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Friedrich Dürrenmatt, Der Podcast Archiv

60 Episoden
6 Minuten
In Bezug auf seine Zeichnungen vom Turmbau spricht Dürrenmatt von schwarzen Löchern, aus denen neue Welten entstehen können. Bis zu welchem Punkt können Grenzen ausgedehnt werden? Wie kann man der Versuchung widerstehen, immer mehr zu wollen? In dieser letzten Folge stellen wir einige mögliche Gegenpole zur Hybris vor.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.

Bild: Line Marquis, «Danke für die segensreiche Emanzipierung» aus der Serie «Ex voto», 2026, Öl auf Leinwand, 38 x 45 cm, Courtesy der Künstlerin

Impressum:

Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)

Projektleitung: Gabriel Grossert, CDN

Projektmanagement: Costaud Sàrl

Text: Duc-Hanh Luong, CDN

Stimme: Julia Röthinger, CDN

Übersetzung: Denise Hofer

Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse Productions

Musik: Tijany Bacci
8 Minuten
In dieser Folge beschäftigen wir uns eingehend mit dem Turmbau zu Babel als Symbol für den masslosen Stolz der Menschen und seinen heutigen Entsprechungen – vom architektonischen Gigantismus über den Transhumanismus bis hin zum «Hybris-Syndrom», das Menschen in Machtpositionen befallen kann.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.

Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Turmbau IV: Vor dem Sturz», 1976, Tusche auf Papier, 51 x 36 cm, Jakob & Philipp Keel Collection Centre Dürrenmatt Neuchâtel / Schweizerische Eidgenossenschaft

Impressum:

Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)

Projektleitung: Gabriel Grossert, CDN

Projektmanagement: Costaud Sàrl

Text: Duc-Hanh Luong, CDN

Stimme: Julia Röthinger, CDN

Übersetzung: Denise Hofer

Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse Productions

Musik: Tijany Bacci
7 Minuten
In dieser Folge besuchen wir Dürrenmatts Atelier, um einen Einblick in seinen Schaffensprozess zu gewinnen. Wir erzählen Ihnen von seinen verschiedenen Anläufen, den Turmbau zu Babel gestalterisch umzusetzen – von seinen Erfolgen, aber auch seinen Misserfolgen und Zweifeln in der Auseinandersetzung mit diesem Mythos, der ihm immer wieder entgleitete.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.

Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Turmbau II», 1953, Gouache auf Karton, 70 x 50 cm, Privatsammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel / Schweizerische Eidgenossenschaft

Impressum:

Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)

Projektleitung: Gabriel Grossert, CDN

Projektmanagement: Costaud Sàrl

Text: Julia Röthinger, CDN

Stimme: Julia Röthinger, CDN

Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse Productions

Musik: Tijany Bacci
7 Minuten
In dieser einführenden Folge stellen wir den Turmbau zu Babel vor, ein zentrales Motiv der christlichen Kultur, sowie dessen Bedeutung für Friedrich Dürrenmatt, der darin ein Symbol der Masslosigkeit sah.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.

Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Turmbau I», 1952, Tusche auf Papier, 49.5 x 39 cm, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel CDN / Schweizerische Eidgenossenschaft

Impressum:

Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)

Projektleitung: Gabriel Grossert, CDN

Projektmanagement: Costaud Sàrl

Text: Duc-Hanh Luong, CDN

Stimme: Julia Röthinger, CDN

Übersetzung: Denise Hofer

Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse Productions

Musik: Tijany Bacci
5 Minuten
Heute begeben wir uns an ganz persönliche Orte Dürrenmatts, in seine Lebensräume. Das CDN beherbergt ja nicht nur das bildnerische Werk des Schriftstellers und Malers: Der Zugang zu den Räumen, in denen Dürrenmatt gelebt hat, erweitert den Museumsraum und gibt uns Einblick in die private Welt des Künstlers.

Wir laden Sie herzlich ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen, um mehr zu erfahren.

Foto: Dürrenmatts Bibliothek im CDN, Schweizerische Nationalbibliothek, Simon Schmid

Impressum:

Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)

Projektleitung: Madeleine Betschart, CDN

Projektmanagement: Costaud Sàrl

Text: Nadine Murgida, CDN

Stimme: Julia Röthinger, CDN

Übersetzung: Bundesamt für Kultur

Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse Productions

Musik: Tijany Bacci
6 Minuten
In der heutigen Folge tauchen wir ganz in die einzigartige Architektur von Mario Botta ein, die Friedrich Dürrenmatts Welt in Raum und Volumen übersetzt.

Wir laden Sie herzlich ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen, um mehr zu erfahren.

Foto: Mario Botta an der Eröffnung des CDN, 2000

Impressum:

Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)

Projektleitung: Madeleine Betschart, CDN

Projektmanagement: Costaud Sàrl

Text: Nadine Murgida, CDN

Stimme: Julia Röthinger, CDN

Übersetzung: Bundesamt für Kultur

Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse Productions

Musik: Tijany Bacci
6 Minuten
Kurz nach dem Tod von Friedrich Dürrenmatt setzte sich seine Witwe, Charlotte Kerr Dürrenmatt, das Ziel, das Werk ihres Mannes in seinem Sinne zu bewahren.

Wir laden Sie herzlich ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen, um mehr zu erfahren.

Foto: CDN im Bau, 1997-1999

Impressum:

Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)

Projektleitung: Madeleine Betschart, CDN

Projektmanagement: Costaud Sàrl

Text: David Schmezer, CDN

Stimme: Julia Röthinger, CDN

Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse Productions

Musik: Tijany Bacci
5 Minuten
Mehr als die Hälfte seines Lebens verbrachte Friedrich Dürrenmatt in Neuenburg. In dem von einer bewaldeten Hügelkette abgeschirmten Tal fand Dürrenmatt die Ruhe, die er für das Schreiben und Malen benötigte, während die Stadt für ihn zugleich ein wichtiger Bezugspunkt blieb.

Wir laden Sie herzlich ein, uns im Centre Dürrenmatt zu besuchen, um mehr zu erfahren.

Foto: Erstes Haus, Jahre 1950-60

Impressum:

Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)

Projektleitung: Madeleine Betschart, CDN

Projektmanagement: Costaud Sàrl

Text: David Schmezer, CDN

Stimme: Julia Röthinger, CDN

Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse Productions

Musik: Tijany Bacci
6 Minuten
Konolfingen, Ende der 1920er-Jahre. In diesem Dorf im Herzen des Kantons Bern entdeckt Friedrich Dürrenmatt seine Fussballleidenschaft. Fussball ist hier eine echte Sprache der Gemeinschaft, mehr als nur ein Sport.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.

Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Selbstporträt ohne Spiegel», 1978, Tusche auf Papier, Sammlung CDN CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft

Impressum:

Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)

Projektleitung: Madeleine Betschart, CDN

Projektmanagement: Costaud Sàrl

Text: Gabriel Grossert und Nadine Murgida, CDN

Stimme: Julia Röthinger, CDN

Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse Productions

Musik: Tijany Bacci
5 Minuten
Sich mit einer Mannschaft zu identifizieren, bei Erfolgen wie bei Niederlagen mitzufiebern – all das löst bei Fans grosse Gefühle aus. Dieses Gemeinschaftsgefühl ist vielleicht einer der wichtigsten Aspekte im Fussball. Für Dürrenmatt äussern sich im Sport, besonders im Fussball, auch Nationalgefühle.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.

Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Fussballspieler», 1977, Kugelschreiber auf Papier, Sammlung CDN CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft

Impressum:

Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)

Projektleitung: Madeleine Betschart, CDN

Projektmanagement: Costaud Sàrl

Text: Gabriel Grossert und Nadine Murgida, CDN

Stimme: Julia Röthinger, CDN

Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse Productions

Musik: Tijany Bacci
6 Minuten
Stellen Sie sich vor, die Geschichte der Schweiz wäre keine Abfolge von Schlachten, Abkommen und Verträgen mit anderen Ländern, sondern eine Abfolge internationaler Fussballturniere und Begegnungen zwischen Vereinen. Genau diese Überlegung stellt Friedrich Dürrenmatt in seinem Text «Das Gemästete Kreuz» an.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.

Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Flugbüro Hotel du Rocher)», 1976, Schwarzer Filzstift auf Papier, Privatsammlung CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft

Impressum:

Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)

Projektleitung: Madeleine Betschart, CDN

Projektmanagement: Costaud Sàrl

Text: Gabriel Grossert und Nadine Murgida, CDN

Stimme: Julia Röthinger, CDN

Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse Productions

Musik: Tijany Bacci
5 Minuten
In Neuenburg wächst die Fussballbegeisterung für Friedrich Dürrenmatt weiter. Erst treuer Fan des FC Cantonal Neuchâtel, erlebt Dürrenmatt 1970 die ihn aufwühlende Fusionierung mit, aus der der Neuchâtel Xamax hervorgeht – ein Verein, der ihm weit mehr bedeuten wird als irgendeine Elf.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.

Bild: Friedrich Dürrenmatt, « Blick auf den Neuenburger See », 1966, Gouache auf Karton, 51 cm x 72 cm, Sammlung CDN CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft

Impressum:

Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)

Projektleitung: Madeleine Betschart, CDN

Projektmanagement: Costaud Sàrl

Text: Gabriel Grossert und Nadine Murgida, CDN

Stimme: Julia Röthinger, CDN

Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse Productions

Musik: Tijany Bacci
5 Minuten
Lotti Geissler war nicht nur Friedrich Dürrenmatts erste Ehefrau und auch ausgebildete Schauspielerin, sondern auch seine Lektorin und Kritikerin, die mit ihm aktiv an der Entwicklung seiner Stücke arbeitete. Als Pianistin brachte sie zudem die Musik in Dürrenmatts Schaffen ein.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.

Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Lotti am Schreibtisch», o.D., Gouache, 28 × 39 cm, Sammlung Beatrice Liechti CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft

Impressum:

Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)

Projektleitung: Madeleine Betschart, CDN

Projektmanagement: Costaud Sàrl

Text: Julia Röthinger, CDN

Stimme: Julia Röthinger, CDN

Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse Productions

Musik: Tijany Bacci
5 Minuten
Die Schallplattensammlung von Lotti und Friedrich Dürrenmatt umfasst mehr als 550 Titel, wobei ein Grossteil auf Bach, Brahms und Beethoven enthält. Daneben finden sich zahlreiche Einzelplatten, die von musikalischer Kennerschaft zeugen, darunter auch die «Schweizer Sinfonie», die den Emmentaler Hochzeitstanz zitiert.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.

Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Das Loch im Alphorn III», 1975, Kugelschreiber auf Papier, 21 × 14 cm, Sammlung Beatrice Liechti CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft

Impressum:

Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)

Projektleitung: Madeleine Betschart, CDN

Projektmanagement: Costaud Sàrl

Text: Julia Röthinger, CDN

Stimme: Julia Röthinger, CDN

Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse Productions

Musik: Tijany Bacci
5 Minuten
Gemeinsam mit dem Musiker und Komponisten Paul Burkhard entwickelte Friedrich Dürrenmatt die Oper «Frank der Fünfte» (1959), die seine drei künstlerischen Neigungen vereint: das Malen und Zeichnen, das Schreiben und die Musik.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns im Centre Dürrenmatt Neuchâtel zu besuchen und die hier beschriebenen Bilder selbst anzusehen.

Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Frank der Fünfte», 1959/60, Linolschnitt, 24.5 × 11.8 cm, Sammlung CDN CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft

Impressum:

Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN)

Projektleitung: Madeleine Betschart, CDN

Projektmanagement: Costaud Sàrl

Text: Julia Röthinger, CDN

Stimme: Julia Röthinger, CDN

Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse Productions

Musik: Tijany Bacci
Friedrich Dürrenmatt, Der Podcast

Friedrich Dürrenmatt, Der Podcast

Das Centre Dürrenmatt Neuchâtel erzählt Ihnen alles über den weltberühmten Schweizer Schriftsteller und Maler