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Ein Wunder für jeden Tag Archiv

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3 Minuten
“Du sollst außer mir keine anderen Götter verehren.” (2. Mose 20:3, HfA)

Um das erste Gebot – und das, was es mit deinem Leben zu tun haben könnte – zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf den Moment, in dem es gegeben wurde. Das Volk Israel ist gerade aus Ägypten befreit worden – aus dem System voller Götter, Abhängigkeiten und Kontrolle. 

Und hier erinnert Gott: “Hallo, lieber Mensch! Ich bin der, der dich befreit hat!”

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Es heißt: “Doch denen, die mich lieben und sich an meine Gebote halten, bin ich gnädig. Sie und ihre Nachkommen werden meine Liebe über Tausende von Generationen erfahren.” (2. Mose 20:6, HFA)

Ist das nicht Luxus? Zu wissen, dass man täglich unter Gottes Gnade und Seiner Liebe steht?

Das beinhaltet dann einfach alles, was du benötigst, denn: 

Ein Vater, der liebt, ist ein Vater, der gibt. Ein Vater, der gnädig ist, ist ein Vater, bei dem Frieden zu finden ist.

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Tatsächlich wollte ich immer schon an allererster Stelle Menschen helfen. Mit 11 Jahren kümmerte ich mich täglich um einen älteren Mann in der Nachbarschaft, brachte ihm zu  essen, putzte seine Wohnung, etc. 

Dann wollte ich eine Ausbildung zur Altenpflegerin machen, wovon mir aufgrund meiner ständigen Sehnenscheidenentzündungen abgeraten wurde. So freute ich mich einfach, immer wieder dort zu singen. Das war in dem Moment meine Möglichkeit, den Menschen zu helfen.

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Ich war an diesem Wochenende auf Tour gewesen und wieder einmal neun Stunden im Auto gesessen.

Und es waren neun mühsame Stunden, denn die Fahrt ging von Deutschland nach Österreich, doch hier staut es sich an einem schönen Sommertag immer.

Und meist einfach nur, weil Menschen den schönen Bodensee bewundern und statt 100 einfach 70 oder gar 60 fahren. Da wird meine Geduld ganz schön strapaziert.

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“Déborah, ich lese täglich deine E-Mails und bewundere es, dass du es schaffst, das auch so zu leben. In der Theorie weiss ich es ja alles, doch ich versage bei der Umsetzung…”

Ganz unerwartet sprach mich eine Frau auf einer Hochzeit an und ich war beeindruckt, wie viele der Wunder sie auswendig zitieren konnte! Doch eben… es gibt diesen großen Unterschied zwischen dem Hören bzw. Lesen und dem Handeln.

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Was sind deine grössten Zweifel?

Zweifel an deiner Zukunft? Zweifel an deinem Aussehen? Gar Zweifel daran, ob du für Gott “gut genug” bist?

Ah, das sind alles Themen, die dem Feind sehr gefallen. Denn er weiss: Wenn er dich damit füttern kann, dann wirst Du nie richtig glücklich. Und du willst doch glücklich werden, oder? Gott will, dass du glücklich bist!

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Ich kam hundemüde von einem wirklich starken Auftritt zurück und wollte nur noch ins Bett. Es war einfach überwältigend, was ich dort alles erleben durfte und das wollte ich eigentlich feiern!

Doch eben, ich war ja so müde von dem ganzen Aufwand. Und wenn ich müde bin… ja, das weiss ich mittlerweile sehr gut… dann wird’s gefährlich…

Weil der Teufel wach wird, wenn du müde wirst!

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Vor vielen Jahren bin ich Kuala Lumpur am Flughafen gestanden und war total überrascht, dass dort so viele Menschen eine Maske getragen haben und überall diese Desinfektionsmittelspender standen. Ich wusste gar nicht, was man damit anfangen soll?

Und heute, heute hat sich das alles verändert. Jeder weiss, spätestens seit Covid, wofür sie da sind. Jeder hat, ob beim Arzt oder einfach nur beim Einkaufen, diese Spender vor Augen und hat sie in den letzten Jahren fleissig benutzt, um dadurch einen Schutz aufzutragen.

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“Lass mich wieder Freude erleben!” (Psalm 51:14 NGÜ)

Ein kleines Wörtchen mit einer so großen Bedeutung: Wieder!

Einerseits bedeutet es, dass es etwas ist, das man einst erlebt hat, und andererseits bedeutet es aber auch, dass man es gerade nicht erlebt… 

Was will uns David mit diesem Vers also sagen?

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Kannst du Gott “ganz” vertrauen? 

So, wie es auch in den Sprüchen steht: “Vertraue VOLL UND GANZ dem Herrn?” (Sprüche 3:5 HfA) 

Also wenn ich mich jetzt kurz mal ganz ehrlich hinterfrage, dann würde ich auf der Stelle sagen: “Also ich mute Gott alles zu! Das zu 100%! Vertrauen, dass Er rechtzeitig eingreifen wird, das ist nicht immer automatisch ganz zu 100% da… dazu muss ich mich oft entscheiden!”

Als ich das erste Mal in diesem wunderschönen Land, Brasilien, gelandet war, wollte ich sofort ins Meer springen! Zugegeben, diese hohen Wellen flössten mir dann doch etwas Respekt ein!
3 Minuten
“Äh, Entschuldigung, Sie können jetzt dann wieder aufhören zu singen.” 

Das passiert gerade nicht wirklich, oder? Verdutzt stand ich während der Trauung eines wunderschönen Brautpaares auf der Bühne und wollte gerade in den dritten Vers von “Amazing Grace” einsteigen, als mich der Pfarrer unterbrach: “Das war sehr schön, aber es reicht.”

Hilfesuchend blickte ich zur Braut, die genauso hilflos aussah. Leider, was nicht so lustig war, kam später raus, dass dieser Pfarrer schwer krank gewesen ist und gar nicht richtig mitbekommen hat, was an diesem Tag passiert ist.

Ich habe ja schon alle möglichen Hochzeiten erlebt und somit auch ganz viele Fehler und Pannen, die an solch einem Tag passieren können. Und so ist das eben auch auf Erden: “Fehler und Pannen geschehen - dennoch sollst du weitergehen!”

Wieso weitergehen? Was meine ich damit? 
3 Minuten
“Mein Wecker klingelt, ich hüpfe aus dem Bett und steige direkt auf mein Laufband. Nachdem ich geduscht habe, mache ich mir einen Kaffee, lese in der Bibel und bete.” 

“Wow… was war ich diszipliniert,” dachte ich, als ich kürzlich mein Buch “Schwerelos”, das 2017 erschienen war, wieder in die Hände nahm. Heute sieht meine Routine etwas anders aus. 

Heute stehe ich auf, mach mir einen Kaffee mit leckerem Milchschaum und dann setze ich mich hin, lese in meinem Andachtsbuch und in meiner Bibel, bete und tippe sehr schnell neue Wunder-Texte für dich. 

Sport mache ich immer noch. Einfach später am Tag. Meine Routine hat sich also etwas verändert. Doch merkst du, wie Eines in dem Ganzen sich nicht verändert hat? Und ich meine nicht den Kaffee, haha! Meine Stille Zeit. 
3 Minuten
Wüsstest du gerne heute schon, wo du in 2 oder 5 Jahren stehst? 

Mir ist bewusst geworden, dass ich nicht nur gerne wissen würde, wo ich in ein paar Jahren stehen werde, ich möchte auch die Dinge, die ich heute neu lerne, am liebsten schon so gut beherrschen, wie jemand, der das schon seit Jahren praktiziert.

Wenn es dann also heisst: “Du aber vertrau dem Herrn…. lass den Herrn deinen Weg bestimmen, vertrau auf Ihn, und Er wird handeln,” (aus Psalm 37:3-5 NGÜ) dann entspricht das nicht unbedingt meinem Naturell.
3 Minuten
Nicht jeder ist gleich toxisch. Manche Menschen sind einfach nur müde.

In einer Zeit, in der wir schnell urteilen, canceln, etikettieren und Abstand nehmen, braucht dieser Satz besondere Aufmerksamkeit. Und ich weiß, dass es manche erst einmal vor den Kopf stoßen wird. Doch bitte, lass mich kurz erklären….

Natürlich gibt es Beziehungen, die uns schaden. Doch nicht jeder Mensch ist deswegen gleich toxisch…

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3 Minuten
Ist Jesus dir heute wichtiger als gestern?

Diese Frage stellte ich mir, als ich eines Morgens Johannes 3:30 las. Hier steht:

“Christus soll immer wichtiger werden, und ich will immer mehr in den Hintergrund treten.” (Johannes 3:30, HfA)

Als Johannes der Täufer diese Worte sagte, hörte er nicht auf, Gott zu dienen. Aber er verstand, dass es nicht um ihn und “seine Sache” ging. Und das obwohl – oder genau während – sehr viele Menschen auch ihm folgten.

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