HSV, wir müssen reden – der Fussball-Talk Archiv
343 Episoden
48 Minuten
Nach sechs Jahren beim HSV wechselte Mats Köhlert im Sommer nach Holland zu Willem II Tilburg. Dort blüht der frühere Schauspieler so richtig auf und wurde direkt U21-Nationalspieler. Im Podcast erzählt er, warum es Talente beim HSV immer so schwer haben und warum er zum Einschlafen gerne einen Föhn benutzt.
50 Minuten
„Da ist ja mein Kapitän!“ Bei jedem Wiedersehen begrüßt Uwe Seeler (83) seinen früheren Mitspieler Jochen Meinke (89) mit diesen Worten. 1960 gewannen sie gemeinsam gegen Köln die Deutsche Meisterschaft mit einer längst legendären Mannschaft, deren Spieler alle beim HSV groß geworden sind. Noch heute pflegen Seeler und Meinke eine enge Freundschaft, und auch ihre emotionale Bindung zu ihrem HSV ist ungebrochen. Bei jedem Heimspiel fiebern sie auf der Tribüne im Volksparkstadion mit. Obwohl das Vertrauen in Trainer Dieter Hecking ungebrochen groß ist, so geben sie im HSV-Podcast offen zu, dass sie den Aufstieg für ein schwieriges Unterfangen halten. „Ich würde mich sicherer fühlen, wenn der HSV noch ein, zwei oder sogar drei Verstärkungen verpflichten würde: hinten in der Verteidigung. Und vorne brauchen wir einen Knipser“, sagt Seeler, der ebenfalls deutliche Kritik am heutigen Fußball-Geschäft übt: „Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt nicht mehr.“ Hören Sie selbst.
1 Stunde 4 Minuten
Der Mittelfeldspieler des HSV spricht im Abendblatt-Podcast über die Hinrunde des HSV, die Trainer Hecking und Magath und über einen besonderen Abend im Trainingslager mit Lewis Holtby.
54 Minuten
Im Abendblatt-Podcast spricht HSV-Sportvorstand Jonas Boldt über ein besonderes Erlebnis mit Bayern-Ikone Uli Hoeneß und welchen Einfluss er auf den sensationellen Aufstieg von Norwich City hatte. Natürlich sind auch potenzielle Transfers ein Thema.
50 Minuten
Nachdem am Wochenende alle über Adrian Fein gesprochen haben, haben wir am Montag mit Adrian Fein gesprochen. Der Mittelfeldchef vom HSV war am Vormittag zu Gast beim Abendblatt-Podcast „HSV – wir müssen reden“ und redete sehr offen über die Trainer-Kritik an seinem Spiel in Osnabrück („Der Trainer hat recht“), seine Bayernpläne („Ich habe gelesen, dass mein Vater gerne möchte, dass ich noch ein Jahr in Hamburg bleibe“) und sein verpatztes Abitur („Im Nachhinein bin ich ein bisschen von mir enttäuscht“). Der U-21-Nationalspieler verrät, warum ihm Kumpel Manuel Wintzheimer einst die Haare geschnitten hat („Meine Mutter war geschockt“) und warum er unter Tim Walther leiden musste („Wir konnten kaum noch stehen, weil wir so am Ende waren“). Der ganze Podcast ist ab sofort online. Viel Spaß!
1 Stunde 6 Minuten
Benjamin Schmedes macht einen entschlossenen Eindruck, als er im Abendblatt-Podcast "HSV – wir müssen reden" über seine Zeit als Chefscout beim HSV und seine jetzige Aufgabe beim VfL Osnabrück spricht. Der 34-Jährige weiß, was er will und welchen Weg er mit den Niedersachsen gehen möchte. Die kuriose Geschichte, wie der dreifache Familienvater überhaupt beim VfL gelandet ist, welchen Anteil er 2015 an der Verpflichtung von Aaron Hunt hatte und wie er die aktuelle Ausbildung von Fußballtalenten in den Nachwuchsleistungszentren bewertet, erzählt Schmedes unserem HSV-Podcast. Viel Spaß beim Hören!
1 Stunde 8 Minuten
Cornelius Göbel tritt beim HSV nur selten öffentlich in Erscheinung. Im Hintergrund ist der Leiter der Fanbetreuung aber einer der wichtigsten Mitarbeiter des Clubs. Der 35-Jährige ist beim HSV verantwortlich für den Dialog mit den Fangruppen, insbesondere mit den Ultras. So war es vor allem auch Göbels Vorstoß, dass der HSV möglichst noch in dieser Saison erstmal kontrolliert Pryotechnik im Volksparkstadion abbrennen will. Warum ein erster Versuch verschoben wurde, wie sich die Fanszene des HSV verändert hat und wie es mit dem verurteilten Fan weitergeht, der nach dem Pyro-Exzess im Abstiegsspiel gegen Mönchengladbach identifiziert wurde, erzählt Göbel im Abendblatt-Podcast "HSV - wir müssen reden". Hören Sie selbst.
58 Minuten
Der Vorstandsvorsitzende spricht im Abendblatt-Podcast über seine sportlichen und wirtschaftlichen Visionen mit dem HSV. Außerdem verrät er, wann er mit Aufsichtsrat Max Köttgen eine Zigarre rauchen wird und warum am Tisch seiner Familie ein Handy-Verbot gilt.
48 Minuten
Das ehemalige HSV-Talent spielt seit diesem Sommer bei Holstein Kiel und trifft am Sonnabend auf seine Jugendliebe. Im Abendblatt-Podcast erzählt er, warum es beim HSV nicht zum Durchbruch gereicht hat.
59 Minuten
Ralf Becker kommt mit der U-Bahn zur Redaktion des Hamburger Abendblatts. Nachdem der im Mai als Sportvorstand abberufene Manager seinen Dienstwagen beim HSV abgeben musste, teilt er sich mit seiner Frau und seinem Sohn zu dritt zwei Autos. Nach seiner Vertragsauflösung im Volkspark kann der 49-Jährige seine Meinung über seinen Ex-Club wieder frei äußern und tat das im Abendblatt-Podcast "HSV - wir müssen reden". Darin spricht Becker vor allem über die beiden Spiele des HSV gegen den VfB Stuttgart. Kaum jemand kennt das Innenleben der beiden Clubs so gut wie er. Im Podcast erzählt Becker, was er von VfB-Trainer Tim Walter hält, den er im vergangenen Jahr noch zu Holstein Kiel holte. Auch mit Dieter Hecking führte Becker die ersten Verhandlungen, ehe dieser zum HSV wechselte. Weil der Schwabe einen Großteil des HSV-Kaders zusammenstellte, drückt er auch im DFB-Pokal den Hamburgern die Daumen - obwohl er als Kind Stuttgart-Fan war und in VfB-Kutte ins Stadion ging. Außerdem spricht Becker über den Fall Bakery Jatta. Dem Gambier hatte er im Januar noch in seiner Verantwortung beim HSV einen neuen Fünfjahresvertrag gegeben. Dabei sollte der Kontrakt zunächst anders aussehen.
44 Minuten
Frank Pagelsdorf erscheint ein paar Minuten zu früh in der Abendblatt-Redaktion. Der 61-Jährige hat Lust zu reden und sagte daher auch direkt zu, als er zum Podcast eingeladen wurde, um über den HSV zu sprechen. Trotz einer Meniskusoperation macht der frühere Hamburger Trainer (1997-2001) einen sportlichen Eindruck. Zeit sich fit zu halten hat er ja auch. Seit neun Jahren wartet Pagelsdorf auf einen neuen Job im Profifußball. Bei "HSV - wir müssen reden" verrät er, dass er gerne als Sportdirektor arbeiten würde, dass für ihn aber auch nur drei Vereine infrage kommen. Natürlich spricht Pagelsdorf auch über sein größtes Trainer-Ereignis, das 4:4 in der Champions League gegen Juventus Turin im Jahr 2000. Aber auch in seiner Zeit als Spieler bei Arminia Bielefeld erlebte der "Mini-Netzer" kuriose Geschichten. Vor allem ein nächtlicher Ausflug zum Karneval ist ihm noch in Erinnerung. Hören Sie selbst.
1 Stunde 1 Minute
Der U16-Trainer spricht im Abendblatt-Podcast über die Partynacht nach Rafael van der Vaarts Abschiedsspiel, seine unglücklich Zeit als Sportvorstand und den Humor von Dieter Hecking.
1 Stunde 3 Minuten
Marcell Jansen kommt direkt vom Flughafen mit der Vespa zur Abendblatt-Redaktion. Nach einer Woche Urlaub auf Mallorca stehen für den HSV-Präsidenten in den kommenden Wochen wieder viele Sitzungen auf dem Programm. Es gilt die Weichen zu stellen für die Zukunft des Clubs. Als Aufsichtsratsmitglied der HSV Fußball AG kontrolliert Jansen die Entscheidungen des Vorstands. Als Präsident des HSV e.V. entscheidet Jansen selbst über das Programm der kommenden Jahre. Bei „HSV - wir müssen reden“ schildert Jansen seine Gedanken über eine mögliche neue Rechtsform der HSV AG. Außerdem erklärt er, warum ihm die Zukunft der Frauenfußball-Abteilung am Herzen liegt.
58 Minuten
Der neue Sportdirektor beschrieb bei „HSV – wir müssen reden“ noch einmal detailliert, wie der HSV Toptalent Xavier Amaechi bekommen konnte und was man im Nachwuchsbereich von England lernen kann. „Es müsste viel mehr auf die individuellen Stärken und Schwächen geachtet werden“, sagt Mutzel, der auch über sein Leben vor dem HSV berichtet. So klärt der 40-Jährige auf, wie sich eine Laufeinheit unter Felix Magath anfühlt, warum er bei der U20-WM 1999 in Nigeria ein Länderspiel machen durfte („Ich war halt am Frankfurter Flughafen und man brauchte noch einen…“) und was das Transfergeheimnis von 1899 Hoffenheim ist.
1 Stunde 4 Minuten
HSV-Pressesprecher Till Müller arbeitet seit vier Jahren im Volkspark. Im Abendblatt-Podcast plaudert er aus dem Nähkästchen. Vor allem im Fall Jatta gibt er Einblicke.