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Ein Wunder für jeden Tag Archiv

1923 Episoden
3 Minuten
Wieso haben wir immer das Gefühl, etwas tun zu müssen?

Oder schaffst du es, nach getaner Arbeit alles abzulegen und einfach einen Moment “zu sein”? Ich meine jetzt wirklich nur “zu sein”.

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass die Bibel genau damit anfängt? Schon auf der allerersten Seite der Bibel lesen wir, dass Gott alles für uns vorbereitet hat. Er gab uns das Licht, Pflanzen und liess die Wassermassen zusammenfliessen, sodass wir auf der Erde leben und das Meer geniessen können, schuf die Tiere und gaaaaanz zum Schluss, ALS ALLES GETAN WAR, da sagte Gott...
3 Minuten
Sind wir nicht alle auf der Suche nach Frieden? Wie schön wäre es, zu 100% im Frieden anzukommen! Ist das überhaupt möglich, wo es auf der Welt gerade soooo turbulent zugeht? Wir wollen diese Woche verschiedene Seiten zu diesem Thema beleuchten. Und mein tiefster Wunsch ist es, dass du in dieser Zeit verstehst, dass Jesus, dein Friede, real ist und in dir lebt! …damit du diesen Frieden dann weitergeben kannst!

“Entscheidend ist nur eins: ein neues Geschöpf zu sein. Allen, die sich an diesen Grundsatz halten, schenke Gott seinen Frieden.” (Galater 6:15-16 NGÜ)
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Dir geht es so viel besser, als du gerade denkst!

Und weisst du, woher ich das weiss? Weil wir immer, aber wirklich immer denken, dass es uns besser gehen könnte. Sogar, dass es unserer Beziehung zu Jesus besser gehen könnte.

“Ich fühle ihn nicht”, oder: “ich habe das Gefühl, in meinem Glauben stehen geblieben zu sein, da passiert nichts mehr”, sind sicher nur zwei von vielen Gedanken, die auch du immer wieder hast.
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“Ich wünschte, ich könnte, was die/der kann…”

Hast du das auch schon einmal gedacht? Ich ganz sicher! Das habe ich sogar über Sängerinnen gedacht, obwohl ich selbst ja singen darf! Doch es gibt immer “andere”, die einfach besser sind.

Weisst du, wie befreiend es ist, nicht mehr so denken zu müssen?
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Bist du auch schon einmal davon eingeschüchtert gewesen,

dass jemand etwas aus der Bibel erzählt hat und du dir dachtest: “Krass, das wusste ich gar nicht, der hat ja richtig Ahnung…”

Mir ist es schon so oft so ergangen! Aber weisst du was? Solange es die Bibel gibt, hast du immer die Möglichkeit, genauso viel zu wissen, wie andere!
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“Als man hier die Bundeslade hindurchtrug, staute sich das Wasser des Jordan, und wir konnten durch das Flussbett ziehen. Daran soll dieses Denkmal die Israeliten zu allen Zeiten erinnern.” (Josua 4:7 HfA)

Ein Denkmal ist etwas, das einen an einen besonderen Moment erinnern soll. Gott hatte die Israeliten hier angewiesen, 12 Steine an der Stelle aufzustellen, an der Gott den Jordan für sie geteilt hatte. Wow!

Wir sind es so gewohnt, uns das Gegenteil eines Denkmals zu errichten. Wir werden durch die Medien so getrimmt, dass wir immer nur sehen wollen, wer wir in Zukunft mal sein könnten...
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Hast du dir schon einmal die ganzen Grüsse, mit denen Paulus den Kolosserbrief abschliesst durchgelesen?

Ich war kurz davor, die Bibel zuzuklappen, denn weder kenne ich Lukas, den geliebten Arzt, von dem dort die Rede ist, noch Nympha oder Archippus. Doch ich blieb dran und kam somit zum letzten Satz, den Paulus da schreibt:

“Und hier noch mein persönlicher Gruss; ich, Paulus, schreibe ihn mit eigener Hand. Denkt an mich und meine Fesseln.” (Kolosser 4:18 NGÜ)
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Gerade wollte ich mein Auto für den kommenden Auftritt beladen, als ich feststellte, dass ich ja noch die grossen und schweren Lautsprecher des letzten Auftrittes im Auto hatte, die ich alleine gar nicht ausladen konnte..

Ich merkte, wie mich das stresste, denn ich wollte doch schon alles für den nächsten Auftritt vorbereiten. Nun blieb mir keine Wahl, als abzuwarten, bzw. als jemanden um Hilfe zu bitten...
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“Denn ich beneidete die Überheblichen; es machte mir zu schaffen, als ich sah, wie gut es den Gottlosen geht.” (Psalm 73:3 NGÜ)

Dass David solche Gedanken hatte, ist doch ganz schön beruhigend, nicht wahr? Denn auch du stellst dir sicher hin und wieder die Frage:

“Wieso geht es anderen denn so oft besser als mir?”

Wie oft belade ich mein Auto mit dem ganzen Equipment, das es für einen Auftritt braucht, fahre viele Kilometer, erhalte unterwegs noch unerfreuliche News, komme schlussendlich aufgrund eines Unfalles viel zu spät an, um vor Ort vom Veranstalter auch noch zu erfahren: “Es tut uns leid, da ist in der Planung was schief gelaufen….”
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Heute, am letzten Tag dieser Woche zum Thema “Das könnte ICH doch tun”, möchte ich auf etwas eingehen, dass ER für dich getan hat… Du hast vor langer Zeit schon JA zu Jesus gesagt, vielleicht hast du es auch erst gestern getan oder du kämpfst noch mit dir.. ich will dir heute den Luxus dieser neuen Identität zeigen, die du dadurch erhalten hast (oder erhalten wirst) und was es alles verändert, aus dieser Identität heraus zu leben!

“Christus ist unsere Gerechtigkeit, durch Christus gehören wir zu Gottes heiligem Volk, und durch Christus sind wir erlöst.” (1. Korinther 1:30 NGÜ)

Merkst du was? Du brauchst Christus! Christus ist deine Gerechtigkeit. Wenn du das Wort Gerechtigkeit im Wörterbuch nachschlägst, findest du hierfür die Erklärung: “Gerechtigkeit - als Prinzip.”
3 Minuten
Diese Woche haben wir darüber gesprochen, was wir tun könnten, um einen deutlichen Unterschied in unserem Alltag zu spüren. Was wir tun können, damit es uns besser geht. Heute, am vorletzten Tag dieser Woche, möchte ich auf das grösste und wichtigste Thema eingehen… denn wir haben die WUNDER-volle Chance eine echte Beziehung zu Jesus zu haben… dafür könnten wir doch etwas tun: uns endgültig entscheiden!

“Du bist doch der Messias, oder nicht? Dann hilf dir selbst, und hilf auch uns!” (Lukas 23:39 NGÜ) Es war ein Satz, den der Verbrecher am Kreuz neben Jesus sagte. Ein Satz, der ALLES über ihn aussagte.

Doch sind wir nicht manchmal - im Stress unseres Alltags - ähnlich drauf? Wie viele kurze Stossgebete hauen wir raus: “Jesus, hilf mir bitte hier, hilf mir bitte da”...
3 Minuten
“Poah, diese neue Kirche hier ums Eck. Das war sicher nicht Gottes Plan. Was die da machen, das geht gar nicht!”

Ich hatte diesen Menschen, der mir das gerade so erzählte, vor zwei Minuten erst kennengelernt! Er hatte mich angesprochen, weil er mich erkannt hatte und es standen viele Menschen um uns herum, die nun neugierig geworden waren, wer diese “Déborah Rosenkranz” ist.

Ich kann gut mit solchen Momenten umgehen. Doch was ist mit den Menschen um uns herum? Würden sie je gefragt werden, ob sie “diese” Kirche kennen, würden sie sicher wiederholen, was dieser Mann gerade von sich gegeben hat. Und DAS zerstört das, was eigentlich Leben bringen sollte! (1:0 für den Teufel) ...
3 Minuten
Ich bin ja so ein kleiner Duracell-Hase. Mich kannst du aufs Laufband stellen und ich renne, bis ich wiiiirklich nicht mehr kann! Krafttraining wiederum, naja, das ist nicht ganz so meine Lieblingsbeschäftigung.

So oft hab ich gehört: “Déborah, du solltest da schon auch was machen…”. “Sollte” lässt ja immer noch eine Option offen. Nicht wahr?

Wenn wir etwas tun sollten, dann sollten wir das auch tun.
3 Minuten
In meinem neuen Zuhause habe ich das erste Mal die Möglichkeiten, ein paar Pflanzen in den kleinen Garten zu pflanzen. Liebe Freunde haben mich extra besucht, um mir dabei zu helfen, da ich selbst keinen grünen Daumen habe, haha.

Und das Kenner-Auge meiner Freunde sah sofort, dass die Pflanzen, die bisher gepflanzt worden waren, an der völlig falschen Stelle waren: “Das sind Schattenpflanzen und sie sind hier komplett der Sonne ausgeliefert - aus ihnen kann gar nichts werden.”

Somit wurde kräftig umgetopft und siehe da, der Garten wirkt völlig verändert - weil jede Pflanze nun an ihrem Platz ist und aufblühen kann!
3 Minuten
“Jesus, ich brauche jetzt wirklich dein Eingreifen! Hilf mir!” das Gebet schoss mir aus dem Mund, während ich noch im Auto sass!

Ich kam gerade von einem Termin zurück und hatte in meiner Mailbox gesehen, dass es ein riesengrosses Missverständnis gegeben hatte und weil ich nicht sofort verfügbar gewesen bin, konnte ich auch nicht darauf reagieren. Nun stand ich in diesem Fall da wie “die Schuldige”, obwohl ich nichts damit zu tun hatte!

Oh, bei sowas kochen die Emotionen hoch! Ich überlegte, mit wem ich zuerst darüber reden sollte… wer sollte mir nun den richtigen Rat geben können? Doch Fakt war ja, dass “es schon passiert ist”, jeder Rat käme zu spät...