Herz.Schlag.Verein Archiv
31 Episoden
34 Minuten
Sky-Kommentator Michael Born spielte früher selbst für den HSV – obwohl er als Kind stinksauer auf Horst Hrubesch und als Erwachsener auf Felix Magath war. Heute sind Schalke-Fans nicht gut auf ihn zu sprechen, was an seiner Knoppers-Werbung ebenso wenig liegt wie an Albert Staudt, Ewald Lienen oder Hannes Wolf, dem er gerne Trainer-Tipps gab. Schöner ist da nur ein Derby. Aber Daniel Thioune soll HSV-Trainer bleiben.
35 Minuten
Für Joris ist der HSV Emotionen. Als Kind mit Opa und als Erwachsener mit Fremden bestaunte er im Volksparkstadion Hans Jörg Butt, für ihn der Michael Jackson des HSV. Mit seiner Hilfe hat er auch selbst mal einen Pokal gewonnen. Manchmal klappt das auch gegen Johannes Oerding, aber nur an der Konsole. So emotional wird's sonst nur beim HSV-Aufstieg und bei „Sing meinen Song“. Und bei Emma Watson.
35 Minuten
Chris Tall arbeitete für ein HSV-Trikot im Garten seiner Tante – und spielt dank Rafael van der Vaart mit Weltstars im Volksparkstadion. Nur sein Mitschüler Zhi Gin Lam hat das vor ihm geschafft, doch der saß nicht mit Dieter Bohlen in der RTL-Jury. Im Gegensatz zur 2. Liga würde Tall da gerne bleiben, er freut sich schon auf ein 0:8 gegen Bayern. Aber ohne Mami-Papi-Penis. Und ganz wichtig: Sein Feta ist Griechisch – sein Vater nicht.
34 Minuten
Mit einem Geodreieck schrieb HSV-Stadionsprecher Christian Stübinger mit seinen Freunden einst Geschichte im Volksparkstadion. Mal nicht als Superhelden verkleidet, sondern mit einem Bauarbeiter, der nicht mehr alle Latten am Tor hat. Aber immer noch besser als die versiffte Fitness-Matte. Da können auch Alexander Bommes und Pamela Reif nicht mehr helfen. Nur auf dem Golfplatz, da sollte man immer ans Telefon gehen.
36 Minuten
Mit Orthomol ist Nils Glagau neuer Hauptsponsor beim HSV – und das womöglich noch lange. Vielleicht länger als Hermann, der besser kein Dino mehr wäre, aber bitte auch kein Einhorn. Und kein Löwe, denn das ist er ja schon selbst, auch wenn er sich seine Höhle früher mal mit Mayas in Mexiko und mit Klostermönchen in Tibet geteilt hat. Und mit Kröten kennt er sich natürlich auch aus. Genau deswegen mag er den Dino nicht.
35 Minuten
Moritz Fürste verpasste fast seine Olympia-Qualifikation – weil er lieber das HSV-Spiel sehen wollte. Dank Marcelo Diaz, Harald Spörl und der Nummer 21 reichte es am Ende aber doch. Nun kennt sich Fürste mit Bier-Shots aus und mag Daniel Thioune, auch wenn seine Frau mal beim FC St. Pauli gearbeitet hat. Und er sorgt sich um Olympische Geisterspiele im Sommer. Bleibt nur die Frage: Fahren Inlineskates auch auf Rasen?
33 Minuten
Revolverheld will beim HSV nichts verpassen – und kriegt während Konzerten deshalb tatsächlich Live-Ergebnisse aufs Ohr. Schließlich beschreibt die neue Single „Abreißen“ genau den HSV, und das, obwohl die Band zwischen Hamburg und Werder Bremen gespalten ist. Da muss dann eben mal ihr Kumpel Pierre-Michel Lasogga eingreifen. Oder Stefan Wächter. Der kann dank Revolverheld sogar Schlagzeug spielen.
34 Minuten
In Gerhard Delling steckte schon immer viel HSV. Seine Liebe begann mit Uwe Seeler, der ihn beim Spielzeugkauf beriet. Seine Karriere begann mit einem knorrigen Ernst Happel. Und Günter Netzer führte er auf und übers Glatteis. Trotzdem bekam er vom Bundestrainer nie einen Anruf. Der wird übrigens Ralf Rangnick. Aber nur, wenn der HSV in die Bundesliga aufsteigt.
35 Minuten
Micky Beisenherz war mal HSV-Fan. Also irgendwie immer noch, aber nicht so richtig. Dafür fehlen Borussia Dortmund, Rafael van der Vaart und eine gnädige Dummheit. Stattdessen hat die Bundesliga ja nun Schalke 04 und Micky seine Dschungelcamp-Gags. Und er gibt einfache Tipps, falls Sie auch mal einen guten Witz schreiben wollen. Mit Humor und Hummels. Aber der FC Bayern des Nordens wird keiner von Ihnen.
36 Minuten
Bei den Hamburger Goldkehlchen ist man HSV-Fan – Präsident Flemming Pinck ist schließlich ein guter Freund von Jonas Boldt und Christian Stübinger plötzlich HSV-Stadionsprecher. Gut möglich, dass nun eine Sackgasse in Hamburg nach ihnen benannt wird. Auch wenn im Kult-Chor keiner singen kann, wären sie fast beim Eurovision Song Contest gelandet. Denn Mitglied kann jeder werden – selbst Menderes. Und gut verkleidete Frauen.
35 Minuten
Wieso ist Bundesaußenminister Heiko Maas ausgerechnet HSV-Fan? Im Bundestag wird er damit oft aufgezogen – und erst recht zu Hause von seinen Söhnen. Doch selbst in der SPD ist man bei Vereinsliebe konservativ, auch wenn er sich den Kindheitstraum vom Fußballnationalspieler nicht erfüllen konnte. Vielleicht klappt es dafür dieses Jahr ja mit dem Aufstieg, am besten ohne Corona und mit vielen Fans. Und ohne Dorothee Bär.
33 Minuten
Auf der Nordtribüne des HSV wurde Linus Bruhn plötzlich zu „The Voice of Germany“ eingeladen – sonst wäre er vermutlich mit Papa vorzeitig aus dem Stadion geflüchtet. Geflüchtet ist der junge Musiker auch vor seinem früheren St. Pauli-Trikot, aber nicht vor Justin Bieber, David Jarolim und der Zeitung – sonst hätte seine Tarzan-Karriere nie begonnen. Und mitten in der Sendung singt er plötzlich spontan einen seiner eigenen Songs.
37 Minuten
Ralf Dümmel hat sich mehr für den HSV interessiert als für die Schule – davon konnte ihn auch Mama nicht abhalten. Dabei wollte der Unternehmer eigentlich LKW-Fahrer werden, bis er zum Babysitten gezwungen wurde. Jetzt bevorzugt er die Löwen-Höhle gegenüber dem Dino-Stadion – denn in Sandhausen und Heidenheim hat er keine Freunde. Und dann ruft er plötzlich mitten in der Sendung einen Telefonjoker an.
37 Minuten
Carlo von Tiedemann hatte viel Spaß als Stadionsprecher des HSV – nur nicht mit Hasan Salihamidzic. Vom Bundesliga-Aufstieg will er lieber noch nicht reden, sondern erzählt stattdessen lustige Anekdoten von HSV-Idol Uwe Seeler, Ministerpräsident Daniel Günther, einem Flickflack vor dem NDR und einem Fallschirmsprung. Und was bisher niemand wusste: Dem RTL-Dschungelcamp hat er lachend abgesagt.
35 Minuten
Jörg Pilawa sammelte einst Pfandflaschen beim FC St. Pauli, ist nun aber eingefleischter HSV-Fan – und zwar seit Kevin Keegan. Trotzdem mag der TV-Moderator auch Werder Bremen, und zwar mindestens genauso sehr wie „Prison Break“ und Kanada, wo er eine eigene Insel besitzt. Luxus ist das aber nicht. Und Hamburg ist auch nicht die schönste Stadt der Welt.