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Filmskript Archiv
29 Episoden
1 Stunde 21 Minuten
Der Regisseur und Autor Dominik Graf ist zu Gast bei Filmskript. Wie kann ein guter Film gelingen und wie eine produktive Zusammenarbeit zwischen Regie und Drehbuch? Es geht um das Selbstverständnis beider Seiten, um das Aufnehmen der Perspektive der jeweiligen Partner und Partnerinnen, um die Annäherung an eine gemeinsame Vision für das Endprodukt Film. Respekt, ein Miteinander auf Augenhöhe sind Voraussetzung und zugleich permanenter Prozess. Welche Freiheiten braucht die Regie, um durch die Interpretation eines Textes dafür zu sorgen, dass eine Szene vom geschriebenen Wort auf dem Papier zum Leben erwacht? Es geht aber auch um die „eigene Schere im Kopf“, um Druck von oben und von innen, sowie das eigene Über-Ich beim Filmemachen. Außerdem spricht Dominik Graf in dieser Folge davon, warum er kein reiner Autorenfilmer sein wollte.
Präsentiert von der Deutschen Filmakademie
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Mehr zu den Hosts:
Heide Schwochow Agenturseite
Constantin Lieb Agenturseite und Instagram
Mehr zum Gast:
Dominik Graf Agenturseite
Foto: Caroline Link
Schnitt: Rainer Schwochow
Musik: Christopher Colaço (Instagram)
Technische Umsetzung: Sophie Niethe
Produktion: Deutsche Filmakademie e.V. · Inga Goossens
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Artechock online Filmmagazin, Text von Dominik Graf zum „20. Akademie-Gespräch der Akademie der Künste“ „Content VS Film“
Artechock online Filmmagazin, Rüdiger Suchsland: „Cinema Moralia, Folge 294“
Scenario Nr. 5 , Film- und Drehbuch-Almanach (Hg. Jochen Brunow). Mit Essay von Dominik Graf: „Aus dem Weltreich der Autoren – Gemeinsame Exkursionen“
Interviewreihe von „Mastercut“ / Youtube mit den Autor:innen Thorsten Wettcke Christine Otto zu den Themenfeldern von Kontrakt18
Kontrakt 18
„Angst essen Kino auf. Appell des jungen deutschen Films“
Zur Drehbuchautorin „Salka Viertel“
„Das unbelehrbare Herz“
„In einem Boot - Ein Essay zur Stoffentwicklung im Film.“ von Mona Kino, Petra Lüschow und Heide Schwochow
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Artechock online Filmmagazin, Text von Dominik Graf zum „20. Akademie-Gespräch der Akademie der Künste“ „Content VS Film“
Artechock online Filmmagazin, Rüdiger Suchsland: „Cinema Moralia, Folge 294“
Scenario Nr. 5 , Film- und Drehbuch-Almanach (Hg. Jochen Brunow). Mit Essay von Dominik Graf: „Aus dem Weltreich der Autoren – Gemeinsame Exkursionen“
Interviewreihe von „Mastercut“ / Youtube mit den Autor:innen Thorsten Wettcke Christine Otto zu den Themenfeldern von Kontrakt18
Kontrakt 18
„Angst essen Kino auf. Appell des jungen deutschen Films“
Zur Drehbuchautorin „Salka Viertel“
„Das unbelehrbare Herz“
„In einem Boot - Ein Essay zur Stoffentwicklung im Film.“ von Mona Kino, Petra Lüschow und Heide Schwochow
1 Stunde 36 Minuten
Pause vorbei! Endlich eine neue Staffel Filmskript. In dieser Episode sprechen Heide und Constantin mit Drehbuchautor Bernd Lange, zu dessen vielfach prämierter Arbeit zu der sowohl Kinofilme, TV-Filme, als auch Serien gehören. Es geht um Szenenarbeit, Handlungs- und Personenzentrierte Szenen, um die Frage nach der Notwendigkeit theoretischer Szenenstruktur und wann es wichtig ist, eine Figur ganz einfach mal in Ruhe eine Zigarette am Fenster rauchen zu lassen. Viel Spaß beim Zuhören.
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Bernd Lange Agenturseite
Foto: German Films/ Cathrin Bach
Schnitt: Rainer Schwochow
Musik: Christopher Colaço (Instagram)
Technische Umsetzung: Sophie Niethe
Produktion: Deutsche Filmakademie e.V. · Inga Goossens · Jule Bartram
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„Unterwegs zu einer Geschichte“, Jochen Brunow im Werkstattgespräch mit Bernd Lange
Drehbücher von Bernd Lange:
„Requiem“
„Sturm“
„Was bleibt“
Linda Seger: „Das Geheimnis guter Drehbücher“
Zu Gene Gauntier:
Women Film Pioneers
Wikipedia
Filmlexikon Uni Kiel
„Manger of the Cross“ bei YouTube
Vortragsreihe „When Women wrote Hollywood” von Dr. Rosanne Welch
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Foto: German Films/ Cathrin Bach
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Musik: Christopher Colaço (Instagram)
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„Unterwegs zu einer Geschichte“, Jochen Brunow im Werkstattgespräch mit Bernd Lange
Drehbücher von Bernd Lange:
„Requiem“
„Sturm“
„Was bleibt“
Linda Seger: „Das Geheimnis guter Drehbücher“
Zu Gene Gauntier:
Women Film Pioneers
Wikipedia
Filmlexikon Uni Kiel
„Manger of the Cross“ bei YouTube
Vortragsreihe „When Women wrote Hollywood” von Dr. Rosanne Welch
1 Stunde 21 Minuten
Heide und Constantin erzählen Geschichten ihrer Kindheit, die sie geprägt haben, über Erzähltraditionen, aus denen sie schöpfen. Sie reden über eigene Schreiberfahrungen, über die Herausforderung, das Wesentliche eines Erlebnisses zu einer Idee zu formen und tauschen sich darüber aus, wie sie ein Exposé, ein Treatment schreiben. Und: Sie geben einen kleinen Ausblick auf die zweite Staffel im kommenden Jahr.
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Heide Schwochow Agenturseite
Constantin Lieb Agenturseite und Instagram
Foto: Johanna Berghorn
Schnitt: Rainer Schwochow
Aufnahme: MPS Sonnenstudio Motion Picture Services Berlin GmbH
Musik: Christopher Colaço (Instagram)
Technische Umsetzung: Sophie Niethe
Produktion: Deutsche Filmakademie e.V. · Jule Bartram
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„Das weiße Album“ von Joan Didion
„Suspense“ von Patricia Highsmith
„Mond über Manhattan“ von Paul Auster
Podcast-Empfehlung:
„Gespräche aus der ersten Reihe - der Podcast des First Steps Award“
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Heide Schwochow Agenturseite
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Foto: Johanna Berghorn
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Aufnahme: MPS Sonnenstudio Motion Picture Services Berlin GmbH
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Technische Umsetzung: Sophie Niethe
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„Das weiße Album“ von Joan Didion
„Suspense“ von Patricia Highsmith
„Mond über Manhattan“ von Paul Auster
Podcast-Empfehlung:
„Gespräche aus der ersten Reihe - der Podcast des First Steps Award“
1 Stunde 54 Minuten
Die Frage nach Diversität ist derzeit sehr präsent, aber immer noch werden rassistische Klischees und Stereotype im deutschen Film reproduziert. Wer erzählt welche Geschichten aus wessen Perspektive? Welche Fallstricke können trotz guter Recherche die Arbeit in eine falsche Richtung lenken? Über diese und andere Fragen sprechen Heide Schwochow und Constantin Lieb mit der Drehbuchautorin und Regisseurin Soleen Yusef.
Soleen erzählt über die Arbeit an ihren Filmen, die geprägt ist von ihrer Biografie und der daraus erwachsenden ganz eigenen Pespektive auf Geschichten und Figuren. Anhand ausgewählter Filme anderer Filmemacherinnen denken Heide, Constantin und Soleen über den Umgang mit Diversität nach, wobei es nicht um eine vordergründige Kritik geht, sondern um die Sensibilisierung unserer täglichen Arbeit bei der Entwicklung eines Filmes.
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Heide Schwochow Agenturseite
Constantin Lieb Agenturseite und Instagram
Mehr zum Gast:
Soleen Yusef Agenturseite
Foto: missingFilm
Schnitt: Rainer Schwochow
Aufnahme: MPS Sonnenstudio Motion Picture Services Berlin GmbH
Musik: Christopher Colaço (Instagram)
Technische Umsetzung: Sophie Niethe
Produktion: Deutsche Filmakademie e.V. · Jule Bartram
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The White Savior Complex / White Saviorism:
The Take - The white savior trope explained
How 'white savior' films like 'The Help' and 'Green Book' hurt Hollywood
A Critical Analysis of White Savior Films and Why You Should Avoid Them
Teju Cole über White Saviorism:
The White-Savior Industrial Complex
„Weiße Helden im Film“ von Lima Sayed:
Der »White Savior Complex« – Rassismus und Weißsein im US-Kino der 2000er Jahre
„Magical Negro“-Trope:
The Magical Negro Trope in Literature and Film
‘The queen’s gambit’ checkmates the concept of the magical negro
The 'Magical Negro' Trope Makes a Comeback in Two New Movies
Der DuVernay Test:
DuVernay Test Overview: 4 Movies That Pass the DuVernay Test
Could This Be the Bechdel Test for Race?
„Diversität im deutschen Film“ zur Tagung „Sehen und gesehen werden: Teilhabe im Film“ von Sedat Aslan
Diversität im deutschen Film – Part I: Wo wir sind
„Wie vielfältig ist der deutsche Film“ von out takes Blog
WIE VIELFÄLTIG IST DER DEUTSCHE FILM? EINE UMFRAGE ZUR DIVERSITÄT
Tagungsmitschnitt: „Vielfalt im Film wie im Leben! Was die Filmbranche divers macht“ von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS)
Vielfalt im Film wie im Leben!
Podcast Empfehlung
Die Dritte Klappe – Podcast für Film, Forschung und Wissenstransfer – der Filmuniversität Babelsberg, Konrad Wolf
Feuer & Brot - Episode #51 „Magical Negro“ im Film
Soleen erzählt über die Arbeit an ihren Filmen, die geprägt ist von ihrer Biografie und der daraus erwachsenden ganz eigenen Pespektive auf Geschichten und Figuren. Anhand ausgewählter Filme anderer Filmemacherinnen denken Heide, Constantin und Soleen über den Umgang mit Diversität nach, wobei es nicht um eine vordergründige Kritik geht, sondern um die Sensibilisierung unserer täglichen Arbeit bei der Entwicklung eines Filmes.
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The White Savior Complex / White Saviorism:
The Take - The white savior trope explained
How 'white savior' films like 'The Help' and 'Green Book' hurt Hollywood
A Critical Analysis of White Savior Films and Why You Should Avoid Them
Teju Cole über White Saviorism:
The White-Savior Industrial Complex
„Weiße Helden im Film“ von Lima Sayed:
Der »White Savior Complex« – Rassismus und Weißsein im US-Kino der 2000er Jahre
„Magical Negro“-Trope:
The Magical Negro Trope in Literature and Film
‘The queen’s gambit’ checkmates the concept of the magical negro
The 'Magical Negro' Trope Makes a Comeback in Two New Movies
Der DuVernay Test:
DuVernay Test Overview: 4 Movies That Pass the DuVernay Test
Could This Be the Bechdel Test for Race?
„Diversität im deutschen Film“ zur Tagung „Sehen und gesehen werden: Teilhabe im Film“ von Sedat Aslan
Diversität im deutschen Film – Part I: Wo wir sind
„Wie vielfältig ist der deutsche Film“ von out takes Blog
WIE VIELFÄLTIG IST DER DEUTSCHE FILM? EINE UMFRAGE ZUR DIVERSITÄT
Tagungsmitschnitt: „Vielfalt im Film wie im Leben! Was die Filmbranche divers macht“ von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS)
Vielfalt im Film wie im Leben!
Podcast Empfehlung
Die Dritte Klappe – Podcast für Film, Forschung und Wissenstransfer – der Filmuniversität Babelsberg, Konrad Wolf
Feuer & Brot - Episode #51 „Magical Negro“ im Film
1 Stunde 55 Minuten
Dramaturgie ist ein komplexes Thema. Sie ist mehr als die Struktur einer Geschichte im „klassischen” Sinn. Was es besonders schwierig macht: Fast jeder oder jede versteht etwas anderes darunter. Zur Dramaturgie gehören nicht nur Regeln der Komposition, sondern auch auch Wirkungsmechanismen, Figurenpsychologie, nicht zuletzt inszenatorische Elemente wie Musik, Rhythmus, Licht, Kameraführung. Ihre Rolle als Dramaturgin begreift Petra Lüschow, die auch als Autorin und Regisseurin tätig ist, daher vor allem als eine Art Spiegelfunktion: Was lese ich aus einem Drehbuch heraus? Welche Vision ist erkennbar? Vor allem: Wie findet ein Stoff seine ganz eigene Dramaturgie?
Heide und Constantin sprechen außerdem mit Petra Lüschow über Beispiele geschlossener und offener Dramaturgien, über Regelwerke und wie man sie aufbrechen kann, um eigenwillige Drehbücher zu schreiben.
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Die Website von Petra Lüschow
Foto: Frank Wassermann
Schnitt: Rainer Schwochow
Aufnahme: MPS Sonnenstudio Motion Picture Services Berlin GmbH
Musik: Christopher Colaço (Instagram)
Technische Umsetzung: Mattia Tezzele
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Überblick Strukturmodelle & Narrative Einheiten
Lexikon der Filmbegriffe
„Wasp“ von Andrea Arnold
Richard Blank, Drehbuch. Alles auf Anfang. Abschied von der klassischen Dramaturgie
Joseph Campbell, Hero with a Thousand Faces / Der Heros in tausend Gestalten, London 1993
Keith Cunningham, Soul of Screenwriting: On Writing, Dramatic Truth, and Knowing Yourself / Die Seele des Drehbuchschreibens, London/New York 2008
Jens Eder, Dramaturgie des populären Films. Drehbuchpraxis und Filmtheorie
Paul Gulino, Screenwriting: The Sequence Approach. The Hidden Structure of Successful Screenplays, 2004
Robert McKee, Story
Peter Rabenalt, Filmdramaturgie
Blake Snyder, Save the Cat! 2005 / Rettet die Katze! 2015
John Truby, The Anatomy of Story: 22 Steps to Becoming a Master Storyteller, London 2008
Christopher Vogler, *The Writer’s Journey: Mythic Structure for Writers. Kalifornien 1998 / Die Odyssee der Drehbuchschreiber, Romanautoren und Dramatiker: Mythologische Grundmuster für Schriftsteller. 2018
Heide und Constantin sprechen außerdem mit Petra Lüschow über Beispiele geschlossener und offener Dramaturgien, über Regelwerke und wie man sie aufbrechen kann, um eigenwillige Drehbücher zu schreiben.
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Überblick Strukturmodelle & Narrative Einheiten
Lexikon der Filmbegriffe
„Wasp“ von Andrea Arnold
Richard Blank, Drehbuch. Alles auf Anfang. Abschied von der klassischen Dramaturgie
Joseph Campbell, Hero with a Thousand Faces / Der Heros in tausend Gestalten, London 1993
Keith Cunningham, Soul of Screenwriting: On Writing, Dramatic Truth, and Knowing Yourself / Die Seele des Drehbuchschreibens, London/New York 2008
Jens Eder, Dramaturgie des populären Films. Drehbuchpraxis und Filmtheorie
Paul Gulino, Screenwriting: The Sequence Approach. The Hidden Structure of Successful Screenplays, 2004
Robert McKee, Story
Peter Rabenalt, Filmdramaturgie
Blake Snyder, Save the Cat! 2005 / Rettet die Katze! 2015
John Truby, The Anatomy of Story: 22 Steps to Becoming a Master Storyteller, London 2008
Christopher Vogler, *The Writer’s Journey: Mythic Structure for Writers. Kalifornien 1998 / Die Odyssee der Drehbuchschreiber, Romanautoren und Dramatiker: Mythologische Grundmuster für Schriftsteller. 2018
53 Minuten
In dieser besonderen Live Podcast-Folge sprechen Heide und Constantin anlässlich des Lola-Festivals mit drei der diesjährigen vier nominierten Drehbuchautor:innen des Deutschen Filmpreises!
Sebastian Meise (gemeinsam mit Thomas Reider), Thomas Wendrich und Laila Stieler erzählen über ihre Wege zur Stoffentwicklung und was der Antrieb für ihre Geschichten war: Für Thomas Reider und Sebastian Meise zu „Große Freiheit“ war es ein Zeitungsartikel über Berichte von schwulen Männern, die nach dem Krieg aus dem Konzentrationslager direkt ins Gefängnis gebracht wurden, um dort ihre „Reststrafe“ abzusitzen. Diese Ungeheuerlichkeit trieb sie in die Recherche über Menschen, die noch nie darüber gesprochen hatten. Laila Stieler berichtet von den großen Emotionen in „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ und davon, dass die Sorge einer Mutter um ihren Sohn etwas Universelles, Schreibenswertes und auch sehr Persönliches hat, denn: „Es betrifft mich“. Thomas Wendrich spricht von dem Geschenk, über Thomas Brasch als „grenzüberschreitenden und wunderbaren Autor“ zu schreiben und davon, dass es auch mal gut fünf Jahre und neun Drehbuchfassungen dauern kann, um sich mit einem solch komplexen Menschen zu nähern.
Außerdem geht es um die besondere Dramaturgie dieser nominierten Werke und damit um Zeitebenen in Wurmlöchern, die Gleichzeitigkeit von Biographie und Werk eines schreibenden Autors und um kreisförmige Bewegungen innerhalb der Dramaturgie!
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Foto: Florian Liedel
Tonaufzeichnung und Schnitt: Rainer Schwochow
Musik: Christopher Colaço (Instagram)
Technische Umsetzung: Mattia Tezzele, Sophie Niethe
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Trailer „Große Freiheit“
Trailer „Lieber Thomas“
Trailer „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“
Die nominierten Drehbücher
Sebastian Meise (gemeinsam mit Thomas Reider), Thomas Wendrich und Laila Stieler erzählen über ihre Wege zur Stoffentwicklung und was der Antrieb für ihre Geschichten war: Für Thomas Reider und Sebastian Meise zu „Große Freiheit“ war es ein Zeitungsartikel über Berichte von schwulen Männern, die nach dem Krieg aus dem Konzentrationslager direkt ins Gefängnis gebracht wurden, um dort ihre „Reststrafe“ abzusitzen. Diese Ungeheuerlichkeit trieb sie in die Recherche über Menschen, die noch nie darüber gesprochen hatten. Laila Stieler berichtet von den großen Emotionen in „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ und davon, dass die Sorge einer Mutter um ihren Sohn etwas Universelles, Schreibenswertes und auch sehr Persönliches hat, denn: „Es betrifft mich“. Thomas Wendrich spricht von dem Geschenk, über Thomas Brasch als „grenzüberschreitenden und wunderbaren Autor“ zu schreiben und davon, dass es auch mal gut fünf Jahre und neun Drehbuchfassungen dauern kann, um sich mit einem solch komplexen Menschen zu nähern.
Außerdem geht es um die besondere Dramaturgie dieser nominierten Werke und damit um Zeitebenen in Wurmlöchern, die Gleichzeitigkeit von Biographie und Werk eines schreibenden Autors und um kreisförmige Bewegungen innerhalb der Dramaturgie!
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Trailer „Große Freiheit“
Trailer „Lieber Thomas“
Trailer „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“
Die nominierten Drehbücher
1 Stunde 44 Minuten
Das freie Kind, die Rebellin, die Jungfrau in Nöten, die Einzelkämpferin, die Märtyrerin, die Mutter und Retterin. Nach wie vor gibt es viele stereotypisierte Darstellungen von Frauen in aktuellen Filmen. Wann aber ist eine Figur eindimensional, wann vielschichtig? In dieser Folge sprechen Heide und Constantin gemeinsam mit der Drehbuchautorin und Regisseurin Judith Angerbauer über weibliche Figuren, Rollenbilder, Stereotypen, die Vorreiterinnen feministischer Filmemacherinnen in Deutschland und die Schönheit ambivalenter Charaktere.
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Heide Schwochow Agenturseite
Constantin Lieb Agenturseite und Instagram
Foto: Margaux Weiss
Tonaufzeichnung und Schnitt: Rainer Schwochow
Musik: Christopher Colaço (Instagram)
Technische Umsetzung: Mattia Tezzele, Sophie Niethe
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Berlinale Retrospektive 2019:
Berlinale- Auf der Suche nach der eigenen Sprache
Deutsche Kinemathek – Selbstbestimmt – Perspektiven von Filmemacherinnen
Filmlöwin - Das feministische Filmmagazine
Laura Mulvey und der „Male Gaze“:
Filmtheorie, Feminismus und Male Gaze – Ein kurzer Blick auf Laura Mulvey
Film Theory 101 – Laura Mulvey: The Male Gaze Theory
Filmlexikon „gaze, male gaze“
Malisa-Stiftung & Studie der Uni Rostock
Malisa-Stiftung Fortschrittsstudie
Malisa-Stiftung Broschüre audiovisuelle Diversiät
Kolumne „The Female Gaze“ von Nhi Le
Bechdel-Wallace-Test, Furtwängler-Test
Leidmedien: Wie Tests fehlende Diversität in Filmen sichtbar machen
Grimme-Lab: „Frauenbilder in den Medien“
Geena Davis Institute on Gender in Media
The Pudding - online Magazine
„Portrait einer jungen Frau in Flammen“ von Celine Sciamma
„Das Vorspiel“ von Ina Weise
„Das Fahrrad“ von Evelyn Schmidt
Podcast Empfehlung: Ned Wuascht - der Podcast fürs feministische Filmlesen
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Foto: Margaux Weiss
Tonaufzeichnung und Schnitt: Rainer Schwochow
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Berlinale Retrospektive 2019:
Berlinale- Auf der Suche nach der eigenen Sprache
Deutsche Kinemathek – Selbstbestimmt – Perspektiven von Filmemacherinnen
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Laura Mulvey und der „Male Gaze“:
Filmtheorie, Feminismus und Male Gaze – Ein kurzer Blick auf Laura Mulvey
Film Theory 101 – Laura Mulvey: The Male Gaze Theory
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Malisa-Stiftung & Studie der Uni Rostock
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Kolumne „The Female Gaze“ von Nhi Le
Bechdel-Wallace-Test, Furtwängler-Test
Leidmedien: Wie Tests fehlende Diversität in Filmen sichtbar machen
Grimme-Lab: „Frauenbilder in den Medien“
Geena Davis Institute on Gender in Media
The Pudding - online Magazine
„Portrait einer jungen Frau in Flammen“ von Celine Sciamma
„Das Vorspiel“ von Ina Weise
„Das Fahrrad“ von Evelyn Schmidt
Podcast Empfehlung: Ned Wuascht - der Podcast fürs feministische Filmlesen
1 Stunde 36 Minuten
Der Umgang mit geschichtlichen Themen und Personen steht im Zentrum der heutigen Filmskript-Podcastfolge. Welche Rolle spielt der Begriff „Authentizität“? Kann ein Film überhaupt authentisch sein? Was ist der Unterschied zwischen wahrer und wahrhaftiger Geschichtserzählung? Und was ist kontrafaktisches Erzählen? Heide und Constantin sprechen anhand von konkreten Filmen darüber, mit welchen Mitteln sich Filmemacher:innen der Vergangenheit nähern und warum ein Historienfilm meist mehr über die Gegenwart erzählt als über die beschriebene, vergangene Epoche. Dafür begrüßen sie den Historiker und Journalisten Dr. Andreas Kötzing vom Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung.
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Zum Gast Dr. Andreas Kötzing
Sabine Moller: „Zeitgeschichte sehen. Die Aneignung von Vergangenheit durch Filme und ihre Zuschauer.“
Edgar Reitz - Heimat. Ein Filmbuch
„Filmgenres: Historien- und Kostümfilm“ Hrsg.: Liptay, Fabienne; Bauer, Matthias
Podcast Empfehlung: Brainflicks – Der Podcast über Psychologie im Film
„moving history“, das Festival des historischen Films Potsdam
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Zum Gast Dr. Andreas Kötzing
Sabine Moller: „Zeitgeschichte sehen. Die Aneignung von Vergangenheit durch Filme und ihre Zuschauer.“
Edgar Reitz - Heimat. Ein Filmbuch
„Filmgenres: Historien- und Kostümfilm“ Hrsg.: Liptay, Fabienne; Bauer, Matthias
Podcast Empfehlung: Brainflicks – Der Podcast über Psychologie im Film
„moving history“, das Festival des historischen Films Potsdam
1 Stunde 35 Minuten
„Denken Sie daran, dass Ihre Figuren letztendlich von Schauspielern dargestellt werden.“ lautet eine der „selbstverständlichen Regeln“ von Alan Ayckbourn. In dieser Folge begrüßen Heide und Constantin Steffi Kühnert bei Filmskript. Sie ist Theater- und Filmschauspielerin, Regisseurin und Professorin an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Ein Gespräch über das Aneignen von Rollen, über angstfreie Räume und die großen W-Fragen bei der Verkörperung einer Figur. Steffi Kühnert spricht auch von Ihren Erfahrungen mit den sehr unterschiedlichen Arbeitsmethoden von Michael Haneke und Andreas Dresen, von Genauigkeit und Improvisation, sowie über mangende Sichtbarkeit von Frauen ab 50 im Film.
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Foto: Stefan Klüter
Tonaufzeichnung und Schnitt: Rainer Schwochow
Musik: Christopher Colaço (Instagram)
Technische Umsetzung: Sophie Niethe, Mattia Tezzele
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Podcast Empfehlung: „Europudding“ von SEAN - Serial Eyes Alumni Network
Steffi Kühnert, Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch
Alan Ayckbourn: „Theaterhandwerk - 101 selbstverständliche Regeln zum Schreiben und Inszenieren“
Studie der Universität Rostock „Sichtbarkeit und Vielfalt: Fortschrittsstudie zur audiovisuellen Diversität. Gender & Kino“
„Frauenbild im Film - Zu alt mit 35“
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Foto: Stefan Klüter
Tonaufzeichnung und Schnitt: Rainer Schwochow
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Podcast Empfehlung: „Europudding“ von SEAN - Serial Eyes Alumni Network
Steffi Kühnert, Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch
Alan Ayckbourn: „Theaterhandwerk - 101 selbstverständliche Regeln zum Schreiben und Inszenieren“
Studie der Universität Rostock „Sichtbarkeit und Vielfalt: Fortschrittsstudie zur audiovisuellen Diversität. Gender & Kino“
„Frauenbild im Film - Zu alt mit 35“
1 Stunde 41 Minuten
Wir kommunizieren permanent miteinander, verbal und nonverbal, in der Realität, sowie im Film. Dialoge sind nicht selten das erste, woran man als fachfremde Person bei der Drehbucharbeit denkt. Dabei ist das Feilen am gesprochenen Wort nur ein Teil der Herausforderung eines Filmskripts. Dafür aber ein ungemein spannender. Heide und Constantin sprechen in dieser Folge anhand von einigen Beispielszenen über das Gesagte, das Ungesagte und das Unsagbare, über Subtext, Informationsverteilung, figurenspezifisches Sprechen und die Frage ob Orangenmarmelade einen nicht vom Hocker reißt oder vielleicht eher zum Kotzen ist.
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Foto: Johanna Berghorn
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Podcast Empfehlung: „Beyond the Screenplay“ von Michael Tucker
„The Social Network“ auf dem Youtube Channel „Lessons From The Screenplay“
Deutsche Filmakademie Werkstattgespräch mit Aaron Sorkin
Drehbücher der nominierten Filme des Deutschen Filmpreises
Youtube Channel „Now you See it“ von Jack Nugent
Analyse Sprech-Anteil in US Drehbüchern vom online Magazine THE PUDDING
Liste typischer Filmklischees
„‚Schau mir in die Augen, Kleines‘. Die Kunst der Dialoggestaltung“ von Oliver Schütte
„Dialog. Wie man seinen Figuren eine Stimme gibt“ von Robert McKee
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Foto: Johanna Berghorn
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Podcast Empfehlung: „Beyond the Screenplay“ von Michael Tucker
„The Social Network“ auf dem Youtube Channel „Lessons From The Screenplay“
Deutsche Filmakademie Werkstattgespräch mit Aaron Sorkin
Drehbücher der nominierten Filme des Deutschen Filmpreises
Youtube Channel „Now you See it“ von Jack Nugent
Analyse Sprech-Anteil in US Drehbüchern vom online Magazine THE PUDDING
Liste typischer Filmklischees
„‚Schau mir in die Augen, Kleines‘. Die Kunst der Dialoggestaltung“ von Oliver Schütte
„Dialog. Wie man seinen Figuren eine Stimme gibt“ von Robert McKee
1 Stunde 31 Minuten
Figuren können uns im Kino begeistern und abschrecken, verführen, irritieren, zum Lachen bringen. Wir identifizieren uns mit ihnen, oder eben gerade nicht. Was macht eine Filmfigur aber genau aus? Ihr Erscheinungsbild, ihre Sprache, ihre Vergangenheit, ihre Überzeugungen, ihre Herkunft, ihr Umfeld, ihre Wünsche oder Ziele? Gemeinsam mit dem Drehbuchautor, Regisseur und Schriftsteller Jan Schomburg sprechen Heide und Constantin in dieser Episode über die Entstehung von Filmfiguren, über notwendige Widersprüchlichkeiten, ambivalente und flache Figuren, sowie Figurenkonstellationen.
“The films that I constantly revisited, or saw repeatedly, held up longer for me… not because of plot, but because of character and a very different approach to story.” (Martin Scorsese)
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Fritz Gesing: „Kreativ schreiben. Handwerk und Techniken des Erzählens“
Robert McKee: „Story. Die Prinzipien des Drehbuchschreibens“
Linda Seger: „Von der Figur zum Charakter. Überzeugende Filmcharaktere erschaffen
Jens Becker: „Das Drehbuch Tool. Charaktere und Strukturgestalten mit dem Enneagramm“
John Truby: „The Anatomy of Story“
Lexikon der Filmbegriffe online
“The films that I constantly revisited, or saw repeatedly, held up longer for me… not because of plot, but because of character and a very different approach to story.” (Martin Scorsese)
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Foto: Johanna Berghorn
Tonaufzeichnung und Schnitt: Rainer Schwochow
Musik: Christopher Colaço (Instagram)
Technische Umsetzung: Mattia Tezzele, Sophie Niethe
Produktion: Deutsche Filmakademie e.V. / Inga Goossens
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Fritz Gesing: „Kreativ schreiben. Handwerk und Techniken des Erzählens“
Robert McKee: „Story. Die Prinzipien des Drehbuchschreibens“
Linda Seger: „Von der Figur zum Charakter. Überzeugende Filmcharaktere erschaffen
Jens Becker: „Das Drehbuch Tool. Charaktere und Strukturgestalten mit dem Enneagramm“
John Truby: „The Anatomy of Story“
Lexikon der Filmbegriffe online
1 Stunde 30 Minuten
Literatur und Film sind seit der Entstehung des Kinos untrennbar miteinander verbunden. Und das nicht nur im Berufsfeld der Drehbuchautor:innen. Viele der größten Kinofilme basieren auf literarischen Werken. Was passiert aber bei der Übersetzung eines literarischen Textes auf das Medium des Kinos? In dieser Episode begrüßen Heide und Constantin einen Gast, den Schriftsteller und Drehbuchautor Daniel Kehlmann. Gemeinsam sprechen sie über verschiedene Formen der Literaturverfilmungen, über Adaptions-Konzepte, Werktreue, unbedingt noch zu verfilmende und unverfilmbare Bücher, sowie das Phänomen von „lebender“ und „toter“ Sprache in Drehbüchern.
Präsentiert von der Deutschen Filmakademie.
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Kreuzer, Helmut (1981) „Arten der Literaturadaption,“ in: Wolfgang Gast: „Literaturverfilmung“
Schmidt, Klaus; Schmidt, Ingrid: „Lexikon Literaturverfilmungen: Verzeichnis deutschsprachiger Filme 1945-2000“
Daniel Kehlmann: „Über Kino“, eBook
Kevin Bacon über die Kehlmann Adaption „You Should Have Left“:
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Schmidt, Klaus; Schmidt, Ingrid: „Lexikon Literaturverfilmungen: Verzeichnis deutschsprachiger Filme 1945-2000“
Daniel Kehlmann: „Über Kino“, eBook
Kevin Bacon über die Kehlmann Adaption „You Should Have Left“:
1 Stunde 3 Minuten
Was hat die Gruppe 47 und das Oberhausener Manifest mit dem Status der Drehbuchtor·innen in Deutschland zu tun? In der ersten Episode von Filmskript besprechen wir einige Aspekte der Kulturgeschichte des Drehbuchs und verschiedene Formen der Zusammenarbeit zwischen Regisseur·innen und Autor·innen. Über die Formel „Ein Film von…“, die literarische Qualität von Drehbüchern, Demut beim Schreiben und die Kunst des Kinos, Fragen zu stellen, ohne die passenden Antworten liefern zu müssen.
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- Scenario, Hg. Von Jochen Brunow
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- Scenario, Hg. Von Jochen Brunow
31 Minuten
Über das Träumen. Verführen. Schreiben. Von „Amarcord“ zu „Ein Schweinchen namens Babe“. In diesem Teaser sprechen Heide und Constantin über ihre erste Kino-Erfahrung, über Filmsozialisierungen und ihr Anliegen, über die Leidenschaft für das Kino und die Arbeit als Autor·in zu erzählen. Immer wieder zieht sich aber auch die Frage durch den Podcast, was eigentlich ein gutes Kinofilm-Drehbuch auszeichnet.
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„Filmszenarien“ von Federico Fellini
BAFTA Rede von Charlie Kaufmann
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