stadt:radar - Der Debattenpodcast der Nationalen Stadtentwicklungspolitik Archiv
23 Episoden
32 Minuten
Es ist nicht nur das Privileg der Jugend, die Älteren aus der Komfortzone zu holen – angesichts massiver Herausforderungen sind neue Antworten und Lösungen gefragt. Bereits seit mehr als zehn Jahren ermöglicht das BBSR daher vielfältige selbstorganisierte Jugendprojekte. So unterstützt die Städtebauförderung mit dem Projekt „Urbane Liga“ ein Netzwerk junger Stadtmacherinnen und Stadtmacher im Alter von 17 und 27 Jahren. Wir schauen im Stadt:Radar, was sich in der jungen Generation tut.
29 Minuten
Diese Ausgabe von stadt:radar beschäftigt sich mit der Transformation und Umnutzung leerstehender Räume – in großen wie in kleinen Städten. Sie knüpft inhaltlich an die vorangegangene Folge zur „Obsoleten Stadt“ an und widmet sich der Frage, wie vermeintlich nicht mehr gebrauchte Gebäude und Flächen durch kreative Konzepte immer wieder neu genutzt und wie aus solchen temporären Interventionen schließlich langfristig bestehende Zukunftsmodelle werden.
28 Minuten
Wie werden Leerstände zu Möglichkeitsräumen? Die Leerstandsquote steigt – aufgrund von Megatrends, die notgedrungen zu einer Transformation unserer Innenstädte führen: Verkehrswende, Klimawende, Digitalisierung, Religiosität. Was passiert mit leerstehenden Einzelhandelsflächen, Friedhöfen und Parkhäusern? Darum geht es in der neuen Ausgabe von stadt:radar – der Debattenpodcast.
32 Minuten
Geschichten erzählen, neue Narrative entwickeln, Themen „framen“: Auch an der Stadtentwicklung ist die Kraft der Erzählung nicht vorbeigegangen – weil es eben für neue Herausforderungen, z.B. den Klimawandel und die klimagerechte Stadt, auch neue Formen der Vermittlung braucht.
34 Minuten
Städtische Grünplanung geht schon sehr lange über die Bepflanzung von Betontrögen und Restflächen hinaus. Vielmehr brauchen wir multicodierte Flächen, die einen Beitrag zum Klimawandel, Biodiversität und zum sozialem Zusammenhalt leisten.
34 Minuten
Stadtentwicklung ist immer in die Zukunft gerichtet – allerdings bleibt in den Verwaltungen kaum noch Zeit, um über die Gegenwart nachzudenken. Das Forschungsprojekt „Die Stadt von Übermorgen“ gibt allen Interessierten einen Methodenkoffer in die Hand, um gemeinsam und produktiv darüber nachzudenken, was die Herausforderungen und Chancen in der Zukunft sein werden.
23 Minuten
Die Neuordnung des Verkehrs ist eines der zentralen Themen in der Stadtentwicklung: Klimawandel und Raumknappheit erfordern Lösungen auch für die Verkehrsflächen. Wie sieht diese „Mobilitätswende“ aus und wie lange wird sie dauern?
29 Minuten
Internationale Netzwerke spielen auch in der Stadtentwicklung eine immer größere Rolle: Klimawandel, Flucht und Migration, soziale Ungleichheiten - die Probleme der Städte weltweit ähneln sich, auch wenn sie im Detail anders sind und der Umgang damit unterschiedlich.
36 Minuten
Ursprünglich entstanden Coworking-Spaces au seiner Graswurzelbewegung heraus, inzwischen sind sie zum Geschäftsmodell global agierender Unternehmen geworden. Doch nach wie vor steckt in der Coworking-Idee großes Potential für die Stadtentwicklung – auch im ländlichen Raum. Was passiert, wenn immer mehr Menschen “remote” arbeiten?
31 Minuten
Der Fokus von Politik und Forschung richtet sich stets auf die Großstädte. Dabei leben 60% der Bundesbürger in Klein- und Mittelstädten. Wir schauen in dieser Podcast-Ausgabe auf deren spezielle Probleme und Potentiale und fragen: Steht uns ein Run raus aus der Großstadt bevor?
40 Minuten
Die Kunst- und Kreativwirtschaft ist eine wichtige Säule der urbanen Transformation. Aber kann sie auch zum Gemeinwohl beitragen?
40 Minuten
Leerstände, hohe Mieten und die Verdrängung des örtlichen Einzelhandels sind schon lange Thema in der Stadtentwicklung. Aber kann man überhaupt grundsätzlich umsteuern?
34 Minuten
Der Begriff „Transformation“ taucht bereits im Titel der Neuen Leipzig Charta auf. Aber was genau steckt hinter der „transformativen Kraft der Städte für das Gemeinwohl?
38 Minuten
Wie muss sich der Umgang mit der Ressource „Boden“ verändern und was können wir von Ulm lernen, einer Stadt, die eine lange Tradition nachhaltiger Bodenpolitik pflegt?
33 Minuten
Die Digitalisierung hat enorme Auswirkungen auf unsere Städte, auch wenn dies im Stadtraum noch kaum sichtbar ist. Die Herausforderungen reichen von der digitalen Teilhabe bei Planungsprozessen über Mobilitätskonzepte bis hin zu digitalen Formen kommunaler Energieversorgung. Die Dystopien der 1990er Jahre – leerer öffentlicher Raum, vereinsamte Bürger - haben sich nicht bewahrheitet, stattdessen sehen die Kommunen große Potentiale in der „smart city“. Dabei sind sie allerdings auf den Zugang zu Daten angewiesen – diese sind vorhanden, aber geschützt.