Sonntagmorgen Predigten Archiv
791 Episoden
1 minute
Wissen wir noch . . . oder Glauben wir schon? (Teil 2 mit Uwe Dahlke) Ob wir es wahrhaben wollen oder nicht, aber in weiten Teilen ist die freikirchliche und charismatisch, evangelikale Bewegung zur „Wissensbewegung“ geworden, die für alles eine „biblische“ Antwort oder Lehre hat! Und viele dieser „Antworten und Lehren“ sind oft scharf geschliffene Schwerter gegen jene, die „bewegende Fragen“ haben, oder erlebt haben, dass manche der „ frommen-Standard-Antworten“ in Krisen nicht tragen. Siehe Hiob und seine „Freunde“ die mit ihren frommen Schwarz-Weiss Antworten, Hiobs aufrichtige und qualvolle Fragen zum Schweigen bringen wollten. In dieser Reihe beschäftigen wir uns damit, dass es auch einen Glauben ohne schnelle Antworten gibt. Also einen Glauben der nicht alles versteht und sofort erklärt; und dennoch vertraut und deshalb wirklich Glauben (Vertrauen) ist. (1.Kor.13.9+12). Einen Glauben, der mit Gott ringt und ihn mutig , respektvoll und ehrlich hinterfragt, wie Hiob . . . und schließlich Antworten findet, jenseits frommer „Schwarz-Weiß“ Logik. (Hiob 42.5-8) Eine Folge aus der Serie "Wissen wir noch oder Glauben wir schon?".
1 minute
Wissen wir noch . . . oder Glauben wir schon? (Teil 1) Ob wir es wahrhaben wollen oder nicht, aber in weiten Teilen ist die freikirchliche und charismatisch, evangelikale Bewegung zur „Wissensbewegung“ geworden, die für alles eine „biblische“ Antwort oder Lehre hat! Und viele dieser „Antworten und Lehren“ sind oft scharf geschliffene Schwerter gegen jene, die „bewegende Fragen“ haben, oder erlebt haben, dass manche der „ frommen-Standard-Antworten“ in Krisen nicht tragen. Siehe Hiob und seine „Freunde“ die mit ihren frommen Schwarz-Weiss Antworten, Hiobs aufrichtige und qualvolle Fragen zum Schweigen bringen wollten. In dieser Reihe beschäftigen wir uns damit, dass es auch einen Glauben ohne schnelle Antworten gibt. Also einen Glauben der nicht alles versteht und sofort erklärt; und dennoch vertraut und deshalb wirklich Glauben (Vertrauen) ist. (1.Kor.13.9+12). Einen Glauben, der mit Gott ringt und ihn mutig , respektvoll und ehrlich hinterfragt, wie Hiob . . . und schließlich Antworten findet, jenseits frommer „Schwarz-Weiß“ Logik. (Hiob 42.5-8) Hiob 42:5 (Hiob sprach:) Vom Hörensagen hatte ich von dir gehört, aber nun sehe ich dich mit meinen Augen; Hiob 42:7 Als nun der HERR diese Reden an Hiob vollendet hatte, sprach der HERR zu Eliphas, dem Temaniter: Mein Zorn ist entbrannt über dich und deine beiden Freunde, denn ihr habt nicht recht von mir geredet, wie mein Knecht Hiob. Eine Folge aus der Serie "Wissen wir noch oder Glauben wir schon?".
1 minute
Heute wollen wir unsere Serie über das Gebet zum Abschluss bringen, der Serientitel war natürlich ironisch gemeint: In 425 Schritten zum erhörlichen Gebet Und hatte eine nicht unerhebliche Menge an Lehren und Büchern im Visier, die unfehlbare Methoden zur garantierten Gebetserhörung anpreisen. Oft wird darin die Wahl der richtigen Worte, der richtigen Tonlage, Lautstärke und Körperhaltung sowie zeitliche Intensität angepriesen um garantiert bei Gott mit den eigenen Gebetsanliegen durchzudringen.Oft erinnert das an ein kosmisches Armdrücken zwischen Gott und dem Gläubigen Was sich hier abzeichnet ist das Wesen aller menschl. Religiosität: Ich bringe meinem Gott eine adäquate moralische, disziplinarische oder finanzielle Leistung und im Gegenzug erhalte ich von Ihm den entsprechenden Segen lzw. Gebetserhörung! Wenn wir ehrlich sind, kämpfen wir alle immer wieder an dieser Front einer gewissen Werkgerechtigkeit, wo wir etwas tun um etwas zu erlangen! Es ist so schwer da rauszukommen, weil unser ganzes menschliches Miteinander-Leben darauf aufbaut und wir das von Klein auf lernen, leider auch im christl. Gemeinde Kontext. Nämlich Gleiches mit Gleichem zu vergelten und Gutes sich zu verdienen. So müssen wir auch das Gebet von äußeren Formalien und Ritualen befreien und zu dem machen was es wirklich ist: Vertrauensvolles unreligiöses Sprechen mit unserem himmlischen Vater! Eine Folge aus der Serie "Warum Gebet Beziehung ist und nicht Methode".
1 minute
Eine Folge aus der Serie "Warum Gebet Beziehung ist und nicht Methode".
1 minute
Eine Folge aus der Serie "Warum Gebet Beziehung ist und nicht Methode".
1 minute
Das Thema welches wir heute und nächsten Sonntag behandeln möchten lautet (PPF)“ Im Spannungsbogen von Gnade und Heiligung“. Dieses Thema ist deshalb so brisant, weil darin weite Teile unseres praktischen christlichen Erlösungsverständnisses und vor allem, wie sich die Erlösung im Leben verwirklicht, abgebildet sind . . . Und weil sich in diesem Thema der alte geistliche Konflikt zwischen dem Zusammenspiel von Gnade und Gesetz abspielt, der bis heute anhält und geistliche Lager definiert, die beide auf ihre Weise Gott gefallen wollen, aber in der Gefahr sind in Extreme abzugleiten. Enger Gesetzlichkeit VS Grenzenlose Freiheit). Daher kommt auch unser Thema: Leben im Spannungsbogen von Gnade und Heiligung! Diesen und nächsten Sonntag wollen wir uns mit dieser Spannung auseinander-setzen und hoffentlich erkennen, wie die Gnade uns und unser moralisches Leben immer mehr transformiert und verändert (heiligt) und uns eben nicht die sein lässt die wir sind. Mit Uwe Dahlke in der Prisma Gde, Ostfildern Teil 1 - Warum Gnade das Fundament ist Teil 2 - Wie Heiligung wirklich geht! Eine Folge aus der Serie "Leben im Spannungsbogen von Gnade & Heiligung (1-2)".
1 minute
In unserer Sommerpredigtreihe über das Gebet, spricht Marco Schulz der Leiter vom Gebetszentrum Karlsruhhe über die Formen des kontemplativen Gebets der Ruhe und Stille.. Eine Folge aus der Serie "Warum Gebet Beziehung ist und nicht Methode".
1 minute
Das Thema welches wir heute und nächsten Sonntag behandeln möchten lautet (PPF)“ Im Spannungsbogen von Gnade und Heiligung“. Dieses Thema ist deshalb so brisant, weil darin weite Teile unseres praktischen christlichen Erlösungsverständnisses und vor allem, wie sich die Erlösung im Leben verwirklicht, abgebildet sind . . . Und weil sich in diesem Thema der alte geistliche Konflikt zwischen dem Zusammenspiel von Gnade und Gesetz abspielt, der bis heute anhält und geistliche Lager definiert, die beide auf ihre Weise Gott gefallen wollen, aber in der Gefahr sind in Extreme abzugleiten. Enger Gesetzlichkeit VS Grenzenlose Freiheit). Daher kommt auch unser Thema: Leben im Spannungsbogen von Gnade und Heiligung! Diesen und nächsten Sonntag wollen wir uns mit dieser Spannung auseinander-setzen und hoffentlich erkennen, wie die Gnade uns und unser moralisches Leben immer mehr transformiert und verändert (heiligt) und uns eben nicht die sein lässt die wir sind. Mit Uwe Dahlke in der Prisma Gde. Ostfildern Teil 1 - Warum Gnade das Fundament ist Teil 2 - Wie Heiligung wirklich geht! Eine Folge aus der Serie "Leben im Spannungsbogen von Gnade & Heiligung (1-2)".
1 minute
Aus seinem Erfahrungsschatz vieler Heilungsgebete im Straßeneinsatz behandelt Simon (Mitglied im CZK Leitungsteam) das Thema Heilungsgebet als Auftakt de neuen Predigtreihe über Gebet Eine Folge aus der Serie "Warum Gebet Beziehung ist und nicht Methode".
1 minute
Wir existieren NICHT um jemand vor Gott zu werden! Wir existieren um zu erkennen WER wir bereits vor Gott sind! Wir existieren NICHT um Gott zu beweisen dass wir seiner Liebe würdig sind! Wir existieren um zu erkennen dass wir bereits würdig und geliebt sind! Daraus kommt auch die rechte Lebensmotivation: Ich tue nichts mehr um *JEMAND zu werden! (*Kind Gottes) Ich tue, was ich tue, weil ich *JEMAND bin! (*Kind Gottes) und genau darauf bezieht sich unser Schlusstitel der heutigen Predigt: „Wir sind (bereits) Weltmeister!“ Zurück zu David mit der Frage: Wann hatte er sich für die Königswürde qualifiziert, oder WAS hat er dafür getan? Schauen wir uns dazu mal Gedanken über David aus der Bibel an: 1.Samuel 16.1 Füll dein Horn mit Salböl und mach dich auf den Weg! Ich schicke dich zu Isai von Bethlehem, weil ICH mir EINEN seiner Söhne als König ausgesucht habe." Psalm 139:15 -16 (Psalm Davids) Als ich im Verborgenen Gestalt annahm, / kunstvoll gewirkt in den Tiefen der Erde, / war ich nicht unsichtbar für dich. Du hast mich schon gesehen, als ich noch ein Embryo war. / Und in dein Buch waren sie alle geschrieben, / die Tage, die schon gebildet waren, / noch ehe der erste begann. Psalm 40:12 Denn es haben mich umringt Übel ohne Zahl, meine Sünden haben mich ergriffen, daß ich nicht sehen kann; sie sind zahlreicher als die Haare meines Hauptes, und mein Mut hat mich verlassen. Diese wenigen Textstellen zeigen uns tröstliches: Nicht David hat sich erwählt, sondern Gott hat ihn erwählt. Er sogar erwählt bevor David geboren wurde, also irgendetwas zu seiner Qualifikation beitragen konnte und der war erwählt, trotz der Menge seiner Verfehlungen, wie er es selber beschreibt in Psalm 40 das mir Verfehlungen sein Leben war als Haare auf seinem Haupt. Wir können also sagen David war Weltmeister oder anders ausgedrückt König, schon bevor er geboren wurde und die Einzigste Qualifikation glaube ich, war die, dass er seine moralischen Mängel anerkannte bekannte. Es ist das exakte Lebenslevel auf dem Gott uns haben möchte, wo wir erkennen: Ich schaffe es nicht, es ist alles Gnade und auch meine moralische Transformation (Heiligung) ist sein Werk. Eine Folge aus der Serie "König David".
1 minute
Deutschland ist, seit dem Ausscheiden aus der WM-2018 Vorrunde gegen Südkorea, in der Tat als Top/Fußballnation am Boden und in einer Art Rückstand zu den alten Erfolgen. Und es ist sehr interessant zu sehen, wie die Menschen, mit denen die sie zuerst zu Helden und Idolen gemacht haben umgehen, wenn sie ihren Erwartungen nicht mehr entsprechen! Das Muster ist immer gleich: Mein Held/Leiter/Idol hat mich enttäuscht und da ich ihn oft direkt und indirekt bezahle (Und wenn es nur meine Sympathie ist), habe ich ein Anspruch auf 100 % Leistung 24/7 . . . Es ist immer dasselbe Muster: Zuerst identifiziere ich mich mit meinem Held, erlebt für mich die Glorie aus zu der ich nicht fähig bin und ich sonne mich in ihr. Ich spreche dann von meinem Land, meinem Sport-Verein, meiner Gemeinde, meinem geistlichen Leiter Versagt jedoch mein Held, projiziere ich allen Ärger über mein eigenes Versagen auf ihn, natürlich ohne mich im geringsten darum zu kümmern, wie oft ich selbst versage. Ich spreche dann nicht mehr von meinem Land, meinem Sportverein, meiner Gemeinde, meinem geistlichen Leiter, ich gehe knallhart in die Opposition und habe ja schon immer gewusst, dass da was nicht stimmt, dass die es nicht bringen und dass sie oder er eine einzige Enttäuschung sind. Und ich möchte hier im Fettdruck sagen: Das gilt leider auch in weiten Teilen im Christentum und hier haben wir noch viel zu lernen, wie man reagiert wenn wir im Rückstand sind. Denn wir sind ein Leib und kein Individualisten zu Recht sagt Paulus: Leidet ein Glied, leiden alle! Was würde wohl passieren in eine einzige große Tageszeitung am Tag nach der Niederlage das folgende geschrieben hätte: Das ging daneben! Aber dennoch Danke schön für all die tollen Leistungen in den vergangenen Jahrzehnten! Ihr werdet wieder aufstehen! Wir sind bei Euch! Eure Fans (PPF) Das geknickte Rohr und der glimmenden Docht! Die Gesellschaft weiß was sie mit solchen Leuten macht. Die Welt hat ihre Ecke wo sie die Geschlagenen hinstellt. Die Welt bricht ihnen den Halm vollends ab und pustet ihr Licht aus! Wie anders ist das Wesen unseres Gottes gegenüber unserer Zerbrechlichkeit und unserem täglichen Versagen, das uns am Boden und im Rückstand seien lässt.: (PPF) Jesaja 42:3 Das geknickte Rohr bricht er nicht durch, den glimmenden Docht löscht er nicht aus. (7x70mal) „Am Boden und im Rückstand“ ist aber auch Davids immer wiederkehrendes Thema, als er endlich, nach 20 Jahren zum König über ganz Israel gesalbt wird . . . David ist nun König über das ganze Volk Israel, so wie es Gott verheißen hat! Und sicher dachten David und die Menschen um ihn herum, jetzt kann alles nur aufwärts gehen! So geht es uns allen auch im geistlichen Leben: Wir erreichen im Leben einen spirituellen Zwischengipfel und glauben wir sind am Ziel, von Reife, von gewachsener Moral und innerer Beständigkeit und Hingabe an Gott! Aber hier auf den Zwischenhöhen, beginnt oft Gottes Charakterarbeit an uns. In den ersten Jahren sind wir noch geprägt von eigenem Eifer, jugendlicher Begeisterung und ungebrochener körperlicher und seelischer Kraft, wir wollen was bewegen für den Herrn, das Reich Gottes bauen und oft gelingt es uns auch in beeindruckender Weise, weil Gott uns auch in diesem Lebensabschnitt liebt und segnet. (Siehe Davids Aufstieg) Aber wenig wissen wir bis dahin, über die moralischen Schatten und die moralische Asche, die uns schlummern. Wir ignorieren sie, oder wollen Sie einfach gar nicht wahrhaben. Aber weil Gott uns liebt muss und wird er uns unsere Schatten zeigen, durch den Weg der Erfahrung und des inneren und äußeren Zerbruchs. Der der Sinn dahinter ist so paradox (widersprüchlich) wie er auch überwältigend ist. . . Wir müssen erkennen, dass wir es alleine niemals schaffen, uns moralisch würdig zu machen, oder das Reich Gottes (in uns und um uns) selber zu bauen. In dieser Phase am Boden sind und im Rückstand sind, lernen wir, das alles Gnade ist und nichts unsere eigene Willensstärke, Begabung oder Disziplin. Psalm 143:2 Und gehe nicht ins Gericht mit deinem Knecht; denn vor dir ist kein Lebendiger gerecht! Wenn wir das lernen, umso mehr können wir auch einen moralischen Rückstand in einen Sieg verwandeln, wo wir auf die Gnade allein vertrauen, uns von ihr verändern lassen, über unsere Schuld traurig sein können, aber dennoch uns nicht entwerten. . . Und genau darin war David ein Weltmeister und wir können von ihm lernen! Mehr dazu in dieser Predigt: Eine Folge aus der Serie "König David".
1 minute
Eine Folge aus der Serie "König David".
1 minute
Eine Folge aus der Serie "König David".
1 minute
Eine Folge aus der Serie "König David".
1 minute
(Session 6 - Das Ziel der Reise "In Christus - wer (DICH) sieht, sieht den Vater) Die Reise in die geistliche Reife beginnt interessanterweise oft dann, wenn wir vermeintlich an das Ende unseres Glaubens gekommen sind . . . Oder unser Glaubensgebäude immer mehr Risse kriegt und zunehmend nicht mehr innerlich trägt. In der ersten geistlichen Lebenshälfte sind wir voll Eifer, Brennen und tiefer Hingabe. Wir wollen alles für den Vater tun und meinen das auch völlig ernst. Wir wollen dem Herren „sein Haus“ bauen! Wenig ahnen wir in dieser Zeit von unseren eigenen Schatten, Schwächen und Sollbruchstellen unseres Glaubens. Wir können in diesem ersten Lebensabschnitt nicht fassen, wie groß ist das Ausmaß an Versagen, dessen wir fähig sind! Selbst wenn der Herr es uns sagen würde. Wir müssen selber durch das Tal des Scheiterns gehen, die „Dunkle Nacht unserer Seele“ erleben, wo unser Glaube und unsere Hingabe „scheinbar“ zusammenbrechen und nicht mehr tragfähig sind. Dort beginnt die geistliche Reife . . .Dies geschieht mit dem einen Ziel: Wir müssen erfahren, dass eine Macht voller Liebe und Gnade unseren Glauben trägt und getragen hat. Eine Macht die größer ist, als wir selber! Und das es nicht wir sind . . . die uns und unsere Berufung vollenden, sondern ER. • Für „Wen“ ist diese Kurz-Bibelschule? • Für Jüngere und Ältere Christen, denn geistige Reife und Elternschaft hat nicht immer mit dem Alter zu tun, sondern mit der Fähigkeit, sich ein Leben lang transformieren zu lassen. • Für alle, die in ihrem Glaubensleben am Ende der Fahnenstange sind. Die Bibel sagt dir nichts mehr, dein Gebet hängt an der Decke fest, moralische Fehler halten sich hartnäckig und Gott legt scheinbar gerade eine Pause mit dir oder du mit ihm ein. • Für alle, die müde sind vom Rennen im Hamsterrad der Perfektion, vom Richten und Beurteilen, von christlicher Siegerarroganz und vom zur Schau gestellten Triumphieren, das den Anderen immer schlecht darstellen muss, damit man selbst gut dasteht. • Für alle die ahnen, dass der Glauben so viel mehr ist, als ein Würdigkeitswettbewerb, den sowieso keiner gewinnen kann und die ahnen, dass ein Größerer als wir, das gute Werk, das Er begonnen hat, auch vollenden wird. Freuen Sie sich auf eine intensive Zeit der Ermutigung und einer tiefen Erneuerung ihrer geistlichen Sichtweisen: Wofür und Warum wir wirklich leben! Warum die „Frohe Botschaft“ bedingungslos „Froh“ ist und nicht durch as „Kleingedruckte JA/ABER“ relativiert wird. Warum wir in Prozessen und Stadien reifen und gerade die Entdeckung unserer Schwachheit und Ohnmacht zum Reiseziel führt. „Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, auf dass die Kraft Christi bei mir wohne“. (2.Korinther12.9) Eine Folge aus der Serie "Die Lebensreise in die geistliche Reife - U.Dahlke".
Sonntagmorgen Predigten
Gottes Wort aus Sonntagmorgen Gottesdienste, Seminaren und Konferenzen aus dem CZK