kontext*denken: NLP mit Miriam Deforth und Florian Groß Archiv
244 Episoden
26 Minuten
Sprachzauberei hat auch etwas mit einem sehr präzisen Verständnis für Sprache zu tun. In dieser Podcastfolge unternehmen wir mit Dir eine Zeitreise in die ursprünglichsten Ursprünge des NLP. Das Metamodell der Sprache dient dazu, das was Menschen Dir sagen, in mindestens zwei oder sogar mehr Ebenen wahrzunehmen. Wir nennen es ganz gerne: Die Lehre des sinnvollen Fragens – denn mit den präzisen Fragen dieses Kommunikationsmodells gelangst Du zuverlässig an die sogenannten Tiefenstrukturen der Aussagen Deines Gesprächspartners. Da das Metamodell mehrere Unterkategorien kennt, haben wir es häppchenweise aufbereitet. In dieser Folge befassen wir uns mit sogenannten sprachlichen Löschmanövern. Wann sie vorkommen, wie Menschen sie sprachlich bauen und wie Du intervenierst – das alles gibt es in dieser Podcastfolge. Viel Spaß beim „Mikroskopieren“ von Wort, Satz und Inhalt.
32 Minuten
Dieser Podcast ist der letzte in der Reihe des sogenannten VAKOG Modells und wir empfehlen Dir einfach mal, die drei vorangegangenen Folgen zuerst zu hören. Außer, Du bist entweder bereits NLPler und interessierst Dich ausschließlich für unsere Erklärbärfolge zum Gefühlskanal oder Du magst Empfehlungen nicht. Und da sind wir auch schon beim Mögen, nicht mögen, lieben, ärgern, trauern, glücklich sein und frohlocken. Denn Menschen glauben gemeinhin, dass Gefühle im Gehirn und im Körper einfach entstehen und sie nichts „dagegen unternehmen können“. Das Modell des NLP bietet hier eine andere Alternative an – eine sehr spannende, wie wir finden. Wie wäre es, wenn Du die Gefühle in Deinem Körper genau so verändern könntest, wie Du auch im Außen Gefühle verändern kannst. Denn Du wärmst Dich ja, wenn Du frierst. Oder Du wechselst einen Pullover, wenn er kratzt. Ja genau, so ähnklich geht das auch von innen. Miri wollte das übrigens nie glauben. Und dann machte sie in einem psychologischen Forschungslabor eine seeeeehr wirre und heftige Erfahrung. Mehr dazu gibt’s in diesem Podcast. Und natürlich auch einige kleine Interventionen, wenn Du „mit Absicht“ fühlen möchtest.
30 Minuten
In unserer NLP-Erklär-Reihe widmen sich Miri und Florian in dieser Podcast-Folge ganz einem sehr gängigen und doch belächelten Phänomen. Hörst Du eine innere Stimme? Eine, die morgens in Deinem Kopf sowas von sich gibt, wie: „Spät dran! Mist!“ oder die Dir vorausdenkt, bevor Du etwas sagst? Wie genau machst Du es, wenn Du über Dinge oder Geschehnisse nachgrübelst? Die meisten Menschen schenken ihrer inneren Stimme wenig Aufmerksamkeit. Dabei ist sie stets am Werk. Nämlich immer, wenn wir uns „Gedanken über etwas machen“. Im NLP sprechen wir dann von einem inneren Dialog. Und klar gehört zur auditiven Wahrnehmung auch das „Außen“. Also, das was wir von unserem inneren Dialog über die Stimme ins außen lassen und das, was von außen auf unsere Ohren trifft und in unserem Gehirn zu sinnvoll Verständlichem verarbeitet wird. Das alles mal genauer unter die Hör-Lupe genommen sind zwar nette Erkenntnisse, doch wozu nutzen wir sie im NLP? Dies und noch einiges mehr über den Zauber des auditiven Weges legt diese podcastfolge offen. Und: Es ist eine der interaktivsten Folgen. Miri und Florian machen einige auditive Experimente mit Dir – wenn Du magst. Viel Spaß beim genauen Hören.
29 Minuten
Als Anschlussfolge an den Erklärpodcast über „VAKOG“ im NLP streifen Miri und Florian jetzt fokussiert alleine den visuellen Kanal der menschlichen Wahrnehmung. Natürlich haben nahezu alle Menschen Augen und die meisten sind auch im Stande, diese „normal“ zu benutzen. Doch was geschieht, wenn Menschen sich „vor ihrem inneren Auge“ etwas abrufen. Während sie ein Buch lesen sehen sie die Schauplätze, Figuren und Geschehnisse im Geiste vor sich wie einen Kinofilm. Kopfkino, ist der gängige Begriff dafür. Und manche sind dann enttäuscht, wenn das Buch wirklich verfilmt wird und die Figuren sehen ganz anders aus, als sie es sich beim Lesen vorgestellt haben. Wofür dienen diese „inneren“ Bilder und wie kannst Du sie bewusst einsetzen, um zum Beispiel Deine Ziele schneller zu verwirklichen. Oder um Dir im „Bildumdrehen“ bessere Gefühle zu machen? In dieser Podcastfolge steigen wir mit Dir in die Vorführkabine Deines inneren Kinos und schauen mal, wie wir dort gemeinsam mit Dir einen oscarreifen Streifen hinfriemeln können… ;-)
21 Minuten
Die NLP Erklär-Bär Podcastreihe nimmt Fahrt auf. In dieser Folge nehmen Miri und Florian das Modell von VAKOG genauer unter die Hörwerk-Lupe. Dass Menschen ihre Welt über alle ihre Sinne wahrnehmen ist weitestgehend ab der 5.Klasse deutscher Schulregelung geklärt. Sehen, Hören, Fühlen, Riechen, Schmecken. Dass mit diesem Wissen im kommunikativen Bereich viel zu wenige Menschen arbeiten, haben Dr. Richard Bandler und John Grinder Anfang der 70er Jahre entdeckt und ja, mit allen Sinnen zu kommunizieren macht Sinn. Geschichten werden dreidimensionaler, Verkäufe werden einfacher, Retouren werden bei Produktbeschreibungen deutlich minimiert und auch in Verhandlungen hilft es dem menschlichen Geist, über alle Sinne Entscheidungen zu treffen. Diese Podcastfolge beinhaltet neben einer grundsätzlichen Erklärung auch ein kleines Experiment für Dich und zeigt an konkreten Beispielen, wie NLPler gemeinhin im weiten Feld der VAKOG-Möglichkeiten präzise kommunizieren.
28 Minuten
Jaaaa, stimmt, wir hätten den Podcast auch anders nennen können. Schließlich geht es um die NLP Grundannahme „Die Landkarte ist nicht das Gebiet“ und Miri hat sich einfach in diesem Titel verliebt. Und wie ist das nun mit der Wahrnehmung? Klar wissen wir seit der siebten Klasse Biologieunterricht spätestens, wie gut und gleichzeitig mangelhaft die Ausstattung des menschlichen Auges ist. Es liefert uns viele Details über den Planeten Erde und zeigt uns ziemlich wichtige Farben wir Infrarot oder Ultraviolett einfach nicht an. Oder das menschliche Ohr: Feinste Mechanik sorgt für die Umsetzung von Schwingungen in Töne und Ultraschall oder sehr tiefe Bässe können Menschen einfach nicht „wahrnehmen“. Das sind sogenannte Biologische Filter. Im NLP kümmern wir uns jedoch noch lieber um die sogenannten psychologischen Filter - denn die sind für sogenannte Alltags-Halluzinationen zuständig. Jeder Mensch lebt also in seiner eigenen Welt. Biologisch und psychologisch gefiltert. Und wie sollen wir die Welt eines anderen kennen lernen oder verstehen? Fragen fragen, fragen!
25 Minuten
Over- oder underdressed, willkommen oder abgelehnt, angepasst oder wider jede Regel, bewundernd oder verächtlich, entgegenkommend oder distanzierend, anziehend oder abstoßend, offen oder verschlossen, genau wie Du, genau wie ich oder einfach ganz anders. Irgendwie benehmen wir Menschen uns nunmal, wenn wir auf andere Mitglieder unserer Spezies treffen. Und meistens wird unser tatsächlich stattfindendes Verhalten von unserem Unterbewusstsein gesteuert. Wer spiegelt sein Gegenüber schon wissend, dass dies für eine entspanntere Gesprächsstimmung sorgt? NLPler zum Beispiel tun das - mit sehr verlässlichem Erfolg. Auch das Gegenteil, das sogenannte „Missmatching“ würden sie bewusst tun - zum Beispiel, um jemanden zu einer Verhaltensänderung zu bringen oder um auch einfach ein zum Beispiel unschönes Gespräch „wie von alleine“ zu beenden. Lerne in diesem Podcast zwei echte Klassiker der NLP-Kommunikation kennen. Und am besten probierst Du sie auch direkt aus.
26 Minuten
Die 50 Erklär-Bär-Podcastfolgen nehmen Fahrt auf. Im NLP sind die Fachbegriffe „Pacing und Leading“ Teil des Basiswissens, das in der NLP Practitioner Ausbildung gelehrt wird. Warum kommt es ab und zu in Gesprächen zu gegenseitigem Unverständnis? Wie geschieht es, dass Gesprächspartner sich trennen und einer denkt vom anderen: Der hat überhaupt nicht kapiert, was ich gemeint habe? Obwohl doch beiden das inhaltliche Thema klar schien. Und warum scheitern manche Verhandlungs-, Verkaufs- oder Flirtgespräche in den ersten Sekunden? Miri und Florian erklären nicht nur, warum das sogenannte Pacing ein natürlicher Vorgang in der Kommunikation ist, sondern auch, wie Du es bewusst einsetzt, um besser verstanden zu werden – und um besser zu verstehen. Und so ein bisschen geht es auch um’s Leading. Klar, denn idealerweise holst Du Deinen Gesprächspartner ab, und dann geht es gesprächstechnisch… irgendwo hin. Bestenfalls dorthin, wo Ihr beide landen möchtet. Viel Spaß beim Verstehen und Ausprobieren.
23 Minuten
Miri und Florian haben nicht nur einige, großartige Neuigkeiten im Podcast-Gepäck. Nein – sie stellen sich in dieser Folge einer Zuhörerfrage. Und nutzen diesen harten Impuls, um gleich eine ganze, große Serie dieses Podcasts zu starten: Alles auf Reset – wir erklären Dir NLP. Folge für Folge. Ab dieser Folge Nummer 131. Und ab jetzt die folgenden 50 Folgen. Ja, wir haben viel vor. Und wenn Du noch gar nicht weißt, was NLP ist und vor allem: Für was es nützlich ist, dann ist dieser Podcast Dein Einstieg in eine Welt, in der nicht immer alles gut ist… und alles immer besser werden könnte. Solltest Du schon ausgebildeter NLPler sein, dann wiederholen wir gemeinsam einfach noch einmal einige Begriffe des NLP. Oder klären Herausforderungen, von denen Du bis jetzt gar nicht dachtest, dass Du sie früher mit NLP einmal gehabt hättest. Herrlich. So wird Poesie daraus. Viel Freude beim Hören.
24 Minuten
Da sind sie manchmal, diese Situationen. Du ahnst, dass Du, wenn Du nur wüsstest wie, andere Ergebnisse erzielen würdest. Oder Du weißt sogar nie, nur machst Du’s einfach nicht. Ist Verhalten verändern wirklich so schwer? Menschen, die schon vergeblich viele Diäten ausprobiert haben, würden sagen: Ja. SEHR! Menschen, die sich alleine beruflich schon ständig verändern, zum Beispiel Außendienstler, die täglich an einem anderen Ort neue Kunden treffen, würden vielleicht sagen: ÜBERHAUPT nicht. Da sehen Miri und Florian doch gleich mal durch ihre NLP Brille und sehen… ja, was sehen sie denn? Veränderung. Und wie Du Dich vielleicht zu ihr durchringen kannst. Viel Spaß beim Hören.
21 Minuten
Kennst Du diese Menschen auch? Sie fangen an, eine im Prinzip simple Geschichte zu erzählen und kommen vom Hölzchen aufs Stöckchen und schon bald wird die amüsanteste Story zu einem langweiligen Kokolores. Irgendwie sollte es doch das „genau richtige Maß“ an Details geben, oder? Diese Frage wird uns während der NLP Practitioner oft gestellt. Denn auch Storytelling steht hier auf dem Lehrplan: „Wie viele Details genau sind richtig und wie zähle ich beim Erzählen mit?“ Tjaaaaaa… wenn das so einfach wäre. Denn manche Geschichten benötigen eben eine gewisse Portion Details – sonst sind sie nicht so gut nachvollziehbar. Und manche Begebenheiten wären besser kurz und knapp erzählt, damit für sie zum Beispiel schnell eine Lösung gefunden werden kann. Miri und Florian wollten ursprünglich die kürzeste Podcastfolge der kontext denken Geschichte recorden. Daraus ist auch fast etwas geworden. Statt über 30 Minuten dauert diese Folge nur schmale 18. Gekonnt ist gekonnt, würde Miri sagen. Immer noch zu lang, wäre Florians Meinung. Und wie Miri gelernt hat, von 5000 Worten direkt nach dem Aufwachen auf 200 zu reduzieren – und welche Auswirkungen das auf Florian hat… all das und noch viel mehr private Details gibt es in dieser spartanischen Folge. Viel Freude beim Hören.
35 Minuten
Tolle Pläne, wunderschöne Träume, phantastische Ideen – laut einer Statistik werden 95% davon niemals umgesetzt, weil die großartigen Gehirne, die sich diese Innovationen ausgedacht haben, gleichzeitig zu viel Angst vor einem möglichen Scheitern haben. Manchmal geht es um investiertes Geld, häufig sogar eher um das „Eingestehen“, vor der Familie, Geschäftspartnern, dem Ehemann und -frau oder und vor allem sich selbst. Wann lernen wir Menschen, dass Scheitern etwas ist, wofür manche sich schämen? Und warum denken viele Menschen statt an die Ziele, die sie in ihrem Leben (manchmal auch durch vorgelagertes Scheitern) bereits erreicht haben, an alles, was schon mal scheiterte oder nicht glückte? Dieser Podcast greift sich Dein Glaubenssystem über „Was bedeutet erfolgreich und was bedeutet gescheitert?“ – deshalb Achtung: Ein Anhören ohne positive Nebenwirkungen ist quasi unmöglich. Scheitern oder nicht scheitern, das ist hier die Frage… viel Freude beim Hören und Dich selbst ein Stückchen besser kennen lernen. Achte einfach darauf, was in Deinem Kopf so alles, tollkühnes geschieht, während Du zuhörst…
18 Minuten
Was genau bist Du? Ein Bankkaufmann? Ein Lebenskünstler? Mutter? Vater? Bruder? Tochter? Freundin? Müde? Frustriert? Oder fröhlich? Im NLP betrachten wir eine „Ich bin…“ - Äußerung im Sinne des „Metamodells der Sprache“ und wissen, sobald jemand in den „ich bin“ Modus wechselt, heißt es für den wachsamen Zuhörer: Wir bewegen uns plötzlich auf der sogenannten Identitätsebene. „Ich bin“ lässt Haupt- und Wie-Worte mit der Persönlichkeit desjenigen verschmelzen, die er darstellt. Näher als „ich bin krank“ kannst Du einen Zustand sprachlich nicht an Dich heranlassen. „Ich bin frustriert“ sendet ein völlig anderes Signal an Dein Gehirn, als „ich fühle mich frustriert“. Denn „ich bin“ ist sehr in Stein gemeißelt. „Ich fühle mich“ hingegen lässt eine Veränderung einfacher zu. Gefühle können sich ändern, manchmal sogar sehr plötzlich. Eben noch missmutig spielt der Radio DJ einen großartigen Song aus unserer Jugend und wie aus dem Nichts verbessert sich Deine Laune um Längen. Wir konzertieren uns also mal auf das sprachliche Konstrukt: ICH BIN … und geben Dir ein paar Alternativen an die Hand. Und damit Du den Fachbegriff lernen (und gerne auch gleich wieder vergessen) kannst: Wir haben es im Sinne des Metamodells der Sprache hier mit einer „komplexen Äquivalenz“ zu tun. Und jetzt Schluss mit der Theorie – ab in die Praxis. Viel Freude mit dieser fröhlich-analytischen NLP Podcast-Folge.
22 Minuten
Diese aktuelle Podcastfolge ist inspiriert von einer wissenschaftlichen Studie, die am 5.1.2019 im Clinical Psychological Science Journal veröffentlich wurde. Untersucht wurden Sprachgepflogenheiten von Menschen, die sich depressiv verhalten. Dabei wurden Wort-, Schrift- und Gesangsvorlagen verwendet (ja, auch Gesang, zum Beispiel von Kurt Cobain, dem Frontman der Band Nirvana). Interviewaufnahmen, Internetforen und Tagebucheinträge wurden vermessen und … kaum überraschend… es gab Sprachmuster, die bei Menschen mit depressivem Verhalten signifikant häufiger auftreten, als bei anderen. Wir beschränken uns in diesem Podcast auf die sogenannten „Generalisierungen“ – zu deutsch: Verallgemeinerungen. Nach dem Zuhören hast Du eventuell schon die Fähigkeit, solche Sprachmuster bei anderen Menschen zu erkennen und sogar zart zu intervenieren. Oder eben einfach ihre Verhaltensweisen noch besser zu verstehen. Im NLP fällt diese Art der Sprach- und Wortanalyse übrigens unter das sogenannte „Metamodell der Sprache“ und wurde von Dr. Richard Bandler und John Grinder bereits Ende der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts entdeckt und beschrieben. Viel Freude beim Hören!
30 Minuten
Das Team sitzt müde und von einem Misserfolg betroffen vor dem Teamleader. Die Seminargruppe ist bockig, weil die Teilnehmer vom Chef zu Fortbildung gezwungen werden. Die Familie guckt genervt, weil Mutti einen Waldspaziergang beanraumt. Und das Publikum, das zum Bandauftritt gekommen ist, hängt rum wie abgestandenes Mineralwasser. Und dann kommen gewiefte NLPler daher und sagen: Da geht was. Das ist doch eine Frechheit, oder? So viele Trainer, Coaches und Business-Hosts kennen die Herausforderungen. Sie haben Gas gegeben, sie haben begeistert begonnen, sie haben sich tolle Wortwitze und freche Anekdoten überlegt und die Zuhörer? Die reagieren einfach nicht, wie geplant. Miri steht seit über 20 Jahren auf der Bühne und vor Kameras. Sie hat jede Art von Publikum erlebt. Florian leitet seit über 10 Jahren beinahe täglich Teams und Seminargruppen an. Und beide verraten in diesem Podcast, was sie tun, wenn die geneigte Zuhörerschaft nicht „spuren“ will. Viel Spaß bei diesem „Ballroom-Blitz“.
kontext*denken: NLP mit Miriam Deforth und Florian Groß
Groß mit Deforth, denn Sprache kann zaubern, muss aber nicht.