Der kleine Salon - Kirschbier & Tomatensalat Archiv
38 Episoden
47 Minuten
Was wünschen sich Stars eigentlich von ihrem Publikum? Simone und Ole wagen diesmal den Blick über den Bühnenrand und suchen den perfekten Fan. Was sollte einem als Konzertgängerin auf keinen Fall passieren? Was ist die größtmögliche Publikumsregung bei einer Lesung? Die Autorin und der Musiker träumen hörbar lange schon vom perfekten Auftritt, doch wie können die Leute vor der Bühne dazu beitragen? Und was macht eigentlich mehr Spaß: Sitzpublikum oder Publikum, das einen sitzen hat? Neben all diesen Fragen klären die beiden in dieser Folge, wie viel Körperkontakt mit Fans okay ist und stellen ein selbstverständlich komplett subjektives Bundesländer-Ranking auf. Hört bitte genau hin, bevor ihr an den falschen Stellen klatscht.
44 Minuten
Sie sind wahnsinnig attraktiv und mit massiven Gehirnen ausgestattet. Von Simone und Ole wissen wir das längst. Viele Schriftsteller*innen hingegen glauben das nur von sich selbst. Aber geht es überhaupt anders bei einem derartig gottgleichen Beruf? Und verehrt Ole seinen Musikerkollegen Liam Gallagher trotz oder wegen seiner Breitbeinigkeit? Das sind nur einige der Fragen, die das Thema Eitelkeit aufwirft. Klar ist: Diese Folge ist etwas Besseres. Schließlich erfahren wir, was Hardcover-Ausgaben insgeheim über den Inhalt eines Buches aussagen und wie lange es nach einer Tour dauert, bis sich Ole wieder dazu herablässt, selbst den Müll runterzubringen. Diese Episode ist wie ein Kommentar in Simones Abibuch: „die perfekte Mischung aus Kindlichkeit, Erotik und Intellektualität.“
51 Minuten
Eigentlich hatten sich Simone und Ole vorgenommen, diese Folge doppelt so schnell zu sprechen. Das haben sie bei all der Hektik aber dann wieder vergessen. Es ist auch nicht einfach, als Künstler*in alles unter einen Hut zu bekommen. Hilft es eigentlich bei der Terminplanung, wenn man wirklich Jonglieren kann? Und nutzt man besser einen digitalen Kalender oder einen aus Papier? Diese Folge solltet ihr euch jedenfalls bunt anmarkern, einrahmen und mit Priorität "hoch" kennzeichnen. Oder ihr hört auf Tocotronic und sagt alles ab. Ole und Simone würden sich jedenfalls freuen, wenn ihr diese Folge auf doppelter Geschwindigkeit hört – sie haben heute nämlich wirklich gar keine Zeit.
57 Minuten
Waren es letzte Folge noch die süßen Früchte, sind es diese Woche die Schattenseiten. Warum sollte man Künstler*in denn auch so tun, als hätte man den Alltag im Griff? Dabei wollen Simone und Ole am Ende des Tages doch auch nur von ihren Steuerberatern geliebt werden. Was die Autorin nach zwei Wein zu viel gerne mit Kritikern machen würde und warum der Musiker noch immer wie ein Student bezahlt, klären die beiden in dieser Folge. Und dann wäre da noch diese verflixte Sache mit dem Erfolg und dem Selbstwertgefühl...
57 Minuten
Jetzt mal unter uns: Was ist eigentlich wirklich das Beste daran, Künstler*in zu sein? Sind es die kostenlosen Sneaker oder der Applaus? Ist das größte Privileg nicht eigentlich, sich ständig um seine eigenen Probleme drehen zu dürfen? In dieser Folge klären Simone und Ole endlich, was ihnen nach Jahren auf den Bühnen des Landes noch Herzklopfen bereitet und welche Absurditäten auf ihren Tour-Ridern stehen. Wann sich die Autorin und der Musiker wie Gottheiten fühlen und was der wichtigste aller Tipps für Selbstständige ist? Hört es selbst.
35 Minuten
Wie riecht eigentlich Dortmund? Inspirieren Umgebungen oder die Menschen dort? Und wo kann man eigentlich Treppen kaufen? In dieser Folge begeben sich Simone und Ole an Sehnsuchtsorte, die ihr Schaffen geprägt haben. Dazu erklären die beiden, warum Sylt ein mystischer Möwenschiss ist und klären endlich über den merkwürdigen Namen dieses genussvollen Podcasts auf. Neue Folgen gibt es jeden vierten Dienstag.
46 Minuten
Sie waren viel zu lange weg. Wie haben Simone Buchholz und Ole Specht die Podcast-Lücke in ihrem Leben gefüllt? Und müssen wir das überhaupt wissen? In dieser Folge sprechen die Autorin und der Musiker über die erzählerische Kraft des Weglassens. Warum die schönsten Liebeserklärungen keiner Worte bedürfen, ein Fettbuckel eine super Ausrede ist und Komposita geil sind, klären sie ganz nebenbei. Nach einem Ausflug in Dolly Partons Perückenzimmer erfahren wir schließlich, warum das ganze Leben ein Spiel mit Lücken ist. Und was danach kommt. Neue Folgen gibt es ab sofort jeden vierten Dienstag.
48 Minuten
Wir bewundern sie, wollen sein wie sie, wir interessieren uns für ihre Leben, als wären sie Freunde. Na klar, die Rede ist hier von waschechten Superstars. Ole Specht und Simone Buchholz spechen über die größten Stars der Musik- und Literaturgeschichte, tauschen sich über deren Wirken aus und debattieren, wer der oder die Größte ist. Außerdem stellen sich die beiden vor, wie sie sich selbst als Superstars inszenieren würden, welche Kleidung sie tragen würden und wie sie sich in der Öffentlichkeit verhalten würden. Eine leichte Folge mit hohem Entertainmentfaktor, bei der man gerne zuhört, um danach zu diskutieren.
48 Minuten
In der neuen Episode beleuchten Ole Specht und Simone Buchholz das düstere Thema „Tod“ und bringen wie gewohnt Licht ins Dunkel. Der Tod ist eines der allgegenwärtigsten Themen in Kunst & Kultur und spielt darum auch für die Arbeit der beiden eine wichtige Rolle. Welche Erfahrungen haben Ole und Simone selbst mit dem Tod gemacht, wie stellen sie sich den Moment des Sterbens vor und welche Songs wollen die beiden auf ihren Beerdigungen hören? Eine hochemotionale, aber dennoch leicht verdauliche Folge, die ein sehr komplexes Thema gut verständlich und humoristisch aufschlüsselt.
52 Minuten
Drinnen oder draußen? Alleine, oder unter Leuten? Wo sprühen bei euch die Ideen, wo werdet ihr am ehesten kreativ? Die neue Folge dreht sich um das Draußensein. Ole Specht und Simone Buchholz sprechen über ihre eigenen Vorlieben und darüber, wie das Verlassen der eigenen vier Wände ihren kreativen Arbeitsprozess beeinflusst. Dazwischen werden wieder lustige Anekdoten ausgepackt und obendrein auch noch völlig neue Begriffe erfunden. So viel sei gesagt: Wer noch neue Argumente für das Draußensein braucht, sollte auf jeden Fall reinhören.
50 Minuten
Gesundheit steht über Allem. Deswegen haben sich Ole Specht und Simone Buchholz diesem komplexen Thema angenommen und es gewohnt unterhaltsam aufbereitet. Dabei geht es sowohl um mentale, als auch körperliche Gesundheit, um das Älterwerden und um den Umgang mit dem eigenen Körper als Sänger bzw. Schriftstellerin. Denn während der Eine sich vor allem fürchtet, was die Stimmbänder angreifen könnte, kämpft die Andere mit Nackenschmerzen und deren Auswüchsen. Auf keinen Fall aber leiden die beiden unter Humorlosigkeit, aber überzeugt euch davon doch am besten selbst.
44 Minuten
In der neuen Episode sprechen Ole Specht und Simone Buchholz über Mentor*innen. Personen, die ihnen selbst gut zugesprochen haben, während ihrer Karriereanfänge und Personen, die das noch heute tun. Der eine erinnert sich eher an sanften Zuspruch und die andere an rauere Töne, aber geholfen wurde beiden gleichermaßen. Außerdem reflektieren Ole und Simone auch ihre eigenen Erfahrungen mit dem Mentor*indasein. Wie immer erwarten euch spannende Einblicke in die Welt der Kunst und Kultur.
45 Minuten
Ein gut strukturierter Mensch befolgt auch einen ebenso gut strukturierten Essensplan. Aber wie läuft das bei Freigeistern wie Schriftstellerin Simone Buchholz und Sänger Ole Specht? Bedeutet Arbeiten in der Kreativbranche auch zwangsweise Chaos im täglichen Essensplan, oder sogar in der Zusammenstellung der Gerichte? Natürlich gehen Simone und Ole all diesen Fragen auf den Grund und verraten neben ihren Leibspeisen noch viel mehr über ihre individuellen Essgewohnheiten, Essen bei der Arbeit und ihre Feel-Good-Foods aus der Kindheit.
50 Minuten
Nobdoy’s perfect. Klingt plakativ, ist aber so. Und genau deswegen begegnet uns auch an jeder Ecke Kritik. Kritik an deiner Arbeit, oder Kritik an dir persönlich. Gerade als Künstler:in wird man andauernd von anderen beurteilt, weswegen sich Ole und Simone nach all den Jahren in der Kulturszene auch bestens damit auskennen. In der neuen Episode sprechen die beiden über Kritik an ihrer Arbeit. Dabei geben sie sich keineswegs als schlechte Verlierer, sondern gehen u.a. auch auf karriereweisende Kritiken ein. Auch destruktive Kritikmomente kommen nicht zu kurz und so entwickelt sich die Folge zu bestem Infotainment.
50 Minuten
Nobdoy’s perfect. Klingt plakativ, ist aber so. Und genau deswegen begegnet uns auch an jeder Ecke Kritik. Kritik an deiner Arbeit, oder Kritik an dir persönlich. Gerade als Künstler:in wird man andauernd von anderen beurteilt, weswegen sich Ole und Simone nach all den Jahren in der Kulturszene auch bestens damit auskennen. In der neuen Episode sprechen die beiden über Kritik an ihrer Arbeit. Dabei geben sie sich keineswegs als schlechte Verlierer, sondern gehen u.a. auch auf karriereweisende Kritiken ein. Auch destruktive Kritikmomente kommen nicht zu kurz und so entwickelt sich die Folge zu bestem Infotainment.