Filmfrühstück - Ein Toast auf den Film Archiv
379 Episoden
45 Minuten
Willkommen am Crystal Lake! In dieser Episode des Filmfrühstücks kehren Kenan und Daniel mitten im Schocktober ins Sommercamp zurück: Mit „Crystal Lake“ erhält das „Freitag der 13.“-Franchise eine Prequel-Serie, die seit dem 15. Oktober 2026 bei HBO Max läuft.
Creator und Showrunner Brad Caleb Kane („It: Welcome to Derry“) erzählt gemeinsam mit A24 die Geschichte von Pamela Voorhees, lange bevor ihr Name zur Slasher-Ikone wurde. Linda Cardellini spielt die berühmte Mutter, deren Sohn Jason im See ertrunken ist. An ihrer Seite tummeln sich unter anderem William Catlett als Polizeichef Levon Brooks, Devin Kessler, Cameron Scoggins, Gwendolyn Sundstrom und Callum Vinson als junger Jason.
Bevor es um die Serie geht, blicken die beiden auf ihre eigene Geschichte mit dem Franchise zurück: von Camp-Atmosphäre und Old-School-Slasher-Charme bis zu Jasons Ausflügen nach Manhattan und in den Weltraum. Danach sprechen sie darüber, wie die Serie Pamela und Jason neu beleuchtet, wie Crystal Lake als Kleinstadt und Tatort funktioniert, welche Figuren aus dem Originalfilm wiederkehren und wie sich Familiendrama sowie drastische Slasher-Momente die Waage halten.
Natürlich geht es auch um Easter Eggs, neue Lore, den Retro-Look und die Frage, wohin die Reise in einer möglichen zweiten Staffel gehen könnte. Wie steht Ihr zu „Freitag der 13.“ und habt Ihr schon einen Ausflug an den Crystal Lake gewagt? Verratet es uns in den Kommentaren!
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Instagram: https://www.instagram.com/filmfruehstueck/
Creator und Showrunner Brad Caleb Kane („It: Welcome to Derry“) erzählt gemeinsam mit A24 die Geschichte von Pamela Voorhees, lange bevor ihr Name zur Slasher-Ikone wurde. Linda Cardellini spielt die berühmte Mutter, deren Sohn Jason im See ertrunken ist. An ihrer Seite tummeln sich unter anderem William Catlett als Polizeichef Levon Brooks, Devin Kessler, Cameron Scoggins, Gwendolyn Sundstrom und Callum Vinson als junger Jason.
Bevor es um die Serie geht, blicken die beiden auf ihre eigene Geschichte mit dem Franchise zurück: von Camp-Atmosphäre und Old-School-Slasher-Charme bis zu Jasons Ausflügen nach Manhattan und in den Weltraum. Danach sprechen sie darüber, wie die Serie Pamela und Jason neu beleuchtet, wie Crystal Lake als Kleinstadt und Tatort funktioniert, welche Figuren aus dem Originalfilm wiederkehren und wie sich Familiendrama sowie drastische Slasher-Momente die Waage halten.
Natürlich geht es auch um Easter Eggs, neue Lore, den Retro-Look und die Frage, wohin die Reise in einer möglichen zweiten Staffel gehen könnte. Wie steht Ihr zu „Freitag der 13.“ und habt Ihr schon einen Ausflug an den Crystal Lake gewagt? Verratet es uns in den Kommentaren!
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53 Minuten
In dieser Episode des Filmfrühstücks nehmen sich Kenan und Luca die Rückkehr von Aaron Sorkin ins Facebook-Universum vor: The Social Reckoning (2026).
Sorkin hat das Drehbuch zu The Social Network geschrieben und führt dieses Mal auch selbst Regie. Mit Mikey Madison als Whistleblowerin Frances Haugen, Jeremy Allen White als Journalist Jeff Horwitz und Jeremy Strong als Mark Zuckerberg erzählt er, was aus dem Netzwerk geworden ist, das einst in einem Harvard-Wohnheim entstand.
Doch benötigt ein Film wie The Social Network überhaupt eine Fortsetzung? Wir sprechen darüber, wie Frances Haugen bei Facebook auf Probleme im System stößt und gemeinsam mit Jeff Horwitz die Mechanismen des Konzerns offenlegt: Filterblasen, Radikalisierung und die Rolle der Plattform rund um den Sturm auf das Kapitol.
Natürlich werfen wir auch einen Blick auf Cast und Crew. Wie schlagen sich Madison, White und Strong in ihren Rollen? Warum gehören ausgerechnet die Szenen mit Bill Burr und Billy Magnussen zu den Highlights? Und was leisten Kamera, Schnitt und Musik im Vergleich zum Fincher-Klassiker?
Dabei landen wir immer wieder bei der großen Frage: Was hat The Social Network mit seinem Dialogrhythmus, seiner Inszenierung und seiner visuellen Wucht so besonders gemacht? Und warum wirkt The Social Reckoning dagegen eher wie Informationsvermittlung als wie ein eigenständiges Drama?
Hört rein und sagt uns, ob „The Social Reckoning“ für euch ein würdiger Nachfolger ist – oder nur ein gut gemeintes Erklärstück, dem Drehbuch und Figuren die Luft nehmen.
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Sorkin hat das Drehbuch zu The Social Network geschrieben und führt dieses Mal auch selbst Regie. Mit Mikey Madison als Whistleblowerin Frances Haugen, Jeremy Allen White als Journalist Jeff Horwitz und Jeremy Strong als Mark Zuckerberg erzählt er, was aus dem Netzwerk geworden ist, das einst in einem Harvard-Wohnheim entstand.
Doch benötigt ein Film wie The Social Network überhaupt eine Fortsetzung? Wir sprechen darüber, wie Frances Haugen bei Facebook auf Probleme im System stößt und gemeinsam mit Jeff Horwitz die Mechanismen des Konzerns offenlegt: Filterblasen, Radikalisierung und die Rolle der Plattform rund um den Sturm auf das Kapitol.
Natürlich werfen wir auch einen Blick auf Cast und Crew. Wie schlagen sich Madison, White und Strong in ihren Rollen? Warum gehören ausgerechnet die Szenen mit Bill Burr und Billy Magnussen zu den Highlights? Und was leisten Kamera, Schnitt und Musik im Vergleich zum Fincher-Klassiker?
Dabei landen wir immer wieder bei der großen Frage: Was hat The Social Network mit seinem Dialogrhythmus, seiner Inszenierung und seiner visuellen Wucht so besonders gemacht? Und warum wirkt The Social Reckoning dagegen eher wie Informationsvermittlung als wie ein eigenständiges Drama?
Hört rein und sagt uns, ob „The Social Reckoning“ für euch ein würdiger Nachfolger ist – oder nur ein gut gemeintes Erklärstück, dem Drehbuch und Figuren die Luft nehmen.
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1 Stunde 30 Minuten
Weiter geht’s im Schocktober! In dieser Episode vom Filmfrühstück sprechen Daniel und Torsten vom Szenerie Podcast im Schocktober über den neuen „Resident Evil“-Film von Zach Cregger. Dabei geht es nicht nur um den aktuellen Film, sondern auch um die gemeinsame Geschichte mit dem Franchise, frühe Berührungspunkte mit den Spielen und den unterschiedlichen Zugang zu Horror in Games und im Kino.
Im Gespräch vergleichen die beiden außerdem die bisherigen Verfilmungen und Serienadaptionen des Stoffes. Sie besprechen die Paul W. S.-Anderson-Filme, den Netflix-Ableger sowie „Welcome to Raccoon City“ und ordnen ein, wie unterschiedlich nah diese an den Spielen bleiben oder sich davon entfernen.
Ein großer Teil der Folge widmet sich dann der neuen Interpretation von Zack Greger. Daniel und Torsten sprechen über den Einstieg mit der neuen Hauptfigur, die Tonalität zwischen Horror, Spannung und Humor sowie über zahlreiche Anspielungen auf die Spielereihe. Zudem sprechen sie noch über Gregers weitere geplante Projekte und darüber, ob sie sich auf zukünftige Filme des Regisseurs freuen.
Wie fandet Ihr den neuen Resident Evil? Gelungene Adaption oder zu weit von der Vorlage entfernt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
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Im Gespräch vergleichen die beiden außerdem die bisherigen Verfilmungen und Serienadaptionen des Stoffes. Sie besprechen die Paul W. S.-Anderson-Filme, den Netflix-Ableger sowie „Welcome to Raccoon City“ und ordnen ein, wie unterschiedlich nah diese an den Spielen bleiben oder sich davon entfernen.
Ein großer Teil der Folge widmet sich dann der neuen Interpretation von Zack Greger. Daniel und Torsten sprechen über den Einstieg mit der neuen Hauptfigur, die Tonalität zwischen Horror, Spannung und Humor sowie über zahlreiche Anspielungen auf die Spielereihe. Zudem sprechen sie noch über Gregers weitere geplante Projekte und darüber, ob sie sich auf zukünftige Filme des Regisseurs freuen.
Wie fandet Ihr den neuen Resident Evil? Gelungene Adaption oder zu weit von der Vorlage entfernt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
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35 Minuten
Oktoberzeit ist Horrorzeit Passend zum Start des Schocktober blickt Daniel mit seinen Gästen auf die Faszination der gruseligsten Zeit des Jahres. Was machen Halloween und Spooktober für uns aus? Welche Filme müssen unbedingt im Oktober geschaut werden? Und bei welchem Film haben wir uns das erste Mal so richtig gegruselt? In dieser Episode erfahrt Ihr es.
Vielen lieben Dank an unsere Gäste:
Phil Weinbrecht von Ruhe im Saal
Torsten vom Szenerie Film und Serien Podcast
Sascha von Filmtoast und Onexx
Chrischi vom Filmfrühstück
Niko von Papa erzählt aus der Musik
Was sind Eure liebsten Traditionen und Horrorfilme im Herbst? Verratet es uns in den Kommentaren.
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Vielen lieben Dank an unsere Gäste:
Phil Weinbrecht von Ruhe im Saal
Torsten vom Szenerie Film und Serien Podcast
Sascha von Filmtoast und Onexx
Chrischi vom Filmfrühstück
Niko von Papa erzählt aus der Musik
Was sind Eure liebsten Traditionen und Horrorfilme im Herbst? Verratet es uns in den Kommentaren.
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1 Stunde 31 Minuten
Kenan und Luca sind sich diese Woche einig: Höchstwertung! Doch was macht Lance Oppenheimers neuen Film Primetime zu einem der besten Werke des Jahres? In diesem spielt Robert Pattinson den Reality-TV-Host Chris Hansen, der in seiner Sendelaufbahn zahlreiche Männer entblößte, die Minderjährigen auflauerten.
Im Zentrum der Folge steht die Verbindung zu „To Catch a Predator“ und die Frage, wie der Film das Format, seine mediale Inszenierung und die Figur Chris Hansen betrachtet. Dabei geht es auch um Reality-TV als beobachtendes, moralisch aufgeladenes Medium – und um die Ambivalenz zwischen journalistischem Anspruch, Voyeurismus und öffentlicher Selbstjustiz.
Besonders ausführlich widmen sich die beiden Robert Pattinson als Chris Hansen und Skylar Gisondo als Decoy Dan. Natürlich darf auch ein Blick auf die stilistische Gestaltung nicht fehlen: körniger Look, ungewöhnliche Beleuchtung, präzise Montage und ein auffälliges Sounddesign, das dokumentarische und fiktionale Elemente miteinander verbindet.
Wie findet Ihr Primetime, und ist es auch für Euch einer der stärksten Filme des Jahres?
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Im Zentrum der Folge steht die Verbindung zu „To Catch a Predator“ und die Frage, wie der Film das Format, seine mediale Inszenierung und die Figur Chris Hansen betrachtet. Dabei geht es auch um Reality-TV als beobachtendes, moralisch aufgeladenes Medium – und um die Ambivalenz zwischen journalistischem Anspruch, Voyeurismus und öffentlicher Selbstjustiz.
Besonders ausführlich widmen sich die beiden Robert Pattinson als Chris Hansen und Skylar Gisondo als Decoy Dan. Natürlich darf auch ein Blick auf die stilistische Gestaltung nicht fehlen: körniger Look, ungewöhnliche Beleuchtung, präzise Montage und ein auffälliges Sounddesign, das dokumentarische und fiktionale Elemente miteinander verbindet.
Wie findet Ihr Primetime, und ist es auch für Euch einer der stärksten Filme des Jahres?
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3 Stunden 15 Minuten
In dieser Episode des Filmfrühstücks nehmen euch Kenan und Luca mit an den Lido: Sie berichten ausführlich von ihren zehn Tagen beim 83. Filmfestival von Venedig. Von der Anreise über die Akkreditierung bis zum ganz normalen Festivalwahnsinn: das neue Badge mit QR-Code, endlose Schlangen, ein enger Zeitplan und entschieden zu viele Filme pro Tag.
Doch wie hat sich das Festival in diesem Jahr eigentlich angefühlt? Weniger große Hollywood-Namen, weniger klassischer Glamour, dafür ein spürbar stärkerer Fokus auf Arthouse und weniger Abhängigkeit von Studios und Streamingdiensten. Wir sprechen darüber, was das über den Zustand des Festivalkinos verrät, und über eine Debatte, die uns nicht losgelassen hat: den erschreckend geringen Anteil von Regisseurinnen im Wettbewerb.
Natürlich werfen wir auch einen ausführlichen Blick auf die Filme. Chronologisch arbeiten wir uns durch das Programm: vom enttäuschenden „The Girl with the Leica“ über Danny Boyles visuell wuchtiges, wegen des KI-Einsatzes aber diskussionswürdiges „Ink“ bis zu einer Everest-Doku, dem neuen Werner Herzog, Shinji Sōmais „The Catch“ und Shinya Tsukamotos „Mr. Nelson, Did You Kill People?“.
Zum Schluss blicken wir auf die Preisentscheidungen und die Vorfreude auf spätere Einzelanalysen. Hört rein und sagt uns: Welcher Film aus Venedig schafft es auf eure Watchlist?
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Doch wie hat sich das Festival in diesem Jahr eigentlich angefühlt? Weniger große Hollywood-Namen, weniger klassischer Glamour, dafür ein spürbar stärkerer Fokus auf Arthouse und weniger Abhängigkeit von Studios und Streamingdiensten. Wir sprechen darüber, was das über den Zustand des Festivalkinos verrät, und über eine Debatte, die uns nicht losgelassen hat: den erschreckend geringen Anteil von Regisseurinnen im Wettbewerb.
Natürlich werfen wir auch einen ausführlichen Blick auf die Filme. Chronologisch arbeiten wir uns durch das Programm: vom enttäuschenden „The Girl with the Leica“ über Danny Boyles visuell wuchtiges, wegen des KI-Einsatzes aber diskussionswürdiges „Ink“ bis zu einer Everest-Doku, dem neuen Werner Herzog, Shinji Sōmais „The Catch“ und Shinya Tsukamotos „Mr. Nelson, Did You Kill People?“.
Zum Schluss blicken wir auf die Preisentscheidungen und die Vorfreude auf spätere Einzelanalysen. Hört rein und sagt uns: Welcher Film aus Venedig schafft es auf eure Watchlist?
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59 Minuten
In dieser Folge des Filmfrühstücks wagen Chrischi und Patrick einen Ausblick in eine sehr düstere Zukunft. Und dabei sprechen sie nichtmal über aktuelle Wahlergebnisse oder die Saison des 1. FC Köln. Nein, heute geht es um Dystopien. Genauer: Um Dystopien in Filmen.
Nach einer kurzen Definition und Einordnung, werfen sich die beiden gegenseitig (und natürlich auch euch da draußen) Filmtipps zu, schwelgen in Erinnerungen und heben auch den einen oder anderen Geheimtipp ins Rampenlicht.
Viel Spaß mit dieser Episode!
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Nach einer kurzen Definition und Einordnung, werfen sich die beiden gegenseitig (und natürlich auch euch da draußen) Filmtipps zu, schwelgen in Erinnerungen und heben auch den einen oder anderen Geheimtipp ins Rampenlicht.
Viel Spaß mit dieser Episode!
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1 Stunde 19 Minuten
In dieser Episode des Filmfrühstücks begeben sich Patrick und Daniel in die verstörend leeren Flure der Liminal Spaces und erkunden das Horror-Phänomen, das rund um die Backrooms daraus entstanden ist.
Doch was genau bedeutet eigentlich „Liminalität“? Wir nähern uns dem Begriff als Schwellenzustand zwischen zwei Ordnungen und sprechen darüber, wie sich dieses Prinzip auf Räume, Zeit und Erzählungen übertragen lässt.
Natürlich fragen wir uns auch: Warum wirken gerade leere Einkaufszentren, Bürogebäude oder Hotels so bedrohlich? Und wie viel darf ein Horrorfilm eigentlich erklären, ohne seinen Schrecken zu verlieren? Entlang von Beispielen aus Film, Serie und Games tasten wir uns an das Unheimliche des Dazwischen heran.
Zum Schluss gibt es reichlich Empfehlungen für Eure Watchlist. Hört rein und sagt uns, welche liminalen Räume Euch nachhaltig den Boden unter den Füßen weggezogen haben.
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Doch was genau bedeutet eigentlich „Liminalität“? Wir nähern uns dem Begriff als Schwellenzustand zwischen zwei Ordnungen und sprechen darüber, wie sich dieses Prinzip auf Räume, Zeit und Erzählungen übertragen lässt.
Natürlich fragen wir uns auch: Warum wirken gerade leere Einkaufszentren, Bürogebäude oder Hotels so bedrohlich? Und wie viel darf ein Horrorfilm eigentlich erklären, ohne seinen Schrecken zu verlieren? Entlang von Beispielen aus Film, Serie und Games tasten wir uns an das Unheimliche des Dazwischen heran.
Zum Schluss gibt es reichlich Empfehlungen für Eure Watchlist. Hört rein und sagt uns, welche liminalen Räume Euch nachhaltig den Boden unter den Füßen weggezogen haben.
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52 Minuten
In dieser Folge des Filmfrühstücks holt Daniel im Format „Nachgeholt” einen echten Klassiker nach: Gemeinsam mit Kenan spricht er über Brian De Palmas „The Untouchables” aus dem Jahr 1987, der Euch in ein Chicago der 1930er Jahre voller Korruption, Gewalt und Macht entführt.
Doch wie viel historische Wahrheit steckt eigentlich in dieser Gangstergeschichte? Wir sprechen darüber, wie Elliot Ness sein Team integrer Beamter zusammenstellt, um Al Capone zu Fall zu bringen – und wie stark De Palma die Realität dabei fiktionalisiert und bewusst actionreicher inszeniert.
Hört rein und erfahrt, warum wir „The Untouchables” trotz kleinerer inhaltlicher Schwächen als sehr gut inszenierten, spannenden Genrebeitrag feiern. Wie fandet Ihr De Palmas Gangster-Epos?
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Doch wie viel historische Wahrheit steckt eigentlich in dieser Gangstergeschichte? Wir sprechen darüber, wie Elliot Ness sein Team integrer Beamter zusammenstellt, um Al Capone zu Fall zu bringen – und wie stark De Palma die Realität dabei fiktionalisiert und bewusst actionreicher inszeniert.
Hört rein und erfahrt, warum wir „The Untouchables” trotz kleinerer inhaltlicher Schwächen als sehr gut inszenierten, spannenden Genrebeitrag feiern. Wie fandet Ihr De Palmas Gangster-Epos?
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3 Stunden
In dieser Folge widmen sich Kenan und Luca einer ausführlichen Rückschau auf die Oscar-Season 2015/2016 und ordnen die wichtigsten Kategorien, Vorläuferpreise und Nominierungen ein. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur die Preisvergabe selbst, sondern auch die Frage, wie sich Favoriten im Verlauf der Saison verschieben und welche Filme trotz starker Präsenz am Ende leer ausgehen.
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55 Minuten
In dieser Folge des Filmfrühstücks sprechen Kenan und sein Gast Luca über „The End of Oak Street“ von David Robert Mitchell.
Der Film startet in Deutschland am 13. August 2026 und erzählt von einer Familie, deren Nachbarschaft plötzlich in eine prähistorische Welt versetzt wird. Im Mittelpunkt stehen dabei das Überleben der Figuren und die Frage, wie sie wieder zurückkommen können.
Kann der „It Follows“-Regisseur mit Produzenten-Unterstützung von J.J. Abrams und der geballten Starpower von Anne Hathaway sowie Ewan McGregor überzeugen? Hört rein und erfahrt es.
Wie hat Euch „The End of Oak Street“ gefallen?
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Der Film startet in Deutschland am 13. August 2026 und erzählt von einer Familie, deren Nachbarschaft plötzlich in eine prähistorische Welt versetzt wird. Im Mittelpunkt stehen dabei das Überleben der Figuren und die Frage, wie sie wieder zurückkommen können.
Kann der „It Follows“-Regisseur mit Produzenten-Unterstützung von J.J. Abrams und der geballten Starpower von Anne Hathaway sowie Ewan McGregor überzeugen? Hört rein und erfahrt es.
Wie hat Euch „The End of Oak Street“ gefallen?
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1 Stunde 36 Minuten
In dieser Episode von Filmfrühstück blicken Jan und Kenan auf die Serien des ersten Halbjahres zurück. Dabei ordnen sie die Entwicklungen im Streaming-Markt ein und sprechen über den Start von HBO Max in Deutschland, die wachsende Fragmentierung der Anbieter sowie die Verschiebungen zwischen den Diensten. Was waren Eure Serien-Highlights des ersten Halbjahres 2026?
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1 Stunde 8 Minuten
In dieser Episode des Filmfrühstücks widmen sich Daniel und Kenan dem neuen Spider-Man-Abenteuer: „Spider-Man: Brand New Day” mit Tom Holland. Nach den Ereignissen von „No Way Home” schwingt sich ein einsamer Peter Parker durch New York, von seinen Freunden vergessen, auf sich allein gestellt.
Im Zentrum stehen ein isolierter Peter Parker und eine Story, die erfreulich für sich steht, statt nur Zubringer für spätere MCU-Ereignisse zu sein. Wir sprechen über die Inszenierung, den Look und die Darstellung eines New Yorks, das endlich wieder Tiefe hat und nicht wie austauschbare MCU-Ware wirkt. Auch Figuren, Action und Kameraführung nehmen wir uns vor.
Hört rein und sagt uns, ob „Spider-Man: Brand New Day” für euch der Neustart ist, auf den Spidey gewartet hat.
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Im Zentrum stehen ein isolierter Peter Parker und eine Story, die erfreulich für sich steht, statt nur Zubringer für spätere MCU-Ereignisse zu sein. Wir sprechen über die Inszenierung, den Look und die Darstellung eines New Yorks, das endlich wieder Tiefe hat und nicht wie austauschbare MCU-Ware wirkt. Auch Figuren, Action und Kameraführung nehmen wir uns vor.
Hört rein und sagt uns, ob „Spider-Man: Brand New Day” für euch der Neustart ist, auf den Spidey gewartet hat.
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1 Stunde 28 Minuten
Das Raumschiff Enterprise nimmt wieder Fahrt auf! In dieser Folge setzen Daniel und Nele ihre große Star-Trek-Retrospektive fort und widmen sich einem absoluten Meilenstein der Science-Fiction-Geschichte: „Star Trek II: Der Zorn des Khan“.
Gemeinsam schwelgen die beiden in TV-Nostalgie, blicken auf die Entstehung des Franchise-Retters von Regisseur Nicholas Meyer und diskutieren, warum dieser Film bis heute als Goldstandard für Star Trek gilt.
Von zeitlosen Themen über ethische Abgründe bis hin zu taktischen Duellen im Weltall – warum funktioniert dieser Klassiker selbst Jahrzehnte später noch so hervorragend (und wo scheiden sich vielleicht doch die Geister)? Findet es heraus!
Links zur Episode
Summermovies – Daniel bei den Rückspulhelden: https://rueckspulhelden.letscast.fm/episode/outatime-summermovies-die-geheimnisse-unserer-sommer
Unsere Episode zu Star Trek – Der Film: https://filmfruehstueck.de/episode/star-trek-der-film-mit-nele-von-den-rueckspulhelden
Neles Podcast „Zwischen Champagner und Lebenskrisen“: https://champagner-und-lebenskrisen.letscast.fm/
Viel Spaß beim Hören! Lasst uns gerne eure Gedanken zum Film in den Kommentaren da und abonniert den Podcast, um die nächste Episode der Star-Trek-Reihe nicht zu verpassen.
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Instagram: https://www.instagram.com/filmfruehstueck/
Gemeinsam schwelgen die beiden in TV-Nostalgie, blicken auf die Entstehung des Franchise-Retters von Regisseur Nicholas Meyer und diskutieren, warum dieser Film bis heute als Goldstandard für Star Trek gilt.
Von zeitlosen Themen über ethische Abgründe bis hin zu taktischen Duellen im Weltall – warum funktioniert dieser Klassiker selbst Jahrzehnte später noch so hervorragend (und wo scheiden sich vielleicht doch die Geister)? Findet es heraus!
Links zur Episode
Summermovies – Daniel bei den Rückspulhelden: https://rueckspulhelden.letscast.fm/episode/outatime-summermovies-die-geheimnisse-unserer-sommer
Unsere Episode zu Star Trek – Der Film: https://filmfruehstueck.de/episode/star-trek-der-film-mit-nele-von-den-rueckspulhelden
Neles Podcast „Zwischen Champagner und Lebenskrisen“: https://champagner-und-lebenskrisen.letscast.fm/
Viel Spaß beim Hören! Lasst uns gerne eure Gedanken zum Film in den Kommentaren da und abonniert den Podcast, um die nächste Episode der Star-Trek-Reihe nicht zu verpassen.
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32 Minuten
In dieser Episode des Filmfrühstücks kommen Kenan, Daniel und Gast Shawn Bu frisch aus dem Kino – und sprechen direkt über ihre ersten Eindrücke zu Christopher Nolans „Die Odyssee“. Ganz ohne große Plot-Spoiler, dafür mit vollem Fokus auf Wirkung, Inszenierung und die Frage, mit welchen Erwartungen man in ein solch heiß erwartetes Epos überhaupt hineingeht.
Ein großer Themenblock ist natürlich auch das Casting: Matt Damon als Odysseus, dazu Anne Hathaway, Zendaya, Tom Holland, Robert Pattinson, Charlize Theron, Mia Goth und viele mehr. Wer bleibt im Gedächtnis, wer geht unter? Außerdem sprechen wir über die Set Pieces, das trojanische Pferd, den Zyklopen und die praktischen Effekte.
Hört rein und sagt uns, ob euch der Trip nach Troja und zurück gepackt hat.
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Ein großer Themenblock ist natürlich auch das Casting: Matt Damon als Odysseus, dazu Anne Hathaway, Zendaya, Tom Holland, Robert Pattinson, Charlize Theron, Mia Goth und viele mehr. Wer bleibt im Gedächtnis, wer geht unter? Außerdem sprechen wir über die Set Pieces, das trojanische Pferd, den Zyklopen und die praktischen Effekte.
Hört rein und sagt uns, ob euch der Trip nach Troja und zurück gepackt hat.
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