artepod by artechock Filmmagazin Archiv
426 Episoden
6 Minuten
Pablo Larraíns dritter Film über "große" Frauen in "kleinen" Zeitfragmenten ist anders als die Vorgänger. Das liegt jedoch nicht nur an der von Angelina Jolie dargestellten Maria Callas, finden Roderich Fabian und Benedikt Guntentaler.
13 Minuten
"The Brutalist" ist erschütternd und schön: Im artechock-podcast spricht Rüdiger Suchsland über "The Brutalist", den neuen Film von Brady Corbet, der drei Golden Globes gewann und jetzt gleich für zehn Oscars nominiert wurde.
57 Minuten
"Politisches Kino ist auch formales Kino": Die Regisseurin Laura Laabs und der Produzent Maxi Haslberger (Amerikafilm) sprechen im artechock-podcast mit Rüdiger Suchsland über Filmaktivismus, das deutsche Kino und ihren Film "Rote Sterne überm Feld", der soeben sehr verdient den Max-Ophüls-Preis der Filmkritik gewann.
9 Minuten
Brady Corbet schöpft für sein 4-stündiges Werk aus einem schier endlosen Referenzraum und fügt mit einer überragender Kamera, einem eindrücklichen Score, souveräner Regie, subtilem Drehbuch und umwerfenden Schauspielern alles zu einem faszinierenden Film zusammen. Ganz großes Kino, finden Axel Timo Purr und Benedikt Guntentaler.
2 Stunden 8 Minuten
Zum 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz: Im artechock-podcast spricht Rüdiger Suchsland mit dem Produzenten Alexander van Dülmen über seine Erfahrungen mit einem Film über die Shoa, über Antisemitismus im Kulturbetrieb und das Pro und Contra von Antisemitismusklauseln sowie über die Frage, was der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Fernsehen bedeutet
41 Minuten
Zum Abschied vom Regisseur der Angst und des Labyrithischen: Philipp Stadelmaier und Rüdiger Suchsland resümieren im artechock-Podcast das Werk des verstorbenen großen amerikanischen Regisseurs David Lynch
6 Minuten
Der große Klassiker der französischen Literatur und "der" Klassiker der Selbstjustiz in einer dreistündigen Neuverfilmung war in Frankreich einer der großen Erfolge des letzten Jahres. Das wünschen sich Roderich Fabian und Axel Timo Purr auch für Deutschland...
6 Minuten
Rich Peppiatts fiktive Entstehungsgeschichte des echten nordirischen Rap-Trios Kneecap ist auch Irlands Oscareinreichung 2025. Aber vor allem ein wilder, aufregender Trip in die Seele nord-irischer Identität, finden Benedikt Guntentaler und Axel Timo Purr
8 Minuten
Jesse Eisenbergs zweite Regiearbeit über die "Holocaust-Tour" zweier entfremdeter amerikanischer Cousins mit jüdischen Wurzeln besticht auf allen Ebenen, finden Roderich Fabian und Stefan Rutz
59 Minuten
Was man sehen will, sehen kann, und was nicht: Mit der Film und Kulturwissenschaftlerin Elisabeth Bronfen (Zürich) zieht Rüdiger Suchsland eine Bilanz der Neunziger Jahre, und spricht über David Finchers Meisterwerk "Seven" (1995) und dessen langanhaltende Wirkung – aus Anlass seiner Wiederaufführung nach 30 Jahren. Sowie über das Kino der Neunziger und den Zusammenhang von Gewalt, Lust und Wut.
7 Minuten
Clint Eastwoods 41. und wahrscheinlich letzter Film ist ein mehr als würdiger Abschied, denn das Gerichtsdrama überzeugt nicht nur als Drama, finden Margret Köhler und Axel Timo Purr
39 Minuten
Teil 3: Der Dokumentarfilm. Dunja Bialas, Anna Edelmann, Benedikt Guntentaler und Christian Schmuck unterhalten sich über NO OTHER LAND von Basel Adra, Yuval Abraham, Hamdan Ballal und Rachel Szor, Ben Russells und Guillaume Cailleaus DIRECT ACTION, Mati Diops DAHOMEY, RP Kahls DIE ERMITTLUNG, Andres Veiels RIEFENTSTAHL und Albert Serras TARDES DE SOLEDAD (AFTERNOONS OF SOLITUDE).
29 Minuten
Teil 2: Das Musical. Dunja Bialas, Anna Edelmann, Benedikt Guntentaler und Christian Schmuck unterhalten sich über Todd Phillips' JOKER: FOLIE À DEUX, Jacques Audiards EMILIA PÉREZ, Jon Chus WICKED – PART 1 und Joshua Oppenheimers THE END.
18 Minuten
Teil 1: Der Body Horror. Dunja Bialas, Anna Edelmann, Benedikt Guntentaler und Christian Schmuck unterhalten sich über Coraline Fargeats THE SUBSTANCE, Rose Glass' LOVE LIES BLEEDING, Ehtan Cohens DRIVE-AWAY DOLLS, obgleich kein Body-Horror (aber er passt so gut zu Rose Glass), und David Cronenbergs THE SHROUDS.
1 Stunde 12 Minuten
Die offenen Geheimnisse und die Tragik der Multimilliardäre: Die österreichischen Filmemacher Julia Niemann und Daniel Hoesel sprechen mit Rüdiger Suchsland über ihren neuen Film, die furiose schwarze Komödie "Veni Vedi Vici", über die Ästhetik des Geldes, darüber, warum Millionäre lächerlich sind, über das Filmemachen zu zweit und über Unterschiede zwischen deutschen und österreichischen Filmen.