Box & Beutel Archiv
40 Episoden
44 Minuten
„Box & Beutel, der Mainfrankenpodcast“ – Eberhard Schellenberger im Gespräch mit Menschen, die die Region in ihrer Vielfalt darstellen. Das war im Herbst 2021 der Auftrag. 40 Monate & 40 Folgen später endet dieser Podcast. „Wenn es am schönsten ist, dann muss man aufhören“, sagt der langjährige Journalist Eberhard Schellenberger, der in diesem Podcast auch einen idealen Übergang vom 42- jährigen Berufsleben in den Ruhestand gesehen hat. Alle 40 Folgen bleiben auf der Homepage der Region Mainfranken GmbH und auf den Podcastplattformen verfügbar. Und somit auch die bunte Themen- und Menschenvielfalt aus Mainfranken zwischen Steigerwald, Spessart, Haßberge und Rhön. In der letzten Folge lädt Emanuel Friehs von der Region Mainfranken GmbH Eberhard Schellenberger zu einer Überraschungstour ein. Die Protagonisten erinnern an zahlreiche Podcaststationen und Eberhard erzählt aus seinem reichhaltigen Journalistenleben in Mainfranken.
31 Minuten
Bei der Brauerei Göller in Zeil am Main gibt es keine Sorge, wer Eva und Franz-Josef Göller als Brauereichef nachfolgt. Da haben gleichberechtigt die drei Söhne die Leitung des Unternehmens schon lange angesteuert. Und so trifft Eberhard Schellenberger in der Novemberausgabe des Mainfrankenpodcast „Box & Beutel“ auf eine hochzufriedene Familie. Sohn Max hat die kaufmännische Seite, seine Brüder Fritz und Felix kümmern sich um Bierproduktion und die technische Anlage. Man habe schon zu Schulzeiten abgesprochen, wer was erlernt, berichten die Drei. Einige Male im Jahr tagt der fünfköpfige Familienrat, ansonsten ist das Triumvirat am Ruder. Brauereigasthof und Biergarten wurde modernisiert, die Jungen ziehen auch junge Leute an und so herrscht eitel Sonnenschein rund um die „Alte Freyung“, denn die Brauerei wurde auf historischem Boden errichtet. Firmennachfolge ist in Zeil also kein Thema. Und Mutter Eva versichert: „Wir haben Keinen gedrängt, die wollten Alle.“
34 Minuten
Sie heißen Katharina Albrecht und Valentin Reinhard, sie sind Geschwister und kommen aus Frickenhausen am Main. „Als Winzerkinder aufgewachsen hat Wein in unserer Familie schon immer eine Rolle gespielt“ sagen sie von sich selbst und so haben sie jetzt ein „Wein-Startup“ gegründet, das sie „Vale & Kätt, der Geschwisterwein“ nennen. In der Oktoberausgabe von „Box & Beutel“ plaudern sie munter und fränkisch frei heraus über ihre ersten Schritte zum ersten, eigenen Wein: Sechs Sorten, die nun zum ersten Mal abgefüllt sind. Kätt war über zehn Jahre im Norden, hat dort ihren Mann kennengelernt und ist „wegen Heimweh“ mit Mann und den zwei Kindern wieder zurück nach Mainfranken gezogen. Genau richtig, um mit Bruder Vale gemeinsame Sache zu machen. Er macht den Wein, sie vermarktet ihn, jung und zeitgemäß. Sie ticken gleich, sagen sie, bilden eine Einheit und haben große Freude „in herrlicher Landschaft Wein anzubauen.“ Auf dem Kapellenberg hoch über dem Main lädt Kätt ihre Gäste zum „Sundowner“ ein. Wenn die Sonne durch das gusseiserne „Gemälde“ von Leonardo da Vincis Abendmahl scheint, das wie ein Scherenschnitt oben auf dem Berg am „Terroir f“ steht, einem der magischen Orte des Frankenweins. Und als Eberhard Schellenberger mit den Geschwistern den Podcast aufnahm, gab es genau diese Szene, die allen mit einem Glas Wein in der Hand tief ins Herz ging, als ein wunderbarer Moment.
26 Minuten
Im Herzen des „Rhöniversums“ vereinen sich das Schullandheim Bauersberg und die Umweltbildungsstätte in Oberelsbach (Landkreis Rhön-Grabfeld) zu einem einzigartigen Lernort. Die aktuelle Septemberausgabe von Box & Beutel lädt zu einem Spaziergang über das Gelände des Bauersbergs ein. Gemeinsam mit einer Schulklasse aus Hohenroth geht es auf Geocaching-Tour, es wird mit engagierten Verantwortlichen und Umweltpädagogen sowie mit der begleitenden Lehrerin gesprochen.
Doch das Rhöniversum hat noch mehr zu bieten: Hier verbrachte einst das berühmte Sams einige Tage, und Bestsellerautor Paul Maar, der aus Schweinfurt stammt, hat seine Spuren hinterlassen. Auch das „Weihnachtswunder vom Bauersberg“ wird thematisiert – ein Ereignis, das die drohende Schließung der Einrichtung verhinderte. Heute ist das Schullandheim Bauersberg dank seiner wertvollen Umweltbildungsarbeit besonders für junge Menschen ein Ort mit Zukunft. Besonders beeindruckend ist, wie die Einrichtung es schafft, Theorie und Praxis miteinander zu verknüpfen und so den jungen Menschen ein tiefes Verständnis für die Natur zu vermitteln.
Ein Besuch im Rhöniversum verspricht also nicht nur spannende Einblicke in die Natur, sondern auch eine Reise in die Vergangenheit, die mit neuem Leben erfüllt ist.
Doch das Rhöniversum hat noch mehr zu bieten: Hier verbrachte einst das berühmte Sams einige Tage, und Bestsellerautor Paul Maar, der aus Schweinfurt stammt, hat seine Spuren hinterlassen. Auch das „Weihnachtswunder vom Bauersberg“ wird thematisiert – ein Ereignis, das die drohende Schließung der Einrichtung verhinderte. Heute ist das Schullandheim Bauersberg dank seiner wertvollen Umweltbildungsarbeit besonders für junge Menschen ein Ort mit Zukunft. Besonders beeindruckend ist, wie die Einrichtung es schafft, Theorie und Praxis miteinander zu verknüpfen und so den jungen Menschen ein tiefes Verständnis für die Natur zu vermitteln.
Ein Besuch im Rhöniversum verspricht also nicht nur spannende Einblicke in die Natur, sondern auch eine Reise in die Vergangenheit, die mit neuem Leben erfüllt ist.
55 Minuten
Der Mainfranke Thomas Lurz (44) ist der erfolgreichste Freiwasserschwimmer der Welt. Er ist passend zu den Olympischen Spielen 2024 in Paris Interviewpartner von Eberhard Schellenberger in der Augustausgabe von "Box & Beutel". Thomas Lurz nahm an drei Olympischen Spielen teil, holte dort eine Silber- und eine Bronzemedaille, er war zwölf Mal Weltmeister, dazu kommen Europameistertitel und zahlreiche Deutsche Meistertitel. Seine Talente beschreibt er selbst mit "Ehrgeiz, Disziplin, Pragmatismus" und seinen Lebenslauf mit den Adjektiven "unkonventionell, sportlich, nass". Aus Mainfranken hat es Thomas Lurz nie weggezogen, er liebt seine Heimat und ist dort fest verwurzelt. Nach seiner sportlichen Laufplan fand er bei s.Oliver in Rottendorf seine berufliche Heimat, wurde dort Personalchef und ist seit einigen Monaten auch Mitglied der Geschäftsleitung. Bei Vorträgen und Seminaren bringt Thomas Lurz seine Erfahrungen aus dem Leistungssport ein. Er erzählt von Erfolgen und Niederlagen und wie man mit Beidem umgeht. Diese Offenheit ist auch im Podcastgespräch zu spüren.
37 Minuten
In der fünften Generation führt Johannes Follmer die traditionsreiche Papiermühle von Homburg am Main, Landkreis Main-Spessart. Diese beeindruckende Mühle ist nicht nur ein Technikdenkmal, sondern auch ein lebendiges Museum. Johannes Follmer schöpft hier wie seine Vorfahren Papierbrei mit Holzrahmen und fertigt in seiner Manufaktur wertvolles Büttenpapier an.
Für die Juliausgabe des Mainfrankenpodcasts „Box & Beutel“ besuchten wir dieses besondere Kulturgut. Im Podcast sprechen wir über die besonderen Aufträge, wie beispielsweise die Restaurierung historischer Folianten für die Weimarer Anna-Amalia-Bibliothek nach dem verheerenden Brand im Jahr 2004 und die Geschichte der Papiermühle.
Für die Juliausgabe des Mainfrankenpodcasts „Box & Beutel“ besuchten wir dieses besondere Kulturgut. Im Podcast sprechen wir über die besonderen Aufträge, wie beispielsweise die Restaurierung historischer Folianten für die Weimarer Anna-Amalia-Bibliothek nach dem verheerenden Brand im Jahr 2004 und die Geschichte der Papiermühle.
49 Minuten
1889 beginnt Josef Müller in Haßfurt Marmeladen und Gelees herzustellen und begründet so eines der ältesten Konfitürenunternehmen in Deutschland. Heute lenkt Urenkeln Anne Feulner die Geschicke von Maintalkonfitüren. Sie steht im Mittelpunkt der Juniausabe von „Box & Beutel“. Eberhard Schellenberger traf eine Firmenchefin, die ihr Unternehmen optimistisch in der vierten Generation steuert. Bekannt ist Maintal vor allem durch seine Hiffenmarkkonfitüre, die sich vor allem in Bayern in vielen Faschingskrapfen befindet. Aber die Firma hat inzwischen über 40 Sorten Konfitüren und Fruchtaufstriche im Angebot und verkauft sie in über 30 Ländern bis Japan, die Philippinen oder Uruguay. Aber die wichtigste Region für die Haßfurter Exporte, und das ist die eigentliche Überraschung, ist der Mittlere Osten und hier Länder wie Kuwait, Saudi-Arabien und Vereinigte Arabische Emirate. Dabei wird die Rezeptur jeweils dem Geschmack des Landes angepasst. Und auf jedem Konfitürenglas verspricht „Anne Feulner, Urenkelin des Gründers“ mit Bild und Unterschrift die Qualität ihres Produktes. Für die Weiterentwicklung von Maintal wurde ein „Zukunftsteam“ aufgestellt und mit dem Sohn wird der Nachfolger für die fünfte Generation außerhalb des Betriebes vorbereitet.
39 Minuten
Am 9. Juni wird auch in Deutschland das Europaparlament gewählt. Im Vorfeld der Europawahl meldet sich Eberhard Schellenberger mit einer europäischen Runde vom EU-Mittelpunkt aus Gadheim im Landkreis Würzburg. Hierher wanderte auf einen Acker die geografische Mitte in der Nacht des Brexits am 31. Januar 2020. Zu Gast bei „Box & Beutel ist Karin Keßler, Landwirtin Besitzerin dieses jetzt berühmten Ackers. Sie ist genauso von der europäischen Idee überzeugt wie Jürgen Götz, Bürgermeister von Veitshöchheim, dessen Gemeindeteil Gadheim ist. Mit am Tisch sind auch Susanne Holzheimer, Partnerschaftsbeauftragter des Bezirks Unterfranken und Annaëlle Le Bayon, eine junge Französin aus der Normandie, die im Rahmen des Europäischen- Freiwilligen-Programms ein knappes Jahr in Mainfranken ist und in den Schulen für die französische Sprache wirbt. Der Bezirk Unterfranken hat seit vielen Jahren eine Partnerschaft mit dem Departement Calvados. Unter diesem Dach sind über 40 kommunale Partnerschaften entstanden. Dazu kommen in Mainfranken noch Partnerschaften mit Kommunen aus Italien, Polen, aber auch Finnland oder Schweden. Bürgermeister Götz berichtet auch, dass sich der EU- Mittelpunkt zu einem Anziehungspunkt für Besucher aus nah und fern entwickelt hat. Und gleich neben der symbolischen Vermessungsstange, die in einem großen Felsblock steckt, erstreckt sich unter der Obhut von Landwirtin Keßler eine große Blühwiese, die durch Patenschaften ermöglicht wird.
31 Minuten
Fabian Menzel ist Förster in Nüdlingen im Landkreis Bad Kissingen und er wurde kürzlich zum 4. Mal Deutscher Meister im Hirschrufen. Im Aprilpodcast von "Box & Beutel" ist er Gast von Eberhard Schellenberger - und es ist kein Aprilscherz. Mitten im Wald trafen sich die Beiden zur Podcastaufnahme. Die Hirschrufe erzeugt Fabian Menzel mittels eines herausziehbaren Rohres, das seine Hirschimitationen verstärkt. Ob Bruftrufe, siegreiche Rufe nach erfolgreichem Kampf oder das leise Röcheln eines alten Hirsches, keiner kann das im Moment in Deutschland so gut nachahmen wie der Mainfranke aus dem Landkreis Bad Kissingen. Im Podcast geht es aber auch um die Wälder in Mainfranken, die wichtig sind für Holzwirtschaft aber auch für Ruhe und Erholung und die von den Klimaveränderungen stark betroffen sind, vor allem auch im trocken Unterfranken. Fabian Menzel und seine Kolleginnen und Kollegen nehmen mit neuen Baumarten die Herausforderungen an. Und es ist immer noch sein Traumberuf, denn Förster wollte er schon seit seiner Kindergartenzeit werden.
35 Minuten
Spätestens an Ostern startet in Mainfranken die Urlaubssaison. Eberhard Schellenberger meldet sich deshalb für die Märzausgabe von "Box & Beutel" von der Vogelsburg an der Mainschleife im Landkreis Kitzingen. Mit ihm starten zu einer Kurzreise Marco Maiberger, Geschäftsführer der Fränkisches Weinland Tourismus GmbH, dem Dachverband für Urlaubs- und Freizeitangebote in fünf mainfränkischen Landkreisen und Martha ("Madda") Gehring, Winzerin und Gästeführerin aus Fahr am Main. Beide machen Lust auf Urlaub und Freizeit für Einheimische und Gäste. Die kleine Reise für den Podcast führt von der Vogelsburg zunächst an die Mainfähre in Fahr und dann auf den Hof von "Madda" Gehring, direkt an die Destille, denn im Winter brennt die umtriebige Winzerin Schnäpse. Die Podcastfolge macht Lust auf Frühling und Urlaub in diesem Jahr, ob beim Spaziergang durch die Weinberge oder beim Wassersport.
45 Minuten
Der "Rhöner Dreggsagg" Michl Müller feiert mit uns die 30. Folge von "Box&Beutel"!
In unserer Jubiläumsfolge haben wir den Kabarettisten Michl Müller zu Gast, den "Rhöner Dreggsagg" aus Garitz im Landkreis Bad Kissingen. Im Gespräch geht es um seine Anfänge, den fränkischen Alltag und natürlich die legendären Auftritte bei "Fastnacht in Franken". Ein Blick hinter die Faschingskulissen, den Sie nicht verpassen sollten!
Michl gibt uns nicht nur Einblicke in seine lustigen Anekdoten, sondern auch Kostproben seiner besten Auftritte in den letzten Jahren.
In unserer Jubiläumsfolge haben wir den Kabarettisten Michl Müller zu Gast, den "Rhöner Dreggsagg" aus Garitz im Landkreis Bad Kissingen. Im Gespräch geht es um seine Anfänge, den fränkischen Alltag und natürlich die legendären Auftritte bei "Fastnacht in Franken". Ein Blick hinter die Faschingskulissen, den Sie nicht verpassen sollten!
Michl gibt uns nicht nur Einblicke in seine lustigen Anekdoten, sondern auch Kostproben seiner besten Auftritte in den letzten Jahren.
43 Minuten
Eva Brockmann wurde im Herbst 2023 zur 75. Deutschen Weinkönigin gewählt - damit stammt die Weinkönigin nach 15 Jahren wieder aus Franken.
In der Januarausgabe von Box&Beutel zeigt sie sich redegewandt, bodenständig und vor allem optimistisch und fröhlich. Eine echte Mutmacherin für den Start ins neue Jahr 2024. Trotz ihrer bundesweiten Aufgabe den deutschen Wein im In- und Ausland zur repräsentieren wird sie Main- und Weinfranken nicht vergessen.
In der Januarausgabe von Box&Beutel zeigt sie sich redegewandt, bodenständig und vor allem optimistisch und fröhlich. Eine echte Mutmacherin für den Start ins neue Jahr 2024. Trotz ihrer bundesweiten Aufgabe den deutschen Wein im In- und Ausland zur repräsentieren wird sie Main- und Weinfranken nicht vergessen.
29 Minuten
Die deutschen Bäckermeisterinnen 2023
Für den Dezemberpodcast ist Eberhard Schellenberger in der vorweihnachtlichen Stimmung nach Aschfeld in den Landkreis Main-Spessart gefahren. Dort traf er in der Backstube des "Bäckerladens" die beiden Bäckermeisterinnen Lea Wagner aus Aschfeld und Johanna Lenhardt aus Oberelsbach im Landkreis Rhön-Grabfeld. Goldene Sonnenstrahlen durchfluteten die gemütliche Backstube, und das fröhliche Lachen der Meisterinnen verlieh dem Raum einen Hauch von festlicher Magie. Es duftete nach Nelken, Lebkuchen, Zimt und Weihnachtsbäckerei.
Die 27-jährigen Frauen sind als Duo die "frisch gebackenen" Deutschen Meisterinnen 2023 im Bäckereihandwerk. Sie gewannen Ende Oktober den bundesweiten Wettbewerb im Finale in München und haben sich für die nächste Weltmeisterschaft 2025 qualifiziert. Die zwei Mainfränkinnen zeigten sich im Interview selbstbewusst, sympathisch und sehr gut aufgestellt für die Nachfolge in ihren Familienbetrieben, die in Aschfeld und Oberelsbach schon seit mehreren Generationen fest in den jeweiligen Dörfern verwurzelt sind. Die beiden legen großen Wert auf Nachhaltigkeit, die für die jungen Bäckermeisterinnen nicht nur ein Modewort ist, sondern die sie auch mit Inhalt füllen. Sie arbeiten an neuen Techniken bei der Erstellung ihrer Produkte und setzen auf eine Verbindung zwischen Tradition und Moderne.
Für den Dezemberpodcast ist Eberhard Schellenberger in der vorweihnachtlichen Stimmung nach Aschfeld in den Landkreis Main-Spessart gefahren. Dort traf er in der Backstube des "Bäckerladens" die beiden Bäckermeisterinnen Lea Wagner aus Aschfeld und Johanna Lenhardt aus Oberelsbach im Landkreis Rhön-Grabfeld. Goldene Sonnenstrahlen durchfluteten die gemütliche Backstube, und das fröhliche Lachen der Meisterinnen verlieh dem Raum einen Hauch von festlicher Magie. Es duftete nach Nelken, Lebkuchen, Zimt und Weihnachtsbäckerei.
Die 27-jährigen Frauen sind als Duo die "frisch gebackenen" Deutschen Meisterinnen 2023 im Bäckereihandwerk. Sie gewannen Ende Oktober den bundesweiten Wettbewerb im Finale in München und haben sich für die nächste Weltmeisterschaft 2025 qualifiziert. Die zwei Mainfränkinnen zeigten sich im Interview selbstbewusst, sympathisch und sehr gut aufgestellt für die Nachfolge in ihren Familienbetrieben, die in Aschfeld und Oberelsbach schon seit mehreren Generationen fest in den jeweiligen Dörfern verwurzelt sind. Die beiden legen großen Wert auf Nachhaltigkeit, die für die jungen Bäckermeisterinnen nicht nur ein Modewort ist, sondern die sie auch mit Inhalt füllen. Sie arbeiten an neuen Techniken bei der Erstellung ihrer Produkte und setzen auf eine Verbindung zwischen Tradition und Moderne.
34 Minuten
Am 18. November 2003 erschien mit „Dour de Frangn“ der erste Asterixband auf meefränkisch. In diesem Jahr kam mit „Asterix und die Marktbärbel“ der siebte Band auf den Markt. In Folge 27 unseres Podcasts sprechen die beiden Sprechblasenbefüller an der alten Mainbrücke über die Erfolgsgeschichte und das „Kunstfränkisch“. Passend dazu gibt es drei signierte Bücher von „Asterix und die Marktbärbel“ zu gewinnen. Dafür folgt uns auf Instagram "region_mainfranken" und kommentiert unseren Post mit der Antwort zu folgender Frage: Wie wird der Zaubertrank auf Meefränggisch genannt?
32 Minuten
Am 19. Oktober ist in Schweinfurt „Innovationday“. Mainfranken will sich als Region der Innovation präsentieren. Passend dazu ist unsere Oktoberausgabe des Mainfrankenpodcast „Box&Beutel“ online.
Es war der Abend des 8. Oktober 1985, an dem Wilhelm Conrad Röntgen eher zufällig die später nach ihm benannten Strahlen entdeckte. An diesem Ort der Innovation in Mainfranken sprach Eberhard Schellenberger über das Thema „Innovation“ mit Professorin Claudia Höbartner von der Universität Würzburg und mit Professor Pascal Meißner von der Technischen Hochschule Würzburg- Schweinfurt. Die Chemikern Claudia Höbartner ist Trägerin des renommierten Leibnizpreises 2023, ausgezeichnet wegen ihrer Forschungen an der Universität Würzburg und Pascal Meißner baut gerade an der THWS ein Zentrum für Robotik und Künstliche Intelligenz auf.
Es war der Abend des 8. Oktober 1985, an dem Wilhelm Conrad Röntgen eher zufällig die später nach ihm benannten Strahlen entdeckte. An diesem Ort der Innovation in Mainfranken sprach Eberhard Schellenberger über das Thema „Innovation“ mit Professorin Claudia Höbartner von der Universität Würzburg und mit Professor Pascal Meißner von der Technischen Hochschule Würzburg- Schweinfurt. Die Chemikern Claudia Höbartner ist Trägerin des renommierten Leibnizpreises 2023, ausgezeichnet wegen ihrer Forschungen an der Universität Würzburg und Pascal Meißner baut gerade an der THWS ein Zentrum für Robotik und Künstliche Intelligenz auf.