kontext*denken: NLP mit Miriam Deforth und Florian Groß Archiv
244 Episoden
39 Minuten
Eine immer und immer wieder gestellte Frage in NLP Foren lautet: „Könnt Ihr mir ein NLP Buch empfehlen, mit dem ich NLP lerne?“ Und meistens sind die Antworten… hm… unbefriedigend. „Es gibt kein gutes.“ wird genauso häufig geantwortet wie „NLP kann man nur in der Praxis lernen.“ Leute!! Wollen wir wirklich so schnell aufgeben? Gefühlt gibt es tausende von Büchern über NLP, Teilgebiete des NLP oder NLP Praxis-Handbücher. Es gibt NLP Ausbildungsbücher und NLP Wissenschaftsbücher. Es gibt NLP Doktorarbeiten und NLP Geschichten. Da wird doch wohl EINS dabei sein, was auch einen NLP Neuling näher an die Materie heranführt! Dieser Podcast wird aufräumen. Aufräumen mit der ablehnenden Haltung vieler NLP-Trainer (wir eingeschlossen) gegenüber Selbststudium und Bücherkonsum. Ja, wir empfehlen in diesem Podcast Bücher. Also hol Dir schon mal einen Zettel und einen Stift zum Mitschreiben. Und NATÜRLICH wir haben unsere Anmerkungen zum Thema „NLP lesen“. Der Podcast mit den zwei Gehirnen vor einem Mikrofon ist nämlich für seine Überraschungen bekannt. Deshalb sagen wir hier auch nix und verlinken nix. Das, was wir über’s NLP Bücherlesen glauben und das, was wir aus dieser Haltung heraus empfehlen, gibt’s ausschließlich im Inneren dieses auditiven Werks. Also: Viel Freude bei der literarischsten NLP Podcastfolge aller Zeiten und des gesamten Universums. Und: Die Bücher, die wir nennen, haben es in sich. Überlege Dir also gut, ob Du wirklich wissen möchtest, welches Buch… macht Sinn.
31 Minuten
Welche Fragen bringen die wirklich wichtigen Informationen für Dich ans Tageslicht? Welche Fragen sind einfach nur Plattitüden? Welche Fragen erzeugen eine Fokussierung, zum Beispiel auf eine Lösung? Welche Fragen lenken die Antwort in eine positive oder energetische Richtung? Welche Fragen öffnen Räume? Und welche nicht? Diese Podcastfolge ist ein wertvolles Geschenk für alle Menschen, die sich in Zukunft bewusster mit den Fragen auskennen möchten, die ihnen gestellt werden. Oder für alle, die sich nicht mehr von Antworten „überrumpeln“ lassen wollen. Miri und Florian fragen sich in dieser Podcastfolge nicht nur, welche Fragen sinnvolle Antworten erzeugen, sondern auch, wer das versteckte, rein materielle Geschenk entdeckt. Florian etwas zu fragen, nutzt nämlich auch den Podcast-Hörern etwas. Was ist der Unterschied beim Fragen? Und was ist immer gleich? Was fragst Du Dich abends, bevor Du schlafen gehst? Welche Fragen stellst Du morgens Deinem Partner oder Deiner Partnerin als erstes? Fragt Ihr Euch noch etwas? Und welche Frage würdest Du gerne Deinem Chef stellen? Du weißt nur noch nicht, wie? Dann wird’s Zeit für diese Podcastfolge. Denn im NLP achten Anwender sehr bewusst auf ihre Art, zu fragen. Wir könnten auch ganz ketzerisch behaupten: NLP ist die Mutterwissenschaft aller Fragen. Na dann – let’s ask.
30 Minuten
NLP kann zaubern. Es bringt Kunden zum Kaufen, Frauen zum Flirten, Manager zum Spuren und setzt Massen in Bewegung. NLP ist manipulativ – so sagt der Volksmund. Und wenn dem so wäre, dann dürfte es ja auch den einen oder anderen sprachlichen Trick geben, um Menschen dazu zu bringen, Dinge für Dich zu tun. Oder für sich. Auf jeden Fall auf Deine Empfehlung hin. Oder auf Dein Geheiß. Dann wäre das hier die spektakulärste und diktatorische Podcastfolge auf dem deutschen Podcast-Markt, näch? Wir verraten Dir, wie genau Du Deine Wünsche oder Befehle adressierst und ZACK – schon hüpfen die Menschen um Dich herum los und legen Dir die Welt zu Füßen. Oder bringen Deinen Müll runter. Oder kommen immer gut gelaunt in Dein Büro. Oder helfen beim Umzug. In Scharen. Ja, okay, so ganz ein valides Rezept, wie Du andere in die Tat motivierst, haben wir hier nicht veröffentlicht. Und ein paar schöne Tipps haben wir dann doch in Miri’s Gejammer über nicht so proaktive Facebook-User gepackt. Was NLP damit zu tun hat? Natürlich gar nichts. NLP ist einfach eine Kommunikationsmethode. Punkt.
30 Minuten
Miri fühlt sich etwas frustriert. Ein lieber Trainer Kollege spielte ihr und Florian kurz vor dieser Podcastfolge den Videomitschnitt eines TED Talks zu, in dem eine große Studie vorgestellt wird: Wie erreichen Menschen Glück im Leben? Das Ergebnis erschien Miri einleuchtend und nicht ausreichend. Sind wir Menschen abhängig von irgendwelchen Konstellationen im Leben, um bis ins hohe Alter Glück zu fühlen und – laut der Studie – auch noch gesünder zu sein? Wie können wir Menschen unser Glück machen, einfach aus uns selbst heraus? Und geht das überhaupt? Diese Podcastfolge war als Mecker-Folge geplant und ist eine wahre Schatzkiste für alle Hörer geworden, die selbst als Trainer und Coach arbeiten, beruflich mit Menschen zu tun haben oder sich gerade aus irgendwelchen Gründen weit entfernt von Glücksgefühlen betrachten. Oder für alle, die jemandem in ihrer Umgebung dabei helfen möchten, wieder etwas mehr Glück zu fühlen. Viel Freude beim Hören, wie aus NLP Sicht Glück ganz einfach zu „tun“ ist.
31 Minuten
Warum soll ich denn bitte immer die erste sein, die was besser, entspannter, liebevoller, witziger, schöner macht? Sollen die anderen sich doch mal bemühen. Immer hängt alles an mir. Vielleicht hast Du Dir dieserlei Zeugs auch schon manches Mal gedacht oder sogar laut ausgeprochen. Sicher zurecht. Und Florian und Miri beharren in dieser Podcastfolge mal darauf: Cool ist es, wenn Du von anderen nur das erwartest, was Du selbst vorlebst. Denn dann bekommt Dein Wunsch an andere Menschen plötzlich deutlich mehr Wumms. Wie doof fühlt es sich an, wenn Du von Mitarbeitern oder Kollegen mehr Ordnung auf ihrem Schreibtisch fordern würdest, und selbst in jeder Schublade leichtes bis mittelschweres Messietum lebst. Ist ein gutes Vorbild eine Garantie dafür, dass alle Menschen um Dich herum sich so verhalten, wie Du es vorlebst? Vermutlich nein. Ist es ein valides Argument, das noch nicht einmal ausgesprochen werden braucht? In unserer Welt: Ja. Der Chef, der immer zwei bis fünf Minuten zu spät, fahrig und abgehetzt zum Meeting erscheint, wirkt eher unglaubwürdig, wenn er seine Mitarbeiter zu mehr Konsequenz, Fokus und Pünktlichkeit auffordert. Schwierig, aber machbar, würde eins unserer großen Vorbilder, Gunther Schmidt sagen. Denn selbst in ruhigem und entspanntem Zustand zu sein, während Du anderen empfiehlst, die Ruhe zu bewahren, macht irgendwie Sinn. Wie das gelingen kann und was daran NLP ist, davon berichtet in beinahe poetischer Weise diese vorbildliche Podcastfolge. Wir glauben immer noch an den Grimmepreis. Und falls wir den nicht bekommen, dann bekommen wir zumindest ehrenvolle Gefühle. Vielleicht. ;-)
34 Minuten
Du kennst das sicher von Dir oder anderen Menschen in Deinem Umfeld: Seit Jahren oder Jahrzehnten leben sie in einer zerrütteten Beziehung, quäle n sich durch Mobbing im Job, hassen ihre Arbeit oder haben immer wieder Ärger mit Verwandten. Und: Sie tun nichts. Oder manche von ihnen tun was: Sie brechen ab und zu aus, verkriechen sich am Wochenende, flüchten in seltsames Konsumverhalten, lassen sich für einige Tage oder Wochen krankschreiben und dann… dann geht die Qual von Neuem los. Das doofe dabei: Es gibt nichts Neues. Wie viel Stress, Frust, Ärger und Leid erträgt ein Mensch, bevor er anfängt, das Leben seiner Träume zu leben? Florian und Miri kamen kurz vor der Produktion dieser Podcastfolge aus London zurück, wo sie als Assistenztrainer im Team vom NLP Mitbegründer, Dr. Richard Bandler, das Seminar „Lebe das Leben Deiner Träume“ begleiteten. Über 300 Menschen aus ganz Europa waren angereist, um endlich Schluss zu machen mit ihrem Leid. Und um für sich und mit den Mitteln der Kommunikation herauszufinden, wo sie bestenfalls hinmöchten. Die Veränderung in diesem kurzen Seminar war beeindruckend. In der Körperhaltung, im Entspannungsgrad, in der unmittelbaren Schönheit und in den Zielen eines jeden einzelnen Teilnehmers. Ein bisschen was davon haben wir in diesem Podcast für Dich aufbereitet. Du hast genug von irgendetwas? Jetzt reicht’s? Dann hör gut zu…
32 Minuten
Dies ist ein Zauder-Podcast. Ja, richtig gelesen. Denn anschließend an die Podcast-Folge 162 geht es in dieser Episode darum, Dein Ziel auf Sinnhaftigkeit und Auswirkung für Dich und Dein jetziges Umfeld zu testen. Sollte das nicht eher ein Unternehmensberater, ein Beziehungsexperte oder ein Fachmann machen, könntest Du Dich fragen? Und ja, ein Unternehmensplan zum Beispiel ist vielleicht etwas, was bei einer geplanten Selbstständigkeit von einem Betriebswirtschaftler übernommen werden könnte. So weit sind wir mit Deinem Ziel noch nicht. Aus NLP-Sicht möchten wir eher mit Dir zusammen eine Reise in deine emotionale Zukunft machen. Welche Konsequenzen hat Deine Idee – egal ob privat oder beruflich – auf Dein soziales Umfeld, Deine jetzige berufliche Situation, Deine Fitness und Entspanntheit… eben alles, was für Dich wichtig sein könnte und durch das Ziel berührt wird. Im Podcast erfährst Du, wie Du diesen Check durchführst und danach Deine eigenen Erkenntnisse generierst. Du hast Dein Ziel klar? Du weißt, wo Du hin möchtest? Dann los und viel Freude beim großen Ökologiecheck Deines Vorhabens.
34 Minuten
Werden Ziele überbewertet? Ist das so eine amerikanische Marotte, dass jeder Mensch immer mehrere kleine und mindestens ein großes Ziel für sich klar haben sollte? Miri ist da skeptisch. Sich im Hier und Jetzt richtig wohl zu fühlen, ist doch prima. Immer weiter und weiter und noch besser und ganz anders erscheint ihr nicht immer erstrebenswert. Florian ist seit über 15 Jahren erfolgreicher Unternehmer und unterschreibt, dass sinnvolle Ziele viel Sinn machen. Im NLP gibt es dafür ein Werkzeug, das Menschen dazu bringt, ihre Ziele möglichst gehirngerecht für sich und andere zu formulieren. Es heißt: Wohlgeformte Ziele. Diese Folge erklären wir Dir, was damit gemeint ist und helfen Dir dabei, Dir zu Hause ein solches Ziel (oder auch mehrere) zu kreieren und dann mal zu schauen und zu fühlen, wie anders ein solches Ziel sich auswirken kann. Neurologen gehen nämlich davon aus, dass es Menschen leichter fällt, ein Ziel zu erreichen, wenn sie es genau für sich erkennen und darstellen können. Welche Informationen dafür wichtig sind und wie Du Dein Gehirn dazu bringst, diese Informationen zu finden, das dürfte Dir nach dieser Folge des Podcasts und einem kleinen, schriftlichen Entwurf zu Hause oder im Büro klar sein.
23 Minuten
Wer hat denn nur das Lampenfieber erfunden. Das war bestimmt irgend so ein eifersüchtiger Operntenor, der seinen Kollegen eins auswischen wollte. Wenn die nur aufgeregt genug wären, dann würden sie schon keinen einzigen Ton treffen. Und ZACK – schon wird eine Volkskrankheit daraus. Eine recht merkwürdige – wenn wir uns das Wort mal genauer ansehen und hineinfühlen. Lampen, die Fieber haben? Oder gehen bei Menschen dann Lampen an und deswegen wird’s warm, also fiebrig? Und warum überhaupt Fieber? Schließlich verbirgt sich hinter der mittlerweile ausdefinierten Bühnenangst ja kein Virus. Und was ist an Bühnen überhaupt angsteinflößend? Dass sie eine Art Podest sind? 1,30 m hoch? So richtig schlimm ist diese Höhe ja nicht. Reicht beim Sturz nicht mal für eine ordentliche Prellung. Hm. Im NLP gehen wir an dieses Thema noch ein wenig anders heran. Und führen es nicht nur ad absurdum, sondern nehmen es als recht störendes, menschliches Verhalten wahr. Und ein dummes Verhalten ist ja veränderbar. Nur wie? Das und noch vieles mehr zum Thema fiebriger Lampen klären Miri und Florian in dieser Podcastfolge, die sich ganz verstohlen mit dem NLP-Begriff „innerer Dialog“ befassen möchte. Viel Freude damit. Und wir wünschen allzeit entspannte Auftritte. Ach ja, und erfolgreiche, natürlich.
33 Minuten
So spektakulär, wie diese Anmoderation sich lesen möchte, so sehr möchte Florian (eins der beiden Gehirne dieses Podcasts) dem auch gleich schon widersprechen. Menschen gehören nicht in Schubladen und stereotype Aufteilungen. Das scheitert schon an dem individuellen Facettenreichtum einer Person. Niemand ist wie der andere. Alle sind anders. Und manch ein auffälliges Verhalten mag dem einen oder anderen von uns bei Kollegen oder Familienmitgliedern schon mal begegnet sein. Und der eine oder andere Hörer mag sich gedacht haben: Hm, ist das vielleicht ein immer wiederkehrendes Verhaltensmuster? Ein Tick? Ein Spleen? Im NLP würden wir sagen: Nein, es ist vermutlich die Außenposition in einem Metaprogramm für Verhalten und Motivation. Klingt total theoretisch. Und ist so praktisch. Komm, steig ein! Wir nehmen Dich mit in die Welt der großen NLP-Menschenleserei. Also zumindest mal ein kleines Stückchen. Lausche und staune. Und lach hoffentlich ganz viel. Vor allem über Dich selbst.
34 Minuten
Die dritte und letzte Podcast Folge zum Thema „Glaubenssätze im NLP“ nimmt die Glaubenssatz-Theorie und packt sie in einen praktischen Kontext. Wo haben Menschen denn spannende Glaubenssätze in ihrem Leben untergebracht? So, generell? Der ausgebildete NLPler würde jetzt vielleicht rufen: Na, überall. Wir picken uns mal eines der brisanteren Themen unserer Zeit heraus und untersuchen, was im Rollenverständnis unserer Zeit Glaube und was Realität ist, wenn es um Geschlechterfragen geht. Wie sind denn „Frauen“ heute so? Und wie sind „Männer“? Und ist das Geschlecht überhaupt noch von Bedeutung? Oder sind wir nicht alle ein bisschen „divers“? Was glaubst Du? Ein paar sehr offene Fragen… Und schon purzeln die Glaubenssätze aus den menschlichen Gehirnen heraus. Auch aus den beiden, die diesen Podcast hier aufnehmen und in die Welt bringen. Eines davon glaubt übrigens ein Mann zu sein, das andere ist sich nicht so sicher. ;-)
28 Minuten
Glaubenssätze können limitieren oder motivieren. Ganz und gar wahr und beweisbar sind sie in beiden Fällen meistens nicht. Ihre Kraft auf den Menschen bleibt sich gleich: Glaubt jemand daran, dass er ständig Glück hat, so wird er viele Beweise in seinem Leben gesammelt haben, die diese These felsenfest untermauern. Glaubt jemand, dass er auch ohne Kochbuch gut kocht, weil er Gewürze und Mengen gut einschätzen kann, dann wird derjenige auch dafür viele Beweise aufzählen können. Ob ihm dieser Glaubenssatz weiterhilft, wenn er ein für ihn völlig unbekanntes Rezept mit exotischsten Zutaten bereiten möchte – nun, das wissen wir nicht. Ist bei der Glaubenssatzdebatte übrigens auch egal. Viel spannender ist doch: Warum mischen wir Menschen so unsagbar viel „geglaubtes“ in unser Handeln und Denken, anstatt einfach bei den nackten Tatsachen zu bleiben? Und wie macht unser Gehirn das überhaupt – das wir sogar für die hanebüchensten Glaubensbekenntnisse Beweise da draußen finden? Und: Sind manche Glaubenssätze einfach viel zu gut, um sie zu enttarnen? All das und sogar einen neuen Prometheus gibt’s in dieser Podcastfolge. Mit den zwei Gehirnen, die fest an ihren Podcast glauben.
20 Minuten
Da wird NLPlern doch immer mal wieder leichtfüßig unterstellt, sie seien so eine Art Glaubensgemeinschaft. Richard Bandler, einer beiden Begründer und Kommunikationsforscher ist Mathematiker. Was husten würde er uns an dieser Stelle. Und was ist das dann mit den Glaubenssätzen? Glauben NLPler andere Sachen als Du oder die Menschen in Düsseldorf? Glauben sie überhaupt irgendwas? Und was macht fester Glauben im Kopf eines Menschen? Viele Experimente, neurologische und psychologische, wurden in den vergangenen 60-70 Jahren gemacht. Die meisten davon mit mehr als beeindruckenden Ergebnissen. Diese Podcastfolge ist der Einstieg in eine Welt der Beeinflussung. Denn mit nichts manipulieren Menschen sich mehr, als mit festen Glaubenssätzen. Viel Spaß beim Grundlagenstudium.
27 Minuten
Die Zeit rennt. Die Zeit läuft mit davon. Ich habe keine Zeit. Die Zeit vergeht viel zu schnell. Früher verging die Zeit langsamer. Hast Du solche Sätze schon einmal gehört? Die Sprache, die uns beigebracht wird, steckt voller Metaphern zum Zeitbegriff. Manche davon halten wir für wirklich besprechenswert – und docken damit an das Thema „Timeline“ der letzten Podcastfolge an. Was für ein Blödsinn wird mit dem Begriff Zeit denn da bitte veranstaltet? Wie sehr wollen Menschen sich hier unbewusst stressen? Und: Wie verwendest Du den Begriff Zeit? Hast Du aus Deiner Sicht „genug davon“, oder ist Deine Zeit „knapp“? Also, knapper als bei anderen Menschen? Und gibt es nicht jeden Tag ein immer gleiches Pensum an Zeit für alle? Zeitlicher Stress findet seinen Ursprung oft in der Sprache, die wir verwenden, um Zeit zu beschreiben. Und wir schauen in dieser NLP Podcast Folge sehr genau hin, lauschen diesen geflügelten Worten und zeigen Dir, wie Du Dir sprachlich helfen kannst, entspannter mit „Deiner Zeit“ umzugehen. Und Du lernst, diese Art von „Ausweidung“ auch bei anderen Menschen zu bemerken und zu intervenieren, wenn Du ihnen helfen möchtest. Gleiche Zeit für alle!! Das rufen wir voller Überzeugung und damit viel Freude beim Anhören dieser Podcastfolge mit Miri und Florian und einem Mikrophon. Ach ja – und mit jeder Menge Zeit.
33 Minuten
Was ist Zeit…? Eine große Frage. Das Wort „Zeit“ verwenden die meisten Menschen mehrfach am Tag, ohne bewusst darüber nachzudenken. Denn es kann sehr unterschiedliche Gewänder tragen. Mal ist „nur noch wenig Zeit“ für irgendetwas, manchmal sehr viel. Manchmal vereinbaren Menschen feste Zeiten für ein Treffen oder legen Zeitabstände statt. Oft planen Menschen in die Zukunft, indem sie in ihre Kalender schauen und in ihrem Gehirn so etwas haben wie eine genaue Vorstellung haben, ob ein Termin eine Stunde an Zeit benötigen wird oder einen ganzen Tag „verschlingen“ könnte. Zeit ist in unserer Sprache genauso verwurzelt, wie in unserem Gehirn. Wer diesen Begriff bewusst verwendet, der geht auch bewusst mit „seiner Zeit“ um. Manchmal tun wir ja so, als sei Zeit etwas, was wir in bestimmtem Umfang haben – der eine hat 50 kilo Zeit pro Tag, der andere fühlt vielleicht, dass 24 Stunden nie genug sind und der Dritte empfindet Zeit als etwas wie „Kaugummi“. Wir zeigen Dir in diesem Podcast, wie wir im NLP mit Zeit umgehen und laden Dich auch zu einer kleinen Übung mit und auf Deinem „Zeit-Strang“ ein. Viel Freude beim (noch) Bewusster-Werden und mit der „Timeline“ des NLP.
kontext*denken: NLP mit Miriam Deforth und Florian Groß
Groß mit Deforth, denn Sprache kann zaubern, muss aber nicht.