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AstroPod - Der Astrologie Podcast Archiv

237 Episoden
32 Minuten
Extreme Konstellationen führen zu extremen Möglichkeiten – das zeigt uns der Mai, der mit einer geladenen astrologischen Spannung auf uns wartet. Alexander beleuchtet mit uns, welche Herausforderungen und, welche Möglichkeiten sich dadurch auftun.

 

Am Montag wird der Merkur im Zeichen Stier direktläufig. Missverständnisse über materielle Themen enden. Unklar ist, ob das wirklich gut ist, tragen Missverständnisse doch oft auch zur Klärung bei. Neue Wege und Perspektiven tun sich am Dienstag auf - Der Jupiter geht in das Zeichen Stier. Vor dem Hintergrund der Luftepoche bedeutet das: Was ist greifbar? Was kann ich weiter entwickeln? Was bedeutet eigentlich „Sinn“? Zukunftsthemen lassen sich weiterhin gut am Donnerstag angehen: Jupiter trifft auf den Pluto. Das kann ein sehr gutes Händchen beim Schließen von Verträgen begünstigen. Es besteht allerdings auch die Möglichkeit, sich zu vergaloppieren. Die Fragen, die uns davor bewahren können, sind: In welchen Bereichen bin ich gierig? Und, wenn ich es bin, warum bin ich es? Der große Stier-Neumond am Freitag ist die ideale Gelegenheit, um die gegenwärtige Grundlage von Existenzängsten zu hinterfragen. Welche Ängste kommen aus der Vergangenheit und haben vielleicht gar keine Berechtigung mehr im Hier und Jetzt? Am Samstag und Sonntag treffen sich Mars und Pluto; Jupiter gesellt sich dazu. Es ist die perfekte Konstellation, um radikale Fragen an uns selbst zu stellen. Was sind meine Intentionen? Was bin ich bereit zu geben und, woran halte ich fest?

 

Die Stimmung im Mai ist geladen. Doch wir entscheiden, wie wir mit dieser Stimmung umgehen. Nutzen wir sie, um platt zu machen, was anders ist als in unseren Vorstellungen? Oder aber: Nehmen wir sie als Kraft, um etwas Großes umzusetzen, das wir uns bisher noch nicht getraut haben? 

 

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37 Minuten
In dieser Solofolge macht Alexander einen astrologischen Deep Dive in Themen, die zahlreiche Hörerinnen und Hörer schon lange beschäftigen. Zusätzlich beleuchtet er mit uns, was die Konstellationen am Himmel in den nächsten zwei Wochen für uns bereithalten. Tim und Isolde haben gehört, dass die Datumsanzeige in Horoskopen eigentlich veraltet ist. Die Konstellationen, die die astrologische Deutung nutzt, sind gar nicht die, die tatsächlich am Himmel zu sehen sind. Was hat es damit auf sich? Ist es Zeit für eine Reform des astrologischen Kalenders? Und, auf welche besondere Art interpretiert Alexander eigentlich die Häuser?

Am 2.5. wird Pluto im Zeichen Wassermann rückläufig. Es ist ein Präludium für das, worum es in der Welt in den nächsten zwei Jahren gehen wird. Der Kassierer Pluto fragt uns ganz direkt: „Du hattest zwar viele schöne Gedanken und Vorhaben, doch was bist du jetzt bereit für sie einzusetzen, zu bezahlen? Jupiter befindet sich noch knapp im Widder, bevor er seinen Weg in den Stier antritt. Ein neuer Weg, ein neues Abenteuer trifft auf den Impuls und das Gefühl des Frühlingsanfangs. Es wird vieles gewollt, gehofft und geplant. Was haben wir uns bisher noch nicht getraut? Wo sind wir zu ängstlich und halten an alten Kontrollmechanismen fest? Wie in der Verlängerungszeit beim Fußball können diese letzten Minuten der Konstellation erschöpfend sein, aber zum Sieg führen. Eine harmonische Winkelbeziehung zwischen Mars und Uranus am Samstag gibt dem Neuen eine konstruktive Chance. Am Montag trifft die Sonne auf den rücklaufenden Merkur. Das eine Detail, nach dem wir schon ewig suchen, taucht plötzlich auf und hilft uns, ein Vorhaben endlich zu vervollständigen. Der rückläufige Pluto am Dienstag stellt die Frage: Wie viel Revolution braucht Evolution? Am Donnerstag erwartet uns der ultimative Sehnsuchtsaspekt. Ein Spannungswinkel zwischen Venus in den Zwillingen und Neptun in den Fischen lässt uns nach bedingungsloser Verschmelzung suchen. Der Vollmond am Freitag kann für plötzliche Veränderungen innerhalb wichtiger Beziehungen sorgen. Wir können mit Verlustängsten konfrontiert werden, die genauer betrachtet werden wollen. Die Venus wechselt am Sonntag in den Krebs. Fürsorgliche Liebe und Mütterlichkeit treten in den Vordergrund. Die perfekte Gelegenheit, um unser natürliches Selbstverständnis für den weiblichen Archetypen ganz konstruktiv zu stärken.

 

Der Astropod ist am 12.5. wieder zurück.

 

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42 Minuten
Bevor Kirsten Hanser eine Reise auf die griechischen Inseln antritt, ist sie zu Besuch im Astropod. Alexander und Kirsten besprechen heute die besondere Wirkung, Kraft und Energie, die der Widder-Neumond mit sich bringt. Außerdem hat Alexander einen Blick in das Horoskop der NATO geworfen, bei der es sich, wie sich herausstellt, um eine reine Widderveranstaltung handelt.

 

Wir befinden uns in einer Zeit voller Krisen und wünschen uns ein Gefühl der Sicherheit. Aus dieser Situation heraus fragt sich Hörerin Ingrid: Wie viel Sicherheit kann uns die Astrologie eigentlich bieten? Lässt sie Ereignisse wirklich vorhersehbar machen? Ein anderer Astropod-Hörer ist kürzlich auf Human Design gestoßen und möchte wissen, wie es Alexander in den Kontext der Astrologie einordnen würde und was er davon hält. Die Hörerfragen führen uns in das Zeitgeschehen dieser Woche und dem Wirken des rückläufigen Merkurs im Stier. Der rückläufige Merkur erlaubt uns eine absolute Denkpause und bietet die Möglichkeit, sowohl über unsere persönlichen als auch über die globalen Stier-Themen nachzudenken. Der Widder-Neumond, der uns diese Woche begegnet, ist schon der zweite aufeinander folgende Neumond im Widder. Es erwartet uns eine kraftvolle, ungeduldige Energie. Wir spüren neue Impulse. Kirsten vergleicht die Energie des Widder-Neumonds gern mit einem Dancefloor auf einer Party. Die Nacht ist vorbei, man ist eigentlich bereit, nach Hause zu gehen, aber es kommt schon wieder ein guter Song und wir können nicht anders als wieder auf den Dancefloor zu ziehen. Während uns der Vollmond neulich eher an unsere Schwächen erinnert hat, bewirkt dieser Neumond das genaue Gegenteil. Es brauchte genau diese Wahrnehmung der Schwächen, um die Stärken des Neumonds jetzt voll spüren zu können. Zusätzlich kann uns der Neumond mit Verlustängsten konfrontieren. Hier ist es wichtig, sich zu fragen: Was steckt dahinter? Liegt hier eine reale Angst zu Grunde oder nicht? Und, was gehört uns überhaupt und kann Verlustängste hervorrufen?

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28 Minuten
Alles ist in Bewegung – kein Wunder, nachdem im März Saturn und Pluto ihre Zeichen gewechselt haben. Es ist die Zeit, um neue Dinge auszuprobieren und Weichen zu stellen. Kathie und Alexander sprechen über die Lebendigkeit und Kraft, die diese Wochen mit sich bringen, über potenzielle Hürden und drei Leserinnen-Briefe mit spannenden Fragen. 

 

Die Kraft und Bewegung, die wir wahrnehmen, ist allgegenwärtig in den derzeitigen astrologischen Konstellationen. Heute wartet eine Konstellation zwischen Venus und Neptun auf uns, die beide in ihren eigenen Zeichen stehen. Venus im Stier steht für die Sinnlichkeit und den Körper und für das Schätzen des Besonderen und Unsymmetrischen. Alexander schwelgt in Erinnerungen an eine Begegnung mit einem Steinmetz, der ihm eine ganz besondere Wertschätzung zu Materialien nahegebracht hat. Neptun in den Fischen erinnert uns daran, dass die große Schönheit sich immer auch im Kleinen widerspiegelt und sich andersherum aus den vielen kleinen Schönheiten zusammensetzt. Am Dienstag läuft die Venus weiter in die Zwillinge und verlässt damit ihr Zuhause. Aus der Sinnlichkeit geht es weiter in das Luftige, Herumtreibende. Das passt perfekt in den Frühling: Wir kommen in Begegnung, leben im Augenblick und lassen uns inspirieren. Ein harmonischer Aspekt zu Pluto erinnert uns vorsichtshalber an unsere Verantwortung in diesen Begegnungen: Auch eine leichtfüßige Flirterei kann große Folgen für unser Gegenüber haben. Die Sonne trifft am Mittwoch auf Jupiter im Zeichen Widder – eine XXL-Motivationskonstellation. Die, die vorher zögerlich waren, schaffen es jetzt, Mut zu fassen und Neues zu initiieren. Ein leichter Hang zur Selbstüberschätzung ist dabei inklusive.

 

Unter den Leserbriefen ist diese Woche eine sehr bewegende dabei. Annette teilt eine sehr persönliche und tragische Geschichte mit uns und möchte einen genaueren Blick in das Horoskop einer alten Freundin erhalten. Nadine erkundigt sich nach einer guten Astrologie-Ausbildung und Elisabeth möchte als Raumgestalterin wissen: Wie nehmen verschiedene Aszendenten eigentlich Räume wahr? Wer fühlt sich in welcher Einrichtung wohl und, warum?

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41 Minuten
Neptun und Venus sind diese Woche in ihren eigenen Zeichen zu Hause. Gemeinsam mit Amelie nimmt Alexander unter die Lupe, wieso dies unsere Beziehung zum Verborgenen verstärkt. Es warten weitere Konstellationen und ein Vollmond auf uns, die die Themen Respekt, Handwerk, Verbindlichkeit und Verletzlichkeit betonen. Hörerin Ruth möchte außerdem wissen: Was hat es mit dem 12. Haus, dem Haus der Fische, genau auf sich?

 

Neptun im Stier ermöglicht uns eine Beziehung zum Verborgenen, die deutlich stärker ist als sonst. Wir sind sensibel und sollten diese Sensibilität nutzen, um uns die Verbundenheit verschiedener Welten bewusst zu machen. Vortäuschungen sind in dieser Zeit leicht zu vollziehen – das haben wir der Venus zu verdanken, die in den Fischen steht. Doch ist eine Vortäuschung überhaupt immer etwas Schlechtes? Alexander und Amelie finden nicht. Schließlich ist jede Art von Kunst in gewisser Weise eine Vortäuschung. Merkur geht in den Stier und wirft einen Spannungsaspekt zu Pluto. Welche meiner Gedanken sind umsetzbar? Wo habe ich zu extrem gedacht, was ist für mich wirklich greifbar? Am Donnerstag trifft der Merkur auf den Mondknoten und hinterfragt die Verbindlichkeit unserer Kommunikation. Der Vollmond am Donnerstag zeigt uns Grenzen durch unsere Mitmenschen auf und lässt uns fragen: Wo sind wir durch Verletztheit zu weit vorgeprescht? 

Richtig konkret wird es dann durch die Sonne, die in den Jupiter geht. Wenn wir uns den Themen dieser Woche gut annehmen, können daraus ganz neue Wege entstehen. Um wirklich etwas zu bewegen, ist es essenziell, dass wir uns fragen: Wie verletzlich sind wir? Wie sehr stehen wir zu unserer eigenen Verletzlichkeit? Denn genau das ist der Schritt, der uns ganz neue Türen öffnet.  

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48 Minuten
Astrologin Amelie Hüneke ist heute zum zweiten Mal zu Besuch im Astropod. Alexander und sie sprechen über den bevorstehenden Astrologie Kongress und reflektieren detailliert über den Pluto im Wassermann. Zusätzlich bekommen wir spannende Einblicke: Was ist Alexanders Intention hinter seinem Wirken in der Astrologie? Wie hat die Astrologie das Potenzial, Leben zu verändern?

 

Der Pluto im Wassermann bietet die Möglichkeit, einen Wandel zu gestalten. Es geht darum, vor der Lebendigkeit keine Angst zu haben. Besonders spannend ist diese Konstellation vor dem Hintergrund des Epochenwandels. So spannend, dass Alexander am Wochenende einen Vortrag darüber in der Astrology University hält und der Frage auf den Grund geht: Wie viel Revolution braucht eigentlich die Evolution? Morgen geht der Mars nach langer Zeit in den Zwillingen über in den Krebs. Mars im Krebs gilt als schwach – ein Vorurteil, das Alexander nicht bestätigen kann. Die Konstellation ist fokussiert, aber emotional. Aufpeitschend, aber straight auf den Punkt. Was fühle ich, was denke ich? Die Venus befindet sich diese Woche im Stier. Es geht um Sinnlichkeit, um das Lebendige und das Unperfekte. Amelie vergleicht diese Konstellation gern mit einem Garten, in dem man den Kreislauf der Materie beobachten kann. Am Donnerstag trifft die Venus auf Uranus. Wie eine Spritze nutzt der Uranus, der Agent des Epochenwandels, diese Gelegenheit, um uns an den wirklichen Wert zu erinnern. Was ist das Grundlegende, das uns verbindet? Eine extrem schöne Konstellation, die uns die Augen öffnen kann.

 

Alexanders Vortrag in der Astrology University: https://www.astrologyuniversity.com/summit/  

Amelies Astrologie Kongress:

Kostenfreie Anmeldung unter: www.astrologie-kongress.de

Der Ruf zum Aufbruch. 25. - 31. März 2023

Neue Beziehungsmuster im astrologischen Luftzeitalter.

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1 Stunde 28 Minuten
Heute senden wir eine ganz besondere Astropod Folge. In Kooperation mit Kathies Podcast „Get Happy“ lädt Kathie Alexander und Kirsten Hanser in dieser Folge dazu ein, über die Entwicklung der Astrologie der letzten Jahre zu sprechen.

 

Die Astrologie erhebt sich aus der Versenkung, hat Kathie im Gefühl. Obwohl sie immer da war, hat sie in den letzten Jahren einen ganz neuen Stellenwert erreicht. Noch vor wenigen Jahren sind Alexander und Kirsten bei Besuchen in TV Shows auf peinlich berührte Blicke gestoßen, wenn sie über die Astrologie gesprochen haben. Neugier und Interesse wurde erst gezeigt, wenn die Kameras aus waren. Das hat sich geändert: Die Menschen sind offener geworden, die Astrologie jetzt viel selbstverständlicher und salonfähiger, bestätigen die beiden.

 

Was hat diese Entwicklung mit dem großen Epochenwandel in das Luftzeitalter zu tun? Wie empfinden die beiden erfahrenen Astrologen diese neue Entwicklung und wie erleben sie die Zeit des großen Umbruchs, in der wir uns seit Dezember 2020 befinden? Kathie, Alexander und Kirsten setzen die Entwicklung der Astrologie der letzten Jahre in den Kontext des Weltgeschehens, tauchen tief ein in große Fragen und werfen wie immer einen Blick auf die Konstellationen dieser Woche. Unter anderem steht der große astrologische Neubeginn an – der Merkur geht den ersten Schritt des Frühlingsanfangs und geht am Wochenende in das Zeichen Widder. Dies bringt eine impulsive Neustart-Energie mit sich, die ganz neue Kräfte freisetzen kann.

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39 Minuten
Kathie und Alexander begrüßen uns heute am Venustag. Sie reflektieren gemeinsam darüber, wie sie die erste Woche mit Saturn in den Fischen empfunden haben und beantworten zwei spannende Fragen von Astropod-Hörerinnen. 

Wieso sind wir jetzt noch schlapper als sonst zu dieser Jahreszeit? Wir befinden uns in der Fischezeit, die verborgene Wirklichkeiten hochbringt. Allein das kann anstrengend sein. Zusätzlich befinden wir uns weiterhin im fortlaufenden Epochenwandel. Jede Entscheidung, die wir treffen, hat eine größere Tragweite und ein größeres Gewicht als sonst. Da ist es völlig klar und okay, dass man sich ausgelaugt fühlt. Gleichzeitig können wir diese Zeit aber auch als sehr fruchtbar empfinden, betont Alexander. Hörerin Claudia möchte wissen, wie eine Version der Mars-Pluto-Konstellation aus letzter Woche nach C.G. Jung aussehen könnte. Theresia hingegen kam beim flüchtigen Durchblättern eines Magazins auf die Idee, sich zu fragen: Könnte ein persönliches Horoskop als musikalischer Quintenzirkel übersetzt werden? In den Konstellationen dieser Woche ist die Grenzenlosigkeit das große Thema. Am Sonntag trifft Jupiter auf Chiron, die Sonne begegnet am Mittwoch Neptun in den Fischen und die Venus tut sich am Donnerstag mit Pluto zusammen und geht danach in den Stier. Wie hängen Verletzungen und das Bedürfnis nach Allverbundenheit zusammen? Inwieweit kann unser persönlicher Wunsch nach Einheit die kommenden Jahre konstruktiv beeinflussen? Auch der Größenwahn von vermeintlichen Erlösern kann hier zu Tage treten. Außerdem spielt die Projektion eine große Rolle.

Kathie kann in diesem Kontext eine Doku zum Thema Narzissmus in der ARTE Mediathek empfehlen. Der Narzissmus, den vielleicht viele von uns zu einem gewissen Grad in sich tragen, ist nämlich ein viel komplexeres Thema als manch einer denkt.

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45 Minuten
In dieser Folge des Astropods begrüßt Alexander erneut die Astrologin und Podcasterin Kirsten Hanser als Gast und Gesprächspartnerin.

Die beiden beantworten eure Leserbriefe und betrachten die Bedeutung der Astrologie und insbesondere deren Wandel in der Wahrnehmung vom Erdzeitalter hin zum Luftzeitalter. Nicht nur die vielen Leserbriefe zeugen dabei von deren Relevanz: 

Ganz im Zeichen der Fische gehen Alexander und Kirsten im gemeinsamen Austausch auf ihre persönlichen Erfahrungen mit ihrem Bezug zur Astrologie ein.

Dabei steht im Zentrum auch die philosophische Kernfrage: Schicksal oder freier Wille?

Die Konstellation aus Mars und Pluto führt zu einem extremen Maß an astrologischer Energie, wobei zwischen Alexander und Kirsten Einigkeit herrscht, dass es auszuloten gilt, welche Potentiale, Möglichkeiten, Gefahren und Grenzen eine solche Energie birgt.

Diese Frage nach Grenzen und der Verschiebung dieser stellt das Hauptthema der Folge dar, wobei der Saturn in den Fischen die Komplexität und Vielseitigkeit etablierter Gesetzmäßigkeit offenbart, und diese erneut zu bedenken gibt.

Schließlich geht es auch um die Kunst, um Konstellationen, die zu Kompositionen werden, aber auch um Herausforderungen und Ängste, denen Alexander und Kirsten selbstreflektiert versuchen, auf den Grund zu gehen.

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32 Minuten
Saturn und Pluto halten uns in den kommenden Wochen in Atem. Kathie und Alexander sprechen heute darüber, was es für uns bedeutet, dass die zwei langsam laufenden Planeten in diesem Monat ihre astrologischen Zeichen wechseln. Aus gegebenen Anlass, nämlich dem Beginn der Fische-Zeit, werfen die beiden einen Blick in die Vergangenheit. Anfang 2020 hat der Saturn-Pluto-Zyklus im Steinbock begonnen. Was ist seitdem passiert? Welche Möglichkeiten haben wir, die Zukunft von hieraus zu gestalten? Wie steht es um den Epochenwandel und den Übergang in die Luftepoche?

 

Saturn geht diesen Monat in das Zeichen Fische. Es geht um die Frage, wer die Macht in den Netzen der Luftepoche haben wird. Es wird deutlich: Das, was uns verbindet, ist stärker ist als das, was uns trennt. Kooperation statt Konkurrenz, ist das Motto. Pluto wandert in den Wassermann, was uns neue Themen und Schwerpunkte aufzeigen kann. Der Beginn der Fische-Zeit lädt uns dazu ein, auf das letzte Jahr zurückblicken und uns fragen: Was hat aus welchen Gründen nicht funktioniert? Was ist geschehen und welche Entscheidungen haben wir getroffen? Es geht um kollektiven Strukturen und Geschäftsbedingungen. Die große Frage, die wir uns stellen dürfen, ist: Wo gibt es die Möglichkeit einer konstruktiven Kurskorrektur? Am Donnerstag laden uns Merkur und Saturn dazu ein, unsere Denkmuster zu hinterfragen. Wo sollte ich, im positiven Sinne, strenger mit mir und meinen Gedanken sein? Was weiß ich wirklich? Eine Konstellation zwischen Venus und Jupiter verspricht zusätzlich Großzügigkeit und gleichzeitig die Möglichkeit einer wertfreien Analyse.

 

Die Astropod Hörerinnen und Hörer fragen sich diese Woche, ob Sonnenzeichen und Aszendent eigentlich einen Einfluss auf die eigenen Hobbies haben, wie man einen Planet einordnet, der sich zwischen zwei Häusern befindet und, was eine spezielle Position des Wassermanns für das Horoskop bedeutet. Alexander und Kathie nehmen sich, wie immer, Zeit, um jede dieser Fragen unter die Lupe zu nehmen.

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33 Minuten
Die Zeit der Fische beginnt und damit bricht das letzte Kapitel des Tierkreises an. Alexander und Kathie sprechen über die Bedeutung dieser besonderen Zeit, in der es darum geht, zu reflektieren und sich auf das Neue vorzubereiten. Sie beantworten wie immer Hörer Mails, sprechen über Verantwortung, darüber, was es bedeutet, Opfer zu bringen und, was der Anbruch der Fische-Zeit für jeden der zwölf Aszendenten bedeutet.

 

Hörerin Janine wünscht sich, dass Alexander seinen Konjunktiv, nach dem er in einer der letzten Folgen zum Thema wurde, beibehält. Kathie fasst es perfekt in Worte: „Das „würde“ des Alexanders ist unantastbar.“ Danielle fragt, ob toxische Beziehungen in Horoskopen erkennbar sind und Thomas und Aurelia teilen ihre persönlichen Geschichten in Bezug auf große Lebensereignisse und astrologische Konstellationen. Morgen geht die Sonne in die Fische und damit bricht die Zeit der Nachbereitung, der Reflektion und Verdauung an. Am Montag folgt ein Neumond im Zeichen Fische. Das Wochenende beschreibt also den Abschluss eines ganzen Zyklus, in dem es darum geht, auszusortieren und vorzubereiten. Was für einen Sinn haben die Ereignisse des letzten Jahres? Was ist ungelöst geblieben? Was ist verloren gegangen und muss zurückgeholt werden? Das Thema Verantwortung spielt in dieser Abschlussrechnung eine große, aber komplexe Rolle. Am Montag geht die Venus in den Widder. Für das, was uns wirklich wichtig ist, kämpfen wir. Nicht frontal, nicht laut, aber mit Kampfgeist. Es sind größere Stimmungsschwankungen möglich –was aber, so findet Alexander, gar nicht immer etwas Schlechtes bedeuten muss. 

 

Eine kleine Erinnerung: Heute ist Prof. Philipp Benz in Get Happy zu Gast und spricht mit Kathie über Pilze. Wer noch mehr über Alexanders Lieblingsthema erfahren möchte, kann gleich im Anschluss an diese Folge reinhören.

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1 Stunde 2 Minuten
Astrologin Kirsten Hansen ist heute zu Besuch im Astropod. Alexander und Kirsten sprechen über ihre Reise in die Astrologie, darüber, wieso sie die typische Sonnenastrologie als zu bewertend empfinden und, wieso Kirsten die Astrologie gern mit Yoga verbindet. Die kommende Woche ist geprägt von einer sehr intensiven und bedeutenden Venus-Neptun-Konstellation, passend zum Valentinstag am Dienstag. Es geht in dieser Woche um Verbundenheit und Bedingungslosigkeit, um Bildungsmodalitäten und um die Verantwortung des Einzelnen der Gemeinschaft gegenüber. 

 

Eine Merkur-Pluto-Konstellation sorgt heute dafür, dass wir bisherige, fest strukturierte Bildungsmodalitäten hinterfragen. Kirsten beschreibt das gern als den „Niedergang der Hierarchie“ und als einen „Ruf nach neuen Regeln“. Wenn Gedanken Gefühle überlagern, kann das schnell ein Hamsterrad entstehen lassen. Umso wichtiger, sich davon zu befreien. Am Mittwoch begegnen wir der großen Venus-Neptun-Konstellation. Während Neptun die höchste Version der Liebe ist, steht Venus immer im Kontext einer Beziehung. Es geht um die krasseste und tiefste Sehnsucht nach Allverbundenheit. Die Konstellation hat eine unglaublich heilende Kraft inne, die aber auch große Schattenseiten birgt. Dort, wo Liebe nie stattfand, wo das Potenzial in die Brüche ging, besteht die Gefahr, sich in der Vorstellung zu verlieren. Venus und Neptun laden dazu ein, uns zu fragen: Was ist das, was am Ende des Tages wirklich relevant ist? Meist ist die Antwort darauf die Verbundenheit. Was für ein guter Grund also, die Tage nutzen, um uns auf eine bedingungslose Verbundenheit einzulassen – und mag es für noch so einen kleinen Moment sein. 

 

Am Donnerstag geht es um Verantwortung. Saturn im Wassermann lässt uns fragen, inwiefern wir als Einzelne Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft tragen. Wer bin ich und welche Verantwortung übernehme ich für mein Potenzial?

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33 Minuten
Die Umstellung aus der Natur zurück in die Stadt hat sich für Kathie und Alexander dieses Mal besonders unsanft angefühlt. Kein Wunder vor dem Hintergrund der astrologischen Konstellationen, die sich am Himmel befinden. Alexander teilt nach der letzten Folge neue Erkenntnisse zur männlichen Menopause, beantwortet Hörerin Anna, was es bedeutet, sich mit seinem Horoskop genau zwischen zwei Sternzeichen zu befinden und startet erste Anläufe, Hörer Christian den Wunsch zu erfüllen, statt dem Konjunktiv doch ein bisschen häufiger den Indikativ zu verwenden. Die astrologischen Konstellationen dieser Woche sind geprägt von einem enorm wichtigen Vollmond, der uns entscheidende Fragen vor Augen führt.

 

Der Epochenherrscher Uranus befindet sich heute auf 15 Grad im Stier. Wir fokussieren uns auf unsere Beziehung zu unseren Körpern, zur Erde und zu unserem Wertesystem. Es ist die Chance, auf den Punkt zu kommen. Der Vollmond am Sonntag wirft die entscheidenden Fragen zum Epochenwandel auf. Wie stehe ich dem Epochenwandel gegenüber? Wie stehe ich zu meinen Entscheidungen? Der Mond steht im Löwen und symbolisiert die maximale Subjektivität des Empfindens und die Stärkung des Egos. Die Sonne befindet sich hingegen im Wassermann und verstärkt das genaue Gegenteil, nämlich eine Distanz zum Ego und einen Blick auf das Geschehen von außen. Es kann sein, dass wir mit Entscheidungen aus der Vergangenheit konfrontiert werden, die jetzt ein schlechtes Bauchgefühl verursachen. Trotz aller ursprünglicher Überzeugung kann es sein, dass sie sich plötzlich nicht richtig anfühlen. Jetzt ist es wichtig, uns zu fragen: Wo begegnen wir Themen mit einer falschen Toleranz? Was für einen Preis kostet es eigentlich, tolerant zu sein? Kathie und Alexander teilen mit uns, was Toleranz und Vergebung für sie persönlich bedeutet.

 

Ein Venus-Uranus Aspekt am Mittwoch ermöglicht uns dann, die unbequemen Impulse des Vollmonds mit Charme aus der Vogelperspektive zu betrachten und uns auf die neuen Erkenntnisse einzulassen. Der Vollmond dieser Woche hat es also in sich. Am besten verstehen wir ihn als Einladung, empfiehlt Alexander - zu einem ganz besonders wilden Tanz. 

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36 Minuten
Kathie und Alexander schalten sich heute aus sehr verschiedenen Orten zu, die allerdings gemeinsam haben, dass sie in extrem schöner Naturkulisse liegen. Kathie meldet sich aus den Tiroler Bergen, Alexander aus dem hohen Norden, von der Ostseeküste. In den Hörer-Briefen dieser Woche sprechen die beiden darüber, weshalb persönlicher Kontakt nie durch die digitale Welt ersetzt werden kann, über die Bedeutung der Sprache in der Luftepoche und, über die Frage, ob die Wechseljahre eigentlich auch in den astrologischen Konstellationen sichtbar sind.

 

Die Venus wandert heute in das Zeichen Fische. Sie steht für das, was wir lieben und für die Art, wie wir Zuneigung zum Ausdruck bringen. Sie zeigt uns die Sehnsucht nach der größtmöglichen Verbundenheit in der Liebe. Der perfekte Zeitpunkt also für eine Date Night – allerdings am besten ohne Erwartungshorizont. Es geht nämlich darum, sich ergreifen zu lassen und zu sehen, dass alles viel größer ist, als wir es sind. Denn nur ohne feste Erwartungen und mit großer Offenheit, ist es möglich, etwas zu erleben, das viel schöner ist als alles, was wir uns ursprünglich vorgestellt haben. Die Venus in den Fischen spiegelt uns das Beste, was für uns in dieser Welt möglich ist. „I have a dream“- sagte schon Martin Luther King, der genau diese Konstellation in seinem Horoskop hatte. Es geht um die Vision der Zusammengehörigkeit, darum zu erkennen, wie wir sie erreichen. Weitere Konstellationen am Samstag stellen uns vor eine kleine Challenge: Sind wir mutig genug für das Neue oder bleiben wir im Alten stecken? Der Montag unterstützt uns wiederum dabei, neue lapidare Dinge zu beginnen, denen wir uns bisher nicht widmen wollten. Dank der Venus können wir diese Woche Inspiration erleben, die uns in eine andere Welt verführt. Und das ganz, ohne aus ihr zu flüchten.

 

Wer mehr über Pilze, Organismen, die nicht nur von Alexander sehr geschätzt werden, erfahren möchte, sollte unbedingt im Februar in Kathies Podcast Get Happy reinhören. Hier spricht Kathie mit einem Experten zu dem Thema und taucht tief in die Welt der Pilze ein.

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30 Minuten
Die kommenden Wochen stehen ganz im Zeichen des Wassermanns. Kathie und Alexander sprechen heute über die neue Perspektive, die der Wassermann ermöglicht und über das Erkennen von Mustern aus der Ferne. Alexander erzählt von den neuen alten Wege, die er mit seiner Kunst einschlägt und die beiden beantworten gemeinsam zwei Hörer-Mails. 

 

Hörerin Karin war besonders berührt von Kathies Erzählung über ihren Ausflug auf die Zugspitze und teilt eine ganz ähnliche, atemberaubende Geschichte. Andrea fragt sich hingegen: Ist es eigentlich möglich, ein umfassendes Horoskop zu erhalten, wenn man nicht die Möglichkeit hat, die eigene Geburtszeit zu erfahren? Das Zeichen Wassermann prägt die kommenden Wochen. Heute bewegt sich die Venus in den Wassermann. Der Wassermann steht für den Blick von oben, für das Erkennen von größeren Strukturen und Mustern, ganz ohne eine eigene Identifikation mit den Themen. Manchmal, betont Alexander, braucht es genau diesen unpersönlichen Blick auf die Dinge, um zu verstehen, was wirklich vor sich geht. Nichtsdestotrotz ist es entscheidend, Empathie zu behalten. Denn Toleranz ohne Betroffenheit ist Indifferenz und das kann gefährlich werden. Die große Herausforderung der kommenden vier Wochen ist, zu erkennen: Für welche Themen nehme ich die Verantwortung an und betrachte sie aus der Perspektive der Peripherie und in welchen Bereichen lasse ich die Verantwortung getrost links liegen? Der Neumond am Sonntag findet ebenfalls im Wassermann statt und steht in einem harmonischen Aspekt zu Jupiter. Zu sich selbst ehrlich zu sein, sich Themen zu Herzen zu nehmen und zu erkennen, wo man sich selbst „verscheißert“, kann jetzt ganz besonders gut funktionieren. Eine Venus-Saturn-Konstellation sorgt außerdem dafür, dass die großen Wassermann-Fragen auch für unsere Beziehungen relevant werden.

 

Wer sind eigentlich bekannte Wassermann-Persönlichkeiten? Robin Williams, Eckhart Tolle und, nicht zuletzt Kopernikus und Galileo. Besonders anhand der letzten beiden erkennen wir ganz besonders gut: Eine Perspektive von oben kann der Welt eine ganz neue Gestalt verleihen.

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