Jochen - kreativ im Studio oder Privat Archiv
500 Episoden
2 Minuten
Gott macht Feinde platt
1 Diese Verse kommen von David und sind zum Nachdenken. 2 Nur Durchgeknallte denken: „Da ist kein Gott am Lenken!“ Du kannst sie getrost in die Tonne drücken, sie lachen über Gott, sehen in ihm ’nen alten Mann auf Krücken. Es gibt nicht einen von denen, die wirklich gut drauf sind. 3 Gott sieht vom Universum runter auf sein „Menschenkind“. Und er versucht, jemanden zu finden, der mal den Schnall hat, der prall nach seinem Willen lebt und ihn auch mal was fragt. 4 Aber sie gehen ab in Ätzkram, haben sich abgewandt, da gibt’s nicht einen, der nach Gottes Willen sein Leben plant. 5 Haben die es denn nicht kapiert, die üble Sachen machen? Die mein Volk zum Frühstück fressen wie ein Hund den Knochen. Sie rechnen gar nicht mehr mit Gott und seinem Eingreifen. 6 Aber jetzt kriegen sie Panikattacken, er wird sie einseifen. Gott wird die Feinde seiner Leute total vernichten, er sorgt dafür, dass sie nicht länger Reime dichten. 7 Mann, Gott, wenn du jetzt kommen würdest vom Berg Zion, dein Volk wird jubeln und sich freuen vor dem Thron. Wenn du das Schicksal deines Volkes endlich wendest, dann steigt für uns die Party auch hier ohne Ende.
1 Diese Verse kommen von David und sind zum Nachdenken. 2 Nur Durchgeknallte denken: „Da ist kein Gott am Lenken!“ Du kannst sie getrost in die Tonne drücken, sie lachen über Gott, sehen in ihm ’nen alten Mann auf Krücken. Es gibt nicht einen von denen, die wirklich gut drauf sind. 3 Gott sieht vom Universum runter auf sein „Menschenkind“. Und er versucht, jemanden zu finden, der mal den Schnall hat, der prall nach seinem Willen lebt und ihn auch mal was fragt. 4 Aber sie gehen ab in Ätzkram, haben sich abgewandt, da gibt’s nicht einen, der nach Gottes Willen sein Leben plant. 5 Haben die es denn nicht kapiert, die üble Sachen machen? Die mein Volk zum Frühstück fressen wie ein Hund den Knochen. Sie rechnen gar nicht mehr mit Gott und seinem Eingreifen. 6 Aber jetzt kriegen sie Panikattacken, er wird sie einseifen. Gott wird die Feinde seiner Leute total vernichten, er sorgt dafür, dass sie nicht länger Reime dichten. 7 Mann, Gott, wenn du jetzt kommen würdest vom Berg Zion, dein Volk wird jubeln und sich freuen vor dem Thron. Wenn du das Schicksal deines Volkes endlich wendest, dann steigt für uns die Party auch hier ohne Ende.
2 Minuten
Ich vertrau Gott
1 Ich muss mal wieder jemanden unterweisen. Gott ist mein Zeuge, dabei werde ich bestimmt nicht übertreiben. 2 Doeg, der Edomiter, hat mich auf meiner Flucht an Saul verraten, und Saul war sofort hinter mir her mit seinen Soldaten. 3 Warum bist du nur so stolz auf deine Bosheit? Gottes Liebe gilt den ganzen Tag und deshalb für ihn diesen Lobpreis. 4 Du planst nur Böses, redest Scheiße am laufenden Band. 5 Nicht einmal sagst du Wahres, aber Lügen für tausend Mann. 6 Du liebst das Böse und Schlechte, du Betrüger, aber hör mir zu: Da steh ich voll drüber! 7 Gott wird dich zerstören, wo du auch bist, er wird dich kriegen. Es wäre besser, du fängst schon mal an, dich zu verabschieden. 8 Die Korrekten werden sich fürchten und gleichzeitig lachen: 9 „Der Mann hat Gott nicht vertraut, sich nur auf seinen Reichtum verlassen.“ 10 Ich hingegen bin wie ein blühender Baum im Hause Gottes, ich vertraue auf ihn und seine Liebe, auch wenn ihr mich verspottet. 11 Ich werde für immer mit Gott dort sein, auf der Straße und im Hauskreis. Ich werde dir danken, weil du mein Gott bist, und das ohne Aufpreis.
1 Ich muss mal wieder jemanden unterweisen. Gott ist mein Zeuge, dabei werde ich bestimmt nicht übertreiben. 2 Doeg, der Edomiter, hat mich auf meiner Flucht an Saul verraten, und Saul war sofort hinter mir her mit seinen Soldaten. 3 Warum bist du nur so stolz auf deine Bosheit? Gottes Liebe gilt den ganzen Tag und deshalb für ihn diesen Lobpreis. 4 Du planst nur Böses, redest Scheiße am laufenden Band. 5 Nicht einmal sagst du Wahres, aber Lügen für tausend Mann. 6 Du liebst das Böse und Schlechte, du Betrüger, aber hör mir zu: Da steh ich voll drüber! 7 Gott wird dich zerstören, wo du auch bist, er wird dich kriegen. Es wäre besser, du fängst schon mal an, dich zu verabschieden. 8 Die Korrekten werden sich fürchten und gleichzeitig lachen: 9 „Der Mann hat Gott nicht vertraut, sich nur auf seinen Reichtum verlassen.“ 10 Ich hingegen bin wie ein blühender Baum im Hause Gottes, ich vertraue auf ihn und seine Liebe, auch wenn ihr mich verspottet. 11 Ich werde für immer mit Gott dort sein, auf der Straße und im Hauskreis. Ich werde dir danken, weil du mein Gott bist, und das ohne Aufpreis.
3 Minuten
Nimm die Lasten von mir weg, Gott
1 Dieses Teil hier wurde geschrieben, als David totale Scheiße machte 2 und in dieser Nacht mit Bathseba fremdgeschlafen hatte. Nathan hat ihn anschließend übelst angepisst und ihn ernsthaft gefragt, was für ein Idiot er doch ist. 3 Jetzt betet er zum Chef: „Hab Mitleid mit mir, nimm meinen Mist weg und tu so, als wäre das nie passiert. 4 Wasch mir den Kopf und spül den Müll aus mir raus, 5 ich peil jetzt meinen Fehler, doch er bleibt vor meinem Auge. 6 Ich habe dich verarscht, und ich wollt dich hintergehen. Du bist im Recht, und deswegen musst du mir auch nicht vergeben. 7 Seit mein Dad mich gezeugt und meine Mum mich ausgetragen hat, merk ich, wie der Scheiß in mir aus mir einen Sklaven macht. 8 Ich weiß, dass du es feierst, wenn man ehrlich und authentisch ist, darum zeig mir jeden Tag aufs Neue, wo die Grenzen sind. Mach aus mir ’nen Mann, der weiß, was gut und richtig ist, 9 und nimm den Dreck von mir, der allmählich bis zum Himmel stinkt. Dann weiß ich, was es heißt, wirklich sauber zu sein. Ich schau auf dich, und sofort ist mein Glaube gereinigt. 10 Du hast mich bestraft, und zwar so hart wie noch nie. Verschränk nicht auf ewig deine Arme vor mir, bitte nimm mich wieder an – gib mir die Atemluft zurück. 11 Und nimm die Lasten von mir – jeden Tag ein kleines Stück. 12 Veränder die Gedanken – gib mir Kraft, es durchzustehen. 13 Schenk mir deine Energie – ich will das alles noch erleben. 14 Zeig mir, was es heißt, in wahrer Freiheit zu leben, ich will dir folgen, bis ich mal das Zeitliche segne. 15 Ich will den Leuten zeigen, die fertig und ausgebrannt sind, dass es einen Weg zurück in deinen weiten Arm gibt. 16 Ich hab jemand einfach den Atem genommen, und das nur, um mal ’ne kleine Runde mit der Alten zu poppen. Mach mich frei von diesem Müll, der mich quält. Ich will dann losziehn, um deine Größe weiterzuerzählen. 17 Gib mir dazu die Worte und die Fähigkeit zu denken, und ich fange an, für dich ein paar Berge zu versetzen. 18 Ich will mich nicht verstecken hinter Gottesdienstbesuchen. Du gibst ’nen Scheiß darauf, wenn wir vor dir knien und rufen und es nicht ehrlich meinen – das ist alles aufgesetzt. 19 Du willst lieber einen Menschen, der am Arsch ist und verletzt, wenn er gegen dich voll die Scheiße gebaut hat. Wenn er sich dann bemüht, dir zu gefallen, ist das ehrlich und vernünftiger. 20 Gib uns deine Liebe – mach uns stark und unsre Hoffnung groß! 21 Dann nimmst du’s ernst, wenn wir beginn’n, dich als unsern Gott zu loben. Wir schrein dann wieder laut: „Der Chef ist wieder da!“ Und schicken die Gebete zu dir auf den Altar. David sagt ...
1 Dieses Teil hier wurde geschrieben, als David totale Scheiße machte 2 und in dieser Nacht mit Bathseba fremdgeschlafen hatte. Nathan hat ihn anschließend übelst angepisst und ihn ernsthaft gefragt, was für ein Idiot er doch ist. 3 Jetzt betet er zum Chef: „Hab Mitleid mit mir, nimm meinen Mist weg und tu so, als wäre das nie passiert. 4 Wasch mir den Kopf und spül den Müll aus mir raus, 5 ich peil jetzt meinen Fehler, doch er bleibt vor meinem Auge. 6 Ich habe dich verarscht, und ich wollt dich hintergehen. Du bist im Recht, und deswegen musst du mir auch nicht vergeben. 7 Seit mein Dad mich gezeugt und meine Mum mich ausgetragen hat, merk ich, wie der Scheiß in mir aus mir einen Sklaven macht. 8 Ich weiß, dass du es feierst, wenn man ehrlich und authentisch ist, darum zeig mir jeden Tag aufs Neue, wo die Grenzen sind. Mach aus mir ’nen Mann, der weiß, was gut und richtig ist, 9 und nimm den Dreck von mir, der allmählich bis zum Himmel stinkt. Dann weiß ich, was es heißt, wirklich sauber zu sein. Ich schau auf dich, und sofort ist mein Glaube gereinigt. 10 Du hast mich bestraft, und zwar so hart wie noch nie. Verschränk nicht auf ewig deine Arme vor mir, bitte nimm mich wieder an – gib mir die Atemluft zurück. 11 Und nimm die Lasten von mir – jeden Tag ein kleines Stück. 12 Veränder die Gedanken – gib mir Kraft, es durchzustehen. 13 Schenk mir deine Energie – ich will das alles noch erleben. 14 Zeig mir, was es heißt, in wahrer Freiheit zu leben, ich will dir folgen, bis ich mal das Zeitliche segne. 15 Ich will den Leuten zeigen, die fertig und ausgebrannt sind, dass es einen Weg zurück in deinen weiten Arm gibt. 16 Ich hab jemand einfach den Atem genommen, und das nur, um mal ’ne kleine Runde mit der Alten zu poppen. Mach mich frei von diesem Müll, der mich quält. Ich will dann losziehn, um deine Größe weiterzuerzählen. 17 Gib mir dazu die Worte und die Fähigkeit zu denken, und ich fange an, für dich ein paar Berge zu versetzen. 18 Ich will mich nicht verstecken hinter Gottesdienstbesuchen. Du gibst ’nen Scheiß darauf, wenn wir vor dir knien und rufen und es nicht ehrlich meinen – das ist alles aufgesetzt. 19 Du willst lieber einen Menschen, der am Arsch ist und verletzt, wenn er gegen dich voll die Scheiße gebaut hat. Wenn er sich dann bemüht, dir zu gefallen, ist das ehrlich und vernünftiger. 20 Gib uns deine Liebe – mach uns stark und unsre Hoffnung groß! 21 Dann nimmst du’s ernst, wenn wir beginn’n, dich als unsern Gott zu loben. Wir schrein dann wieder laut: „Der Chef ist wieder da!“ Und schicken die Gebete zu dir auf den Altar. David sagt ...
5 Minuten
Drauf sein, wie Gott es gut findet
1 Ein Beat von Asaf, der klarmacht, dass, wenn Gott redet, alles stillsteht. Wenn Gott gerufen hat, die Erde auf ihn hören soll, egal, wo man grad geht, ob du im Osten bist, in Bagdad oder in Bahrain, in München, in New York oder in Köln am Rhein. 2 Auf dem Berg Zion kommt Gott an, mit seinem Ultraglanz. 3 Und er kommt nicht nur an mit Hans und Franz, er kommt mit Feuer, und es bricht um ihn ein Tosen, auf Wellen reitet er, er braucht keine Almosen! 4 Denn nur der Himmel und die Erde stehen als Zeugen, wenn er die Völker zu sich ruft, dass sie sich beugen. 5 „Zieht meine Leute ein und bringt alle zusammen, mit denen ich Verträge hab, die werd' ich nicht verdammen. Sie haben mir schon damals ihre Treue fest geschworen und standen stets zu ihrem Wort, waren auserkoren.“ 6 Gott ist immer korrekt, er ist der Richter, das bestätigen der Himmel und auch ich als Psalmdichter. 7 „Hör mir mal zu, du, Israel, ich klag dich an! Ich bin dein Gott und ich muss dich jetzt mal verwarn’! 8 Nicht weil du dein Opfer korrekt hast durchgezogen, auch was du für mich sonst abgefackelst, ungelogen. 9 Aber dein Opfer ist mir, ehrlich gesagt, total egal, weder die Plattensammlung aus dem Schrank noch das CD-Regal. 10 Die Sachen gehören mir sowieso, brauch ich nicht mehr, und auch den MP3-Spieler gibt’s im Himmel doch viel besser. 11 Ich kenne jeden Beat auswendig, kann dir jedes Lied vorsingen, nicht nur die Top-Ten-Hits sind mein, auch Punksongs kann ich dir bringen. 12 Und wenn ich Hunger hätte, würde ich dich nicht um Essen bitten, weil mir ja alles eh gehört, die ganzen Steaks und alle Fritten. Ja, alles, was auf dieser Erde mal gewachsen ist, gehört mir, und alles was da auf ihr lebt, jede Pflanze, jedes Tier. 13 Glaubst du in echt, ich wollte dir den Burger vom Teller stehlen, was soll das für ein Opfer sein? Willst mich mit dem Zeug wohl quälen! 14 Das Opfer, wo ich voll drauf steh, ist ein Versprechen, was du mir mal gegeben hast. Das darfst du nicht brechen. 15 Wenn du am Ende bist, dann ruf mich schnell herbei, ich rette gerne und habe Kraft für drei. Du kannst mir gerne für die Sachen wieder danken und meinen Weg mit krassen Lobliedern flanken.“ 16 Wenn jemand Gott disst, geht Gott richtig ab und sagt: „Was laberst du über die Ansagen, die ich gemacht hab? 17 Aber das, was ich von dir wollte, war am Ende trocken Brot. Du tust, was du für richtig hältst, wirfst meine Pläne über Bord. 18 Mit denen, die andere abzocken, steckst du voll unter einer Decke, mit Ehemännern, die betrügen, ziehst du noch abends um die Ecke. 19 Fiese Wortattacken kommen dir wie Spucke von der Lippe, wenn du auch nur den Mund aufmachst, dann stinkt es schon nach kalter Kippe. 20 Über die Leute, die dich mögen, lästerst du den ganzen Tag und streust lauter fiese Gerüchte über Leute, die du magst. Über deinen Bruder ziehst du total fies her, 21 bis jetzt hab ich dazu geschwiegen, aber, Mann, das geht ab jetzt nicht mehr. Vielleicht hast du dabei gedacht, du bist mir plötzlich völlig wurscht, aber ich mach dir heut die Ansage: Hör auf damit, du Horst! Ich halte dir mal deine ganze fiese Untreue vor die Nase, 22 du hast mich schlicht einfach vergessen, mich so behandelt wie ’ne Luftblase. Jetzt höre auf die Worte, die ich dir zu sagen habe, sonst muss ich dich ganz einfach plattmachen, dann hilft auch kein Gehabe. Es kommt für dich dann jede Rettung glatt zu spät. 23 Wer mir fett ‚danke‘ sagt, für den bin ich sein Held. Ich freu mich über jeden, der mir was aus Dankbarkeit bringt, seine Zeit, Lieder oder Geld, wer sich an mich wendet, den werd' ich retten aus seiner Not. Für den, der immer zu mir hält, steh ich bereit, ich bin sein Gott.“
1 Ein Beat von Asaf, der klarmacht, dass, wenn Gott redet, alles stillsteht. Wenn Gott gerufen hat, die Erde auf ihn hören soll, egal, wo man grad geht, ob du im Osten bist, in Bagdad oder in Bahrain, in München, in New York oder in Köln am Rhein. 2 Auf dem Berg Zion kommt Gott an, mit seinem Ultraglanz. 3 Und er kommt nicht nur an mit Hans und Franz, er kommt mit Feuer, und es bricht um ihn ein Tosen, auf Wellen reitet er, er braucht keine Almosen! 4 Denn nur der Himmel und die Erde stehen als Zeugen, wenn er die Völker zu sich ruft, dass sie sich beugen. 5 „Zieht meine Leute ein und bringt alle zusammen, mit denen ich Verträge hab, die werd' ich nicht verdammen. Sie haben mir schon damals ihre Treue fest geschworen und standen stets zu ihrem Wort, waren auserkoren.“ 6 Gott ist immer korrekt, er ist der Richter, das bestätigen der Himmel und auch ich als Psalmdichter. 7 „Hör mir mal zu, du, Israel, ich klag dich an! Ich bin dein Gott und ich muss dich jetzt mal verwarn’! 8 Nicht weil du dein Opfer korrekt hast durchgezogen, auch was du für mich sonst abgefackelst, ungelogen. 9 Aber dein Opfer ist mir, ehrlich gesagt, total egal, weder die Plattensammlung aus dem Schrank noch das CD-Regal. 10 Die Sachen gehören mir sowieso, brauch ich nicht mehr, und auch den MP3-Spieler gibt’s im Himmel doch viel besser. 11 Ich kenne jeden Beat auswendig, kann dir jedes Lied vorsingen, nicht nur die Top-Ten-Hits sind mein, auch Punksongs kann ich dir bringen. 12 Und wenn ich Hunger hätte, würde ich dich nicht um Essen bitten, weil mir ja alles eh gehört, die ganzen Steaks und alle Fritten. Ja, alles, was auf dieser Erde mal gewachsen ist, gehört mir, und alles was da auf ihr lebt, jede Pflanze, jedes Tier. 13 Glaubst du in echt, ich wollte dir den Burger vom Teller stehlen, was soll das für ein Opfer sein? Willst mich mit dem Zeug wohl quälen! 14 Das Opfer, wo ich voll drauf steh, ist ein Versprechen, was du mir mal gegeben hast. Das darfst du nicht brechen. 15 Wenn du am Ende bist, dann ruf mich schnell herbei, ich rette gerne und habe Kraft für drei. Du kannst mir gerne für die Sachen wieder danken und meinen Weg mit krassen Lobliedern flanken.“ 16 Wenn jemand Gott disst, geht Gott richtig ab und sagt: „Was laberst du über die Ansagen, die ich gemacht hab? 17 Aber das, was ich von dir wollte, war am Ende trocken Brot. Du tust, was du für richtig hältst, wirfst meine Pläne über Bord. 18 Mit denen, die andere abzocken, steckst du voll unter einer Decke, mit Ehemännern, die betrügen, ziehst du noch abends um die Ecke. 19 Fiese Wortattacken kommen dir wie Spucke von der Lippe, wenn du auch nur den Mund aufmachst, dann stinkt es schon nach kalter Kippe. 20 Über die Leute, die dich mögen, lästerst du den ganzen Tag und streust lauter fiese Gerüchte über Leute, die du magst. Über deinen Bruder ziehst du total fies her, 21 bis jetzt hab ich dazu geschwiegen, aber, Mann, das geht ab jetzt nicht mehr. Vielleicht hast du dabei gedacht, du bist mir plötzlich völlig wurscht, aber ich mach dir heut die Ansage: Hör auf damit, du Horst! Ich halte dir mal deine ganze fiese Untreue vor die Nase, 22 du hast mich schlicht einfach vergessen, mich so behandelt wie ’ne Luftblase. Jetzt höre auf die Worte, die ich dir zu sagen habe, sonst muss ich dich ganz einfach plattmachen, dann hilft auch kein Gehabe. Es kommt für dich dann jede Rettung glatt zu spät. 23 Wer mir fett ‚danke‘ sagt, für den bin ich sein Held. Ich freu mich über jeden, der mir was aus Dankbarkeit bringt, seine Zeit, Lieder oder Geld, wer sich an mich wendet, den werd' ich retten aus seiner Not. Für den, der immer zu mir hält, steh ich bereit, ich bin sein Gott.“
3 Minuten
Gott ist nicht käuflich
1 Von Korachs Söhnen an den Chorleiter, gebt den Rhyme jetzt immer weiter. 2 Das geht raus an alle sieben Kontinente: eine Message, die ich an alle sende, 3 an jeden, der das hört, alle zusamm’. Egal, ob reich, arm, groß, klein, dick oder schlank, 4 jetzt habe ich’s gecheckt, hört meine Schlauheit. 5 Gott hat mir gesagt, ich soll sprechen, also geb ich nicht klein bei. 6 Ich hab keine Angst vor Menschen, die sich in meinen Weg stellen. 7 Sie vertrauen auf ihr Vermögen, sie hoffen auf ihr Geld. 8 Man kann seinen Bruder nicht freikaufen, Gott nimmt kein Lösegeld. Kohle zählt bei Gott nicht, nur hier, in dieser miesen Welt. 9 Denn Gott weiß, eine Seele ist viel zu wertvoll, er denkt anders als ihr, weil ihr nur immer mehr wollt. 10 Von dem Gedanken, Gott zu kaufen, verabschiedet euch ewig. Mit Geld der Hölle zu entkommen, das geht nicht. 11 Denn eins ist klar, das gilt für Arme und Reiche: Sterben müssen wir alle, nur nicht auf dieselbe Weise. Irgendjemand wird dann euer Vermögen erben, 12 aber glaubt ihr wirklich, dass eure Häuser für immer stehen werden? Ihr könnt noch so bekannt sein, eins müsst ihr euch merken: 13 Irgendwann wird der Reichste wie der ärmste Penner sterben! 14 Folgende Worte sollten sich in euer Gehirn einbrennen, denn ich prophezeie euch jetzt schon euer Ende: 15 Ihr fühlt euch heute wie ein King auf dem Thron, aber morgen schon werdet ihr in der Hölle schmorn. 16 Aber mein Leben wird Gott retten, und ihr werdet ewig leiden wie Gefangene in Ketten. 17 Keine Angst, wenn ein Mann reich ist und glaubt, er sei wichtig, 18 denn in die Hölle nimmt er seine Kohle nicht mit sich. 19 Er hat ein gutes Leben, und andere schleimen sich ein, 20 aber er kommt in die Dunkelheit, wo die Sonne nie scheint. 21 Der Mensch, der Ansehen hat, aber keine Ahnung, bewegt sich auf dünnem Eis, und es ist klar, dass er einbricht.
1 Von Korachs Söhnen an den Chorleiter, gebt den Rhyme jetzt immer weiter. 2 Das geht raus an alle sieben Kontinente: eine Message, die ich an alle sende, 3 an jeden, der das hört, alle zusamm’. Egal, ob reich, arm, groß, klein, dick oder schlank, 4 jetzt habe ich’s gecheckt, hört meine Schlauheit. 5 Gott hat mir gesagt, ich soll sprechen, also geb ich nicht klein bei. 6 Ich hab keine Angst vor Menschen, die sich in meinen Weg stellen. 7 Sie vertrauen auf ihr Vermögen, sie hoffen auf ihr Geld. 8 Man kann seinen Bruder nicht freikaufen, Gott nimmt kein Lösegeld. Kohle zählt bei Gott nicht, nur hier, in dieser miesen Welt. 9 Denn Gott weiß, eine Seele ist viel zu wertvoll, er denkt anders als ihr, weil ihr nur immer mehr wollt. 10 Von dem Gedanken, Gott zu kaufen, verabschiedet euch ewig. Mit Geld der Hölle zu entkommen, das geht nicht. 11 Denn eins ist klar, das gilt für Arme und Reiche: Sterben müssen wir alle, nur nicht auf dieselbe Weise. Irgendjemand wird dann euer Vermögen erben, 12 aber glaubt ihr wirklich, dass eure Häuser für immer stehen werden? Ihr könnt noch so bekannt sein, eins müsst ihr euch merken: 13 Irgendwann wird der Reichste wie der ärmste Penner sterben! 14 Folgende Worte sollten sich in euer Gehirn einbrennen, denn ich prophezeie euch jetzt schon euer Ende: 15 Ihr fühlt euch heute wie ein King auf dem Thron, aber morgen schon werdet ihr in der Hölle schmorn. 16 Aber mein Leben wird Gott retten, und ihr werdet ewig leiden wie Gefangene in Ketten. 17 Keine Angst, wenn ein Mann reich ist und glaubt, er sei wichtig, 18 denn in die Hölle nimmt er seine Kohle nicht mit sich. 19 Er hat ein gutes Leben, und andere schleimen sich ein, 20 aber er kommt in die Dunkelheit, wo die Sonne nie scheint. 21 Der Mensch, der Ansehen hat, aber keine Ahnung, bewegt sich auf dünnem Eis, und es ist klar, dass er einbricht.
2 Minuten
Gott ist verknallt in seine Stadt
1 Dieser Song ist von den Söhnen vom Korach, ein Lied mit Beat. 2 Gott ist gigantisch, wir sollten ihm in seiner Stadt zum Unterschied mal fette Lieder singen, auf seinem Berg, unbedingt. 3 Der liegt nicht am Stadtring, sondern fern im Norden, dort können wir die Stadt des Präsidenten orten. 4 In dem Regierungsviertel wissen alle am besten: Gott beschützt seine Stadt, er wird nicht weichen noch flüchten, ist nie unnütz. 5 Feinde, Soldaten, Regierungen zogen gegen Jerusalem, 6 kaum waren sie da, kriegten sie schon Paras und zogen von dannen. 7 Ihre Knie waren weich, wurden schwach wie ’ne Frau, die Wehen hat. 8 Wie ein Mercedes mit Totalschaden machst du sie einfach platt. 9 Wir hatten nur davon gehört, jetzt kapieren wir es: Gott hat das Sagen. Egal, ob Himmel oder Erde, keiner kann sich an Jerusalem ranwagen. Seine Stadt wird immer bestehen, von wegen kaputt und so. 10 In der Kirche, mein Gott, denken wir an deine Liebe am Mikro. 11 Dein Name ist bekannter als der von Prominenten, du regierst besser als alle Präsidenten. 12 Darum gehen wir ab vor Freude auf dem Berg Zion. Wenn du richtest, bist du korrekt, darum tanzen die Menschen auch schon. 13 Los, geht mal um den Berg Zion und zählt, ganz dumm, seine Türme. 14 Und bestaunt die Mauern, die Paläste, die stehen, trotz aller Stürme. 15 Erzählt allen Kindern, wie endlos gut Gott ist. Er passt auf uns auf, und er führt uns auf ewig, ohne Abgabefrist.
1 Dieser Song ist von den Söhnen vom Korach, ein Lied mit Beat. 2 Gott ist gigantisch, wir sollten ihm in seiner Stadt zum Unterschied mal fette Lieder singen, auf seinem Berg, unbedingt. 3 Der liegt nicht am Stadtring, sondern fern im Norden, dort können wir die Stadt des Präsidenten orten. 4 In dem Regierungsviertel wissen alle am besten: Gott beschützt seine Stadt, er wird nicht weichen noch flüchten, ist nie unnütz. 5 Feinde, Soldaten, Regierungen zogen gegen Jerusalem, 6 kaum waren sie da, kriegten sie schon Paras und zogen von dannen. 7 Ihre Knie waren weich, wurden schwach wie ’ne Frau, die Wehen hat. 8 Wie ein Mercedes mit Totalschaden machst du sie einfach platt. 9 Wir hatten nur davon gehört, jetzt kapieren wir es: Gott hat das Sagen. Egal, ob Himmel oder Erde, keiner kann sich an Jerusalem ranwagen. Seine Stadt wird immer bestehen, von wegen kaputt und so. 10 In der Kirche, mein Gott, denken wir an deine Liebe am Mikro. 11 Dein Name ist bekannter als der von Prominenten, du regierst besser als alle Präsidenten. 12 Darum gehen wir ab vor Freude auf dem Berg Zion. Wenn du richtest, bist du korrekt, darum tanzen die Menschen auch schon. 13 Los, geht mal um den Berg Zion und zählt, ganz dumm, seine Türme. 14 Und bestaunt die Mauern, die Paläste, die stehen, trotz aller Stürme. 15 Erzählt allen Kindern, wie endlos gut Gott ist. Er passt auf uns auf, und er führt uns auf ewig, ohne Abgabefrist.
76 Sekunden
Applaus für den King
1 Dieser Rhyme stammt von den Söhnen vom Korach: 2 Ladies and Gentlemen, wir bitten um Applaus, 3 denn der oberste King ist im Haus. Steht auf, kreischt, jubelt, tanzt und singt, bis in aller Welt sein Lied erklingt. 4 Unter unseren Füßen liegen unsre Feinde, dort müssen sie büßen. 5 Wir haben ein fettes Erbe erhalten, als seine Kinder, geliebt und gehalten, getröstet und geborgen, heute und morgen. 6 Der Name von Gott ist erhoben und Liebe wird sichtbar, wenn wir ihn loben. 7 Singt, rappt und textet allein für ihn, dann kommt das Licht, die Nacht muss flieh’n. 8 Gott ist der Chef der Welt, singt ein Lied, das ihm gefällt. 9 Er gestaltet die Welt, wie es ihm gefällt. Uns hat er ausgewählt. 10 Sein Name ist groß, wir heben ihn hoch.
1 Dieser Rhyme stammt von den Söhnen vom Korach: 2 Ladies and Gentlemen, wir bitten um Applaus, 3 denn der oberste King ist im Haus. Steht auf, kreischt, jubelt, tanzt und singt, bis in aller Welt sein Lied erklingt. 4 Unter unseren Füßen liegen unsre Feinde, dort müssen sie büßen. 5 Wir haben ein fettes Erbe erhalten, als seine Kinder, geliebt und gehalten, getröstet und geborgen, heute und morgen. 6 Der Name von Gott ist erhoben und Liebe wird sichtbar, wenn wir ihn loben. 7 Singt, rappt und textet allein für ihn, dann kommt das Licht, die Nacht muss flieh’n. 8 Gott ist der Chef der Welt, singt ein Lied, das ihm gefällt. 9 Er gestaltet die Welt, wie es ihm gefällt. Uns hat er ausgewählt. 10 Sein Name ist groß, wir heben ihn hoch.
2 Minuten
Keine Angst
1 Dieser Song ist für x-treme Rapperinnen, die mit der Beatbox einen Song vom Korach-Clan singen. 2 Bei unserm Gott kann man sich immer gut verstecken, denn er ist stark, und er beschützt uns vorm Verrecken. 3 Wir haben keinen Schiss, auch wenn es mal ein Beben gibt, selbst wenn die Zugspitze wegfliegt und sich ins Meer begibt. 4 Auch wenn Tsunamiwellen brechen und sich die Berge bei uns rächen, 5 dann kommt ein fetter Strom von oben, der zieht uns hoch, der lässt uns loben. Der strömt in Gottes City rein, die Stadt des Höchsten, echt krass, fein. 6 Gott selbst wohnt in ihr mittendrin, und er beschützt sie wie sein Kind. Schon morgens früh ist er am Start, passt auf sie auf, er ist parat. 7 Auch wenn ringsum die Völker pogen, ist es bald aus mit ihrem Toben, denn ihre Macht ist bald verloren, dann gibt’s von Gott was auf die Ohren! Er spricht ein Wort mit lauter Stimme, dann ist’s vorbei, „ab in die Rinne“. 8 Der Chef vom Himmel und der Erde, der ist mit uns, der gibt uns Würde. Der Gott von Jakob, der passt auf, 9 er zeigt die Muskeln, hat’s voll drauf. Jetzt sieh dir an, was er getan hat: Das war doch voll das Liebes-Attentat! 10 Und wo er ist, verschwinden Kriege, da implodieren Kriegestriebe. Die Pumpgun wird zersägt in Teile, der Panzer brennt schon eine Weile. 11 „Jetzt hört mal auf“, ruft er. „Seid leise! Hört mal zu, erkennt auf die Weise, dass ich es bin, der mit euch redet. Ich bin der Gott, der Siege schmiedet. Und ich steh über allen Völkern, ich hab die Macht, kommt euch das seltsam?“ 12 Der größte Gott, der ist mit uns. Der Gott von Jakob unser Schutz, wir brauchen keine Angst zu haben, wir fahren in ’nem Panzerwagen!
1 Dieser Song ist für x-treme Rapperinnen, die mit der Beatbox einen Song vom Korach-Clan singen. 2 Bei unserm Gott kann man sich immer gut verstecken, denn er ist stark, und er beschützt uns vorm Verrecken. 3 Wir haben keinen Schiss, auch wenn es mal ein Beben gibt, selbst wenn die Zugspitze wegfliegt und sich ins Meer begibt. 4 Auch wenn Tsunamiwellen brechen und sich die Berge bei uns rächen, 5 dann kommt ein fetter Strom von oben, der zieht uns hoch, der lässt uns loben. Der strömt in Gottes City rein, die Stadt des Höchsten, echt krass, fein. 6 Gott selbst wohnt in ihr mittendrin, und er beschützt sie wie sein Kind. Schon morgens früh ist er am Start, passt auf sie auf, er ist parat. 7 Auch wenn ringsum die Völker pogen, ist es bald aus mit ihrem Toben, denn ihre Macht ist bald verloren, dann gibt’s von Gott was auf die Ohren! Er spricht ein Wort mit lauter Stimme, dann ist’s vorbei, „ab in die Rinne“. 8 Der Chef vom Himmel und der Erde, der ist mit uns, der gibt uns Würde. Der Gott von Jakob, der passt auf, 9 er zeigt die Muskeln, hat’s voll drauf. Jetzt sieh dir an, was er getan hat: Das war doch voll das Liebes-Attentat! 10 Und wo er ist, verschwinden Kriege, da implodieren Kriegestriebe. Die Pumpgun wird zersägt in Teile, der Panzer brennt schon eine Weile. 11 „Jetzt hört mal auf“, ruft er. „Seid leise! Hört mal zu, erkennt auf die Weise, dass ich es bin, der mit euch redet. Ich bin der Gott, der Siege schmiedet. Und ich steh über allen Völkern, ich hab die Macht, kommt euch das seltsam?“ 12 Der größte Gott, der ist mit uns. Der Gott von Jakob unser Schutz, wir brauchen keine Angst zu haben, wir fahren in ’nem Panzerwagen!
3 Minuten
Ein Beat, zum Hochzeitslied
1 Mal was zum Nachdenken, von Korach gereimt, nach dem Beat von Schoschannim, als Liebeslied gemeint. 2 Ich bin abgefüllt mit Freude, will dem Präsidenten was singen, wie ein Rapper seine Verse will ich dir coole Worte bringen. 3 Du bist der schönste Mann im Westen, selbst deine Lippen sehen gut aus, man kann daraus sehen: Gott hat dich geformt in seinem Haus. 4 Binde den Gurt um deine Hüften, lege die Waffe dort hinein, jeder soll sehen, wie heldenhaft und krass du wirst sein. 5 Sei stark und kämpfe für die Wahrheit, regiere weise, recht und gut, dann wird es dir zum Sieg verhelfen, denn du regierst mit Kraft und Mut. 6 Deine Kanone ist geladen, mit scharfem Pulver und Granaten. Sie werden treffen in die Herzen, du wirst die Feinde bald ausmerzen, wirst alle Völker unterwerfen, 7 deine Regierung wird ewig nicht mehr sterben, denn du regierst korrekt und grade. 8 Du liebst Gerechtigkeit, und lade die Bösen ein in ihre Taten. Darum hat Gott sie jetzt verraten, dass er dich einsetzt als den Obermacker, der uns beschenkt mit Glück, viel derber, er lässt dich baden in der Freude vor deinen Freunden ihrer Treue. 9 Er kleidet dich wie ein Top-Model, gibt dir den besten Duft von Chanel. Gott baut dir ’ne Hütte im Luxusstyle, er zahlt den Top-DJ mit fettem Anlagenteil’. 10 Die Miss World der letzten Jahre gehören alle stets zu deiner Garde. Der Ehrenplatz zu deiner Rechten gehört der Braut, geschmückt mit Flechten, aus feinstem Gold bestückten Teilen. 11 „Jetzt hör mal zu, Tochter des Einen! Lass hinter dir die ganze Familie, 12 du bist so schön wie ’ne Königslilie, der Präsident ist voll heiß auf dich, er ist Chef, und er ist richtig mächtig! 13 Die Leute, die in Tyrus wohnen, kommen mit Geschenken, soll sich lohnen. 14 Die Tochter des Präsidenten sieht super krass aus, ihr Kleid ist aus Goldfäden, die leuchten voll raus. 15 In topmodischen Kleidern wird sie zu ihm gebracht, und ihre Freundinnen begleiten sie in ihrer Pracht. 16 Mit Applaus und Gejohle begleitet man sie, bis kurz vor den Palast, wo der Präsident sie sieht.“ 17 „Präsident, du wirst viele Kinder haben, und auf sie wird dann mal deine Macht übertragen. 18 Mit meinem Rap wird dein Name bekannt über alle Familien, den ganzen Bestand. Darum werden alle dir weiter Lieder singen, dir Respekt und Achtung entgegenbringen.“
1 Mal was zum Nachdenken, von Korach gereimt, nach dem Beat von Schoschannim, als Liebeslied gemeint. 2 Ich bin abgefüllt mit Freude, will dem Präsidenten was singen, wie ein Rapper seine Verse will ich dir coole Worte bringen. 3 Du bist der schönste Mann im Westen, selbst deine Lippen sehen gut aus, man kann daraus sehen: Gott hat dich geformt in seinem Haus. 4 Binde den Gurt um deine Hüften, lege die Waffe dort hinein, jeder soll sehen, wie heldenhaft und krass du wirst sein. 5 Sei stark und kämpfe für die Wahrheit, regiere weise, recht und gut, dann wird es dir zum Sieg verhelfen, denn du regierst mit Kraft und Mut. 6 Deine Kanone ist geladen, mit scharfem Pulver und Granaten. Sie werden treffen in die Herzen, du wirst die Feinde bald ausmerzen, wirst alle Völker unterwerfen, 7 deine Regierung wird ewig nicht mehr sterben, denn du regierst korrekt und grade. 8 Du liebst Gerechtigkeit, und lade die Bösen ein in ihre Taten. Darum hat Gott sie jetzt verraten, dass er dich einsetzt als den Obermacker, der uns beschenkt mit Glück, viel derber, er lässt dich baden in der Freude vor deinen Freunden ihrer Treue. 9 Er kleidet dich wie ein Top-Model, gibt dir den besten Duft von Chanel. Gott baut dir ’ne Hütte im Luxusstyle, er zahlt den Top-DJ mit fettem Anlagenteil’. 10 Die Miss World der letzten Jahre gehören alle stets zu deiner Garde. Der Ehrenplatz zu deiner Rechten gehört der Braut, geschmückt mit Flechten, aus feinstem Gold bestückten Teilen. 11 „Jetzt hör mal zu, Tochter des Einen! Lass hinter dir die ganze Familie, 12 du bist so schön wie ’ne Königslilie, der Präsident ist voll heiß auf dich, er ist Chef, und er ist richtig mächtig! 13 Die Leute, die in Tyrus wohnen, kommen mit Geschenken, soll sich lohnen. 14 Die Tochter des Präsidenten sieht super krass aus, ihr Kleid ist aus Goldfäden, die leuchten voll raus. 15 In topmodischen Kleidern wird sie zu ihm gebracht, und ihre Freundinnen begleiten sie in ihrer Pracht. 16 Mit Applaus und Gejohle begleitet man sie, bis kurz vor den Palast, wo der Präsident sie sieht.“ 17 „Präsident, du wirst viele Kinder haben, und auf sie wird dann mal deine Macht übertragen. 18 Mit meinem Rap wird dein Name bekannt über alle Familien, den ganzen Bestand. Darum werden alle dir weiter Lieder singen, dir Respekt und Achtung entgegenbringen.“
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Warum siehst du weg
1 Song von Korachs Söhnen. Zum Nachdenken. 2 Gott, unsere Väter haben uns erzählt, was du für Wunder getan hast. 3 Als du sie groß gemacht hast, hast du ganze Nationen geschasst. 4 Denn nicht alleine haben sie geschafft, das Land einzunehmen, du hast für sie gekämpft und ihnen alles gegeben. 5 Gott, du bist mein Präsident, steh uns bei, hilf uns weiter bei allen Dingen. 6 Durch dich werden wir Feinde besiegen, jeden Gegner bezwingen. 7 Ich weiß, du rettest mich, und ich vertraue nicht meinen Waffen. 8 Du rettest uns vor den Feinden, nur mit dir können wir was schaffen. 9 Dich wollen wir loben und dir den ganzen Tag danken, dich ehren. 10 Doch du hast uns verworfen, nicht mehr gekämpft mit unsern Heeren. 11 Wir haben gekämpft und verloren, die Feinde haben sich gefreut. 12 Du hast uns zur Beute gemacht und uns unter die Feinde zerstreut. 13 Du hast uns verkauft und dabei noch nicht mal Gewinn gemacht. 14 Du hast uns lächerlich gemacht und vor den Nationen dahingerafft. 15 Wir sind ein Witz für die anderen, ein Kopfschütteln, ein Achselzucken. 16 Es ist so peinlich für mich, ich kann ihnen nicht mal in die Augen gucken. 17 Denn ich höre sie ablästern, ich höre sie über uns lachen, ich spüre täglich die Feinde, und ich fürchte ihre Rache. 18 Dies alles mussten wir ertragen, doch wir haben an dich geglaubt, 19 immer an dir festgehalten und dir immer vertraut. 20 Selbst als wir merkten, wie du uns zerschlagen hast, als du uns fallengelassen und nicht mehr getragen hast, 21 haben wir zu dir gehalten, haben an dich geglaubt in unserem Herzen. 22 Denn wir wussten, du kennst uns, würdest jedes Misstrauen merken. 23 Ja, deinetwegen werden wir gekillt, werden behandelt wie Schlachtvieh. 24 Ich frage mich, ob du wach bist, denn eigentlich schläfst du doch nie. 25 Warum guckst du weg, siehst du nicht, wie wir hier leiden? Willst du weiterhin jeden Kontakt mit uns vermeiden? 26 Denn wir sind schon ganz unten, unser Bauch liegt auf Erden. 27 Steh auf und hilf uns und lass uns bitte nicht sterben.
1 Song von Korachs Söhnen. Zum Nachdenken. 2 Gott, unsere Väter haben uns erzählt, was du für Wunder getan hast. 3 Als du sie groß gemacht hast, hast du ganze Nationen geschasst. 4 Denn nicht alleine haben sie geschafft, das Land einzunehmen, du hast für sie gekämpft und ihnen alles gegeben. 5 Gott, du bist mein Präsident, steh uns bei, hilf uns weiter bei allen Dingen. 6 Durch dich werden wir Feinde besiegen, jeden Gegner bezwingen. 7 Ich weiß, du rettest mich, und ich vertraue nicht meinen Waffen. 8 Du rettest uns vor den Feinden, nur mit dir können wir was schaffen. 9 Dich wollen wir loben und dir den ganzen Tag danken, dich ehren. 10 Doch du hast uns verworfen, nicht mehr gekämpft mit unsern Heeren. 11 Wir haben gekämpft und verloren, die Feinde haben sich gefreut. 12 Du hast uns zur Beute gemacht und uns unter die Feinde zerstreut. 13 Du hast uns verkauft und dabei noch nicht mal Gewinn gemacht. 14 Du hast uns lächerlich gemacht und vor den Nationen dahingerafft. 15 Wir sind ein Witz für die anderen, ein Kopfschütteln, ein Achselzucken. 16 Es ist so peinlich für mich, ich kann ihnen nicht mal in die Augen gucken. 17 Denn ich höre sie ablästern, ich höre sie über uns lachen, ich spüre täglich die Feinde, und ich fürchte ihre Rache. 18 Dies alles mussten wir ertragen, doch wir haben an dich geglaubt, 19 immer an dir festgehalten und dir immer vertraut. 20 Selbst als wir merkten, wie du uns zerschlagen hast, als du uns fallengelassen und nicht mehr getragen hast, 21 haben wir zu dir gehalten, haben an dich geglaubt in unserem Herzen. 22 Denn wir wussten, du kennst uns, würdest jedes Misstrauen merken. 23 Ja, deinetwegen werden wir gekillt, werden behandelt wie Schlachtvieh. 24 Ich frage mich, ob du wach bist, denn eigentlich schläfst du doch nie. 25 Warum guckst du weg, siehst du nicht, wie wir hier leiden? Willst du weiterhin jeden Kontakt mit uns vermeiden? 26 Denn wir sind schon ganz unten, unser Bauch liegt auf Erden. 27 Steh auf und hilf uns und lass uns bitte nicht sterben.
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Ich will, dass alles korrekt zugeht
1 Gott, sorg dafür, dass bei mir alles korrekt zugeht, verteidige mich gegen die Anzeigen von denen, die unkorrekt leben, Leute nur bescheißen, die versuchen, mich mit in den Dreck zu reißen. 2 Du bist mein Gott, bei dir verstecke ich mich! Warum muss ich mit so einem Depri-Gesicht rumlaufen? Hast du keinen Bock mehr auf mich? Warum geht es mir schlecht, sag’s mir ins Gesicht! Warum dürfen mich meine Feinde so quälen? 3 Komm mal vorbei mit deinen Lichtsäulen. Sorg dafür, dass ich von deiner Wahrheit geführt werde in Klarheit, ohne Streit, zu deinem besonderen Berg, wo du wohnst. 4 Ich hoffe, dass du mich belohnst, wenn ich zu deinem Opfertisch trete, mich dort freue und vor dir fete, mit meiner Gitarre dir Lieder singe und dir meine Opfersachen bringe. 5 Ich sage zu mir selbst: „Was ist los? Warum bist du so finster drauf, so kopflos? Woher kommt diese Depression? Aber ich weiß die Lösung schon: Ich werde einfach auf Gott hoffen, ich werde ihm danken, ganz offen, vor allen Leuten für ihn singen, er hilft mir in solchen Dingen.“
1 Gott, sorg dafür, dass bei mir alles korrekt zugeht, verteidige mich gegen die Anzeigen von denen, die unkorrekt leben, Leute nur bescheißen, die versuchen, mich mit in den Dreck zu reißen. 2 Du bist mein Gott, bei dir verstecke ich mich! Warum muss ich mit so einem Depri-Gesicht rumlaufen? Hast du keinen Bock mehr auf mich? Warum geht es mir schlecht, sag’s mir ins Gesicht! Warum dürfen mich meine Feinde so quälen? 3 Komm mal vorbei mit deinen Lichtsäulen. Sorg dafür, dass ich von deiner Wahrheit geführt werde in Klarheit, ohne Streit, zu deinem besonderen Berg, wo du wohnst. 4 Ich hoffe, dass du mich belohnst, wenn ich zu deinem Opfertisch trete, mich dort freue und vor dir fete, mit meiner Gitarre dir Lieder singe und dir meine Opfersachen bringe. 5 Ich sage zu mir selbst: „Was ist los? Warum bist du so finster drauf, so kopflos? Woher kommt diese Depression? Aber ich weiß die Lösung schon: Ich werde einfach auf Gott hoffen, ich werde ihm danken, ganz offen, vor allen Leuten für ihn singen, er hilft mir in solchen Dingen.“
2 Minuten
Ohne Gott ist alles trocken
1 Von Korachs Söhnen – Think about it. 2 Ohne Gott ist Leben so wie Wüste ohne Trinken. 3 Gott, wann kann ich dir wieder Lieder singen? 4 Tag und Nacht weine ich, Tränen sind meine tägliche Speise. Sie fragen mich: „Wo bleibt dein Gott, warum lässt er dich alleine?“ 5 Früher war ich, wenn’s um Gott ging, immer ganz vorne mit dabei. 6 Warum bin ich traurig? Ich weiß, es kommt auch wieder ’ne bessere Zeit. 7 Ich bin weit weggegangen von der Gemeinde, war traurig, musste mich verpissen. 8 Ich weiß nicht, was mit mir los ist, fühl mich aufgewühlt und wie zerrissen. 9 Die ganze Zeit bete ich, singe ich Lieder und warte. Gott, gib mir mein Leben zurück und schenk mir wieder Gnade. 10 Chef, du bist und bleibst doch mein einziger Halt. Erlöse mich bitte ganz bald von Leid und Gewalt. 11 Mein Herz platzt fast vor Trauer, wenn andere fragen, wo du bleibst. 12 Aber ich hör nicht auf zu hoffen, denn ich weiß: Ich werde dir immer danken, du bist mein Gott, du wirst mir beistehen. Wenn ich auf dich hoffe, werd ich nicht wie ’ne Pflanze eingehen.
1 Von Korachs Söhnen – Think about it. 2 Ohne Gott ist Leben so wie Wüste ohne Trinken. 3 Gott, wann kann ich dir wieder Lieder singen? 4 Tag und Nacht weine ich, Tränen sind meine tägliche Speise. Sie fragen mich: „Wo bleibt dein Gott, warum lässt er dich alleine?“ 5 Früher war ich, wenn’s um Gott ging, immer ganz vorne mit dabei. 6 Warum bin ich traurig? Ich weiß, es kommt auch wieder ’ne bessere Zeit. 7 Ich bin weit weggegangen von der Gemeinde, war traurig, musste mich verpissen. 8 Ich weiß nicht, was mit mir los ist, fühl mich aufgewühlt und wie zerrissen. 9 Die ganze Zeit bete ich, singe ich Lieder und warte. Gott, gib mir mein Leben zurück und schenk mir wieder Gnade. 10 Chef, du bist und bleibst doch mein einziger Halt. Erlöse mich bitte ganz bald von Leid und Gewalt. 11 Mein Herz platzt fast vor Trauer, wenn andere fragen, wo du bleibst. 12 Aber ich hör nicht auf zu hoffen, denn ich weiß: Ich werde dir immer danken, du bist mein Gott, du wirst mir beistehen. Wenn ich auf dich hoffe, werd ich nicht wie ’ne Pflanze eingehen.
2 Minuten
Ein Lied von David, als Rap oder Lied geschrieben
1 Ein Lied von David, als Rap oder Lied geschrieben. 2 Wer für die Schwachen sorgt, der kommt gut drauf. Wenn er in Not gerät, holt Gott ihn raus. 3 Er wird ihn beschützen und am Leben erhalten. Er rettet ihn vor seinen gierigen Feinden. 4 Es wird ihm gut gehen, weil Gott es schaukelt und ihm mit Kraft aus Krankheit aufhilft. 5 Deswegen sprach ich: „Chef, hab Erbarmen, ich hab gesündigt gegen deinen Namen! Heile mich! Bitte, heile mich! 6 Ich werd von meinen Feinden gedisst: ,Wann stirbt der Sack, so dass sein Name verschwindet?‘ 7 Alles, was sie hören, wird gegen mich verwendet. Und dann kommen sie an und wollen plötzlich Freunde sein. Doch eigentlich suchen sie nur neue Sticheleien. Und haben sie irgendwas, dann werden sie’s kundtun. 8 Es tuschelt überall, denn sie finden mich uncool. Sie hoffen das Schlimmste und wollen mich anecken: 9 ,Der Typ ist verflucht; der wird bald verrecken!‘ 10 Selbst der, der früher mein bester Freund war, mit dem ich alles teilte, weil ich ihm vertraut hab, will nichts von mir wissen und sich gegen mich erheben. 11 Du aber, Chef, lass mich nicht im Regen stehen! Hilf mir wieder hoch wie eine Seilbahn, denn dann kann ich’s meinen Feinden heimzahlen. 12 Daran seh ich, dass du auf meiner Seite bist, dass der, der zuletzt lacht, nicht mein Feind ist. 13 Eigentlich war ich immer korrekt, und du hast mich bewahrt, deswegen häng ich mit dir ab und bin am Start. 14 Hey, Gott von Israel, auf dich feiern wir Feten für immer bis in Ewigkeit, ja, Mann, auf jeden!“
1 Ein Lied von David, als Rap oder Lied geschrieben. 2 Wer für die Schwachen sorgt, der kommt gut drauf. Wenn er in Not gerät, holt Gott ihn raus. 3 Er wird ihn beschützen und am Leben erhalten. Er rettet ihn vor seinen gierigen Feinden. 4 Es wird ihm gut gehen, weil Gott es schaukelt und ihm mit Kraft aus Krankheit aufhilft. 5 Deswegen sprach ich: „Chef, hab Erbarmen, ich hab gesündigt gegen deinen Namen! Heile mich! Bitte, heile mich! 6 Ich werd von meinen Feinden gedisst: ,Wann stirbt der Sack, so dass sein Name verschwindet?‘ 7 Alles, was sie hören, wird gegen mich verwendet. Und dann kommen sie an und wollen plötzlich Freunde sein. Doch eigentlich suchen sie nur neue Sticheleien. Und haben sie irgendwas, dann werden sie’s kundtun. 8 Es tuschelt überall, denn sie finden mich uncool. Sie hoffen das Schlimmste und wollen mich anecken: 9 ,Der Typ ist verflucht; der wird bald verrecken!‘ 10 Selbst der, der früher mein bester Freund war, mit dem ich alles teilte, weil ich ihm vertraut hab, will nichts von mir wissen und sich gegen mich erheben. 11 Du aber, Chef, lass mich nicht im Regen stehen! Hilf mir wieder hoch wie eine Seilbahn, denn dann kann ich’s meinen Feinden heimzahlen. 12 Daran seh ich, dass du auf meiner Seite bist, dass der, der zuletzt lacht, nicht mein Feind ist. 13 Eigentlich war ich immer korrekt, und du hast mich bewahrt, deswegen häng ich mit dir ab und bin am Start. 14 Hey, Gott von Israel, auf dich feiern wir Feten für immer bis in Ewigkeit, ja, Mann, auf jeden!“
5 Minuten
David baut auf die Liebe & Gnade Gottes. Er macht sich bewusst komplett abhängig vom lebendigen Gott, sucht bei ihm Schutz und Hilfe, um ihm dann auch die Ehre dafür zu geben, wenn dieser ihn raus gehauen hat. Er wurde noch nie von ihm enttäuscht, deshalb vertraut er weiterhin der stärksten Macht, die ihn gewollt und gemacht hat, die real und lebendig ist, die antwortet und welche die einzige ist, die es in ihrer Klasse überhaupt im Universum gibt, welches sie selbst auch gestaltet hat - für immer!
2 Minuten
David war sich der Verantwortung seiner Worte gegenüber anderen Menschen bewusst und wollte lernen, Gottes Pläne nicht zu kreuzen, sondern ihn zu respektieren. Auch war ihm klar wie "wertlos" im Verhältnis ein Menschen im Anblick des Ganzen eigentlich "nur" sein konnte.
Was für Gott am Ende den Unterscheid in der Bewertung eines Menschen und seines gelebten Lebens sein würde dämmerte David auch bereits:
Fragte der Mensch nach seinem Schöpfer und suchte er den, der ihn gemacht hatte? Trat er in Beziehung zu ihm und respektierte ihn als seinen lebendigen Gott, oder schuf der Mensch sich seinen eigenen Gott und bastelte sich irgend etwas "Totes" zurecht, das er dann anhimmeln konnte?
Da kann sich jeder nur selber prüfen, wie wertvoll wohl das eigene Leben für Gott, den Schöpfer sein würde, oder noch besser, sich an den Schöpfer wenden und das mal checken lassen!
Was für Gott am Ende den Unterscheid in der Bewertung eines Menschen und seines gelebten Lebens sein würde dämmerte David auch bereits:
Fragte der Mensch nach seinem Schöpfer und suchte er den, der ihn gemacht hatte? Trat er in Beziehung zu ihm und respektierte ihn als seinen lebendigen Gott, oder schuf der Mensch sich seinen eigenen Gott und bastelte sich irgend etwas "Totes" zurecht, das er dann anhimmeln konnte?
Da kann sich jeder nur selber prüfen, wie wertvoll wohl das eigene Leben für Gott, den Schöpfer sein würde, oder noch besser, sich an den Schöpfer wenden und das mal checken lassen!