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Filmfrühstück - Ein Toast auf den Film Archiv

379 Episoden
50 Minuten
Beinahe ein Jahr ist vergangen seit der Premiere von The Zone of Interest auf den Filmfestspielen von Cannes. Neben Lobeshymnen und glänzenden Kritiken erhielt er dort den Großen Preis der Jury. Nun läuft das ungewöhnliche Holocaust-Drama endlich in den deutschen Kinos an.

Im Zentrum steht die Familie des Auschwitz-Aufsehers Rudolf Höss (Christian Friedel), die in ihrem luxuriösen Anwesen, nur wenige Meter entfernt vom unvorstellbaren Grauen hinter der Lagermauer, ein scheinbar idyllisches Leben führt. Seine Frau Hedwig (Sandra Hüller) widmet sich ganz ihrem Garten, Höss selbst fungiert als unverzichtbares Zahnrad des Nazi-Regimes.

Regisseur Jonathan Glazer beleuchtet in The Zone of Interest die finstersten Abgründe des Menschen. Schlussendlich wirft er die Frage auf: Endet Mittäter:innenschaft wirklich am KZ-Tor?

Diese Woche werfen unsere Podcaster Léo und Luca einen Blick in den oscarnominierten Kritik-Hit, diskutieren seine Kernthemen und besprechen, was The Zone of Interest zu einem solch unangenehmen, aber auch unvergesslichen Erlebnis macht.

Timecodes 00:00:00 Intro & Begrüßung

00:01:46 Triggerwarnung für „The Zone of Interest“

00:02:16 Was haben wir als letztes gesehen?

00:05:26 Wer ist Jonathan Glazer? Was ist seine Handschrift?

00:07:35 „The Zone of Interest“: Cast, Crew und die bekannten Vorschusslorbeeren

00:09:55 Die Handlung von „The Zone of Interest“

00:11:11 „Schindlers Liste“, „Son of Saul“ etc.: Wie reden wir über den Holocaust?

00:16:18 Die Höss und die „Banalität des Bösen“

00:22:21 Christian Friedel und Sandra Hüller: Sich dem Regiekonzept unterordnen

00:24:41 Das Regiekonzept von „The Zone of Interest“: Gnadenlose Authentizität

00:31:06 Rationale Brutalität: Jonathan Glazers Drehbuch-Regie-Kombination

00:33:45 Ein einzigartiges Sounddesign für einen eigenwilligen Film?

00:43:50 Unser Fazit zu „The Zone of Interest“

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39 Minuten
Wir lieben Indie-Filme. Gerade, wenn sie so herzlich, frisch & emotional sind wie unser heutiger Angetoastet-Kandidat Linoleum. Kenan & Daniel stellen Euch kurz und knackig das Leben des alternden Astronomen Cameron (Jim Gaffigan) vor, der sich tief in einer Midlife-Crisis befindet. 

Seine Frau (Rhea Seehorn) will die Scheidung, seine Tochter sucht ihre (sexuelle) Identität und er selbst wird als Moderator seiner Wissenschafts-Show „Above & Beyond“ von einem erfolgreichen Astronauten ersetzt – der ihm noch dazu verblüffend ähnlich sieht. Doch als neben einem Sportwagen auch ein altes Raketenmodul vom Himmel fällt, verändert sich Camerons Leben drastisch.

Im Angetoastet-Format besprechen wir Filme, die meist unter dem Radar laufen und es daher nicht in unsere Hauptepisoden schaffen. Linoleum ist solch ein Indie-Streifen, der aus unserer Sicht mehr Aufmerksamkeit verdient hätte – nicht zuletzt durch die gekonnten Anleihen an Donnie Darko.

Also, lauscht rein und findet heraus, was Linoleum so besonders macht. Habt Ihr den Film bereits gesehen? Dann sagt uns gerne, wie Ihr ihn fandet. Und vergesst nicht, uns fünf Sterne auf Spotify & Apple Podcasts dazulassen.

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1 Stunde 34 Minuten
Mit unserer neuen Episode von A Year in Horror wagen wir uns zum zweiten Mal zurück in die 70er-Jahre. Für unseren Grusel-Ausflug ins Jahr 1972 haben sich Patrick und Daniel einen ganz besonderen Gast eingeladen. Die liebe Teresa vom Horrorfilm-Podcast Devils & Demons unterstützt die beiden mit ihrer Expertise.

Dabei birgt A Year in Horror 1972 wieder eine spannende Bandbreite von Horror-Perlen. Wir wagen uns in eine Psychiatrie des Grauens, schwärmen vom Erstlingswerk einer Regieikone und reisen ins ferne Japan, um eine Revolte in einem Frauengefängnis mitzuerleben. Welche Filme sich dahinter verbergen und was der Horror im Jahr 1972 noch bereithielt? Das erfahrt Ihr in dieser Episode des Filmpodcast.

A Year in Horror – Worum geht’s?

 

A Year in Horror ist unser ganz persönlicher Ausflug durch 50 Jahre Horror-Geschichte. Patrick und Daniel reisen dabei – mal zu zweit, mal mit Gast – durch die spannenden Epochen ihres Lieblings-Genres. Wie hat sich der filmische Horror entwickelt? Schlagen sich Trends der Zeit auch hier nieder?

 

Zu jeder Episode bringt jeder Teilnehmende drei Filme mit:

Best in Class: Was ist Dein liebster Horrorfilm des Jahres?

Underrated: Welcher Horrorfilm aus dem Jahr bekam deutlich zu wenig Liebe?

Top Secret: Was ist Dein Horror-Geheimtipp des Jahres?

In der ersten Staffel von A Year in Horror widmen wir uns den Jahren 2011, 2001, 1991, 1981 und zuletzt 1971. Für die zweite Staffel reisen wir dann in die Jahre 2012, 2002, 1992, 1982 und 1972. Dieses Spiel geht weiter, bis wir mit der abschließenden zehnten Staffel jedem Jahr von 1970 bis 2020 eine eigene Episode gewidmet haben.

 

Gebt uns weiterhin gern Feedback. Stimmt Ihr mit unseren Picks überein oder haben wir eine echte Perle links liegen lassen? Was waren für Euch die prägenden Horrorfilme des Jahres?

 

Wir wünschen Euch viel Spaß bei der fünften Episode der zweiten Staffel von A Year in Horror.

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50 Minuten
Fast pünktlich zum Valentinstag wird es beim Filmfrühstück wieder sehr romantisch. Mit unserem Nachgeholt-Format erhält unser Léo nicht nur die Chance über seine verflossenen Liebschaften zu reflektieren, sondern kriegt von Kenan den Auftrag, eine der prägendsten Romcoms der Filmgeschichte nachzuholen.

Harry und Sally war im Jahr 1989 ein Hit und inspirierte den Romantic-Comedy-Boom der 90er und 2000er Jahre. Kann die Dynamik von Meg Ryan und Billy Crystal auch im Jahr 2024 unterhalten? Ist der Humor weiterhin zeitgemäß? Und sind wir doch mal ehrlich: Können Männer und Frauen wirklich beste Freunde sein? Findet es heraus!

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42 Minuten
Der deutsche Genre-Film erlebt aktuell einen kleinen Höhenflug. Neben Trunk auf Amazon Prime und 60 Minuten auf Netflix kommt am 15. Februar 2024 ein weiterer deutscher Genre-Vertreter ins Kino: Schock – Kein Weg zurück mit keinem Geringeren als Denis Moschitto. Dieses Mal agiert der Schauspieler nicht nur vor, sondern auch hinter der Kamera – als Regisseur und Drehbuchautor. Simon & Daniel haben sich Schock angeschaut und verraten Euch in dieser Episode des Filmpodcast, ob der etwas andere Einblick ins Milieu einen Kinobesuch wert ist. Viel Spaß!

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1 Stunde
Über die deutsche Film- und Serienlandschaft wird in manchen Kreisen gerne geschimpft – dabei gibt es sie, die Leuchttürme, die zeigen, dass Kino & Serien made in Germany auch anders geht. Hierzu zählt die neue ARD-Serie Oderbruch, dessen Regisseur Adolfo Kolmerer mit Filmen wie Schneeflöckchen oder Serien wie Liberame bereits gezeigt hat, wie hochwertig und kreativ deutsche Konzepte sein können.

In unserer neuen Episode des Filmpodcast plaudern Kenan & Daniel mit Adolfo Kolmerer über seinen Werdegang sowie seine Sichtweise auf die deutsche Film- und Serienlandschaft. Natürlich tauchen wir auch in die Produktion von Oderbruch ein und besprechen, was diese Serie so besonders macht.

In Oderbruch verschlägt es uns nämlich in den fiktiven Ort Krewlow, der im namensgebenden Oderbruch liegt. Dort finden Angler einen Berg aus hunderten mumifizierten Leichen vor. Oderbruch vermischt dabei gekonnt die klassischen Krimi-Tropen mit weiteren Genre-Elementen, während wir unsere Hauptfiguren Maggie und Roland dabei begleiten, neben den schrecklichen Ereignissen ihre eigene Kindheit im Dorf aufzuarbeiten.

Adolfos neue Serie könnt Ihr komplett in der ARD Mediathek streamen und solltet definitiv reinschauen. Wir freuen uns auf Euer Feedback zur Episode und wünschen Euch nun viel Spaß mit dem Interview mit Adolfo Kolmerer.

Weiterführende Links:

Oderbruch in der ARD-Mediathek: https://www.ardmediathek.de/serie/oderbruch/staffel-1/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL29kZXJicnVjaA/1

Website von Adolfo Kolmerer: https://www.adolfokolmerer.com/

Unsere Episode zu Schneeflöckchen: https://filmtoast.letscast.fm/episode/zwei-deutsche-genreperlen-schlaf-schneefloeckchen-im-doppel-fokus

Unsere Review zu Schneeflöckchen: https://www.filmtoast.de/schneefloeckchen/

Kapitelmarken (00:00:00) Intro & Vorstellung

(00:02:48) Schneeflöckchen (2017)

(00:06:48) Herausforderungen zwischen Film & Fernsehn

(00:20:40) Status Quo der deutschen Film- und Serienlandschaft

(00:31:44) Oderbruch – Ein Risiko, das sich auszahlt?

(00:49:43) Adolfos kommende Projekte

(00:57:12) Ein Tipp für angehende Filmschaffende

(01:00:37) Weise Worte zum Schluss

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48 Minuten
Nachdem sie in der letzten Folge einen Blick auf die Filmografie von Yorgos Lanthimos geworfen haben, springen Kenan und Luca nun in die Gegenwart, um sich Poor Things anzuschauen. Der erst kürzlich gestartete Venedig-Gewinner ist längst in aller Munde – zurecht?

In Poor Things, Lanthimos’ zweiter Spielfilm-Kollaboration mit Emma Stone, erweckt ein verrückter Wissenschaftler eine erwachsene Frau mit dem Gehirn eines Säuglings zum Leben. Wir verfolgen die Selbstfindung dieses Experiments namens Bella auf einer irren Reise durch Europa. Nachdem der Film den Goldenen Löwen von Venedig einstecken konnte, setzte er seinen Siegeszug bei den Golden Globes fort und ist jetzt auf dem Weg Richtung Oscar.

Unser Podcast-Team will es nun wissen: Ist der Film so gut, wie es die Vorschusslorbeeren versprechen? In der neuen Folge lassen Kenan und Luca ihre Lieblings-Momente auf der Reise der Bella Baxter Revue passieren und sprechen über irre Experimente, freche Schürzenjäger und einzigartige Tanzszenen. Viel Spaß!

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1 Stunde 41 Minuten
Mit Poor Things begeistert der griechische Regisseur Yorgos Lanthimos aktuell auch hierzulande. Zeit, dass Kenan und Luca dem Mann mit einem Faible für das Verstörende eine eigene Episode widmen und in dieser Episode des Filmpodcast auf die englischen Teile seiner Filmografie blicken.

Lanthimos studierte in Griechenland Film & Fernsehen und arbeitete einige Zeit am Theater, ehe er seine griechischen Filmwerke wie Dogtooth oder Alpen schuf. Mit dem Sprung in die USA spielte sich Lanthimos durch seine drei Filme „The Lobster“, „The Killing of a Sacred Deer“ und „The Favourite“ auf die internationale Bühne. Und genau in diese Werke tauchen wir in dieser Episode tiefer ein.

Wir beginnen chronologisch mit „The Lobster“, einem dystopischen Film aus dem Jahr 2015, in dem Singles in ein Hotel gebracht werden und innerhalb von 45 Tagen einen Partner finden müssen. Gelingt dies nicht, droht ihnen die Verwandlung in ein Tier ihrer Wahl. Der Film gewann den Preis der Jury bei den Filmfestspielen von Cannes.

Nur zwei Jahre später folgte 2017 „The Killing of a Sacred Deer“, in dem Herzchirurg Steven Murphy eine sonderbare Beziehung zu Teenager Martin Lang unterhält. Martin beginnt, in Stevens Familie hineinzuwachsen, doch bald darauf erkranken Stevens Kinder auf mysteriöse Weise. Der konnte ebenfalls in Cannes punkten und gewann den Preis für das beste Drehbuch.

2018 sorgte Lanthimos mit dem Historien-Drama „The Favourite“ für Furore, welches uns ins frühe 18. Jahrhundert nach Großbritannien führt. Der Film untersucht die Beziehung zwischen den Cousinen Sarah Churchill, der Herzogin von Marlborough, und Abigail Masham, die um die Gunst der Königin Anne konkurrieren. Der Film gewann den Grand Jury Prize und den Volpi Cup für die beste Schauspielerin bei den Filmfestspielen von Venedig. Olivia Coleman, die die Rolle der Queen Anne verkörpert, wurde mit dem Oscar für die beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet.

Spannende Geschichten also, die mit Preisen überhäuft wurden. Doch was macht einen Lanthimos-Film eigentlich aus? Und welche Themen sowie Subtexte stecken in seinen Werken? Das alles erfahrt Ihr in dieser Episode des Filmfrühstücks, ehe wir uns in der kommenden Woche Poor Things widmen. Viel Spaß!

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3 Stunden 1 Minute
Das Jahr 2023 liegt hinter uns. Und mit dem kleinen Abstand von drei Wochen wagen wir den Blick in den Rückspiegel: Welche Horrorfilme hatte das Jahr zu bieten? Wo hat es uns am wohligsten gegruselt? Wo haben wir uns am heftigsten erschreckt? Kommt mit uns auf eine dreistündige (!) Reise durch das Horrorjahr 2023.

Um Euch einen möglichst umfassenden Blick auf die Horrorfilme des Jahres 2023 zu bieten, hat sich die A Year in Horror-Stammcrew (Daniel und Patrick) den Simon mit ins Boot geholt. Und da die drei bei ihren persönlichen Top 10 ein paar Überschneidungen hatten, wurden es am Ende ganze 16 Horrorfilme, die sie Euch in der Episode ans Herz legen. Und natürlich gibt es am Wegesrand zur Nummer 1 auch die ein oder andere Honorable Mention einzusammeln, um Eure Watchlist weiter anwachsen zu lassen.

Welche Filme haben es aufs Treppchen geschafft? Haben die etablierten Franchises oder die frischen Ideen die Nase vorn? Und welcher Film ist für uns der beste Horrorfilm 2023? All das und noch viel mehr erwartet euch im A Year in Horror Special.

A Year in Horror – Worum geht’s?

A Year in Horror ist unser ganz persönlicher Ausflug durch 50 Jahre Horror-Geschichte. Patrick und Daniel reisen dabei – mal zu zweit, mal mit Gast – durch die spannenden Epochen ihres Lieblings-Genres. Wie hat sich der filmische Horror entwickelt? Schlagen sich Trends der Zeit auch hier nieder?

Zu jeder Episode bringt jeder Teilnehmende drei Filme mit:

Best in Class: Was ist Dein liebster Horrorfilm des Jahres?

Underrated: Welcher Horrorfilm aus dem Jahr bekam deutlich zu wenig Liebe?

Top Secret: Was ist Dein Horror-Geheimtipp des Jahres?

In der ersten Staffel von A Year in Horror widmen wir uns den Jahren 2011, 2001, 1991, 1981 und zuletzt 1971. Für die zweite Staffel reisen wir dann in die Jahre 2012, 2002, 1992, 1982 und 1972. Dieses Spiel geht weiter, bis wir mit der abschließenden zehnten Staffel jedem Jahr von 1970 bis 2020 eine eigene Episode gewidmet haben.

Gebt uns weiterhin gern Feedback. Stimmt Ihr mit unseren Picks überein oder haben wir eine echte Perle links liegen lassen? Was waren für Euch die prägenden Horrorfilme 2023? Und auf welche Kracher freut Ihr Euch 2024?

Wir wünschen Euch viel Spaß bei unserem A Year in Horror Special zum Jahr 2023.

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1 Stunde 45 Minuten
Das Kinojahr 2024 ist in vollem Gange – Zeit, einen Ausblick auf die kommenden Highlights zu wagen. Léo und Timo aus der Filmtoast-Redaktion besprechen die Starts des Jahres und verraten Euch, auf welche Filme sie sich besonders freuen.

Dabei liegt der Fokus nicht nur auf den großen Blockbustern, sondern auch auf besonderen Regisseur:innen, die mit neuen Werken auf die Leinwand zurückkehren. Und da wären noch die zahlreichen 2023 verschobenen Perlen wie Dune: Part II, auf die wir sehnlichst warten.

Welche Überraschungen könnten dieses Jahr begeistern? Wie nimmt das Publikum die große Superhelden-Pause auf, die uns bis auf Deadpool 3 2024 erwartet? Und machen es altgediente Franchise wie Ghostbusters, Alien oder Godzilla x Kong besser als ihre Blockbuster-Kollegen 2023? Erfahrt es in unserer neuen Episode des Filmfrühstück Filmpodcast.

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1 Stunde 11 Minuten
Ein ganzes Jahr, hunderte Serien, dutzende Highlights komprimiert auf fünf Thesen? Klingt unmöglich, ist aber das neue Konzept für die diesjährige Serienrückschau auf 2023 mit Kenan und Jan. Hört rein in unseren Serien-Jahresrückblick und erfahrt, welche Trends die beiden Serienfreaks ausgemacht haben und an welchen Serien sie diese festmachen.

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1 Stunde 59 Minuten
Das Jahr 2023 neigt sich dem Ende entgegen. Zeit, auch das Filmjahr Paroli laufen zu lassen, wie der Fußballer so schön sagt. Léo & Daniel präsentieren Euch im großen Jahresrückblick des Filmfrühstück Filmpodcasts ihre Top 10 Filme 2023.

Außer guten Filmen ist jedoch in diesem turbulenten Jahr so einiges passiert. Und so nehmen wir uns die Zeit, um über all die Dinge zu sprechen, die Hollywood 2023 in Aufruhr versetzt haben. Da gab es schließlich einen kreativ-durchgeknallten Film, der bei den Oscars ordentlich abgeräumt hat.

Außerdem sind die „alten Säcke“ Hollywoods zurückgekehrt, um die Filmlandschaft mit ihren neuesten Monumentalwerken aufzumischen. Das Tripple-S aus Scott, Spielberg & Scorsese schickte sich an, Euch abermals zu begeistern. Ob dies funktioniert hat? Genau diese Frage haben wir uns auch bei den zwei großen Biopics Oppenheimer und Napoleon in diesem Jahr gestellt.

Apropos Oppenheimer: Unsere Retrospektive auf Barbenheimer, das Double Feature der Filmgeschichte, darf natürlich auch nicht fehlen. Ebenso wenig wie der Finger in der Wunde eines der Negativpunkte des Jahres: Mit dem Autor:innen- sowie dem Schauspieler:innenstreik mussten die Kreativen in Hollywood die letzte Option für faire Bezahlung ziehen.

Auch für Blockbuster-Fans sah es in diesem Jahr nicht rosig aus. Egal, ob Indiana Jones, MCU oder Mission: Impossible – die groß angekündigten Kassenschlager gingen reihenweise baden. Übersättigung oder woke Weltverschwörung (just kidding)?

Reitet gemeinsam mit uns durch ein wildes Filmjahr 2023. Was sind Eure Highlights des Jahres? Lasst es uns auf Social Media, auf unserer Website oder auf Spotify im Feedbackbereich wissen.

Lieben Dank für Eure Treue! Wir freuen uns, auch 2024 wieder mit Euch großartige Filme zu besprechen. Wenn Ihr uns noch ein verspätetes Weihnachtsgeschenk dalassen wollt, gebt uns gerne fünf Sterne auf Spotify oder Apple Podcasts. Vielen Dank!

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25 Minuten
Zum vierten und damit leider letzten Mal in 2023 setzen sich Chrischi und Patrick mit euch an den Frühstückstisch. Im 4. Adventsfrühstück 2023 besprechen die beiden die Filme, die sie sich in der letzten Woche zugewichtelt haben. Während sich Chrischi bei Missing (2023) auf die Suche nach einer vermissten Frau begeben hat, ist Patrick bei Rye Lane (2023) mit zwei Mittzwanzigern durchs farbenfrohe London getingelt.

Habt ihr die beiden Filme gesehen? Wie haben sie euch gefallen?

Zudem gibt es einen kleinen Blick in den Maschinenraum des Filmfrühstücks. Wie viele von euch haben uns 2023 gehört? Welches sind die erfolgreichsten Episoden des Jahres? Da gibt es durchaus ein paar Überraschungen zu entdecken.

Viel Spaß mit der Episode! Wir wünschen euch, auch im Namen des gesamten Filmtoast-Teams, Frohe Weihnachten und eine besinnliche Zeit.

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1 Stunde 22 Minuten
Viele klassische Weihnachtsfilme zeichnen ganz schöne Horrorszenarien: Die bucklige Verwandtschaft kommt zu Besuch, der ewiggestrige Onkel schmeißt nach dem dritten Eierpunsch mit Stammtischparolen um sich und um die besinnliche Stimmung nicht gänzlich aus dem Fenster zu werfen machen alle anderen gute Miene zum bösen Spiel.

Doch es gibt auch Filme aus unser aller Lieblingsgenre, die mit weihnachtlichen Motiven spielen. Und in dieser Spezialepisode von A Year in Horror haben Daniel und Patrick genau solche Filme im Gepäck. Es geht um knuffige kleine Monster, klassische Slasher und auch um den ein oder anderen modernen weihnachtlichen Horrorfilm.

Welche Filme dürfen zu Weihnachten bei euch nicht fehlen? Frönt ihr in der besinnlichen Zeit dem Genre oder seid ihr eher klassisch mit Aschenbrödel und Kevin unterwegs? Lasst es uns gerne wissen!

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40 Minuten
In genau einer Woche ist Heiligabend! Verging bei euch, liebe HörerInnen, die Adventszeit wie im Fluge? Habt ihr sie genutzt, um euch mit euren liebsten Weihnachtsfilmen in Stimmung zu bringen? Oder habt ihr mit Chrischi und Patrick mitgelitten und euch So Cold the River (2022), Christmas is Canceled (2023) und The Craigslist Killer (2011) angeschaut? In der Episode besprechen die beiden alle drei Filme des letzten Schrottwichtelns und fällen, soviel sei vorweggenommen, vernichtende Urteile.

Doch selbstredend können wir euch und uns nicht nur mit Filmen aus den unteren Fächern des Qualitätregals abspeisen. Wie auch schon im letzten Jahr, gibt es im dritten Adventsfrühstück die große Wiedergutmachung. Dabei geht es um einen Film, den man selbst zu einem der Highlights des Jahres zählt, den der andere aber noch nicht gesehen hat. Welche das dieses Jahr geworden sind, hört ihr in der Episode.

Wir wünschen euch einen schönen dritte Advent und weiterhin eine besinnliche Zeit.

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