AstroPod - Der Astrologie Podcast Archiv
237 Episoden
37 Minuten
Happy New Year – der Astropod ist zurück. Kathie und Alexander teilen mit uns, wie sie ihre Silvesternacht verbracht haben. Während die eine im Allgäu und entgegen den Konventionen vor Mitternacht im Bett lag, war der andere weit außerhalb jedes Handyempfangs unterwegs und hat dies sehr genossen. Mit frischer Energie beantworten die beiden heute zwei Hörermails, sprechen über das enorm wichtige Venus-Uranus-Quadrat der kommenden Wochen und nehmen in einem kleinen Exkurs Prince Harrys Horoskop unter die Lupe.
Hörerin Anja ist unzufrieden darüber, dass über das Sternzeichen Jungfrau selten ein gutes Wort verloren wird. Gleiches könnte man über den Skorpion sagen. Alexander erklärt, wieso jedes Tierkreiszeichen wichtig ist und, wieso die Jungfrau und der Skorpion ganz besonders wichtige Zahnräder im Kosmos des großen Ganzen darstellen. Der Mars in den Zwillingen wird nach einer langen Zeit der Rückläufigkeit heute direktläufig. Während wir vorher mit mentaler Unruhe konfrontiert waren, können wir uns jetzt fragen: Welche Konsequenzen kann ich aus den Momenten ziehen, in denen ich zerstreut war? Schließlich können genau diese Momente oft zu einer elementaren Empfindung und Erkenntnis führen. Der direktläufige Merkur kann zusätzlich für eine Beruhigung des Nervensystems sorgen und bewirken, dass konfuse Themen geklärt werden.
Das Quadrat zwischen Venus im Wassermann und Uranus im Stier ermöglicht uns unser Besitzverhalten zu hinterfragen. Dies gilt sowohl für zwischenmenschliche Beziehungen als auch für unseren Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen. Passend dazu berichtet Kathie von einem überwältigenden Moment, den sie auf der Zugspitze erlebt hat. Etwas scheint sich in diesem Planeten aufzubäumen. Die kommenden Wochen und Monate laden uns mehr denn je dazu sein, uns zu fragen: Wo sind wir, in dem, was wir lieben, zu besitzergreifend?
Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjo. Und das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1z
Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
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Hörerin Anja ist unzufrieden darüber, dass über das Sternzeichen Jungfrau selten ein gutes Wort verloren wird. Gleiches könnte man über den Skorpion sagen. Alexander erklärt, wieso jedes Tierkreiszeichen wichtig ist und, wieso die Jungfrau und der Skorpion ganz besonders wichtige Zahnräder im Kosmos des großen Ganzen darstellen. Der Mars in den Zwillingen wird nach einer langen Zeit der Rückläufigkeit heute direktläufig. Während wir vorher mit mentaler Unruhe konfrontiert waren, können wir uns jetzt fragen: Welche Konsequenzen kann ich aus den Momenten ziehen, in denen ich zerstreut war? Schließlich können genau diese Momente oft zu einer elementaren Empfindung und Erkenntnis führen. Der direktläufige Merkur kann zusätzlich für eine Beruhigung des Nervensystems sorgen und bewirken, dass konfuse Themen geklärt werden.
Das Quadrat zwischen Venus im Wassermann und Uranus im Stier ermöglicht uns unser Besitzverhalten zu hinterfragen. Dies gilt sowohl für zwischenmenschliche Beziehungen als auch für unseren Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen. Passend dazu berichtet Kathie von einem überwältigenden Moment, den sie auf der Zugspitze erlebt hat. Etwas scheint sich in diesem Planeten aufzubäumen. Die kommenden Wochen und Monate laden uns mehr denn je dazu sein, uns zu fragen: Wo sind wir, in dem, was wir lieben, zu besitzergreifend?
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1 Stunde 27 Minuten
Das Jahr neigt sich dem Ende zu und 2023 öffnet bald seine Tore. Im großen Astropod Jahreshoroskop reflektieren Kathie und Alexander gemeinsam über das vergangene Jahr und werfen einen Blick in die großen Konstellationen des kommenden Jahres. Außerdem verrät Alexander, was 2023 für jeden der Aszendenten bereithalten kann. Wir blicken auf ein Jahr voller Turbulenzen zurück. Die Zeitenwende hält uns nach wie vor in Atem. Kathies Devise nach diesem Jahr: Akzeptanz und Balance halten, wie beim Canyoning, um mögliche Kenterungen zu vermeiden. Wie wird es 2023 weitergehen?
Im gesamten kommenden Jahr befindet sich Neptun weiterhin in den Fischen. Es geht um die Verbundenheit mit dem Leben, um den Austausch und um den eigenen Willen – besonders aber auch darum, diesen zu hinterfragen. Anfang März läuft Saturn aus dem Wassermann in die Fische. Die Netze der Luftepoche werden immer sichtbarer. Wichtig ist jedoch, dass wir uns erinnern: Jedes Netz hat auch Löcher und kann nie die gesamte Wirklichkeit darstellen. Eine extrem wichtige Konstellation begegnet uns Ende März. Pluto verlässt den Steinbock und geht in den Wassermann. Eine unfassbare Kraft wird freigesetzt und eine interessante Zeit der Manipulation beginnt. Werden monopolistische Mächte über die Netze verstärkt? Kathie und Alexander fragen sich gleich, was das wohl für Elon Musk oder für Unternehmen wie Meta und deren Machtposition in der Welt bedeuten wird. Eine Finsternis im Aspekt zu Pluto verursacht Revierkämpfe Ende April. Am 16. Mai wandert der Jupiter vom Widder in das Zeichen Stier, verstärkt damit den Pragmatismus und lässt uns fragen: Was können wir konkret umsetzen? Eine heftige Spannung zwischen Mars und Pluto entfaltet ab 21.Mai ihre Wirkung und kann die Aufregung und Verluste großer weltpolitischer Konflikte freilegen. Jupiter trifft im Juni auf den Drachenkopf und fragt nach der Zukunft unserer Ressourcen. Das kann der bedeutende Zeitpunkt sein, an dem neue, sich noch entwickelnde Bewegungen nach außen treten. Alexander ist überzeugt: 2023 erwartet uns die Meisterschaft des Fühlens. Wenn das keine fulminanten Aussichten sind.
Danke für ein tolles gemeinsames Jahr im Astropod, fürs Zuhören und für euer Feedback. Kathie, Alexander und das gesamte Astropod-Team wünschen frohe Feiertage eine ruhige Zeit, außerhalb der Zeit, wie die Schamanen sagen würden.
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Im gesamten kommenden Jahr befindet sich Neptun weiterhin in den Fischen. Es geht um die Verbundenheit mit dem Leben, um den Austausch und um den eigenen Willen – besonders aber auch darum, diesen zu hinterfragen. Anfang März läuft Saturn aus dem Wassermann in die Fische. Die Netze der Luftepoche werden immer sichtbarer. Wichtig ist jedoch, dass wir uns erinnern: Jedes Netz hat auch Löcher und kann nie die gesamte Wirklichkeit darstellen. Eine extrem wichtige Konstellation begegnet uns Ende März. Pluto verlässt den Steinbock und geht in den Wassermann. Eine unfassbare Kraft wird freigesetzt und eine interessante Zeit der Manipulation beginnt. Werden monopolistische Mächte über die Netze verstärkt? Kathie und Alexander fragen sich gleich, was das wohl für Elon Musk oder für Unternehmen wie Meta und deren Machtposition in der Welt bedeuten wird. Eine Finsternis im Aspekt zu Pluto verursacht Revierkämpfe Ende April. Am 16. Mai wandert der Jupiter vom Widder in das Zeichen Stier, verstärkt damit den Pragmatismus und lässt uns fragen: Was können wir konkret umsetzen? Eine heftige Spannung zwischen Mars und Pluto entfaltet ab 21.Mai ihre Wirkung und kann die Aufregung und Verluste großer weltpolitischer Konflikte freilegen. Jupiter trifft im Juni auf den Drachenkopf und fragt nach der Zukunft unserer Ressourcen. Das kann der bedeutende Zeitpunkt sein, an dem neue, sich noch entwickelnde Bewegungen nach außen treten. Alexander ist überzeugt: 2023 erwartet uns die Meisterschaft des Fühlens. Wenn das keine fulminanten Aussichten sind.
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14 Minuten
In dieser Woche geht es um unsere Ziele, um unsere Beziehung zu unseren Zielen und den Motiven, die ihnen zugrunde liegen. Alexander wirft heute ausnahmsweise allein einen Blick in die Sterne und bereitet uns vor allem darauf vor, was der Neumond jetzt und in den kommenden vier Wochen für uns bereithält.
Der Neumond im Zeichen Steinbock steht im Spannungsaspekt zu Jupiter im Widder. Welche Ziele sind uns wirklich wichtig und welche sind nur durch äußere Faktoren motiviert? Der eigene Wille steht im Fokus, der jedoch nicht immer in einem konstruktiven Verhältnis zu den Zielen steht, die wir wirklich erreichen möchten. Die große Frage dieser Konstellation ist die nach der Beziehung zu unseren Zielen. Hier üben auch die zwei verschiedenen Arten des Steinbocks einen Einfluss aus. Der eine Steinbock zieht sich die Wanderschuhe an und packt seinen Rucksack, um den Berg zu erklimmen. Der andere hingegen trägt weiße Lackschuhe und pomadisierte Haare und bestellt sich den Helikopter, um die Spitze des Berges zu erreichen. Das Problem ist: Beide haben am Ende das Gefühl, das Gleiche geschafft zu haben. Die Frage ist: Möchten wir unsere Frisur schützen und den Helikopter nehmen oder sind wir bereit, den Berg zu erklimmen, mit allem, was dazugehört? Bedeutet Erfolg für uns das Erreichen eines gesellschaftlichen Status oder die Vertiefung und Weiterentwicklung von dem, was wir tun? Der rückläufige Merkur unterstützt uns am Ende dieser Woche dabei, über diese Fragen zu reflektieren und erinnert uns daran, hierfür auch mal einen Blick in die Vergangenheit zu werfen.
Freut euch jetzt auf das große Astropod Jahreshoroskop 2023 in der nächsten Woche. Danach gehen Alexander und Kathie in eine kurze Weihnachtspause und begrüßen euch wieder im neuen Jahr, am 13.01.
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Der Neumond im Zeichen Steinbock steht im Spannungsaspekt zu Jupiter im Widder. Welche Ziele sind uns wirklich wichtig und welche sind nur durch äußere Faktoren motiviert? Der eigene Wille steht im Fokus, der jedoch nicht immer in einem konstruktiven Verhältnis zu den Zielen steht, die wir wirklich erreichen möchten. Die große Frage dieser Konstellation ist die nach der Beziehung zu unseren Zielen. Hier üben auch die zwei verschiedenen Arten des Steinbocks einen Einfluss aus. Der eine Steinbock zieht sich die Wanderschuhe an und packt seinen Rucksack, um den Berg zu erklimmen. Der andere hingegen trägt weiße Lackschuhe und pomadisierte Haare und bestellt sich den Helikopter, um die Spitze des Berges zu erreichen. Das Problem ist: Beide haben am Ende das Gefühl, das Gleiche geschafft zu haben. Die Frage ist: Möchten wir unsere Frisur schützen und den Helikopter nehmen oder sind wir bereit, den Berg zu erklimmen, mit allem, was dazugehört? Bedeutet Erfolg für uns das Erreichen eines gesellschaftlichen Status oder die Vertiefung und Weiterentwicklung von dem, was wir tun? Der rückläufige Merkur unterstützt uns am Ende dieser Woche dabei, über diese Fragen zu reflektieren und erinnert uns daran, hierfür auch mal einen Blick in die Vergangenheit zu werfen.
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29 Minuten
Verena Klindert ist heute zu Gast im Astropod. Verena ist Tarot-Expertin und spricht mit Alexander über den Jupiter und die Wintersonnenwende, über Astrologie in der „Instagram-Generation“, über Nietzsche und über das Problem, zu viel zu wollen.
Morgen begegnen wir einem Trigon zwischen Merkur im Zeichen Steinbock und Uranus im Zeichen Stier. Beide Planeten befinden sich in Erdzeichen und wir können uns sicher sein, dass beim Zusammenkommen dieser Planeten vieles möglich sein wird. Wir können vor Ideen und Tatendrang sprudeln, ohne dabei den Realitätssinn zu verlieren. Verena findet es ganz besonders wichtig diesen Mittelweg zu finden und freut sich, dass diese Konstellation uns dabei unterstützt. Am Dienstag dreht sich während eines harmonischen Aspekts von Venus im Steinbock zum Mondknoten im Stier alles um langfristige Beziehungen. Mit welchen Menschen wollen wir langfristige Beziehungen führen? Wer sollte noch ein Seelengeschenk von uns zu Weihnachten erhalten? Jupiter verlässt das Zeichen Fische und geht weiter in den Widder, wo er bis zum Mai nächsten Jahres bleiben wird. Jupiter stellt uns die große Sinnfrage. Was macht wirklich Sinn? Hierbei geht es jedoch um den Weg statt um das Ziel; das Endergebnis ist zweitrangig. Wir sollten uns fragen: Gibt es in unseren Beziehungen noch vieles gemeinsam zu erobern? Ist das Abenteuergefühl noch da? Vielmehr als um den intellektuellen Sinn, geht es um die Frage: Bleibe ich am Ball? Und, habe ich Lust, am Ball zu bleiben?
Diese Woche ist Wintersonnenwende - die Sonne geht in den Steinbock. Wir dürfen uns fragen: Wo liegt der Ursprung der Ziele, die ich mir gesetzt habe? Warum denke ich, dass ich sie erreichen muss? Liegt ihr Kern in gesellschaftlichen Vorstellungen oder in meiner Leidenschaft? Verena und Alexander stellen fest, dass die größte Veränderung meist nicht im Wollen liegt. Viel mehr liegt sie darin, sich auf etwas einzulassen und mit Themen und Menschen in Beziehung zu treten. Das lässt sich auch auf die Astrologie beziehen. Alexander ist es ein ganz besonderes Anliegen, dass es auch in der Astrologie nicht darum geht, zu viel zu wollen und sie komplett zu erfassen. Vielmehr, und das ist der wirklich wichtige Punkt, geht es darum, dass wir uns auf sie einlassen.
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Website: verenaklindert.de
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Verenas Tarot Set:
amazon.de/dp/351730316X/ref=cm_sw_r_cp_api_glt_i_J1E1GSTGJZ15TYR1JQ3W_nodl?dplnkId=e7df3aad-7c60-4765-b597-e68d6502a527
Seven of Cups Podcast: podcasts.apple.com/de/podcast/seven-of-cups-tarotpodcast/id1642235789
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Morgen begegnen wir einem Trigon zwischen Merkur im Zeichen Steinbock und Uranus im Zeichen Stier. Beide Planeten befinden sich in Erdzeichen und wir können uns sicher sein, dass beim Zusammenkommen dieser Planeten vieles möglich sein wird. Wir können vor Ideen und Tatendrang sprudeln, ohne dabei den Realitätssinn zu verlieren. Verena findet es ganz besonders wichtig diesen Mittelweg zu finden und freut sich, dass diese Konstellation uns dabei unterstützt. Am Dienstag dreht sich während eines harmonischen Aspekts von Venus im Steinbock zum Mondknoten im Stier alles um langfristige Beziehungen. Mit welchen Menschen wollen wir langfristige Beziehungen führen? Wer sollte noch ein Seelengeschenk von uns zu Weihnachten erhalten? Jupiter verlässt das Zeichen Fische und geht weiter in den Widder, wo er bis zum Mai nächsten Jahres bleiben wird. Jupiter stellt uns die große Sinnfrage. Was macht wirklich Sinn? Hierbei geht es jedoch um den Weg statt um das Ziel; das Endergebnis ist zweitrangig. Wir sollten uns fragen: Gibt es in unseren Beziehungen noch vieles gemeinsam zu erobern? Ist das Abenteuergefühl noch da? Vielmehr als um den intellektuellen Sinn, geht es um die Frage: Bleibe ich am Ball? Und, habe ich Lust, am Ball zu bleiben?
Diese Woche ist Wintersonnenwende - die Sonne geht in den Steinbock. Wir dürfen uns fragen: Wo liegt der Ursprung der Ziele, die ich mir gesetzt habe? Warum denke ich, dass ich sie erreichen muss? Liegt ihr Kern in gesellschaftlichen Vorstellungen oder in meiner Leidenschaft? Verena und Alexander stellen fest, dass die größte Veränderung meist nicht im Wollen liegt. Viel mehr liegt sie darin, sich auf etwas einzulassen und mit Themen und Menschen in Beziehung zu treten. Das lässt sich auch auf die Astrologie beziehen. Alexander ist es ein ganz besonderes Anliegen, dass es auch in der Astrologie nicht darum geht, zu viel zu wollen und sie komplett zu erfassen. Vielmehr, und das ist der wirklich wichtige Punkt, geht es darum, dass wir uns auf sie einlassen.
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21 Minuten
Langfristige Beziehungen, Begegnungen der Macht und unsere Verantwortung für die Zukunft des Planeten – die astrologischen Konstellationen warten diese Woche mit einem bunten Blumenstrauß auf uns.
Am Sonntag wandert die Venus, die für das Beziehungsleben steht, in den Steinbock. Dies könnte keinen größeren Kontrast darstellen als zur vorherigen Position der Venus im Schützen. Während die Venus im Schützen für das Abenteuer stand, für Liebe und Sehnsucht aus der Ferne, ist der Steinbock das Symbol der Zeit. Es geht um Langfristigkeit von Beziehungen, der Liebe und der Leidenschaft. Der Ton in unseren Begegnungen wird ernster. Ausgelassenheit und Karnevalsstimmung können wir vergeblich suchen – ein Glück jedoch, dass die Venus pünktlich zum Beginn des Karnevals wieder weiter wandern wird. Ein harmonischer Aspekt zwischen Sonne im Schützen und Saturn im Wassermann fordert uns am Montag zum Planen auf. Welche Vorhaben sind wirklich machbar? Lilith, der Aspekt der Weiblichkeit und der Versuchung, steht am Dienstag in Spannung zu Pluto. Es handelt sich um die ultimative Begegnung der Macht, was uns einmal mehr aufzeigt: Die derzeitigen Ereignisse im Iran sind in ihrer Symbolik nicht zu überbieten. Es geht in dieser Konstellation um die Macht des Weiblichen und um die Macht, die versucht, die Weiblichkeit zu unterdrücken. Während die Sonne im Neptun am Mittwoch für eine leichte Verpeiltheit sorgen kann, führt uns der Merkur in einem harmonischen Aspekt zum Drachenkopf am Donnerstag unsere Verantwortung für die Zukunft des Planeten vor Augen. Was können wir tun, um zu einer besseren Zukunft beizutragen? Aber auch, wo liegen die eigenen Grenzen?
Ein Leserbrief inspiriert Kathie und Alexander außerdem dazu, zu philosophieren, wie das eigene Horoskop den Einrichtungs- und Klamottenstil von Menschen beeinflussen kann. Übrigens: Wer seine Geburtszeit noch nicht kennt, für den gibt es keinen besseren Zeitpunkt als jetzt, sie herauszufinden. Im großen Astropod Jahresausblick werden Kathie und Alexander die großen Konstellationen des kommenden Jahres für alle Aszendenten beleuchten.
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Am Sonntag wandert die Venus, die für das Beziehungsleben steht, in den Steinbock. Dies könnte keinen größeren Kontrast darstellen als zur vorherigen Position der Venus im Schützen. Während die Venus im Schützen für das Abenteuer stand, für Liebe und Sehnsucht aus der Ferne, ist der Steinbock das Symbol der Zeit. Es geht um Langfristigkeit von Beziehungen, der Liebe und der Leidenschaft. Der Ton in unseren Begegnungen wird ernster. Ausgelassenheit und Karnevalsstimmung können wir vergeblich suchen – ein Glück jedoch, dass die Venus pünktlich zum Beginn des Karnevals wieder weiter wandern wird. Ein harmonischer Aspekt zwischen Sonne im Schützen und Saturn im Wassermann fordert uns am Montag zum Planen auf. Welche Vorhaben sind wirklich machbar? Lilith, der Aspekt der Weiblichkeit und der Versuchung, steht am Dienstag in Spannung zu Pluto. Es handelt sich um die ultimative Begegnung der Macht, was uns einmal mehr aufzeigt: Die derzeitigen Ereignisse im Iran sind in ihrer Symbolik nicht zu überbieten. Es geht in dieser Konstellation um die Macht des Weiblichen und um die Macht, die versucht, die Weiblichkeit zu unterdrücken. Während die Sonne im Neptun am Mittwoch für eine leichte Verpeiltheit sorgen kann, führt uns der Merkur in einem harmonischen Aspekt zum Drachenkopf am Donnerstag unsere Verantwortung für die Zukunft des Planeten vor Augen. Was können wir tun, um zu einer besseren Zukunft beizutragen? Aber auch, wo liegen die eigenen Grenzen?
Ein Leserbrief inspiriert Kathie und Alexander außerdem dazu, zu philosophieren, wie das eigene Horoskop den Einrichtungs- und Klamottenstil von Menschen beeinflussen kann. Übrigens: Wer seine Geburtszeit noch nicht kennt, für den gibt es keinen besseren Zeitpunkt als jetzt, sie herauszufinden. Im großen Astropod Jahresausblick werden Kathie und Alexander die großen Konstellationen des kommenden Jahres für alle Aszendenten beleuchten.
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29 Minuten
Nach einer weiten Reise begrüßen wir Kathie zurück im Astropod. Kathie war in den USA und hat sich dort mit Meditation, Naturheilkunde und der ganzheitlichen Medizin beschäftigt. Alexander möchte unbedingt wissen: Gab es besondere Erkenntnisse? Ja, die gab es. Und was für welche. Und, noch spannender: Diese Erkenntnisse betreffen nicht nur Kathie, sondern spiegeln auch die aktuellen astrologischen Gegebenheiten in der Welt wider. Der Unterschied zwischen Verstrickungen und Verbindungen und die Wahrnehmung von Energien spielen auch am aktuellen Sternenhimmel eine Rolle. Kathie nimmt wahr: Es liegt etwas Großes in der Luft. Und damit hat sie Recht.
Ein Merkur-Neptun-Quadrat kann heute dazu führen, dass wir uns in Zukunftsvorstellungen verlieren, jedoch auf keine desaströse Art und Weise. Am Sonntag wandert der Neptun in sein eigenes Zeichen Fische. Neptun steht wie kein anderer Planet für die Dinge, die man fühlt, aber nicht logisch erklären kann. Und hier wird es spannend. Die großen Verbindungen werden präsenter und gemeinsam mit dem Epochenwechsel haben wir die einzigartige Chance, ein mystisches Bewusstsein über die Verbindungen in der Welt herzustellen. Während wir in der Erdepoche die Statistiken und die Trennung von Dingen brauchten, um Vorgänge zu analysieren, geht es jetzt darum, auch den anderen Pol, die intuitive Wahrnehmung, stärker zu nutzen. Das ist eine große Chance für jeden einzelnen und, wie immer, entscheidet der Aszendent, in welchen Lebensbereich diese Chance fällt. Ein fulminanter Vollmond am Donnerstag stellt uns die Frage nach unseren neuen Erkenntnissen und Einsichten in unseren Bindungen. Welche Wege wollen wir jetzt gehen? Durch ein Mitwirken von Mars kann es außerdem zu klärenden Auseinandersetzungen kommen – mit anderen, aber auch mit uns selbst. Abschließend erinnert uns Kathie daran: Die Energie folgt unserer Aufmerksamkeit. Umso wichtiger, uns bewusst zu werden, wohin unsere Aufmerksamkeit fließt.
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Ein Merkur-Neptun-Quadrat kann heute dazu führen, dass wir uns in Zukunftsvorstellungen verlieren, jedoch auf keine desaströse Art und Weise. Am Sonntag wandert der Neptun in sein eigenes Zeichen Fische. Neptun steht wie kein anderer Planet für die Dinge, die man fühlt, aber nicht logisch erklären kann. Und hier wird es spannend. Die großen Verbindungen werden präsenter und gemeinsam mit dem Epochenwechsel haben wir die einzigartige Chance, ein mystisches Bewusstsein über die Verbindungen in der Welt herzustellen. Während wir in der Erdepoche die Statistiken und die Trennung von Dingen brauchten, um Vorgänge zu analysieren, geht es jetzt darum, auch den anderen Pol, die intuitive Wahrnehmung, stärker zu nutzen. Das ist eine große Chance für jeden einzelnen und, wie immer, entscheidet der Aszendent, in welchen Lebensbereich diese Chance fällt. Ein fulminanter Vollmond am Donnerstag stellt uns die Frage nach unseren neuen Erkenntnissen und Einsichten in unseren Bindungen. Welche Wege wollen wir jetzt gehen? Durch ein Mitwirken von Mars kann es außerdem zu klärenden Auseinandersetzungen kommen – mit anderen, aber auch mit uns selbst. Abschließend erinnert uns Kathie daran: Die Energie folgt unserer Aufmerksamkeit. Umso wichtiger, uns bewusst zu werden, wohin unsere Aufmerksamkeit fließt.
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31 Minuten
Wie in alten Zeit schauen Alexander und John heute gemeinsam in die Sterne und in die astrologischen Konstellationen dieser Woche. Die Skorpionzeit liegt hinter uns und hat uns über Beziehungen reflektieren lassen. Nun befinden wir uns im Schützen und dürfen uns fragen: Welche Konsequenzen ziehen wir aus den Erkenntnissen der Skropionzeit? Es geht um nichts Geringeres als die Frage nach der Sinnhaftigkeit: Welche neuen Wege machen Sinn? Passend dazu beobachtet John eine Entwicklung in der Arbeitswelt: Immer häufiger stellen sich Menschen die Frage nach der Sinnhaftigkeit, auch in ihrer Arbeit. Der Jupiter, der zum Zeichen Schützen gehört, befindet sich aktuell in den Fischen – eine Konstellation, die dem Ozean gleichkommt. Nicht zuletzt durch seine Kunst beschäftigt sich Alexander immer häufiger mit dem Element Wasser und kommt zu dem Schluss: Wasser ist die totale Verbundenheit.
Die kommende Woche ist geprägt von den Fragen: Was nehme ich mir vor? Für welchen Weg entscheide ich mich? Der Mars steht am Montag in den Zwillingen, harmonisch zum Saturn. Es geht um die ersten kleinen praktischen Schritte, um schlussendlich auch die größeren Schritte gehen zu können. Der eigene Wille und das, was die Umwelt braucht, kann in Einklang gebracht werden. Zeit, etwas zu spenden, schlägt John vor. Denn am Ende des Tages ist Spenden die Rückgabe an die Umwelt und hat zum Ziel, Dinge wieder zusammenzubringen. Am Dienstag stehen sich Merkur und Mars gegenüber. Ein Tag für Diskussionen und Dialoge über die Frage: Wie sinnvoll ist das, was ich gerade vorhabe? Um die Umsetzung der Erkenntnisse dieser Debatten geht es am Mittwoch, wenn Merkur auf Saturn trifft. Im Eros am Donnerstag stehen sich Venus und Mars gegenüber. Es geht um die vernünftigen Entscheidungen, um Debatten, aber auch um die Freude an diesen Entscheidungen und die Freude am Fördern.
Nicht zuletzt beleuchten Alexander und John, was die astrologischen Themen dieser Woche für jeden einzelnen Aszendenten bedeuten. Denn was könnte aussagekräftiger sein als unser Aszendent, der nichts Geringeres als unsere Lebensaufgabe verkörpert?
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Nicht zuletzt beleuchten Alexander und John, was die astrologischen Themen dieser Woche für jeden einzelnen Aszendenten bedeuten. Denn was könnte aussagekräftiger sein als unser Aszendent, der nichts Geringeres als unsere Lebensaufgabe verkörpert?
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31 Minuten
Amelie Hüneke, Veranstalterin des Online Astrologie Kongresses, ist heute im Astropod zu Gast. Alexander und Amelie sprechen über das Verständnis von und das Leben mit der Astrologie, über den Übergang der Skorpionzeit in die Schützenzeit und über die Konstellationen dieser Woche im Kontext des großen Themas der Luftepoche: der Allverbundenheit.
In der Skorpionzeit ging es um die Entscheidung, der Versuchung alter Kontrollmechanismen nachzugehen oder sich auf das Risiko der Ungewissheit und Lebendigkeit einzulassen. Im Schützen geht es nun um die neuen Wege, die nach dieser Entscheidung folgen und um die Frage: Aus welchen Verstrickungen müssen wir uns befreien, um eben diese neuen Wege gehen zu können? Ein harmonischer Aspekt zwischen der Sonne, auf den letzten Millimetern des Skorpions, und dem Jupiter, auf den letzten Millimetern der Fische, lässt sich als „gentle reminder“ an uns verstehen, selbst die größten Versuchungen zu hinterfragen. Dient unser Vorhaben dem Wachstum des Lebendigen in der Zukunft? Lohnt es sich oder bindet es falsche Kräfte? Die neuen Horizonte tun sich in voller Kraft am Dienstag auf, wenn die Sonne in den Schützen geht. Amelie kann aus eigener Erfahrung bestätigen: Unzufriedenheit kann auch ein Motor sein, sich eben diesen neuen Horizonten zu öffnen. Extrem wichtig wird der Neumond am Mittwoch und stellt uns folgende Fragen: In welche Vorhaben möchte ich meine Ideen hineinstecken? Welche Vorhaben stellen Zusammenhang und Verbundenheit her? Und, was bedeutet Wachstum in diesem Kontext, fernab von einem linearen kapitalistischen Verständnis? Am Donnerstag wird der Jupiter nach seiner Rückläufigkeit stationär und dann direktläufig. Was ist das Bestmögliche, das wir dem großen Ganzen beisteuern können? Es geht um unsere Hingabe an die Allverbundenheit.
Statt großer Antworten wünscht uns Alexander diese Woche eher viele Fragezeichen. Denn: Häufig sind es die Fragen, die die Türen öffnen und durch die die größten Reisen beginnen. Oder, noch viel besser: die Suche nach einem größeren Sinn.
www.siebenstern-astrologie.com/kongress
www.ameliehueneke.de
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In der Skorpionzeit ging es um die Entscheidung, der Versuchung alter Kontrollmechanismen nachzugehen oder sich auf das Risiko der Ungewissheit und Lebendigkeit einzulassen. Im Schützen geht es nun um die neuen Wege, die nach dieser Entscheidung folgen und um die Frage: Aus welchen Verstrickungen müssen wir uns befreien, um eben diese neuen Wege gehen zu können? Ein harmonischer Aspekt zwischen der Sonne, auf den letzten Millimetern des Skorpions, und dem Jupiter, auf den letzten Millimetern der Fische, lässt sich als „gentle reminder“ an uns verstehen, selbst die größten Versuchungen zu hinterfragen. Dient unser Vorhaben dem Wachstum des Lebendigen in der Zukunft? Lohnt es sich oder bindet es falsche Kräfte? Die neuen Horizonte tun sich in voller Kraft am Dienstag auf, wenn die Sonne in den Schützen geht. Amelie kann aus eigener Erfahrung bestätigen: Unzufriedenheit kann auch ein Motor sein, sich eben diesen neuen Horizonten zu öffnen. Extrem wichtig wird der Neumond am Mittwoch und stellt uns folgende Fragen: In welche Vorhaben möchte ich meine Ideen hineinstecken? Welche Vorhaben stellen Zusammenhang und Verbundenheit her? Und, was bedeutet Wachstum in diesem Kontext, fernab von einem linearen kapitalistischen Verständnis? Am Donnerstag wird der Jupiter nach seiner Rückläufigkeit stationär und dann direktläufig. Was ist das Bestmögliche, das wir dem großen Ganzen beisteuern können? Es geht um unsere Hingabe an die Allverbundenheit.
Statt großer Antworten wünscht uns Alexander diese Woche eher viele Fragezeichen. Denn: Häufig sind es die Fragen, die die Türen öffnen und durch die die größten Reisen beginnen. Oder, noch viel besser: die Suche nach einem größeren Sinn.
www.siebenstern-astrologie.com/kongress
www.ameliehueneke.de
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23 Minuten
Im Zeichen des Skorpions erscheint an diesem 11.11.22 bereits die 137. Folge des AstroPods. Eine hohe Folgenzahl, die einen gerne zurückdenken lässt, auf die Entstehung und Entwicklung eines Podcast mit einer tollen, aktiven Zuhörerschaft und Community.
Doch trotz des schönen Rückbesinnens ist die 137. Folge des AstroPods jedoch alles andere als rückwärtsgewandt:
So wird dementsprechend auch die Zuschauerfrage der lieben Melanie mit einem gewissen Blick auf das Kommende behandelt, wenn danach gefragt wird, inwiefern es sich im Luftzeitalter mit dem Aktiengeschäft an der Börse verhält. Nicht nur an der Börse gibt es allerdings Spannungen zwischen persönlichen Bestrebungen und den Grenzen der vorgegebenen Regelwerke der großen Gesamtheit. So stehen auch an diesem Freitag dem 11.11 die Sonne, welche für eben diese individuellen Anliegen steht, und der Saturn, welcher eben jene übergeordneten Regeln repräsentiert, in einem Spannungsfeld zueinander.
Im Kern der Folge steht die Frage, inwiefern man die eigene Erfahrung, innerhalb dieses Regelsystems, für seine Individuellen Ansprüche nutzen, gleichzeitig aber konstruktiv zu einer fruchtbaren Entwicklung der Gesamtheit beitragen kann: Ein Frage, die nicht nur im Bezug auf den Podcast oder die Börse, sondern auch auf viele andere Fragen des Lebens von zentraler Bedeutung ist.
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25 Minuten
Der Jupiter steht nun wieder unter dem Neptun, damit im Zeichen der Fische und so eröffnet sich uns die größtmögliche Wahrnehmung einer Verbundenheit allen Seins. Dementsprechend hat sich auch die Zuhörerin Sarina mit ihrem Wunsch nach Verbundenheit und einem schönen Hörerfeedback an Alexander und Kathie gewandt: Die Community wächst, will sich vernetzen und ebenso wie es aus dem AstroPod herausschallt, so positiv kommt die Resonanz der Zuhörer zurück.
Am Dienstag, dem 08. November erwartet uns ein Vollmond, welcher, ebenso wie der vorangegangene Neumond, an eine Finsternis gekoppelt ist:
Und da es sich bei dieser Finsternis, um eine der relevantesten Konstellationen des Jahres handelt, stellen, sich Alexander und Kathie die Frage, wohin wir unsere Wünsche und Bestrebungen in dieser Zeit richten können. Ob von Coldplay oder den Rolling Stones besungen, der Umgang mit Wünschen und Bedürfnissen ist in uns allgegenwärtig und gerade in dieser Zeit von großer und besonderer Bewandtnis.
Doch sollte man bei der Verwirklichung der Wünsche nicht die Menschlichkeit und die Verbundenheit außer Acht lassen. Denn am Samstag laufen Venus und Sonne über den Südknoten, den Drachenschwanz, in den Skorpion: Damit stellt sich die Frage, ob getroffene Entscheidungen und Abmachungen im Dienste einer Verbundenheit und Menschlichkeit stehen, oder doch eher zur Kontrolle dieser dienen: So besteht in diesen Zeiten eine große Versuchung, in alte Machtverhältnisse zurück zu fallen, doch sollte dabei die Rolle des Uranus nicht unterschätzt werden, welcher zu bedenken gibt, ob man wirklich an alten Strukturen festhalten, oder den Blick auf das große Ganze richten sollte.
Denn obgleich das Gemüt in dieser Konstellation verdunkelt scheint, so ist bleibt es doch Stark und sollte mit der Suche nach dem uns grundlegenden, verbindenden Werten beschäftigt werden:
In diesem Sinne, mit der Frage nach Werten, Verbundenheit und Menschlichkeit, zitiert Alexander die Passage eines Liedes von Wolf Biermann: ''...idiotische Toleranz mit der Intoleranz.'' und beginnt damit einen fruchtbaren und anregenden Dialog mit Kathie, über eben jene Fragen, welche zurzeit die meisten von uns beschäftigen.
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Am Dienstag, dem 08. November erwartet uns ein Vollmond, welcher, ebenso wie der vorangegangene Neumond, an eine Finsternis gekoppelt ist:
Und da es sich bei dieser Finsternis, um eine der relevantesten Konstellationen des Jahres handelt, stellen, sich Alexander und Kathie die Frage, wohin wir unsere Wünsche und Bestrebungen in dieser Zeit richten können. Ob von Coldplay oder den Rolling Stones besungen, der Umgang mit Wünschen und Bedürfnissen ist in uns allgegenwärtig und gerade in dieser Zeit von großer und besonderer Bewandtnis.
Doch sollte man bei der Verwirklichung der Wünsche nicht die Menschlichkeit und die Verbundenheit außer Acht lassen. Denn am Samstag laufen Venus und Sonne über den Südknoten, den Drachenschwanz, in den Skorpion: Damit stellt sich die Frage, ob getroffene Entscheidungen und Abmachungen im Dienste einer Verbundenheit und Menschlichkeit stehen, oder doch eher zur Kontrolle dieser dienen: So besteht in diesen Zeiten eine große Versuchung, in alte Machtverhältnisse zurück zu fallen, doch sollte dabei die Rolle des Uranus nicht unterschätzt werden, welcher zu bedenken gibt, ob man wirklich an alten Strukturen festhalten, oder den Blick auf das große Ganze richten sollte.
Denn obgleich das Gemüt in dieser Konstellation verdunkelt scheint, so ist bleibt es doch Stark und sollte mit der Suche nach dem uns grundlegenden, verbindenden Werten beschäftigt werden:
In diesem Sinne, mit der Frage nach Werten, Verbundenheit und Menschlichkeit, zitiert Alexander die Passage eines Liedes von Wolf Biermann: ''...idiotische Toleranz mit der Intoleranz.'' und beginnt damit einen fruchtbaren und anregenden Dialog mit Kathie, über eben jene Fragen, welche zurzeit die meisten von uns beschäftigen.
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29 Minuten
Alexander und Kathie hat tolles Hörerfeedback erreicht: Reinkarnations-Therapeutin Ursel hat eine sehr berührende Nachricht geschrieben und Franziska stellt die astrologische Gretchenfrage. In den astrologischen Konstellationen dieser Woche beschäftigen uns die Planeten Jupiter, Merkur, Mars und Venus. Es geht um unseren subjektiven Willen, um unangenehme Wahrheiten, um das Wirken der Naturkräfte und, nicht zuletzt, um Verführungen.
Jupiter geht heute vom Widder zurück in die Fische. Die Visionen, die zuvor bereits in den Startlöchern der Umsetzung standen, werden jetzt noch einmal relativiert. Wir gehen einen Schritt zurück und fragen uns erneut: Was ist wirklich wichtig? An welchen Stellen werden wir noch zu sehr von unserem subjektiven Willen geleitet? Diese Frage hat nicht zuletzt auch etwas mit dem Ego zu tun. Passend dazu bringt es Eckhart Tolle auf dem Punkt: „In dem Moment, in dem du denkst, du bist frei von deinem Ego, spricht aus dir dein Ego.“ Merkur geht am Samstag von der Waage über in den Skorpion. Während im Merkur in der Waage diplomatisch kommuniziert wurde, wird im Skorpion der Finger in die Wunde gesteckt – unangenehme Wahrheiten werden ausgesprochen und es kann richtig unbequem werden. Der Mars wird am Montag rückläufig und befindet sich dann für eine längere Zeit in den Zwillingen. Aktionen, die von schnellen Erfolgen getrieben sind, geraten ins Stocken. Durch die Rückläufigkeit des Mars wird eine treibsandartige Situation ausgelöst, die ambitionierte Vorhaben versinken lässt. Statt wütend zu werden, ist es sehr sinnvoll herauszufinden, wieso etwas in einem größeren Kontext nicht gelingen soll. Konstellationen sind schließlich immer größer als unser subjektives Wollen. Vielmehr geht es darum, unsere Vorhaben in Einklang mit den Naturkräften zu bringen. Nichts verdeutlicht dies so gut wie Kathies Geschichte letzter Woche von einer Wandertour in den Bergen und einem verloren geglaubten Autoschlüssel.
Die Venus läuft am Donnerstag über den Drachenschwanz in den Skorpion – eine Verführung der Verbindlichkeit. Unterdrücken bringt hier nichts, im Zweifel geht es darum, sich weiterzuentwickeln. Auf politischer und globaler Ebene geht es in dieser Konstellation vor allem um Besitz und Kontrolle. Umso spannender wird es sein, zu sehen: Wie verhalten sich die einzelnen Beteiligten hinsichtlich der Versuchungen?
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Die Venus läuft am Donnerstag über den Drachenschwanz in den Skorpion – eine Verführung der Verbindlichkeit. Unterdrücken bringt hier nichts, im Zweifel geht es darum, sich weiterzuentwickeln. Auf politischer und globaler Ebene geht es in dieser Konstellation vor allem um Besitz und Kontrolle. Umso spannender wird es sein, zu sehen: Wie verhalten sich die einzelnen Beteiligten hinsichtlich der Versuchungen?
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33 Minuten
Die Zeit des Skorpions bricht an – die Waagezeit, in der es um das Gleichgewicht und die Vielzahl an Optionen ging, weicht der Zeit der Entscheidungen und macht Platz für ein großes neues Thema: Symbiosen. Es geht in dieser Woche darum, uns auf Situationen und Personen einzulassen und zu schauen, wohin uns dies führt. Kathie und Alexander beleuchten für uns, was die Sterne für uns bereithalten und geben einen Einblick in die persönliche Bedeutung für jeden der zwölf Aszendenten.
Am Sonntag gehen Sonne und Venus in den Skorpion. Es kann richtig spannend werden – Schlafzimmertüren werden geöffnet. Wir finden heraus, was passiert, wenn wir tiefer miteinander in Verbindung gehen und einen energetischen Kreis der Symbiose erzeugen. Um zu beschreiben, was eine Symbiose ausmacht, machen Alexander und Kathie einen kurzen Ausflug in die Biologie und kommen zu dem Schluss: Die Symbiose ist ein Miteinander, die Entscheidung für ein gemeinsames Risiko und ist geprägt von Vertrauen. Eine Finsternis an der Mondknotenachse begegnet uns am Dienstag. Der Neumond steht im Zeichen Skorpion am südlichen Knoten – und damit an der Vergangenheit, an dem, was uns vertraut ist und an dem, was wir kennen. Ein Versuch des Erdreichs, uns in alten kontrollierten Mechanismen festzuhalten. Alexander erklärt: Wie in Goethes Faust hat jeder von uns diese Woche die Chance, einen Vertrag mit dem Teufel abzuschließen. Entscheiden wir uns dafür, im Nicht-Erleben zu verweilen und damit die Kontrolle und Sicherheit zu behalten? Oder, entscheiden wir uns für die Lebendigkeit und für die Aufgabe dieser Kontrolle? Die Herausforderung liegt für uns alle darin, der Versuchung durch alte Kontrollmuster zu widerstehen.
Es geht in dieser Woche also darum, uns einzulassen, zu vertrauen und uns zu entscheiden. Noch spannender wird es in zwei Wochen werden. Der Vollmond wartet auf uns und wird uns zeigen, wie weit wir mit den Entscheidungen, die wir jetzt fällen, gekommen sind.
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Es geht in dieser Woche also darum, uns einzulassen, zu vertrauen und uns zu entscheiden. Noch spannender wird es in zwei Wochen werden. Der Vollmond wartet auf uns und wird uns zeigen, wie weit wir mit den Entscheidungen, die wir jetzt fällen, gekommen sind.
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21 Minuten
Alexanders Ausstellung in Hamburg in der vergangenen Woche hat sich aus einem bestimmten Grund ganz besonders angefühlt – zum ersten Mal kamen für ihn die Pilze, die Planeten und die Musik gemeinsam in einem Raum zu sprechen. Kathie teilt ein berührendes Feedback zur letzten Astropodfolge von Hörerin Almut. Astrologisch gesehen liegen in der kommenden Woche stürmische Zeiten vor uns. Alexander und Kathie nehmen uns mit auf einen Ausblick.
Wir befinden uns zwischen den Extremen – ein extremer Vollmond liegt hinter uns, ein extremer Neumond im Zeichen Skorpion vor uns. Die Waagezeit, in der wir uns befinden, wirft weiterhin Fragen nach Gleich- und Ungleichgewichten auf und gibt uns eine weitere Woche Zeit, uns wichtige Fragen zu stellen. Wir erleben das Aufbäumen des Erdreichs gegen das sich antizipierende Luftreich – ein hoch spannungsvolles Aufeinandertreffen von Altem und Neuem. Gleichzeitig beginnt ein langanhaltender Spannungsaspekt zwischen dem Mars, der Durchsetzungskraft, mit Neptun, der größten Verbindung von allem. Vor dem Hintergrund dieser beiden Konstellationen können wir uns diese Woche auf einen Kampf, ein Knirschen, von Alt versus Neu einstellen. Und, es steht fest: Der individuelle Wille, der nicht im Einklang mit dem großen Ganzen steht, wird untergehen. Heute begegnen wir einem harmonischen Aspekt zwischen Venus und Saturn – ein Aspekt, der die Vernunft stimuliert. Perfekt, um langfristige Vorhaben zu planen. Sonne und Venus treffen sich am Mittwoch und Donnerstag gemeinsam in der Waage und begegnen Pluto. Wir werden uns bewusst, welche Verantwortung wir für das Gleichgewicht in unserem persönlichen Umfeld haben. An welchen Stellen halten wir zu stark an Altem fest und erzeugen dadurch ungewollt Ungleichgewichte?
Wir befinden uns in einer sehr wichtigen und intensiven Woche, um zu entscheiden: Was wird wirklich relevant sein? Wie sieht für mich persönlich der Schritt ins Neue aus? Alexander erzählt bei dieser Gelegenheit von einem ganz persönlichen Beispiel aus seiner Malerei. Kathie ist zum Ende noch eins wichtig zu sagen: Der Übergang von Altem zu Neuem ist herausfordernd. Feigheit versteht sich nicht automatisch als Gegenteil von Mut und unsere Komfortzone kann sich aus einem guten Grund gut anfühlen. Daher gilt auch diese Woche: Lasst uns empathisch und freundlich zu uns selbst sein. Besonders wertvoll ist in der Waaagezeit außerdem der Austausch mit anderen, die Spiegelung und die daraus resultierende wertvolle Resonanz. Die großen Fragen dürfen wir uns also gemeinsam stellen – danach geht es ans Eingemachte.
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Wir befinden uns in einer sehr wichtigen und intensiven Woche, um zu entscheiden: Was wird wirklich relevant sein? Wie sieht für mich persönlich der Schritt ins Neue aus? Alexander erzählt bei dieser Gelegenheit von einem ganz persönlichen Beispiel aus seiner Malerei. Kathie ist zum Ende noch eins wichtig zu sagen: Der Übergang von Altem zu Neuem ist herausfordernd. Feigheit versteht sich nicht automatisch als Gegenteil von Mut und unsere Komfortzone kann sich aus einem guten Grund gut anfühlen. Daher gilt auch diese Woche: Lasst uns empathisch und freundlich zu uns selbst sein. Besonders wertvoll ist in der Waaagezeit außerdem der Austausch mit anderen, die Spiegelung und die daraus resultierende wertvolle Resonanz. Die großen Fragen dürfen wir uns also gemeinsam stellen – danach geht es ans Eingemachte.
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32 Minuten
Unsere eigene Berührbarkeit erkennen und Wut in Mut verwandeln – die Sterne dieser Woche fordern uns dazu auf, über unseren Tellerrand hinauszuschauen. Alexander und Kathie sprechen außerdem über Alexanders Ausstellung in Hamburg, über das neue Album von Björk und beantworten die astrologischen Fragen von Hörerin Sabine aus Würzburg: Wo steht die Mutter astrologisch gesehen im Horoskop? Was ist das weibliche Prinzip über Generationen und, ist der Saturn tatsächlich der Hausdrache?
Ein harmonischer Aspekt zwischen Merkur in der Jungfrau und Pluto lädt heute zu praktisch kalkulierenden Tätigkeiten ein. Der perfekte Tag, um sich einer Excel-Tabelle zu widmen, oder, so wie Kathie es tut, endlich ein Möbelstück aufzubauen. Der Vollmond am Sonntag steht im Widder und erinnert uns an den Schmerz der Erde als Konsequenz unseres Umgangs mit ihr. Wir dürfen in uns hinein hören: Wo steckt in mir Wut gegenüber der Ungerechtigkeiten in dieser Welt? Passenderweise hat Kathie erst diese Woche zwei Folgen für den Get Happy Podcast über die Themen Wut und Aggressionen aufgezeichnet und ist dabei besonders auf Wut in Verbindung mit Weiblichkeit eingegangen. Wut hat, so stellen die beiden fest, immer auch etwas mit Mut zu tun und möchte von uns in diesen verwandelt werden. Am Montag wechselt der Merkur von der Jungfrau in die Waage – die Konstellation des analytischen Denkens, der großen Methode der Erdepoche. Mit analytischem Denken haben wir enorm viel erreicht. Allerdings, und das ist nicht zu vernachlässigen, entstehen durch die Anwendung des nackten Verstands auch neue Probleme. Wenn wir uns im Sinne der Objektivität vollständig von dem trennen, was wir beobachten wollen, erfahren wir womöglich mehr über die Methode selbst als über das Beobachtete. Merkur in der Waage fordert uns auf, uns aus unserer Box heraus zu bewegen und uns damit zu beschäftigen, was wir außerhalb der Beobachtung wahrnehmen. Ganz im Sinne von Gerald Hüther erinnert uns Alexander daran, wie bedeutend es ist, unsere Berührbarkeit zu spüren. Wir sollten uns mit dem, was wir erkennen möchten, verbinden, um es wirklich zu verstehen. Ein Mars-Neptun-Quadrat am Mittwoch kann zu gedanklicher Zerstreutheit führen. Alexanders Tipp: Lieber in der Badewanne entspannen, statt durch Hyperaktivitäten das Chaos zu vergrößern.
Am 11. Oktober startet der Astrologie Online Kongress, mit Leidenschaft organisiert von Amelie Hüneke. Verschiedene Astrologen nehmen teil – nicht zuletzt Alexander selbst. Mehr Infos gibt es unter: astrologie-kongress.de.
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Am 11. Oktober startet der Astrologie Online Kongress, mit Leidenschaft organisiert von Amelie Hüneke. Verschiedene Astrologen nehmen teil – nicht zuletzt Alexander selbst. Mehr Infos gibt es unter: astrologie-kongress.de.
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29 Minuten
Schönheit liegt nie in der Symmetrie, findet Alexander. Und keine astrologische Konstellation zeigt uns dies so gut auf, wie die Konstellation dieser Woche: Die Venus befindet sich im Zeichen Waage. Wir dürfen uns fragen: Was befindet sich in der Welt aktuell im Ungleichgewicht? Warum treten diese Ungleichgewichte auf und inwieweit werfen sie Licht auf Ungerechtigkeiten? In dieser Konstellation wird Harmonie durch Konflikt geschaffen; erst durch einen Bruch wird sie hergestellt.
Kathie hat in letzter Zeit viel über weibliche Schönheitsideale nachgedacht und während sie eine Serie geschaut hat, realisiert, wie verkorkst unsere Wahrnehmung von Frauenkörpern durch die letzten Jahrzehnte geworden ist. Wir müssen uns an den Anblick normaler Körper erst wieder gewöhnen. Umso mehr feiert sie Alexanders Freundin Mimi Fiedler, die sich gerade auf Instagram sehr für weibliche Natürlichkeit einsetzt und dieses Thema adressiert. All das passt genau in diese Zeit, betont Alexander, und in den Abklang des Patriarchats. Nicht zuletzt und ganz besonders sind diese Themen ja auch in den aktuellen Geschehnissen in Iran sichtbar. Die Venus trifft am Samstag in einem Spannungsaspekt auf Jupiter. Dies sorgt dafür, dass in jedem der 12 Häuser etwas aus dem Gleichgewicht geraten kann. In welchem Lebensbereich befindet sich ein Ungleichgewicht und worin liegt die Ursache? Liegt der Grund in unserer eigenen Oberflächlichkeit, mit der wir den jeweiligen Lebensbereich behandeln oder fehlt es an Beziehungen zu anderen Menschen? Alexander beleuchtet für uns, was ein Ungleichgewicht in jedem der 12 Häuser und den damit zusammenhängenden Aszendenten bedeuten kann und erklärt, welche persönlichen Fragen uns in dieser Zeit besonders weiterbringen können. Zusätzlich wird der rückläufige Merkur in dieser Woche, nach langer Zeit, wieder direktläufig. Ein direktläufiger Merkur bedeutet Revision; eine gute Zeit, um das zuvor verlorene Gleichgewicht wieder herzustellen. Es geht voran und es geht um Bindungen – um die innere Harmonie hinter der äußeren Erscheinung. Auch das kann mit Schönheit zu tun haben und wir werden noch einmal erinnert: Schön sind immer die Dinge, die etwas organisch aus dem Gleichgewicht bringen.
Kathie muss dabei an die japanische Kunst Kintsugi denken – eine traditionelle Reparaturmethode für Keramik, in der es darum geht, Bruchstücke zusammenzufügen und dabei kleine Makel wertzuschätzen. Eine Kunst, nicht nur ganz im Sinne der Venus in der Waage, sondern auch im Sinne des Astropods.
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Kathie hat in letzter Zeit viel über weibliche Schönheitsideale nachgedacht und während sie eine Serie geschaut hat, realisiert, wie verkorkst unsere Wahrnehmung von Frauenkörpern durch die letzten Jahrzehnte geworden ist. Wir müssen uns an den Anblick normaler Körper erst wieder gewöhnen. Umso mehr feiert sie Alexanders Freundin Mimi Fiedler, die sich gerade auf Instagram sehr für weibliche Natürlichkeit einsetzt und dieses Thema adressiert. All das passt genau in diese Zeit, betont Alexander, und in den Abklang des Patriarchats. Nicht zuletzt und ganz besonders sind diese Themen ja auch in den aktuellen Geschehnissen in Iran sichtbar. Die Venus trifft am Samstag in einem Spannungsaspekt auf Jupiter. Dies sorgt dafür, dass in jedem der 12 Häuser etwas aus dem Gleichgewicht geraten kann. In welchem Lebensbereich befindet sich ein Ungleichgewicht und worin liegt die Ursache? Liegt der Grund in unserer eigenen Oberflächlichkeit, mit der wir den jeweiligen Lebensbereich behandeln oder fehlt es an Beziehungen zu anderen Menschen? Alexander beleuchtet für uns, was ein Ungleichgewicht in jedem der 12 Häuser und den damit zusammenhängenden Aszendenten bedeuten kann und erklärt, welche persönlichen Fragen uns in dieser Zeit besonders weiterbringen können. Zusätzlich wird der rückläufige Merkur in dieser Woche, nach langer Zeit, wieder direktläufig. Ein direktläufiger Merkur bedeutet Revision; eine gute Zeit, um das zuvor verlorene Gleichgewicht wieder herzustellen. Es geht voran und es geht um Bindungen – um die innere Harmonie hinter der äußeren Erscheinung. Auch das kann mit Schönheit zu tun haben und wir werden noch einmal erinnert: Schön sind immer die Dinge, die etwas organisch aus dem Gleichgewicht bringen.
Kathie muss dabei an die japanische Kunst Kintsugi denken – eine traditionelle Reparaturmethode für Keramik, in der es darum geht, Bruchstücke zusammenzufügen und dabei kleine Makel wertzuschätzen. Eine Kunst, nicht nur ganz im Sinne der Venus in der Waage, sondern auch im Sinne des Astropods.
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Habt ihr Rückmeldung zum Astropod? Schreibt uns gerne an astropod@astropod-schlieffen.de, auf Instagram oder Facebook. Mehr von Kathie gibt es hier: https://linktr.ee/kathie_kleff. Viel Spaß mit dem Astropod.
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