zwei nach zwölf. Gespräch über Gott und die Welt Archiv
32 Episoden
59 Minuten
Marko Martin „Dissidentisches Denken. Reise zu den Zeugen eines Zeitalters, Berlin 2019“ ist eine Liebeserklärung an die Freiheit und den Mut des Denkens, an das Leben und Lesen in den Gewalterfahrungen und Umbrüchen des 20. Jahrhunderts. In emphatisch-essayistischen Porträts von Jürgen Fuchs, Melvin Lasky, Czesƚaw Miƚosz, Tomas Venclowa und vielen anderen wird das Wasserzeichen eines Denkens ansichtig, das den Herausforderungen von Gewalt und Unfreiheit ohne Moralismus, mit Sinn für Freundschaft und für die Not des Anderen zu bestehen versucht. In seinen Reisen erschließt Marko Martin verborgene Netzwerke an Freundschaften, in denen die unprätentiöse Maxime von Hans Sahl: „Gescheit sein und gütig – und nie das eine ohne das andere“ anerkannt ist und sich gegen die bornierte „Internationale der Einäugigen“ (Ralph Giordano) stellt.
Marko Martin lebt, sofern nicht auf Reisen, als Schriftsteller in Berlin. In der Anderen Bibliothek erschienen außerdem seine Bücher Schlafende Hunde und Die Nacht von San Salvador. Zuletzt bei Tropen: Die verdrängte Zeit. Vom Verschwinden und Entdecken der Kultur des Ostens, Stuttgart 2020.
Marko Martin lebt, sofern nicht auf Reisen, als Schriftsteller in Berlin. In der Anderen Bibliothek erschienen außerdem seine Bücher Schlafende Hunde und Die Nacht von San Salvador. Zuletzt bei Tropen: Die verdrängte Zeit. Vom Verschwinden und Entdecken der Kultur des Ostens, Stuttgart 2020.
53 Minuten
„zwei nach zwölf. Gespräch über Gott und Welt“ heißt die neue Online-Gesprächsreihe der Katholischen Akademie in Berlin.
Nicht pünktlich und aktuell, sondern rechtzeitig zu spät und auf den Punkt. Kurz und knapp, Erde und Himmel im Blick. Immer wieder mittags. Eine Unterbrechung des Tages, mit interessanten Gästen auf eine kurze Stunde nur…
Joachim Hake beginnt die Reihe mit
Nora Bossong
über die Kraft des Moments und die Schutzzonen des Lebens, über Räume und das Wohnen, über das Verhältnis von leidenschaftlicher Liebe und Politik, über das Erzählen und die Erinnerung, über Umgangsformen und über die Schwierigkeit der Versöhnung.
Nora Bossong schreibt Romane, Lyrik und Essay. Zuletzt u.a. Schutzzone, Berlin 2019; Kreuzzug mit Hund. Gedichte, Berlin 2018; 36,9°, München 2015, im Juni 2021 erscheint: Auch morgen. Politische Texte, Berlin 2021.
Nicht pünktlich und aktuell, sondern rechtzeitig zu spät und auf den Punkt. Kurz und knapp, Erde und Himmel im Blick. Immer wieder mittags. Eine Unterbrechung des Tages, mit interessanten Gästen auf eine kurze Stunde nur…
Joachim Hake beginnt die Reihe mit
Nora Bossong
über die Kraft des Moments und die Schutzzonen des Lebens, über Räume und das Wohnen, über das Verhältnis von leidenschaftlicher Liebe und Politik, über das Erzählen und die Erinnerung, über Umgangsformen und über die Schwierigkeit der Versöhnung.
Nora Bossong schreibt Romane, Lyrik und Essay. Zuletzt u.a. Schutzzone, Berlin 2019; Kreuzzug mit Hund. Gedichte, Berlin 2018; 36,9°, München 2015, im Juni 2021 erscheint: Auch morgen. Politische Texte, Berlin 2021.