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147 Episoden
34 Minuten
„Du bist ich in einer Stunde.“ Review: Smarter, schneller, besser. Warum manche Menschen so viel erledigt bekommen – und andere nicht von Charles Duhigg Diskussion: Chris referiert über die Charakteristik von Mikrofonen. Mix entschuldigt sich für seinen Monolog von letzter Woche, den Chris aber eh verschlafen hat. Es geht nochmals um das neue Jahr: Wir machen uns das Leben in der Arbeit mit Kleinkram schwer (Hörerinnen-Feedback). Die Krux der banalen Dinge. Mix berichtet über seine Probleme mit Fahrtkostenabrechnungen. Chris: Wir verteilen unsere Zeit oft falsch. AppleWatch und Bedienungsanleitungen. Telefone sind das Problem. Chris’ Hack, wie man Notizen schreibt. Chris: „Ein Telefonat ist nur so gut, wie du darauf vorbereitet bist.“ Mix wendet einen Hack an, andere Menschen jedoch nicht. Das ist sein Problem. Mix’ Hack: Wichtige Telefonate nie ohne Ankündigung führen. Die Konsequenz: Weniger telefonieren, dafür aber ordentlich. Das heißt vorbereitet sein. Mix’ 2. Hack: Jede Information in einem Anruf wird schriftlich bestätigt. Mix „Ich versuche die Verantwortung für alle zu übernehmen.“ Mix ist aber auch paranoid. Kleine Dinge können sehr schnell zu großen Dingen werden. Und das sollten wir verhindern. Chris: „Ein Projekt ist erst abgeschlossen, wenn aufgeräumt ist.“ Mix überschätzt sich gerne selbst. Chris rät seinen Kindern, die Schule hinzuwerfen und zu pokern. Mix: Akzeptiere, dass alles Mögliche passieren kann. „Wenn es kein Problem ist, gibt es keine Lösung“. (Oder so ähnlich). Mix bekam viel Haue wegen seiner Ausführungen über das Heiraten. Chris: „Das Leben ist kurviger.“ Das Prinzip der kleinen Schritte und vieler kleiner Entscheidungen. Mix: „Hört nicht auf euer Bauchgefühl.“ Nuggets: „Es muss sich etwas ändern.“ „Die Krux der banalen Dinge.“ „Wer nichts mehr zu sagen hat, der schweige für immer.“ „Read the f******* manual.“ „Pass auf. Das ist der Deal.“ „Du bist ich in einer Stunde.“ „Wir haben keinen Faden.“
36 Minuten
„Widersprüchliche Zukünfte.“ Review: Smarter, schneller, besser. Warum manche Menschen so viel erledigt bekommen – und andere nicht von Charles Duhigg Diskussion: Chris und Mix nehmen die Sendung mitten in der Nacht auf und Mix hat Probleme mit seinem Biorhythmus. Chris beginnt die Show mit einem Kalauer und referiert über das geheime Leben der Katzen und einige Rekorde. Mix hat indirekt getestet, ob man fremde Katzen streicheln kann. #Fail. Mix bringt Chris heute das Pokern bei und was das mit unserem Leben zu tun hat. Können wir die Zukunft vorhersehen? Was ist mit Erfahrungen, was ist mit Annahmen? Wie können wir unsere Entscheidungen verbessern? Mix erzählt das Leben von Annie Duke. Menschen, die Probleme haben, studieren Psychologie. Wir müssen uns damit abfinden, keine Sicherheit zu haben. Wir sollten niemals mit dem Bauch denken. Generell: Angst und Unsicherheit sind die Hürden für gute Entscheidungen. Chris trifft eine schwerwiegende Entscheidung zum Ende der Sendung: Er schaut Katzenvideos. Nuggets „Wovon träumen Katzen?“ „Kleine Dinge machen das Leben groß.“ „Widersprüchliche Zukünfte.“ „Wir müssen versuchen, wieder etwas mutiger zu werden.“ „Du würdest voll auf Schnauze fallen.“
35 Minuten
"Auf der Seite des Lichts." Review: 12 Rules For Life: Ordnung und Struktur in einer chaotischen Welt von Jordan B. Peterson Diskussion: „Alles Gute im neuen Jahr 2022.“ Mix muss die Karten auf den Tisch legen und hat ein Leben ohne Chris. Aber hat er das wirklich? Chris ist geschockt, dass Mix so gar keinen Plan fürs neue Jahr hat. Chris möchte mehr geplanten Urlaub machen. Er macht auf Arbeitnehmer. Weitere Regel: Freunde dich mit Menschen an, die es gut mit dir meinen. Chris’ Hack: Wenn man Freunde sucht, sollte man die auch seinen Geschwistern empfehlen können. Noch eine Regel: Vergleiche dich mit dem, der du gestern warst, nicht mit irgendwem von heute. Chris referiert, warum wir uns mit anderen Menschen vergleichen und messen. Die Erkenntnis: Es wird immer jemanden geben, der es besser kann. Und es gibt immer mehr als nur 1 Spiel. Im Mittel sind wir alle doch sehr nahe beieinander. Und dann kommt Chris doch wieder auf unser Neujahrsvorsätze zu sprechen. „Was kann ich jetzt tun, damit ich heute Abend besser bin als gestern Abend?“ Mix reflektiert sein Jahr: „Zu wieviel Prozent bin ich schuld?“ Mix wird nicht aus fliegenden Flugzeugen springen. Doppelschwör. Und noch eine Regel: Störe nicht deine Kinder beim Skateboardfahren. Unterm Strich: Es muss ein Rest von Gefahr erhalten bleiben. Die besten Geschichten sind die, die halb an der Katastrophe vorbeigeschlittert sind. Mix endet die Show mit einem poetischen Anflug. Nuggets: „Morbus Hefe.“ „Urlaub ist für Amateure.“ „Wie belohne ich mich dafür?“ „Morgen ist nicht anders als heute.“ „Das ist der Weg in den sicheren Ruin.“ „Auf der Seite des Lichts.“
32 Minuten
„Feuilleton-furchteinflößend böse.“ Review: 12 Rules For Life: Ordnung und Struktur in einer chaotischen Welt von Jordan B. Peterson Diskussion: Chris versucht, die Zeit anzuhalten, weil er „ein Problem aus unserem Dilemma“ hat. Mix ist verdutzt. Der Hirsch-Index, erklärt von Chris. Nicht der Hirsch-Effekt, wie Mix meint. Und Chris wird gleich mit verwirrt. Einfach zu viele Hirsche im Raum. Aber dann kommt das neue Buch und alles wird gut: Die 12 Regeln für das Leben. Mix zuckt zusammen: Er hat Angst vor dem Foto des Autors. Wie viel Harvards es wohl gibt? Die „12 Regeln des Lebens“ oder die „12 Regeln für das Leben“. Chris liest die 12 Regeln, Mix kratzt sich am Kopf. Regel 1. „Steh aufrecht und mach die Schultern breit.“ Mix denkt darüber nach, wie er sitzen soll. Chris: „Kleine Dinge, zu viele davon, zur falschen Zeit, können unser Leben ruinieren.“ Mix wird nie wieder das Haus verlassen. „Jede Tyrannei dehnt sich immer nur so weit aus wie ihr Platz gemacht wird.“ Mix: „‚Nimm dich nicht so wichtig‘ ist Quatsch. Wenn denn nicht mich, wen denn sonst?“ „Vermeintliche Banalitäten machen mehr als 90% unseres Leben aus und sind deswegen nicht banal.“ Regel 2: „Betrachte dich als jemand, der Hilfe braucht.“ Klamotten sind wichtig. Nicht für die anderen, sondern vor allem für sich selbst. „Guten Rutsch ins neue Jahr!“ Nuggets „Jordan und wir.“ „Feuilleton-furchteinflößend böse.“
32 Minuten
„Die Getäuschten, Betrogenen und Hintergangenen.“ Review: DIE KUNST DER PSYCHOLOGIE - Menschen lesen : Wie Sie Manipulationen erkennen und anwenden, emotionale Intelligenz trainieren und die Grundlagen der Psychologie im Alltag zu Ihrem Vorteil nutzen von Annika Durand. KEIN Link. NICHT kaufen!!! Diskussion: Mix beginnt die Show mit einem Song und coolen Grooves. Chris hatte ein Erlebnis der 3. Art: Eine Mischung aus Dirk Nowitzki und Ottfried Fischer. Lohnt es sich, Leserbrief an Firmen zu schreiben? Hm. Chris ist geschäftstüchtig, bzw, plant mal wieder den ganz großen Deal. Manipulation: Chris wurde Opfer einer Trickbetrügerin. Und das war der Beginn eines Kreuzzugs…. „Wettbewerbswidrige Schrottbücher übernehmen den Ratgebermarkt.“ Mix: „Ist Manipulation immer negativ?“ Chris: „Jede Konversation ist ein Akt der Manipulation.“ Überzeugen, Überreden, Manipulieren. „Ein schreiende Baby ist manipulativ!“ Chris legt ein „emotional ungesundes psychologisches Verhalten an den Tag.“ Der überragende Glücksmoment, einem grünen Gummibärchen den Kopf abzubeißen. Das Bedürfnis nach Manipulation. Nuggets: „The Great Book Swindle.“ „Immer wieder dienstags.“ „Die Schrottbuch-Epedemie.“ „So geht’s nicht.“ „Die Getäuschten, Betrogenen und Hintergangenen.“ „Raus aus der Opferrolle.“ „Es ist eine sehr, sehr sichere Seite auf der ich bin.“
31 Minuten
"Es ist bestimmt Konfuzius." Review: Das Vogelkotforum und der Tanz auf zu vielen Hochzeiten. Ohne Buch. Denn so eins wurde noch nicht geschrieben. Idee! Diskussion: Chris hat eine Sinnkrise und Mix macht eine schlimme Eminem-Phase durch. Diskussion: Vögel und die Probleme, die sie machen (siehe das „Vogelkotforum“ im Internet). Mix imitiert einen Specht. Sehr beeindruckend. Zurück zum Grübeln. Mix’ Kopf arbeitet mehr als bei anderen Menschen. Das Problem der (zu) vielen unerledigten Dinge. Können wir zu enthusiastisch sein? Gibt es ein praktikables Vorgehen, um Ideen zu bewerten? Wie entscheide ich, was ich mir „aufbürden“ möchte? Chris geht hier sehr strategisch vor. Doch können wir uns tatsächlich so einfach von Ideen verabschieden? Problem: Die aktuelle Situation, die auf der Vergangenheit basiert und eventuell deine Zukunft blockiert. Muss ich zu vergangenen Verpflichtungen stehen, obwohl sich meine aktuelle Situation geändert hat? Lösung: Ausmisten, um Freiraum zu schaffen, und dokumentieren, was wir tun. Mix möchte etwas kreieren und Chris kauft sich eine Steinschleuder. Vorschlag: Große, mittlere und kleine Projekte. Und dann beobachten, wie sie sich entwickeln. Besserer Vorschlag: Partner suchen. Mix wird Alleinunterhalter und hypnotisiert Chris in den Schlaf. Nuggets: „Wenn sich schon die Sperlinge über uns lustig machen…“ „Das muss ich einfach lassen.“ „Es ist bestimmt Konfuzius.“
32 Minuten
"Der Mix 2025." Review: Clear Your Mind von Steven Schuster Diskussion: Chris berichtet von seinen Bausünden. Und jetzt ist es kalt. Deswegen plädiert Chris für eine kurze Sendung. Mix geht auf eine Meta-Ebene. Das Problem der „Was wäre wenn“-Grübeleien: Denke dein Worst-Case-Scenario zu Ende. Was wäre dann? Oft ist das Resultat eine gute Geschichte an Weihnachten. Bei Bier oder Glühwein. Chris schreibt alles auf, was er im Kopf hat. Er kann sogar ein DIN A4-Blatt in 4 gleich große Viertecke unterteilen. Magie! Das Resultat: Privat vs. Arbeit Ängste/Sorgen vs. Zukunft/Wünsche Chris hat einen Coworker, der mit offenem Mund Kaugummi kaut. Mix: Grübeln ist eine Form von Prokrastination. Chris will Mix zu 50% nicht Recht geben. Chris fährt mit dem Zug und stellt sich die „Was wäre wenn“-Frage. Mix hingegen zieht den Schwanz ein und geht. Warum wollen wir, dass wildfremde Menschen uns nett finden? Selbst Idioten… Mix’ Credo: „Akzeptiere Kritik nur von Personen, von denen du auch Ratschläge annehmen würdest.“ Mini-Hack-Frage: „Welchen Einfluss hat diese Situation auf die nächsten 4 Wochen?“ Chris’ Hack: „Wieviel Raum möchte ich Nebenschauplätzen geben? Was investiere ich in meine Zukunft?“ Die frustrierende Wahrheit: Wir tun meist gar nichts für unsere Zukunft. Die Lösung: Aufschreiben, aufschreiben, aufschreiben. Die Show endet sehr pathetisch. Nuggets: „Die Sache hat einen Haken.“ „Chris’ ganzheitliche Kopfentleerung.“ „Der Mix 2025“ „Das DIN A4-Quadrat.“
31 Minuten
„Distanziert euch von eurer Realität.“ Review: Clear Your Mind von Steven Schuster Amazon Diskussion: Wer ist lauter, Chris oder Mix? Gibt es Uhren, die man ausschalten kann? Hörer*innen-Feedback zu Chris’ Vorhaben, seine Kinder im Kühlschrank einzusperren. Chris und Mix liegen beim Telefonieren auf dem Boden. Wir sollten nicht zu viel Grübeln Das Problem der Was-Wäre-Wenn-Szenarien Ein Exkurs über Marie Kondo und wie man seine Wohnung aufräumt. Warum hebt man Dinge auf, die man gar nicht mag? Fotoalben und Band-T-Shirts aus den 80ern niemals wegwerfen! Was nimmst du mit, wenn dein Haus brennt? Mix bezweifelt, dass man sich aussuchen kann, woran man denkt. Theorie: Wenn alles chaotisch ist, entsteht Stress. Und unter Stress bringen wir nur die Standardlösungen für Probleme. Wir können nicht kreativ sein. Die Bedeutung von Langeweile. Warum Entscheidungen uns nicht belasten sollten und warum Emotionen kein guter Ratgeber sind. Die Master-Lösung: Keine Warum-Fragen mehr? Nuggets „Distanziert euch von eurer Realität.“ „Ab heute gibt’s kein ‚Warum‘ mehr.“
33 Minuten
„Es gibt tatsächlich eine gute Nachricht.“ Review: Clear Your Mind von Steven Schuster Review: The Productivity Project: Proven Ways to Become More Awesome von Chris Bailey Diskussion: Mix beginnt die Show mit dem Untergang der abendländischen Kultur und einem Kalauer zu viel. Die Show beginnt von vorne und Mix bricht eine Lanze für den Dienstag. Chris berichtet von seinem Mustertag der Prokrastination und räumt das ganze Haus auf. Chris und das Kühlschrankphänomen, bzw. wie er seine jüngste Tochter dazu bringt, einen Tag im Kühlschrank zu verbringen. Chris berichtet von super Neuigkeiten und macht spontan ein Interview mit Mix. Es geht um „Mission Produktivität“ von Chris Bailey. Mix wird rot und spricht über „Crazy Walls“ und den Übersetzungsprozess. Chris schwärmt von Chris Baileys Buch und seinem Ansatz, das Thema Produktivität abzuhandeln. Mix schwärmt davon, wie Chris Bailey Produktivität definiert: „Mehr Zeit für Dinge haben, die uns am Herzen liegen.“ Sehr pragmatisch. „Habe ich das geschafft, was ich mir vorgenommen habe?“ Insgesamt eine schamlose Werbeveranstaltung für „Mission Produktivität und www.cosoc.de. Die „Clean Desk Policy“ und das Vorbild Toyota. Chris: „Gute Werkzeuge sind die Voraussetzung für gute Arbeit.“ Nuggets: „Dienstag hat keine Lobby und auch kein Gesicht.“ „Es gibt tatsächlich eine gute Nachricht.“ „Oh mein Gott, ich habe es gesagt.“
34 Minuten
„Wir dürfen nicht glauben, was wir denken.“ Review: Clear Your Mind von Steven Schuster Diskussion: Mix ist krank und extrem unter dem Wetter. Mix zerstört sein Trommelfeld und entschuldigt sich schon mal vorab für diese Show. Der Katzenschnupfen, Synästhesie und Lady Gaga. Chris macht sich lustig über bestimmte Gemüsesorten. Das Problemthema: Gedanken und nicht Schlafen. Zu viel nachdenken und dann darüber nachdenken, dass man zu viel darüber nachdenkt. Ungewissheit löst ein höheres Stresslevel aus als ein sicheres negatives Ergebnis: der Zeigarnik-Effekt. Mix denkt permanent an ungelöste Dinge. Die Standardlösungen: Aufschreiben und Brain-Dump. Chris’ Lösung: Dinge zu Ende grübeln. Was ist Mind im Gegensatz zum Brain? Und in welchem Teil findet unser Denken statt? Das menschliche Problem: Wir können über unsere Gedanken nachdenken. Chris geht davon aus, dass der Homo Sapiens noch vor 500 Jahren aktiv war. Oh weh…. Die große Liebe und unsere 2 verschiedenen „Gehirne“. Unser rationales Gehirn schläft nachts. Chris erinnert sich an alle Träume und arbeitete sich an ihnen ab. Fazit Wir sollten nur an positive Dinge denken. Mix übt Kritik an Steven Schuster und rudert aber zum Teil wieder zurück. Schwierig. Mix’ Ziel: Chris’ Gedanken kontrollieren. Chris spürt die chinesische Katzengrippe in sich aufsteigen. Das ist das Ende der Show. Nuggets: „Wer Brokkoli mag, kann kein guter Mensch sein.“ „Die Gedanken sind frei.“ „Rückantworten.“ „Wir erkennen ein Gehirn, wenn es vor uns liegt.“ „Wir dürfen nicht glauben, was wir denken.“
33 Minuten
„Töte sie mit Nettigkeit!“ Die Peperoni-Strategie: So nutzen Sie Ihr Aggressionspotenzial konstruktiv von Jens Weidner Diskussion Mix beginnt die Show mit einer seiner vielen Lebensweisheiten und macht sich auf den Weg nach Hong Kong. Chris möchte lieber einen Bus kaufen. Mix schnarcht nicht! Nie. Doppelschwör. Aber es geht um sein Seelenheil. Chris beginnt daraufhin wieder zu peperonisieren: „Wollt ihr keine Kunden??? Warum reagiert niemand auf meine Anfrage???“ Chris erklärt, in welcher Reihenfolge er Mails liest: Neueste Mails immer zu erst. Chris findet drei Fragezeichen übergriffig. Drei Ausrufezeichen auch. Müssen E-Mails innerhalb von 24 Stunden beantwortet werden? Und was soll ein Auto-Responder? Der Auto-Responder-Endless-Loop. E-Mails kommen immer an. Briefe auch. Mix schwadroniert über schwierige Kunden und Chris plädiert für Souveränität. Mix steht eher auf subtile Ironie. Es entbrennt eine Diskussion, wie man seinen gesunden Menschenverstand behalten kann. Partnerschaftliche Beziehungen versus simpler Verkauf. Wie reagiert man auf verbale Angriffe? Unser emotionales Erfahrungsgedächtnis. Die Konsequenz: Erst mal ne Nacht drüber schlafen. Und da war es wieder: Mix’ Problem:-( Chris verwendet im 21. Jahrhundert immer noch das Wort „oll“. Was kann man dazu sagen? Mix fährt jetzt nach Hong Kong und liest ein dünnes Buch. Nuggets „Nicht alles verdient eine Reaktion.“ „Ich bin grundsätzlich der Telefontyp.“ „Du Lauch!“ „Ihr Schmonkies.“ „Töte sie mit Nettigkeit.“ „Wir kaufen dir jetzt einen Bus, dann kannst du wieder schlafen.“ „Über mich wird nur gut gesprochen hinter meinem Rücken.“
31 Minuten
„Wie der fiese Keim in mir gedeiht.“ Die Peperoni-Strategie: So nutzen Sie Ihr Aggressionspotenzial konstruktiv von Jens Weidner Chris hat Mir schon wieder gemobbt. Dafür ist Chris sehr frustriert und gestresst. James Bond ist immer perfekt angezogen. Die Farbe Blau, was sie symbolisiert und was das für Mix bedeutet. Chris’ Farben-Psychologie und was das mit den Simpsons zu tun hat. Wer bestimmt eigentlich, welche Farbe was symbolisiert? Nochmals James Bond: Es ist durchaus angebracht, ein gewisses Maß an Aggression an den Tag zu legen. Die 8 Regeln, um seine Interessen durchzusetzen. Wie kommunizieren wir unsere Stärken und wie positionieren wir uns? Oft verwässern wir unsere Position selbst. Nörgler und Loser meiden! Kritik hat meist mit der Person zu tun, die sie ausspricht. Wir müssen den Mensch von seinem Verhalten in einem bestimmten Kontext trennen. Chris beim Beat-Boxen auf der Treppe und Menschen, die Farben hören könne. „Wie der fiese Keim in mir gedeiht.“ „Du hast bist jetzt fast nur Unsinn geredet.“ „Mit Honig kommst du weiter als mit Essig.“ „Der Unterschied zwischen souverän und großspurig.“ „Da bin ich wahrscheinlich zu unsensibel.“
35 Minuten
31 Minuten
Review: Die Peperoni-Strategie: So nutzen Sie Ihr Aggressionspotenzial konstruktiv von Jens Weidner Diskussion: Mix versucht Chris’ spiegelverkehrte Schrift zu lesen und Chris erzählt eine Geschichte über ein ganz spezielles Gewinnspiel. Chris hat sein Auto abgemeldet, aber nicht verkauft. Schuld ist Jens Weidner und seiner Peperoni-Strategie. Chris macht eine falsche Bestellung und muss deswegen in seinem Auto frieren. Chris überlegt, Kriminologie zu studieren. Mix schätzt Chris gar nicht so aggressiv ein, und doch wird Mix in dieser Show von Chris extrem gemobbt. Die Polizei kommt. Frage: „Wie wird man etwas aggressiver?“ Besser ist vielleicht: „energisches Verhalten“. Mix beginnt wie immer mit dem Nein-Sagen. Chris plädiert dafür, zu schauspielern. Zumindest in bestimmten Situationen. Mix und das „Harmoniebärchen“ Chris und seine „normale emphatischer Mensch Zeit“. Das positive Potenzial eines ausgetragenen Konflikts. Welches Ziel möchte ich erreichen? Heidruns’ Trick. Nuggets: „Es muss etwas langsamer zugehen bei uns.“ „Ich will eher auf Konflikte raus.“ „Das rot gestrichene Jetzt-Reicht’s-Zimmer.“ „Wir sollten 80% Paprika-Süße haben und 20% Peperoni-Schärfe.“ „Mit Tee kannst du mir keinen Gefallen tun.“ „Was ist der beste Weg, dass das nicht mehr passiert?“. „Der erste Schritt ist erst mal, die Klappe zu halten.“ „Ein bisschen fieser werden ist schon cool.“
35 Minuten
„Ich kann mir selber nicht trauen.“ Review: The Willpower Instinct: How Self-Control Works, Why It Matters, and What You Can Do to Get More of It von Kelly McGonigal. Diskussion: Chris tritt den Beweis an, dass sein und Mix’ Leben besser ist, als die beiden denken. Chris im psychologischen Würgegriff der Bahn und warum es vielleicht besser ist, mal einen Gang runterschalten. Mix mag Willenskraft nicht. Wo ist der Unterscheid zu Routine? Chris: „Willenskraft sollte nur der Anschub sein, nie der dauerhafte Antrieb.“ Der Flow muss das ultimative Ziel sein. Mix: „Willenskraft ist nicht die Lösung. Aber: Mit Willenskraft und Disziplin geht dann doch was voran.“ Wir müssen uns selbst kennen und zu 100% ehrlich sein. Chris: Die Körperhaltung als Weg zur Willenskraft. Mix weiß nicht mehr, was er mit seinen Armen machen soll. Mix bekennt sich zu 100% schuldig: Er denkt, er wäre morgen ein besserer Mensch. Chris endet die Show, indem er nochmals auf die Bahn zurück kommt. Ja, es ist Liebe!:-) Nuggets: „Es ist vielleicht besser, wenn man nur mit einer gewissen Verachtung behandelt wird.“ „Bei vielen Dingen, die wir uns wünschen, wünschen wir uns nur die Hälfte davon.“ „Alles hat seine Grenzen.“ „Ich kann mir selber nicht trauen.“ „Und dann hau ich mir ne Tüte Chips rein.“ „Wenn ich wollte, könnte ich.“ „Woanders ist auch Scheiße.“
Keine Zeit

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