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China Afterparty Archiv

51 Episoden
48 Minuten
Seien wir mal ehrlich, die 21. Folge eines Podcasts ist für gewöhnlich so richtig random: Kein Jubiläum, keine Glücks- oder Unglückszahl, ja nicht mal eine Schnapszahl. Folglich geht es dieses Mal auch nicht um Alkohol (hihi...). Kolja und Patrick greifen sich aber auch ohne Rauschmittel beherzt verbal unter ihr Massagehandtuch (unter das eigene), denn die drei auf den ersten Blick unscheinbaren Fragen führen die beiden in gefürchtete Feucht… ähm Themengebiete. Unter anderem geht es dieses Mal um den (Nicht-)Kauf von Marihuana und getarnte Prostituierte. Expliziter lauten die Fragen des Tages:

1. Wann gewinnt China wohl das erste Mal die Fußball-WM?

2. Was würdest Du niemals in China kaufen?

3. Gibt es chinesische Fails, an die Du Dich nie gewöhnen konntest?

Dabei lernen wir die chinesische Kunst des Krieges von Sunzi kennen, lassen uns im Museum anbrüllen und bekommen einen eher nüchternen (schon wieder kein Alkohol…) Blick auf Chinas Fußballkultur. Diese Folge ist wirklich nicht berauschend, dafür aber echt gut!

Musik - Intro: Kudobeat

Den ganzen Track könnt ihr auf Youtube anhören.

Musik - Outro: Marcus Paul

Marcus Paul ist auf Youtube und auf Soundcloud zu finden.

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Fragen, Meinungen und Kommentare an: chinaafterparty@gmail.com
46 Minuten
Während Kolja seine Bahnen im Schwimmbad zieht und Patrick es sich im Urlaub hat gut gehen lassen, hält die Zensur Einzug in chinesische Karaoke-Bars. Lieder über Drogen, Sex und Glücksspiel sollen bald der Vergangenheit angehören und der Datenbank Songs überlassen, die an die Tugend appellieren und das Volk motivieren. Also Blümchensex im Musiksalon. Dem Herrn „Chabuduo“ dürfte das jedoch egal sein, denn Musik ist Musik und zu der kann man immer singen. Das wird auch den heißen Hund aka MC Hotdog nicht verrückt machen, solange er auf seine Texte achtet. Auch Bildung sieht sich einem Wandel gegenüber, denn education goes underground, da private Anbieter aus dieser offiziell keinen Profit schlagen dürfen. Doch die Nachfrage nach Bildung und Erfolg ist weiterhin groß. Steht China damit der Bildungsstrich bevor?

Musik - Intro: Kudobeat

Den ganzen Track könnt ihr auf Youtube anhören.

Musik - Outro: Marcus Paul

Marcus Paul ist auf Youtube und auf Soundcloud zu finden.

Hintergrundmusik_Einspieler:

Local Forecast - Elevator https://goo.gl/ppZqZq

Local Forecast - Elevator by Kevin MacLeod https://incompetech.com/

Promoted by MrSnooze https://youtu.be/ioi_-5sAuXQ

Creative Commons — CC BY 3.0 I https://goo.gl/Yibru5

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30 Minuten
China schockt uns alle hin und wieder - diese Art des Schocks ist in dieser Folge jedoch nur sekundär. Dieses mal geht es eher um DEN Elefanten im Raum, um DIE Angst aller Reisenden, um DAS große Thema, wenn man vor seiner ersten Asienreise steht: Den Kulturschock! Er ist ein bisschen wie Sex: Alle haben Schiss vorm ersten Mal, weil es bei jedem ein bisschen anders ist und weil es (viel zu) viele Horrorgeschichten darüber gibt. Wir erzählen euch deshalb unsere "ersten Male". Kann man eigentlich mehrere Kulturschocks, noch dazu von ein- und derselben Kultur haben? Ist die deutsche Sprache nicht eigentlich schwierig (und nicht schwer)? Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns in dieser Folge das erste Mal. Na, Schiss?

Musik - Intro: Kudobeat

Den ganzen Track könnt ihr auf Youtube anhören.

Musik - Outro: Marcus Paul

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33 Minuten
Hier gibt’s was auf die Ohren! Geschichten aus dem Leben - z.B. über’s Dolmetschen von Hochzeiten - und feinstes Sinologen-Chinesisch wechseln sich in dieser Folge ab. Dabei lernen wir: Dolmetschen ist nicht gleich Übersetzen und schon gar kein Zuckerschlecken. Da kann man schon mal in Zeitnot geraten oder zum Spielball auf der Bühne werden. Neben solchen gruseligen Stories hören wir aber auch schönes, unter anderem einen Song von euch! Wir stellen euch die Rockband Burning Lizzard vor und verraten euch, was ihr Song Follow the Sun mit Asien zu tun hat. 

Burning Lizzard, zu finden bei Facebook und Instagram, und ihr Song Follow the Sun. Und noch eine Richtigstellung: Der Leadsänger der Band ist nicht mehr Mario Bunte, sondern Mr. van Breathing.

Musik - Intro: Kudobeat

Den ganzen Track könnt ihr auf Youtube anhören.

Musik - Outro: Marcus Paul

Marcus Paul ist auf Youtube und auf Soundcloud zu finden. 

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1 Stunde 5 Minuten
Die verantwortungsvollen Schmetterlinge Kolja und Patrick blicken heute auf ihre hoch motivierten Chinaanfänge zurück. Was ist eigentlich die beste Vokabellernmethode und was sollte man dabei nicht vergessen? Wir stellen fest: Unser Praktiker Kolja erzählt offensichtlich gerne Romane (vor allem bei seiner Antwort auf die Frage, wie sehr ihn sein Sinologiestudium prägt), liest hingegen aber kaum welche. Unsere Kräuterhexe Patrick wiederum gönnt sich gerne chinesische Zaubertränke bis es brennt und reibt sich ein’ mit Hua Lu Shui bis die Tiere tot vom Himmel fallen. Das Sinologiestudium und was es mit sich bringt ist kein Zuckerschlecken, kann sich aber dennoch lohnen. Unsere beiden Partypandas sind sich dabei einig, dass sie vor allem zwei Charaktereigenschaften durchs Sino-Studium - übrigens eine ihrer besten Lebensphasen - gebracht haben. Und ein paar gute Tipps für die angehenden Partypeople-Sinologen haben sie auch. Was das ist und warum - das erfahrt ihr, wenn ihr sie nett fragt… und natürlich hier!

Musik - Intro: Kudobeat

Den ganzen Track könnt ihr auf Youtube anhören.

Musik - Outro: Marcus Paul

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58 Minuten
Ist es Zeit, sich Sorgen um Patricks geistigen Zustand zu machen? Denn nicht selten, so auch in dieser Folge, spricht er von sich in der dritten Person. Außerdem scheint sich ein Frosch in seinem Hals einquartiert zu haben, da er sich alle Nase lang räuspert. Kolja hingegen berichtet von den wundersamen Blicken, wenn Chinesen ihn das erste Mal kennenlernen: Ein Ausländer, der Chinesisch spricht, Kalligraphie schreiben kann und on top Linkshänder ist...aber vielleicht halten sie das auch für eine Behinderung. Das alles bringt die beiden jedoch nicht davon ab, das neue musikalische Outro der CHINA AFTERPARTY des eigenen Haus- und Hofkomponisten Marcus Paul abzufeiern! Ein akustischer Leckerbissen der Marke Selfmade und Aufruf an die Partypeople, ihre Eigenkreationen einzureichen und der Welt zu präsentieren. Thematisch gibt es ein wildes Potpourri: Stempel/Siegel und ihre Bedeutung in der chinesischen Geschäftswelt, die fragwürdige Verwendung von Fantasienamen für Unterschriften, Beispiele für den chinesischen Pragmatismus und handwerklichen Ideenreichtum, Bargeld im Schritt als vergangenes Symbol der Macht sowie Hochstapler im Straßenverkehr.

Musik - Intro: Kudobeat  

Den ganzen Track könnt ihr auf Youtube anhören.

Musik - Outro: Marcus Paul

Marcus Paul ist auf Youtube und auf Soundcloud zu finden.

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59 Minuten
Nach dieser Folge rauscht unser Social Credit Score wahrscheinlich so tief in den Keller, dass wir zukünftig mehr Treuepunkte an der Supermarktkasse abgreifen können als uns in Chinas Sozialkreditsystem, dem umfassenden Überwachungssystem zur Umerziehung, noch bleiben. Andere müssten dafür sehr oft über die rote Ampel laufen oder zahlreiche selbst ernannte chinesische Kungfu-Meister verdreschen (warum bringt die Teilnahme an Sportveranstaltungen eigentlich keine Pluspunkte?). Aber jetzt mal im Ernst: Könnte diese KI-basierte, gigantisch-große China-Schufa auch in Deutschland implementiert werden? Einmal erfundene Technologie ließe sich schließlich ohne Probleme auch in anderen Teilen der Welt nutzen. Patrick und Kolja fragen sich, wie sie selbst am meisten Minuspunkte sammeln würden. Rebell oder nicht: Das Klo ist mal wieder der Tatort, allerdings ist Zeit und nicht Kaka die Tatwaffe. Wenn ihr verstehen wollt, was wir damit meinen, zieht euch sofort diese Folge rein! Denn euch ist bestimmt inzwischen klar, was ihr bekommt, wenn ihr es nicht tut: Minuspunkte!

Musik - Intro: Kudobeat

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53 Minuten
Die Kommunistische Partei Chinas feiert ihr 100-jähriges Bestehen. Zu gegebenen Anlass heben Kolja und Patrick Hammer und Sichel, verkünden ihre Glückwünsche und philosophieren über Chinas politisches System. Dabei versuchen sie die Frage zu klären, ob der Kommunismus von Diktator Xi Jinping China gut tut und ob ein anderes politisches System überhaupt denkbar wäre. Im Zuge der Debatte entstehen interessante Themenfelder, wie die Klaustrophobie im chinesischen Internet oder der Fakt einer gigantischen Überzahl von 30 Millionen Pimmeln gegenüber Vag...nun ja...Frauen. Ist es für Patrick und Kolja in diesen aus unserer Sicht schweren Zeiten überhaupt vorstellbar, in China alt zu werden? Und was muss passieren, dass die beiden von einer Reise in das Reich der Mitte absehen würden? Oder schrecken sie jetzt schon davor zurück? Klar ist: Den Kopf von Diktatoren sollte man nicht umknicken, China hat das deutsche Internet gelöscht und ist eigentlich ein Intranet, Pimmel gibt es im Überangebot und Kolja kommt aus Bielefeld. Ach ja: Schöne Grüße an die M18.

Musik - Intro: Kudobeat

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54 Minuten
Zeit für eine erste Reflexion! Patrick und Kolja sind sich einig: Ihr Experiment “Podcast” knallt und stinkt zwar nicht so wie andere Experimente, spaltet aber (wenn schon keine Atome) wenigstens die Partypeople in zwei Lager und macht trotzdem (oder gerade deswegen?) ‘ne Menge Spaß. Außerdem werden die Fragen geklärt, warum Ausländer nicht in der chinesischen Politik vertreten sind, weshalb manche Sinologen auf eigenen Wunsch niemals nach China reisen und ob sich europäische Schweißdrüsen mit der Zeit nicht doch an das chinesische Klima gewöhnen. Wie man am besten in China den Preis verhandelt und dass Ausländer trotz eines gewissen Verhandlungseifers oft nicht zum Ziel kommen, können sowohl Patrick als auch Kolja erklären. Da stimmt die Chemie dann doch.

Musik - Intro: Kudobeat  

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1 Stunde 23 Minuten
Kaffee kloppt und Tee streichelt einen wach. Bruce Lee trank nicht ohne Grund (neben Wasser und Milch) ausschließlich das Lebenselixier Tee. Mit dieser Erkenntnis starten Kolja, Alex und Patrick in diese nudelige Tee-Folge. Dabei lernen wir, wie unterschiedlich chinesische Teehäuser sein können. Während es für naive Hobbyfotografen schon mal zur teuren Touristenfalle werden kann, genießt Kolja als jüngster Gast in der Runde die gute Stimmung in Chengdus Teehäusern. Patrick verliert den Überblick in einem Hongkonger Teehaus und Alex lässt sich seinen Tee in Shenzhen kredenzen. Nebenbei erzählt das Trio von interessanten Hotspots für das chinesische Nachtleben. Da wären u.a. das M1nt (inklusive eigenem Haifischbecken) in Shanghai, in dem die Haie begeistert mit dem Bauch nach oben schwimmen, eine Bar im 78. Stockwerk des Nanjinger Zifeng Towers mit unverschämt teuren Drinks oder die Haidilao Hotpot Restaurants, in denen die Bedienungen gerne mal mit ihren Nudeln herumwirbeln. Des Weiteren hat Alex eine Fee kennengelernt, die uns diverse Wünsche erfüllen kann. Was wir uns wünschen, hört ihr am besten selbst. Eine traurige Nachricht am Schluss: Einer von uns muss die Party leider verlassen.

Musik - Intro: Kudobeat  

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55 Minuten
„Alle guten Dinge sind drei“ sagt auch die KP und verteilt die Lizenz zum Kinder kriegen. Denn Chinas Bevölkerung ergraut und dem muss Abhilfe verschafft werden. Doch ist das der richtige Lösungsansatz? Neben dieser und anderen sozialwissenschaftlichen Fragen wird es auch politisch. So klären Kolja, Alex und Patrick zu gegebenem Anlass des 4. Juni über den Tian’anmen Vorfall im Jahr 1989 auf und betrachten Hongkongs rasanten Wandel unter den Fittichen des Festlandes. Des Weiteren überraschen sie mit einer Reihe harter Fakten: Alex ist kein Suppenkasper, tibetischer Buddhismus ist einfach „sexier“ und der Roundhouse Kick ist gar nicht von Chuck Norris!

Musik - Intro: Kudobeat  

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55 Minuten
Dieses Mal knöpfen sich Kolja, Alex und das mit Fritten gefüllte Schaf Patrick eine Vielzahl an Themen vor. Sie besprechen den gesellschaftlichen Umgang mit Lebensmitteln und aktuelle Entwicklungstendenzen, lernen sich mit einem lustigen Ratespiel besser kennen und reden über den Gebrauch von VPN in China. Das und noch mehr steht auf dem Programm dieser Folge. So erfahren wir auch, was ein „Speichelhuhn“ ist und was Chinas Fake Markets sind. „Toms Taylor“, „Kevin Kein“ und „Jeck&Onas“ sagen euch nichts, kommen euch aber bekannt vor? Dann seid ihr hier genau richtig! Dortige Produkte stehen ihren großen Vorbildern in Puncto Qualität oft in nichts nach, sind jedoch um einiges günstiger. So schnuppert Kolja die Luft der Bourgeoisie, indem er sich in maßgeschneiderte Anzüge verpacken lässt und Patrick deckt sich mit haufenweise Converse für wenige Euros ein. Ach ja: Wer sich bei Tinder bereits durchgefi...äh...klickt hat, der sollte mal Tantan ausprobieren.

Musik - Intro: Kudobeat  

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41 Minuten
Wie chinesisch haben unsere drei Sinologen Kolja, Alex und Patrick im Reich der Mitte gelebt? Auf einer Skala von eins bis zehn fällt das Ergebnis eher dürftig aus. Denn die große weiße Nase und der ein oder andere Sprachpatzer erschweren die Transformation zum Chinesen. Da kann schon mal der Bad-China-Day-Effekt eintreten, mit dem einfach alles scheiße ist. À p(r)opo(s) scheiße, die fernöstliche Baukunst der Toiletten und die Nutzung dieser bei 40° Celsius machen das Leben auch nicht leichter. Dafür spart man sich den Gang zur Sauna und everyday is leg day. Darüber hinaus wünscht sich Alex ein Klo bei dem man die Tür schließen kann, Kolja erkundet das Häufchen-Kliff an der Grenze zu Pakistan und auch Patrick begeistert mit einer Anekdote zum Thema „Geschäfts“-leben in China.

Musik - Intro: Kudobeat  

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43 Minuten
In China spricht man von "Gesicht geben" und "das Gesicht verlieren", wenn es darum geht, respektvoll zu handeln und behandelt zu werden. Was sich nach einem tugendhaften Verhaltenskodex anhört stellt unserer drei Recken Kolja, Alex und Patrick allerdings vor ein Rätsel. Denn wie genau funktioniert das und gibt es dazu Regeln oder Normen? Wenn ja, scheinen diese vor Kontroversen nur so zu triefen. So erfahren Kolja und Alex körperliche Gewalt durch chinesische Rentnerinnen, die sich einen Sitzplatz in der U-Bahn sichern oder an der Supermarktkasse vordrängeln wollen. Patricks jungfräuliche Leber ist einer ständigen Gefahr ausgesetzt, nur um anderen Ehre zu erweisen, und der Wert von Geschenken bestimmt den Grad zwischenmenschlicher Beziehungen. Auch Zahlen spielen wieder eine große Rolle und Graf Zahl hätte seine Freude, während Koljas Wohnung und eigentlich ganz Shanghai im Sumpf von Pudong versinken. Nebenbei gibt Kolja Einblicke in den chinesischen Verkehr… also Straßenverkehr, denn er fährt mal wieder Taxi und lernt, wie man mit der Staatsgewalt vernünftig kommuniziert.

Musik - Intro: Kudobeat  Den ganzen Track könnt ihr auf Youtube anhören.

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48 Minuten
“Schina” oder “Kina”? Weder noch, denn richtig heißt es “China”! Während Kolja sich aufgrund linguistischer Gräueltaten die blutenden Ohren zuhält, teilt er sein Wissen über dreckige Luft und wie man sie misst – und das sehr lange. Doch auch kritische Themen wie die Isolation in China sind Gegenstand der heutigen Stunde – wie zum Beispiel, warum es in Fernost kaum isolierte Fenster gibt. Und wer ist das weiße Schreckgespenst aus dem Horrortreppenhaus? Hat es vielleicht etwas mit dem Apartment des Todes zu tun, in dem Alex wohnte? Bei all diesen Fragen ist jedoch eines gewiss – Koljas Motto heißt „No risk, no fun!“ und so schockiert er seine Mitmenschen mit lebensgefährlichen Aktionen am Kassenband! Ach ja: Der Laowai ist doch nicht böse.

Musik - Intro: Kudobeat

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