Tolkien in 5 Minuten Archiv
33 Episoden
6 Minuten
In dieser Folge geht es um Tolkiens künstlerische Ader. Der berühmte Schöpfer von Mittelerde war weit mehr als "nur" Schriftsteller.
6 Minuten
Tolkiens Kinder hatten Glück, denn ihr Vater war ein geborener Erzähler. So bekamen sie immer neue frisch erfundene Gute-Nacht-Geschichten.
6 Minuten
"Der Herr der Ringe" als fundamental katholisches Werk? In Mittelerde gibt es weder Kirchen, noch wird explizit ein Gott erwähnt. Was bitte ist hier also „fundamental katholisch“? Gehen wir der Sache auf den Grund!
6 Minuten
Den größten Teil seines Lebens verbrachte Tolkien in Oxford. Dort schrieb er auch einen Großteil seiner Werke. Da ist es nicht verwunderlich, dass die Stadt ihn auch inspiriert hat. In dieser Folge von "Tolkien in 5 Minuten" unternehmen wir gemeinsam einen kleinen Spaziergang zu Tolkiens Wirkungsstätten in Oxford.
6 Minuten
Wer in dieser Folge ein episches Rap-Battle zwischen J.R.R. Tolkien und Adolf Hitler erwartet, den müssen wir leider gleich zu Beginn enttäuschen. Wer mehr über Tolkiens Haltung zum Nationalsozialismus im Allgemeinen und zu Hitler im Speziellen wissen möchte: Ohren auf, hier seid ihr genau richtig!
6 Minuten
Wie J.R.R. Tolkiens "Der Hobbit" nach Deutschland kam? Das ist eine sehr interessante und spannende Geschichte. Setz Dich, mach's Dir bequem, wir erzählen sie Dir!
6 Minuten
Tolkien lernte Altenglisch in seinem Studium in Oxford kennen und es faszinierte und begleitete ihn Zeit seines Lebens. In einem Gedicht stolperte er über das Wort "Earendel", das einiges in ihm auslöste.
6 Minuten
Die dreizehn Zwerge, die zu Beginn der Geschichte des Hobbits bei Bilbo in Beutelsend auftauchten, brachten ihre Instrumente mit – das „Unerwartete Fest“ wurde zum „Unerwarteten Konzert“. Das erste Kapitel im Hobbit erzählt uns mehr über die Zwergenphilharmonie.
6 Minuten
Über J.R.R. Tolkien gibt es jeden Menge Informationen im Internet zu finden. Aber nicht alles, was dort steht, stimmt auch oder ist eindeutig belegt. In unserer Reihe „Drei Irrtümer über Tolkien“, die wir in der Zweiten Staffel weiterführen möchten, klären wir daher über falsche Annahmen über Tolkien auf.
6 Minuten
In seinem letzten Jahr an der King Edward‘s School in Birmingham entdeckte Tolkien das finnische Nationalepos, die Kalevala. Nicht nur die Heldengeschichten, die in Versform in der Kalevala festgehalten sind, sondern auch die finnische Sprache an sich faszinierte Tolkien. Besonders ihr Klang hatte es ihm angetan. Es gibt viele Parallelen zwischen der finnischen Sprache und Tolkiens entwickelten Elbensprachen.
6 Minuten
Diese Folge beleuchtet die letzten Jahre des Professors, der nach Ediths Tod zurückkehrte an seine alte Wirkungsstätte Oxford. Doch alle Geschichten enden einmal und am 2. September des Jahres 1973 schloss John Ronald Reuel Tolkien seine Augen für immer. Diese Episode erscheint 48 Jahre später und beendet die 1. Staffel von "Tolkien in 5 Minuten".
5 Minuten
1968 waren John Ronald und Edith Tolkien bereits seit mehr als 50 Jahren verheiratet. Seit den 50er Jahren hatten sie immer wieder Urlaub im Hotel Miramar in Bournemouth an der Südküste Englands gemacht. Im Frühjahr 1968 entschloss sich das Paar daher, von Oxford nach Poole zu ziehen, ein Küstenort in der Nähe von Bournemouth, wo es Edith immer schon so gut gefallen hatte.
6 Minuten
In dieser Folge widmen wir uns den offiziellen Adaptionen von Tolkiens Werken. Diese lassen sich in drei Bereiche unterteilen: Theater und Bühne, Hörbuch und Hörspiel und Film und TV. Durch das Ändern des Mediums, ändert sich auch häufig die Geschichte. Nicht immer war das zum Wohlwollen Tolkiens, aber schon damals ließ sich mit Geld viel aufwiegen.
6 Minuten
Wir schreiben das Jahr 1965. Der Herr der Ringe ist vor 10 Jahren erschienen, Tolkien lebt als Pensionär in Oxford und arbeitet an verschiedenen Projekten. Alles scheint friedlich, doch das trügt, denn in diesem Jahr ereignet sich ein folgenreicher Rechtsstreit. Ohne diesen hätte der Herr der Ringe vielleicht nie den Weltruhm erlangt, den er heute hat.
5 Minuten
1959 trat Tolkien in den Ruhestand. Nun könnte er endlich „Das Silmarillion“ fertig stellen. Aber er wurde damit nicht fertig: Die Gesundheit und die Beantwortung von Briefen hinderten ihn oft an der Arbeit. Und die Notwendigkeit zur Überarbeitung des Silmarillions, dessen Teile über 40 Jahre entstanden waren und nicht immer zusammen passten. Und auch zum Herr der Ringe passten sich nicht so ganz und mussten angepasst werden. Zum Ende seines Lebens erhielt Tolkien drei Ehrendoktor-Würden und den Orden C.B.E für seine wissenschaftlichen Leistungen und den International Fantasy Award für den Herr der Ringe.