Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Sonntagmorgen Predigten Archiv

791 Episoden
1 minute
(Session 5 "Licht und Schatten in uns annehmen" Die Reise in die geistliche Reife beginnt interessanterweise oft dann, wenn wir vermeintlich an das Ende unseres Glaubens gekommen sind . . . Oder unser Glaubensgebäude immer mehr Risse kriegt und zunehmend nicht mehr innerlich trägt. In der ersten geistlichen Lebenshälfte sind wir voll Eifer, Brennen und tiefer Hingabe. Wir wollen alles für den Vater tun und meinen das auch völlig ernst. Wir wollen dem Herren „sein Haus“ bauen! Wenig ahnen wir in dieser Zeit von unseren eigenen Schatten, Schwächen und Sollbruchstellen unseres Glaubens. Wir können in diesem ersten Lebensabschnitt nicht fassen, wie groß ist das Ausmaß an Versagen, dessen wir fähig sind! Selbst wenn der Herr es uns sagen würde. Wir müssen selber durch das Tal des Scheiterns gehen, die „Dunkle Nacht unserer Seele“ erleben, wo unser Glaube und unsere Hingabe „scheinbar“ zusammenbrechen und nicht mehr tragfähig sind. Dort beginnt die geistliche Reife . . .Dies geschieht mit dem einen Ziel: Wir müssen erfahren, dass eine Macht voller Liebe und Gnade unseren Glauben trägt und getragen hat. Eine Macht die größer ist, als wir selber! Und das es nicht wir sind . . . die uns und unsere Berufung vollenden, sondern ER. • Für „Wen“ ist diese Kurz-Bibelschule? • Für Jüngere und Ältere Christen, denn geistige Reife und Elternschaft hat nicht immer mit dem Alter zu tun, sondern mit der Fähigkeit, sich ein Leben lang transformieren zu lassen. • Für alle, die in ihrem Glaubensleben am Ende der Fahnenstange sind. Die Bibel sagt dir nichts mehr, dein Gebet hängt an der Decke fest, moralische Fehler halten sich hartnäckig und Gott legt scheinbar gerade eine Pause mit dir oder du mit ihm ein. • Für alle, die müde sind vom Rennen im Hamsterrad der Perfektion, vom Richten und Beurteilen, von christlicher Siegerarroganz und vom zur Schau gestellten Triumphieren, das den Anderen immer schlecht darstellen muss, damit man selbst gut dasteht. • Für alle die ahnen, dass der Glauben so viel mehr ist, als ein Würdigkeitswettbewerb, den sowieso keiner gewinnen kann und die ahnen, dass ein Größerer als wir, das gute Werk, das Er begonnen hat, auch vollenden wird. Freuen Sie sich auf eine intensive Zeit der Ermutigung und einer tiefen Erneuerung ihrer geistlichen Sichtweisen: Wofür und Warum wir wirklich leben! Warum die „Frohe Botschaft“ bedingungslos „Froh“ ist und nicht durch as „Kleingedruckte JA/ABER“ relativiert wird. Warum wir in Prozessen und Stadien reifen und gerade die Entdeckung unserer Schwachheit und Ohnmacht zum Reiseziel führt. „Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, auf dass die Kraft Christi bei mir wohne“. (2.Korinther12.9) Eine Folge aus der Serie "Die Lebensreise in die geistliche Reife - U.Dahlke".
1 minute
(Session 4 Reifes Bibelverständnis - Der Buchstabe tötet)) Die Reise in die geistliche Reife beginnt interessanterweise oft dann, wenn wir vermeintlich an das Ende unseres Glaubens gekommen sind . . . Oder unser Glaubensgebäude immer mehr Risse kriegt und zunehmend nicht mehr innerlich trägt. In der ersten geistlichen Lebenshälfte sind wir voll Eifer, Brennen und tiefer Hingabe. Wir wollen alles für den Vater tun und meinen das auch völlig ernst. Wir wollen dem Herren „sein Haus“ bauen! Wenig ahnen wir in dieser Zeit von unseren eigenen Schatten, Schwächen und Sollbruchstellen unseres Glaubens. Wir können in diesem ersten Lebensabschnitt nicht fassen, wie groß ist das Ausmaß an Versagen, dessen wir fähig sind! Selbst wenn der Herr es uns sagen würde. Wir müssen selber durch das Tal des Scheiterns gehen, die „Dunkle Nacht unserer Seele“ erleben, wo unser Glaube und unsere Hingabe „scheinbar“ zusammenbrechen und nicht mehr tragfähig sind. Dort beginnt die geistliche Reife . . .Dies geschieht mit dem einen Ziel: Wir müssen erfahren, dass eine Macht voller Liebe und Gnade unseren Glauben trägt und getragen hat. Eine Macht die größer ist, als wir selber! Und das es nicht wir sind . . . die uns und unsere Berufung vollenden, sondern ER. • Für „Wen“ ist diese Kurz-Bibelschule? • Für Jüngere und Ältere Christen, denn geistige Reife und Elternschaft hat nicht immer mit dem Alter zu tun, sondern mit der Fähigkeit, sich ein Leben lang transformieren zu lassen. • Für alle, die in ihrem Glaubensleben am Ende der Fahnenstange sind. Die Bibel sagt dir nichts mehr, dein Gebet hängt an der Decke fest, moralische Fehler halten sich hartnäckig und Gott legt scheinbar gerade eine Pause mit dir oder du mit ihm ein. • Für alle, die müde sind vom Rennen im Hamsterrad der Perfektion, vom Richten und Beurteilen, von christlicher Siegerarroganz und vom zur Schau gestellten Triumphieren, das den Anderen immer schlecht darstellen muss, damit man selbst gut dasteht. • Für alle die ahnen, dass der Glauben so viel mehr ist, als ein Würdigkeitswettbewerb, den sowieso keiner gewinnen kann und die ahnen, dass ein Größerer als wir, das gute Werk, das Er begonnen hat, auch vollenden wird. Freuen Sie sich auf eine intensive Zeit der Ermutigung und einer tiefen Erneuerung ihrer geistlichen Sichtweisen: Wofür und Warum wir wirklich leben! Warum die „Frohe Botschaft“ bedingungslos „Froh“ ist und nicht durch as „Kleingedruckte JA/ABER“ relativiert wird. Warum wir in Prozessen und Stadien reifen und gerade die Entdeckung unserer Schwachheit und Ohnmacht zum Reiseziel führt. „Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, auf dass die Kraft Christi bei mir wohne“. (2.Korinther12.9) Eine Folge aus der Serie "Die Lebensreise in die geistliche Reife - U.Dahlke".
1 minute
(Session 3 "Stadien, Krisen und Verläufe der Reise")) Die Reise in die geistliche Reife beginnt interessanterweise oft dann, wenn wir vermeintlich an das Ende unseres Glaubens gekommen sind . . . Oder unser Glaubensgebäude immer mehr Risse kriegt und zunehmend nicht mehr innerlich trägt. In der ersten geistlichen Lebenshälfte sind wir voll Eifer, Brennen und tiefer Hingabe. Wir wollen alles für den Vater tun und meinen das auch völlig ernst. Wir wollen dem Herren „sein Haus“ bauen! Wenig ahnen wir in dieser Zeit von unseren eigenen Schatten, Schwächen und Sollbruchstellen unseres Glaubens. Wir können in diesem ersten Lebensabschnitt nicht fassen, wie groß ist das Ausmaß an Versagen, dessen wir fähig sind! Selbst wenn der Herr es uns sagen würde. Wir müssen selber durch das Tal des Scheiterns gehen, die „Dunkle Nacht unserer Seele“ erleben, wo unser Glaube und unsere Hingabe „scheinbar“ zusammenbrechen und nicht mehr tragfähig sind. Dort beginnt die geistliche Reife . . .Dies geschieht mit dem einen Ziel: Wir müssen erfahren, dass eine Macht voller Liebe und Gnade unseren Glauben trägt und getragen hat. Eine Macht die größer ist, als wir selber! Und das es nicht wir sind . . . die uns und unsere Berufung vollenden, sondern ER. • Für „Wen“ ist diese Kurz-Bibelschule? • Für Jüngere und Ältere Christen, denn geistige Reife und Elternschaft hat nicht immer mit dem Alter zu tun, sondern mit der Fähigkeit, sich ein Leben lang transformieren zu lassen. • Für alle, die in ihrem Glaubensleben am Ende der Fahnenstange sind. Die Bibel sagt dir nichts mehr, dein Gebet hängt an der Decke fest, moralische Fehler halten sich hartnäckig und Gott legt scheinbar gerade eine Pause mit dir oder du mit ihm ein. • Für alle, die müde sind vom Rennen im Hamsterrad der Perfektion, vom Richten und Beurteilen, von christlicher Siegerarroganz und vom zur Schau gestellten Triumphieren, das den Anderen immer schlecht darstellen muss, damit man selbst gut dasteht. • Für alle die ahnen, dass der Glauben so viel mehr ist, als ein Würdigkeitswettbewerb, den sowieso keiner gewinnen kann und die ahnen, dass ein Größerer als wir, das gute Werk, das Er begonnen hat, auch vollenden wird. Freuen Sie sich auf eine intensive Zeit der Ermutigung und einer tiefen Erneuerung ihrer geistlichen Sichtweisen: Wofür und Warum wir wirklich leben! Warum die „Frohe Botschaft“ bedingungslos „Froh“ ist und nicht durch as „Kleingedruckte JA/ABER“ relativiert wird. Warum wir in Prozessen und Stadien reifen und gerade die Entdeckung unserer Schwachheit und Ohnmacht zum Reiseziel führt. „Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, auf dass die Kraft Christi bei mir wohne“. (2.Korinther12.9) Eine Folge aus der Serie "Die Lebensreise in die geistliche Reife - U.Dahlke".
1 minute
(Session 2 - Die Muster der Lebensreise am Beispiel biblischer Persönlichkeiten) Die Reise in die geistliche Reife beginnt interessanterweise oft dann, wenn wir vermeintlich an das Ende unseres Glaubens gekommen sind . . . Oder unser Glaubensgebäude immer mehr Risse kriegt und zunehmend nicht mehr innerlich trägt. In der ersten geistlichen Lebenshälfte sind wir voll Eifer, Brennen und tiefer Hingabe. Wir wollen alles für den Vater tun und meinen das auch völlig ernst. Wir wollen dem Herren „sein Haus“ bauen! Wenig ahnen wir in dieser Zeit von unseren eigenen Schatten, Schwächen und Sollbruchstellen unseres Glaubens. Wir können in diesem ersten Lebensabschnitt nicht fassen, wie groß ist das Ausmaß an Versagen, dessen wir fähig sind! Selbst wenn der Herr es uns sagen würde. Wir müssen selber durch das Tal des Scheiterns gehen, die „Dunkle Nacht unserer Seele“ erleben, wo unser Glaube und unsere Hingabe „scheinbar“ zusammenbrechen und nicht mehr tragfähig sind. Dort beginnt die geistliche Reife . . .Dies geschieht mit dem einen Ziel: Wir müssen erfahren, dass eine Macht voller Liebe und Gnade unseren Glauben trägt und getragen hat. Eine Macht die größer ist, als wir selber! Und das es nicht wir sind . . . die uns und unsere Berufung vollenden, sondern ER. • Für „Wen“ ist diese Kurz-Bibelschule? • Für Jüngere und Ältere Christen, denn geistige Reife und Elternschaft hat nicht immer mit dem Alter zu tun, sondern mit der Fähigkeit, sich ein Leben lang transformieren zu lassen. (Teil 2 "Die Reise am Beispiel biblischer Personen) • Für alle, die in ihrem Glaubensleben am Ende der Fahnenstange sind. Die Bibel sagt dir nichts mehr, dein Gebet hängt an der Decke fest, moralische Fehler halten sich hartnäckig und Gott legt scheinbar gerade eine Pause mit dir oder du mit ihm ein. • Für alle, die müde sind vom Rennen im Hamsterrad der Perfektion, vom Richten und Beurteilen, von christlicher Siegerarroganz und vom zur Schau gestellten Triumphieren, das den Anderen immer schlecht darstellen muss, damit man selbst gut dasteht. • Für alle die ahnen, dass der Glauben so viel mehr ist, als ein Würdigkeitswettbewerb, den sowieso keiner gewinnen kann und die ahnen, dass ein Größerer als wir, das gute Werk, das Er begonnen hat, auch vollenden wird. Freuen Sie sich auf eine intensive Zeit der Ermutigung und einer tiefen Erneuerung ihrer geistlichen Sichtweisen: Wofür und Warum wir wirklich leben! Warum die „Frohe Botschaft“ bedingungslos „Froh“ ist und nicht durch as „Kleingedruckte JA/ABER“ relativiert wird. Warum wir in Prozessen und Stadien reifen und gerade die Entdeckung unserer Schwachheit und Ohnmacht zum Reiseziel führt. „Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, auf dass die Kraft Christi bei mir wohne“. (2.Korinther12.9) Eine Folge aus der Serie "Die Lebensreise in die geistliche Reife - U.Dahlke".
1 minute
(Session 1a Bedeutung und Ziel der Lebensreise) Die Reise in die geistliche Reife beginnt interessanterweise oft dann, wenn wir vermeintlich an das Ende unseres Glaubens gekommen sind . . . Oder unser Glaubensgebäude immer mehr Risse kriegt und zunehmend nicht mehr innerlich trägt. In der ersten geistlichen Lebenshälfte sind wir voll Eifer, Brennen und tiefer Hingabe. Wir wollen alles für den Vater tun und meinen das auch völlig ernst. Wir wollen dem Herren „sein Haus“ bauen! Wenig ahnen wir in dieser Zeit von unseren eigenen Schatten, Schwächen und Sollbruchstellen unseres Glaubens. Wir können in diesem ersten Lebensabschnitt nicht fassen, wie groß ist das Ausmaß an Versagen, dessen wir fähig sind! Selbst wenn der Herr es uns sagen würde. Wir müssen selber durch das Tal des Scheiterns gehen, die „Dunkle Nacht unserer Seele“ erleben, wo unser Glaube und unsere Hingabe „scheinbar“ zusammenbrechen und nicht mehr tragfähig sind. Dort beginnt die geistliche Reife . . .Dies geschieht mit dem einen Ziel: Wir müssen erfahren, dass eine Macht voller Liebe und Gnade unseren Glauben trägt und getragen hat. Eine Macht die größer ist, als wir selber! Und das es nicht wir sind . . . die uns und unsere Berufung vollenden, sondern ER. • Für „Wen“ ist diese Kurz-Bibelschule? • Für Jüngere und Ältere Christen, denn geistige Reife und Elternschaft hat nicht immer mit dem Alter zu tun, sondern mit der Fähigkeit, sich ein Leben lang transformieren zu lassen. • Für alle, die in ihrem Glaubensleben am Ende der Fahnenstange sind. Die Bibel sagt dir nichts mehr, dein Gebet hängt an der Decke fest, moralische Fehler halten sich hartnäckig und Gott legt scheinbar gerade eine Pause mit dir oder du mit ihm ein. • Für alle, die müde sind vom Rennen im Hamsterrad der Perfektion, vom Richten und Beurteilen, von christlicher Siegerarroganz und vom zur Schau gestellten Triumphieren, das den Anderen immer schlecht darstellen muss, damit man selbst gut dasteht. • Für alle die ahnen, dass der Glauben so viel mehr ist, als ein Würdigkeitswettbewerb, den sowieso keiner gewinnen kann und die ahnen, dass ein Größerer als wir, das gute Werk, das Er begonnen hat, auch vollenden wird. Freuen Sie sich auf eine intensive Zeit der Ermutigung und einer tiefen Erneuerung ihrer geistlichen Sichtweisen: Wofür und Warum wir wirklich leben! Warum die „Frohe Botschaft“ bedingungslos „Froh“ ist und nicht durch as „Kleingedruckte JA/ABER“ relativiert wird. Warum wir in Prozessen und Stadien reifen und gerade die Entdeckung unserer Schwachheit und Ohnmacht zum Reiseziel führt. „Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, auf dass die Kraft Christi bei mir wohne“. (2.Korinther12.9) Eine Folge aus der Serie "Die Lebensreise in die geistliche Reife - U.Dahlke".
1 minute
(Session 1a Bedeutung und Ziel der Lebensreise) Die Reise in die geistliche Reife beginnt interessanterweise oft dann, wenn wir vermeintlich an das Ende unseres Glaubens gekommen sind . . . Oder unser Glaubensgebäude immer mehr Risse kriegt und zunehmend nicht mehr innerlich trägt. In der ersten geistlichen Lebenshälfte sind wir voll Eifer, Brennen und tiefer Hingabe. Wir wollen alles für den Vater tun und meinen das auch völlig ernst. Wir wollen dem Herren „sein Haus“ bauen! Wenig ahnen wir in dieser Zeit von unseren eigenen Schatten, Schwächen und Sollbruchstellen unseres Glaubens. Wir können in diesem ersten Lebensabschnitt nicht fassen, wie groß ist das Ausmaß an Versagen, dessen wir fähig sind! Selbst wenn der Herr es uns sagen würde. Wir müssen selber durch das Tal des Scheiterns gehen, die „Dunkle Nacht unserer Seele“ erleben, wo unser Glaube und unsere Hingabe „scheinbar“ zusammenbrechen und nicht mehr tragfähig sind. Dort beginnt die geistliche Reife . . . Dies geschieht mit dem einen Ziel: Wir müssen erfahren, dass eine Macht voller Liebe und Gnade unseren Glauben trägt und getragen hat. Eine Macht die größer ist, als wir selber! Und das es nicht wir sind . . . die uns und unsere Berufung vollenden, sondern ER. • Für „Wen“ ist diese Kurz-Bibelschule? • Für Jüngere und Ältere Christen, denn geistige Reife und Elternschaft hat nicht immer mit dem Alter zu tun, sondern mit der Fähigkeit, sich ein Leben lang transformieren zu lassen. • Für alle, die in ihrem Glaubensleben am Ende der Fahnenstange sind. Die Bibel sagt dir nichts mehr, dein Gebet hängt an der Decke fest, moralische Fehler halten sich hartnäckig und Gott legt scheinbar gerade eine Pause mit dir oder du mit ihm ein. • Für alle, die müde sind vom Rennen im Hamsterrad der Perfektion, vom Richten und Beurteilen, von christlicher Siegerarroganz und vom zur Schau gestellten Triumphieren, das den Anderen immer schlecht darstellen muss, damit man selbst gut dasteht. • Für alle die ahnen, dass der Glauben so viel mehr ist, als ein Würdigkeitswettbewerb, den sowieso keiner gewinnen kann und die ahnen, dass ein Größerer als wir, das gute Werk, das Er begonnen hat, auch vollenden wird. Freuen Sie sich auf eine intensive Zeit der Ermutigung und einer tiefen Erneuerung ihrer geistlichen Sichtweisen: Wofür und Warum wir wirklich leben! Warum die „Frohe Botschaft“ bedingungslos „Froh“ ist und nicht durch das „Kleingedruckte JA/ABER“ relativiert wird. Warum wir in Prozessen und Stadien reifen und gerade die Entdeckung unserer Schwachheit und Ohnmacht zum Reiseziel führt. „Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, auf dass die Kraft Christi bei mir wohne“. (2.Korinther12.9) Eine Folge aus der Serie "Die Lebensreise in die geistliche Reife - U.Dahlke".
1 minute
Das Wort Apostel in seiner ursprünglichen Bedeutung meint so viel wie „Gesandter“ und bezieht sich auf die Sendung und Berufung einzelner Personen durch Gott über die damalige Urgemeinde mit dem Kernauftrag: Die frohe Botschaft von der Vergebung unerreichten Volksgruppen und Nationen zu vermitteln oder auch innerhalb einer bestehenden Volksgruppe, wie dem Volk Israel, gewissermaßen verdichtend zu arbeiten. Lesen wir dazu etwas über diese interessante apostolische Differenzierung (Innen/Außen) in den folgenden Vers: Galater 2:8-9 Denn Gott bestätigte den Petrus als Apostel für die Juden und wirkte durch mich Paulus unter den nichtjüdischen Völkern. Als sie die mir verliehene Gnade erkannten, gaben Jakobus, Petrus und Johannes, die ja als Säulen der Gemeinde angesehen werden, mir und Barnabas als Zeichen der Gemeinschaft die Hand. Wir sollten weiter unter den nichtjüdischen Völkern arbeiten, und sie würden es unter den Juden tun. Wir können also hier klar erkennen dass es zwei Arbeitsebenen (Innen/Außen) des apostolischen Dienstes gab und demzufolge auch noch heute gibt. • klassische evangelistisch unter den glaubensdistanzierten und Nichtchristen (Paulus) • lehrmäßig weiterführend, vertiefend, innerhalb bestehender spiritueller Strukturen (Petrus) Beide apostolischen Dienste (Extern & Intern) bauen aufeinander auf und ergänzen einander und sind heute im aktuellen christlichen Kontext gut in den verschiedensten apostolischen Diensten gut erkennbar abgebildet. . . Darüber … und ob DU vielleicht ein apostolische Berufung hast, mehr in dieser Message Eine Folge aus der Serie "Der fünffältige Dienst".
1 minute
Eine Folge aus der Serie "Der fünffältige Dienst".
1 minute
In dieser Predigtreihe geht es um fünf besondere Dienstgaben die Gott durch seinen Geist auf verschiedene Menschen innerhalb der Gemeinde freisetzt, wie es der nachfolgende Bibelvers zeigt: Epheserbrief 4:11-12 Und er hat die einen als Apostel gegeben und andere als Propheten. Er gab Evangelisten, Hirten und Lehrer, damit sie die, die Gott geheiligt hat, zum Dienst ausrüsten und so der Leib des Christus aufgebaut wird In dieser Reihe wollen wir diese Gaben aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und den Zuhörer inspirieren für sich selbst zu entdecken, welche Gabe vielleicht in ihm schlummert und darauf wartet geweckt zu werden. Diese Predigt wurde von drei Teilnehmern unserer Trainingsgruppe für Lehrer gehalten: Heinrich, Janina und Susanne …. Danke für euren Mut! Eine Folge aus der Serie "Der fünffältige Dienst".
1 minute
In dieser Predigtreihe geht es um fünf besondere Dienstgaben die Gott durch seinen Geist auf verschiedene Menschen innerhalb der Gemeinde freisetzt, wie es der nachfolgende Bibelvers zeigt: Epheserbrief 4:11-12 Und er hat die einen als Apostel gegeben und andere als Propheten. Er gab Evangelisten, Hirten und Lehrer, damit sie die, die Gott geheiligt hat, zum Dienst ausrüsten und so der Leib des Christus aufgebaut wird In dieser Reihe wollen wir diese Gaben aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und den Zuhörer inspirieren für sich selbst zu entdecken, welche Gabe vielleicht in ihm schlummert und darauf wartet geweckt zu werden. Sprecher. Gerald Caller (CZK) Eine Folge aus der Serie "Der fünffältige Dienst".
1 minute
Eine Folge aus der Serie "Frühlingsgefühle".
1 minute
Wir betrachten 3 Sichtweisen, die sich mit dem Single Dasein aus Sicht der Bibel beschäftigen. • Die eine Schau zeigt, dass Zweisamkeit und Partnerschaft grundsätzlich göttlichen Ursprungs und absolut gewollt sind. • Die andere Schau beschreibt die bewusste eigene persönliche, geistliche Entscheidung alleine (zölibatär) zu leben, um sich ganz dem geistlichen Dienst hinzugeben. • Dazwischen sehe ich das Spannungsfeld unseres gebrochenen und gefallenen Weltbildes, wo wir nach Antworten ringen und scheinbar leiden, wo es das göttliche JA gibt zur Beziehung . . . trotz Beten und Hoffen nicht oder noch nicht in Existenz kommt. Ähnlich wie beim Thema Heilung. Als Nichtbetroffene ist es oft leicht kluge und fromme Ratschläge abzudrücken, oder gar Urteile zu fällen. Deswegen habe ich am Anfang gesagt: Ich möchte nicht Oberlehrerhaft, besser wissend, oder moralisierend an das Thema herangehen, sondern mit Barmherzigkeit und Mitgefühl. Betrachten werden wir auch die ganz praktische Seite, also WAS kann ICH tun um für den Partner der erwartet wird BEREIT zu sein! ICH BIN KEIN SINGLE! ICH LEBE IN EINER FERNBEZIEHUNG! MEIN PARTNER LEBT NÄMLICH IN DER ZUKUNFT (Noch) Eine Folge aus der Serie "Frühlingsgefühle".
Sonntagmorgen Predigten

Sonntagmorgen Predigten

Gottes Wort aus Sonntagmorgen Gottesdienste, Seminaren und Konferenzen aus dem CZK