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136 Episoden
22 Minuten
Vortrag von Prof. Dr. Barbara v. Meibom beim „virtuellen Appetithappen“ der Deutschen Psychosynthese Gesellschaft e.V. am 08.05.2021 Gibt es einen unerschütterlichen Kern und wenn ja, was ist das und wie kann er im Bewusstsein lebendig werden? Dieser Frage hat sich die Deutsche Psychosynthese Gesellschaft zugewandt und Barbara von Meibom zu einem Vortrag eingeladen. Sie zeigt, dass wir in uns ein tiefes Wissen um diesen unerschütterlichen Kern tragen. C.G. Jung fand dafür den Begriff "Geist der Tiefe", der sich grundlegend vom "Zeitgeist" unterscheidet. Wollen wir zum Geist der Tiefe Zugang gewinnen, dann sind wir eingeladen, den "Sprung in die Stille" zu wagen - wie Kéré Wellensiek dies in ihrem Interview nannte.
27 Minuten
Prof. Dr. Barbara v. Meibom im Gespräch mit Uta Galuska Kunst hilft! Warum? Unsicherheit ist unser Begleiter seit gut eineinhalb Jahren und ein Ende ist nicht abzusehen. Burn-out, Existenzängste, Wut und wachsende Spaltungen sind wie ein unguter Bodensatz, der unser Zusammenleben belastet. Da tut es gut, sich auf Ressourcen zu besinnen, die jede und jeder von uns in sich trägt: Die Kraft zum schöpferischen Tun. Dazu motivieren wollen Uta Galuska, Schriftkünstlerin und Lyrikerin und Dr. Joachim Galuska, der Begründer des Psychosomatischen Klinikverbundes Heiligenfeld. Sie fahren mit dem Poesiemobil durchs Land, besuchen Prominente aus Medizin, Kultur und Wissenschaft, verschenken Poesie und Schriftkunst und wollen Zeichen der Verbundenheit setzen in einer Zeit, in der vermeintliche Wahrheiten von richtig und falsch immer mehr das Denken und Fühlen bestimmen. Der Weg der Kunst hilft die Herzen der Menschen zu erreichen. Doch er vermag noch mehr: Das schöpferisch Tun in all seinen Facetten von Wort, Bild, Musik, Gespräch und Bewegung stärkt die menschliche Resilienz. Damit wächst unsere Fähigkeit, mit widrigen Umständen konstruktiv umzugehen.
23 Minuten
Prof. Dr. Barbara v. Meibom im Gespräch mit Michael Plesse Das Gespräch zwischen den Generationen – brauchen wir es, wozu könnte es gut sein und wie steht es gegenwärtig darum? Michael Plesse, einer der Vordenker und Praktiker von sozialökologischen Projekten und Begründer der Orgodynamik als Methode, geht dieser Frage seit Jahren intensiv nach. Er plädiert im Gespräch mit Barbara v. Meibom für ein neues Bild von Alter und den "Elders". Er wünscht sich und praktiziert einen Dialog auf Augenhöhe zwischen den Generationen, von dem beide, die Jüngeren wie die Älteren, lernen.
33 Minuten
Prof. Dr. Barbara v. Meibom im Gespräch mit Dr. Thomas Bruhn Abschied von vermeintlichen Wahrheiten. Jenseits von Entweder - Oder. Wissenschaft tritt mit dem Anspruch auf, Wahrheit zu finden. Gibt es diese? Der Physiker und Transformationsforscher Dr. Thomas Bruhn spricht von einem "Tanz dazwischen", einem Tanz jenseits des vermeintlichen "richtig oder falsch" und jenseits einer Haltung des Entweder - Oder. Orientierung geschieht im Innehalten, im Ausstieg aus angstgetriebenen Polarisierungen, egal ob gegenüber Corona oder gegenüber der Klimakrise. Loslassen dessen, was vertraut ist und vermeintlich Sicherheit verspricht, sich öffnen für die widersprüchliche Wirklichkeit und in Übereinstimmung mit den eigenen Werten denken, fühlen und handeln - das ist es, was aus der Sicht von Thomas Bruhn hilfreich ist. Als Mitglied im deutschen Club of Rome und Leiter einer Forschungsgruppe und einer Plattform zum Thema Nachhaltigkeit und Geisteshaltungen wie Achtsamkeit und Mitgefühl adressiert er diese Botschaft nicht nur an Verantwortungsträger in Politik und Gesellschaft, sondern auch an jede und jeden am je eigenen Platz.
29 Minuten
Prof. Dr. Barbara v. Meibom im Gespräch mit Sylvia Kéré Wellensiek Wie kann innere Klarheit entstehen, wenn wir durch turbulente Zeiten gehen, in denen alle Sicherheiten wegzubrechen scheinen? Diese Frage stellt sich nicht nur in einer Pandemie, sondern bewegt jede und jeden in Krisensituationen. Meist sind es Verluste oder Verlustängste, mit denen Menschen ringen. Es kann aber auch die Sehnsucht sein nach innerer Harmonie, heiterer Gelassenheit und Freude im Sein. Sylvia Kéré Wellensiek, erfolgreiche Unternehmerin und Resilienzexpertin, berichtet in diesem Interview, wie sie den Sprung in die Stille wagte und welche Fülle an Lebendigkeit und Freude sich ihr damit erschloss. In ihr begegnen wir einer Mutmacherin par excellence!
27 Minuten
Prof. Dr. Barabara von Meibom im Gespräch mit Dipl. Ing. Architekt Martin Buchner Orte sind nicht einfach tote Materie. So wie Menschen eine eigene Persönlichkeit haben, so auch Orte. Mensch wirken auf Orte ein und dies wiederum wirkt auf den Menschen zurück. Frühere Epochen und Kulturen hatten ein Wissen um die Qualität von Orten. Sie suchten und fanden Antworten darauf, wie mit ihnen harmonisch umzugehen sei. Seit der Aufklärung ging dem modernen Menschen dieses Wissen jedoch weitgehend verloren. Wer heute einen ko-kreativen Umgang mit der Natur lernen möchte, kann sich dieses Wissen neu erschließen und damit zu einem harmonischeren Verhältnis von Mensch und Mit-Natur beitragen. In diesem Sinne nimmt uns der Architekt und Geomant Martin Buchner mit zu einem neu-alten Verständnis von der Qualität von Orten und was dies für uns heute bedeutet.
30 Minuten
Prof. Dr. Barbara v. Meibom im Gespräch mit Dipl. Päd. Annika Köppern (Behrendt) Die Natur ist nicht nur unsere Mitwelt, wir sind auch ein Teil von ihr. Während es für unsere Vorfahren noch eine Selbstverständlichkeit war, mit der Mitwelt zu kommunizieren und von ihr zu lernen, ist diese Fähigkeit dem modernen Menschen weitgehend abhanden gekommen. Annika Köppern-Behrendt gehört zu jenen, die Wege erschließen, um der Mitwelt neu und achtsam zu begegnen. Sie ist Systemische Naturtherapeutin und Ko-Autorin des Buches "Den Herzschlag der Natur spüren" (2020) . Ihre Überzeugung und Erfahrung: Im Dialog mit der Mitwelt wächst unsere Achtsamkeit nach Innen wie nach Außen. In dem erweiterten Raum der Natur fällt es Menschen leichter, ihre innere Wahrheit zu erkennen und für sich zu bezeu-gen.
25 Minuten
Prof. Dr. Barbara v. Meibom im Gespräch mit Manfred Xhonneux Die Kraft des Willens - immer wieder unterschätzen wir sie! Wir können der Krise begegnen, wir können die Herausforderungen annehmen, wir müssen nur wollen! Dies ist die Botschaft von Manfred Xhonneux. Der erfolgreiche Unternehmer, Mäzen und Coach macht Mut, die eigene Einzigartigkeit anzunehmen, zu leben und daraus die Kraft für den eigenen Beitrag zum großen Ganzen zu gewinnen. Wie bei einem Puzzle ist jede und jeder von uns gefragt, wenn wir unserem gesellschaftlichen Projekt eine neue Richtung geben wollen.
42 Minuten
Prof. Dr. Barbara v. Meibom im Gespräch mit Dr. Geseko von Lüpke „Klima retten“ – so heißt es in aller Munde. Ist das unsere vordringliche Aufgabe? Oder geht es um mehr? Bleiben wir mit den bisherigen Konzepten nur an der Oberfläche der anstehenden Herausforderungen? Geht es vielmehr darum, von einem technokratischen Zugriff auf die Natur zu einem partnerschaftlichen Verhältnis mit der Natur zu gelangen, von der wir alle ein Teil sind? Mehr dazu erfahren Sie von Dr. Geseko v. Lüpke, prominenter Vertreter des tiefenökologischen Ansatzes und vielfach prämierter Autor und Publizist im Gespräch mit Prof. Dr. Barbara v. Meibom.
29 Minuten
Prof. Dr. Barbara v. Meibom im Gespräch mit Dr. Anna Gamma Wie können wir uns in Zeiten der Unsicherheit Vertrauen und Gelassenheit entwickeln? Anna Gamma, Zen-Meisterin und Führungskräftecoach in Luzern, nimmt uns mit in die Welt des Augenblicks, in der wir die Wahrnehmungssinne öffnen für das "was ist". Gelingt dies, dann kann sich das Tor zum Vertrauen und zur Gelassenheit öffnen. Auch die Beziehung zu anderen Menschen ist eine wesentliche Quelle für Vertrauen. Gelingende Beziehungen nähren uns Menschen. Solche Beziehungen sind derzeit analog schwierig. Doch überraschenderweise können auch virtuelle Begegnungen neue Wahrnehmungs- und Bewusstseinsräume öffnen, in denen wir eine Ahnung von der Menschheitsfamilie quer über den Globus bekommen können.
24 Minuten
Prof. Dr. Barbara v. Meibom Im Gespräch mit Michael Plesse Dankbarkeit ist eine Haltung - so Michael Plesse im Interview mit Barbara von Meibom. Diese Haltung ist nicht blind. Sie begegnet dem, was ist, mit einer Offenheit des Herzens und führt in die Lebendigkeit des Lebens. Unser Leben ist, wie die Buddhisten lehren, Leiden. Doch wir können das Leiden transformieren, indem wir unser Bewusstsein vom Mangel lösen und auf die Fülle des Lebens in Dankbarkeit ausrichten.
29 Minuten
Prof. Dr. Barbara v. Meibom im Gespräch mit Dr. rer. nat. Dr. med. habil. Gerald Hüther Angst führt zur Unordnung in unserem Gehirn, zur sogenannten Inkohärenz - so die Aussage des Hirnforschers Gerald Hüther. Dabei ist es unerheblich, ob die Ursache der Angst nur eine Vorstellung ist oder eine reale Bedrohung. Diese Inkohärenz verschwindet erst wieder, wenn wir subjektiv Lösungen für die Angst auslösende Unsicherheit gefunden haben. In der Coronakrise sind wir mehr denn je aufgerufen, uns Wege aus einer angstauslösenden Unsicherheit zu erschließen.
22 Minuten
Prof. Dr. Barbara v. Meibom im Gespräch mit Volker Schmidt, Wien "Wir wollen zwar ein Leben ohne Tod führen, da das aber nicht möglichist, leugnen wir ihn auf unterschiedliche Art. Wir haben ihn erfolgreich an die Ränder unseres Wahrnehmungshorizonts outgesourct." - so die Aussage des Theaterregisseurs, Autors und Schauspielers Volker Schmidt aus Wien. Neue Narrative, die den Tod als Teil des Lebens begreifen und feiern - das ist die Vision, wie wir den Tod in unser Bewusstsein zurückholen und ihm damit seinen bedrohlichen Stachel nehmen können.
25 Minuten
Prof. Dr. Barbara v. Meibom im Gespräch mit Viktoria Meneses Was entlässt uns in die Freiheit - in eine Freiheit nicht gegen etwas, sondern eine Freiheit, die aus der Stille des Herzens erwächst? Dieser Frage geht Victoria Meneses, Autorin und Mitgründerin des Bündnis Grundeinkommen, in einem Gespräch nach, das sie mit Barbara von Meibom geführt hat. Angeregt dazu wurde sie durch ihre Mitwirkung am Buch von Maik Hosang, Bodo Janssen u.a.: Die Kunst des Liebens im Tun, Pikok 2019.
27 Minuten
Prof. Dr. Barbara v. Meibom im Gespräch mit Annette Kaiser Lieben in Zeiten von Corona - wie kann das gehen, angesichts von Abstands- und Distanzgeboten? Annette Kaiser, Lehrerin einer Universalen Spiritualität zeigt uns in diesem Interview, dass die Macht der Liebe ungebrochen ist, wenn wir uns denn für sie öffnen. Sie macht nicht nur Mut zur Selbstliebe, sondern letztlich zu einer Liebe, die sich - allen Widrigkeiten zum Trotz - entfaltet und weitet und die unser Herz wärmt.
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