Tolkien in 5 Minuten Archiv
33 Episoden
6 Minuten
"Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkl zu treiben und ewig zu binden…" Was „In einer Hölle unter der Erde“ für den "Hobbit" ist, ist dies dieser Satz für den "Herrn der Ringe". Über 150 Millionen Exemplare wurden weltweit davon verkauft. In fast 40 Sprachen wurde es übersetzt. In der Sendung „Das große Lesen“ im ZDF, ist der "Herr der Ringe" als Lieblingsbuch der Deutschen verkündet worden.
5 Minuten
„Ein Krieg, um alle Kriege zu beenden“ sollte er sein, der Große Krieg. Schon 21 Jahre nach dem Waffenstillstand von 1918 brach der Zweite Weltkrieg aus. Für John Ronald Reuel Tolkien, der beide Kriege miterlebte, musste der Ausspruch wie blanker Hohn wirken. Die Bitterkeit darüber musste als Vater zweier Soldaten noch größer sein.
6 Minuten
„In einer Höhle unter der Erde, da lebte ein Hobbit.“ Es gibt wohl wenige Sprachen und Menschen, die diese Worte noch nicht gehört haben. Es ist der Anfang eines Abenteuers, der Anfang einer Epoche, der Anfang von J.R.R. Tolkiens Werk Der Hobbit. Inzwischen zählt die Geschichte um Bilbo Beutlin und den Zauberring längst zu den Kinderbuchklassikern und ist in über 60 Sprachen übersetzt worden.
6 Minuten
Bei „Tolkien in fünf Minuten“ wollen wir Euch wahre Geschichten aus dem Leben des Professors erzählen. Leider ist aber nicht alles, was Fans über Tolkien glauben, wahr. Schon in der 4. Ausgabe dieser Reihe hatten wir Euch deshalb drei Irrtümer über Tolkien vorgestellt. In dieser Folge haben wir drei weitere Irrtümer für Euch.
6 Minuten
Viele Jahren trafen sich Tolkien, C.S.Lewis und andere ihrer Freunde regelmäßig, um über Gott und die Welt zu diskutieren und sich ihre in Entstehung befindlichen Werke vorzulesen und zu kritisieren. Dabei ging es oft lautstark und lebhaft zu. Dieser Freundeskreis, die "Inklings", hatte für viele seiner Teilnehmer deutliche Einflüsse auf ihr Werk. So haben sie schon Tolkien deutlich dazu motiviert, den "Herrn der Ringe" fertig zu bekommen.
5 Minuten
In einem Haus in Oxford, da lebten vier Kinder. John, Michael, Christopher und Priscilla. Diese Kinder waren nicht sehr wohlhabend, aber glücklich, und sie hießen Tolkien. Die Tolkiens galten als sehr achtbare Leute, weil der Vater, John Ronald, ein waschechter Oxford Professor war. Manchmal jedoch benahm er sich seltsam, sprach in fremden Sprachen oder scheuchte die Nachbarn auf. Schuld daran waren seine Kinder, für die er Geschichten erfand. Diese Episode nun handelt von eben diesen Kindern, die letztendlich dafür sorgten, dass ein achtbarer Hobbit wie Bilbo Beutlin in ein waghalsiges Abenteuer hineingeriet.
5 Minuten
1925 wurde J.R.R. Tolkien auf den Rawlinson and Bosworth Lehrstuhl für Angelsächsische Sprache in Oxford berufen. Da er in Leeds noch eine sechsmonatige Kündigungsfrist hatte, arbeitete er zeitweise für beide Professuren. Auch sonst zeigt sich Tolkien als Professor überengagiert und leistete statt mind. 36 Vorlesungsstunden pro Jahr bereits in seinem zweiten Jahr schon 136 Stunden!
5 Minuten
Nach dem Ende des Krieges geht Tolkien nach Oxford und arbeitet am "New english Dictionary". Zwei Jahre später beginnt er seine akademische Karriere an der Universität Leeds und sein Sohn Michael wird geboren.
6 Minuten
Nach seiner Erkrankung an Grabenfieber kehrt Tolkien nach England zurück, wo er behandelt wird und sich langsam erholt. Er tut Dienst an der englischen Nordküste, wo Edith für ihn tanzt, was die Erzählung von Beren und Luthien inspiriert. Auch die übrigen großen Erzählungen entstehen in ersten Entwürfen. Sein Sohn John wird geboren.
6 Minuten
Als einer der berühmtesten und beliebtesten Autoren der Welt wird Tolkien auch entsprechend oft zitiert. Dabei sind allerdings einige der bekanntesten Zitate, die Tolkien zugeschrieben werden, gar nicht von ihm. Wir wollen in dieser Folge einige dieser falschen Zitate aufdecken.
6 Minuten
John Ronald Reuel Tolkien diente im Ersten Weltkrieg auf britischer Seite in Nordfrankreich. Er wurde zum Fernmeldeoffizier ausgebildet und mit dem 11. Bataillon der Lancashire Fusiliers an der Somme stationiert. Die Verluste und das Grauen, das Tolkien als junger Mann an der Westfront erlebte, prägte ihn für den Rest seines Lebens und fand auch Einzug in sein literarisches Werk.
5 Minuten
Tolkien begann sein Studium 1911 am Exeter College in Oxford. Homer, Demosthenes, Virgil und Cicero standen auf dem Lehrplan – Tolkien beschäftigte sich lieber mit Partys und Clubs, vor allem aber mit Gotisch, Altenglisch, Walisisch und Finnisch. 1913 wechselte er daher zur Anglistik und spezialisierte sich auf alt- und mittelenglische Philologie.
6 Minuten
Als J.R.R. Tolkiens erster Sohn fragt, wer der Weihnachtsmann ist und wo er wohnt, antwortet Tolkien nicht direkt. Er schreibt als Weihnachtsmann einen aufwändig gestalteten Brief vom Nordpol. Es wird der Auftakt einer langen Tradition für die vier Tolkien-Kinder: Die Briefe vom Weihnachtsmann". Pünktlich zum gemütlichsten Fest des Jahres stellen wir euch diese außergewöhnliche Post vom Nordpol genauer vor.
6 Minuten
Nach dem Tod seiner Mutter fand Tolkien Ablenkung und vielleicht auch Trost in der Schule. Der junge Ronald besuchte nach wie vor die King Edward’s School und legte dort den Grundstein für seine akademische Zukunft. Er interessierte sich schon früh für ‚alte’ Sprachen und lernte seine engen Freunde und Vertrauten kennen, mit denen er die TCBS – Tea Club, Barrowian Society – gründete.
6 Minuten
J.R.R. Tolkien ist einer der bekanntesten Autoren unserer Zeit und seine Bücher gehören zu den meistverkauften der Welt. Kein Wunder also, dass jede Menge Informationen über ihn im Umlauf sind – und nicht alle davon sind wahr. Viele Irrtümer halten sich bereits seit Jahren hartnäckig. In dieser Episode stellen wir Euch drei der größten Irrtümer über Tolkien vor.