Gelassen älter werden mit Bestseller Autor Bertram Kasper und Catharina Maria Klein Archiv
202 Episoden
44 Minuten
Zuerst einmal muss ich mich für die Qualität entschuldigen. Es gab leichte Störgeräusche innerhalb der Telefonverbindung. Die Angst vor dem Altwerden ist eben manchmal störanfällig. Dennoch ist ein inhaltlich wertvolles und zum Nachdenken anregendes Gespräch mit Dr. Ina Schmidt über das Thema Vergänglichkeit und Abschied entstanden. Sie finden darin viele Anregungen,, sich dem Thema zu nähern, es auf sich wirken zu lassen und so Impulse für einen offeneren Umgang zu finden. Frau Dr. Ina Schmidt hat darüber ein Buch mit dem Titel "Über die Vergänglichkeit. Eine Philosophie des Abschieds". Es lädt zum Vertiefen ein.
42 Minuten
In Episode Nummer 6 spreche ich mit der Alternsforscherin und Ruhestandscoachin Dr. Katharina Mahne über wissenschaftliche Erkenntnisse zum Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand. Und natürlich bekommen Sie als Hörer:innen konkrete Ideen für die Gestaltung dieser Transition. Die proaktive Auseinandersetzung mit dem Thema erlangt auch deswegen an Bedeutung, da wir sowohl als Mann oder als Frau noch 18 - 23 gute Jahre vor uns haben können. Doch was fangen wir damit konkret an? Hören Sie einfach rein. Frau Mahne ist eine echte Expertin für das Thema Altern und Übergang ins Rentnerdasein. Wenn Sie vielleicht einmal zu Beginn unseren Hörer:innen die zentralen wissenschaftlichen Erkenntnisse aus dem Bereich der Alternsforschung vorstellen wollen, wenn es um den Übergang in das Rentnerleben geht? Wo sehen Sie ausgehend von den beschriebenen Ergebnissen, auf der einen Seite die zentralen Problemfelder und wo sehen Sie auf der anderen Seite die größten Chancen bzw. Potenziale? Sehen Sie einen Unterschied im Umgang mit dem Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand zwischen Männern und Frauen. Woran könnte dies Ihrer Ansicht nach liegen? Jetzt kommt es ja darauf an die wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Praxis umzusetzen. Und Sie Frau Dr. Mahne haben sich da ja in besonderer Weise auf den Weg gemacht. Wie sah dieser Weg aus und was waren Ihre Motive dafür und was ist heute daraus geworden? In Verbindung mit Ihren ganz praktischen Erfahrungen, was sind aus Ihrer Sicht die zentralen Themen, die Menschen angehen sollten, wenn sie sich auf die Reise in ihr Rentnerdasein machen. Und welche Rolle spielen evtl. Begriffe wie Selbstverantwortung, Proaktivität und Generativität, die ja immer wieder von Alternsforscher:innen ist Spiel gebracht werden? Und wie kann dabei eine gute Unterstützung aussehen? Sowohl vielleicht durch eine professionelle Begleitung, als auch durch eine Unterstützung von Angehörigen und/oder Freunden. Was sind Ihre 3 – 6 zentralen Hinweise bzw. Empfehlungen für Menschen im Übergang in ihre dritte Lebensphase. Was würden Sie sagen, sind die gesellschaftlichen Herausforderungen rund um das Älterwerden und was ist Ihre Vision einer Gesellschaft mit einer Kultur des Pro Agings?
37 Minuten
Dabei erzählt uns Rainer Wälde die Geschichte zu "Das Gut(e) braucht seine Zeit". Dabei geht es um Heimkommen, Älterwerden, Sinnstifter sein, Mentoring, die Gutshof Akademie und den Goldzirkel. Wie schreibt Rainer Wälde auf der Homepage: „Mit der Gutshof Akademie haben Ilona und Rainer Wälde das Zentrum für Sinnsucher im Herzen Deutschlands gegründet. Als frische Nordhessen sehen sie die vielen Vorzüge der Region mit neugierigen Augen. Den Gutshof in Großropperhausen zu finden war für sie wie Heimkommen nach einer langen Reise.“ Ich selbst kann mich noch gut daran erinnern, wie ich 2004 Rainer Wälde in Limburg kennengelernt habe. Er hat mich damals in seinem 3 - tägigen Seminar als Knigge Trainer lizenziert. Als Coach von Führungskräften wurde es in diesen Jahren immer wichtiger auch etwas über Umgangsformen zu wissen. Und bei ihm hatte ich das Gefühl, da bin ich richtig. Er hat mich schon damals beeindruckt. Sein Stil, seine bewusste Art sich zu kleiden, seine Sanftheit, wie ich es ausdrücken würde. Von da an spielte er in meinem Leben immer wieder eine Rolle. Irgendwie wusste ich fortlaufend über die Entwicklungen Bescheid - durch Lesen seiner Beiträge, durch seine Filme und andere Veröffentlichungen. Mich haben besonders seine Kreuzfahrtdokumentationen beeindruckt. Träumte ich doch auch von einer Kreuzfahrt. Jahre später trafen wir uns dann 2017 - im Gründungsjahr der Gutshof Akademie - zu einem Social Media Seminar wieder. Und ich war beeindruckt von dem Ort, der Atmosphäre und der bewussten gestalteten Einrichtung. Und auch die Seminare erlebte ich hochwertig. Sinnsuche - einfach mal in sich hineinschauen Rainer Wälde beeindruckt mich auch als Mann, der mit seinen Gefühlen in Kontakt ist, der sich öffnet für Selbstreflektion, der versucht sich konsequent weiterzuentwickeln und sich dafür Zeit nimmt. Für mich lebt er, was er versucht zu vermitteln. Und so ist er über die Jahre vom Sinnsucher zum Sinngeber geworden. Was er genau damit meint, hören Sie selbst!
38 Minuten
In diesem Podcast versuche ich der Frage: Ab wann ist man alt? einmal ein wenig auf die Spur zu kommen. Vielleicht können Sie sich schon denken, wohin die Reise führt, wenn Sie sich vergegenwärtigen, dass es mir in der Tat um eine Vision geht. Die Vision ein Pro Aging Kultur in unserer Gesellschaft. Und dann ist doch klar, dass ich mit 92 Jahren noch nicht wirklich alt sein muss. So erzähle ich Geschichten von Begegnungen mit "alten" Menschen in meinem Leben. Da geht es um meine beiden Omas, um Menschen, die ich im Altenheim betreut habe, eine Diakonissenschwester, um Hermann Gmeiner (Gründer der SOS Kinderdörfer), um die Huberbuam mit ihrem Vater Thomas Huber und um meinen Freund Heinz, der mit seinen 83 Jahren seine jugendliche Kontaktfreudigkeit lebt.
27 Minuten
Im heutigen Podcast spreche ich über die 4 zentralen Themen für die dritte Lebensphase der Silver Ager.
Dabei greife ich die zentralen Schlüsselqualifikationen auf, die zum Gelingen dieser Lebensphase einen wichtigen Anteil haben. Selbstverantwortung, Proaktivität, Generativität und die verbunden mit dem Thema „Spuren hinterlassen“.
Wofür will ich mich noch einsetzen – die zentrale Frage der Silver Ager?
Um die Herausforderungen der dritten Lebensphase zu bewältigen, ist es nach der schweizerischen Wissenschaftlerin Perrig-Chiello (2008, S. 142 f.) von zentraler Bedeutung für sich die Lebensinhalte, Themen und Entwicklungsaufgaben herauszuarbeiten, die im letzten Drittel meines Lebens eine Bedeutung bekommen sollen.
Dazu gehört zunächst die Auseinandersetzung mit den ursprünglichen Lebensentwürfen. Folgende Fragen – auch hinsichtlich der Antizipation der Zukunft – sollten Silver Ager in das eigene Blickfeld rücken. Dadurch wird der Prozess der Selbstauseinandersetzung der Silver Ager begünstigt:
Was waren meine Jugendträume?
Wie realistisch waren sie?
Was konnte von mir realisiert werden, was eher nicht?
Wie soll ich meine Zukunft gestaltet?
Wie will ich älter werden und wie soll mein älter werden aussehen?
Neudefinition der eigenen Identität als Silver Ager und Perspektive für die dritte Lebensphase
Zu den vorgenannten Fragen gehört ebenfalls die Reflektion meiner vorhandenen Ressourcen. Was steckt als Silver Ager noch in mir? Was liegt vielleicht brach und was will ich noch entwickeln?
Selbstverantwortung, Proaktivität und Generativität
Die drei zentralen Schlüsselqualifikationen Selbstverantwortlichkeit, Proaktivität und Generativität begünstigen, inwieweit die Auseinandersetzung mit diesen Fragen gelingt und ob daraus neue Entwicklungsmöglichkeiten identifiziert und umgesetzt werden können. Die schweizerische Wissenschaftlerin Perrig-Chiello (2008) hat dies im Rahmen ihrer Forschung herausgearbeitet. Wofür stehen Selbstverantwortlichkeit, Proaktivität und Generativität im Einzelnen.
Selbstverantwortung
Menschen mit hoher Selbstverantwortlichkeit sehen sich weniger als Opfer ihre Umstände, welches auf Hilfe anderer angewiesen ist. Sie setzen stärker auf ihre eigene Kompetenz, werden lösungsorientiert aktiv und suchen die Kommunikation mit Nahestehenden. Dabei lassen sie sich nicht von negativen Gefühlen wie Wut, Trauer und Enttäuschung überwältigen, sondern betrachten Krisen und Schicksalsschläge als notwendigen und zu bewältigenden Bestandteil menschlicher Existenz, und sind in der Lage, auch in schwierigen Zeiten auf sich zu achten und es sich selber gut gehen zu lassen. Laut zahlreiche Studien korreliert hohe Selbstverantwortlichkeit mit positiver psychischer und physischer Befindlichkeit.
Proaktivität
Unter Proaktivität versteht man vorausdenkendes, überlegtes und antizipativ orientiertes Handeln. Proaktive Menschen planen voraus, nehmen Langzeitperspektiven ein und entwickeln Strategien um Visionen zu verwirklichen. In der dritten Lebensphase sind proaktive Menschen eher in der Lage, sich anbahnende Veränderungen (Auszug der Kinder, Pflegebedürftigkeit der Eltern) zu antizipieren und sich darauf einzustellen, sowie sich auch potenzieller unvorhersehbarer Veränderungen (Verlust des Arbeitsplatzes, Trennung der Partnerschaft) bewusst zu werden und damit wichtige Bestandteile des Lebens nicht als Selbstverständlichkeit, sondern als kostbares, zu pflegendes Gut zu betrachten.
Generativität
Unter Generativität wird nach Erikson (1973) das Ausrichten des Lebensinteresses auf die nachfolgende Generation verstanden. Das Bestreben etwas zu schaffen, was die eigene Existenz überlebt, sowie auch der Wunsch, für andere Menschen von Bedeutung zu sein, hat für Personen des mittleren Lebensalters hohen sinnstiftenden Charakter. Generativität erleichtert zudem das Akzeptieren des bisherigen Lebens und gilt nach Erikson als Voraussetzung zur Erlangung einer Ich-Integrität im höheren Alter. „Je generativer sich Menschen im mittleren Lebensalter verhalten, desto größer ist ihr Selbstbewusstsein und desto besser ist ihr physisches und psychisches Wohlbefinden“ (Perrig-Chiello 2008, S. 148).
Dabei greife ich die zentralen Schlüsselqualifikationen auf, die zum Gelingen dieser Lebensphase einen wichtigen Anteil haben. Selbstverantwortung, Proaktivität, Generativität und die verbunden mit dem Thema „Spuren hinterlassen“.
Wofür will ich mich noch einsetzen – die zentrale Frage der Silver Ager?
Um die Herausforderungen der dritten Lebensphase zu bewältigen, ist es nach der schweizerischen Wissenschaftlerin Perrig-Chiello (2008, S. 142 f.) von zentraler Bedeutung für sich die Lebensinhalte, Themen und Entwicklungsaufgaben herauszuarbeiten, die im letzten Drittel meines Lebens eine Bedeutung bekommen sollen.
Dazu gehört zunächst die Auseinandersetzung mit den ursprünglichen Lebensentwürfen. Folgende Fragen – auch hinsichtlich der Antizipation der Zukunft – sollten Silver Ager in das eigene Blickfeld rücken. Dadurch wird der Prozess der Selbstauseinandersetzung der Silver Ager begünstigt:
Was waren meine Jugendträume?
Wie realistisch waren sie?
Was konnte von mir realisiert werden, was eher nicht?
Wie soll ich meine Zukunft gestaltet?
Wie will ich älter werden und wie soll mein älter werden aussehen?
Neudefinition der eigenen Identität als Silver Ager und Perspektive für die dritte Lebensphase
Zu den vorgenannten Fragen gehört ebenfalls die Reflektion meiner vorhandenen Ressourcen. Was steckt als Silver Ager noch in mir? Was liegt vielleicht brach und was will ich noch entwickeln?
Selbstverantwortung, Proaktivität und Generativität
Die drei zentralen Schlüsselqualifikationen Selbstverantwortlichkeit, Proaktivität und Generativität begünstigen, inwieweit die Auseinandersetzung mit diesen Fragen gelingt und ob daraus neue Entwicklungsmöglichkeiten identifiziert und umgesetzt werden können. Die schweizerische Wissenschaftlerin Perrig-Chiello (2008) hat dies im Rahmen ihrer Forschung herausgearbeitet. Wofür stehen Selbstverantwortlichkeit, Proaktivität und Generativität im Einzelnen.
Selbstverantwortung
Menschen mit hoher Selbstverantwortlichkeit sehen sich weniger als Opfer ihre Umstände, welches auf Hilfe anderer angewiesen ist. Sie setzen stärker auf ihre eigene Kompetenz, werden lösungsorientiert aktiv und suchen die Kommunikation mit Nahestehenden. Dabei lassen sie sich nicht von negativen Gefühlen wie Wut, Trauer und Enttäuschung überwältigen, sondern betrachten Krisen und Schicksalsschläge als notwendigen und zu bewältigenden Bestandteil menschlicher Existenz, und sind in der Lage, auch in schwierigen Zeiten auf sich zu achten und es sich selber gut gehen zu lassen. Laut zahlreiche Studien korreliert hohe Selbstverantwortlichkeit mit positiver psychischer und physischer Befindlichkeit.
Proaktivität
Unter Proaktivität versteht man vorausdenkendes, überlegtes und antizipativ orientiertes Handeln. Proaktive Menschen planen voraus, nehmen Langzeitperspektiven ein und entwickeln Strategien um Visionen zu verwirklichen. In der dritten Lebensphase sind proaktive Menschen eher in der Lage, sich anbahnende Veränderungen (Auszug der Kinder, Pflegebedürftigkeit der Eltern) zu antizipieren und sich darauf einzustellen, sowie sich auch potenzieller unvorhersehbarer Veränderungen (Verlust des Arbeitsplatzes, Trennung der Partnerschaft) bewusst zu werden und damit wichtige Bestandteile des Lebens nicht als Selbstverständlichkeit, sondern als kostbares, zu pflegendes Gut zu betrachten.
Generativität
Unter Generativität wird nach Erikson (1973) das Ausrichten des Lebensinteresses auf die nachfolgende Generation verstanden. Das Bestreben etwas zu schaffen, was die eigene Existenz überlebt, sowie auch der Wunsch, für andere Menschen von Bedeutung zu sein, hat für Personen des mittleren Lebensalters hohen sinnstiftenden Charakter. Generativität erleichtert zudem das Akzeptieren des bisherigen Lebens und gilt nach Erikson als Voraussetzung zur Erlangung einer Ich-Integrität im höheren Alter. „Je generativer sich Menschen im mittleren Lebensalter verhalten, desto größer ist ihr Selbstbewusstsein und desto besser ist ihr physisches und psychisches Wohlbefinden“ (Perrig-Chiello 2008, S. 148).
19 Minuten
Der Podcast „Gelassen älter werden“ von Bertram Kasper ist ein Hörmagazin für alle junggebliebenen Menschen zwischen 60 und 75 Jahren, die ihre Fähigkeiten und ihr Können für ein Optimum an Lebensqualität einsetzen möchten.
Und das: selbstbewusst, individuell, sinnvoll und vor allem mit Gelassenheit. Das Motto: „Jetzt leben!“ Wir sprechen über die Themen, die unsere Generation in der dritten Lebensphase bewegen. Egal ob der Marathon mit 66, die ehrenamtliche Tätigkeit bei einer Tafel, die Weltreise mit 70, die perfekte Oma, der perfekte Opa, Urlaub mit Enkeln, Beziehungen und Sex im Alter, die Angst vor dem Altwerden, oder wie wir Krisen bewältigen, wie wir mit Krankheit und Verlust umgehen, wie nochmal ganz neu in die Sinnsuche einsteigen, wie wir fit im Alter bleiben, wie wir Gelassenheit, innere Zufriedenheit und Zeitsouveränität lernen.
Und wir werfen Fragen auf:
• Was möchten Sie ganz persönlich mit Ihren Jahren zwischen 60 – 78 anfangen?
• Wie wollen Sie mit Ihrem Können, mit Ihrem Wissen, mit Ihrer Energie, mit Ihrer neu gewonnen Freiheit umgehen? • Wozu möchten Sie diese Jahre – 15 – 20 können es leicht sein -generativ einsetzen?
• Welcher Traum oder welche Ideen sind noch offen?
• Welches Projekt wären Sie gerne einmal – vielleicht auch in jungen Jahren – angegangen?
• Oder welche Werte sind Ihnen so nah, dass Sie gerne einen Rahmen schaffen würden, um sie lebendig werden zu lassen?
Also: Ein Podcast für Baby-Boomer, Silver Ager, Best Ager, Golden Ager, Free Ager, Golden Mentoren oder einfach nur für Menschen, die sich mit ihrem eignen Älter werden proaktiv auseinandersetzen möchten und dafür Inspiration und Anregungen suchen. Das Ziel des Podcasts: Inspirieren, motivieren, informieren, bilden und unterhalten! Die Vision: eine Pro Aging Kultur in unserer Gesellschaft.
Und das: selbstbewusst, individuell, sinnvoll und vor allem mit Gelassenheit. Das Motto: „Jetzt leben!“ Wir sprechen über die Themen, die unsere Generation in der dritten Lebensphase bewegen. Egal ob der Marathon mit 66, die ehrenamtliche Tätigkeit bei einer Tafel, die Weltreise mit 70, die perfekte Oma, der perfekte Opa, Urlaub mit Enkeln, Beziehungen und Sex im Alter, die Angst vor dem Altwerden, oder wie wir Krisen bewältigen, wie wir mit Krankheit und Verlust umgehen, wie nochmal ganz neu in die Sinnsuche einsteigen, wie wir fit im Alter bleiben, wie wir Gelassenheit, innere Zufriedenheit und Zeitsouveränität lernen.
Und wir werfen Fragen auf:
• Was möchten Sie ganz persönlich mit Ihren Jahren zwischen 60 – 78 anfangen?
• Wie wollen Sie mit Ihrem Können, mit Ihrem Wissen, mit Ihrer Energie, mit Ihrer neu gewonnen Freiheit umgehen? • Wozu möchten Sie diese Jahre – 15 – 20 können es leicht sein -generativ einsetzen?
• Welcher Traum oder welche Ideen sind noch offen?
• Welches Projekt wären Sie gerne einmal – vielleicht auch in jungen Jahren – angegangen?
• Oder welche Werte sind Ihnen so nah, dass Sie gerne einen Rahmen schaffen würden, um sie lebendig werden zu lassen?
Also: Ein Podcast für Baby-Boomer, Silver Ager, Best Ager, Golden Ager, Free Ager, Golden Mentoren oder einfach nur für Menschen, die sich mit ihrem eignen Älter werden proaktiv auseinandersetzen möchten und dafür Inspiration und Anregungen suchen. Das Ziel des Podcasts: Inspirieren, motivieren, informieren, bilden und unterhalten! Die Vision: eine Pro Aging Kultur in unserer Gesellschaft.
Gelassen älter werden mit Bestseller Autor Bertram Kasper und Catharina Maria Klein
Der 60+ Podcast für Menschen in der dritten Lebensphase