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500 Episoden
1 Stunde 1 Minute
Die Wahrheit über die unsichtbare Welt // Supernatural // Episode 1 by Oase Church
59 Minuten
Im fünften und finalen Teil unserer Serie „Sieg über Sorgen – Genug ist genug“ stellen wir uns die Frage: „Warum kann ich mich nicht entscheiden?“. Hier kannst du diese Serie von vorne beginnen! https://youtu.be/C8YFi_Wpcg8 Unser Leittext zu dieser Serie stammt aus Philipper 4: „Freuet euch im Herrn allezeit! Noch einmal wiederhole ich’s: »Freuet euch!« Laßt eure Sanftmut allen Menschen kund werden: der Herr ist nahe! Sorgt euch um nichts, sondern laßt in jeder Lage eure Anliegen durch Gebet und Flehen verbunden mit Danksagung vor Gott kund werden! Dann wird der Friede Gottes, der höher ist als aller Verstand, eure Herzen und euer ganzes Denken in Christus Jesus bewahren.“ (Phil 4,4-7 MENG) Wir kennen bereits viele Gründe, warum wir das endlose und sinnlose Sich-Sorgen-Machen aufgeben sollten: es ist unvernünftig, unnatürlich, ungesund, unnütz unsinnig, unnötig, unlogisch und unchristlich. https://youtu.be/2N_rtq2LcqA Außerdem neigen wir oft dazu, uns abzukapseln, mit niemandem über unsere Probleme zu reden oder uns kaputt zu laufen und zu überfordern. Wir vergessen Gott und sehen nur noch das Negative in unserem Leben. Anstatt uns selbst so zu belasten wollen wir die Sorgen im Gebet vor Gott bringen und sie auf ihn werfen. „Und werft so alle eure Sorgen auf ihn, denn er sorgt sich um alles, was euch betrifft.“ (1.Petrus 5,7 NeÜ) Das bedeutet allerdings nicht, sein Leben nicht mehr zu leben und nichts zu tun. Ganz im Gegenteil werden wir MEHR tun, nämlich MEHR beten, uns nach Jesus richten und ihm nachfolgen. In der Serie „Redefreiheit“ kannst du mit uns dein persönliches Gebetsleben starten! https://youtu.be/1Zriii6KNGU Indem wir die Sorgen auf ihn werfen, uns nicht ständig Gedanken über unsere Probleme machen, sondern MEHR Gedanken für Jesus und die Nachfolge bilden, können wir auf ihn vertrauen und uns buchstäblich in seine Arme fallen lassen, denn er wird uns halten. (Vgl. Sprüche 3,5-6) Mit einer Haltung, die die absolute Abhängigkeit von Gott für alles anerkennt und lebt wollen wir in allen Lebensbereichen mit Ehrfurcht vor dem Herrn sein. (Vgl. Psalm 25,12 NGÜ) Wir haben für dich nun einen Plan, um die richtigen Entscheidungen treffen und dir weniger Sorgen machen zu können. 1. Befreie dein Herz von aller Schuld: Uns quälen schlechtes Gewissen und Schuldgefühle, ob gerechtfertigt oder nicht: wir wollen das hinter uns lassen! Indem wir unsere Sünden bekennen, um Vergebung bitten und ganz auf den Herrn vertrauen, können wir loslassen und IHN wirken lassen. (Let go & let God) 2. Bring deine eigenen Wünsche in eine neutrale Position. Dies bedeutet, dass wir uns unserer Wünsche und Träume bewusst sind, jedoch steht für uns an erster Stelle JESUS. Unser Motto: Wenn es richtig ist, dann tu es! (What would Jesus do?) 3. Übe dich in Geduld! 4. Achte auf den Druck von allen Seiten. Wir können uns selbst stressen, aber auch von außen Druck ausgesetzt sein durch sowohl Freunde als auch Feinde, weshalb wir gut darauf achten sollten, wem wir zuhören. 5. Hör nicht auf zu beten! Wir wissen, dass ER weiß, was wir brauchen und was das Beste für uns ist, und dass unsere Gebete erhört werden. (Vgl. Mt 7,7-8) 6. Ruhe in Gottes Verheißungen. Wir möchten dir nahelegen, regelmäßig in der Bibel, im Wort Gottes, zu lesen. Besonders wichtig sind gerade Lukas 12, Matthäus 6 und Philipper 4 für uns! 7. Warte auf Gottes Frieden. (Vgl. Phil 4,7 + Joh 14,27) Sei Teil dieser großartigen Botschaft und wisse, ganz egal wie es dir geht, ob zweifelnd, voller Sorgen oder schlechter Gedanken – Jesus liebt dich und wird dir auf deiner Nachfolge mit Liebe, Geduld und Freundschaft begegnen! „Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh 8,32 GNB) Text von Stefanie Nicole.
1 Stunde 21 Minuten
Was Glauben Die Eigentlich Wirklich? // Die Mormonen by Oase Church
1 Stunde
Im vierten Teil unserer Serie „Sieg über Sorgen“ geht es darum, wie wir den Riesen der Sorge überwinden können; welches Verhalten uns stark und frei macht & welche zwei Dinge wir brauchen, um siegreich mit Problemen und Sorgen umzugehen. Unser Beispieltext zu diesem Thema stammt von Paulus aus dem Brief an die Philipper. (Vgl. Phil 4,4-9) Hier kannst du dir einen besseren Eindruck des gesamten Textes verschaffen! https://youtu.be/9h3df85Q0_g Wir wollen uns diesmal noch eine weitere Passage ansehen, Worte Jesu, um zu verstehen, was Jesus meinte bzw. nicht meinte und an was er uns erinnert. Übrigens kannst du hier mehr über die Person Jesus und sein Wirken erfahren! https://youtu.be/4fFXC1_XMz0 Lies in Matthäus 6 die Verse 25 bis 32, und wir zeigen dir 5 Gründe, warum du Sorgen aufgeben wirst und ihm nachfolgen wollen wirst! „Niemand kann zwei Herren gleichzeitig dienen. Entweder wird er den einen bevorzugen und den anderen vernachlässigen oder dem einen treu sein und den anderen hintergehen. Ihr könnt nicht Gott und dem Mammon gleichzeitig dienen.“ (Mt 6,24 NeÜ) Es ist wichtig zu verstehen, dass wir sehr wohl planen dürfen & sollen und auch, dass wir uns um Dinge kümmern. Gedankenlos und ohne Anteilnahme an eigenen und den Umständen anderer am Leben vorbeizugehen ist NICHT das, was Jesus hier meint. Vielmehr zeigt er uns Folgendes: 1. Sorgen machen ist unsinnig. (Vers 25) Jesus zeigt uns, dass es wichtigeres gibt als sich ständig sorgenvolle Gedanken zu machen. 2. Sich Sorgen zu machen ist unvernünftig. (Vers 26) Gott hat alles erschaffen und er sorgt dafür, dass es erhalten bleibt. So wie die Tiere ihr Futter haben, kümmert er sich auch um unsere Bedürfnisse. (Vgl. Mt 10,29-31) 3. Sich Sorgen zu machen ist unwirksam. (Vers 27) Es bringt uns wirklich nichts Gutes, wenn wir uns ständig stressen und gedanklich unter Druck setzen. Wir sind nicht produktiv, konzentriert und erleben den Tag als verloren, weil wir uns mit Sorgen gequält haben. 4. Sich Sorgen zu machen ist unlogisch. (Verse 28-30) Hier wird wieder auf die Schöpfung und Gott als himmlischen Vater, der sich um uns sorgt, verwiesen. 5. Sich Sorgen zu machen ist unchristlich. (Verse 31+32) Leider ist es in dieser heutigen, schnelllebigen und geschäftigen Zeit wirklich schwierig, den Kopf und die Gedanken komplett auszuschalten. So viele Eindrücke, Menschen und Dinge umgeben uns, die ablenken, Stress verursachen und uns vergessen lassen, dass wir uns um nichts sorgen MÜSSEN. „Und werft so alle eure Sorgen auf ihn, denn er sorgt sich um alles, was euch betrifft.“ (1.Petrus 5,7 NeÜ) Die Serie „Redefreiheit“ verhilft dir zu einem ruhigeren, stilleren Leben und einer Verbindung zu Gott, indem du ein persönliches Gebetsleben entwickelst. https://youtu.be/1Zriii6KNGU Abschließend erkennen wir zwei Dinge in den Versen 33 und 34, die wir dir unbedingt mitgeben möchten für den Sieg über den Riesen der Sorgen: 1. Du brauchst ein Prioritätensystem (Vers 33): Wenn wir Jesus nachfolgen, sein Wort beachten und in Freude und Liebe wandeln, wird uns nichts erschüttern können, weil wir stark in ihm sind und voller Vertrauen. 2. Wir brauchen ein strategisches Programm (Vers 34): Wir können nicht alles auf einmal tun, sondern wollen Tag für Tag kleine Fortschritte erleben. Genauso lassen wir die Vergangenheit los und blicken nach vorne. https://youtu.be/Mu0ykSvmNsw Sei Teil der Botschaft und wisse, dass der Herr Aufgaben und Probleme bereithält, damit wir wachsen und reifen können, sodass unser Glaube und die Beziehung zu Jesus stärker und spürbar werden! „Sorge dich um nichts, bete um alles.“ (Unsere 7 wichtigsten Worte) Text von Stefanie Nicole.
58 Minuten
In der aktuellen Serie „Sieg über Sorgen – Genug ist genug“ sprechen wir über das Aufgeben der falschen Angewohnheit, sich ständig und über alles und jeden zu sorgen. Wir wollen bewusst die Perspektive Jesu annehmen, ihm nachfolgen und darauf achten, was ER tun oder sagen würde und SEINEM Wort Beachtung schenken. Wir stellten bereits fest, dass wir richtig beten, denken und leben wollen („What would Jesus do?“), und die Serie „Redefreiheit“ ist der ideale Start in ein neues, persönliches Gebetsleben mit Gott! https://youtu.be/1Zriii6KNGU Die aktuelle Botschaft namens „Wellenreiten“ will verdeutlichen, dass es Stürme im Leben gibt, und Stürme verursachen Wellen! Und auf Wellen kann man surfen, also reiten, oder in ihnen ertrinken und untergehen. Wellen oder Stürme sind Sinnbilder für die Probleme und Herausforderungen in unserem Leben. Dabei wollen wir unterscheiden zwischen denen, die Gott für uns bereitet hält, und jenen die wir selbst verursachen. Beiderlei sind die Chance, im Glauben geprüft zu werden und so immer stärker und standhafter als Nachfolger Jesu zu sein. „Liebe Brüder, wenn in schwierigen Situationen euer Glaube geprüft wird, dann freut euch darüber. Denn wenn ihr euch darin bewährt, wächst eure Geduld.… Aber wer ihn fragt, soll auch wirklich mit seiner Antwort rechnen! Denn einer, der zweifelt, ist so aufgewühlt wie eine Meereswoge, die vom Wind getrieben und hin- und hergeworfen wird. Ein solcher Mensch darf nicht erwarten, etwas von Gott zu erhalten, denn er ist unbeständig und schwankt ständig hin und her.“ (Jak 1,2-3 + 6-8 NLB) Wir wollen dir 5 Dinge zeigen, die Wellen und Stürme in deinem Leben auslösen können und wie du diese besser in den Griff bekommen kannst! 1. Worte: „Die Zunge hat Macht über Leben und Tod; / wer sie gut nutzt, genießt ihre Frucht.“ (Spr 18,21 NeÜ) Beginnst du deinen Tag mit positiven, schönen Gedanken und Worten, oder ärgerst du dich, bist gestresst und konzentrierst dich auf Negatives? Worte haben eine immense Kraft und Auswirkung auf unser Gemüt und es liegt an uns, ob wir unsere Gedanken und Worte zum Guten oder zum eigenen Nachteil wählen. 2. Vorangehensweise oder Einstellung: Wenn wir wissen, dass wir etwas verändern wollen, dann sollten wir uns selbst im Griff haben und diszipliniert unsere Ziele verfolgen. Dabei richten wir den Blick auf Jesus, wir wollen „Jesus-like“ handeln. Lerne hier mehr über die Person Jesus und was er für das Christentum bedeutet! https://youtu.be/4fFXC1_XMz0 3. Stimmen: ähnlich wie bei den Gedanken und Worten ist es auch unsere Entscheidung, wem wir zuhören und welche Stimmen uns beeinflussen können und wovon wir uns bewusst abgrenzen. Die einzigen zwei Wörter, die Gottes Gegenspieler verdient, sind „Ruhe!“ und „Raus!“; befreie dich von all den negativen, schlechten Gedanken und Stimmen und lasse auch nicht zu, dass andere dich weiter weg von der Beziehung mit Jesus und Gott bringen! 4. Erwartungen: zu oft haben wir falsche Erwartungen, unrealistische Vorstellungen von der Zukunft, wodurch wir häufig enttäuscht oder überrascht werden, was ebenso unruhige Wellen im Leben verursacht. In unserer Serie „Fake News“ (Link bitte!) klären wir über Irrlehren auf und sind der Wahrheit auf der Spur. 5. Schamgefühle: oder Schuldgefühle; wenn du Geheimnisse mit dir herumträgst und die Reaktion der anderen fürchtest, wirst du nie richtig frei sein. Eine Person des Vertrauens zum Reden ist wichtig, genauso wie die Wahrheit wichtig & richtig ist. Die Vergangenheit sollte uns nicht festhalten und von der Zukunft abhalten! Sei Teil dieser starken, entlastenden Botschaft und werde mit uns frei von Sorgen! „Überlasst all eure Sorgen Gott, denn er sorgt sich um alles, was euch betrifft!“ (1. Petrus 5,7 NLB) Text von Stefanie Nicole.
54 Minuten
Wir befinden uns in der neuen Serie „Sieg über Sorgen – Genug ist genug“, die wir im Anschluss an die essentielle Botschaft von „Redefreiheit – Die Leitung ist offen“ anschließen. https://youtu.be/1Zriii6KNGU Es ist unser Anliegen, dir im Umgang mit Herausforderungen, Problemen und schwierigen Umständen Anleitung für ein intensiveres Gebetsleben zu geben und dadurch den ersten Schritt im Kampf gegen Sorgen zu unternehmen. Die aktuelle Serie soll dir außerdem helfen, dir weniger Sorgen zu machen, dich auf das Richtige zu fokussieren und die richtigen Dinge zu TUN. Im ersten Teil stellten wir fest, dass es reicht & wir uns genug Gedanken machen sowie genug Ängste haben, und zwar jede/r von uns. Wir haben 4 Fehler aufgezeigt, die auch Elia – einen Propheten aus dem AT – zu Fall gebracht haben, und die du vermeiden kannst! https://youtu.be/C8YFi_Wpcg8 Die aktuelle Botschaft heißt „Das Heilmittel gegen Sorgen“ und unser Schlüsseltext stammt von Paulus. Lies dir hierzu Philipper Kapitel 4,4-9 (Zürcher Bibel) durch! http://bit.ly/34fvGaj Es gibt zwei Arten, wie man mit Sorgen umgehen kann: jammern oder jubeln. Letzteres wollen wir tun, denn wir wissen: „Was eurem Glauben bisher an Prüfungen zugemutet wurde, überstieg nicht eure Kraft. Gott steht treu zu euch. Er wird auch weiterhin nicht zulassen, dass die Versuchung größer ist, als ihr es ertragen könnt. Wenn euer Glaube auf die Probe gestellt wird, schafft Gott auch die Möglichkeit, sie zu bestehen.“ (1. Kor 10,13 HfA) Durch Beten, Bitten, Lobpreisen und Erhebung unseres Herrn, durch die Freude, die wir dabei erschaffen, werden wir zu Überwindern von Bergen und Tälern. In der Serie „Schätze in der Finsternis“ befassen wir uns mit den Vorteilen, die schwierige Zeiten mit sich bringen. https://youtu.be/x-PdlwL4XNA Es sind nicht die Äußerlichkeiten, die weltlichen Dinge und Umstände, die uns unglücklich oder fröhlich machen können. Mehr zum Thema „Jagd nach der Erfüllung“ findest du in folgender Serie. https://youtu.be/mBFVHgKtJcU Als echte Nachfolger Jesu wollen wir UNABHÄNGIG davon sein, wir wollen umstandsunabhängig leben, also kommen Friede, Freude und Freiheit von innen heraus, von dem, das wir durch den Glauben sind! „und reißen allen ´menschlichen` Hochmut nieder, der sich gegen die ´wahre` Gotteserkenntnis auflehnt. Das ganze ´selbstherrliche` Denken nehmen wir gefangen, damit es Christus gehorsam wird.“ (2.Kor 10,5 NGÜ) In unserem Herzen sind viele Gefühle, und nicht alle sind guten Ursprungs, weshalb es so wichtig ist, die Gedanken, den Geist, zu trainieren und nicht alles reinzulassen. Diese Art zu denken – indem wir uns fragen „What would Jesus do?“ – ermöglicht es uns, Kraft und inneren Frieden sowie positive Gefühle zu entwickeln, nämlich dass wir IN IHM frei, friedvoll, geliebt und gestärkt sind! Als Folge unseres biblischen, christlichen Denkens stehen unsere Handlungen, das, was wir TUN! Das richtige Leben im Glauben hilft uns dabei, den Willen Gottes zu leben und dadurch als Nachfolger Jesu unser Leben darauf zu bauen. (Vgl. Mt 7,24-29) „Hört euch diese Botschaft nicht nur an, sondern handelt auch danach; andernfalls betrügt ihr euch selbst.“ (Jak 1,22 NGÜ) Genau wie das Beten ist es eine Gewohnheit, ein Konditionieren, den Glauben zu leben, was wir täglich tun wollen, um bei Gott zu sein und wie Jesus als sein Kind die Botschaft seiner Gnade und Liebe zu verkünden. Sei Teil dieser ermutigenden, bekräftigenden Botschaft & starte mit uns den Weg zum Sieg über die Sorgen! Beginne ein tägliches Gebetsleben und baue die Gewohnheiten und Taten der Nachfolge Jesu in dein Leben ein! „Und doch will ich jubeln, weil Gott mich rettet, der HERR selbst ist der Grund meiner Freude! Ja, Gott, der HERR, macht mich stark; er beflügelt meine Schritte …“ (Habakuk 3,17-19 HfA) Text von Stefanie Nicole.
1 Stunde
Wir starten in eine neue, kraftvolle Serie mit dem Titel „Sieg über Sorgen“ und die erste Botschaft lautet „Es reicht!“. Wir haben die vorangegangene Serie zur Entwicklung eines persönlichen Gebetslebens abgeschlossen und wollen dich weiterhin ermutigen, dranzubleiben und trotz vieler Sorgen, Herausforderungen und Probleme den Kontakt & die Beziehung mit Gott konsequent und konstant aufrechtzuerhalten! https://youtu.be/1Zriii6KNGU Dazu kann dir „Sieg über Sorgen“ weiterhin behilflich sein; und „Es reicht!“ bedeutet einfach: genug ist genug. Regelmäßige Zeit & ein Ort sind genug, um ein individuelles Gebetsleben zu starten. Das „Vater Unser“ ist genug, um zu erkennen, was für einen gnädigen, guten Gott wir haben! Und genauso ist es genug, was wir täglich zu tun haben. Es ist genug, wie viel Sorgen wir uns machen und unsere Probleme sind auch genug! „Es reicht!“ soll dir in zwei Worten zeigen, dass weniger MEHR sein kann und wir selbst es in der Hand haben! „Sorgt euch um nichts, sondern laßt in jeder Lage eure Anliegen durch Gebet und Flehen verbunden mit Danksagung vor Gott kund werden!“ (Phil 4,6 MENG) Möchtest du mehr darüber erfahren, was es bedeutet, als Christ und Nachfolger Jesu zu leben, dann sieh dir die Episoden zum Brief an die Kolosser ab Episode 8 an! https://youtu.be/1O3R7WZFT0M Viele beten (nur), wenn sie ernsthafte Sorgen haben und gleichzeitig beten wir auch weniger, wenn wir mehr Sorgen haben. Die Zeit ist nicht genug, es reicht uns und wir haben genug. Alles ist zu viel, sogar beten und bei Gott zu sein. Wir möchten dir gute Gründe dafür geben, sinnloses Sich-Sorgen-Machen aufzugeben: 1. Sich zu sorgen ist unvernünftig; die meisten von uns übertreiben und verschwenden ihre kostbare Zeit an sorgenvolle Gedanken und Befürchtungen. 2. Sich zu sorgen ist unnatürlich; es entspricht nicht unserer Natur, uns zu sorgen. 3. Es ist ungesund; zu viel Sorgen, Druck und Stress machen uns kaputt, innerlich wie äußerlich, d.h. psychisch und körperlich. „Wer seine Gefühle beherrscht, hat Verstand. Der Jähzornige stellt nur seine Unvernunft zur Schau. Wer gelassen und ausgeglichen ist, lebt gesund. Doch der Eifersüchtige wird von seinen Gefühlen zerfressen.“ (Sprüche 14,29-30 HfA) 4. Sich zu sorgen ist unnütz; es bringt uns nichts, und daher 5. Ist es unnötig! Erlebst du gerade eine schwierige Zeit, brauchst & suchst du Gott? https://youtu.be/03NKJJal-M8 Anhand der Geschichte des Propheten Elija (Vgl. 1.Könige 17-19) zeigen wir dir 4 Fehler oder falsches Verhalten, das dich von Gott entfernen oder ablenken kann. 1. Sich kaputt laufen: Die meisten Menschen achten nicht mehr darauf, ob es ihnen gut geht. Sie tun das Falsche oder zu viel. 2. Sich isolieren: Besser wäre es, seine Sorgen rauszulassen, sie zu teilen und mit jemandem darüber zu reden, anstatt ich abzukapseln und alleine damit zu bleiben. 3. Sich auf das Negative fokussieren: „Ich bin nicht gut genug“ ist nur einer der Glaubenssätze, die Menschen in Zweifel und Angst sagen. 4. Gott vergessen: Viel zu oft passiert es uns, weshalb wir umso mehr beten, lesen und lernen wollen, wie wir ihm nahe sein können und auch seine Nähe spüren. Sei Teil der Botschaft und wisse, dass es reicht mit Sorgen und dass SEINE Gnade und Liebe genügen, um uns ein sorgenfreies, christverbundenes Leben zu verschaffen! „Sucht die Nähe Gottes, dann wird er euch nahe sein. Wascht die Schuld von euren Händen, ihr Sünder, und gebt euch Gott von ganzem Herzen hin, ihr Unentschiedenen!“ (Jak 4,8 HfA) Text von Stefanie Nicole.
1 Stunde
Wir schließen mit diesem finalen Teil der Serie „Redefreiheit – Die Leitung ist offen“ eine essentielle Botschaft ab, die uns weit bringt im Glauben an Jesus Christus. Wir wollen nicht müde werden und unser Gebetsleben immer weiter entwickeln, sodass wir nach SEINEM Willen leben können. Wir beginnen bei einer bestimmten Zeit & einem bestimmten Ort, wo wir uns zurückziehen um zu beten. Anhand des bekannten „Vater Unser“ (Vgl. Mt 6, 5-15) finden wir die Worte, die Gott loben und preisen, die Dank aussprechen und von SEINER unermesslichen Gnade und Liebe zu uns handeln. Viel zu sehr sind die meisten von uns beim Beten in einer Erwartungshaltung oder WOLLEN etwas & sind nach einer gewissen Zeit entmutigt und ungeduldig. Doch in jeder Beziehung gibt es zwei Seiten, und es kann nicht immer einer alles geben. In Kontakt miteinander zu treten und Gott anzusprechen ist ein Teil unseres täglichen Lebens im Glauben geworden. „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.“ (Mt 6,33 LUT) Im Gebet danken wir Gott für alles, was er für uns geschaffen hat Außerdem können wir immer um Weisheit bitten für all unsere Anliegen. „Wenn jemand unter euch Weisheit braucht, weil er wissen will, wie er nach Gottes Willen handeln soll, dann kann er Gott einfach darum bitten. Und Gott, der gerne hilft, wird ihm bestimmt antworten, ohne ihm Vorwürfe zu machen.“ (Jak 1,5 NLB) Im vorigen Podcast findest du im Brief an die Kolosser mehr zum Thema Weisheit im Glauben. https://youtu.be/HNc9oqz21wA Jesus zog sich oft zurück und ging auf den Berg um zu beten und die Nähe Gottes zu erleben. (Vgl. Mt 8,1, Mt 14,23, Lk 9,28) Genauso wichtig ist es für uns als Jesus-Nachfolger, bei ihm zu sein und die Beziehung mit ihm zu wahren und aufrechtzuerhalten. https://youtu.be/61MO8xWk_jY Es ist oft nicht leicht, dranzubleiben und so regelmäßig zu beten, wie wir es uns vorgenommen haben. Ablenkungen sind überall, und wie wir sie loslassen und uns auf das Wichtigste fokussieren können, siehst du in unserer Serie „Leichter Leben“! https://youtu.be/G1MCzV_2cCs Wir kämpfen täglich den Kampf mit uns selbst, mit der Versuchung und mit Dingen dieser Welt, weshalb wir umso fester im Glauben stehen sollten und die Rüstung Gottes anlegen wollen. „Greift darum zu den Waffen Gottes, damit ihr standhalten könnt, wenn der böse Tag kommt, und dann, wenn ihr alles erledigt habt, noch steht! Steht also bereit: die Hüften umgürtet mit Wahrheit; den Brustpanzer der Gerechtigkeit angelegt; die Füße mit der Bereitschaft beschuht, die gute Botschaft vom Frieden mit Gott weiterzutragen! Greift vor allem zum Großschild des Glaubens, mit dem ihr die Brandpfeile des Bösen auslöschen könnt. Setzt auch den Helm des Heilsauf und nehmt das Schwert des Geistes, das Wort Gottes, in die Hand! Und betet dabei zu jeder Zeit mit jeder Art von Gebeten und Bitten in der Kraft des Heiligen Geistes. Seid wachsam darin und hört nicht auf, für alle Gläubigen zu beten.“ (Eph 6,13-18 NeÜ) Für Entscheidungen, die wir treffen sollen, wollen wir beten; damit wir Weisheit erlangen und den Kampf in dieser Welt voller Ablenkungen, Leid & Herausforderungen zu bestehen. Wir brauchen die Botschaft, das Evangelium für unseren Glauben und die Nachfolge Jesu. Die größte Belohnung des Betens ist mehr von IHM. Mehr Weisheit, mehr Kraft, mehr Verständnis & auch mehr Vertrauen und Beziehung mit ihm; das ist es, was wir in dieser Serie erreichen bzw. starten wollen! Zwei wichtige Lektionen, die auch Jesus in Gleichnissen erzählt, sind: Hör nicht auf & prahle nicht! (Vgl. Lk 18,1-14) „…Doch alle müsst ihr im Umgang miteinander Bescheidenheit an den Tag legen. Denn > “ (1.Petrus 5,5 NeÜ, siehe auch Sprüche 3,34)
1 Stunde 16 Minuten
Wir beginnen die neue Serie „Was glauben die eigentlich wirklich?“ und wollen die Menschen über die Wahrheit über Weltreligionen und Sekten aufklären. Auf keinen Fall ist es unsere Absicht, jemanden oder Organisationen zu attackieren oder deren Ruf zu schädigen. Parallel dazu gibt es auch weiterhin den Podcast „Vers für Vers durch die Bibel“. In dieser Episode vergleichen wir die Aussagen der Zeugen Jehovas mit denen der Bibel und stellen einige essentielle Unterschiede fest. Die Zeugen Jehovas - oder Jehovas Zeugen - wurden von Charles Taze Russel (1852 – 1916) ins Leben gerufen, der diese Gruppe zunächst „Ernste Bibelforscher“ nannte. Er behauptete, anhand des griechischen Urtextes genauere Erkenntnisse gewinnen zu wollen, konnte jedoch selbst kein Griechisch. Die religiöse Zeitschrift Wachtturm (engl. Watchtower) wird seit 1897 regelmäßig verlegt und ebenso die Zeitschrift „Erwachet!“ (seit 1919). Die Jehovas Zeugen lesen in ihrer eigens übersetzten „Neue Welt Übersetzung“ (engl.: New World Translation - kurz: NWÜ / NWT) und betonen auch, dass die Bibel nicht alleine, sondern unter Anleitung der Wachtturmgesellschaft / Watchtower Society gelesen werden soll. Im Folgenden fassen wir wichtige Aussagen und Glaubenssätze, Praktiken und Irrtümer der Zeugen Jehovas (kurz: ZJ) zusammen und stellen die NWÜ anderen Übersetzungen sowie unserem Glauben gegenüber. 1. Jesus ist ein Geschöpf. Die ZJ glauben, dass Gott den Erzengel Michael schuf, und durch diesen alle anderen Dinge geschaffen wurden. Michael sei als Jesus wiedergeboren, der physische Körper sei gestorben und der Geist Michaels wiederauferstanden. (Michael wird erwähnt in Daniel 10,12-13 + 21, Daniel 12, Judas 1,9, Offenbarung 12,7-9) Im Gegensatz dazu steht unser Glaube an Christus als Teil von Gott, als Schöpfer, der alles erschaffen hat. (Vgl. Joh 1) Außerdem glauben wir an die physische Auferstehung Jesu Christi, und ihre Bedeutung zeigen wir dir in dieser Botschaft. https://youtu.be/t2aBvj2cC8Y 2. Jesus starb nicht am Kreuz, sondern am Marterpfahl. (Vgl. Mt 16,24 NWÜ) In allen anderen Übersetzungen findet sich das Wort „Kreuz“, also handelt es sich hierbei um einen Irrtum. 3. Jesus begann seine unsichtbare Herrschaft im Jahr 1914. Wir stellen gegenüber: „Denn es werden falsche Messiasse und falsche Propheten auftreten. Sie werden sich durch große Zeichen und Wundertaten ausweisen und würden sogar die Auserwählten verführen, wenn sie es könnten.“ (Mt 24,24 NeÜ) Für die Zeugen Jehovas ist Jesus der zuerst Erschaffene, für uns bedeutet „erstgeboren“ ein Titel, der Jesus als den Höchsten darstellt. Somit lehnen die ZJ Jesus als Schöpfer und Gott ab und ebenso sehen sie den Heiligen Geist nicht als einen Teil Gottes, sondern als willenlose Energie. Außerdem glauben die ZJ an keine Hölle, sondern an Annihilation, also vollkommene Auslöschung nach dem Tod. Die Auferstehung sei quasi eine Wiedererschaffung nach der Erinnerung Gottes an uns. Gleichzeitig gibt es Regeln und Verbote dafür, wie man ein guter Christ ist und sich qualifiziert für Segnung und Heil. Wie viele andere Religionen zählen für ZJ die guten Werke, also Dienst in Form von Missionieren, dem Studieren der Bibel (NWÜ) und Loyalität. Wir laden dich ein, im Umgang mit Jehovas Zeugen ein Herz voller Mitgefühl zu haben und falls du zu den ZJ gehörst und dir diese Botschaft angesehen hast, vielleicht voller Zweifel oder unsicher bist, laden wir dich ein, uns zu besuchen, damit wir dir vom Glauben IN Jesus Christus erzählen und die entstandene Verwirrung auflösen können! *Für noch mehr Informationen gehe zu unserem Blog! https://www.oasechurch.tv/ocblog/ Text von Stefanie Nicole.
60 Minuten
Führe Uns Nicht In Versuchung // Redefreiheit // Teil 7 by Oase Church
1 Stunde 2 Minuten
Vergib Uns Unsere Schuld // Redefreiheit // Teil 6 by Oase Church
55 Minuten
Die aktuelle Serie soll uns helfen, ein persönliches Gebetsleben zu entwickeln und so das Potenzial und die Kraft der Anbetung im Alltag aufzeigen. Anhand des bekannten „Vater Unser“ lernen wir, welche Arten zu beten es gibt und wie wir bitten sollen. Wir wissen bereits, dass ein bestimmter Ort und eine regelmäßige Zeit eine himmlische Belohnung bringen. Im täglichen Gebet erfahren wir die Liebe vom und vor allem ZUM Vater, die das Potenzial trägt, Großes hervorzubringen. (Siehe Teil 1) https://youtu.be/1Zriii6KNGU „Wenn du beten willst, geh in dein Zimmer, schließ die Tür, und dann bete zu deinem Vater, der auch im Verborgenen gegenwärtig ist; und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird dich belohnen.“ (Mt 6,6 NGÜ) Wir beginnen mit den Worten „Vater Unser“ und wissen, dass wir seine Kinder sind, geliebt von ihm werden und immer zu ihm kommen können. (Siehe Teil 2) https://youtu.be/ik103udyGC0 „[…] Nein, ihr habt den Geist empfangen, der euch zu Kindern Gottes macht, den Geist, in dem wir "Abba! Vater!" zu Gott sagen.“ (Röm 8,15 NeÜ) Als Jesus lehrte, zog er sich oft zurück, um zu beten. Diese Gewohnheit birgt ein großes Potenzial und zeigt, wie wichtig & notwendig Anbetung im Glauben ist. Sein Name werde geheiligt, und alles, was uns heilig ist, stellt das Allerwichtigste für uns dar. Frage dich also: „Was ist dir im Leben heilig? Was oder wen betest du an?“ (Siehe Teil 3) https://youtu.be/tmC5U_dByuo Als Jesus-Nachfolger ist es nur einer, und durch Gebet, Lobpreis und Anbetung zeigen wir ihm unseren Glauben und unsere Liebe zum Vater. „Gebt dem Wort von Christus viel Raum und lasst es seinen ganzen Reichtum in euch entfalten! Belehrt und ermahnt euch gegenseitig mit aller Weisheit! Und weil ihr Gottes Gnade erfahren habt, singt Gott aus vollem Herzen Psalmen, Lobgesänge und geistliche Lieder!“ (Kol 3,16 NeÜ) Hier findest du unser Studium des Briefs an die Kolosser, wo wir ebenfalls über das Leben als Nachfolger Jesu Christi lesen & lernen. https://youtu.be/n9LlQJHA8No Besonders bedeutend ist es zu verstehen, dass SEIN Reich komme und SEIN Wille geschehe. Viele beten meist, wenn sie etwas brauchen, wollen oder wenn es ihnen schlecht geht. „Setzt euch zuerst für Gottes Reich ein und dafür, dass sein Wille geschieht. Dann wird er euch mit allem anderen versorgen.“ (Mt 6,33 HfA) (Siehe Teil 4) https://youtu.be/hH9noxpNwic Nun befinden wir uns in den Zeilen „Unser tägliches Brot gib uns heute“, was den lobpreisenden Teil des Gebets abschließt und zum bittenden Teil überleitet. Wir erkennen 5 Dinge daraus, nämlich dass Gott unser Versorger ist und dass wir nicht vergessen sollten, dass ER der Schöpfer von allem ist. Wir beten täglich für UNSER Brot, was bedeutet, dass wir auch für andere, für die Gemeinde, für Nicht-Gläubige, für die Familie beten! Wir kommen so zu einem mitfühlenden Herzen und erfahren, dass wir genügsam sein können. „Gott, zwei Dinge erbitte ich von dir, verweigere sie mir nicht, bevor ich sterbe. Bewahre mich davor, andere zu belügen oder zu betrügen. Und lass mich weder arm noch reich werden, sondern gib mir gerade so viel, wie ich brauche. Denn wenn ich reich werde, könnte ich dich verleugnen und sagen: »Wer ist der Herr?« Und wenn ich zu arm bin, könnte ich stehlen und so den heiligen Namen Gottes in den Schmutz ziehen.“ (Sprüche 30,7-9 NLB) Und schließlich wollen wir täglich in voller Abhängigkeit und im Vertrauen auf Gott, unserem himmlischen Vater, leben. Sei Teil der Botschaft und werde mit uns ein echter Anbeter und Jesus-Nachfolger, der die Liebe zum Vater und ihr Potenzial erleben kann! „Als Christ zu leben bringt großen Gewinn. Allerdings nur dann, wenn man mit dem zufrieden ist, was man hat.“ (1.Tim 6,6 HfA)
1 Stunde 7 Minuten
Wir befinden uns mitten im „Vater Unser“ und gehen diesmal näher auf die Bedeutung der Zeilen „Dein Reich komme, dein Wille geschehe“ ein. Die Serie „Redefreiheit – Die Leitung ist offen“ soll uns nicht ein Gebet beibringen, sondern richtig beten lehren. Wir wissen bereits: 1. Eine regelmäßige Zeit und ein spezifischer Ort bringen eine himmlische Belohnung. Viele meinen, Dinge wie ein Auto, Geld oder Menschen stellen diese Belohnung dar. Sie beten nur, wenn und weil sie etwas brauchen und wollen. Welchen Reichtum du auf der Jagd nach der Erfüllung finden kannst, siehst du hier! https://youtu.be/8N1hN9VePDU 2. Du betest entweder wie ein Heide oder wie ein echter Jesus-Nachfolger. Heiden sind Menschen, die Gott nicht kennen. Jesus Nachfolger kennen Gott als liebenden Vater, siehe hierzu Link zu Redefreiheit Teil 2 3. Jesus hat ihnen kein Gebet beigebracht – er hat sie beten gelehrt. 4. Das, was dir heilig ist beherrscht dein Leben. Stelle dir die Fragen: Was denkst du in der Alleinsamkeit? Was betest du? Was ist dein Fokus? Unser Fokus liegt auf Jesus und Gott, und als Nachfolger wollen wir sie loben, ehren und sie anbeten. Auch in finsteren Zeiten, Tälern und Herausforderungen sollten wir nicht müde werden, zu beten und im Dialog mit dem Schöpfer zu sein. Sein Reich und sein Willen stehen für uns an erster Stelle. „Im Anfang war das Wort. Das Wort war bei Gott, ja das Wort war Gott. Von Anfang an war es bei Gott. Alles ist dadurch entstanden. Ohne das Wort entstand nichts von dem, was besteht. In ihm war Leben, und dieses Leben war Licht für die Menschen. […] Er, das Wort, wurde Mensch und wohnte unter uns.“ (Joh 1,1-4 + 14 NeÜ) Das Reich Gottes herrscht durch Jesus. Durch sein Wirken und seine Botschaft kam ein Stück des Reichs Gottes auf die Erde. Jesus vollbrachte Wunder, heilte und predigte Lerne Jesus in dieser Serie besser kennen und erfahre, was es heißt, ihm nachzufolgen! https://youtu.be/4fFXC1_XMz0 Seine Botschaft war und ist es, das Reich Gottes zu verkünden und nach seinem Willen zu leben, sodass wir selbst sehen & erleben können, dass er nahe ist. „Setzt euch zuerst für Gottes Reich ein und dafür, dass sein Wille geschieht. Dann wird er euch mit allem anderen versorgen.“ (Mt 6,33 HfA) Sei Teil der Botschaft und entwickle dein persönliches Gebetsleben als Teil deiner täglichen Zeit mit Gott! Erlebe, wie sich Beten auf deinen Alltag und dein Leben auswirkt und wisse: „Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern. Dabei sollt ihr sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes taufen und sie belehren, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch bis zum Ende der Zeit!" (Mt 28, 19-20 NeÜ
1 Stunde 1 Minute
Wir befinden uns in der Serie „Redefreiheit – Die Leitung ist offen“ und widmen uns dem Thema Gebet bzw. Beten. Anhand des nur allzu bekannten Gebets „Vater Unser“ (Vgl. Mt 6 + Lk 11) wollen wir die Bedeutung des „Redens mit Gott“ herausgreifen und eine persönliche Gebetskultur entwickeln, um die Beziehung zu unserem Schöpfer aufrechtzuerhalten und zu stärken. Unsere ersten Schritte waren es, eine regelmäßige, bestimmte Zeit und einen spezifischen Ort für unsere persönliche Gebetszeit festzulegen. https://youtu.be/1Zriii6KNGU „Beugt euch also unter die starke Hand Gottes; dann wird er euch erhöhen, wenn die Zeit dafür gekommen ist. Und legt alle eure Sorgen bei ihm ab, denn er sorgt für euch.“ (1. Petrus 5, 6-7 NGÜ) Wenn wir beten wollen, aber nicht wissen, wo wir anfangen sollen oder keine Übung darin haben, so können wir mit den Worten „Unser Vater“ beginnen. Die zweite Botschaft dieser Serie definiert die Beziehung zwischen uns und Gott & gibt dir die erste Richtung beim Vertiefen im Gebet. https://youtu.be/ik103udyGC0 „Doch alles, was ihr tut und sagt, sollt ihr im Namen des Herrn Jesus tun und durch ihn Gott, dem Vater, danken!“ (Kol 3,17 NeÜ) Es ist wichtig zu verstehen, dass es nicht um uns geht, sondern um unseren Vater, den wir preisen, anbeten, verehren, bewundern, verherrlichen und ihn über alles andere stellen wollen. „Setzt euch zuerst für Gottes Reich ein und dafür, dass sein Wille geschieht. Dann wird er euch mit allem anderen versorgen.“ (Mt 6,33 HfA) Die aktuelle Botschaft lautet „Dein Name werde geheiligt“ und wir wollen näher auf das Wort „heilig“ bzw. „heiligen“ eingehen. Viele Menschen äußeren Sätze wie „Das ist mir heilig.“ oder „Meine Familie ist mir heilig.“ Sie stellen Dinge oder Menschen auf ein Podest und über alles andere, was zum Allerwichtigsten in ihrem Leben wird. Gehörst du auch zu den Menschen, die weniger Gott suchen als Dinge, Gefühle oder Menschen, so sieh dir unsere Serie „Die Jagd nach der Erfüllung“ an und finde heraus, für welches Ziel und welchen Weg es sich zu kämpfen lohnt! https://youtu.be/mBFVHgKtJcU Unser ganzes Leben dreht sich darum, was oder wen wir anbeten. Es steuert unser Leben, unsere Entscheidungen, weshalb es essentiell ist, sich damit zu auseinanderzusetzen. Wir sollten die falschen Dinge loslassen, quasi „entheiligen“ und uns MEHR auf die Nachfolge konzentrieren. Als Nachfolger Jesu ist unser Fokus auf IHN gerichtet, und wir wollen wie seine Jünger: „Herr, lehre uns zu beten.“ (Vgl. Lk 11,1) Jesus zeigt uns, dass Anbetung für einen Nachfolger absolut notwendig ist. Sie ist das Allerwichtigste in unserem Glauben, denn sie zeigt, worum es uns wirklich im Leben geht. Was wir in der Alleinsamkeit tun, ist, wer wir wirklich sind. „Macht euch um nichts Sorgen! Wendet euch vielmehr in jeder Lage mit Bitten und Flehen und voll Dankbarkeit an Gott und bringt eure Anliegen vor ihn. Dann wird der Frieden Gottes, der weit über alles Verstehen hinausreicht, über euren Gedanken wachen und euch in eurem Innersten bewahren – euch, die ihr mit Jesus Christus verbunden seid.“ (Philipper 4, 6-7 NGÜ) Was denkst du in der Alleinsamkeit? Was betest du? Was ist dein Fokus? Starte mit uns in dein neues, tiefes Gebetsleben und lerne, wie wir mit wenigen, bedeutungsvollen Worten die Beziehung zu unserem Schöpfer vertiefen können und die himmlische Belohnung sorgenfrei und vertrauensvoll annehmen! „ Alle eure Sorgen werft auf ihn, denn er sorgt für euch.“ (1.Petrus 5,7 GNB)
1 Stunde 7 Minuten
In unserer aktuellen Serie „Redefreiheit – Die Leitung ist offen“ wollen wir das Gebetsleben eines Jesus Nachfolgers beleuchten. Wir geben dir die Gelegenheit, zu überprüfen, ob und wie du betest und gleichzeitig die Beziehung zu unserem Schöpfer und Vater zu vertiefen. Wir haben schon begonnen, einen bestimmten Ort und eine bestimmte Zeit für unser Gebet einzuhalten. Standhaftigkeit und Ausdauer in der Beziehung mit Jesus und Gott sind eine wesentliche Grundlage als Nachfolger Jesu. „Lasst in eurem Eifer nicht nach, sondern lasst das Feuer des Heiligen Geistes in euch immer stärker werden. Dient dem Herrn. Freut euch über die Hoffnung, die ihr habt. Wenn Nöte kommen, haltet durch. Lasst euch durch nichts vom Gebet abbringen.“ (Röm 12,11-12 NGÜ) Wenn wir beten, bitten die meisten von uns, je nachdem, was sie gerade in ihrer Lebenssituation brauchen; Auto, neuer Job, neuer Partner, Gesundheit, Geld uvm. Doch wir wissen, dass es nicht nur unser Plan ist, sondern vor allem SEIN Plan und SEINE Belohnung für uns. Und was diese Belohnung genau sein wird, das wissen wir nicht. Wenn du mehr über IHN und Jesus erfahren möchtest, höre dir unsere Serie „Echter Jesus“ an! https://youtu.be/4fFXC1_XMz0 Als Nachfolger Jesu wollen wir eine Beziehung mit ihm haben. Wir studieren sein Wort, versuchen so wie er zu leben und in Liebe zu wandeln. Es ist unsere Entscheidung, ob wir dies als eine geschäftliche Beziehung betrachten, wo es darum geht, was wir leisten und bekommen, oder ob wir es als familiäre Beziehung sehen, in der bedeutend ist, WER WIR SIND. „Doch allen, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden.“ (Joh 1,12 NeÜ) Unsere Beziehung zum Vater macht uns zu seinen Kindern, zu Kindern Gottes. Wir sind geliebt, ohne dass etwas von uns verlangt wird und genauso lieben wir ihn. Als Eltern haben wir schließlich auch keine Bedingungen an unsere Kinder und genauso können wir ihnen nicht alle Wünsche erfüllen, weil das nicht gut ist. Wie reagierst du, wenn deine Gebete nicht erhört werden? Betest du nur, wenn du etwas haben willst? Bist du enttäuscht und demotiviert, weil nicht alles sofort geschieht, wie du es erhoffst? „Denn damit plagen sich die Menschen dieser Welt herum. Euer Vater weiß doch, dass ihr das alles braucht! Euch soll es zuerst um Gottes Reich und Gottes Gerechtigkeit gehen, dann wird er euch alles Übrige dazugeben.“ (Mt 6,32-33 NeÜ) In Christus zu sein bedeutet, in seiner Gnade und Liebe zu sein und wir dürfen nicht aufgeben. Ein Teil unserer ganz persönlichen Belohnung ist es, eine Gemeinschaft zu haben, Brüder und Schwestern, die denselben Weg gehen und auch dieselben Nöte und Wünsche wie wir haben. Wir können Friede, Freude und Hoffnung im Glauben und in der Gemeinschaft erleben und vieles miteinander teilen. Wenn wir beten, dann geht es um IHN allein. Gemeinsam zu beten stärkt die Gemeinschaft, in Alleinsamkeit zu beten stärkt die persönliche Beziehung mit Gott. „Früh am Morgen, als es noch völlig dunkel war, stand er auf und ging aus dem Haus fort an eine einsame Stelle, um dort zu beten.“ (Mk 1,35 NeÜ) Sei Teil der Botschaft und lerne, deine Redefreiheit zu entwickeln und dankbar zu sein für den Vater und den Sohn, für die Gnade und Hoffnung, die wir durch die Beziehung mit ihm haben! Es ist UNSER VATER, den wir im Gebet ansprechen und ehren wollen. „Es gibt da keinen Unterschied zwischen Juden und Nichtjuden, denn sie haben alle denselben Herrn, und er lässt alle an seinem Reichtum Anteil haben, alle, die ihn anrufen. Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden." (Röm 10,12-13 NeÜ) Text von Stefanie Nicole.
Oase Church

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Oase Church ist eine christliche Kirche, die die …