Es gibt Berge & Täler, die wir überwinden müssen und damit sind wir nicht allein. Daniel-Eugen, den wir bereits vom Bibelstudium mittwochs kennen, spricht über persönliche Erfahrungen und wie wir uns in unseren eigenen Bergen & Tälern verhalten können. Egal, ob wir aufgrund von falschen Entscheidungen oder durch unumgängliche Umstände durch Berg oder Tal gehen, wir sollten die Herausforderung annehmen und daran wachsen. Wir selbst können zwei Dinge tun, um falsche Entscheidungen zu reduzieren: 1. Achte auf dein Umfeld. Die Menschen um uns herum beeinflussen uns genauso wie falsche Nachrichten. Sieh dir hierzu unsere Serie „Fake News“ an, um falsche Wahrheiten aufzudecken. https://youtu.be/PgXROhpTQYY 2. Das Wort Gottes lesen, studieren, darüber nachdenken und es anwenden. „Denn die ganze Heilige Schrift ist von Gott eingegeben. Sie soll uns unterweisen; sie hilft uns, unsere Schuld einzusehen, wieder auf den richtigen Weg zu kommen und so zu leben, wie es Gott gefällt. So werden wir reife Christen und als Diener Gottes fähig, in jeder Beziehung Gutes zu tun.“ (2. Tim 3,16–17 HfA) Trotz unserer Beziehung zu Gott und der Nachfolge Jesus können wir es nicht immer vermeiden, auf Abwege zu geraten. Wenn es uns gut geht, wir Erfolg haben und ein Hoch erleben, können wir andere ermutigen und ihnen mit Liebe beistehen. „Deshalb sollt ihr einander Mut machen und einer den anderen stärken...“ (1.The 5,11 NLB) Außerdem sollen wir dankbar sein für das, was wir durch den Herrn erreicht haben. „Deshalb beugt euch demütig unter die Hand Gottes, dann wird er euch ehren, wenn die Zeit dafür gekommen ist. Überlasst all eure Sorgen Gott, denn er sorgt sich um alles, was euch betrifft.“ (1.Petrus 5,6-7 NLB) Oft ist es auf Bergen leichter als in finsteren Tälern, doch auch dort sind wir nicht allein und sollten mit Vertrauen und Zuversicht die Richtung im Blick behalten und uns nicht abwenden von Gott. „Lasst uns also nicht müde werden, Gutes zu tun. Es wird eine Zeit kommen, in der wir eine reiche Ernte einbringen. Wir dürfen nur nicht vorher aufgeben!“ (Gal 6,9 HfA) Sei dir gewiss, dass du nicht alleine bist, egal, wo du gerade stehst! Sei Teil der Botschaft und erfahre, wie wir über Berg & Tal gehen und dass die Finsternis auch Gutes hervorbringen kann. „Und muss ich auch durchs finstere Tal – ich fürchte kein Unheil! Du, Herr, bist ja bei mir; du schützt mich und du führst mich, das macht mir Mut.“ Psalm 23,4 GNB)