mehr merz. Der Medienpädagogik-Podcast Archiv
118 Episoden
20 Minuten
Krieg in den Medien ist für Kinder ein herausforderndes Thema. Warum Kinder trotzdem ein Recht auf Nachrichten haben und wie Eltern und pädagogische Fachkräfte sie unterstützen und begleiten können - darüber reden wir mit Michael Gurt vom Flimmo. Flimmo ist der Elternratgeber für TV, Streaming und YouTube und Michael ist der verantwortliche Redakteur vom Flimmo. Er hat viele gute Tipps für Eltern und Pädagog*innen zum Thema Kinder und Krieg in den Medien.
Zum Flimmo
Zu unserem aktuellen Heft - Jugend, Medien, Krieg und Frieden
Zum Flimmo
Zu unserem aktuellen Heft - Jugend, Medien, Krieg und Frieden
34 Minuten
Die Zunahme von Kriegen, Krisen und Konflikten erreicht uns meist direkt über digitale Medien. Die Inhalte beeinflussen die öffentliche Verhandlung der Geschehnisse oft in einer Weise, die eher Polarisierung fördert als eine kritische Meinungsbildung. Eine demokratische Auseinandersetzung mit Kriegen, Krisen und Konflikten wird erschwert. Statt dazu beizutragen, das Gegenüber zu verstehen, Emotionen der Gegenseite anzuerkennen, die eigene Position kritisch zu prüfen und sich für Handlungsoptionen auf Basis eines demokratischen Abwägungsprozess entscheiden zu können, begünstigen viele digitale Inhalte Feindbildkonstruktionen und Schwarz-Weiß-Denken.
Gleichzeitig können sich gerade marginalisierte Gruppen über digitale Medien eine Öffentlichkeit schaffen. Diese Möglichkeit nutzen auch junge Menschen in den Krisen- und Kriegsgebieten, wenn sie ihren Alltag zeigen und damit die menschlichen Auswirkungen militärischer Auseinandersetzungen anschaulich machen.
Mit dieser Podcast Folge sollen vielfältige Denkanstöße gegeben und Impulse für eine strategische Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftspolitischen Fragen in der medienpädagogischen Bildungsarbeit gesetzt werden. Es diskutieren Kathrin Demmler, Dr. Georg Materna und Selma Maglic vom JFF - Institut für Medienpädagogik und Dr. Ida Pöttinger von der International Association for Media Education IAME.
Zur aktuellen merz Ausgabe
Gleichzeitig können sich gerade marginalisierte Gruppen über digitale Medien eine Öffentlichkeit schaffen. Diese Möglichkeit nutzen auch junge Menschen in den Krisen- und Kriegsgebieten, wenn sie ihren Alltag zeigen und damit die menschlichen Auswirkungen militärischer Auseinandersetzungen anschaulich machen.
Mit dieser Podcast Folge sollen vielfältige Denkanstöße gegeben und Impulse für eine strategische Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftspolitischen Fragen in der medienpädagogischen Bildungsarbeit gesetzt werden. Es diskutieren Kathrin Demmler, Dr. Georg Materna und Selma Maglic vom JFF - Institut für Medienpädagogik und Dr. Ida Pöttinger von der International Association for Media Education IAME.
Zur aktuellen merz Ausgabe
17 Minuten
HateAid ist eine gemeinnützige Organisation, die Opfern digitaler Gewalt unmittelbar Beratung und rechtliche Unterstützung bietet. Auch politisch ist das Team von HateAid sehr aktiv und setzt sich zum Beispiel dafür ein, dass es nicht mehr so erschreckend einfach ist, pornografisches Bild- und Videomaterial mit KI zu manipulieren bzw. zu erstellen, da die Auswirkungen für die Opfer immens sind. Wir sprechen dazu mit Josephine Ballon, Geschäftsführerin von HateAid.
24 Minuten
Ist KI mehr Gefahr oder mehr Chance für die Demokratie? Wie nutzen Demokratiefeinde KI und wie kann man mit KI dagegen vorgehen? Und wie sieht es mit Teilhabe aus? Eva Berendsen ist Leiterin des Bereichs Kommunikation / politische Bildung im Netz bei der Bildungsstätte Anne Frank und teilt ihr Wissen mit uns.
TikTok Report der BSAF
Buch Code und Vorurteil
TikTok Report der BSAF
Buch Code und Vorurteil
18 Minuten
Dr. Alev Coban ist Humangeographin und politische Bildnerin und arbeitet bei Mediale Pfade unter anderem im Projekt Jugend hackt.
Wie sie die Entwicklungen zu KI beobachtet und wie sich das auf ihre Arbeit auswirkt, erfahrt ihr in unserer neuen Podcast Folge.
Hier geht es zu Mediale Pfade.
Hier geht es zu Alevs Buch.
Wie sie die Entwicklungen zu KI beobachtet und wie sich das auf ihre Arbeit auswirkt, erfahrt ihr in unserer neuen Podcast Folge.
Hier geht es zu Mediale Pfade.
Hier geht es zu Alevs Buch.
19 Minuten
Die große Aufregung um KI fordert einmal mehr die Medienpädagogik heraus und setzt diese unter Druck, angemessen zu reagieren, sich zu positionieren und entsprechende Angebote nicht nur für Kinder und Jugendliche zu entwickeln. Um die medienpädagogische Perspektive weit aufzumachen, liegt der Fokus des aktuellen Hefts sowohl auf der Relevanz von Medienkompetenz im theoretischen Diskurs, als auch auf praktischen Ansätzen der Aktiven Medienarbeit zum Thema KI.
Im Podcast stellen Prof. Dr. Angelika Beranek, Prof. Emily Engelhardt und Dr. Eike Rösch ihre Sicht auf das Thema dar und erläutern Hintergründe zur Heftentstehung.
Zum aktuellen Heft
Zum Vortrag: Wieviel Kreativität steckt im Künstlichen?
Zum Podcast Sternstunden der Philosopohie
Im Podcast stellen Prof. Dr. Angelika Beranek, Prof. Emily Engelhardt und Dr. Eike Rösch ihre Sicht auf das Thema dar und erläutern Hintergründe zur Heftentstehung.
Zum aktuellen Heft
Zum Vortrag: Wieviel Kreativität steckt im Künstlichen?
Zum Podcast Sternstunden der Philosopohie
21 Minuten
In dieser Folge sprechen wir mit Pavlo Stroblja, Gründer von Queermentor, dem Netzwerk für queere Menschen und Allies. Wir sprechen über die Entstehung und Bedeutung von Queermentor, über Diversity am Arbeitsplatz, Netzwerke als Grundlage für Resilienz und die aktuellen gesellschaftspolitischen Herausforderungen.
Zu Queermentor
Zu unserem aktuellen Heft Queerness und Medienpädagogik
Zu Queermentor
Zu unserem aktuellen Heft Queerness und Medienpädagogik
33 Minuten
In dieser besonderen Folge hört ihr ein ganz persönliches Gespräch mit Noelle, einem jungen queeren Mädchen, das sich intensiv mit seiner Identität auseinander setzt und seine individuelle Perspektive auf queere Menschen in den Medien darstellt.
Achtung, zum Ende werden psychische Probleme und Selbstverletzung thematisiert.
Achtung, zum Ende werden psychische Probleme und Selbstverletzung thematisiert.
10 Minuten
Medienpädagogik und Queerness - Repräsentation, Konflikt und Empowerment in digitalen Medienwelten
Hier geht es zum Heft
Wir wollen Zuversicht unter Fachkräften generieren und zeigen, dass unterschiedliche Zugänge und Perspektiven auf das Thema Queerness in der Medienpädagogik einen bedeutenden Beitrag leisten können. Dabei wollen wir auch Sicherheit vermitteln, das Thema Queerness in der eigenen (medien-)pädagogischen Praxis mitzudenken – sei es durch explizite Projektarbeit, als ständige Begleitung oder als selbstverständliche Willkommenskultur für queere junge Menschen.Katharina Jäntschi, medienpädagogische Referentin am JFF Institut für Medienpädagogik stellt in dieser Folge ihre Sicht auf das Thema dar.
Hier geht es zum Heft
Wir wollen Zuversicht unter Fachkräften generieren und zeigen, dass unterschiedliche Zugänge und Perspektiven auf das Thema Queerness in der Medienpädagogik einen bedeutenden Beitrag leisten können. Dabei wollen wir auch Sicherheit vermitteln, das Thema Queerness in der eigenen (medien-)pädagogischen Praxis mitzudenken – sei es durch explizite Projektarbeit, als ständige Begleitung oder als selbstverständliche Willkommenskultur für queere junge Menschen.Katharina Jäntschi, medienpädagogische Referentin am JFF Institut für Medienpädagogik stellt in dieser Folge ihre Sicht auf das Thema dar.
18 Minuten
Dr. Iren Schulz ist selbständige Medienpädagogin und Kommunikationswissenschaftlerin, im eTeach-Netzwerk Thüringen und Mediencoach bei der Initiative Schau Hin! Was dein Kind mit Medien macht.
Im Interview sprechen wir mit ihr über ihre Erfahrungen mit Familien und Fachkräften und ihren Blick auf die gesellschaftlichen Entwicklungen zum Thema Kleinkinder und Medien.
merz Ausgabe Kleinkinder und Medien
Im Interview sprechen wir mit ihr über ihre Erfahrungen mit Familien und Fachkräften und ihren Blick auf die gesellschaftlichen Entwicklungen zum Thema Kleinkinder und Medien.
merz Ausgabe Kleinkinder und Medien
20 Minuten
Prof. Dr. Ines Sura von der Universität Greifswald ist Projektleiterin vom webbyversum, einem Projekt, das an der Schnittstelle von Gesundheitssförderung und Medienkompetenz ansetzt. Wie sich das Projekt gestaltet, was dabei erste zentrale Erkenntnisse sind und was sie Menschen entgegnet, die ein Moratorium für digitale Medien in der Bildung fordern, darüber sprechen wir mit Ines Sura in dieser Folge.
merz Ausgabe Kleinkinder und Medien
merz Ausgabe Kleinkinder und Medien
19 Minuten
Warum ist das Thema 'Kleinkinder und Medien' so aufgeladen und emotional besetzt? Was ist falsch an der Forderung eines Moratoriums für Digitalisierung an Kitas? Und warum ist das Thema Medienerziehung für Eltern so komplex?
Über diese und weitere Fragen diskutieren wir mit Dr. Thorsten Naab vom Deutschen Jugendinstitut (DJI).
Hier geht es zum Heft
Über diese und weitere Fragen diskutieren wir mit Dr. Thorsten Naab vom Deutschen Jugendinstitut (DJI).
Hier geht es zum Heft
21 Minuten
Kleinkinder und Medien - zwischen Verunsicherung und Verantwortung
Hier geht es zum Heft
Zentral ist bei unserer neuen Reihe die Frage, wie sich Medien auf die Entwicklung der Allerkleinsten im Alter von ein bis drei Jahren auswirken und wie eine sinnvolle Befassung mit den Medienerfahrungen aussehen kann: im Kontext der Familiensituation, der Bedingungen in Einrichtungen der frühen Bildung sowie unter den gegebenen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen.
Es soll damit zu einer Versachlichung der Diskussion beigetragen werden und all jene mit Hintergrundinformationen und praktischen Tipps unterstützt werdem, die sich tagtäglich für ein gutes Aufwachsen von Kindern einsetzen. Statt programmatischer Forderungen geht es schließlich darum, die Allerkleinsten im Prozess des Aufwachsens mit besonderer Sorgfalt zu begleiten und ihre Kompetenzen im Umgang mit Medien zu stärken.
Kathrin Demmler, Direktorin des JFF - Institut für Medienpädagogik, Klaus Lutz, Geschäftsführer des Medienzentrums Parabol und Günther Anfang, Medienpädagoge und Digitalcoach, stellen in dieser Folge ihre Sicht auf das Thema dar.
Hier geht es zum Heft
Zentral ist bei unserer neuen Reihe die Frage, wie sich Medien auf die Entwicklung der Allerkleinsten im Alter von ein bis drei Jahren auswirken und wie eine sinnvolle Befassung mit den Medienerfahrungen aussehen kann: im Kontext der Familiensituation, der Bedingungen in Einrichtungen der frühen Bildung sowie unter den gegebenen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen.
Es soll damit zu einer Versachlichung der Diskussion beigetragen werden und all jene mit Hintergrundinformationen und praktischen Tipps unterstützt werdem, die sich tagtäglich für ein gutes Aufwachsen von Kindern einsetzen. Statt programmatischer Forderungen geht es schließlich darum, die Allerkleinsten im Prozess des Aufwachsens mit besonderer Sorgfalt zu begleiten und ihre Kompetenzen im Umgang mit Medien zu stärken.
Kathrin Demmler, Direktorin des JFF - Institut für Medienpädagogik, Klaus Lutz, Geschäftsführer des Medienzentrums Parabol und Günther Anfang, Medienpädagoge und Digitalcoach, stellen in dieser Folge ihre Sicht auf das Thema dar.
12 Minuten
In der heutigen Folge berichtet uns Andreas Lange, Professor für Soziologie an der RWU, wie sich die gesellschaftlichen Lagerfeuer durch eine veränderte Mediennutzung verlagern, warum Partizipation die Zukunft der Mediennutzung ist und warum Medienbildung auch in der Streamingnutzung eine Rolle spielt.
Hier geht es zum Heft
Hier geht es zum Heft
23 Minuten
Prof. Dr. Dagmar Hoffmann von der Universität Siegen, Michael Gurt vom Flimmo und die freie Medienforscherin Dr. Karin Knop geben in dieser Folge Einblicke in die Entstehung des Hefts zu Streaming, diskutieren die aktuelle Herausforderung des Streamings im politischen Aktivismus und geben sogar exklusive Streaming Tipps.
Hier geht es zum aktuellen Heft
Hier geht es zum aktuellen Heft