Nur für Gewinner Archiv
118 Episoden
21 Minuten
Ist das die letzte Folge des wesentlichsten Podcasts zur Welterklärung? Unserer Dampfplauderer Timo Wopp und Chin Meyer machen das von Christian Lindner abhängig und streifen zur Erklärung random unzählige Gewinner von Olaf Scholz über René Benko bis zum Premierminister Georgiens: Irakli Kobachidse. Ausgehend von einer weiteren Variante der subtilen Suche nach Uhrensponsoren und einer wörtlichen Wiederholung eines Witzes der vergangenen Woche, geht es über die verschlungenen Pfade von Superlinks und liberalem Faschismus direkt zur ESG Konformität von Kriegen. Und dabei wird nicht nur Ayn Rand einfach so mal reingeworfen (als Stöckchen zur Eigenrecherche der geneigten Zuhörer:innen), NEIN: es gibt auch endlich mal Anwärter auf den Aufseherjob in der Leimener Schule der Hoffnungslosigkeit.
22 Minuten
Timo Wopp ist auf der Suche nach Dubaischokolade und Chin Meyer erfreut sich an seiner großen Gabe des Vergessens.Auf ihrem Weg zur absoluten Substanzlosigkeit beschäftigt sich die wohl philosophischte aller NUR FÜR GEWINNER Episoden mit Trump und Musk, Dieter Bohlen und Friedrich Merz, Bijan Djir-Sarai, Dirk Niebel, Jochen Schweizer, Ulf Poschardt und Stefan Aust und zu guter letzt zum 1. Advent auch mit einer Frau, wenn auch mit einer bösen: Mutter Teresa.
29 Minuten
Ist der Deep State einfach nur eine Ampel, oder ist das alles viel zu kabarettistisch? Nach einer langen Pause melden sie sich heute am Totensonntag wieder zu Wort: Chin Meyer und Timo Wopp, die Meister der erhellenden Weltanalyse und des schlimmen Wortwitzes, beschäftigen sich nicht nur mit der verschlossenen Auster, Chrissis angetäuschtem Verfassungsbruch und dem BDI: Wir waren auf Platz 10, jetzt sind wir nur noch auf Platz 12 (von 180) und deshalb gehen wir zu Grunde... Nein, in dieser Folge geht es vor allem wieder um sinnbefreites Namedropping von Otto Schily über Taylor Swift bis Andreas Heeschen, nicht zu verwechseln mit Andreas Häschen, was ein Lego Baukasten ist.
30 Minuten
Gewinner genießen und schweigen und deshalb äußert sich Timo Wopp pünktlich zum Beginn der Sommerpause nicht zum Biden-Trump-Duell. Dafür gibt es endlich was zu gewinnen, nämlich zwei Eintrittskarten für ein Gastspiel von Chin Meyer irgendwo südlich von München unter einem Apfelbaum. Und so lernen wir Richard kennen, der Apple verklagt und Larry, der durch großmöglichste Forderungen, Nachhaltigkeit verhindert. Ab drei Bäumen hast du halt einen Wald und wie können wir mit nicht vorhandenen Wäldern den Klimawandel besiegen? Dieser hervorragende Podcast, behandelt nicht nur diese Frage in absolut erschöpfender Weise. Und so beherzigen wir nun schlussendlich alle die Regel, beim Gehen keinen Kaffee zu trinken, damit wir uns nicht verbrühen.
29 Minuten
Endlich sagen es mal zwei: Chin Meyer und Timo Wopp, die fulminanten Verkünder der Weltwirtschaftweisheiten, identifizieren die einzigen Schuldigen für alle Probleme in diesem Europa, dieser Welt und allen denkbaren Galaxien. Und, es sind: die Grünen! Tja, damit hat jetzt zwar niemand gerechnet, aber das braucht halt eine Gewinnergesellschaft wie die unsrige: Consumer Oriented Marketing, vor allem in der Politik. Und deshalb ist diese Podcastfolge weitaus mehr, als nur eine sinnstiftende Wahlanalyse mit heiterem Zitateraten. Hier wird nämlich alles Wesentliche gewürdigt: die Nachkommastellen bei der FDP, die Bedeutung des Genderns für den Klimawandel und die Verdrängung von Placebo durch Nocebo. Zu viel Realitätsnähe ist Gift für eine gute politische Arbeit und zu viel Bildung zerstört gute Gedanken. Marie Agnes, die Mutter Courage in absoluter literarischer Unkenntnis geboren und Kevin Kühnert mit seinem kindlichen Bemühen um Inhalte, sie reihen sich bei den Macher:innen ein, die aus vollstem Respekt nur noch mit Vornamen genannt werden: Crissy, Uschi, Markus, Sahra, Fiete und Theodor, dem besten Chief Executive Officer aller Zeiten.
32 Minuten
Normale Menschen erkennen, dass die Welt komplex ist. Darauf sagen Chin Meyer und Timo Wopp einfach mal „Bäh!“. Mit mehreren Dimensionen wollen sie einfach nix zu tun haben und empfehlen die 40-30-17-Regel, nach der sie streng leben: Es ist scheißegal was du 4.030 mal machst, Hauptsache du schaffst es in 17 Stunden. Die Bedeutung dahinter findet die geneigte Zuhörerschaft in der Episode 111 oder in der heutigen. Es wird nicht nur David Goggins sauber abgebunden und die Bedeutung der Navy SEALs für die angesagtesten Gruppenmindsets erörtert, nein, darüber hinaus lernen wir auch noch Fat Leonard kennen, der als neuer Großgewinner dieses Podcasts, seine ganz eigenen Maßstäbe setzt bzw. sein Gewicht einbringt. Alles nach dem Motto: Neid bekommst Du geschenkt, Mitleid musst Du dir erarbeiten.
34 Minuten
Per aspera ad astra, ist nicht nur das Motto der Sternenflotte sondern auch die Quintessenz des Schaffens von David Goggins. Und so stellen die ultimativen Mindset Analysten Timo Wopp und Chin Meyer in dieser Folge die alles entscheidene Frage: Was hat David Goggins gemacht? Klimmzüge und zwar 4.030 in 17 Stunden. Wir erfahren außerdem alles über das Mindset für schlechtes Wetter, die 73%-Cappuccino-Regel und warum es gut ist, wenn die Wälder brennen. Und weil stabile Familienfinanzierungen auf zwei Gehälter aufgebaut sind, muss sich Timos Frau jetzt halt noch’n zweiten Job suchen.
27 Minuten
Maßregeln oder erschießen, das ist in dieser frauenaffinen Folge die alles entscheidende Frage. Und natürlich die Frage, ob die indigenen Amerikaner:innen wirklich zu Amerika gehören. Auf Du und Du mit alternativen Fakten freuen sich Chin Meyer und Timo Wopp aber in allererster Linie darüber, dass Charlotte Merz endlich anfängt, ihren Friedrich öffentlich im Wahlkampf zu unterstützen. Etwas besseres hätte der deutschen Leitkultur und diesem Podcast gar nicht passieren können. Denn Charlotte maßregelt nicht nur, wo sie kann, sondern auch da, wo sie gar nicht muss bzw. sollte, und nimmt ganz nebenbei Korrekturen am deutschen Sprachgebrauch vor. Neben Witzen so schwach wie die eigenen Apple-Passwörter wird allerdings auch mit echten Erkenntnissen nicht gegeizt: von der Gouverneurin von South Dakota Kristi Noem, die Hunde nicht nur maßregelt, sondern auch mal gleich erschießt (Charlotte, da kannst du noch was lernen), über Kim Jong Un, Rihanna, und Falkenjagd landet man schließlich bei Marderhunden. Die können ihre Hoden nämlich beliebig vergrößern und als Werkzeug einsetzen. Also, wer daraus nichts lernt, ist selber schuld.
35 Minuten
Wenn Timo von London spricht, aber New York meint, dann muss nicht nur ein Besen gefressen werden. Nein! Dann ist auch wieder einmal ein Deep Dive im Planschbecken der Welterklärung fällig. Und so führt Chin uns ein, in die Wissenswelt von Dr. Daniele Ganser. Und da werden jetzt wirklich knallharte Fragen gestellt: Steckt die Deutsche Bank hinter 9/11? Was taugen die Kinderbücher von Adolf Hitler? und Warum reden alle nur über Sophie Scholl? Hier gibt es keine Angst vor der Wahrheit, denn die Zahl 23 verweist ja nicht nur auf die Illuminaten, sondern ihre Quersumme 5 steht ja auch für ne ziemlich schlechte Zensur in der Schule.
34 Minuten
In dieser geradezu enzyklopädischen Folge konfrontieren uns die allwissenden Witschaftsvermittler Chin Meyer und Timo Wopp nicht nur mit den üblichen Verdächtigen Elon Musk und Frank Thelen. Nein! Wir hören auch von tollen Begegnungen mit Timos lieben amerikanischen Nachbarn (der merkwürdiger Weise kein Personal hat) und erfahren etwas über den Mitbegründer eines der größten Privatjet-Kartenunternehmen der Welt, ohne freilich zu wissen, was ein Privatjet-Kartenunternehmen eigentlich ist. Sei's drum: Lob immer die Anstrengung, nie das Ergebnis! Im Name Dropping zwischen Hermann Göring und Joseph Pulitzer entwickelt sich auch ein erhellender Deep Dive über Randolph William Hearst, in dem die Etymologie des Begriffs Yellow Press ebenso behandelt wird, wie der Spanisch-Amerikanische-Krieg und die Bedeutung der Aufzucht und Pflege wilder Tiere im heimischen Anwesen. Und endlich kann Chin auch wieder seinen alten Gag machen: "Was machen Rating Agenturen? - Sie raten.
24 Minuten
In der heutigen Folge grüßen unsere sympathisch neoliberalen Welterklärer Timo Wopp und Chin Meyer ihre geneigte Zuhörerschaft gemeinsam aus dem besseren Bayern: beide weilen zur Zeit in Kalifornien. Aus erster Hand erfahren wir nun den wahren Grund, warum SUVs ein sinnvolles Fortbewegungsmittel in Ballungszentren sind und dass es die ersten Mindsetcoaches schon bei den alten Griechen gab. Wir begreifen, dass bei der Gentrifizierung unbedingt auf Igluzelte zu setzen ist und das De-Coach-Coaching der nächste heiße Scheiß wird. Außerdem erfreuen wir uns während der Zierkirschenblüte am hüpfenden Kapitalistenherz, wenn der Liter Hafermilch 7 Dollar kostet. Fürwahr ein feiner Podcast für Alle: ob reich oder obdachlos.
38 Minuten
Endlich beschäftigen sich unsere Lieblingswirtschaftsphilosophen Timo Wopp und Chin Meyer mit dem Wesentlichen der Wesentlichen: dem einzigartigen Frank Thelen. Ob Minus oder Plus: Hauptsache zweistellig, ist nur eines der Learnings, die wir aus dieser XXL Folge ziehen können, denn Du wächst nur im Schmerz und nicht in der Sonne. Was weiß man schon über China und ist ne Diktatur nicht eine gute Staatsform, wenn sie nur auf vier Jahre beschränkt ist? Wer bis zum Ende hört ist schlauer und freut sich, mit dem Namen Johannes Heesters etwas anfangen zu können. Um groß zu werden brauchst Du kein Licht, Du brauchst nur diesen Podcast.
28 Minuten
Im zweiten finalen Hermann Scherer Deep Dive berichten die Grundgewinnerapostel Chin Meyer und Timo Wopp nicht nur über Quick Wins (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Online-Casino) und über Long Wins (nicht zu verwechseln mit Long Wines), sondern auch über das alles erhellende Gleichnis vom Osterhasen. Die Quintessenz kann nur sein: Wer hier keine 150.000 Euro in die Hand nimmt, ist nicht nur selber Schuld, sondern verpasst auch Blumensträuße statt Inhalte. Somit bewahrt sich schlussendlich die jahrtausendealte Erkenntnis, dass Reime viel glaubhafter wahrgenommen werden, als Äußerungen, die sich nicht reimen: Prominenz schlägt Kompetenz. In diesem Sinne gibt es in dieser Folge nicht nur einen hinkenden Goebbels Vergleich, sondern es werden auch Jenna Ortega und Mao Tse-tung bemüht.
28 Minuten
Deep Dive oder Flachköpper? Keine Frage hier entern die Universalerklärer Timo Wopp und Chin Meyer die sagenumwobenen Erkenntniswelten des besten Kompetenzüberwinders seit Christian Lindner. Getreu dem Motto: Intelligenz ist unser schlimmster Feind, assimilieren sie Hermann Scherers Strategie der Aneinanderreihung von Worten, in der Hoffnung, dass Sinn dabei raus kommt und bleiben ihrem Motto treu: Gewinner hinterlassen immer Fragezeichen & deshalb wird diesem Hermann Scherer Deep Dive noch eine weitere vertiefendere Episode folgen, weil schon Scherer gesagt hat:“ Vater, ich mach das für Dich“
25 Minuten
Es ist einfach der Wahnsinn wie die Welt- und Erfolgserklärer Timo Wopp und Chin Meyer wieder richtig tief in die Oberfläche rein gehen. Im dritten Teil ihres Dr. Joe Dispenza Deep Dives geben sie den Genen ein Signal: Das ist Mindest auf Extasy! oder anders gesagt: Stell Dich in eine Garage und Du wirst zu einem Auto. Das klingt vielleicht zunächst verwirrend, ist aber Grundlage für ein absolut glückliches Leben und unbegrenzten wirtschaftlichen Erfolg Wer mit dem Mindest: „Lerne Dich im Wagen wohl zu fühlen“ nichts anfangen kann, der braucht halt dringend ein „V“ und ist mit einem Abonnement dieses gefühlten 5-Sterne-Podcasts sicherlich auf dem richtigen Weg.