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Filmfrühstück - Ein Toast auf den Film Archiv

379 Episoden
1 Stunde 52 Minuten
Was für ein Jahr! In unserer neuen Episode vom A Year in Horror Podcast widmen wir uns dem glorreichen Slasher-Jahrgang 1981. Doch nicht nur bei den Schnetzlern war Anfang der 80er etwas los. Welche Horror-Klassiker ebenfalls das Licht der Welt erblickten, besprechen Patrick und Daniel diesmal mit keinem Geringeren als Devils & Demons Horror-Experte Christian Finck. Viel Spaß beim Gruseln!

A Year in Horror Podcast: 1981 – Das Jahr des Slasher?

Keine Angst, Ihr habt keine Episode verpasst. Aus produktionstechnischen Gründen ziehen wir in unserem A Year in Horror Podcast die vierte Episode vor und reichen Episode Nummer drei mit dem Jahr 1991 zu einem anderen Zeitpunkt nach. Einer der Gründe für die frühere Aufnahme ist unser Gast, denn für das Jahr 1981 konnten wir mit Christian Finck von Devils & Demons einen wahren Horror-Connaisseur gewinnen.

Da trifft es sich gut, dass Chris ganz und gar dem Slasher verfallen ist, einem Subgenre, das Anfang der 80er auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft angekommen war. Und was für Bretter wir in dieser Episode besprechen! The Prowler, My Bloody Valentine und The Burning erschienen alle 1981 und die Fortsetzungen von Halloween und Freitag, der 13. buhlten ebenso um die Gunst der Horror-Fans.

Tripple-Fulci, Body Horror & Werwolf-Action

Doch in dieser vierten Episode vom A Year in Horror Podcast haben wir noch mehr zu bieten, als schlitzende Massenmörder. 1981 war ebenfalls das Jahr der Werwölfe, in denen mit An American Werewolf in London und Das Tier (The Howling) gleich zwei der ikonischsten Vertreter der Lykaner an den Start gingen. Ach ja, einen kleinen Indie-Film namens Tanz der Teufel soll es da auch noch gegeben haben.

Zudem schickte sich ein recht talentierter italienischer Regisseur namens Lucio Fulci an (wir machen nur Spaß, Ihr kennt ihn alle), gleich drei Filme zu veröffentlichen. Seine Poe-Verfilmung The Black Cat beleuchten wir dabei ebenso wie Das Haus an der Friedhofsmauer und den von Patrick nominierten Über dem Jenseits (The Beyond).

Ihr seht, in dieser Episode ist, mit einem der wohl besten Horror-Jahre der Filmgeschichte, massig Abwechslung geboten. Hört rein und gebt uns Feedback, welchen Film aus dem Jahr 1981 Ihr am besten fandet. Und wenn Ihr danach noch nicht genug von Horror habt, hört gern bei den Kollegen von Devils & Demons rein. Wer wissen möchte was Patrick eigentlich nachts wach hält, lauscht direkt dem Format Wovor gruselt sich eigentlich …? – Episode 3.

A Year in Horror – Worum geht’s?

Im A Year in Horror Podcast widmen wir uns 50 Jahren Horror-Geschichte. In jeder Episode bringt jeder Teilnehmende drei Filme mit:

Best in Class: Was ist Dein liebster Horrorfilm des Jahres?

Underrated: Welcher Horrorfilm aus dem Jahr bekam deutlich zu wenig Liebe?

Top Secret: Was ist Dein Horror-Geheimtipp des Jahres?

Wir wünschen Euch viel Spaß bei der vierten Episode von A Year in Horror.

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00:00:00 Cold Opener & Intro

00:00:35 Begrüßung

00:02:51 Das Jahr 1981

00:13:48 Best in Class

00:38:02 Underrated

00:57:52 Top Secret

01:18:46 Honorable Mentions

01:48:11 Weise Worte zum Schluss

der Bilder: StudioCanal (Das Tier), Sony Pictures (Tanz der Teufel), Concorde Filmverleih (Halloween)

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1 Stunde 56 Minuten
Kaum ein anderer Regisseur konnte sich im Horror-Genre in letzter Zeit so nach oben katapultieren wie Jordan Peele. Mit seinem dritten Spielfilm Nope, wagt er sich nun an ein neues Mysterium. Im Jordan Peele-Podcast wollen wir einen Blick auf die bisher übersichtliche, aber bereits eindrucksvolle, Filmografie werfen.

Der Hitchcock unserer Generation?

Jordan Peele gelang 2017 mit Get Out ein Meilenstein für das moderne Horror-Genre. Nicht nur hat der Film an der Kinokasse eingeschlagen, er hat Peele sogar den Oscar für das Beste Originaldrehbuch eingebracht. Sein Mix aus süffisanten Kommentaren auf das Horrorgenre und einer großen Dichte an gesellschaftskritischen Themen, hat ihm schnell einen hohen Bekanntheitsgrad eingebracht. Mit seinem zweiten Film Us folgte dann ein ähnlich erfolgreicher Hit, der ihn endgültig in das Scheinwerferlicht Hollywoods rückte.

Zum Start seines dritten Films haben unsere Podcaster Daniel und Kenan einen passenden Anlass gefunden, um tiefer in die Welt des Jordan Peeles einzutauchen. Was verbirgt sich hinter dem Begriff “Social Horror”? Was macht ihn so anders als andere aktuelle Vertreter des Genres? Das erfahrt ihr im Jordan Peele-Podcast!

Get Out, Us und Nope – das volle Programm!

Um ein umfassendes Bild zeichnen zu können, werden in der Episode alle drei Filme ausführlich besprochen. Sowohl jeweils spoilerfrei, als auch mit Spoilertalk danach. Daniel und Kenan bewerten die Filme nicht nur nach äußeren Maßstäben, sondern versuchen den tieferen Themen auf den Grund zu gehen und diese zu entschlüsseln.

Sind Jordan Peele Filme wirklich smarter, tiefgründiger Horror, der eine neue Generation an Horrorfilmen prägt? Oder sind sie eine Sammlung an plakativen und prätentiösen Aussagen, die nicht mehr sind, als ein Wink mit dem Zaunpfahl?

Wir wünschen viel Spaß beim Eintauchen in die Welt des “Social Horror” – genießt das Reinhören beim Jordan Peele-Podcast!

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00:00:00 Cold Opener

00:00:58 Intro & Vorstellung

00:02:34 Was haben wir zuletzt gesehen?

00:05:32 Was zeichnet Peele-Filme aus?

00:10:08 Get Out (2017)

00:20:51 Get into the Spoiler-Teil

00:38:54 Wir / Us (2019)

00:49:14 Wir spoilern Wir

01:07:28 Nope (2022)

01:32:34 Yes, Spoiler!

01:47:52 Fazit zu Nope

01:49:38 Wir pitchen die nächsten Peele-Projekte

01:55:01 Weise Worte zum Schluss

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1 Stunde 20 Minuten
In der dritten Episode der ersten Staffel vom A Year in Horror Podcast widmen wir uns dem Jahr 1991. Für dieses Unterfangen haben sich Daniel und Patrick Redaktionskollege Sascha eingeladen und prüfen gemeinsam mit ihm, wie der Horrorfilm in die 1990er Jahre gestartet ist. Viel Spaß!

A Year in Horror Podcast: 1991 - Was kam nach den 80ern?

Es ist wohl unbestritten, dass die 1980er Jahre eines der goldenen Jahrzehnte des Horrorfilms markierten. Viele der bis heute bekannten und gefeierten Horror-Franchises fanden dort ihre Anfänge.

Dagegen waren die 90er, zumindest auf den ersten Blick, eher von mal mehr und mal weniger sehenswerten Sequels ebenjener Filmreihen geprägt. Doch auf den zweiten Blick hatte das Jahrzehnt noch einige weitere Highlights zu bieten.

Welche das im Jahr 1991 waren? Das hört ihr in dieser Episode des A Year in Horror Podcast!

Zeitlose Klassiker, Öko-Thriller & Troma-Wahnsinn

Keiner unserer drei Podcaster hat lebhafte Erinnerungen an das Jahr 1991. Daher startet die Folge, wie ihr es mittlerweile gewohnt seid, mit einer kurzen geschichtlichen Einordnung des Jahres. Nachdem der Kontext damit gesetzt ist, gibt es in den Kategorien einiges zu entdecken.

Von Body-Horror aus dem Hause Cronenberg, über oscarprämierte Psycho-Duelle mit Starpower, bis hin zu obskurem Troma-Kram dürfte für jeden Genrefan etwas dabei sein.

A Year in Horror – Worum geht’s?

Im A Year in Horror Podcast widmen wir uns 50 Jahren Horror-Geschichte. In jeder Episode bringt jeder Teilnehmende drei Filme mit:

Best in Class: Was ist Dein liebster Horrorfilm des Jahres?

Underrated: Welcher Horrorfilm aus dem Jahr bekam deutlich zu wenig Liebe?

Top Secret: Was ist Dein Horror-Geheimtipp des Jahres?

Wir wünschen Euch viel Spaß bei der vierten Episode von A Year in Horror.

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00:00:00 Cold Opener & Intro

00:00:37 Begrüßung

00:01:42 Das Jahr 1991

00:08:00 Best in Class

00:30:56 Underrated

00:53:36 Top Secret

01:10:54 Honorable Mentions

01:16:14 Weise Worte zum Schluss

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1 Stunde 45 Minuten
Sie haben Superkräfte und retten die Welt! Diese Prämisse in Sachen Superhelden wurde nicht zuletzt von Serien wie The Boys auf eine harte Probe gestellt. Mit ein paar Gastbeiträgen an Bord prüfen wir im Superhelden-Podcast, was das Genre alles zu bieten hat.

The Boys und Co. im Superhelden-Podcast

Mit der dritten Staffel hat sich die Superheldenserie The Boys endgültig in der Popkultur verankert. Der gewagte Mix aus ultrabrutaler Parodie auf die "großen" Genrevertreter auf der einen und extrem bissiger Gesellschaftskritik auf der anderen Seite, ist mittlerweile das Aushängeschild des deutschen Amazon Prime Video-Angebots. Unsere Podcaster Kenan und Patrick haben diesen enormen Erfolg zum Anlass genommen, um einen Blick über den Tellerrand zu wagen.

Denn neben The Boys gibt es außerhalb wie auch innerhalb von Marvel und DC eine Menge Superhelden-Filme und -Serien zu entdecken. Welche davon uns besonders begeistern, das und mehr hört ihr im Superhelden-Podcast.

Wir sind nicht allein!

Um ein möglichst umfassendes Bild des Genres zeichnen zu können, haben sich Kenan und Patrick Verstärkung ins Boot geholt. Neben den Filmtoast-Redaktionskollegen Chrischi und Daniel, haben sie die beiden besonders über den Gastbeitrag von René (vom Podcast Ruhe im Saal) gefreut.

Denn René hat sich dort in diversen Episoden als ausgemachter Comic-Experte geoutet und hegt eine tiefe Leidenschaft für alles rund um Superhelden und Co.

Wir hoffen, dass ihr ähnlich viel Spaß beim Hören an der Folge haben werdet, wie wir bei der Aufnahme hatten!

Viel Spaß mit dem Superhelden-Podcast.

Links

Die in der Folge angesprochene Ruhe im Saal-Episode zu Batman Animated: Facetten einer Fledermaus.

Unser Gast René bei Twitter.

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00:00:00 Intro

00:00:27 Begrüßung & Einstieg

00:06:54 The Boys - Impact aufs Genre und unser Fazit

00:15:53 René leitet die Fragerunde ein

00:18:12 Filme, Serien, Helden und Co. außerhalb von Marvel und DC

00:39:18 Filme, Serien, Helden und Co. innerhalb von Marvel und DC

01:02:51 Locker-leicht vs. ernsthaft

01:13:35 Brutale Boys vs. FSK 12 Marvel

01:22:13 Welche Vorlage muss unbedingt noch verfilmt werden?

01:30:47 Unsere Erwartungen an die Zukunft

01:43:39 Weise Worte zum Schluss 

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1 Stunde 17 Minuten
"Auf mein Signal lasst ihr die Hölle los!" In der neuen Folge Nachgeholt widmen wir uns dem Monumentalfilm Gladiator von Ridley Scott. Der vor 20 Jahren erschienene Film sollte vermutlich den meisten bekannt sein, einige haben ihn jedoch bis heute nicht gesehen. Einer davon ist Léo, der sich gemeinsam mit Daniel und Chrischi in die Podcast-Arena wagt. Dort werden wichtigen Fragen geklärt: Was macht den Film so besonders? Stiehlt Joaquin Phoenix Russel Crowe die Show oder ist es umgekehrt? Und kann der Film auch heute begeistern?

Alle Antworten gibt es bei Nachgeholt: Gladiator!

Der letzte Monumentalfilm?

Mit Gladiator kam 2000 ein Film in die Kinos, der ein fast verlorenes Genre wieder aufleben ließ: Den Monumentalfilm, oder auch Sandalenfilm genannt. In diesem Genre liegt der Fokus häufig auf fiktionalen Geschichten aus der Antike. Genau dort setzt auch Gladiator an. Im Fokus der Handlung steht dabei der Aufstieg und Fall des römischen Feldherrn Maximus. Nachdem der sich dem römischen Kaiser Commodus widersetzt, soll er hingerichtet werden.

Maximus kann zwar fliehen, wird jedoch kurz darauf gefangen genommen. In den Arenen des römischen Reiches sinnt Maximus nun nach Rache und der Chance, sich Commodus zu stellen.

Was euch in Nachgeholt: Gladiator erwartet

In dieser monothematischen Folge widmen wir uns dem Film von allen möglichen Perspektiven. Da wäre zum Beispiel Chrischi, der den Film damals im Kino gesehen hat und ihn bis heute über alles liebt. Daniel hat den Film ursprünglich im Heimkino mit großer Anlage gesehen. Und Léo hat den modernen Klassiker erst vor kurzem nachgeholt. Diese unterschiedlichen Blickwinkel erzeugen natürlich auch drei ganz verschiedene Rezeptionserfahrungen und erste Eindrücke.

Im Gespräch geht es, unter anderem, um den Einfluss der Kampfszenen auf die Handlung, die darstellerischen Leistungen vor der Kamera und den Score von Hans Zimmer. Eins darf verraten werden: Nicht bei allem sind sich unsere 3 Podcaster einig.

Viel Spaß bei Nachgeholt: Gladiator!

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00:00:00 Cold Opener

00:00:28 Intro & Vorstellung

00:01:51 Was haben wir zuletzt gesehen?

00:06:17 Gladiator – Infos & Story

00:08:50 Warum jetzt erst nachgeholt?

00:16:01 Gladiator: Ein Meilenstein – auch für Léo?

00:17:22 Die Anfangsschlacht: Auch heute noch eine Wucht?

00:21:14 Die Schauspieler: Auch heute noch Oscar-Material?

00:32:45 Die Arena-Kämpfe: Top oder Flop?

00:37:33 Der Soundtrack: Immer dieser Zimmer!

00:42:07 Ralf Möller – Unser Mann in Hollywood

00:50:27 Die Laufzeit: Zu lang oder genau richtig?

00:54:27 Commodus & Lucilla – Ein Tabu im Wandel der Zeit

01:02:19 Die Endsequenz: Heute so gut wie damals?

01:05:53 Fazit: Das erste Mal Gladiator

01:11:10 Warum werden solche Filme nicht mehr gedreht?

01:16:43 Weise Worte & Verabschiedung 

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1 Stunde 41 Minuten
Der Juli steht ganz im Zeichen des Sette Gialli, in dem Fans des italienischen Krimis sieben Gialli sichten. Und auch Thomas und Daniel beteiligen sich mit diesem Giallo Podcast an der noch jungen Tradition. In unserer neuen Episode sprechen wir über die Eigenarten des Giallo sowie die spannendsten Werke und nehmen eines dabei ganz genau in den Fokus: Lucio Fulcis Quäle nie ein Kind zum Scherz.

Giallo Podcast: Was fasziniert uns am italienischen Krimi?

Im ersten Teil unseres Giallo Podcast gehen wir mit unserem Redaktions-Experten Thomas darauf ein, welche Eigenschaften ein typischer Giallo mitbringt. Gibt es Ähnlichkeiten in Aufbau, Szenerie oder Thematiken? Zusätzlich verrät Euch Thomas, was ihn an diesem Genre so fasziniert.

Abgerundet wird unsere Gialli-Reise durch unsere persönlichen Filmempfehlungen für den perfekten Einstieg in den italienischen Krimi. In unseren Erwähnungen darf natürlich auch Altmeister Dario Argento nicht fehlen, dessen neuesten Streich wir Euch in unserer Review zu Dark Glasses vorstellen.

Quäle nie ein Kind zum Scherz: der etwas andere Giallo?

Danach gehen wir im Giallo Podcast in die genaue Betrachtung eines von Lucio Fulcis großen Werken: Don’t Torture a Duckling, auf Deutsch Quäle nie ein Kind zum Scherz. In diesem besonderen Giallo geht es einmal nicht in die großen Metropolen Italiens, sondern in die italienische Provinz.

Dort, auf dem traditionell abergläubischen Land, treibt ein Kindermörder sein Unwesen, dessen Identität der örtlichen Polizei trotz aller Anstrengungen ein Mysterium bleibt. War es einer der mysteriösen Städter, die sich seit Kurzem im beschaulichen Örtchen herumtreiben? Oder steckt gar ein viel düstereres Geheimnis hinter den Gräueltaten?

Was Quäle nie ein Kind zum Scherz so anders macht, als die Gialli vor ihm, und in welche gesellschaftskritischen Sphären Fulci vordringt, erfahrt ihr in dieser Podcast-Episode. Natürlich gehen wir auch auf Inszenierung, Schauspiel und Kameraarbeit im Film ein. Und zu guter Letzt stellt Thomas auch sein Buch Lucio Fulci – Godfather of Gore vor, in dem er Euch die Werke Fulcis detailreich sowie unterhaltsam näher bringt.

Viel Spaß mit unserer neuen Episode! Wenn Ihr Euch im Juli noch den einen oder anderen Giallo zu Gemüte führt, vergesst nicht, ihn auf Social Media mit dem Hashtag #SetteGialli zu kennzeichnen.

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00:00:00 Cold Opener

00:00:32 Vorstellung & was haben wir zuletzt geschaut

00:05:05 Was macht einen Giallo aus?

00:21:58 Don’t Torture a Duckling – Cast, Crew & Infos

00:23:30 Don’t Torture a Duckling – Die Analyse

01:24:26 Unterschiede zu anderen Gialli

01:31:25 Don’t Torture a Duckling im Gesamtwerk von Fulci

01:35:13 Das Buch: Lucio Fulci – Godfather of Gore

01:40:41 Weise Worte & Verabschiedung

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1 Stunde 20 Minuten
Dokumentationen stehen nur selten im Fokus der Öffentlichkeit. Vollkommen zu Unrecht, finden zumindest unser Podcasthost Léo und sein Gast Andreas Bardét. Daher widmen sie sich im neuen Filmfrühstück ausgiebig diesem Herzensthema. Viel Spaß mit unserem Doku-Podcast. 

Von Schwertwalen und Großkatzen - der Doku-Podcast

Mit Andreas Bardét, seines Zeichen freischaffender Film Editor und unter anderem als Dauergast bei Kino+ bekannt, hat sich Léo einen waschechten Dokuprofi in den Podcast geladen. In lockerer Atmosphäre quatschen die beiden fast 90 Minuten über ihre ersten Berührungspunkte mit dem Genre, nehmen gängige Vorurteile gegenüber Dokus auseinander und lassen eure Watchlist mit zahlreichen Tipps ins Unermessliche anwachsen. 

 

Eine Vielfalt wie in sonst keinem Genre

Egal welche Hobbies, Vorlieben oder Sehgewohnheiten ihr auch haben mögt: Im Genre der Dokumentation dürfte für jede und jeden etwas dabei sein. Von der klassischen Tierdoku, über spannende True Crime-Stories, bis hin zu sehr hochwertig produzierten Sportdokumentationen - in unserem Doku-Podcast kommen sie alle zur Sprache. Was sind eure Favoriten? Schaut ihr generell viele Dokus oder seid ihr noch recht neu im Genre? Lasst es uns gerne wissen!

Viel Spaß mit der neuen Folge des Filmfrühstücks!

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00:00:00 Intro und Begrüßung

00:01:03 Von Talking Heads zu Kino-Ästhetiken - die Doku-Renaissance

00:15:38 Doku ist nicht gleich Doku

00:19:37 Lockerer Talk zu Klischees und Co.

00:53:03 Tipps all over the place

01:18:44 Weise Worte zum Schluss 

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1 Stunde 21 Minuten
Rockin' and Rollin'! In der neuesten Ausgabe des Filmfrühstücks geht es um das stetig in seiner Popularität wachsende Genre des Musik-Biopics. Bohemian Rhapsody war 2018 die große Wiederbelebung für das Genre, sowohl kommerziell als auch künstlerisch. Zum Anlass von Baz Luhrmanns Elvis, haben sich Kenan, Maria und Luca zusammengesetzt, um nochmal die letzten großen Erfolge des Genres, inklusive der Neuerscheinung, Revue passieren zu lassen. Viel Spaß beim Musik-Biopics-Podcast!

Ein wiederbelebtes Genre

Schon in den 2000er Jahren waren Biopics von großen Musikerlegenden sehr gefragt. 2004 konnte das Biopic Ray über die Soul-Legende Ray Charles einen kommerziellen Erfolg erzielen. Zudem brachte es Jamie Foxx 2005 einen Oscar als Bester Hauptdarsteller ein. Walk The Line, über das Leben Johnny Cash, war an der Kasse sogar noch erfolgreicher. Es bescherte Reese Whiterspoon sogar einen Oscar als Beste Nebendarstellerin. Obwohl die Nachfrage da war, tauchte das Genre in den 2010ern wieder ab, bis Bohemian Rhapsody den Startschuss für eine neue Welle lostrat.

Mit insgesamt über 900 Millionen Dollar am Box Office und insgesamt vier Oscargewinnen (u.a. Rami Malek als Bester Hauptdarsteller), wurde der Film zu einem Megaerfolg. Daraufhin folgten noch weitere erfolgreiche Filme wie beispielsweise Rocketman mit Taron Edgerton als Elton John. Und die ersten Zahlen des Elvis-Biopic von Luhrmann lassen auch hier einen Erfolg vermuten. Die Welle an Begeisterung für das Genre geht also weiter.

Die Faszination hinter den Künstler:innen

Es birgt eine große Faszination, hinter die Kulissen von großen Künstler:innen zu blicken. Kenan, Maria und Luca wollen zunächst einmal über diese Faszination diskutieren und ihren Einstieg in das Genre besprechen. Daraufhin folgt ein intensiver Blick auf die bereits angesprochenen erfolgreichen Verfilmungen Bohemian Rhapsody und Rocketman. Die Drei erörtern, was diese Filme so besonders macht und warum sie so funktionieren wie sie funktionieren.

Schließlich wird natürlich auch die Neuerscheinungen Elvis ausführlich unter die Lupe genommen und es wird analysiert, ob er sich qualitativ zu den anderen Filmen einreihen kann. Zum Abschluss ziehen die Toasties dann noch ein Fazit und diskutieren darüber, was die Erwartungen an die Zukunft des Genres sind und welche Biopics sie sich wünschen. Das alles erwartet euch im Musik-Biopics-Podcast!

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00:00:00 Cold Opener & Intro

00:00:52 Begrüßung

00:02:10 Einstieg in das Genre

00:07:15 Bohemian Rhapsody (2018)

00:27:15 Rocketman (2019)

00:44:10 Elvis (2022)

01:15:30 Erwartungen an die Zukunft des Genre

01:20:00 Abmoderation 

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1 Stunde 19 Minuten
Ihr wolltet sie, ihr bekommt sie: Dank Eures positiven Feedbacks ziehen Patrick und Daniel in unserer zweiten Episode von A Year in Horror ins Grusel-Jahr 2001. Welche Genre-Perlen und Geheimtipps Euch dort erwarten, hört Ihr im Filmfrühstück Podcast.

A Year in Horror – Das Jahr 2001

Nachdem Patrick und Daniel in unserer Pilot-Episode Vampire gejagt haben sowie zum Mond geflogen sind, geht es in Episode Zwei nicht minder schaurig zu.

In unserer Kategorie Best in Class lobt Daniel einen Haunted House-Film, der ihn zum Slow Burn Fan mutieren ließ, während Patrick in die düsteren Abgründe der Stadt der Engel eintaucht.

Unsere Picks im Bereich Most Underrated sorgen hingegen für Zündstoff. Denn während sich Daniel für einen modrig-muffigen Cosmic Horror-Streifen ausspricht, wirft Patrick in einem verfluchten Glashaus mit Guilty Pleasure-Steinen.

Und zu guter Letzt dürfen natürlich unsere Geheimtipps nicht fehlen, wobei es uns in beiden Fällen in asiatische Horror-Gefilde verschlägt. Na? Habt Ihr erraten, um welche Filme es geht?

Abgerundet wird unsere A Year in Horror Episode durch einen knackigen Jahresrückblick weltgeschichtlicher Ereignisse, den besten Games des Jahres 2001 sowie der einen oder anderen Honorable Mention im Grusel-Genre.

A Year in Horror – Worum geht’s?

A Year in Horror ist unser ganz persönlicher Ausflug durch 50 Jahre Horror-Geschichte. Patrick und Daniel reisen dabei – mal zu zweit, mal mit Gast – durch die spannenden Epochen ihres Lieblings-Genres. Wie hat sich der filmische Horror entwickelt? Schlagen sich Trends der Zeit auch hier nieder?

Zu jeder Episode bringt jeder Teilnehmende drei Filme mit:

Best in Class: Was ist Dein liebster Horrorfilm des Jahres?

Underrated: Welcher Horrorfilm aus dem Jahr bekam deutlich zu wenig Liebe?

Top Secret: Was ist Dein Horror-Geheimtipp des Jahres?

In der ersten Staffel von A Year in Horror widmen wir uns den Jahren 2011, 2001, 1991, 1981 und zuletzt 1971. Für die zweite Staffel reisen wir dann in die Jahre 2012, 2002, 1992, 1982 und 1972. Dieses Spiel geht weiter, bis wir mit der abschließenden zehnten Staffel jedem Jahr von 1970 bis 2020 eine eigene Episode gewidmet haben.

Gebt uns weiterhin gern Feedback. Stimmt Ihr mit unseren Picks überein oder haben wir eine echte Perle links liegen lassen? Was waren für Euch die prägenden Horrorfilme 2001?

Wir wünschen Euch viel Spaß bei der zweiten Episode von A Year in Horror.

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00:00:00 Intro

00:00:27 Begrüßung

00:03:33 Das Jahr 2001

00:12:53 Best in Class

00:31:03 Underrated

00:51:24 Top Secret

01:04:37 Honorable Mentions

01:15:05 Weise Worte zum Schluss

der Bilder: Shock Entertainment (Dagon), Universum Film (The Others), Sony (13 Geister)
1 Stunde 24 Minuten
Das Pixar-Universum wächst weiter! Am 16. Juni startete das Toy Story-Spin-Off Lightyear mit dem berühmten Space Commander in der Hauptrolle. Kenan, Florian und Sascha widmen sich dem neuesten Animationsfilm aus dem Hause Pixar und besprechen, wie gut er sich qualitativ in die Filmografie des Studios einreihen wird. Viel Spaß bei unserem Lightyear-Podcast. 

 

Das große Solo-Abenteuer von Buzz

27 Jahre sind seit dem Leinwand-Debüt des Toy Story-Franchises vergangen. Der erste Film wurde zu einem massiven Erfolg und katapultierte die Marke Pixar in Sachen Animationsfilm nach ganz oben. Neben der Hauptfigur Woody, stach auch sein Leinwand-Pendant Buzz Lightyear heraus. Der Space Commander stellte sich als massiver Erfolg für das Merchandising des Films heraus und nach dem Erfolg des Sequels Toy Story 2 bekam der Weltraum-Abenteurer seine eigene Serie, die sich außerhalb des Pixar-Universum ansiedelte.

Dort bekam Buzz seine eigene Crew und bekämpfte den in Toy Story 2 eingeführten Antagonisten Imperator Zurg. Auf dieser Idee basiert nun auch Pixars neuester Film. Mit Lightyear soll an vergangene Erfolg angeknüpft werden. Ob das gelingt und noch einiges mehr erfahrt ihr im Lightyear-Podcast! 

 

Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter – der Lightyear-Podcast

Unsere Podcaster Kenan, Florian und Sascha haben sich in dieser Ausgabe zusammengefunden und widmen sich ausführlich dem neuen Abenteuer von Buzz. Dabei beschäftigen sie sich mit der Faszination hinter dem Toy-Story-Franchise und diskutieren wie gut Buzz als alleinstehender Charakter funktioniert. Darüber hinaus wird die Animation unter die Lupe genommen, die Story-Beats auseinandergeflochten, die Charakterkonstellationen ausgehoben und die drei tauchen auch in die Spoiler ab und schneiden die ein oder andere Pixar-Theorie an. Pixar versucht einen alten Charakter in neuem Glanze zu präsentieren, aber wird das auch gelingen? Das und noch vieles mehr erfahrt ihr im Lightyear-Podcast!

Viel Spaß!

Lightyear ist seit dem 16. Juni 2022 in den deutschen Kinos zu sehen. 

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00:00:00 Cold Opener & Intro

00:01:10 Begrüßung

00:02:10 Einsteig in das Toy-Story-Franchise

00:09:05 Eckdaten und Handlung von Lightyear

00:17:45  Wie gut funktioniert Buzz Lightyear als alleinstehender Charakter?

00:28:00 Animation & Space Setting: Macht das was her?

00:35:35  Überbeladene Erzählung: Hätte man sich auf wenige Aspekte fokussieren müssen?

00:47:05  Die Bewertung der Nebencharaktere in Buzz Lightyears Team

00:54:00  SPOILERTEIL: Imperator Zurg und die Pixar Theories“

01:13:35  Fazit & Bewertung

01:23:20 Abmoderation 

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1 Stunde 14 Minuten
In der neuen Folge Filmtoast Fokus wollen wir euch zwei deutsche Genrefilme näherbringen, die aus unserer Sicht deutlich mehr Liebe verdienen. Dabei entführen wir euch in ein Provinzhotel mit erschütternden Geheimnissen und erkunden eine Crime-Comedy im Stile von Guy Ritchie und Quentin Tarantino. Viel Spaß mit dem Zwei deutsche Genrefilme-Podcast!

Ein tiefer Blick ins Genre

Vor über zwei Jahren, im Mai 2020, haben wir dem deutschen Genrefilm zuletzt eine Podcastepisode gewidmet. Gemeinsam mit Kahlschlag-Regisseur Max Gleschinski haben wir den Status quo analysiert und über Perlen wie Der Nachtmahr und Der Samurai gesprochen.

Zeit wird es also erneut daran zu erinnern, dass der deutsche Film nicht ausschließlich aus Rom-Coms und Weltkriegsdramen besteht. Daniel und Patrick haben daher jeweils einen Film für euch im Gepäck, der ihnen besonders am Herzen liegt.

Schlafflöckchen - der Zwei deutsche Genreperlen-Podcast

Eine Folge mit Daniel und Patrick? Das wird sicher wieder gruselig!

Wenn ihr das denkt, dann habt ihr natürlich auch bei dieser Folge nicht ganz unrecht. Wobei wir natürlich hoffen, dass ihr das nur ob der Filmauswahl und nicht wegen der zwei Toasties denkt! Jedenfalls empfiehlt euch Patrick es mit Schlaf einen waschechten deutschen Horrorfilm, der dabei erfreulich undeutsch wirkt. Bei Daniel wird es mit Schneeflöckchen dann noch eine Spur kreativer und abgefahrener, dabei aber nicht minder sehenswert.

Was sind eure Geheimtipps? Lasst es uns gerne wissen! Doch nun erstmal viel Spaß mit dem Zwei deutsche Genreperlen-Podcast.

Timecodes 00:00:00 Cold Opener

00:00:12 Intro & Vorstellung

00:01:17 Was haben wir in letzter Zeit geschaut?

00:05:28 Der Deutsche Film: besser als sein Ruf?

00:10:22 Unsere Meinung zum Deutschen Film

00:13:56 Schlaf (2020)

00:33:20 Kritik im kleinen Spoiler-Teil

00:45:32 Fazit & Empfehlung

00:48:29 Schneeflöckchen (2017)

01:08:48 Weitere Empfehlungen

01:12:59 Pitch & Abschied 

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1 Stunde 15 Minuten
„Was? Den hast du nicht gesehen?“ Diesen Satz haben wir bestimmt alle schon einmal gehört. Und genau hier setzt unser neues Format „Nachgeholt“ an, in dem einer der Teilnehmenden einen Film oder eine Filmreihe, den oder die man „unbedingt gesehen haben muss!“ zum ersten Mal schaut und wir dann darüber sprechen. Zum Start geht es in unserem Hellraiser Podcast direkt in die (filmische?) Hölle. Viel Spaß!

Hellraiser Podcast: Von der Nebenfigur zur Horror-Ikone

Ja, es stimmt: Daniel hat Hellraiser noch nie gesehen. Zu abschreckend wirkte das Horror-Franchise in seinen jungen Jahren, denn schließlich liefen die Filme meist im Abendprogramm der Grabbelsender. Da hat er was verpasst, behauptet zumindest Patrick, der gespannt auf Daniels Ausführungen wartet, um zu checken, ob er die Filme bislang doch zu sehr durch die rosarote Brille gesehen und bewertet hat.

Dabei besprechen die beiden nebendem Original (Hellraiser aus dem Jahre 1987) auch den nur ein Jahr später erschienenen Nachfolger Hellbound: Hellraiser II. Ob Daniel das Etikett des Kult-Klassikers nachvollziehen kann oder die Staubschicht auf den Filmen doch bereits zu dick ist, erfahrt ihr im Hellraiser Podcast.

Und auch einen Blick auf den tonal sehr unterschiedlichen Hellraiser III: Hell on Earth darf in der Pilotfolge von „Nachgeholt“ nicht fehlen. Neben der Einführung einer neuen Hauptfigur, schwingt sich der aus der heutigen Popkultur nicht mehr wegzudenkende Pinhead hier final dazu auf, in den Horror-Mainstream vorzustoßen. Ob ihm das auch ohne Hellraiser-Schöpfer Clive Barker gelingt, der beim dritten Teil erst in der Post-Produktion dazustieß?

Das neue Format: Wir freuen uns auf euer Feedback

Klar, wir haben immer Spaß dabei, neue Formate im Filmtoast Podcast auszuprobieren. Umso mehr freuen wir uns aber über Feedback von euch, ob auch ihr Freude daran findet. Also schreibt uns fleißig, wie euch „Nachgeholt“ taugt, welche Ideen ihr für das Format habt oder ob es einen Film gibt, den ihr dort gern mit frischen Augen besprochen hören möchtet.

An dieser Stelle danken wir euch auch vielmals für euer Feedback zur ersten Episode von A Year in Horror, die wirklich phänomenal bei euch ankam. Hier wird es künftig sicherlich auch in kürzeren Abständen neues Futter geben. Wie immer gilt: Wenn euch der Podcast gefällt, unterstützt uns gern durch ein Follow auf der Podcast-Plattform eurer Wahl und spendiert uns ein paar Sterne bei Spotify oder Apple Podcasts. Vielen Dank, dass ihr uns auf unserer filmischen Reise begleitet.

Für die restlichen sieben Teile des Hellraiser-Franchises empfehlen wir euch übrigens die großartigen Episoden der Kollegen von Devils and Demons.

- Devils and Demons: Hellraiser I bis V

- Devils and Demons: Hellraiser VI bis X

Timecodes

00:00:00 Cold Opener & Intro

00:00:54 Nachgeholt - das neue Format

00:05:12 Die Einstiegsfragen

00:09:35 Hellraiser - Das Tor zur Hölle (1987)

00:33:41 Hellraiser II - Hellbound (1988)

00:47:35 Hellraiser III - Hell on Earth (1992)

01:04:15 Die Abschlussfragen 

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1 Stunde 2 Minuten
Kommt mit uns ins Jahr 2011! Welche Horrorfilme aus diesem Jahr sind Euch ganz besonders in Erinnerung geblieben und warum? Welche das bei unseren Podcastern Daniel und Patrick sind, das und viel mehr erfahrt Ihr in der ersten Episode unseres neuen Formats A Year in Horror. 

Horror? Horror!

Wir alle lieben Horrorfilme! Egal ob wir uns bei einer Schauermär wohlig gruseln oder von einem Jump-Scare-Festival aus dem Sessel reißen lassen. Ob uns eine dichte Atmosphäre in ihren Bann zieht oder wir ob der gezeigten psychischen und oder physischen Gewalt mitleiden. Wenige andere Genre lösen so unterschiedliche Emotionen in der Zuschauerschaft aus wie der Horrorfilm.

Es wird also höchste Zeit, dass wir den Horrorfilm an sich im Rahmen unseres Filmfrühstück-Podcasts ausgiebig abfeiern. Und das sogar in einem taufrischen Format. 

A Year in Horror - Worum geht's?

In der ersten Staffel von A Year in Horror widmen wir uns den Jahren 2011, 2001, 1991, 1981 und zuletzt 1971. Für die zweite Staffel reisen wir dann in die Jahre 2012, 2002, 1992, 1982 und 1972. Dieses Spiel geht weiter, bis wir mit der abschließenden zehnten Staffel jedem Jahr von 1970 bis 2020 eine eigene Episode gewidmet haben. Klingt ambitioniert, sagt Ihr? Aber auch nach jeder Menge Spaß, sagt Ihr? Dann geht es Euch so wie uns!

In jeder Episode bringt jeder Teilnehmende drei Filme mit:

Best in Class: Was ist Dein liebster Horrorfilm des Jahres?

Underrated: Welcher Horrorfilm aus dem Jahr bekam deutlich zu wenig Liebe?

Top Secret: Was ist Dein Horror-Geheimtipp des Jahres?

Gebt uns da gerne Feedback! Gefällt Euch das Format? Was sollen wir ändern? Stimmt Ihr mit unseren Picks überein oder haben wir eine echte Perle links liegen lassen?

Wir wünschen Euch viel Spaß bei der ersten Episode von A Year in Horror. 

Timecodes

00:00:00 Intro

00:00:28 Begrüßung

00:00:52 Was erwartet Euch in A Year in Horror?

00:05:02 Das Jahr 2011

00:11:47 Best in Class

00:25:34 Underrated

00:39:54 Top Secret

00:52:01 Honorable Mentions

00:57:57 Weise Worte zum Schluss 

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55 Minuten
Mit Der schlimmste Mensch der Welt beendet Regisseur Joachim Trier seine Oslo-Trilogie. Sein neuestes Werk wurde schon auf zahlreichen Filmfestivals gefeiert, mit zwei Oscarnominierungen bedacht und brachte seiner Hauptdarstellerin Renate Reinsve die Goldene Palme ein. Das nehmen wir zum Anlass, um den Film genau unter die Lupe zu nehmen. Viel Spaß mit unserem Der schlimmste Mensch der Welt-Podcast. 

Joachim Triers Ende seiner Oslo-Trilogie

Mit seinen ersten beiden Werken Reprise – Auf Anfang (2006) und Oslo, 31. August (2011) startete Regisseur Joachim Trier eine lose Trilogie über die Osloer Oberschicht, die in Der schlimmste Mensch der Welt ihren Abschluss findet. In dieser Filmreihe charakterisiert Trier eine Generation von Menschen, die allesamt kreativ, hoffnungsvoll und aufstrebend wirken, denen es aufgrund der Vielzahl an Möglichkeiten aber an wirklich klaren Zielen fehlt. Gelingt Joachim Trier ein gelungenes Finale der Trilogie oder verläuft er sich in seinen Möglichkeiten? Das und mehr hört ihr im Der schlimmste Mensch der Welt-Podcast.

Eine Generation endloser Möglichkeiten - im Podcast-Format

Kenan & Léo setzen sich in dieser Ausgabe zusammen und besprechen die große Faszination, die das skandinavische Kino ausmachen kann. Dabei widmen sie sich unter anderem den visuellen Spielereien von Joachim Trier, der die Konzentration auf seine Hauptfigur Renate mit dynamischen Kamerafahrten, präzisen Schnitten und einem großen Ideenreichtum verknüpft.

Er erzählt zudem eine spezielle Form der Coming-of-Age-Prämisse mit sowohl melancholischen wie auch komödiantischen Aspekten. Doch kann diese Mischung durch die Bank weg überzeugen? Ist Renate als Millenial aus der Oberschicht eine funktionierende Identifikationsfigur? Das und vieles mehr im Der schlimmste Mensch der Welt-Podcast.

Viel Spaß beim Anhören!

Der schlimmste Mensch der Welt ist ab dem 2. Juni 2022 in den deutschen Kinos zu sehen.

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00:00:00 Cold Opener & Intro

00:00:43 Begrüßung

00:03:18 Wie stehen wir zum skandinavischen Film?

00:08:21 Wer ist JoachimTrier

00:17:20 Die Handlung von "Der schlimmste Mensch der Welt"

00:19:33 Alt & Älter werden: Ist 30 das neue Coming-of-Age?

00:28:17 Ich lieb dich, ich lieb dich nicht: Wie wird Liebe/sich verlieben erzählt?

00:34:10 Visuelle Elemente in "Der schlimmste Mensch der Welt"

00:43:28 Unser Fazit zu "Der schlimmste Mensch der Welt"

00:53:10 Abmoderation 

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1 Stunde 58 Minuten
Superhelden und kein Ende! So gerne wir das MCU mögen, so sehr ärgern wir uns manchmal über seine Formelhaftigkeit. Doch mit Moon Knight zogen nun wie einst die Gallier zwei Regisseure aus, um den Reißbrett-Helden Widerstand zu leisten. Grund genug, uns in unserem Moorhead & Benson Podcast die Filmografie der beiden genauer anzuschauen. Was uns am Regie-Duo so fasziniert, erfahrt ihr in der neuen Folge des Filmfrühstücks.

Moorhead & Benson Podcast: Rebellen ohne Crew

Justin Benson und Aaron Moorhead: Bei diesen Namen gelangen Genre-Fans regelmäßig ins Schwärmen. Auch unsere Podcast-Crew bestehend aus Sascha und Daniel ist vom Output der beiden Indie-Quereinsteiger fasziniert.

Einst als „kleine Räder“ in der großen Maschine von Ridley Scotts Produktionsfirma RSA gestartet, machten Moorhead und Benson schnell ihr eigenes Ding. Für den gemeinsamen Traum des eigenen Langspielfilms schmiss Benson sogar das geplante Medizinstudium. Regie-Liebe auf den ersten Blick?

So sah es jedenfalls aus, denn bereits ihr erstes eigenes und eigenfinanziertes Baby Resolution – Cabin of Death (2012) zeigte, wofür Moorhead & Benson noch heute stehen: kreative Inszenierungen mit wenig Budget, unterhaltsame Genre-Mixes und Storys, die einem die Hirnwindungen zum Glühen bringen.

Dabei lässt das Regie-Duo viel Liebe zum Detail erkennen – und gibt alles für die eigene kreative Vision. Neben Drehbuch und Regie übernehmen sie die Kinematografie, das Editing und – wenn es sein muss – gleich die Hauptrollen. Für welche stilistischen Besonderheiten die beiden ebenfalls bekannt sind, erfahrt ihr im Podcast.

Vom Brain Melter zur MCU-Inszenierung

Resolution bleibt natürlich nicht der einzige Film, den wir in unserem Moorhead & Benson Podcast besprechen. Neben ihrem filmischen Durchbruch Spring (2014) dürfen die „Brain Melter“ The Endless (2017) sowie Synchronic (2019) ebenfalls nicht fehlen.

Besonders gespannt waren wir zusätzlich auf den Auftritt des Regie-Duos im kommerzielleren Bereich der Filmindustrie. Denn mit zwei Folgen in der Marvel-Serie Moon Knight durften Aaron Moorhead und Justin Benson einen Beitrag zum MCU leisten.

Wie das bei uns ankam und was in Zukunft für die beiden Kreativen auf dem Plan steht? Hört euch die neue Episode Filmfrühstück an und findet es heraus.

Timecodes

00:00:00 Cold Opener

00:00:21 Intro & Vorstellung

00:02:43 Wer sind Moorhead & Benson?

00:04:16 Was fasziniert uns an Moorhead & Benson?

00:09:40 Resolution (2012)

00:23:26 Spring (2014)

00:32:42 Frühlings-Spoiler für Spring

00:45:10 The Endless (2017)

01:00:07 (Un)endlich(e) Spoiler zu The Endless

01:15:35 Fazit zu The Endless

01:20:21 Synchronic (2019)

01:29:02 Spoilerchronic

01:39:53 Ausflug & Ausblick in Seriengefilde

01:53:31 Fazit & Abmoderation

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