Ein Wunder für jeden Tag Archiv
1923 Episoden
2 Minuten
Weil mich das Thema "Ruhetag" neu bewegt, erinnerte ich mich an die Texte, die ich dir vor zwei Jahren geschickt hatte. Lass mich den Text kurz mit dir teilen. Das schrieb ich damals:
"Ruhezeiten: Hier denken wir oft an den lang ersehnten Urlaub, so wie ich mich monatelang auf meine Reise nach Bali freute. Doch weisst du was? Diese Reise brachte mir nicht die erhoffte Ruhe …"
Oh, oh. Weisst du, wieso mich dieser Text selbst so geschockt hat? Weil ich in diesem Januar wieder nach Bali durfte und genau das Gleiche über diese Zeit sage.
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"Ruhezeiten: Hier denken wir oft an den lang ersehnten Urlaub, so wie ich mich monatelang auf meine Reise nach Bali freute. Doch weisst du was? Diese Reise brachte mir nicht die erhoffte Ruhe …"
Oh, oh. Weisst du, wieso mich dieser Text selbst so geschockt hat? Weil ich in diesem Januar wieder nach Bali durfte und genau das Gleiche über diese Zeit sage.
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3 Minuten
Wir alle lieben es, wenn Gott klar zu uns spricht. Doch was, wenn Gott etwas bestätigt, das du gar nicht unbedingt hören wolltest? Mehrere Tage lang hatte Gott mein Herz immer wieder in eine Richtung lenken wollen, die mir so gar nicht gepasst hat. Bzw. sie hat nicht in meinen vollen Kalender reingepasst.
“Wie soll ich das auch noch machen, Herr?”
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“Wie soll ich das auch noch machen, Herr?”
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3 Minuten
Hast du dich schon einmal gefragt, was das Wort “Sabbat” eigentlich bedeutet?
Als ich diesen Text vorbereitet habe und das Wort in meinen Computer tippte, sah es plötzlich komisch aus: Sabbat. Ein uns eigentlich fremdes Wort.
Und weil es dir vielleicht geht wie mir, habe ich etwas recherchiert. Und wie immer: Sobald ich etwas Biblisches recherchiere, bin ich begeistert!
Das hebräische Wort “Schabbat” bedeutet nämlich nicht in erster Linie: ausruhen (wie wir das oft vermuten…). Es bedeutet viel radikaler: aufhören.
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Als ich diesen Text vorbereitet habe und das Wort in meinen Computer tippte, sah es plötzlich komisch aus: Sabbat. Ein uns eigentlich fremdes Wort.
Und weil es dir vielleicht geht wie mir, habe ich etwas recherchiert. Und wie immer: Sobald ich etwas Biblisches recherchiere, bin ich begeistert!
Das hebräische Wort “Schabbat” bedeutet nämlich nicht in erster Linie: ausruhen (wie wir das oft vermuten…). Es bedeutet viel radikaler: aufhören.
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3 Minuten
Hast du manchmal nicht auch das Gefühl bei all den neuen – und so schnellen – Entwicklungen auf dieser Welt, etwas begriffsstutzig zu sein? Etwas weniger schlau?
Und vielleicht denkst du sogar deswegen, dass du auch für Gott unbrauchbar sein könntest. Denn du bist nicht mehr up to date. Nicht mehr so modern wie die jungen Menschen da draußen – und sie würden dir doch sicher nicht länger als 20 Sekunden zuhören.
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Und vielleicht denkst du sogar deswegen, dass du auch für Gott unbrauchbar sein könntest. Denn du bist nicht mehr up to date. Nicht mehr so modern wie die jungen Menschen da draußen – und sie würden dir doch sicher nicht länger als 20 Sekunden zuhören.
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3 Minuten
Morgens wache ich auf, denke an die viele Arbeit und lege los. Dann stolpere und falle ich und erinnere mich: "Huch, Jesus, Du wolltest ja mit mir gehen – sorry. Fangen wir nochmal von vorne an?"
Und dieser Satz blieb in meinem Kopf:
Glaube nicht nur nebenher, wenn du erleben möchtest, wie Jesus vor Dir her geht.
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Und dieser Satz blieb in meinem Kopf:
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3 Minuten
Als ich eines Morgens mit einem schweren Herzen aufgewacht bin, bin ich Gott sei Dank nicht direkt in diese Abwärtsspirale weitergegangen, sondern ging zuerst einmal ins Gebet. Auch wenn ich – da bin ich ehrlich – gar keine Lust darauf hatte.
Und parallel öffnete ich mein “Ein Wunder für jeden Tag” Büchlein, um zu sehen, was für diesen Tag da drinnen stand. Und genau dort las ich: Er hat diese schwere Zeit zugelassen. Doch Er selbst wird dich nie verlassen.
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Und parallel öffnete ich mein “Ein Wunder für jeden Tag” Büchlein, um zu sehen, was für diesen Tag da drinnen stand. Und genau dort las ich: Er hat diese schwere Zeit zugelassen. Doch Er selbst wird dich nie verlassen.
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3 Minuten
Ich hätte so gerne Zeit. Mehr Zeit. Und wenn ich am Wochenende sehe, wie Menschen ganz entspannt einen Ausflug machen oder einfach nur zusammensitzen, da werde ich schon ein bisschen eifersüchtig, das muss ich doch mal so offen gestehen.
Kennst du das auch irgendwie?
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Kennst du das auch irgendwie?
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3 Minuten
Wann hast du zuletzt etwas gesagt, das nicht ganz die Wahrheit war – vielleicht, um besser dazustehen? Nicht komplett gelogen. Aber ein bisschen geschönt.
Also ich muss gestehen, dass mir das einmal auf der Bühne passiert ist. Ich erinnere mich nicht mehr genau an das, was ich sagte, doch danach meinte meine Mutter: “Déborah, so ist das aber nie passiert.”
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3 Minuten
Wo nimmst du dir vielleicht gerade etwas – ganz subtil – das dir eigentlich nicht gehört? Zeit. Aufmerksamkeit. Anerkennung.
Vielleicht kein Ladendiebstahl. Vielleicht nichts, das sofort auffällt. Aber etwas in dir weiß: Das ist eigentlich nicht ganz sauber…
“Du sollst nicht stehlen.” (2. Mose 20:15, HfA)
Auch dieses Gebot wirkt sehr klar. Und vielleicht denkst du erst einmal: “Okay, das betrifft mich wirklich nicht.” Doch wenn wir ehrlich sind, geht es auch hier wieder tiefer.
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“Du sollst nicht stehlen.” (2. Mose 20:15, HfA)
Auch dieses Gebot wirkt sehr klar. Und vielleicht denkst du erst einmal: “Okay, das betrifft mich wirklich nicht.” Doch wenn wir ehrlich sind, geht es auch hier wieder tiefer.
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3 Minuten
Wann hast du dich das letzte Mal nach Aufmerksamkeit gesehnt?
Ich spreche heute nicht mehr sehr viel über diese Zeit, doch ich kannte dieses Gefühl sehr gut. Dieses innere Ziehen: “Sieh mich. Nimm mich wahr. Sag mir, dass ich wertvoll bin.”
Überall begegnen dir Menschen. In meinem Fall Männer. Selbstbewusst. Interessant. Und nicht jeder verheiratete Mann trägt einen Ring.
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Ich spreche heute nicht mehr sehr viel über diese Zeit, doch ich kannte dieses Gefühl sehr gut. Dieses innere Ziehen: “Sieh mich. Nimm mich wahr. Sag mir, dass ich wertvoll bin.”
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3 Minuten
Über wen denkst oder sprichst du gerade negativ – vielleicht sogar abwertend?
Okay, das war jetzt vielleicht ein sehr direkter Einstieg in den heutigen Tag. Doch sind wir nicht auch sehr schnell darin, über andere negativ zu sprechen oder zu denken?
Das sechste Gebot kommt ebenfalls sehr direkt auf uns zu: “Du sollst nicht töten.” (2. Mose 20:13, HfA)
Und klar, wir alle würden jetzt erst einmal denken: “Das betrifft mich nicht.”
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Okay, das war jetzt vielleicht ein sehr direkter Einstieg in den heutigen Tag. Doch sind wir nicht auch sehr schnell darin, über andere negativ zu sprechen oder zu denken?
Das sechste Gebot kommt ebenfalls sehr direkt auf uns zu: “Du sollst nicht töten.” (2. Mose 20:13, HfA)
Und klar, wir alle würden jetzt erst einmal denken: “Das betrifft mich nicht.”
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3 Minuten
Gibt es Menschen in deinem Leben, bei denen dir Respekt oder Wertschätzung schwerfällt? Vielleicht sogar bei deinen eigenen Eltern?
Das fünfte Gebot lautet: “Ehre deinen Vater und deine Mutter, dann wirst du lange in dem Land leben, das ich, der Herr, dein Gott, dir gebe.” (2. Mose 20:12, HfA)
Dieses Gebot verbindet zwei Dinge: unsere Beziehung zu Gott und unseren Umgang mit Menschen.
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3 Minuten
Wann hast du das letzte Mal wirklich abgeschaltet – ohne schlechtes Gewissen, ohne Ablenkung, ohne Druck? Puh, ich gestehe, hier ertappe ich mich selbst…
Dabei lautet das vierte Gebot:
“Denke an den Sabbat als einen Tag, der mir allein geweiht ist.” (2. Mose 20:8, HfA)
Im ursprünglichen Kontext war dieses Gebot revolutionär! In einer Welt, in der Menschen durchgehend arbeiteten – oft als Sklaven – setzt Gott einen festen Rhythmus: Arbeit und Ruhe.
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Dabei lautet das vierte Gebot:
“Denke an den Sabbat als einen Tag, der mir allein geweiht ist.” (2. Mose 20:8, HfA)
Im ursprünglichen Kontext war dieses Gebot revolutionär! In einer Welt, in der Menschen durchgehend arbeiteten – oft als Sklaven – setzt Gott einen festen Rhythmus: Arbeit und Ruhe.
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3 Minuten
In unseren frommen Kreisen ist es z.B. schon fast normal geworden, kurz mal zu sagen: “Ich glaube, dass Gott will, dass ich….”.
Wir wissen genau: “Wenn ich das so formuliere, kann mir niemand mehr reinreden.” Wir geben etwas vor, das nicht echt ist…
Vielleicht so, wie ich damals die gefälschten Handtaschen tragen wollte – so tragen wir gerne mal eine geistliche “fake” Fassade. Unecht eben.
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Wir wissen genau: “Wenn ich das so formuliere, kann mir niemand mehr reinreden.” Wir geben etwas vor, das nicht echt ist…
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3 Minuten
“Fertige dir keine Götzenstatue an, auch kein Abbild von irgendetwas am Himmel, auf der Erde oder im Meer. Wirf dich nicht vor solchen Götterfiguren nieder, bring ihnen keine Opfer dar!” (2. Mose 20:4-5, HfA)
Auf den ersten Blick wirkt dieses Gebot weit weg. Kaum jemand baut sich heute eine Statue und betet sie an. Doch der ursprüngliche Kontext geht tiefer:
Im alten Israel lebten die Menschen umgeben von Kulturen, die ihre Götter sichtbar machen wollten – greifbar. Ein Gott zum Anfassen und Nutzen.
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Auf den ersten Blick wirkt dieses Gebot weit weg. Kaum jemand baut sich heute eine Statue und betet sie an. Doch der ursprüngliche Kontext geht tiefer:
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