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Motorikonen – die 100 besten Autos aller Zeiten Archiv

136 Episoden
51 Minuten
In dieser Folge von Motorikonen geht es um den sensationellen Boschert B300 – ein Auto, das Ende der 80er einfach jeder haben wollte. Ausgangspunkt war ein Mercedes C124 Coupé, das Designer Hartmut Boschert in eine unglaublich elegante Ikone verwandelte: mit neuen Proportionen, einem völlig anderen Auftritt und spektakulären Flügeltüren. Dazu kam die Front des damals brandneuen SL R129 – und fertig war ein Coupé, das überall für Aufsehen sorgte. Ich freue mich sehr, mit Hartmut Boschert persönlich über den B300 sprechen zu können. Er erzählt, wie aus einer Idee unter enormem Zeitdruck ein fertiges Auto wurde, das 1989 seine Premiere auf der IAA feierte. Es geht um die extremen Herausforderungen beim Bau, den Weg in eine kleine Serienproduktion und die riesige Aufmerksamkeit, die der B300 damals bekam – inklusive Titelseite bei auto motor und sport. Eine Folge über Mut, Leidenschaft und einen Designer, der einfach nicht aufgab, bis er seine Idee umgesetzt hatte.
53 Minuten
In dieser Folge von Motorikonen geht es um den sensationellen Boschert B300 – ein Auto, das Ende der 80er einfach jeder haben wollte. Ausgangspunkt war ein Mercedes C124 Coupé, das Designer Hartmut Boschert in eine unglaublich elegante Ikone verwandelte: mit neuen Proportionen, einem völlig anderen Auftritt und spektakulären Flügeltüren. Dazu kam die Front des damals brandneuen SL R129 – und fertig war ein Coupé, das überall für Aufsehen sorgte. Ich freue mich sehr, mit Hartmut Boschert persönlich über den B300 sprechen zu können. Er erzählt, wie aus einer Idee unter enormem Zeitdruck ein fertiges Auto wurde, das 1989 seine Premiere auf der IAA feierte. Es geht um die extremen Herausforderungen beim Bau, den Weg in eine kleine Serienproduktion und die riesige Aufmerksamkeit, die der B300 damals bekam – inklusive Titelseite bei auto motor und sport. Eine Folge über Mut, Leidenschaft und einen Designer, der einfach nicht aufgab, bis er seine Idee umgesetzt hatte.
40 Minuten
Der Lancia Delta war zunächst mal eine kantige, fast schon etwas unscheinbare Schräghecklimousine mit 75 PS, die Ende der 70er Jahre auf den Markt kam. Mit seinem typischen Giorgetto Giugiaro Look hätte der Delta auch locker als größerer Bruder der VW Golf 1 durchgehen können. Wenn er nicht Mitte der 80er Jahre gleich doppelt wiedergeboren worden wäre: Einmal als Gruppe B Rallyemonster mit über 500 PS. Aber auch als Delta HF Integrale, der nach dem Aus der Gruppe B die Herrschaft in der Gruppe A übernahm. Und der gleichzeitig als Straßenversion und mit unzähligen Sondermodellen die sportlichen Fahrer dieser Welt beglückte. Es gibt wohl keinen besseren Gesprächspartner, um mehr über den Lancia Delta und seine sportlichen Brüder zu erfahren, als Werner Blättel, der schon früh in der Lancia Szene für Aufsehen gesorgt hat, mit großen Treffen von Gleichgesinnten. Und der vor allem auch zusammen mit dem Fotografen Gerhard D. Wagner DAS Standardwerk zum Lancia Delta HF Integrale geschaffen hat, es trägt den Untertitel „Die Geschichte eines Champions“. Ich freu mich auf ein spannendes Gespräch über eine Motorsport-Ikone der 80er.
48 Minuten
Der Lancia Delta war zunächst mal eine kantige, fast schon etwas unscheinbare Schräghecklimousine mit 75 PS, die Ende der 70er Jahre auf den Markt kam. Mit seinem typischen Giorgetto Giugiaro Look hätte der Delta auch locker als größerer Bruder der VW Golf 1 durchgehen können. Wenn er nicht Mitte der 80er Jahre gleich doppelt wiedergeboren worden wäre: Einmal als Gruppe B Rallyemonster mit über 500 PS. Aber auch als Delta HF Integrale, der nach dem Aus der Gruppe B die Herrschaft in der Gruppe A übernahm. Und der gleichzeitig als Straßenversion und mit unzähligen Sondermodellen die sportlichen Fahrer dieser Welt beglückte. Es gibt wohl keinen besseren Gesprächspartner, um mehr über den Lancia Delta und seine sportlichen Brüder zu erfahren, als Werner Blättel, der schon früh in der Lancia Szene für Aufsehen gesorgt hat, mit großen Treffen von Gleichgesinnten. Und der vor allem auch zusammen mit dem Fotografen Gerhard D. Wagner DAS Standardwerk zum Lancia Delta HF Integrale geschaffen hat, es trägt den Untertitel „Die Geschichte eines Champions“. Ich freu mich auf ein spannendes Gespräch über eine Motorsport-Ikone der 80er.
50 Minuten
Der Lancia Delta war zunächst mal eine kantige, fast schon etwas unscheinbare Schräghecklimousine mit 75 PS, die Ende der 70er Jahre auf den Markt kam. Mit seinem typischen Giorgetto Giugiaro Look hätte der Delta auch locker als größerer Bruder der VW Golf 1 durchgehen können. Wenn er nicht Mitte der 80er Jahre gleich doppelt wiedergeboren worden wäre: Einmal als Gruppe B Rallyemonster mit über 500 PS. Aber auch als Delta HF Integrale, der nach dem Aus der Gruppe B die Herrschaft in der Gruppe A übernahm. Und der gleichzeitig als Straßenversion und mit unzähligen Sondermodellen die sportlichen Fahrer dieser Welt beglückte. Es gibt wohl keinen besseren Gesprächspartner, um mehr über den Lancia Delta und seine sportlichen Brüder zu erfahren, als Werner Blättel, der schon früh in der Lancia Szene für Aufsehen gesorgt hat, mit großen Treffen von Gleichgesinnten. Und der vor allem auch zusammen mit dem Fotografen Gerhard D. Wagner DAS Standardwerk zum Lancia Delta HF Integrale geschaffen hat, es trägt den Untertitel „Die Geschichte eines Champions“. Ich freu mich auf ein spannendes Gespräch über eine Motorsport-Ikone der 80er.
1 Stunde 2 Minuten
Der BMW Z1 war zwar ein Roadster mit Heckantrieb und Reihen-Sechszylinder. Aber dennoch ein ziemlich untypischer BMW: Feuerverzinktes Stahlmonocoque. Kunststoffkarosserie. Komplett versenkbare Türen. Er war der erste Roadster aus München seit dem legendären BMW 507. Und er war der erste aus der Z Reihe, die später dann mit dem Z3, dem Z4 und dem Z8 ruhmreich weiterlebte. Dass der Z1 so anders war, das lag auch daran, dass er ganz anders erdacht wurde als andere BMWs. Von einem ganz neuen Team, das eigens in der frisch gegründeten BMW Technik GmbH versammelt worden war. Zusammengestellt und geleitet von einem Mann, auf den das Wort Car Guy so perfekt passt wie auf nur ganz wenige andere: Dr. Ulrich Bez war der Mastermind hinter der BMW Technik GmbH. Und hinter dem BMW Z1. Der Mann, der später den Porsche 928 zum GTS adelte, der mit dem 989 fast einen viertürigen Porsche in Serie gebracht hätte, lang vor dem Panamera, der hinter dem finalen luftgekühlten Porsche 993 stand und dann eine halbe Ewigkeit lang der CEO von Aston Martin war und die kleine feine Marke aus dem englischen Gaydon zu einer unglaublichen Blütezeit führte, dieser Mann legte das Fundament für seinen Ruf als Vollblut-Automacher mit dem BMW Z1.
52 Minuten
Der BMW Z1 war zwar ein Roadster mit Heckantrieb und Reihen-Sechszylinder. Aber dennoch ein ziemlich untypischer BMW: Feuerverzinktes Stahlmonocoque. Kunststoffkarosserie. Komplett versenkbare Türen. Er war der erste Roadster aus München seit dem legendären BMW 507. Und er war der erste aus der Z Reihe, die später dann mit dem Z3, dem Z4 und dem Z8 ruhmreich weiterlebte. Dass der Z1 so anders war, das lag auch daran, dass er ganz anders erdacht wurde als andere BMWs. Von einem ganz neuen Team, das eigens in der frisch gegründeten BMW Technik GmbH versammelt worden war. Zusammengestellt und geleitet von einem Mann, auf den das Wort Car Guy so perfekt passt wie auf nur ganz wenige andere: Dr. Ulrich Bez war der Mastermind hinter der BMW Technik GmbH. Und hinter dem BMW Z1. Der Mann, der später den Porsche 928 zum GTS adelte, der mit dem 989 fast einen viertürigen Porsche in Serie gebracht hätte, lang vor dem Panamera, der hinter dem finalen luftgekühlten Porsche 993 stand und dann eine halbe Ewigkeit lang der CEO von Aston Martin war und die kleine feine Marke aus dem englischen Gaydon zu einer unglaublichen Blütezeit führte, dieser Mann legte das Fundament für seinen Ruf als Vollblut-Automacher mit dem BMW Z1.
50 Minuten
Der BMW Z1 war zwar ein Roadster mit Heckantrieb und Reihen-Sechszylinder. Aber dennoch ein ziemlich untypischer BMW: Feuerverzinktes Stahlmonocoque. Kunststoffkarosserie. Komplett versenkbare Türen. Er war der erste Roadster aus München seit dem legendären BMW 507. Und er war der erste aus der Z Reihe, die später dann mit dem Z3, dem Z4 und dem Z8 ruhmreich weiterlebte. Dass der Z1 so anders war, das lag auch daran, dass er ganz anders erdacht wurde als andere BMWs. Von einem ganz neuen Team, das eigens in der frisch gegründeten BMW Technik GmbH versammelt worden war. Zusammengestellt und geleitet von einem Mann, auf den das Wort Car Guy so perfekt passt wie auf nur ganz wenige andere: Dr. Ulrich Bez war der Mastermind hinter der BMW Technik GmbH. Und hinter dem BMW Z1. Der Mann, der später den Porsche 928 zum GTS adelte, der mit dem 989 fast einen viertürigen Porsche in Serie gebracht hätte, lang vor dem Panamera, der hinter dem finalen luftgekühlten Porsche 993 stand und dann eine halbe Ewigkeit lang der CEO von Aston Martin war und die kleine feine Marke aus dem englischen Gaydon zu einer unglaublichen Blütezeit führte, dieser Mann legte das Fundament für seinen Ruf als Vollblut-Automacher mit dem BMW Z1.
42 Minuten
Die ikonische Marke Bugatti hat schon vor über 100 Jahren höchste Standards gesetzt. Grund genug, endlich mal über das Phänomen Bugatti zu sprechen. Aber auch über einen der erfolgreichsten Rennwagen aller Zeiten, den Bugatti Type 35. Und es gibt wohl kaum einen besseren Gesprächspartner dafür als Julius Kruta. Er war viele Jahre lang der "Leiter Tradition" bei Bugatti, ist heute freier Automobilhistoriker und hat mehrere Bücher zum Thema Bugatti verfasst. Kaum jemand sonst kennt die Marke Bugatti und ihre Geschichte so tief und präzise wie Julius Kruta. Und deshalb bin ich sehr froh, dass ich ihn im Nationalen Automuseum - The Loh Collection treffen konnte, wo neben vielen anderen großartigen Autos auch ein Bugatti Type 35 steht. Und zwar nicht irgendeiner, sondern das Siegerauto des ersten Monaco Grand Prix 1929 in einem fast schon unglaublichen, umrestaurierten Originalzustand.
54 Minuten
Die ikonische Marke Bugatti hat schon vor über 100 Jahren höchste Standards gesetzt. Grund genug, endlich mal über das Phänomen Bugatti zu sprechen. Aber auch über einen der erfolgreichsten Rennwagen aller Zeiten, den Bugatti Type 35. Und es gibt wohl kaum einen besseren Gesprächspartner dafür als Julius Kruta. Er war viele Jahre lang der "Leiter Tradition" bei Bugatti, ist heute freier Automobilhistoriker und hat mehrere Bücher zum Thema Bugatti verfasst. Kaum jemand sonst kennt die Marke Bugatti und ihre Geschichte so tief und präzise wie Julius Kruta. Und deshalb bin ich sehr froh, dass ich ihn im Nationalen Automuseum - The Loh Collection treffen konnte, wo neben vielen anderen großartigen Autos auch ein Bugatti Type 35 steht. Und zwar nicht irgendeiner, sondern das Siegerauto des ersten Monaco Grand Prix 1929 in einem fast schon unglaublichen, umrestaurierten Originalzustand.
52 Minuten
Die ikonische Marke Bugatti hat schon vor über 100 Jahren höchste Standards gesetzt. Grund genug, endlich mal über das Phänomen Bugatti zu sprechen. Aber auch über einen der erfolgreichsten Rennwagen aller Zeiten, den Bugatti Type 35. Und es gibt wohl kaum einen besseren Gesprächspartner dafür als Julius Kruta. Er war viele Jahre lang der "Leiter Tradition" bei Bugatti, ist heute freier Automobilhistoriker und hat mehrere Bücher zum Thema Bugatti verfasst. Kaum jemand sonst kennt die Marke Bugatti und ihre Geschichte so tief und präzise wie Julius Kruta. Und deshalb bin ich sehr froh, dass ich ihn im Nationalen Automuseum - The Loh Collection treffen konnte, wo neben vielen anderen großartigen Autos auch ein Bugatti Type 35 steht. Und zwar nicht irgendeiner, sondern das Siegerauto des ersten Monaco Grand Prix 1929 in einem fast schon unglaublichen, umrestaurierten Originalzustand.
47 Minuten
Für viele ist der XJ bis heute der „wahre Jaguar“. Kaum eine Limousine steht so sehr für britische Eleganz, Understatement und automobile Kontinuität. Über ein gutes Vierteljahrhundert hinweg war der Jaguar XJ eins der wesentlichen Produkte der Marke aus Coventry – vom Series I bis zum Serie III, vom "kleinen" 2,8 Liter Reihensechser bis zum prächtigen 5,3 Liter Zwölfzylinder. In dieser Folge von Motorikonen spreche ich mit dem langjährigen Motor Klassik Autor Alf Cremers über die Geschichte, die Besonderheiten und die Faszination des Jaguar XJ. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was den XJ so speziell macht. Und warum dieses Modell so lange Bestand hatte, ohne aus der Zeit zu fallen.
47 Minuten
Für viele ist der XJ bis heute der „wahre Jaguar“. Kaum eine Limousine steht so sehr für britische Eleganz, Understatement und automobile Kontinuität. Über ein gutes Vierteljahrhundert hinweg war der Jaguar XJ eins der wesentlichen Produkte der Marke aus Coventry – vom Series I bis zum Serie III, vom "kleinen" 2,8 Liter Reihensechser bis zum prächtigen 5,3 Liter Zwölfzylinder. In dieser Folge von Motorikonen spreche ich mit dem langjährigen Motor Klassik Autor Alf Cremers über die Geschichte, die Besonderheiten und die Faszination des Jaguar XJ. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was den XJ so speziell macht. Und warum dieses Modell so lange Bestand hatte, ohne aus der Zeit zu fallen.
48 Minuten
Für viele ist der XJ bis heute der „wahre Jaguar“. Kaum eine Limousine steht so sehr für britische Eleganz, Understatement und automobile Kontinuität. Über ein gutes Vierteljahrhundert hinweg war der Jaguar XJ eins der wesentlichen Produkte der Marke aus Coventry – vom Series I bis zum Serie III, vom "kleinen" 2,8 Liter Reihensechser bis zum prächtigen 5,3 Liter Zwölfzylinder. In dieser Folge von Motorikonen spreche ich mit dem langjährigen Motor Klassik Autor Alf Cremers über die Geschichte, die Besonderheiten und die Faszination des Jaguar XJ. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was den XJ so speziell macht. Und warum dieses Modell so lange Bestand hatte, ohne aus der Zeit zu fallen.
48 Minuten
Norbert Singer hat nicht nur außergewöhnlich erfolgreiche Rennautos für berühmte Rennfahrer gebaut – die damit zu Legenden wurden. Er ist über all die Erfolge auch längst selbst zur Legende geworden. Ich spreche mit ihm über seinen Werdegang und über das aufregende Leben an der Rennstrecke in den Zeiten der 70er, 80er und 90er Jahre. Und natürlich über DAS Rennauto, das Norbert Singer maßgeblich mit entwickelte: Der Porsche 956, der ab 1982 die Gruppe C aufmischte und jede Menge Rennsiege einfuhr. Im Porsche Museum hängt dieses Auto tatsächlich an der Decke, um zu verdeutlichen, dass es ab 321,4 km/h genug Abtrieb entwickelte, um die Gesetze der Schwerkraft auszuhebeln.