artepod by artechock Filmmagazin Archiv
426 Episoden
1 Stunde 13 Minuten
Zum 90. Geburtstag des französisch- polnischen Meisterregisseurs spricht Rüdiger Suchsland im neuesten artechock-Podcast über die Untrennbarkeit von Leben und Werk bei diesem Regisseur; über seine Verletzlichkeit und seine Filme. Außerdem geht es um ein paar Highlights beim Filmfestival von Locarno, das am Wochenende zu Ende ging.
8 Minuten
Celine Songs Spielfilmdebüt über eine so unkonventionelle wie überraschende Dreiecksbeziehung ist großes, kluges und emotionales Kino. Und noch viel mehr, finden Sedat Aslan und Stefan Rutz.
7 Minuten
Ric Roman Waughs stampft einen der Brennpunkte gegenwärtiger Weltpolitik in spektakuläre Action, in der Gerard Butler den Ton angibt. Thomas Maiwald und Stefan Rutz diskutieren, ob das genügt.
12 Minuten
Aslı Özges wichtiger Film legt den Finger auf eine der versehrtesten Wunden Deutschlands. Sedat Aslan und Axel Timo Purr sprechen über Özges Mikrokosmos eines Berliner Mieteshauses, das überall auf der Welt stehen könnte.
6 Minuten
Carine Tardieus Selbst- und Altersfindungsdrama ist nur dem Titel nach eine Rosamunde Pilcher-Story, sondern vielmehr eine empathische Anleitung für grenzüberschreitende Liebe. Felicitas Hübner und Axel Timo Purr sprechen über den Film.
5 Minuten
Ben Lewins romantische Wohlfühlkomödie mit Opernspleen wird mit bizarren schottischen Charakten unterlegt, durch die der ansonsten eher konventiell inszenierte Film tatsächlich eine Empfehlung ist, finden Thomas Maiwald und Stefan Rutz.
1 Stunde 23 Minuten
Rüdiger Suchsland vergleicht die beiden langerwarteten Hits dieser Mega-Filmstartwoche, spricht über entscheidende Wochen für das Kino und erklärt, was die neuen Filme von Greta Gerwig und Christopher Nolan auszeichnet.
8 Minuten
Jan Philipp Weyl erzählt in seinem Debüt das Coming-of-Age zweier äthiopischer Freunde und vermeidet dabei weitestgehend die üblichen Afrika-Stereotypen. Axel Timo Purr und Stefan Rutz sprechen über Weyls Film.
1 minute
Lola Quivorons hyperreales Debüt fügt dem klassischen, durch Männer dominierten Biker-Genre eine feministische Note hinzu. Das ist so befreiend wie mitreißend, finden Stefan Rutz und Felicitas Hübner.
23 Minuten
Wie gut ist der neue "Mission Impossible"? Philipp Stadelmaier und Rüdiger Suchsland über Tom Cruise und den Kampf des Analogen gegen das Digitale und darüber ob das gegenwärtige Actionkino noch optimistisch ist...
45 Minuten
Nur nicht langweilen! Unerwartete deutsche Filme, die in Bildern erzählen, die an Nicolas Winding Refn oder die Tradition des Film Noir erinnern. Im vierten artechock-podcast vom Filmfest München zieht Rüdiger Suchsland eine persönliche Bilanz der Filmfest-Reihe zum Neuen Deutschen Kino, und erinnert daran, dass es gute deutsche Filme auch im Fernsehen gibt: Hauptsache, Regisseure verantworten als Autorenfilmer selber ihre Drehbücher, und man lässt sie mutig und vertrauensvoll machen. Zum Beispiel Alexander Adolph, der diesmal mit gleich zwei Beiträgen beim Filmfest vertreten war.
Und dann geht es um das Gesprächsthema der Filmfestwoche: Die Krise beim Münchner Bezahlsender "Sky", der in einem abrupten Bremsmanöver seine Eigenproduktionen eingestellt hat. Selbst Welterfolge wie "Babylon Berlin" müssen sich für die fünfte Staffel eine neue Streaming-Heimat suchen
Und dann geht es um das Gesprächsthema der Filmfestwoche: Die Krise beim Münchner Bezahlsender "Sky", der in einem abrupten Bremsmanöver seine Eigenproduktionen eingestellt hat. Selbst Welterfolge wie "Babylon Berlin" müssen sich für die fünfte Staffel eine neue Streaming-Heimat suchen
7 Minuten
Dieter Berners Doppel-Biopic über Alma Mahler und Oskar Kokoschka ist mehr als nur die Darstellung einer "Amour Fou" zwischen einer multitalentieren, modernen Frau und einem expressionistischen Maler, finden Felicitas Hübner und Thomas Maiwald.
17 Minuten
Über den wohl letzten Teil des Indiana Jones-Franchises - zwar mit Harrison Ford vor, aber ohne Steven Spielberg hinter der Kamera - streiten sich die Geister. Auch Axel Timo Purr und Harald Witz sind sich nicht eins. Oder vielleicht doch?
57 Minuten
Gute Nachrichten: Im zweiten artechock Podcast vom Filmfest München sprechen Axel Timo Purr und Rüdiger Suchsland über neue deutsche Filme, denen die Heimlichkeit der letzten Jahre ausgetrieben ist und die gemütlichen Echokammern endlich aufbrechen. Außerdem geht es um die österreichische Regisseurin Jessica Hausner, der in München in eine Retrospektive gewidmet ist, um die grundsätzliche Ausrichtung des Filmfest München und der Filmkultur in Deutschland, Wim Wenders und Christian Petzold und die Frage, ob sie je jüngere Nachfolger haben werden, sowie tatsächlich auch noch um den kürzlich verstorbenen ganz tollen US-amerikanischen Schriftsteller Cormac McCarthy, der die beiden Gesprächspartner zu apokalyptischen Schlussgedanken anregt...
43 Minuten
Rüdiger Suchsland erzählt in seinem ersten artechock Podcast vom Filmfest München, warum dem deutschen Kino mehr Paranoia-Filme gut tun und der Film „Blackbox“ von Aslı Özge ein ausgezeichneter Thriller ist, der genauso unbequem ist, wie es das deutsche Kino dringend braucht - und übrigens ein Glücksfall für das Filmfest München ist. Außerdem erklärt Suchsland, warum es sehr gut ist, dass München ein bisschen Boutique ist und mehr als nur eine Handvoll Weltpremieren zeigt und er schimpft über das Maulheldentum der Staatsregierung.