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Ein Wunder für jeden Tag Archiv

1923 Episoden
3 Minuten
Wenn ich “versagt” habe, dann bete ich innerlich schnell los. Schon fast automatisch. Je nachdem, um was es geht, können dabei auch ganz schöne Tränen fliessen. Und wenn ich dann auch noch weiss, dass das Konsequenzen haben könnten, die z.B. andere mit ins Spiel ziehen, dann bete ich umso intensiver, umso länger…

Selbstanklage

3 Minuten
Da ist mir doch tatsächlich ein Satz rausgerutscht, den ich nicht hätte sagen sollen. Hätte ich mir nicht einfach auf die Zunge beissen können?

Ich weiss nicht, was mich geritten hatte. Übermut, weil dieser Workshop so gut gelaufen war? Doch es kam ein Satz aus meinem Mund, der eine ganze Lawine ausgelöst hatte. Dabei heisst es doch:

“Kein böses Wort darf über eure Lippen kommen. Vielmehr soll das, was ihr sagt, gut, angemessen und hilfreich sein; dann werden eure Worte denen, an die sie gerichtet sind, wohl tun.” (Epheser 4:29 NGÜ)
3 Minuten
Mannomann.. da hat sich David aber was geleistet!

Die Kurzfassung: “Er schläft mit der Frau seines Nachbarn, welche dann schwanger wird, und weil ihm seine Schuld somit immer vor Augen steht, lässt er den Ehemann einfach umbringen.” (siehe 2. Samuel 11:1-27 HfA)

Und was steht in der Bibel über Davids Tat? “Der Herr aber verabscheute, was David getan hatte!” (2. Samuel 11:27 HfA) Ohohoh, stell dir vor, da würde stehen: “Der Herr verabscheute, was DU getan hast.” Autsch. Das würde sehr weh tun!
3 Minuten
“Wusstest du schon immer, dass du Sängerin werden willst?”

Tatsächlich wollte ich immer schon an allererster Stelle Menschen helfen. Mit 11 Jahren kümmerte ich mich täglich um einen älteren Mann in der Nachbarschaft, brachte ihm zu essen, putzte seine Wohnung, etc.

Dann wollte ich eine Ausbildung zur Altenpflegerin machen, wovon mir aufgrund meiner ständigen Sehnenscheidenentzündungen abgeraten wurde. So freute ich mich einfach, immer wieder dort zu singen. Das war in dem Moment meine Möglichkeit, den Menschen zu helfen...
3 Minuten
Ich war an diesem Wochenende auf Tour gewesen und wieder einmal neun Stunden im Auto gesessen.

Und es waren neun mühsame Stunden, denn die Fahrt ging von Deutschland nach Österreich, doch hier staut es sich an einem schönen Sommertag immer.

Und meist einfach nur, weil Menschen den schönen Bodensee bewundern und statt 100 einfach 70 oder gar 60 fahren. Ah, da wird meine Geduld ganz schön strapaziert. Ehrlich gesagt würde ich da am liebsten hupen und drängeln….
3 Minuten
“Ich lese täglich deine E-Mails und bewundere es, dass du es schaffst, das auch so zu leben. In der Theorie weiss ich es ja alles, doch ich versage bei der Umsetzung…”

Ganz unerwartet sprach mich eine Frau auf einer Hochzeit an und ich war beeindruckt, wie viele der Wunder sie auswendig zitieren konnte! Doch eben… es gibt diesen grossen Unterschied zwischen dem Hören bzw. Lesen und dem Handeln.

Wie ich das schaffe? Naja, zuallererst musst du wissen, dass ich es oft eben auch nicht schaffe. Auch ich stolpere und falle immer wieder. Auch ich denke oft: “Mensch, Déborah. Du wusstest es doch eigentlich… “.
3 Minuten
Weil es so, so wichtig ist, dass wir das verstehen, möchte ich heute noch einmal das gestrige Thema aufgreifen. Denn ja, es ist eine Realität, dass der Teufel uns nicht gerne glücklich sieht und deswegen unsere Identität, die wir in Jesus haben, angreift.. und uns an dieser Wahrheit zweifeln lassen möchte… und Zweifel verhindert das Glücklichsein, das Gott für uns vorgesehen hat!

Zweifel verhindern das Glücklichsein, das der Glaube dir schenken möchte!

Was sind deine grössten Zweifel? Zweifel an deiner Zukunft? Zweifel an deinem Aussehen? Gar Zweifel daran, ob du für Gott “gut genug” bist?
3 Minuten
Wir müssten uns diese Woche nicht über das Thema “Du kannst heute glücklich sein” unterhalten, wenn es so leicht wäre, nicht wahr? Denn wenn es so leicht wäre, dann wären wir es doch einfach! …Doch das ist es eben nicht immer… und deswegen tauchen wir heute noch etwas tiefer in die “Hintergründe der Freude” ein.

Ich kam hundemüde von einem wirklich starken Auftritt zurück und wollte nur noch ins Bett. Es war einfach überwältigend, was ich dort alles erleben durfte und das wollte ich eigentlich feiern!

Doch eben, ich war ja so müde von dem ganzen Aufwand. Und wenn ich müde bin… ja, das weiss ich mittlerweile sehr gut… dann wird’s gefährlich…
3 Minuten
Vor vielen Jahren bin ich Kuala Lumpur am Flughafen gestanden und war total überrascht, dass dort so viele Menschen eine Maske getragen haben und überall diese Desinfektionsmittelspender standen. Ich wusste gar nicht, was man damit anfangen soll?

Und heute, heute hat sich das alles verändert. Jeder weiss, wofür sie da sind. Jeder hat, ob beim Arzt oder einfach nur beim Einkaufen, diese Spender vor Augen und hat sie in den letzten Jahren fleissig benutzt, um dadurch einen Schutz aufzutragen.

So oft haben wir auch gehört: “Trag deinen Teil dazu bei, Leben zu retten.” Und das Desinfizieren sollte ein Teil davon sein. In Psalm 51:14 (NGÜ) steht: “Lass mich wieder Freude erleben, wenn du mich rettest!”
3 Minuten
“Lass mich WIEDER Freude erleben!” (Psalm 51:14 NGÜ)

Ein kleines Wörtchen mit einer so grossen Bedeutung: WIEDER!

Einerseits bedeutet es, dass es etwas ist, das man einst erlebt hat, und andererseits bedeutet es aber auch, dass man es gerade nicht erlebt…

Was will uns David mit diesem Vers also sagen? Erstens: dass er das selbst sehr gut kannte. Und zweitens: dass man es wieder erleben wird, wenn - ah, das geliebte Wörtchen WENN: wenn du Gott darum bittest UND auch daran glaubst!
3 Minuten
“Denn uns ist ein Kind geboren! Ein Sohn ist uns geschenkt! … Man nennt ihn … Friedensfürst… er wird dauerhaften Frieden bringen.” (Jesaja 9:5-6 HfA)

Gott gibt dir Frieden nicht, weil er es kann. Er gibt dir Frieden, weil er Frieden ist. Und weil er möchte, dass du Anteil an dem hast, was er hat! Das allein überwältigt mich einfach schon!

Und diese unbegreifliche Liebe, die er für uns hat, die zeigt er uns schon auf Seite 1 der Bibel, wo Gott sagt: “Jetzt wollen wir den Menschen machen, unser Ebenbild, das uns ähnlich ist.” (1. Mose 1:26 HfA)
3 Minuten
Es ist ein wirklich gefährlicher und unguter Trend am Start!

Der Trend, dass sich alles immer um uns selbst dreht. Und da gibt es für jeden sicher einen anderen Trigger, doch wenn du genau hinschaust, wirst du wahrscheinlich schnell feststellen, dass es auch dich erwischt hat...
3 Minuten
Bist du bereit für einen intensiven Start in den Tag?

Denn mich bewegt ein Thema, das wir gerne auslassen würden, aber das so wichtig ist, um Frieden zu finden! Deswegen möchte ich heute mit dir durch ein paar Bibelstellen springen, um den “Aha-Moment” und somit einen Durchbruch zu erleben!

Zuallererst muss ich sagen, wie dankbar ich bin, dass Jesus uns von so schlimmen Verurteilungen befreit hat! Mir ist die Tage bewusst geworden, wie oft es im Alten Testament heisst:  “Weil ihr das getan habt, wird euch ein Fluch treffen” (z.B. Josua 9:23 HfA), oder “...der gilt als von Gott verflucht.” (Jesaja 65:20 HfA)
3 Minuten
“Das war ein nerviges Zoom-Meeting… in der Zeit hätte ich so viel Wichtigeres erledigen können!”

Oh, solch schlechte Worte sprach ich meiner Freundin, direkt nachdem das Meeting eeeendlich vorbei war, aufs Handy… Und im gleichen Moment erschrak ich: “Habe ich das Meeting wirklich schon verlassen? Nicht, dass die andere Person das jetzt gehört hat!”

Oh Schreck.
3 Minuten
Heute kaum vorstellbar - doch ich bin tatsächlich ohne Fernseher aufgewachsen! Es gab einfach nur meine Brüder und mich. Auch kein Ipad, Iphone, Computer zum Zocken, oder oder…

Und es war eine so wertvolle Zeit. Ja, eine friedvollere Zeit! Denn wir wurden nicht ständig mit schlechten Neuigkeiten konfrontiert...