Radio 1 - Die grüne Minute Archiv
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Mikroplastik-Partikel sind häufig in Pflege- und Reinigungsprodukten enthalten. Ferner können beim Waschen von synthetischen Textilien Mikroplastikpartikel entstehen. So geraten die Partikel über das Abwasser in den Wasserkreislauf, zunächst in unsere heimischen Flüsse und See, dann durch diese später ins Meer.
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Weggeschnippte Zigarettenkippen sind weltweit das häufigste Abfallprodukt. Laut WHO werden jährlich rund 5,6 Billionen Zigaretten gequalmt und bis zu zwei Drittel der gerauchten Zigaretten werden auf den Boden geschmissen. Pro Jahr verschmutzen demnach zwischen 340 und 680'000 Tonnen Kippen unseren Planeten.
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Während der fünf- bis sechswöchigen Advents- und Weihnachtszeit benötigen Schweizer Haushalte 40 Millionen kWh Strom. Das ist gleich viel, wie 10'000 Familien-Haushalte in einem Jahr verbrauchen.
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Ferien in der weissen Winterwelt gehören zu den schönsten Naturerlebnissen. Doch die Folgen des Klimawandels machen sich gerade auch im Alpenraum bemerkbar und die Frage nach umweltverträglichem Wintersport steht im Raum.
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Während der Heizperiode geht viel Wärme aus der Wohnung durch die Fenster verloren, da diese weniger gut isolieren als Mauern, vor allem wenn die Verglasung zwanzig Jahre alt oder noch älter ist. Wer am Abend die Rollläden herunterlässt oder die Fensterläden schliesst, spart Heizenergie.
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Jedes Jahr aufs Neue werfen Bäume und Sträucher ihre Blätter ab und können so für jede Menge Arbeit im Garten sorgen. Harken, kehren, einsammeln und wieder von vorn - so sieht der herbstliche Alltag vieler Gärtnerinnen und Gärtner aus. Dabei ist es viel sinnvoller, sich diese Arbeit zu ersparen.
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Ende Oktober 2021 warnten Firmen vor einem möglichen Strommangel ab 2025. Dieser Warnung ging eine Aufforderung vom Bund an stromintensive Unternehmen voraus, in welcher sie gebeten wurden, sich auf eine mögliche Kontingentierung vorzubereiten. Hierbei wurde in bestimmten Bevölkerungskreisen mit dem Finger auf die Elektroautos gezeigt.
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Die Modeindustrie hat mit der Fast Fashion einen einfachen aber nicht folgenlosen Weg gefunden, Menschen in kurzer Zeit mehr von den eigenen Produkten kaufen zu lassen: Während es früher zwei Mal im Jahr die neue Modetrends gab (Frühling/Sommer und Herbst/Winter Kollektion), erneuern sich die Trends heute bereits mindestens einmal im Monat. Dabei geht es aber vor allem um billige Mode - denn die wird häufiger gekauft und billig ist sie nur, weil sie aus billigem Material für einen Billiglohn produziert worden ist.
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Wird die verursachte Umweltbelastung bei der Ernährung betrachtet fällt auf, das 46% der Umweltbelastung der Kategorie tierische Produkte zuzuordnen ist. Ein Grund ist die intensive Nutzung natürlicher Ressourcen wie Wasser und Boden, der Gebrauch von Landfläche und Energie für die Aufzucht sowie das importierte Kraftfutter aus dem Ausland. Weniger umweltbelastend fällt der Verzehr von Insekten an, dem sogenannten Insektenfood.
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Mikroplastik ist ein Überbegriff für Plastikpartikel, die kleiner als fünf Millimeter sind. Es lässt sich inzwischen in vielen Bereichen der Umwelt nachweisen: in unseren Böden und in Gewässern. Auch in einigen Nahrungsmitteln wurde Mikroplastik bereits festgestellt - das ist kein Wunder bei den Mengen von Plastikmüll in den Weltmeeren. Meerestiere nehmen das Mikroplastik mit der Nahrung auf, damit gelangt es in die Nahrungskette und zuletzt in unseren eigenen Organismus.
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In der Schweiz dürften mittlerweile über 600'000 E-Bikes unterwegs sein. Im Schnitt spart jedes E-Bike 1000 Autokilometer und damit rund 60 Liter Benzin pro Jahr ein.
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Das Bundesamt für Landwirtschaft engagiert sich mit einer Ausstellung unter dem Titel „genetische Vielfalt in der Landwirtschaft" in der Umwelt Arena.
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Wir alle können beim Kauf von Holzprodukten einen zusätzlichen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten, wenn wir auf die Herkunft des Holzes achten.