EXTREM DUMME FRAGEN – Der Podcast über Kunst und die Welt Archiv
51 Episoden
57 Minuten
Das Sammlerpaar Johanna und Friedrich Gräfling betreibt gleich zwei unterschiedliche Begegnungsorte für Kunst: den Salon Kennedy in der Kennedy-Straße im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen und den Kunstverein Wiesen in der unterfränkischen Ortschaft gleichen Namens in einem alten Jagdschloss. Kennengelernt haben die Gräflings sich vor Jahren in London, wo Johanna Kunstgeschichte und Friedrich zeitgleich Architektur studierte – und seine heutige Frau offenbar mit seiner Sammelleidenschaft, die bei Friedrich nach eigenen Angaben schon im Teenager-Alter begann, infizierte. Inzwischen hat das Paar neben einer gemeinsamen Tochter und einem Dackel eine Kunstsammlung von rund 500 Werken. Der Entbindungstermin für Kind Nummer zwei steht auch schon kurz bevor, umso mehr freuen wir uns, dass die beiden noch gewillt waren, sich unserem Kreuzverhör zu stellen, mit Fragen wie zum Beispiel, wie funktioniert ein Kunstsalon, welche Verantwortung bringt das Kunstsammeln mit sich und ab welchem Budget sollte man überhaupt damit anfangen. Produktion & Schnitt: Sebastian Späth Foto: Wolfgang Stahr Musik: Tim-Dominik Matuschke
1 Stunde 7 Minuten
Gast Nr. 35 ist Sebastian Baden, der neue Direktor der Schirn Kunsthalle in Frankfurt. Sebastian hat im Juli die Nachfolge von Philipp Demandt angetreten, der sich künftig auf die Leitung der beiden anderen Häuser in der Bankenstadt beschränkt: das Städel und das Liebieghaus. Zuvor war Sebastian Kurator an der Kunsthalle Mannheim, weshalb seine Berufung an die weitaus renommiertere Schirn für viele eine Überraschung gewesen sein dürfte. Die aktuell laufende Marc-Chagall-Schau hat sein Vorgänger Demandt noch konzipiert, ab kommendem Sommer starten dann Sebastians Projekte. In dieser Folge sprechen wir unter anderem darüber, wie in einem Kunsthaus ohne feste Sammlung wie der Schirn Ausstellungen konzipiert werden, vor welchen Herausforderungen Museumsdirektorinnen und -direktoren dieser Tage stehen und natürlich über Sebastians spannenden Werdegang vom Lehramtsstudenten in den Fächern Kunst und Deutsch zum neuen Leiter eines der angesehensten Häuser für zeitgenössische Kunst. Produktion & Schnitt: Sebastian Späth Foto: Gaby Gerster Musik: Tim-Dominik Matuschke
1 Stunde 12 Minuten
Unser heutiger Gast ist der ehemalige Modeblogger David Roth. David ist Gründer des über viele Jahre erfolgreichsten deutschen Männermodeblogs „Dandy Diary“, den er zusammen mit seinem besten Freund Carl Jakob Haupt betrieben hat. Wegen ihrer skandalträchtigen Aktionen wurden die beiden deutschlandweit auch außerhalb der Modebranche bekannt. Sie drehten einen Mode-Porno und luden am Rande der Berliner Fashion Week zur Premiere in einen Sexshop ein, bezichtigten H&M in einem Anti-Werbefilm der Kinderarbeit und schickten den ersten Nacktflitzer der Modegeschichte über den Laufsteg. Nachdem Haupt mit nur 34 Jahren an Krebs starb, beendete unser Gast im vergangenen Jahr das Projekt „Dandy Diary“, um als Künstler in Frankreich zu leben. Was davon zu halten ist und wo ihr Davids Kunst bestaunen könnt, erfahrt ihr hier in diesem Podcast. Produktion & Schnitt: Sebastian Späth Foto: privat Musik: Tim-Dominik Matuschke Supporter: Galerie Monica Ruppert
1 Stunde 14 Minuten
Walter Smerling ist Ausstellungsmacher, Kurator, Kulturmanager und für seine zahlreichen engen Verbindungen in Politik und Wirtschaft berüchtigt. Als Vorsitzender der Stiftung für Kunst und Kultur e.V. Bonn leitet er unter anderem das Museum Küppersmühle in Duisburg und rief die höchst umstrittene sogenannte "Kunsthalle Berlin" ins Leben, ein privates Ausstellungsprojekt in zwei historischen Hangars des stillgelegten Flughafens Tempelhof. In der Kulturszene der Hauptstadt löste Smerling damit einen Sturm der Entrüstung aus, da der Berliner Senat seinem privaten Verein nicht nur die Räume gratis zur Verfügung stellte, sondern zu Beginn auch noch einen Teil der Betriebskosten sponserte. Am 30.Mai, 24 Stunden also vor Veröffentlichung dieser Folge, die wir wie immer vor ein paar Tagen aufgenommen haben, gab die Stiftung für Kunst und Kultur überraschend bekannt, in Tempelhof keine weitern Ausstellungen zu planen. Für seine zahlreichen Kritiker ist das ein Triumph. Aber was sagt eigentlich Walter Smerling dazu? Produktion & Schnitt: Sebastian Späth Foto: Daniel Biskup Musik: Tim-Dominik Matuschke Supporter: Lupa Film
1 Stunde 55 Minuten
Man könnte meinen, dass für unseren heutigen Gast das Wort „Tausendsassa“ erfunden wurde: Markus Peichl ist Journalist, Autor, TV- und Musikvideo-Produzent, Politikberater und seit einigen Jahren nun auch Geschäftsführer der Galerie Crone in Berlin und Wien. 1985 gründete Markus die Pop-Zeitschrift Tempo und war bis 1990 ihr Chefredakteur, was ihn zu einer Art Legende machte. In den Folgejahren arbeitete Markus als freier Medienberater und Produzent, brachte mit „0137“, die erste tägliche Talkshow ins Fernsehen und begründete mit „Das wahre Leben“ Reality-TV in Deutschland. Neben seiner Arbeit für Fernsehsender und Zeitschriftenverlage produzierte er mehr als 550 Musikvideos, unter anderem für Xavier Naido, Schiller, Run DMC, Falco, Queen und die Stones. In dieser Folge sprechen wir über den Umstieg vom Medien- in den Kunstzirkus, was gefällige Kunst von nichtgefälliger unterscheidet und darüber, wie man als Quereinsteiger eine Traditionsgalerie fortführt. Produktion & Schnitt: Sebastian Späth Foto: Galerie Crone Musik: Tim-Dominik Matuschke Supporter: KISSYO
1 Stunde 15 Minuten
Julia Voss war jahrelang eine der bedeutendsten Kunstkritikerinnen dieses Landes und leitete das Kunstressort der F.A.Z. Ein ganz besonderes Highlight war immer ihre Kunstkolumne „Fragen Sie Julia Voss“ für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Inzwischen ist Julia auf die Museumsseite gewechselt und hat zuletzt eine sehr eindrückliche Ausstellung über die Gesichte der Kunstausstellung Documenta co-kuratiert. Den meisten dürfte Julia aber als Bestseller-Autorin bekannt sein. Denn sie hat die Biographie der zu Lebzeiten verkannten Malerin Hilma af Klint verfasst, von der sich allein in Deutschland über 20.000 Stück verkauften. Diese Folge hat mal wieder ganz besonders viel Spaß gemacht, denn man kann mit Julia wunderbar diskutieren, und das tun wir natürlich auch, darüber, wie politisch Kunst sein darf, welche Gruppen unterrepräsentiert sind, ob die Werke eines zu Lebzeiten verkannten Künstlers beziehungsweise einer Künstlerin wirklich große Kunst sind und warum eine Museumsausstellung nicht immer eine Qualitätsmerkmal ist . Freut euch auf einen rasanten Ritt durch die Ausstellungsgeschichte der Documenta, das Leben einer Pionierin der abstrakten Malerei und durch die spannende Karriere der Julia Voss. Produktion & Schnitt: Sebastian Späth Foto: Philipp Deines Musik: Tim-Dominik Matuschke Supporter: Haus am Lützowplatz
49 Minuten
Lena ist zum zweiten Mal zu Gast in diesem Podcast. Sie ist Kunsthistorikerin und die Direktorin der zur König-Galerie gehörenden Plattform MISA, zuvor arbeitete Lena bei namenhaften Auktionshäusern wie Grisebach und Ketterer. Wenn ihr mehr über sie erfahren wollt, dann empfehlen wir euch die sechste Folge dieses Podcasts. Gast Nr. 2, Anna Graf, ist neu ins Team der MISA gestoßen, sie ist Expertin für Blockchain und das Web 3.0 und betreut als Director NFT den Bereich Kryptokunst der MISA. Und darum soll es auch gehen in dieser Folge: Wir sprechen abermals über NFTS, wie sie die Kunstwelt verändern, wie die Sammlerinnen und Sammler der Zukunft aussehen und warum sie sich auf MISA tummeln. Produktion & Schnitt: Sebastian Späth Foto: privat Musik: Tim-Dominik Matuschke Supporter: Elektrohalle Rhomberg
1 Stunde 10 Minuten
Unsere heutigen beiden Gäste sind die Journalistin und Kunstkritikerin Silke Hohmann und der Filmproduzent Felix von Boehm. Silke ist langjähriges Redaktionsmitglied der Kunstzeitschrift Monopol, schreibt aber auch für Magazine wie Harper's Bazaar, AD und andere, oft über die Zusammenhänge von Mode Kunst, Architektur und Design. Felix hat während seines Studiums der Philosophie und Filmwissenschaft die Agentur art/beats gegründet, die Filme, Podcast und Social-Media-Formate für Museen und Galerien produziert. 2012 hob er die Filmproduktionsfirma Lupa Film aus der Taufe, die unter anderem die mit dem Grimme-Preis ausgezeichnete Serie "Eden" und jüngst den mit der Silbernen Lola in der Kategorie Bester Spielfilm ausgezeichneten Kinofilm "Fabian" produziert hat. Gemeinsam haben Silke und Felix für den Fernsehsender Arte eine mehrteilige Serie über den Kunstmarkt produziert. Produktion & Schnitt: Sebastian Späth Foto: privat Musik: Tim-Dominik Matuschke Supporter: Studenten Kunstmarkt
1 Stunde 18 Minuten
Yoram Roth ist Fotograf, Unternehmer und Kulturinvestor. In seiner Heimatstadt Berlin kennt man ihn aber vor allem als Besitzer von Clärchens Ballhaus, einem der ältesten Festsäle der Hauptstadt. Als Jugendlicher hat Techno-Singles veröffentlicht, mit 23 gründete er dann sein eigenes Plattenlabel, studierte anschließend in New York Fotojournalismus und macht heute staatlichen Einrichtungen vor, dass Kultur nicht nur ein Zuschussgeschäft ist, sondern ein lukratives Investment sein kann. 2023 will Yoram in Berlin eine Niederlassung von Fotografiska eröffnen, einem der weltweit größten Museen für Fotografie mit Dependancen in Stockholm, Tallin und New York, zu dessen Eigentümern unser Gast gehört. Freut euch auf eine spannende Folge mit dem extrem schlagfertigen Yoram Roth. Produktion & Schnitt: Sebastian Späth Foto: privat Musik: Tim-Dominik Matuschke Supporter: Studenten-Kunstmarkt
1 Stunde 23 Minuten
Unser heutiger Gast ist der Autor und Kurator Kolja Reichert. Kolja war bis vor wenigen Jahren eine der einflussreichsten Stimmen dieses Landes in der Kunstkritik. Zwischen 2016 und 2020 verantwortete er die Kunstberichterstattung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Vergangenes Jahr hat es ihn dann an die Bundeskunsthalle in Bonn verschlagen, wo er seither als Programmkurator mit Schwerpunkt Diskurs arbeitet. Was das für ein Job ist, wird er uns in dieser Folge selbst erklären. Kleiner Teaser: Kolja hat die erste Museums-Talkshow des Landes entwickelt, „Studio Bonn“, deren Debüt-Folge live aus dem ehemaligen Kanzlerbungalow gesendet wurde. Mit „Kryptokunst“ hat er auch ein neues Buch geschrieben, das wir zum Anlass nehmen wollen, um erstmals schwerpunktmäßig über NFTS sprechen: Wo kommen sie her, wie sinnvoll sind sie und haben sie das Potential das System Kunst zu revolutionieren? Produktion & Schnitt: Sebastian Späth Foto: Tobias Zielony Musik: Tim-Dominik Matuschke Supporter: Haus am Lützowplatz
1 Stunde 4 Minuten
Rolf Sachs ist Designer, Fotograf und Konzeptkünstler. Sein Nachname verbindet sich mit einer der bekanntesten Unternehmer-Familien des Landes: Rolf ist der erste Sohn des deutsch-schweizerischen Fotografen, Kunstliebhabers, Industrieerben und Playboys Gunter Sachs und dessen erster Frau, der Künstlerin Anne-Marie Faure, die durch einen Narkosefehler ums Leben kam, als Rolf noch ein Kind war. Ich will nicht zu viel verraten, aber Rolfs Lebensweg ist mehr als ungewöhnlich: Zuerst studierte er Wirtschaftswissenschaft und Mathematik in London und San Francisco, arbeitete anschließend als Investmentbanker und erfand sich danach ohne künstlerische Ausbildung als Möbeldesigner mit eigenem Studio in London neu. Heute lebt der inzwischen 66-jährige Autodidakt als Künstler in Rom. Wie all diese vielen Karriere zusammen in ein einziges Leben passen, wie schwer es Rolf fiel, sich als Künstler zu outen und warum er dankbar über den Corona-bedingten Lockdown war, darüber sprechen wir in der 26. Folge unseres Podcasts. Und natürlich geht es auch um Rolfs Markenzeichen, den Schal. Produktion & Schnitt: Sebastian Späth Foto: Max von Treu Musik: Tim-Dominik Matuschke Supporter: Studenten-Kunstmarkt
1 Stunde 10 Minuten
Unsere heutigen Gästinnen sind die beiden Gründerinnen und Geschäftspartnerinnen Lila Nettsträter und Lisa Kostenko. Lila uns Lisa haben Kunst100 ins Leben gerufen, eine junge Kunstplattform aus Berlin. Wir sind auf Kunst100 aufmerksam geworden, weil die Online-Galerie für ein junges Unternehme bereits eine beeindruckend hohe Reichweite auf Instagram besitzt, was für eine Online-Galerei keine Selbstverständlichkeit ist, und weil Kunst100 ganz anders als White-Cube-Galerien Kunst außergewöhnlich locker und sympathisch präsentiert. Foto: privat Supporter: https://studenten-kunstmarkt.de Studenten-Kunstmarkt bietet Kunststudierenden die Möglichkeit, ihre Kunstwerke in einer Online-Ausstellung zu veröffentlichen und zum Erwerb zur Verfügung zu stellen. So soll diese Seite ausschließlich Kunststudierende auf dem oft schwierigen Weg ins unabhängige Künstlerleben, sowie bei der Finanzierung ihres Studiums unterstützen. Darüber hinaus gibt Studenten-Kunstmarkt den Studierenden die Gelegenheit, entstandene Werke anderer Kunsthochschulen einzusehen, Kontakte zu knüpfen und sich europaweit zu vernetzen. Musik: Tim-Dominik Matuschke
1 Stunde 14 Minuten
Frank Otto ist der Sohn des milliardenschweren Unternehmers Werner Otto, dem Gründer des Otto-Versandhandels und Erfinder des legendären Otto-Katalogs. Frank ist der dritte Spross des Hamburgers Versandhaus-Magnats und vielleicht das Kind mit dem außergewöhnlichsten Lebenslauf. Nach der Schule machte er eine Ausbildung zum Restaurator für Papier und Grafik am Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg und studierte später Malerei an der Kunsthochschule in Kiel. Danach war er Musiker und Musikproduzent und gründete 1993 den Musiksender VIVA mit. Über dieses außergewöhnliche Leben und welche Rolle Kunst darin spielt, sprechen wir jetzt mit Frank Otto. Foto: privat Supporter: https://studenten-kunstmarkt.de Studenten-Kunstmarkt bietet Kunststudierenden die Möglichkeit, ihre Kunstwerke in einer Online-Ausstellung zu veröffentlichen und zum Erwerb zur Verfügung zu stellen. So soll diese Seite ausschließlich Kunststudierende auf dem oft schwierigen Weg ins unabhängige Künstlerleben, sowie bei der Finanzierung ihres Studiums unterstützen. Darüber hinaus gibt Studenten-Kunstmarkt den Studierenden die Gelegenheit, entstandene Werke anderer Kunsthochschulen einzusehen, Kontakte zu knüpfen und sich europaweit zu vernetzen. Musik: Tim-Dominik Matuschke
1 Stunde 10 Minuten
Heute haben wir ein ganz besonderes Duo zu Gast: Stefanie Harig und Marc Ullrich, die Gründer und Chefs der großen, internationalen Galeriekette LUMAS. Wer ihr Unternehmen nicht kennt, was meiner Meinung nach fast unmöglich ist, weil LUMAS inzwischen 25 Galerien auf der ganzen Welt betreibt, darunter natürlich New York, Paris, London, Wien, Berlin und Hamburg, für die oder den hier eine kurze Einführung: LUMAS ist keine herkömmliche Galerie, sondern spezialisiert auf den Verkauf von Fotokunst und Kunsteditionen in Auflagen meist von 75 bis 150 Stück. Berliner-Besucherinnen und -Besucher und Hamburgerinnen und Hamburger werden wahrscheinlich die LUMAS-Filialen am Hackeschen Markt oder am Neuen Wall kennen. In dieser Episode sprechen wir natürlich über die Gründung der ersten Galerie im Jahr 2004, analysieren anhand von Daten die Kunstgeschmäcker im internationalen Vergleich und besprechen, warum Stefanie und Marc heute wieder die Chefs von LUMAS sind, obwohl sie doch eigentlich vor Jahren ausgestiegen sind aus ihrem Unternehmen. Foto: Andreas Pein Musik: Tim-Dominik Matuschke
1 Stunde 16 Minuten
Heute zu Gast ist Patrick Droste von der Galerie Droste in Düsseldorf und Paris, die mit großartigen jungen Künstlerinnen und Künstlern zusammenarbeitet wie Tamara Malcher oder unserer früheren Gesprächspartnerin Johanna Dumet. In dieser Episode sprechen wir über Standortentscheidungen für Galerien, darüber, wie sich der Markt allmählich nach Asien verlagert, über den Einfluss von Sammlerinnen und Sammlern mit großer Instagram-Reichweite. Und wie schwer es ist für einen Galeristen wie Patrick aufstrebende Künstlerinnen und Künstler an sich zu binden. Freut euch auf eine neue Folge von Extrem Dumme Fragen – ab sofort im Zwei-Wochen-Rhythmus. Foto: Tony Klicklack Musik: Tim-Dominik Matuschke