t3n Arbeit in Progress Archiv
759 Episoden
42 Minuten
Seit Juli 2019 ist Rafael Laguna de la Vera Grüdungsdirektor der Bundesagentur für Sprunginnovationen (SprinD), seit kurzem ist er von seinem Job als CEO der Open-Source-Firma Open-Xchange zurückgetreten und konzentriert sich ganz auf die Förderung dirsruptiver Technologien in Deutschland. Wie kam es zu dem ungewöhnlichen Namen, braucht es wirklich eine Bundesagentur für Innovationen und warum könnten Analogcomputer die nächste große Innovation aus Deutschland werden? Über all das spricht t3n.de-Chefredakteur Stephan Dörner mit Rafael Laguna de la Vera im Podcast. Der Open-Source-Vordenker spricht auch über seine persönliche Haltung zu Technologien, warum er als Pazifist keine militärischen Projekte fördern wird und wie die deutsche Bürokratie eigentlich von innen aussieht. Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von Clark Germany. Clark ist ein digitaler Versicherungsmanager, der dir dabei hilft, all deine Versicherungen im Blick zu behalten – jederzeit und ganz ohne Papierkram. www.clark.de
25 Minuten
Wie starkt trifft die Corona-Pandemie die Startup-Szene? Und hat das auch Auswirkungen auf die deutsche Investmentlandschaft? Im t3n-Podcast sprechen wir darüber, wie stark Jungunternehmen aktuell um ihre Existenz bangen – und wo es vielleicht noch Hoffnung gibt. Dazu spricht Stephan Dörner, Chefredakteur von t3n.de, mit Vicky Bargel, Redakteurin im Startup-Ressort bei t3n. Im Interview berichtet Vicky von ihren Recherchen der letzten Zeit und erzählt, welche Startups es gerade besonders schwer haben. Ein großes Problem ist nämlich: Die meisten jungen Unternehmen haben noch überhaupt keine finanziellen Rücklagen, Umsatzeinbußen lassen sich nur schwer abfangen. Erschwerend kommt hinzu: Der Großteil der Unterstützungsangebote und kurzfristigen Kredite ist für Startups unzugänglich, schließlich gelten sie zumeist als noch nicht "bankable". Auf umfassende staatliche Unterstützung musste die Szene bis jetzt warten. Nun wurde vom Bundesfinanzministerium bekanntgegeben, dass ein zwei-Milliarden-Euro-Maßnahmenpaket für Startups steht – allerdings erst nachdem diese Podcast-Folge aufgenommen wurde. Bleibt also zu hoffen, dass das beschlossene Maßnahmenpaket zumindest einigen Startups durch die Krise helfen wird. Doch wie der Podcast zeigen wird: Verlässliche Prognosen lassen sich aktuell nur schlecht stellen. Dieser Podcast wird gesponsert von sevDesk. sevDesk ist eine Software, mit der die Buchhaltung GoBD-konform online und von überall erledigt werden kann. Dieser Podcast wird gesponsert von sevDesk. sevDesk ist eine Software, mit der die Buchhaltung GoBD-konform online und von überall erledigt werden kann. sevdesk.de/t3n100
9 Minuten
Seit der letzten Messung soll Donald Trump laut Jeff Bezos’ Hauspostille Washington Post 1.759 Mal gelogen haben. Aber wer entscheidet denn, was wirklich wahr ist? Ach, und welche Rolle spielt darin die Tatsache, dass Bezos dank Corona gerade zum reichsten Mann der Welt geworden ist? Cohns fabelhafte digitale Welt gibt's zum Nachlesen auf https://t3n.de/tag/cohns-fabelhafte-digitale-welt/
52 Minuten
Wie betrifft die Coronakrise Facebook? Wie hat sich das Nutzerverhalten geändert? Sind die Marketing-Ausgaben eingebrochen? Über all diese Fragen spricht t3n.de-Chefredakteur Stephan Dörner im t3n Podcast mit Tino Krause, Deutschland-Chef des Social-Media-Konzerns. Krause erklärt, wie Facebook die eigenen Kunden – vor allem kleinere und mittelgroße Unternehmen – in der Coronakrise unterstützen will und wie der Konzern die Verbreitung von Falschinformationen über Whatsapp verhindern will. Auch die Frage, warum es bei Facebook immer wieder Scam-Werbung gibt und welche Schlüsse das soziale Netzwerk um den Skandal rund um Cambridge Analytica gezogen hat, werden thematisiert.
9 Minuten
Seit seinem Amtsantritt hat Donald Trump laut Jeff Bezos’ Hauspostille Washington Post nicht weniger als 16.241 Mal gelogen! Mit einer maximalen Lügenauswurfrate von 139 pro Tag. Leider ist es noch nie untersucht worden, um wie viel Prozent er damit die üblichen Verdächtigen übertrumpt.
1 Stunde 33 Minuten
Michael Seeman, im Netz auch als Mspro bekannt, beschäftigt sich mit der Macht von Tech-Plattformen. Im Podcast spricht t3n.de-Chefredakteur Stephan Dörner mit ihm über die Frage, ob Apps in der Corona-Krise helfen können und wie die großen Tech-Plattformen unser Wirtschaftssystem verändern. Wer hat in der Ära der Tech-Plattformen die Macht? Diejenigen, die Rechte an immateriellen Gütern wie Musik und Filmen haben oder diejenigen, die den Zugang zu den Nutzerinnen und Nutzern haben? Wie haben sich die Machtverhältnisse hier in den vergangenen Jahren verschoben? Seemann erklärt außerdem die verschiedenen Ansätze der datenschutzfreundlichen Tracing-Apps in der Coronakrise und wie sich Twitter verändert hat, seit sich Anfang 2007 bei der Plattform angemeldet hat.
19 Minuten
Mit den Maßnahmen gegen Corona wurden Grundrechte in Deutschland so stark eingeschränkt, wie noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik: Menschen dürfen sich nicht in Gruppen mehr treffen, nicht mehr demonstrieren und sich nicht mehr bewegen, wie sie wollen. Auch die Rechte auf Privatsphäre und Datenschutz sind weltweit unter Druck gekommen: gleich zu Anfang der Krise wollte Gesundheitsminister Jens Spahn Standortdaten von Handys für den Kampf gegen Corona abgreifen. Der Vorschlag wurde abgeblockt – auch weil die Handy-Standortdaten nicht taugen, um Infektionsketten zurückzuverfolgen „Bisher fehlt jeder Nachweis, dass die individuellen Standortdaten der Mobilfunkanbieter einen Beitrag leisten könnten, Kontaktpersonen zu ermitteln, dafür sind diese viel zu ungenau,“ mahnte Ulrich Kelber schon im März. In Deutschland gibt es bisher zwei große Initiativen, dem Corona-Virus mit Daten der Bürger zu bekämpfen: Mitte der Woche veröffentlichte das Robert-Koch-Institut eine App namens „Datenspende“, mit der Menschen dem Institut Daten von ihren Apple Watches und Fitnestrackern zur Verfügung stellen können. Währenddessen arbeitet eine Gruppe um den IT-Gründer Chris Boos daran, die europäische Plattform Pepp-PT zum sogenannten Contact-Tracing via Bluetooth aufzubauen. Im Gespräch mit t3n-Reporter Jan Vollmer erklärt Datenschützer Ulrich Kelber, warum ihm der Name der App Datenspende nicht gefällt – und warum der Datenschutz in Deutschland die Corona-Krise verhältnismäßig gut zu überstehen scheint.
33 Minuten
Was sollte man bei virtuellen Meetings beachten? Und wie sorgt man für gelungenes Teambuilding im Home Office? Diese und weitere Fragen stellt Stephan Dörner, Chefredakteur von t3n.de, dem Karriere-Redakteur Andreas Weck und der Startup-Redakteurin Vicky Bargel. Die beiden haben einen Guide rund um Leadership aus dem Homeoffice geschrieben und dafür nicht nur mit einigen Experten gesprochen sondern sich auch Tipps von Unternehmern aus der Praxis geben lassen. Worauf kommt es bei Leadership aus dem Homeoffice wirklich an? Wie legt man am besten Kennzahlen fest? Und welche Kommunikations-Regeln gelten bei der Arbeit remote? Das verrät euch der t3n Podcast über Führung aus dem Homeoffice – aufgenommen aus dem Homeoffice. Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von den o2 Free Tarifen, die speziell und exklusiv für Selbstständige erhältlich sind. Warum sich das gleich doppelt lohnt? o2 bietet allen Unternehmern doppeltes Datenvolumen! Jetzt informieren unter http://o2.de/selbststaendige Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von oncampus. Oncampus ist ein E-Learning-Service-Provider, der unter anderem berufsbegleitende Studiengänge und Online-Weiterbildungen anbietet. www.oncampus.de
41 Minuten
Ende 2019 launchte Google seinen Cloud-Gaming-Dienst Stadia. Für einen monatlich Abo-Preis kann man den Dienst nutzen, um auch grafisch aufwendige Spiele auf einem eigenen Gerät zu zocken – selbst wenn dessen Hardware eigentlich zu schwach ist. Dafür läuft das jeweilige Spiel auf Server-Hardware in Google-Rechenzentren, also in der Cloud, von wo ein Videofeed an das eigene Gerät gestreamt wird. Eingaben am Controller, um das Spiel zu steuern, werden wiederum zum bei Google laufenden Game übertragen – und so weiter. So spart man sich eine teure Spielekonsole oder die Anschaffung eines leistungsstarken Gaming-Rechners und kann mit einem Google Chromecast am Fernseher oder sogar auf ausgewählten Smartphones zocken. Bei Stadia zahlt man dafür jedoch neben dem monatlichen Abo-Preis auch noch einmal für jedes Spiel einzeln – selbst wenn man es auf anderer Plattform schon besitzt. Zukünftig will Google zumindest auch ein kostenloses Stadia-Abo anbieten. t3n-Print-Chefredakteur Luca Caracciolo spricht mit Software-Redakteur und passioniertem Gamer Julius Beineke darüber, wie sein Spiel- und Twitch-Alltag mit einem Shadow-PC aussieht, wie sich Google Stadia in der Praxis mit wackligem WLAN schlägt und wie die Zukunft des Cloud-Gamings aussehen mag. Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von den o2-Free-Tarifen, die speziell und exklusiv für Selbstständige erhältlich sind. Warum sich das gleich doppelt lohnt? o2 bietet allen Unternehmern doppeltes Datenvolumen! Jetzt informieren unter www.o2.de/selbststaendige Sponsor-Hinweis (Anzeige): er heutige Podcast wird gesponsert von Ionos by 1&1, der Marke für Mail, Domain und Website. Ob E-Mail, Homepage-Baukasten oder Hosting – Ionos glänzt mit ausgezeichnetem Service und Beratung. Jetzt informieren unter www.ionos.de
50 Minuten
„Inzwischen ist es egal, was ich mache. Allein dass es mich gibt, passt einigen nicht”, hat Chebli in einem Zeit-Portrait mal gesagt. Und das spürt sie tagtäglich, wenn sie auf Twitter gegen Sexismus, Rassismus und jegliche Art von Diskrimierung Stellung bezieht. Im Netz ist sie mit einem Ausmaß an Hass und Hetze konfrontiert, das nur schwer erträglich ist. Auch Morddrohungen hat sie bereits erhalten. Trotzdem – oder gerade deshalb – will Chebli nicht aufgeben. Im Gegenteil: „Mir macht eine stille Mehrheit viel mehr Sorgen, als Morddrohungen”, sagt Chebli im Podcast. Die 1978 geborene Chebli ist das Kind palästinensischer Flüchtlinge und mit 12 Geschwistern aufgewachsen. Bis 1993 war sie staatenlos. 2001 trat sie in die SPD ein. Heute ist Chebli Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales. Von 2010 bis 2014 war sie Grundsatzreferentin für interkulturelle Angelegenheiten in der Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport, von 2014 bis 2016 stellvertretende Sprecherin des Auswärtigen Amts. Im Gespräch mit Print-Chefredakteur Luca Caracciolo erzählt die SPD-Politikerin, wie sie den Hass in den sozialen Medien erlebt, im Alltag damit umgeht und trotz allem an Twitter als Kommunikationsmedium festhält. Warum sie glaubt, dass Hass und Hetze eine Gefahr für unsere Demokratie sind und worauf sie ihre Hoffnung setzt. Und sie erklärt, warum sie auf Instagram und anderen Social-Media-Plattformen nicht aktiv ist. Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von den o2-Free-Tarifen, die speziell und exklusiv für Selbstständige erhältlich sind. Warum sich das gleich doppelt lohnt? o2 bietet allen Unternehmern doppeltes Datenvolumen! Jetzt informieren unter o2.de/selbststaendige
8 Minuten
Unsere Zukunft ist digital …! Unsere Zukunft ist rosig …!?? Oder: „Nur weil die Amis den Deutschen die Enigma abgejagt haben, heißt das noch lange nicht, dass beide deshalb in Friedenszeiten gemeinsam die Welt beklauen müssen.“ Was unsere fabelhafte digitale Welt sonst noch an Überraschungen für William Cohn bereithält, lest ihr auf www.t3n.de
41 Minuten
Der Ad-hoc-Umzug ins Homeoffice ist für viele Unternehmen und Mitarbeiter eine Herausforderung. Denn angesichts der Coronakrise erfolgt der Wechsel in die eigenen vier Wände nicht freiwillig, sondern unter Zwang. Anstatt einer geregelten Homeoffice-Regelung werden so Fakten geschaffen, auf die etliche Unternehmen nicht vorbereitet sind. Unabhängig von der nötigen Infrastruktur für Remote-Arbeit wie Software und angepasste Arbeitsprozesse spielt deshalb auch die Psychologie eine wichtige Rolle. Wie umgehen mit der plötzlichen Isolation im eigenen Zuhause? Was kann jeder Einzelne tun, um sich nicht einsam zu fühlen und abgekapselt von den Kollegen? Was lässt sich ohne viel Aufwand praktisch realisieren? Print-Chefredakteur Luca Caracciolo spricht mit der Psychologin Nicole Wrosnki darüber. Wronski ist für die New-Work-Agentur Blackboat tätig und berät Unternehmen zu neuen Führungs- und Arbeitsmodellen. Sie erzählt im Podcast von ihren Erfahrungen mit Kunden, welche Schwierigkeiten sich bei der Einführung von Homeoffice oftmals ergeben und mit welchen emotionalen Herausforderungen Mitarbeiter jetzt konfrontiert sind. Tipp: Blackboat hat einen „Corona Situation Room“ eingerichtet, in dem es um Auswirkungen des Coronavirus auf Arbeit und Wirtschaft geht. Jeden Tag senden Christoph Magnussen und Michael Trautmann (die beiden Hosts des Podcasts „On The Way to New Work”) live mit vielen Gästen und Experten: csrlive.blackboat.com Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von Ionos by 1&1, der Marke für Mail, Domain und Website. Ob E-Mail, Homepage-Baukasten oder Hosting – Ionos glänzt mit ausgezeichnetem Service und Beratung. Jetzt informieren unter ionos.de Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von den o2 Free Tarifen, die speziell und exklusiv für Selbstständige erhältlich sind. Warum sich das gleich doppelt lohnt? o2 bietet allen Unternehmern doppeltes Datenvolumen! Jetzt informieren unter o2.de/selbststaendige
5 Minuten
Unsere Zukunft ist digital …! Unsere Zukunft ist rosig …!?? Oder: „Bitcoins oder der Untergang des Abendlandes?“ Was unsere fabelhafte digitale Welt sonst noch an Überraschungen für William Cohn bereithält, lest ihr auf www.t3n.de
1 Stunde 21 Minuten
Wenn ich alles weglasse, was bleibt dann eigentlich? Minimalismus als Lebensstil liegt nicht nur im Trend, sondern eröffnet auch einen neuen Blick auf den Alltag und den Konsum. Im Podcast sprechen wir über Menschen, die ihre Wohnungen leerräumen und ihr Leben auf das eindampfen, was wirklich zählt. Anton Weste, Redakteur bei t3n, begrüßt dazu zwei Gäste am Mikrofon. Jasmin Mittag ist Künstlerin und Aktivistin aus Hannover, die in ihrem Projekt „100 Tage – 100 Dinge“ alle Gegenstände aus ihrem Alltag in den Keller packte und jeden Tag nur einen Gegenstand wieder hervorholte. Im Fotoprojekt „The One Thing“ lichtete sie Menschen aus aller Welt mit dem Ding ab, das ihnen am wichtigsten ist. Svenja Weiß vom Content-Creation-Team bei t3n bekommt von Gästen hin und wieder zu hören, dass es in ihrer Wohnung ja so hallt. Sie erzählt aus ihrem seit Jahren gelebten Minimalismus. „Minimalismus als Lebensstil hat ein unglaublich hohes Potenzial, uns alle zu inspirieren, das beste aus unserem Leben zu machen, indem wir uns auf für uns Wesentliches konzentrieren“, sagt Jasmin Mittag. Für alle, die es mal ausprobieren wollen, gibt es Tipps zum Anfangen und ein paar Faustregeln.