Hörbar machen - hörbar sein: DIE PodcastReihe von female.vision Archiv
33 Episoden
1 Stunde 12 Minuten
Wir sprechen mit den beiden Autorinnen des am 1. März 2021 erschienenen Buchs „Unsere Zeit ist jetzt!“, Ute Hamelmann und Martina Hesse. Sie berichten, welche Rolle ihre sehr unterschiedlichen Talente für das Gelingen des Buches gespielt haben. Ute als geisteswissenschaftlich geprägte Person und Martina als künstlerisch geprägte Person mussten erst einmal eine gemeinsame Sprache finden und ihr unterschiedliches Herangehen verstehen und akzeptieren – gelebte Vielfalt! Herausgekommen ist die Metaebene aus Schauspielerin- und Cartoonistin-Perspektive, die zum Handeln anregt und eine Anleitung zur Veränderung ist. Sie sind der Überzeugung, dass genau jetzt der Moment gekommen ist, wo es gilt die Chancen für Veränderungen zu ergreifen. Dafür brauchen wir den „Uups-Moment“!
41 Minuten
Nina Gillmann ist Gründerin und CEO von Twise. Das 2020 gegründeten Startup bietet Frauen mit dem TWISE-Tandem ein Jobsharing-Modell, das die Vereinbarkeit von Karriere und Familie möglich macht, indem sich zwei MitarbeiterInnen einem Vollzeit-Karriere-Job teilen. Gleichzeitig hilft Twise damit auch Unternehmen, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen, zu halten und somit ihren weiblichen Talente-Pool zu stabilisieren und auszubauen. Auslöser für die Gründung von Twise war zunächst ein Kulturschock: Als Nina nach ein paar Jahren in den USA nach Deutschland zurück kam, realisierte sie, wie sehr Deutschland noch daran arbeiten muss, es selbstverständlich werden zu lassen, dass Mütter erfolgreich arbeiten und Karriere machen. Das Thema ließ sie nicht los – und ihr Startup ist die Antwort. In dieser Episode nennt Nina diverse gute Gründe für die Bildung von Tandems und zeigt, dass es sich rechnet auf diese Lösung zu setzen. Sie beschreibt, dass dieses Modell einen erheblichen Einfluss auf Firmenkultur und Innovationsfähigkeit haben kann – und sie schildert, was sie sich für die Zukunft wünscht. Nina macht in dieser Episode deutlich, dass Unternehmen einen Zug verpassen, wenn sie sich nicht mit den Themen Gender-Balance, weiblicher Talente-Pipeline auseinandersetzen.
1 Stunde 4 Minuten
Der rasanten Zunahme an Hass im Netz, das von vielen Akteuren fälschlich als rechtsfreier Raum verstanden wird, wollte die Journalistin Anna-Lena von Hodenberg etwas entgegensetzen. Sie gründete 2018 die gemeinnützige GmbH HateAid, die Opfer von digitaler Gewalt berät und unterstützt. HateAid ist die bisher einzige Institution dieser Art im deutschsprachigen Raum. In dieser Episode beschreibt Anna-Lena die verrohte Realität im Netz und wir erfahren, dass Medienkompetenz in der Bevölkerung allgemein weniger stark verbreitet ist als Medienaffinität, was insbesondere von rechten Gruppierungen („fake news“), die digital sehr professionell aufgestellt sind, ausgenutzt wird. Dabei ist Frauenhass bei den unterschiedlichsten Gruppierungen im Netz als ‚kleinster gemeinsamen Nenner‘ zu finden. Anna-Lena spricht über die Säulen der Arbeit von HateAid und erzählt uns davon, wie sie Frauen fördert und wie sie in ihrer Kraft bleibt. Wir erfahren von der Zusammenarbeit mit ‚ichbinhier‘ und hören ihren leidenschaftlichen Appell, uns nicht im digitalen Raum einschüchtern zu lassen und unsere Demokratie nicht angreifbar werden zu lassen! links: www.hateaid.org https://hateaid.org/blog/ www.ichbinhier.eu/ https://www.das-nettz.de/ https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/publikationen/state-of-hate-far-right-extremism-in-europe-2021/ https://no-hate-speech.de/ Radikalisierungsmaschinen. Wie Extremisten die neuen Technologien nutzen und uns manipulieren Julia Ebner https://www.isdglobal.org/wp-content/uploads/2018/10/ISD-Radicalisation-in-the-Network_Report_German_web.pdf
37 Minuten
Was tun, wenn es für ausländische Akademikerinnen schwierig ist, auf dem deutschen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen und sie sich erst einmal in die deutsche Kultur und die Besonderheiten des deutschen Arbeitsmarktes einfinden müssen? Begoña de la Marta, Anwältin, Unternehmen- und Gründungsberaterin, hat selbst erlebt, dass es keine zufriedenstellende Antwort auf diese Frage gab. Und das hat sie dazu bewogen, genau diese Antworten zu liefern: Trotz Widrigkeiten hat sie Frauenalia gegründet! Frauenalia unterstützt die Integration von Frauen mit internationalem Hintergrund und hat das Ziel insgesamt als soziales unternehmen Diversität und Chancengleichheit in der deutschen Gesellschaft und in Unternehmen zu fördern. Begoña berichtet in unserem Gespräch von der Gründung von Frauenalia und von der täglichen Mission, Frauen mit internationalem Hintergrund bei ihrem Arbeitsintegrationsprozess entweder als Angestellte oder als Gründerin zu beraten und zu begleiten. Sie stellt heraus, dass es ein Balanceakt ist, sich seiner selbst bewusst zu bleiben und doch dazuzulernen, um gut in dem neuen Umfeld anzukommen. Dabei erzählt sie uns auch von ihrem ganz persönlichen Werdegang und der Bedeutung, immer an sich und die eigenen Stärken zu glauben. Begoña blieb zuversichtlich - auch als es anscheinend für „ihr Thema“ keine Finanzierung gab. Und: Ihre Zuversicht hat sie belohnt: Es taten sich neue Wege auf. Darum appelliert sie an Offenheit und Kreativität, um die neuen Wege wahrnehmen zu können. Da die Herausforderungen durch Covid größer sind als vorher, wird ihr Konzept auch aus anderen Bundesländern angefragt.
38 Minuten
Die Modedesignerin Anja Gockel interviewen wir mit ihrem Mann Rainer Brenner, der sich selbst als Feminist bezeichnet. Wir wollen der Frage auf den Grund gehen, was sein Anteil an dem Erfolg seiner Frau ist und finden ein Paar vor, das sich frei gemacht hat von vorgefertigten Rollenmodellen, das die Stärken des jeweils anderen stärkt und sich gegenseitig fördert und ergänzt. Anja Gockel berichtet von ihrem Weg in die Modewelt und ihrem Anliegen, die Weiblichkeit in ihrer Mode in den Mittelpunkt zu stellen. Mode soll ihrer Ansicht nach unterstützen, was eine Frau ist, und nicht was sie für ihre Umwelt sein soll. Mode ist ihrer Ansicht nach ein Spiegel gesellschaftlicher Trends. Da liegt es nahe, nach Nachhaltigkeit zu fragen – ein großes Thema in der Mode – bei dem Label Anja Gockel, das in Deutschland maßgefertigt produziert, eine Selbstverständlichkeit. Sie postuliert, dass derjenige Erfolg haben wird, der den Mut hat, den ersten Schritt zu gehen und danach das Durchhaltevermögen, weitere zu gehen – ihr Weg ist dies auf jeden Fall. http://www.anjagockel.com https://www.paris44.com https://nachhaltig-wirtschaften.rlp.de/de/unternehmen/anja-gockel/ https://anjagockel.net/embraceland
27 Minuten
Claudia Kessler beschreibt in dieser Episode ihren Weg in die Luft- und Raumfahrt. Die Visionärin träumt seitdem sie im Alter von 4 Jahren die Mondlandung im Fernsehen gesehen hat davon, Astronautin zu werden. Ihre Passion für Technik wurde geprägt durch ihren Vater, Ihre Mutter war Rollenvorbild für gesellschaftspolitisches Engagement. Als Claudia Kessler vor drei Jahren die „Stiftung erste deutsche Astronautin“ gGmbH und die Astronautin GmbH gründete, war es nicht nur ihr Ziel, die erste deutsche Frau ins All zu bringen, sondern Frauen durch dieses Vorbild mutiger zu machen und an eigene Träume und Ideale zu glauben. Mit diesem Ziel bietet sie Trainings für Frauen mit Elementen aus dem Astronautentraining an. Mädchen für MINT-Fächer zu begeistern ist ihr drittes Ziel. Sie berichtet davon, wie sie es schafft, mit Rückschlägen umzugehen, und das obwohl noch 50 Millionen Euro für den Flug der deutschen Astronautin 2021 ins All fehlen. Ihre Vision lässt sie weitermachen. https://dieastronautin.de
35 Minuten
In dieser Episode stellen wir 3 Podcasterinnen uns selber vor. Wir gehen auf unsere Werdegänge ein, besprechen unsere eigenen Herausforderungen, schildern, was uns im Hinblick auf diesen PodCast wichtig ist, und warum wir ihn machen. Je mehr Frauen wir in den ersten Monaten interviewt haben, umso klarer ist uns geworden, wie wichtig das Engagement für die Sicht- und Hörbarkeit von Frauen in allen gesellschaftlichen Bereichen ist. Die Thematisierung des Anliegens von mehr weiblicher Teilhabe braucht Fingerspitzengefühl! Es geht darum, dass Frauen und Männern gleichermaßen die Chancen in der Zuwendung zu dem Thema „gleichberechtigte Teilhabe“ erkennen – wir müssen diesen Weg gemeinsam gehen! Denn in diesen Zeiten gilt es, alle Stimmen zu hören, um die Zukunft gut zu gestalten. Dazu und auch zu den bisherigen Episoden würden wir uns über weitere Feedbacks und Anregungen freuen! Unter podcast@female.vision.
43 Minuten
Barbara Hans beschreibt in dieser Episode ihren Weg in den Journalismus und die Wissenschaft: die ersten Schritte als Schülerin im Lokaljournalismus, die Arbeit als Reporterin, schließlich die Verwandlung von der Kollegin zur Chefin. Gute Führung braucht Authentizität, Klarheit und Vielfalt, sagt sie. Diversität ist kein Selbstzweck, sondern zwingend für den Erfolg - aber nur dann wirksam, wenn sich auch die Unternehmenskultur ändert. Der Schlüssel zu Veränderung aus ihrer Sicht: der Abbau von unconscious bias, unbewusster Voreingenommenheit. Hier kommen ihre journalistische Arbeit und ihre wissenschaftliche Forschung zusammen. Denn auch an der Uni hat sie sich mit Kommunikation, Vertrauen und Wahrnehmungspsychologie beschäftigt. Ihr Fazit: Es ist nicht klug, nur Menschen zu befördern, die uns ähnlich sind (auch wenn es leichter ist). Bild: Michael Kappler (dpa)
39 Minuten
In dieser Episode erfahren wir von Dilek Gürsoy, mit welchen Hindernissen sie als Frau in der Herzchirurgie umgehen muss. Sie erzählt uns, dass und warum es bisher noch keine einzige Frau in dieser Domäne in die Chefarztetage geschafft hat. Dilek sieht sich als Pionierin, deren Aufgabe es ist, dafür zu sorgen, dass es für die nächste Generation an Frauen in der Herzchirurgie durchlässiger wird. Sie plant inzwischen eine eigene kleine Klinik zu gründen und spricht über die Verlässlichkeit des Netzwerkens unter Frauen. Ihre Erfahrung ist, dass es sowohl für das Miteinander im Krankenhaus wie auch für die Qualität der klinischen Arbeit wichtig ist, alle Mitarbeiter eines Krankenhauses, unabhängig von ihrer Rolle und ihrem Status zu wertschätzen und plädiert für mehr Empathie in der Medizin.
37 Minuten
Annette von Wedel beschreibt in dieser Episode ihren Weg von der Deutsche Bahn, wo sie zuletzt den Bereich Diversity Management geleitet hat, bis zur Gründung von female.vision. In ihren Augen ist Diversity Management eine Aufgabe eine*s jeden von uns. Denn jede*r hat es in der Hand, mit Unterschiedlichkeiten der Mitmenschen konstruktiv umzugehen, damit ein Zusammenarbeiten und -leben gelingt. Eine Podiumsdiskussion löste bei Annette von Wedel den Impuls aus, sich öffentlich zu machen mit ihrem Ärger darüber, dass in Debatten lieber Frauen als mangelbehaftete Wesen dargestellt werden, als das System - die Rahmenbedingungen und Spielregeln, unter denen wir zusammenleben und arbeiten, hinterfragt werden. Das war die Initialzündung für die Gründung von female.vision mit dem Slogan „Don’t fix the women – fix the system“. Annette erklärt, wie female.vision arbeitet und dass das Entwickeln eines neuen attraktiven Narrativs, das die Gleichberechtigung zum Ziel hat, das Gebot der Stunde ist. Mit female.vision hat sie ein Herzensthema in die Welt gebracht und ruft dazu auf, es ihr gleich zu tun. Nur wenn alle ihren Herzensthemen folgen, kann sich in der Welt etwas zum Positiven verändern. Heute würde sie sagen, dass es darum geht, mehr Weiblichkeit in die Welt zu bringen.
36 Minuten
Nicola Hümpel war schon als kleines Kind fasziniert von widersprüchlichem Verhalten. Sie beschreibt in dieser Episode, wie ihre Beobachtungsgabe, ihr Interesse am Menschen sowie eine frühe Förderung von Eigenständigkeit sie auf ihren Weg als Musiktheaterregisseurin gebracht haben. Das ist – noch immer – eine Männerdomäne. Sie schildert, ihre Taktik, die ihr geholfen hat, sich darin zu bewegen. Ihre Bühnenarbeit hat etwas Kathartisches und bietet einen Zugang zu Wünschen und Bedürfnissen. Ihre Improvisationen helfen, eigene Bewertungen abzulegen und eine selbstständige Präsenz zu entwickeln, die dann zu einem neuen, gemeinschaftlichen Miteinander führt. Manchmal profitiert das Gemeinschaftliche von intensiver einzelner Arbeit. Sie beschäftigt sich zurzeit u.a. mit dem Ringen von Gut und Böse und entsprechend ist ihr gesellschaftsgestaltender Appell „wir müssen lernen auf unsere Umwelt positiv einzugehen“. Ihr Fazit: Wenn wir einander mit Liebe begegnen und das Positive Herausarbeiten, sind wir zu Großartigem in der Lage - Frauen wie Männer - und es braucht beide Perspektiven.
49 Minuten
Nicole Riggers beschreibt in dieser Episode ihren Weg von der Rechtsanwaltsfachangestellten in den Betriebsrat sowie Aufsichtsrat der IKB Deutsche Industriebank AG in Düsseldorf. Ein Weg der in ihrem Leben nicht zwingend vorgezeichnet war. Gestärkt vom Vorbild und den prägenden Weisheiten ihrer preußischen Großmutter, hat sie es geschafft, den Mut nie sinken zu lassen. Mit Humor, Gelassenheit und Schlagfertigkeit meistert sie schwierige Situationen. Sie berichtet, wie sie als Betriebsrätin Mitarbeiter stärkt, gleich ob Männer oder Frauen, wie sie sich für Frauen in Führung einsetzt, ehrenamtlich Mentoring für Frauen mit ähnlichem Hintergrund wie ihrem übernimmt. Ihr Motto ist „nimm es nicht persönlich, nimm es mit Humor“ und wenn sie Frauen einen Ratschlag geben soll, dann den, dass sie großzügiger mit sich sein sollen, nicht so perfektionistisch und vor allem nicht so bescheiden. Ihr Fazit: Die Welt ist nicht männlich, die Welt ist 50:50 und wenn wir in der Welt etwas ändern wollen, dann brauchen wir eben 50:50.
20 Minuten
Bewusst zu wählen, gibt ihr Kraft. In dieser Episode spricht Martina Löbe über ihren Werdegang und ihre Passion für das komplexe System Schiene und eine ressourcenschonende Mobilität. Sie begeistert mit ihrem Engagement für mehr Diversität, mehr Frauen in Führung und mit ihrer Haltung, Neues als Chance zu begreifen. So ist sie eine der Gründerinnen der Vertretung der #WomenInMobility in Berlin. Sie spricht darüber, wie ihre einjährige Radreise in Neuseeland ihre weitere Entwicklung und ihren Blick auf Zusammenarbeit, Leadership und Leben geprägt haben. Als sie mitten im Berufsleben stand, hat sie sich für diesen - ihren - Weg entschieden, mit dem für sie weitreichende Veränderungen verbunden waren. Martina Löbe beschreibt Schlüsselerlebnisse von ihrer Reise, ihre Motivation und die Überzeugungen, für die sie steht. Sie will dazu ermutigen, den eigenen Weg zu gehen und gemeinsam mehr zu erreichen!
37 Minuten
Dr. Angelica V. Marte erzählt in dieser Episode, wie sich ihr facettenreiches Leben als Frau - inklusive Beruf(ung) - entwickelt hat, und reflektiert dies als Erklärungsfolie für diese sich stark wandelnde Welt, gerade in Covid-Zeiten. Ihr Herzensthema ist ein Kultur- und Führungswandel von Diversität hin zu inklusiven Organisationen, inklusiver Führung, 50:50, das Gemeinsame. Wir treffen uns in den Gemeinsamkeiten und verändern uns an unseren Unterschieden. Es geht darum, Macht nicht durch Zwang, sondern durch Zustimmung zu entwickeln. Partizipation, Teilhabe, Inklusion. Betroffene zu Beteiligten machen. Frauen wie Männer dort abzuholen, wo sie stehen, heißt auch: Stop fixing the women, fix the system. Together. Sie ist überzeugt, dass es statt Work-Life-Balance nur ein Life-Balance geben kann, dass sich in unterschiedlichen Lebensphasen unterschiedlich gestaltet. Das ist für Frauen - wie auch für Männerkarrieren wichtig. Werde der Du bist (Nietzsche) ist ihr Rat - insbesondere an Frauen.
22 Minuten
Julia Latscha lässt uns in diesem Podcast daran teilhaben, was für sie in ihrem Leben prägend war. Sie berichtet von Annahmen, die sie lange geleitet haben – wie „alles allein schaffen müssen“ – und wie sie sich von diesen befreit hat. Wir erfahren von sehr folgenreichen Situationen der Ohnmacht – privat und beruflich - und wie diese sie letztlich dazu gebracht haben, sich von „der Schüchternheit zu verabschieden“, und sich für gesellschaftliche Veränderungen stark zu machen – auch dies privat und politisch, beruflich. Julia teilt mit uns, woher sie ihre Energie bezieht und was sie warum an Frauennetzwerken schätzt. Wir lernen Organisationsideen der Stiftung Bildung kennen, welche Auswirkungen die Corona-Krise auf die Stiftung hat und hören von Ideen, wie wir alle die Chancen der Krise nutzen könnten…