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Friedrich Dürrenmatt, Der Podcast Archiv

60 Episoden
7 Minuten
Auch im Urlaub lässt Friedrich Dürrenmatt nie den Pinsel oder den Filzstift los. Ob er mit seiner Familie in Südfrankreich ist oder mit seiner zweiten Frau Charlotte Kerr die Welt erkundet, schöpft Dürrenmatt seine Inspiration aus den Landschaften, die er dabei entdeckt.

Bei Ihrem Besuch im Centre Dürrenmatt Neuchâtel können Sie einen Teil der hier beschriebenen Gemälde in der Ausstellung sehen. 

Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Route Napoléon», 1960, Gouache auf Karton, 35,1 x 49,9 cm, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft

 

Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) 

Projektleitung: Madeleine Betschart, CDN

Text: Gabriel Grossert, CDN

Stimme: Julia Röthinger, CDN 

Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse Productions

Musik: Tijany Bacci
7 Minuten
"Ich bin Diagnostiker, kein Therapeut", erklärte Friedrich Dürrenmatt 1968 bei der von ihm organisierten Veranstaltung zur Unterstützung des Prager Frühlings. In Form eines "rebellischen" Engagements bezieht er Stellung gegen Ungerechtigkeiten.

Bei Ihrem Besuch im Centre Dürrenmatt Neuchâtel können Sie einen Teil der hier beschriebenen Gemälde in der Ausstellung sehen. 

Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Revolutionäre», ca. 1960-1970, Tusche in Papierheft, 14,9 x 14 cm, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft

 

Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) 

Projektleitung: Madeleine Betschart, CDN

Text: Gabriel Grossert, CDN

Stimme: Julia Röthinger, CDN 

Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse Productions

Musik: Tijany Bacci
7 Minuten
 

Beflügelt von der Entwicklung der Verkehrsmittel und seinem Erfolg in der professionellen Theaterwelt, sah sich Friedrich Dürrenmatt veranlasst, die Welt zu bereisen. 

Bei Ihrem Besuch im Centre Dürrenmatt Neuchâtel können Sie einen Teil der hier beschriebenen Gemälde in der Ausstellung sehen. 

Bild: Friedrich Dürrenmatt, ohne Titel, 1943-1946, Tusche, laviert auf Papier, 25 x 20,9 cm, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft

 

Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) 

Projektleitung: Madeleine Betschart, CDN

Text: Gabriel Grossert, CDN

Stimme: Julia Röthinger, CDN 

Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse Productions

Musik: Tijany Bacci
9 Minuten
Der Einzelne ist ein Geheimnis, das nicht entschlüsselt werden kann. Wenn ein Porträtmaler von dieser Prämisse ausgeht, wie kann er dann Porträts malen? Friedrich Dürrenmatt wagte diesen Versuch, indem er dem porträtierten Individuum seine geheimnisvolle Aura beliess. 

 

Bei Ihrem Besuch im Centre Dürrenmatt Neuchâtel können Sie das hier beschriebene Gemälde in der Ausstellung sehen. 

Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Die Frau im roten Mantel - Portrait Charlotte Kerr Dürrenmatt», 1984, Gouache auf Papier, 102 cm x 70.5 cm, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft

 

Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) 

Projektleitung: Madeleine Betschart, CDN

Text: Julia Röthinger, CDN

Stimme: Julia Röthinger

Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse Productions

Musik: Tijany Bacci
11 Minuten
Sich selbst im Andern sehen: Die Künstlerfreundschaft mit Varlin prägte Friedrich Dürrenmatt nachhaltig. In den Porträts seines sterbenden Freundes erschafft er feinfühlig und achtsam eine würdevolle Szenerie, die so zu einem Dokument des Menschlichen wird.

 

Bei Ihrem Besuch im Centre Dürrenmatt Neuchâtel können Sie das hier beschriebene Gemälde in der Ausstellung sehen. 

Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Varlin auf dem Sterbebett», 1977, Kohle auf Papier, 51 x 68 cm, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel CDN/Schweizerische Eidgenossenschaf

 

Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) 

Projektleitung: Madeleine Betschart, CDN

Text: Julia Röthinger, CDN

Stimme: Julia Röthinger

Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse Productions

Musik: Tijany Bacci
8 Minuten
 

Das Bild fängt einen Moment ein, die Erzählung entfaltet eine Geschichte. In diesem Porträt gelingt es Friedrich Dürrenmatt, beide Darstellungsformen miteinander zu verbinden und die Lebensgeschichte eines Menschen «im Augenblick» zu erzählen.

 

Bei Ihrem Besuch im Centre Dürrenmatt Neuchâtel können Sie das hier beschriebene Gemälde in der Ausstellung sehen. 

Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Porträt eines Psychiaters (Dr. Otto Riggenbach)», 1962, Gouache auf Karton, 73 x 54 cm, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel CDN/ Schweizerische Eidgenossenschaft

 

Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) 

Projektleitung: Madeleine Betschart, CDN

Text: Julia Röthinger, CDN

Stimme: Julia Röthinger

Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse Productions

Musik: Tijany Bacci
8 Minuten
Ein glücklicher Moment an der Côte d’Azur: Von Lotti unbemerkt, fertigt Friedrich Dürrenmatt in einigen Strichen ein Porträt seiner Frau an, das die Heiterkeit des Augenblicks in stimmungsvollen Farben aufs Papier bannt. 

 

Bei Ihrem Besuch im Centre Dürrenmatt Neuchâtel können Sie das hier beschriebene Gemälde in der Ausstellung sehen. 

Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Porträt von Lotti Dürrenmatt», 1959, Gouache auf Papier, Privatsammlung

 

Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) 

Projektleitung: Madeleine Betschart, CDN

Text: Julia Röthinger, CDN

Stimme: Julia Röthinger

Realisation: Tijany Bacci, Lighthouse Productions

Musik: Tijany Bacci
6 Minuten
In seinem facettenreichen Werk verschmilzt Friedrich Dürrenmatt seine literarischen mit seinen bildlichen Welten und überschreitet im Zusammenspiel dieser beiden Ausdrucksformen die traditionellen Gattungen. 

 

Bei Ihrem Besuch im Centre Dürrenmatt Neuchâtel können Sie das hier beschriebene Gemälde in der Ausstellung sehen. 

Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Selbstporträt», 1982, Gouache, 102 x 72 cm, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft

 

Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) 

Projektleitung : Madeleine Betschart, CDN

Text : Julia Röthinger, CDN

Stimme : Julia Röthinger

Realisation : Tijany Bacci, Lighthouse Productions

Musik : Tijany Bacci
7 Minuten
Friedrich Dürrenmatt musste die Personen und Szenen «sehen», bevor er von ihnen schreiben konnte. Daher deponierte er auf seinem Schreibtisch zwei unterschiedliche Stapel Papier: einen zum Schreiben und einen zum Zeichnen.  

 

Bei Ihrem Besuch im Centre Dürrenmatt Neuchâtel können Sie das hier beschriebene Gemälde in der Ausstellung sehen. 

Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Es steht geschrieben» (Illustration zur Erstausgabe), 1946, Tusche auf Papier, 20 x 12 cm, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft

 

Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) 

Projektleitung : Madeleine Betschart, CDN

Text : Julia Röthinger, CDN

Stimme : Julia Röthinger

Realisation : Tijany Bacci, Lighthouse Productions

Musik : Tijany Bacci
7 Minuten
Mit Anfang zwanzig sieht sich Friedrich Dürrenmatt mit einem Dilemma konfrontiert: Soll er malen oder schreiben? Mit der Entdeckung des Theaters sieht er einen Weg, beide Kunstformen miteinander zu verbinden. 

 

Bei Ihrem Besuch im Centre Dürrenmatt Neuchâtel können Sie das hier beschriebene Gemälde in der Ausstellung sehen. 

Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Die Welt als Theater», 1943-45, Tusche (Feder) auf Papier, 25 x 36 cm, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft

 

Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) 

Projektleitung : Madeleine Betschart, CDN

Text : Julia Röthinger, CDN

Stimme : Julia Röthinger

Realisation : Tijany Bacci, Lighthouse Productions

Musik : Tijany Bacci
8 Minuten
Friedrich Dürrenmatt ist heute als Schriftsteller bekannt, doch war dieser Weg nicht von Anbeginn vorgezeichnet. Fest davon überzeugt, dereinst Maler zu werden, nahm er zwölfjährig an einem Kunstwettbewerb für Schüler teil. 

Bei Ihrem Besuch im Centre Dürrenmatt Neuchâtel können Sie das hier beschriebene Gemälde in der Ausstellung sehen. 

Bild: Friedrich Dürrenmatt, «Schweizerschlacht», 1933, Reproduktion auf Papier im Buch "Schatzkästlein" [Original: Bleistift], Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft

 

Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) 

Projektleitung : Madeleine Betschart, CDN

Text : Julia Röthinger, CDN

Stimme : Julia Röthinger

Realisation : Tijany Bacci, Lighthouse Productions

Musik : Tijany Bacci
8 Minuten
«Die Schweiz ist Geschichte. Na und? Was ändert sich?»

Ausgehend von der Wechselausstellung "Friedrich Dürrenmatt und die Schweiz – Fiktionen und Metaphern" erkundet die Reihe Was wäre, wenn die Schweiz…? den humorvollen und kritischen Blick Friedrich Dürrenmatts auf sein eigenes Land.

 

Bei Ihrem Besuch im Centre Dürrenmatt Neuchâtel können Sie das hier beschriebene Gemälde in der Ausstellung sehen. 

Friedrich Dürrenmatt, "Zorniger Schweizer Atombombe werfend I", Kugelschreiber auf Papier, 20.9 x 14.4 cm, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft

 

Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) 

Projektleitung : Madeleine Betschart, CDN

Text : Jérémie Steiger, CDN

Stimme : Julia Röthinger

Realisation : Tijany Bacci

Musik : Tijany Bacci

 
5 Minuten
«Im Mittelalter war der F.C. Helvetia 1291 sehr stark, bis er 1515 bei eine schwere Niederlage erlitt…»

Ausgehend von der Wechselausstellung "Friedrich Dürrenmatt und die Schweiz – Fiktionen und Metaphern" erkundet die Reihe Was wäre, wenn die Schweiz…? den humorvollen und kritischen Blick Friedrich Dürrenmatts auf sein eigenes Land.

 

Bei Ihrem Besuch im Centre Dürrenmatt Neuchâtel können Sie das hier beschriebene Gemälde in der Ausstellung sehen. 

Friedrich Dürrenmatt, "Fussballspieler I", o. D., Kugelschreiber auf Papier, 29,5 x 20,8 cm, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft

 

Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) 

Projektleitung : Madeleine Betschart, CDN

Text : Jérémie Steiger, CDN

Stimme : Julia Röthinger

Realisation : Tijany Bacci

Musik : Tijany Bacci
7 Minuten
«Arme kleine Schweiz, inmitten dieser Giganten, die in Gewalt versinken!»

Ausgehend von der Wechselausstellung "Friedrich Dürrenmatt und die Schweiz – Fiktionen und Metaphern" erkundet die Reihe Was wäre, wenn die Schweiz…? den humorvollen und kritischen Blick Friedrich Dürrenmatts auf sein eigenes Land.

 

Bei Ihrem Besuch im Centre Dürrenmatt Neuchâtel können Sie das hier beschriebene Gemälde in der Ausstellung sehen. 

Detail der "Sixtinischen Kapelle", 1960er Jahre, Wandmalerei von Dürrenmatt gemalt, im CDN zu sehen

 

Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) 

Projektleitung : Madeleine Betschart, CDN

Text : Jérémie Steiger, CDN

Stimme : Julia Röthinger

Realisation : Tijany Bacci

Musik : Tijany Bacci
6 Minuten
«Unter dem idyllischen Deckmantel einer friedlichen und fein säuberlichen Schweiz verbergen sich in Wirklichkeit die gleichen Dramen, die gleichen menschlichen Abenteuer und die gleichen Umstürze, die sich überall auf der Welt abspielen können» 

Ausgehend von der Wechselausstellung "Friedrich Dürrenmatt und die Schweiz – Fiktionen und Metaphern" erkundet die Reihe Was wäre, wenn die Schweiz…? den humorvollen und kritischen Blick Friedrich Dürrenmatts auf sein eigenes Land.

 

Bei Ihrem Besuch im Centre Dürrenmatt Neuchâtel können Sie das hier beschriebene Gemälde in der Ausstellung sehen. 

Friedrich Dürrenmatt, "Das brennende Bäuerlein", 1987, Gouache auf schwarzem Karton, 64,7 x 49,8 cm, Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel CDN/Schweizerische Eidgenossenschaft

 

Produktion: Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN) 

Projektleitung : Madeleine Betschart, CDN

Text : Jérémie Steiger, CDN

Stimme : Julia Röthinger

Realisation : Tijany Bacci

Musik : Tijany Bacci
Friedrich Dürrenmatt, Der Podcast

Friedrich Dürrenmatt, Der Podcast

Das Centre Dürrenmatt Neuchâtel erzählt Ihnen alles über den weltberühmten Schweizer Schriftsteller und Maler