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Regionaljournal Aargau Solothurn Archiv

100 Episoden
19 Minuten
Die Stimmberechtigten von Aarau sagten am Sonntag Ja zur Fusion mit Unterentfelden. Die potenzielle Braut aber lehnte die Fusion ab, hauchdünn, mit einer Differenz von nur 19 Stimmen. Jahrelange Fusionsbestrebungen von Aarau sind damit gescheitert. Weiter in der Sendung: · Grenchen: Die entmachtete Stadtpräsidentin wurde erneut gewählt. Susanne Sahli (FDP) erhielt in der neu angesetzten Wahl am Sonntag 75 Prozent der Stimmen. Herausforderer Elias Vogt (parteilos) blieb chancenlos. · Neutralitäts- und Ernährungsinitiative: Beide Vorlagen hatten in den Kantonen Aargau und Solothurn nicht den Hauch einer Chance. Sie wurden mit Nein-Anteilen von über 70 Prozent abgelehnt. · Aarau: Das Kulturhaus KiFF erhält vom Stimmvolk Geld, um mit dem Neubau weitermachen zu können. · Würenlos: Die Sportvereine erhalten keinen Kunstrasenplatz. Das Stimmvolk lehnte den Kredit in einer Referendumsabstimmung knapp ab.
28 Minuten
Ständig online sein – das hat viele Vorteile. Aber gerade für Kinder und Jugendliche gibt es auch viele Schattenseiten, z. B. Mobbing über soziale Medien oder Sexting. Die Aargauer Regierung sagt nun, Lehrpersonen könnten dieses Thema im Rahmen des Fachs Informatik und Medien aufgreifen. Weiter in der Sendung: · Eine 40-fränkige Autobahnvignette beschäftigt seit 4 Jahren die Gerichte im Aargau und sogar das Bundesgericht. Nun ist die Posse definitiv erledigt. Der Mann, der die Vignette falsch angebracht hatte auf seiner Windschutzscheibe, ist unschuldig. Und er muss sich auch nicht an den Kosten des Verfahrens beteiligen. · Maja Riniker: Die 48-jährige Nationalrätin (FDP) aus Suhr will Aargauer Regierungsrätin werden. Im Live-Gespräch stellt sie sich den Fragen von SRF.
7 Minuten
Die Aargauer Regierung hat Stellung genommen zum Einsatz des Pestizids Deltamethrin beim Raps-Anbau im Aargau. Dieses Mittel hatte im Kanton Luzern den Fluss Wyna belastet, der auch in den Aargau fliesst. Die Regierung sagt, es gäbe keine besondere Belastung durch Pestizide im Zusammenhang mit Raps. Weiter in der Sendung: · Das Spital Menziken schliesst auf Ende Oktober 2026. Nun hat die Regierung das Spital von allen Leistungsaufträgen entbunden. Sie hat auch die vorzeitige Schliessung des Notfalls in der Nacht bewilligt. · Aargau: Die Regierung will die Landwirtschaft unterstützen mit 4 Millionen Franken. Das Geld soll als zinslose Darlehen an Bauern gehen, die durch die Trockenheit in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind. Der Bund bezahlt noch einmal 4 Millionen Franken.
5 Minuten
Der Jurapark Aargau startet ein Pilotprojekt zur regenerativen Landwirtschaft. Dabei sollen Methoden erprobt werden, die die Bodenfruchtbarkeit stärken und die Wasserspeicherung verbessern. Gesucht wurden acht Bauernhöfe, die mitmachen. 7 der 8 Plätze sind schon besetzt. Weitere Themen in der Sendung: · Verdingkinder im Aargau: Der Regierungsrat stellt eine Million Franken aus dem Swisslos Fonds zur Verfügung - für die wissenschaftliche Aufarbeitung der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen. · Im Kanton Solothurn wird eine Koordinationsstelle für Künstliche Intelligenz geschaffen. Das hat der Regierungsrat entschieden.
21 Minuten
Der Kanton Aargau will erforschen, wer im 19. und 20. Jahrhundert von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen betroffen war. Für die wissenschaftliche Aufarbeitung der Schicksale von Verdingkindern und weiteren Betroffenen stellt er über eine Million Franken aus dem Swisslos-Fonds zur Verfügung. Weiter in der Sendung: · Seit etwa einem Jahr erhalten Angestellte in Apotheken eine kostenlose Schulung, um Opfer von häuslicher Gewalt zu erkennen und zu beraten. · Am 18. Oktober wird im Aargau eine neue Regierungsrätin oder ein neuer Regierungsrat gewählt. Für das Amt kandidieren neben der FDP-Kandidatin Maja Riniker auch drei Personen, die in der Politik unbekannt sind. Wir stellen sie vor.
6 Minuten
Seit rund einem Jahr wird im Kanton Solothurn und Aargau Apothekenpersonal geschult, um Opfer von häuslicher Gewalt zu erkennen und beraten. Im Aargau wird nun der Fokus auf ältere Personen gelegt, da dort Gwalt in Beziehungen oft ungesehen bleibt. Weiter in der Sendung: · Die Konsumkreditbank Cembra verlegt ihren Hauptsitz von Zürich Altstetten nach Baden. Der Umzug in das ehemalige Industriequartier Baden Nord sei für Herbst 2027 vorgesehen, teilte das Finanzinstitut mit.
5 Minuten
Für rund 160 Millionen Franken soll der Bahnhof Olten und der Bahnhofplatz umgebaut und ausgebaut werden. Nach dem Solothurner Kantonsparlament hat gestern Abend nun auch der Gemeinderat von Olten «Ja» zu diesem Projekt gesagt. Im Februar kommt der Umbau vor das Volk. Weiter in der Sendung: · Der Kantonszahnarzt des Kantons Aargau war angeklagt wegen Amtsgeheimnisverletzung. Er soll Kollegen und Kolleginnen vor einem falschen Arzt gewarnt haben. Das Bezirksgericht Aarau sieht keine Verletzung und spricht den leitenden Beamten frei. · Der HSC Suhr Aarau gewinnt auswärts gegen Stäfa mit 31:21. Das nächste Spiel ist am Sonntag in Aarau gegen GC Amicitia Zürich.
26 Minuten
Die Gemeinden der Region Solothurn müssen damit rechnen, dass ihre Abwassergebühren deutlich steigen. Sei Kurzem wissen sie nämlich, dass der Ausbau der Abwasserreinigungsanlage Zuchwil über 230 Millionen Franken kosten wird. Dazu kommen Investitionen ins Leitungsnetz. Weiter in der Sendung: · Die Mitte-Partei des Kantons Solothurn echauffiert sich über eine Liebesbeziehung zwischen einer Richterin am Amtsgericht Olten-Gösgen und einem leitenden Staatsanwalt der Abteilung Olten. Eine der beiden Personen müsse den Job aufgeben oder wechseln, ansonsten bestehe in vielen Fällen der Verdacht der Befangenheit. · Aarau: Der Verein Rettet den Mitteldamm kommt zum Schluss, dass man den Mitteldamm erhalten und trotzdem mehr Strom produzieren kann. Das würden neue Unterlagen des Stromversorgers Eniwa zeigen. Die Eniwa kommt zum gegenteiligen Schluss. · Krokus: Die Rockband erhält den Kunstpreis des Kantons Solothurn. Es ist der wichtigste Kulturpreis des Kantons. · Das Bezirksgericht Aarau spricht den Aargauer Kantonszahnarzt frei. Er hat das Amtsgeheimnis nicht verletzt. Es ging um eine Warnung vor einem falschen Arzt, die der Kantonszahnarzt verbreitete. Er stützte sich dabei aber auf Informationen, die er nur per «Büro Talk» erhalten hatte.
6 Minuten
Im Juli 2025 wurde in Brittnau eine Frau schwer verletzt aufgefunden. Sie hatte Schnittwunden im Gesicht und am Kopf. Die Staatsanwaltschaft klagt jetzt den ehemaligen Partner der Frau an, einen heute 47-jährigen Iren. Es sei versuchter Mord gewesen aus Rache. Weiter in der Sendung: · Regionalpolizei Rohrdorferberg-Reusstal: Die 10 Trägergemeinden sind tief gespalten, was die Zukunft der eigenen Polizei angeht. · Zuchwil: Der Neubau der grössten Kläranlage im Kanton Solothurn kostet 230 Millionen Franken und dauert etwa 10 Jahre.
5 Minuten
Die Arbeiten für den Ausbau des Bahnhofs Lenzburg haben begonnen. Der Knotenpunkt im Mittelland wird für rund 340 Mio. Franken bis 2033 modernisiert. Unter anderem werden alle Perrons komplett neu gebaut und Gleise verlegt. Künftig verkehren laut SBB 40'000 Passagiere täglich am Bahnhof Lenzburg. Weitere Themen in der Sendung: · Die Solothurner Regierung rechnet auch im nächsten Jahr im Budget mit einem Verlust von über 75 Millionen Franken. Trotz der roten Zahlen hält die Regierung an den geplanten Steuersenkungen in den nächsten Jahren fest. · In Würenlos ist am Dienstagnachmittag ein 84-jähriger E-Bike-Fahrer bei einer Kollision mit einem Lastwagen ums Leben gekommen. Der Mann wollte von einem Feldweg auf eine Ausserortsstrecke einbiegen, als er vom Lastwagen erfasst wurde. · Eishockey: Der EHC Olten verliert sein erstes Heimspiel in der neuen Saison gegen Basel mit 2 zu 3.
26 Minuten
Der Solothurner Regierungsrat rechnet für das kommende Jahr mit einem grossen Verlust. Das budgetierte Defizit beträgt 75,4 Millionen Franken. Zur Stabilisierung des Finanzhaushalts bleibt laut Regierungsrat die Umsetzung des Massnahmenplans zentral. Weitere Themen in der Sendung: · Kantonspolizei statt Regionalpolizei: Die Gemeinderäte von Bellikon, Mellingen, Oberrohrdorf, Stetten und Tägerig wollen keine Regionalpolizei Rohrdorferberg-Reusstal mehr, sondern zur Kantonspolizei wechseln. · Dem Kantonsspital Aarau geht es finanziell besser. Es schreibt wieder schwarze Zahlen. Die Massnahmen zur Effizienzsteigerung und besseren Bettenauslastung sind für das Personal jedoch deutlich spürbar. · Im Kanton Solothurn musste sich ein verurteilter Mann vor Gericht verantworten, weil er gegen das Tätigkeitsverbot mit Minderjährigen verstossen haben soll. Er erhielt einen Freispruch.
6 Minuten
Die Regionalpolizei Rohrdorferberg-Reusstal ist zuständig für zehn Gemeinden. Nun teilen die Gemeinderäte von fünf Gemeinden mit, dass sie keine Regionalpolizei mehr wollen. Künftig soll die Kantonspolizei zuständig sein. Das letzte Wort hat die Stimmbevölkerung. Weitere Themen in der Sendung: · Das Kantonsspital Aarau hat den finanziellen Turnaround geschafft. Für die Mitarbeitenden sei die Arbeit strenger geworden, sagt der Spitalchef. · Grosse Bauarbeiten in Hendschiken: Während der nächsten zwei Jahre wird die Lenzburgerstrasse saniert und ausgebaut.
5 Minuten
Vor drei Jahren stand das KSA finanziell am Abgrund: Der Kanton sprang mit rund 240 Millionen Franken ein, um einen Konkurs zu verhindern. Nun schreibt das Spital Rekordzahlen. Dahinter steht ein umfassender Umbau der Organisation und Strukturen. Weiter in der Sendung: · Der Aarauer Einwohnerrat hat sein Budget für 2027 durchgewunken. Es beinhaltet ein Minus von rund 4,9 Millionen Franken. Die Steuern werden nicht angehoben. · Im Kanton Solothurn müssen auf zwei Schweinezucht-betrieben sämtliche Zucht-tiere und deren Junge getötet werden. Grund dafür ist die Ausbreitung der Enzootischen Pneumonie, welche bei den Tieren Lungenentzündungen verursacht und unter Schweinen hoch ansteckend ist. Für die Betriebe entsteht grosser finanzieller Schaden.
28 Minuten
Vor rund drei Wochen schoss ein Mann in Aarau bei einer Rave Party auf Menschen. Dabei tötete er eine Frau und verletzte sechs Personen. Der Chef des Kantonalen Katastrophenelements und ein Care-Team-Einsatzleiter blicken zurück auf die Tatnacht. Weitere Themen in der Sendung: · Lungenkrankheit: Im Kanton Solothurn müssen zwei Schweine-Zuchtbetriebe alle Tiere schlachten. · 8 statt 13 Sozialregionen? Die Solothurner Parteien äussern sich zu den Vorschlägen der Regierung. · Nach Mord in Wohlen: Gericht fordert Massnahmen, damit psychisch kranke Menschen ihre Medikamente nehmen. Ein Politiker ordnet ein. · Tanzmotoren: So heisst die neue Ausstellung im Musikautomatenmuseum in Seewen SO.
5 Minuten
Die sogenannten Schenkkreis-Morde von Grenchen hatten 2009 für Schlagzeilen gesorgt. Einer der Täter versuchte nun bereits zum zweiten Mal eine Freilassung zu erwirken. Das Solothurner Verwaltungsgericht hat den Antrag jedoch erneut abgelehnt. Weitere Themen in der Sendung: · KI-Anzeigen: Immer öfter nutzen Klägerinnen und Kläger künstliche Intelligenz, um ihre Anzeigen zu schreiben. Für die Solothurner Staatsanwaltschaft bedeutet das einen beträchtlichen Mehraufwand. · Drogenfund: Die Grenzwache hat in einem Auto in Mumpf 2.5 Kilogramm Kokain gefunden.
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