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Christian Meyer l Podcast Archiv

599 Episoden
7 Minuten
"Das Böse basiert auf der Verweigerung der Liebe, doch wir haben auch eine innere Tendenz zum Selbstsüchtigen."
5 Minuten
"Wir haben 4 Millionen Jahre in der Horde und als Horde gelebt, und haben uns als Einzelwesen gar nicht wahrgenommen."
6 Minuten
"Es lohnt sich, auf die richtige innere Sprache zu achten."
10 Minuten
"Wenn du dem Fühlen Raum gibst und fühlst, bist du im hellen Wachbewußtsein. Du lässt mit dir geschehen."
7 Minuten
Nichtstun bedeutet, ganz zurückzutreten, körperlich, emotional und mental.
4 Minuten
"Wenn man aufgewacht ist, weiss man das sicherer als man seinen Namen kennt."
5 Minuten
"Die Stille des Verstandes ist so viel größer und wichtiger als Ereignisse, die geschehen können."
4 Minuten
"Durch das Aufwachen wird die Arbeit mit den Körperanspannungen leichter."
3 Minuten
"Es gibt die Rolle des seelischen Schmerzes in der Zeit, als eine Botschaft etwas zu tun. Beim Aufwachen jedoch tut man gar nichts mit dem Schmerz."
4 Minuten
"Der Mensch denkt nicht einfach nur zu viel, sondern er denkt auch an allen wichtigen Stellen zu wenig."
5 Minuten
"Es ist unabdingbar das Gefühl zu fühlen, zu erleiden, sich berühren zu lassen, wirklich (beispielsweise) traurig zu sein, und nicht nur Traurigkeit zu beobachten."
3 Minuten
"Man macht sich zum einen zu klein, und macht sich gleichzeitig zu groß."
6 Minuten
"Mit dem Schmelzatem löst man den automatischen Reflex der Körperanspannung. Man lernt eine Haltung einzunehmen, sich in den Schmerz hinein zu entspannen. Die Schmelzatemarbeit passt perfekt zur Gesamtarbeit des Geschehenlassens und Loslassens dazu."
7 Minuten
"Seit 4 Millionen Jahren leben wir nach dem Überlebensprinzip 'suche das Angenehme und meide das Unangenehme'. Auf dem inneren Weg geht es jedoch anders: 'Jetzt will ich nichts mehr bevorzugen und nichts mehr ablehnen'."
12 Minuten
"Schmelzen hinein in das, was im Augenblick ist – in das, was du jetzt bist. Die Stille, die unter dem Schmerz ist, ist die selbe Stille, die unter der Freude ist. Das Leid wird durch die Gedanken erzeugt."