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Keine Zeit Archiv
147 Episoden
34 Minuten
„Das ist Entertainment.“ Review: Die subtile Kunst des darauf Scheißens von Mark Manson. Diskussion: Mix sitzt aufrecht, Chris geht’s gut. Das große Thema des Tages: Selbsthilfe und Selbstoptimierung Chris’ Plädoyer für zeitgenössische Selbsthilfebücher: Der eine Satz, der uns triggert. Mix kritisiert, dass in vielen Büchern immer wieder dasselbe steht. Doktor-Menschen versus Coach-Menschen. Alles steht und fällt mit der Umsetzung. Chris’ Liebe zu Checklisten. Will Smith und die Kunst der Impulskontrolle. Wie wichtig sind Vorbilder? Wir alle haben sie, aber Fußballer sollten nicht saufen. Die Kunst, das richtige Vorbild zu finden. Böse: Moralisches Urteilen in der Öffentlichkeit. Chris kauft Fliegenklatschen. Mix will einfach nur Verständnis, Chris haut Mix. Nuggets: „So kann es nicht weitergehen.“ „Das ergibt keinen Sinn.“ „Der Belag muss nicht weg!“ „Das ist Entertainment.“ „Ich verzeihe Will Smith.“
32 Minuten
Review: Die subtile Kunst des darauf Scheißens von Mark Manson. Diskussion: Dem little surfer boy geht es blendend. Positives Denken ist der Weg zum Glück? Zum Erfolg? Positives Denken macht krank. Zumindest scheint die Sonne. Ned Flanders. Chris’ Hack: Bei einem Vorstellungsgespräch eine Hose anziehen. Macht Verdrängen zwangsläufig krank? Chris hat noch nicht auf Sommerroutine umgestellt. Das Thema: Selbsthilfebücher. Mission Produktivität: Für alle Zuhörerinnen und deren Freunde und Bekannte und Haustiere. Selbsthilfe = Dinge selbst tun, von denen man keine Ahnung hat. Die Diät mit Brot und Kuchen. Mix und Chris sind am Ziel. Blabla, blabla, blabla. Life Advice that doesn’t suck. Woo-Woo-Unsinn. Scheiß auf positives Denken, sagt Mark Manson. Wuschi Wuschi. Uns steht erst mal gar nichts zu. Die Gefahr von Emotionen. Wir sollten uns ein Leben mit guten Problemen wünschen. Die Henne oder das Ei? Mix macht die Ente. Und Mix klingt wie Dracula in Hotel Transylvania. Nuggets: „Deine schlimme, pessimistische Glas-Halb-Leer-Theorie.“ „Vollschlank im Halbschlaf.“
33 Minuten
„Der Faux Pas aller Faux Pas“ Review: Mix’ und Chris’ Geheimnisse des Erfolgs. Diskussion: Die Show beginnt mit einem Kompliment und einer Überraschung: Das Freundebuch, von Mix an Chris. "Hier bin ich jetzt." Chris: Hard Tasks vs. Soft Tasks. Mix begeht den Faux Pas aller Faux Pas. Chris’ Geheimnis eines 30-Minuten-Meetings. „Wer macht was bis wann mit welchem Ergebnis?“ Das Herzensprojekt. Deadlines. Mix, der Overachiever: 2.000 Wörter + die Stunde vollmachen. Chris: „Schreibblockaden existieren nicht.“ Chris hört auf, wenn er im Flow ist. Mix versucht, den Schweinehund auszutricksen. Seinen inneren. Die „Warten-Auf-Liste“ und der „wöchentlichen Review“. Hacks: Mix: Die Stunde voll machen, Die 3 täglichen Dinge, Omnifocus Chris: Eieruhr, Timeboxing Nuggets: „Hier bin ich jetzt“ „Der Faux Pas aller Faux Pas“
30 Minuten
Review: Keep Going von Austin Kleon Diskussion: Mix hat eine raue Stimme, weil er die Handwerker anschreit. Chris ist wie immer sehr ausgeglichen und verwendet das Wort „parlieren“. Sehr beeindruckend. Chris berichtet von seiner heiß-kalten Erfahrung mit Tagebuchschreiben. Tagebücher zu veröffentlichen ist extrem übergriffig und unverschämt. Was bringt Tagebuchschreiben? Chris hat Selbstgespräche geführt, und zwar mit sich selbst:-) Die Vorteile according to Chris: man lernt präzise formulieren, es erzeugt Druck, etwas Sinnvolles zu tun. Mix hat 3 Fragen und hat erkannt, dass er totaler Durchschnitt ist. Tagebuchschreiben liefert Kennzahlen. Mix schreibt nur Negatives auf. In einer speziellen Problem-Datei. Chris praktiziert Kalligraphie und malt Mandalas aus, während Mix Chips isst. Nuggets: „Früher war doch alles besser.“ „Du tust mir gut.“ „P.S., liebes Tagebuch.“ „Natürlich mache ich jeden Tag dieselben Fehler.“
30 Minuten
Review: Keep Going von Austin Kleon Diskussion: Schmatzgeräusche on air. Von der Schaffenskrise zur Sinnkrise: Warum das alles? Mix, der Glas-Halb-Leer-Typ. „Dauerhafte Sinnkrisen sind schwierig.“ Thema: Aufmerksamkeit Chris macht Fotos, die aussehen, als hätte Chris sie gemacht. Tja. Wie man Risotto kocht und Tee zubereitet. Der Unterschied zwischen Aufmerksamkeit und Konzentration. Und natürlich Achtsamkeit. Aufmerksamkeit ist selbstlos. Können wir Aufmerksamkeit von innen heraus erzeugen? Aufmerksamkeit ist das höchste Gut, das wir haben. „Das Besondere entsteht, indem man was Normales nimmt, und ihm eine besondere Aufmerksamkeit schenkt.“ Wir müssen uns von den Dingen trennen, die unsere Aufmerksamkeit wollen, denen wir sie aber nicht geben wollen. Tagebuch schreiben mit Wendy und ihren Pferden. Mix und sein Freundebuch. Die Show erreicht ihren bisherigen Tiefpunkt. Nuggets: „Was möchte das Risotto mir sagen?“ „Diese Aufmerksamkeit bringt dir nur etwas, wenn du die Zeichen des Risottos richtig deuten kannst.“ „Liebe heilt alles.“ „Wie ins Kloster gehen, nur eben nicht ins Kloster gehen.“
30 Minuten
Review: Keep Going von Austin Kleon Diskussion: Mix weiß nicht, welcher Stecker in welchen Schlitz kommt. 81 oder 82 Wochen? 81 ist richtig. Mix ist emotional angeschlagen. Das wird Chris die ganze Sendung über ausnutzen. Chris erzählt einen „Witz“. Echt, Chris nennt das „Witz“. Der Sender entschuldigt sich in aller Form bei allen Hörer*innen. Das große Thema der Show: Lernen Unglaublich: Chris empfiehlt, Routinen zu ändern. Der Schlendrian, der sich einschleicht. Letztendlich sollte alles Sinn ergeben, was wir tun. Chris verschickt Katzenvideos. Shortcuts und das „Brain Memory“ und wie Mix es immer wieder schafft, spontan die unsinnigsten Wörter zu erfinden. Abwechslung und ergebnisorientiertes Denken. Das Oberziel: Sixpack und Copacabana. Daraus entflammt eine heiße Diskussion über den Sinn und Unsinn von Jahresplänen. Mix ist auf Krawall gebürstet und diese Sendung war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Der Unterschied zwischen „Demselben“ und „Dem Gleichen“. Hacks: Chris: „Was möchte ich am Ende der Woche gelernt haben?“ Nuggets: „Mix, wie geht’s dir?“ „Ich will gar nichts lernen.“ „Nicht oft immer!“
30 Minuten
„Die Made im Speck.“ Review: Keep Going von Austin Kleon Diskussion: Wrap-up: Probleme Gib nicht auf Künstler und die küssende Muse, Gedichte aus Zeitungsartikeln. An guten wie an schlechten Tagen. „Wir fangen immer wieder bei Null an.“ Die Wichtigkeit von Flexibilität. Unwägbarkeiten und Belastungen. Chris sagt das schlimme Wort. Wohnwagen und Emmentaler. Mix’ Refugium und Chris’ Urlaubsrituale. Leguane und Zelt im Regen und Chris’ emotionales Hadern mit Moonfall. Dieses endet mit einem Reim. Der heilige Ort und/oder die heilige Zeit Nuggets: „Ein Problem wird vom nächsten abgelöst.“ „Und dann geht sie ab, die Luzie.“ „Die Made im Speck.“
34 Minuten
„E-Mail ist wie Regen im Freien.“ Das Problem mit Problemen von Dr. Chris W. Huber Diskussion: Das Problem mit Headphones und Mikrofonen. Das Problem, das andere verursachen. Das Problem anderer, das zu unserem Problem wird. Das Problem fehlgeschlagener Kommunikation. Ist das Problem lösbar oder verhinderbar? Das Problem mit E-Mails. Das Problem an Problemen. Falsche vs. richtige Probleme. Langweilige Probleme vs. gruselige Probleme. Bei einem falschen Problem ist die Lösung keine Verbesserung. Prokrastination bedeutet, das falsche Problem zu lösen. #Problem. Das Hauptproblem ist Veränderung. Das Problem mit Selbsthilfebüchern. Das Problem mit Problemen ist, dass sie eine neue Denkweise erfordern. Sind gute Probleme das Ziel? Probleme sind eben nicht Herausforderungen, sondern Probleme. Das Pipifax-Problem. „Wenn du Angst vor deinen Problemen hast, bist du der Falsche für deine Probleme.“ „Ich habe keine Angst vor meinen Problemen, ich habe einfach nur beschissene Probleme!“. „Probleme und der richtige Kontext.“ Chris’ Selbsttherapie zu Problemen. Das Problem, etwas anders zu tun. Probleme kommen immer dann, wenn es gar nicht passt. „Gruselige Probleme sind wie Regen - Wir können sie nicht verhindern.“ Mix’ Problem, eine Nacht über ein Problem zu schlafen.“ Was ist das Problem? Das Grundproblem der mangelhaften Kommunikation. Das Problem des Pfandfinderzeltlagers. Das Problem von 30 Kindern, die von Bären gejagt werden und bei Gewitter im Regen schlafen müssen. „Und ich dachte, ich habe Probleme.“ „Bleib locker. Es ist alles nicht so schlimm.“ Nuggets: „E-Mail ist wie Regen im Freien.“ „Es gibt nichts besseres als Probleme.“ „Ich will in der 2. Reihe sitzen.“ „Die Lösung: Fernsehen und Chips essen.“ „Chris’ Problemerguss.“
29 Minuten
„Wir, an unserem besten Tag.“ Review: Busy: How to Thrive in A World of Too Much von Tony Crabbe Diskussion: Wintereinbruch im Cosoc-Hauptquartier. Mix hat mit Chris, dem Skihaserl, 2 Hühnchen zu rupfen. Mix bekam kein Feedback zu seiner Schaffenskrise und ist traurig, Chris lacht. Die Kardinalsünden der Produktivität, begangen von Mix. Welche Alleinstellungsmerkmale haben Chris und Mix? Hört selbst. Image-Werbung und Overkill in den Social Media. Das soziale Phänomen des Bekannten und der Eindruck bei der ersten Begegnung. Hannibal Lecter, Freddy Krüger und Mutter Theresa. Das Ergebnis: Es gibt Hoffnung. Für uns alle. Bioschokolade, Ryanair und Fertigsuppen. Unser Gehirn mag einfach. Wir übrigens auch. Wir müssen konsistent sein, Im Reden und im Handeln. Mix hat seine Krise überwunden, wird dafür aber übermütig. Mix hat ein Talent, das keiner braucht. Simon Sinek, Chris Bailey, Lothar Seiwert und David Allen. Wir leben im Innovationszeitalter. Mix wird vielleicht Bäcker. Nuggets: „Transistorradios im Schnee.“ „Das Dilemma mit der Bäckereifachverkäuferin.“ „Wir, an unserem besten Tag.“
31 Minuten
Review: Busy: How to Thrive in A World of Too Much von Tony Crabbe Diskussion: Chris und Mix beginnen die Show mit schwerem Atem. Mix hat eine Schaffenskrise, eventuell sogar eine Lebenskrise. Und Schuld daran ist das Buch von Tony Crabbe. Mix korrigiert seinen Fauxpas der letzen Woche. busybusy Thema: Alleinstellungsmerkmale Können Unternehmen ehrlich sein? Können wir persönlich auch fit oder sexy sein, genau wie Unternehmen? Mix und grübeln, ob sie ein Profil haben. Chris referiert über Restaurants. Die Show endet nach 14 Minuten und 2 Sekunden. Natürlich nicht. Chris ist der multinationale Landgasthof, in den keiner will. Was ist das Eine, das ich besonders gut kann? Mix berichtet aus seinem Leben, in dem er zu viele Türen aufgemacht hat. Chris geht ins andere Extrem. Wann verfolge ich ein Projekt, wann lass ich die Finger davon? Chris’ Vorschlag: Eine Sache, auf die man sich fokussiert. Dennoch vieles mehr machen. Chris bringt tatsächlich die Lösung. Mix’ Problem: Er bewertet alles als gleichwertig. Als welcher Mensch möchten wir wahrgenommen werden? Wofür möchten wir stehen? Ganz wichtig: Wissen die anderen Menschen das? Nuggets: „Der multinationale Landgasthof, in den keiner will.“ „Zum Glück bin ich nicht du.“ „Wer alles macht, macht nichts.“
31 Minuten
Review: Der 0,1-Prozent-Joker: Wie wir unsere Freiheit zurückerobern und ganz nebenbei die Welt retten von Rüdiger Fox Diskussion: Chris und Mix sind umgezogen. Mix weiß jedoch nichts davon. cosoc.de ist die neue Heimat dieses Podcasts. Mix fragt sich immer öfter: Wer ist wir? Die nächste gute Nachricht von Chris: Der Weltuntergang. Auch davon ist Mix betroffen. Welchen Einfluss hat das Donaudelta auf den Wunsch, die Welt zu zerstören? Das große Thema: Routinen vs. Gewohnheiten Die Metapher von Fäden, Schnüren und Seilen. Und wie man Kaffe macht. Alles fällt auseinander, wenn Chris bei Mix oder Mix bei Chris übernachtet. An etwas zu denken ist genauso wichtig, wie an etwas zu arbeiten. Mix bringt den Fokus ins Spiel. Denn daran scheitert es oft. Mix bringt den ultimativen Versprecher. Das Grundübel einer To-Do-Liste und der Benefit von Terminen mit sich selbst. Chris hat es geschafft, 3 Wochen lang nicht über Dr. Fox zu sprechen. Nach wie vor ein Druckpunkt: Welche Themen verfolgen wir? Mix rechnet vor, wieviele Stunden pro Tag wir haben. Mix zieht den Weltzerstörungsjoker. Nuggets: „Herzlich Willkommen zu deiner Show.“ „Roland und du.“ „Der Zähneputz-Kokon.“ „Wir sollten uns nicht so oft ablecken lassen.“ „Wir sind ich und ich.“
30 Minuten
Review: Wissen, Nicht-Wissen und gefährliches Halbwissen von Dr. Chris W. Huber und Mix Widemann Diskussion: Chris wird Kandidat bei „Voice of Germany“. Mix geht es sehr gut. Chris hat ihm schließlich versprochen, dass es ein grandioser Tag wird. Chris, der Meister darin, Dinge schön zu reden. Chris hat keine Zeit, zu meditieren. Thema: Woran scheitern Projekte? Weil wir nicht wissen, was wir nicht wissen. Vielleicht. Mix ist immer einen Schritt weiter und Chris vergleicht Projekte mit Photoshop. Mix: Ein wenig zu wissen, ist gefährlicher als nichts zu wissen. Wir bereiten uns auf Probleme vor, die wir kennen. Mix berichtet von gescheiterten Projekten. Grund: Naivität und Selbstüberschätzung. Es wird zu einer Sendung über Scheitern. Mix stellt eine Nichtbereitschaft zum Lernen fest und freut sich jeden Tag über neue Informationen. Wann sind wir zu alt? Viele Menschen sind überfordert, mein Mix. Chris glaubt, dass wir uns in einer Blase befinden. Mix ist persönlich gekränkt, denkt Chris. Der hinkende Vergleich. Chris macht an Fasching auf James Bond, Mix geht als Herzchirurg. Nuggets: „Wir wissen nicht, was wir nicht wissen.“ „Das gefährliche Halbwissen.“ „Es ist so lässig.“ „Golf 3 und 18.“ „Da lern ich lieber Angeln.“
33 Minuten
„Das Geständnis“ Review: Der 0,1-Prozent-Joker: Wie wir unsere Freiheit zurückerobern und ganz nebenbei die Welt retten von Rüdiger Fox Diskussion: Chris hat ein schweres Gemüt. „Wir machen einfach eine Sendung über vollkommen unvorbereitetes Blendertum.“ Mix ist der beste Freund, den man sich vorstellen kann. Mix beginnt die Sendung mit einer Entschuldigung. 00Chris und 00Socke. Chris war schon immer sehr nah dran an James Bond. Chris: Vorbereitung ist alles! Chris schraubt die Erwartungshaltung für diese Show so weit nach unten, dass er im Prinzip nur noch als Gewinner hervorgehen kann: Der ultimative Blender-Hack. Mix’ Ansatz: „Souveränes Auftreten bei totaler Ahnungslosigkeit.“ Keine Namenswitze, bitte. Thema: Die Spieltheorie des 0,1-Prozent-Jokers. Wollen wir wirklich so sein wie Dr. Fox? Wie setze ich meinen Joker am sinnvollsten ein? [Pling: Mix hat vergessen, sein Handy abzuschalten] Der Mensch führt 20.000 Handlungen pro Tag durch. Davon sind **0,1 Prozent aktive Entscheidungen**. Das sind 20 aktive Entscheidungen pro Tag. Für Chris ist das sehr viel, für Mix sehr wenig. Das Besondere eines Spiels: + Sehr hohe Autonomie bzw. „Anotomie“ + Kompetenz für die Situation + Verbundenheit Der Unterschied zwischen Arbeit und Spiel: Was machen wir freiwillig? Und wieder mal die **Lebenshüte**. Chris packt Mix an der Ehre und holt ihn ab. „Wir müssen dankbar sein, dass wir arbeiten gehen.“ Die letzte Hörerin klingt sich aus. „Ehrenamt ist nicht lulli.“ In Wirklichkeit haben wir alle keine Ahnung. Chris beendet die Sendung mit einem Hechtsprung aus dem Studio. Nuggets: „Das Geständnis“ „00Socke“ „Der ultimative Blender-Hack“ „Der Außen Hui, Innen Pfui CHW-Huber-Hack.“ „Die proasische Methode“
34 Minuten
"Kindkollegen." Review: Smarter, schneller, besser. Warum manche Menschen so viel erledigt bekommen – und andere nicht von Charles Duhigg Diskussion: Der unebene Boden und versiffte Teppich, Kindkollegen und Milbenkot: Was für ein Start in die Show. Chris hat viele offene Schleifen und leidet darunter. Und er liebt sein Netzwerk. Social-Media-Kommunikation schafft Druck. Unklarheiten, unerledigte Dinge und das Bedürfnis nach cognitive closure. Mix und die Geschichte der abstrusen Wasserabrechnung. Mix’ Bedürfnis nach Klarheit ist sehr groß. Mix schreibt ein Buch, das er „Das Buch“ nennen wird. Eli Zeira und das Problem der getroffenen Entscheidungen. Mix: „Was 1 Mal gut gegangen ist, kann beim nächsten Mal schief gehen.“ Mix und das Ego-Problem. Chris und der Zeigarnik-Effekt. Welchen Einfluss haben unsere Entscheidungen in welchem Zeitrahmen? Wenn Emotionen ins Spiel kommen, geht die Rationalität den Bach runter. Mix erzählt eine weitere Geschichte, dieses Mal über General Electric und SMART-Ziele. Zurück zu den Vorsätzen: Mix benutzt diese Sendung sehr oft „Blabla“. Hat das etwas zu bedeuten? Die eventuelle Lösung: STRETCH-Ziele Die Gefahr des Wunsches, To-Dos abzuhaken. Chris: „Es ist wichtig, Dinge zu tun, bei denen wir uns gut fühlen.“ Große Ziele zu 50% erreichen ist oft besser als kleine Ziele zu 100% erreichen. Chris beendet die Show geheimagentenmäßig:-) Nuggets: „Kindkollegen.“ „Geschichten mit Mix.“ „Der James-Bond-Pulli.“
34 Minuten
"Der Speckkragen-Index." Review: Smarter, schneller, besser. Warum manche Menschen so viel erledigt bekommen – und andere nicht von Charles Duhigg Diskussion: Chris und seine Geschichte über Ehrlichkeit und Vertrauen: Die Lieblings-Daunenjacke und der speckige Kragen. Haushalts-Tipps mit Mix. Chris: „Wir sehnen uns alle nach Ehrlichkeit.“ Welche Rolle spricht Vertrauen im Business, im Vergleich zu Kompetenz? Wichtiger ist „Wie man denkt“. Nicht so sehr „Was man denkt.“ Thema: Wie trifft man Entscheidungen? Die Zukunft besteht aus verschiedenen Möglichkeiten. Chris erklärt, wie er vorgehen würde, um dem CIA zu helfen: Chris 007;-) Unsere Entscheidungen basieren oft darauf, was wir uns erhoffen. Mix wagt sich nochmals an Heiraten. Mix bzw. Charles Duhigg plädieren dafür, sich bereits im Voraus mit potenziellen negativen Ergebnissen auseinanderzusetzen. Chris: Wir bereiten uns immer nur auf die 60% vor. Wir sollten uns aber auf die 40% vorbereiten. Chris bereitet Excel-Tabellen für seine Ehe vor. Mix schwadroniert über das Prinzip „Hoffnung“: Habe ich wirklich alles dafür getan? Chris hat den bösen Blick. Mix: Entscheidungen sind die Grundlage für Produktivität. Mix erzählt eine Geschichte über den 6-Tage-Krieg: „Das Konzept“. Mix macht mit Chris einen Persönlichkeitstest. Das Bedürfnis nach "cognitive closure". Mix beendet die Show mit einer offenen Schleife für Chris. Nuggets: „Das ist dem Mix seine Jacke.“ „Sie Schuft.“ „Der Speckkragen-Index.“ „Bauchgefühl ist doch das Schlimmste.“ „Es ist deine Sendung.“ „Emotionen sind das Schönste. Wenn sie gut sind.“ „Wie sag ich’s, ohne dich zu kränken?“