RADIO SALÜ Update Archiv
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Ab dem Schuljahr 23/24 soll in unseren Schulen Informatikunterricht angeboten werden. Zuerst gibts das Knowledge über Bits und Bytes verpflichtend ab Klassenstufe 7, wenn es gut funktioniert kann das Fach auch in jüngeren Klassen auf den Lehrplan. Heute wurden die Ziele für das Unterrichtsfach vorgestellt, und auch wie der Unterricht stattfinden soll.
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Katastrophen sind immer schrecklich und kommen meist unerwartet. Trotzdem kann man auf eine solche Situation vorbereitet sein. Das Land hat nach der Ahrflut seinen Katastrophenschutz bewertet und Lücken festgestellt. Dabei ist deutlich geworden, dass es nicht nur um öffentliche Vorsorge geht, sondern auch um die persönliche Vorbereitung der Saarländer.
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Die neue Polizeiinspektion Saarbrücken Stadt soll drei ältere Inspektionen unter einem Dach vereinen. Das neue Gebäude bietet 5000 Quadratmeter Nutzfläche auf drei Etagen mit 197 Räumen. Im Endausbau sollen 300 Beamte einziehen, wenn der Bau in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres fertig ist. Heute war Grundsteinlegung und Jörg Hektor hat ein paar Hintergründe zur neuen Polizeiinspektion mitgebracht.
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Knapp 2 Wochen nach den ersten Einschlägen russischer Raketen in der Ukraine sind 75 Hilfe suchende Menschen im Saarland angekommen. Vom russischen Diktator Putin vertrieben aus ihrem Land und von ihrem engsten persönlichen Umfeld getrennt, mit nichts als ein paar Tüten persönlicher Habe, sind diese Menschen jetzt auf fremde Hilfe angewiesen. In der Landesaufnahmestelle Lebach steht das Saarland bereit für schnelle Unterstützung, bei Wohnraum und medizinischer Versorgung. Was kurzfristig, auch Dank riesiger Hilfsbereitschaft der Saarländer, kaum ein Problem darstellt, sieht aber mittel- und langfristig ganz anders aus, berichtet Jörg Hektor:
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Tanken und Heizen macht gerade keinen Spaß. Die Preise galoppieren davon und wir Verbraucher jagen hinterher. Was kann die Politik tun, damit wir in dem Rennen die Energiepreise wieder einholen können, und was muss passieren, damit künftig wir die Preise beherrschen und nicht die uns? Die Fraktionen im Saarländischen Landtag haben dazu Vorschläge gemacht.
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Die Saarländer bringen Karton um Karton mit Sachspenden zu Hilfszentren. Aber auch immer mehr Saarländer könnten Unterstützung gebrauchen, denn sie haben Angst, dass der Krieg zu uns getragen wird. Was diese Angst erträglich macht und wie Betroffene damit umgehen, hat mir Bogdan Solovyanschuk berichtet. Er sorgt sich um seine Familie in der Ukraine und sammelt Spenden in Saarwellingen.
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Die Saarländer bringen Karton um Karton mit Sachspenden zu Hilfszentren für die Ukraine. Inzwischen werden keine Kleider und Spielsachen mehr angenommen, es ist einfach zu viel und es wird gerade nicht dringend gebraucht. Was stattdessen gebraucht wird, wissen die Organisatoren vor Ort, und die Hilfsinstitutionen. Aber auch immer mehr Saarländer könnten Unterstützung gebrauchen, denn sie haben Angst, dass der Krieg zu uns getragen wird. Was diese Angst erträglich macht und wie Betroffene damit umgehen, hat mir Bogdan Solovyanschuk berichtet. Er sorgt sich um seine Familie in der Ukraine und sammelt Spenden in Saarwellingen.
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Das Saarland reagiert auf den russischen Überfall auf die Ukraine. Verschiedene Maßnahmen werden jetzt vorbereitet, unter anderem die Suche nach Quartieren für mögliche Flüchtlinge. Aber auch die Versorgungssicherheit der Saar-Wirtschaft sowie die Sicherheit der elektronischen Infrastruktur des Landes stehen auf dem Programm.
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Öfter mit Bus und Bahn fahren ist für viele von uns gar nicht so einfach. Wer nicht gerade in der Stadt wohnt, der kann unter Umständen schon mal lange im Bushäuschen "schmoren", bis der Bus endlich kommt. Das wird sich aber ab dem 01. März ändern. Jörg Hektor hat sich das neue ÖPNV Angebot genauer angesehen:
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"Ich, Ich, Ich, Mir, Mein, Mich"...viele nehmen unsere Gesellschaft inzwischen so wahr. Sei es die Pandemie, oder der absurde Zirkus in Social Media, man hätte wirklich Grund an der Menschheit zu zweifeln. Aber das alles ist nur oberflächlich. Wenn's zur Sache geht, stehen die Saarländer zusammen. Das Ergebnis der Spendenaktion "Sternenregen" von Radio Salü und den Kirchen ist unser Beweis./jh
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Die Unwetter-Katastrophe im Ahrtal hat Bürger wie Politiker für das Thema Katastrophenschutz neu sensibilisiert. Im Saarland haben sich die Feuerwehren, als wichtiger Bestandteil der Katastrophenhilfe, schon länger mit einer Inventur ihrer Ausstattung, aber auch ihrer Leistungen gemeldet. Jetzt hat ein Feuerwehrgipfel in der Staatskanzlei Ergebnisse gebracht.
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Wenn über saarländische Arbeitsplätze entschieden wird, passiert das allzu oft außerhalb der Landesgrenzen. Das will die Landesregierung langfristig ändern, mit einem Projekt zur Finanzierung von jungen Unternehmen. Weil eine gute Idee aber erst mit ihrer Marktreife interessant wird, braucht es Kapital, dass den Gründern erlaubt ihr Produkt dorthin zu entwickeln. An diesem Punkt soll künftig das Projekt Saar-Tech-Cycle ansetzen. Jörg Hektor berichtet über die Pläne der Landesregierung.
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Im Landtag streiten CDU und SPD über die Einrichtungsbezogene Impfpflicht. Die gilt ab 16. März und soll von den Gesundheitsämtern umgesetzt und kontrolliert werden. Der Landrat von Sankt Wendel hat sich genau darüber beschwert und die Impfpflicht für medizinisches, pflegendes und betreuendes Personal grundsätzlich angezweifelt. Während die Fraktionen von CDU und SPD über Kompetenzen streiten, klagt die Opposition über ein gänzliches falsches Pandemiemanagement. Neben dem politischen Streit mit Argumenten wird auch einiges an Wahlkampfmunition eingesetzt.
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Im Vergleich mit dem Fordstandort Valencia setzt das Werk Saarlouis auf das eigene Zukunftskonzept. Gewerkschaft und Betriebsräte sind überzeugt, dass der Standort sich durchsetzt. Dennoch nagt die Ungewissheit an den Beschäftigten. Ohne es konkret zu benennen, erklärt die IG Metall aber auch, dass sie bereit ist als Kampforganisation den nötigen Druck aufzubauen und durch die Blume macht die Gewerkschaft auch klar, dass Ford schlimmstenfalls nur der Beginn einer schlimmen Entwicklung in der Saar-Industrie sein könnte./jh
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Am 31. Januar, morgens gegen 04:00 Uhr werden kurz hinter der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz zwei Polizisten erschossen. Die Opfer sind aus dem Saarland, die Täter auch. Die ungeheuerliche Tat wurde heute auf einer Pressekonferenz der Ermittler erklärt. Aber es bleiben noch viele Fragen offen. Jörg Hektor fasst die bisherigen Ermittlungen zusammen: