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Kreative Ordnung Archiv

223 Episoden
24 Minuten
„Ich habe zu viel Zeug, aber ich weiß nicht, was ich entsorgen soll. Irgendwie kann ich alles brauchen. Was soll ich behalten und was soll weg?“, das ist die Frage der heutigen Folge. Die einfache Antwort ist: „Behalte Deine Schätze und entsorge den Ballast“. Dazu musst du lernen Ballast und Schatz voneinander zu unterscheiden. Diese 15 Merkmale/Kategorien werden Dir helfen, die richtige Entscheidung zu treffen.

Ballast:

UnnützesWas Du nicht richtig bedienen kannst Sammelsurien Reparaturbedürftig und lange nicht repariertUnschönesWas mit schlechten Erinnerungen verbunden ist Passt nicht mehr Halbfertige Projekte Halbkaputte Dinge Zu viel vom Gleichen 

Schatz:

Was ich oft und/oder gerne nutze.Wofür ich Platz habe.Was ich sofort wieder kaufen würde.Was mit guten Erinnerungen und Gefühlen verbunden ist.Kleider und Schuhe, die ich oft und gerne anziehe, die bequem sind, die zu mir passen und mir passen und die ich gut mit anderen Kleidungsstücken und Accessoires kombinieren kann.

Achtung!: Es gibt noch eine spezielle Kategorie, die weder Ballast noch Schatz ist: Das sind Dinge, bzw. Dokumente, die du aufbewahren musst oder sollst.

Falls Du mehr Informationen zu diesem Thema wünschst, schreibe mir eine Nachricht an podcast@beratung-auerswald.de oder auf Instagram: @kreative_ordnung

Weitere Informationen findest du im Buch "VOM PERFEKTEN CHAOS ZUR KREATIVEN ORDNUNG - Rezepte für ein aufgeräumtes Zuhause" erschienen im AT Verlag.

Homepage: www.beratung-auerswald.de

 
10 Minuten
Gegen Ende November fangen die meisten Menschen an ihre Häuser, Wohnungen und Gärten neu zu dekorieren und das ist auch eine super Gelegenheit, um in der Advents- und Weihnachtsdekoration klar Schiff zu schaffen.

So gehst Du dabei vor:

1.) Bringe alles an eine Platz um den Überblick über die gesamte Dekoration zu bekommen.

2.) Sortiere alles in drei Kategorien

Behalten (Alles, was dir richtig gut gefällt, was du jedes Jahr gerne aufhängst oder aufstellst und was zum Gesamteidruck der Wohnung passt.)

Verschenken/Verkaufen (Dinge, die nicht mehr zu deiner Einrichtung oder zu deinem Stil passen, die dir einfach nicht mehr gefallen oder die zu viele sind. Dazu gehören auch geschenkte Sachen, die Dir nicht gefallen.) 

Anderweitig benutzen (Kleine Objekte wie zum Beispiel Anhänger, Strohsterne, Baumschmuck aus Holz, Drahtsterne usw., kannst du auch zum Dekorieren von Geschenken hernehmen. Sie werden zusammen mit der Verpackung gelagert.)

Wegwerfen (Werfe weg alles, was beschädigt, abgeblättert oder unansehnlich, kitschig usw. ist.)

3 Tipps zum Dekorieren:  1.   Damit Deine Weihnachtsdekoration gut zur Geltung kommt, räume alles andere, was das ganze Jahr über herumsteht, weg. 

2.   Weniger ist mehr! Du musst wirklich nicht jede freie Fläche, jede Wand und jedes Fenster zudekorieren, damit das Christkind kommt. Es kommt auch so, wirklich, ich habe es ausprobiert.

3.   Dekofreie Zone einrichten! Das ist vor allem dann wichtig, wenn einem oder mehreren der Familienmitglieder das ganze Deko auf die Nerven geht. Mach in diesem Fall aus, welcher Raum von dem ganzen Deko-Zeug frei bleibt. Denn schließlich sollen sich in der Adventszeit alle Familienmitglieder wohl fühlen.

Und ganz zum Schuss meine persönliche Bitte: Denkt bei der Außendekoration auch an die anderen! Blinkende bunten Lichterketten und Beamer, die sich drehende Punkte, Sterne oder Weihnachtsmotive an ganze Hausfassaden projizieren, können gehörig stören. Es gibt Menschen, die Schlafstörungen davon bekommen und Tiere, die gar nicht mehr zur Ruhe kommen.

Ich wünsche Dir eine schöne, ruhige und aufgeräumte Adventszeit.
13 Minuten
"Ich habe zu wenig Zeit", ist eine der häufigsten Erklärungen für Unordnung. Es ist eine Ausrede. Du hast nicht zu wenig Zeit, du hast einfach andere Prioritäten.

Wenn du dein Umgang mit der Zeit verbessern möchtest, musst du im ersten Schritt wissen, wo die Zeit bleibt.

Erstell Dir ein Erfassungssystem und halte darin eine Woche lang fest, was und wie lange Du etwas machst.

Identifiziere Tätigkeiten, mit welchen Du Deine Zeit verschwendest und eliminiere sie.

Mache Dir klar, welche Ziele Du aktuelle verfolgst. 

Frage Dich, an welcher Stelle du effizienter oder effektiver seien kannst.

Schreibe mir gerne, was Du verändern möchtest oder was Du bereits verändert hast. 

Im Buch "Vom perfekten Chaos zur kreativen Ordnung" findest Du weitere Tipps.

Homepage: www.beratung-auerswald.de

E-Mail: podcast@beratung-auerswald.de

Instagram: @kreative_ordnung
15 Minuten
Aufräumen bedeutet nicht Sachen von A nach B zu schieben. 

Wenn du das Chaos nachhaltig beseitigen möchtest, empfehle ich dir die 3-A Regel anzuwenden:  

Aussortieren (ausmisten, Menge der Sachen reduzieren) Aufräumen (für jede Sache einen geeigneten Platz finden. Dabei die meistbenutzten Sachen besterreichbar lagern und alles in sinnvolle Kategorien zusammenfassen)Angewohnheiten verändern (identifizieren, warum die Unordnung immer wieder etsteht und nach und neues Verhalten antrainieren)

Weitere Informationen findest du im Buch "VOM PERFEKTEN CHAOS ZUR KREATIVEN ORDNUNG - Rezepte für ein aufgeräumtes Zuhause" erschienen im AT Verlag.

Homepage: www.beratung-auerswald.de

E-Mail: podcast@beratung-auerswald.de 
8 Minuten
Sommer-Winter-Wechsel im Kleiderschrank. Heute habe ich für dich gute 7 Tipps Wie du dabei am besten vorgehen kannst und welche Fehler du vermeiden sollst. 1.   Alle Sommersachen aus dem Schrank rausholen.

2.   Aussortieren in 3 Kategorien Behalten, verkaufen bzw. spenden und entsorgen.

3.   Alle Kleider, die eingelagert werden waschen, reinigen und gut trocknen.

4.   Empfindliches flach, locker und luftig lagern, dabei schwere Kleider nach unten legen.

5.   Für robuste Kleidung Vakuumbeutel verwenden.

6.   Textilien gegen Schädlinge schützen am besten mit natürlichen Mitteln (Lavendel, Zedernholz)

7.   Schuhe säubern und in Baumwollbeuteln lagern.

Weitere Informationen findest du im Buch "VOM PERFEKTEN CHAOS ZUR KREATIVEN ORDNUNG - Rezepte für ein aufgeräumtes Zuhause" erschienen im AT Verlag.

Homepage: www.beratung-auerswald.de

 E-Mail: podcast@beratung-auerswald.de
15 Minuten
Grundlage der Organisation von digitalen Bildern ist ein zentraler Ablageplatz . In diesen werden alle  alle Bilder verschoben und von hier aus wirst du in der Zukunft deine Fotos sortieren und sichern.

Du kannst zwischen einer reinen Cloud-Lösung und einem physischen Laufwerk wählen.

Damit die wertvollen Fotos nicht verloren gehen, musst du der Sicherheit eine besondere Aufmerksamkeit widmen.

Du hast die Wahl zwischen einem Cloud-basierten BackUp System, einer NAS oder du sicherst die Daten auf mehreren externen Laufwerken.

Wenn die Datensicherung steht, fängst Du mit dem Sortieren an.

1.) Speichere alle digitale Bilder (ob einzeln oder in Ordnern) in deinem zentralen Ablageplatz.

2.) Sichere als erstes diesen Ordner und alle Bilder.

3.) Verschiebe nach und alle Fotos in die neue Struktur.

4.) Gehe nun einen Ordner nach dem anderen durch und lösche alle Bilder die eine schlechte Qualität haben, zu viele sind oder keine Bedeutung mehr haben.

5.) Sichere jedes Mal den aktuellen Stand.

6.) Wenn Dein System steht und Du alle Bilder aussortiert hast, sichre nochmals deine Arbeit.

7.) Jetzt kannst Du die alten Back-Up´s (bis vielleicht auf den letzten oder zwei letzte) löschen.

System pflegen: Ordne regelmäßig neue Bilder ein und reduziere so viel, wie möglich. Du kannst es entweder 1x in der Woche oder 1x im Monat machen oder nach jedem Event an welchem du fotografiert hast. Es ist einfacher und schneller einige wenige Fotos einpflegen, als damit wieder viel Zeit zu verlieren.

Sehe ab und an auch alte Ordner und Alben durch. Nach einer gewissen Zeit kann man sich von vielem leichter trennen und so die Foto-Flut eindämmen.

Weitere Informationen findest du im Buch "VOM PERFEKTEN CHAOS ZUR KREATIVEN ORDNUNG - Rezepte für ein aufgeräumtes Zuhause" erschienen im AT Verlag.

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E-Mail: podcast@beratung-auerswald.de

 
20 Minuten
Heute geht es um die Hörerinnen-Frage: "Wie soll ich meine digitale Fotos organisieren?"

Mache die klar, wo überall sich deine Bilder befinden.Entscheide, wo du die Bilder organisieren möchtest - mit einem Online-Speicherdienst in der Cloud oder auf einer physischen Festplatte (PC, Notebook, externe Festplatte)?Halte am Grundsatz "Alles befindet sich an einem Platz" fest.Überlege, WOZU du Bilder speichern möchtest.Aus dem "Wozu?" ergibt sich "Wie?" -  Chronologisch, nach Themen, nach Ereignissen, nach Personen usw. Erstelle eine Struktur aus leeren Ordnern.Benenne bei der chronologischen Reihenfolge Ordner und Dateien nach dem Jahr-Monat-Tag-Prinzip.

Im zweiten Teil wird es um folgende Themen gehen: Überführung der Bilder in dein System, Umgang mit digitalen Fotos und um die Datensicherung.

 

Mehr Informationen findest du im Buch "VOM PERFEKTEN CHAOS ZUR KREATIVEN ORDNUNG - Rezepte für ein aufgeräumtes Zuhause" erschienen im AT Verlag.

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11 Minuten
Andere zu beschenken macht macht meistens Freude. Aber manchmal artet es in Stress aus, vor allem, wenn man versucht Geschenke erst im letzten Moment zu kaufen oder selbst herzustellen. Dabei brauchst Du nur drei Dinge, um den Überblick zu bewahren und Geschenke rechtzeitig zu organisieren.

1. eine verlässliche Erinnerungshilfe (Kalender)

2. ein Ideenpool (eine Ideendatenbank) 3. ein Aufbewahrungsort 

Hör gut zu, wenn jemand, dem Du etwas schenken möchtest, sich etwas wünscht, etwas toll findet, oder etwas braucht. Notiere Dir alle Ideen in einem analogen oder digitalen Notizbuch.

Richte Dir ein Geburtstagskalender ein, in welchem du auch andere Ereignisse festhälts (Hochzeitstag, Jahrestag oder Feiertag, an dem Du etwas schenken möchtest).

Fange rechtzeitig an, falls Du etwas selbstgemachtes schenken willst.

Um Peinlichkeiten zu vermeiden, notiere Dir, wem Du schon was geschenkt hast.
7 Minuten
Braucht man Chaos um kreativ zu sein und sind kreative Menschen größere Chaoten?

Die Antwort ist: "Nein". Es gibt sehr ordentliche und sehr kreative Menschen genauso, wie es unkreative Chaoten gibt.

Manchmal braucht man die Fülle, um kreativ zu sein. Vor allem wenn man durch unterschiedliche Materialien oder viele Impulse die Fantasie anregt. Oder aber Ruhe und Leere, um fokussiert aus dem Inneren zu schöpfen.

Was auf jeden Fall die Kreativität bremst ist Chaos, in dem man nichts findet. Ein Durcheinander im Äußeren spiegelt sich zudem oft im Durcheinander im Inneren.

Wie sieht es bei Dir aus: brauchst Du, um kreativ zu sein, eher die Leere oder die Fülle?

Mehr zum Thema gibt es im Buch "VOM PERFEKTEN CHAOS ZUR KREATIVEN ORDNUNG - Rezepte für ein aufgeräumtes Zuhause" erschienen im AT Verlag.

 

Homepage www.beratung-auerswald.de

E-Mail: podcast@beratung-auerswald.de

Kanal von Laura Kampf: https://www.youtube.com/c/laurakampf

Musik: Stomp and Claps | Lizenznummer: ASLC-1302E6D5-A0BB53B28E, Dancing Street | Gemafreie Musik von musicfox, www.musicfox.com

 
7 Minuten
Kreative Ordnung ist meine persönliche Antwort auf den Begriff kreatives Chaos. Die Inspiration und die Vorlage 

fand ich in der Natur. Ob in der Struktur der Kristalle, in der Anordnung der Blütenblätter oder in den Umlaufbahnen der Planeten - überall  überall zwischen Mikro- und Makrokosmos gibt es natürliche organische Ordnung, Harmonie und ein System.

Das Streben nach Perfektion, in der pedantische Ordnung und sterile Sauberkeit herrschen, ist genauso problematisch wie ein Dauerchaos. In eigenen vier Wänden soll man sich vor allem wohlfühlen.

Kreative Ordnung bedeutet, dass die Umgebung aufgeräumt ist, harmonisch wirkt und gleichzeitig auch Lebendigkeit und Individualität vermittelt.  

Sie ist dynamisch und es dürfen sich auch Zeiten mit mehr und weniger Ordnung abwechseln. 
9 Minuten
In der letzten Folge ging es um die Frage, wo man mit dem Aufräumen beginnen soll, heute ist die Frage dran wie man es machen soll. Es gibt wieder vier Möglichkeiten und du kannst selbst entscheiden, was für dich am besten funktioniert. 

Ausmisten nach Kategorien: Kategorien sind beispielsweise Bücher, Kleider, Marmeladengläser, Kosmetika, Dekozeug usw., Wenn du Sachen aus der gleichen Kategorie an mehreren Orten lagerst, dann ist es sinnvoll sie an einen Platz zu bringen oder sich zumindest einen Gesamtüberblick zu verschaffen. Vorteil von dieser Vorgehensweise: Du siehst, wie viel du von dem Zeug hast und kannst dich besser trennen, wenn es zu viel ist.Ausmisten nach Räumen: Du kannst dich entscheiden, ob du mit dem Raum, wo das meiste Chaos herrscht beginnen möchtest, oder dort, wo es die am leichtesten fällt. Alles auf einmal: Beispielsweise alle Kleider, alle Bücher, alle Küchenutensilien usw. Der Vorteil ist, du machst einmal Tabula Rasa und dann musst du nur dafür sorgen, dass die Unordnung nicht wieder entsteht. In kleinen Portionen: Der Vorteil ist, dass es nur eine kleine Überwindung braucht um zum Beispiel eine Schublade, ein Regalbrett, eine Schachtel oder einen Aktenordner auszumisten. Es dauert nicht zu lange, Du kannst es besser in Deinen Alltag integrieren und dich von einem Erfolg zum nächsten bewegen.

Keine der Methoden ist besser, wie die andere:  Wie du dich entscheidest hängst von deinen Vorlieben, von deiner Motivation und von deinen Möglichkeiten ab. Damit es funktioniert, muss die Methode dir dienen und dir das Leben leichter machen.
8 Minuten
Verzweifelst Du manchmal, weil Du gar nicht weißt, wo Du beim Aufräumen beginnen sollst? In dieser Folge zeige ich dir vier Möglichkeiten für einen guten Aufräumanfang.

Dort, wo du den größten Leidensdruck verspürst, wo dich die Unordnung am meisten stört, was dich total nervt oder wo du die meiste Zeit mit dem Suchen verlierst. Der Vorteil ist, dass wenn du diese Aufgabe bewältigt hast, bekommst du einen großen Energieschub und alles andere wird dir leichtfallen. Im Bereich, in dem es dir das Ausmisten und das Aufräumen am leichtesten fällt. Wenn es Dich motiviert, mit einer leichten Aufgabe zu beginnen und sich langsam zu steigern ist diese Möglichkeit die beste. Dort, wo du sofort Ergebnisse siehst. Das ist meistens der Boden und der Esstisch. Starte im Eingangsbereich und bewege dich nach und nach im Urzeigesinn durch die einzelnen Räume.

Es gibt an dieser Stelle nicht richtig oder falsch. Schaue, was für Dich passt, womit Du am bestem klar kommst.  

Eine ausführliche Anleitung zum Ausmisten und Ordnung schaffen findest Du in meinem Buch https://www.beratung-auerswald.de/166/das-buch

 

 

Trailer

87 Sekunden
Kreative Ordnung ist ein Podcast für Menschen die aktiv, kreativ und vielseitig interessiert sind und sich mehr Ordnung und Überblick in ihrer Umgebung wünschen. 

Katharina Auerswald ist Aufräumcoach und Künstlerin und daher kennt sie beide Aspekte sehr gut: Die Kreativität, die manchmal zu einem großen Chaos führt und auch die Ordnung, die im Grunde genommen die Kreativität unterstützt. Sie ist ein großer Fan von unkomplizierten Methoden und von kleinen Schritten, die man gut in den Alltag integrieren kann. 

In diesem Podcast wird sie mit Dir ihr Wissen und ihre Erfahrungen aus der Praxis teilen, Dir einfache und gut umsetzbare Tipps für mehr Ordnung, Überblick und Kreativität geben und deine konkreten Fragen beantworten. 

Schreibe Deine Frage an podcast@beratung-auerswald.de und höre die Antwort in einer der nächsten Episoden.
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Ordnungstipps für kreative Menschen