Kunsthalle Düsseldorf - Der Podcast Archiv
54 Episoden
15 Minuten
Im Podcast spricht Kunsthallen Direktor Gregor Jansen mit dem japanischen Künstler Nakahara Masao. Er wurde zur Ausstellung 友達と – „tomodachi to“. Mit Freund*innen (21.8. – 24.10.2021) vom Künstlerfreund Nara Yoshitomo eingeladen.
Nakahara beschäftigt sich zum Großteil mit Malereien und Skulpturen. In unserer Ausstellung kann man von ihm sowohl ältere Werke aus den 1980-90er Jahren als auch aktuelle Arbeiten bestaunen. Seine Malereien, welche er mit Öl sowohl auf Leinwand als auch auf Pappe und Holz ausführt, zeigen Personen in alltäglichen Situationen. Die Skulpturen fertigt er meist mithilfe von Holz, Draht, Pappmaché und Gips an und lässt sie durch teils gräulich und braune Bemalungen schwer und betonartig wirken. Seine Titel wie "Kopfbilder-Wolke" oder "Gestell für schwere Gedanken" sind zugleich spielerisch und poetisch.
Nakahara beschäftigt sich zum Großteil mit Malereien und Skulpturen. In unserer Ausstellung kann man von ihm sowohl ältere Werke aus den 1980-90er Jahren als auch aktuelle Arbeiten bestaunen. Seine Malereien, welche er mit Öl sowohl auf Leinwand als auch auf Pappe und Holz ausführt, zeigen Personen in alltäglichen Situationen. Die Skulpturen fertigt er meist mithilfe von Holz, Draht, Pappmaché und Gips an und lässt sie durch teils gräulich und braune Bemalungen schwer und betonartig wirken. Seine Titel wie "Kopfbilder-Wolke" oder "Gestell für schwere Gedanken" sind zugleich spielerisch und poetisch.
16 Minuten
Kuratorin Alicia Holthausen spricht mit Konstantin Plett, der an der Heinrich-Heine-Universität zur Beziehung zwischen Japan und Deutschland promoviert. Zum 160. Jubiläum des Freundschafts- und Handelsvertrages zwischen Japan und Preußen von 1861 zeigt die Kunsthalle die Ausstellung 友達と – „tomodachi to“. Mit Freund*innen (21.8. – 24.10.2021). Im Podcast könnt ihr erfahren, wie Düsseldorf zu einem japanischen Wirtschafsstandort wurde und sich die japanische Community eigene Infrastrukturen organisierte - wie beispielsweise eine japanische Schule oder der Japan-Tag.
20 Minuten
Juliane Hoffmanns und Pia Bendfeld von Vaczine sprechen über Macht und Möglichkeiten im virtuellen Raum.
13 Minuten
Lisa Tracy Michalik und Ina Holev von Defrag Zine sprechen mit Juliane Hoffmanns über utopisch feministische Gedankenexperimente.
17 Minuten
Juliane Hoffmanns im Gespräch mit Zoe über Ballroom und Voguing.
17 Minuten
Die Ausstellung Journey Through A Body (29.5. – 1.8.2021) untersucht Körperwahrnehmungen und -verständnisse im Kontext von Geschlechtsidentitäten und Selbstidentifikation.
In den Werken von sechs jungen, aus diversen und internationalen Perspektiven auf den menschlichen Körper und seine Identitätsfragen schauenden, Künstler*innen werden so, auf sehr verschiedene Weise und in vielfältigen Medien, spannende Fragestellungen zu Gender- und Identitätskonzepten diskutiert.
Die Ausstellung wird durch ein umfrangreiches Begleitprogramm ergänzt. Im Podcast spricht Juliane Hoffmanns (kuratorische Assistenz) in jeder Folge mit einem:r Protagonist:in des Begleitprogramms.
In Folge 1 spricht Juliane Hoffmanns mit Kjell Herold von SCHLAU Düsseldorf über Bildung und Aufklärung zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt mit Jugendlichen.
In den Werken von sechs jungen, aus diversen und internationalen Perspektiven auf den menschlichen Körper und seine Identitätsfragen schauenden, Künstler*innen werden so, auf sehr verschiedene Weise und in vielfältigen Medien, spannende Fragestellungen zu Gender- und Identitätskonzepten diskutiert.
Die Ausstellung wird durch ein umfrangreiches Begleitprogramm ergänzt. Im Podcast spricht Juliane Hoffmanns (kuratorische Assistenz) in jeder Folge mit einem:r Protagonist:in des Begleitprogramms.
In Folge 1 spricht Juliane Hoffmanns mit Kjell Herold von SCHLAU Düsseldorf über Bildung und Aufklärung zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt mit Jugendlichen.
6 Minuten
Renate Buschmann spricht mit Oliver Held über Lutz Mommartz und die Filmklasse Münster.
13 Minuten
Zum Weltfrauentag sprechen Judith Eilers und Katharina Bruns über die Arbeit DARE, 2021 von Eliza Ballesteros.
MUR BRUT 18
Eliza Ballesteros: DARE, 2021
4.2. – 25.4.2021
Im Parkhaus der Kunsthalle Düsseldorf
Eliza Ballesteros reagiert mit ihren Arbeiten stets auf die räumlichen Gegebenheiten, in denen diese gezeigt werden. Die Materialien und Formen ihrer Objekte fungieren dabei als Bedeutungsträger, die Fragen nach Geschlechterrollen, tradierten Räumen und kulturellen Praktiken verhandeln.
Für das Parkhaus der Kunsthalle Düsseldorf entwickelte Eliza Ballesteros in Kooperation mit der Grafikdesignerin Teresa Schönherr einen Schriftzug, der als bildhauerische Arbeit angelegt ist. In einer verspielten Typografie erscheint das Wort DARE (engl. Mutprobe, etw. wagen), das mit Fahrbahnmarkierungsfarbe auf die Wandfläche aufgetragen ist. Das großformatig angelegte Schriftbild wird sichtbar, sobald der Lichtkegel eines Autos auf die Wand trifft.
DARE, 2021 ist eine künstlerische Reaktion auf das medial tradierte Bild des Parkhauses. Es ist als Angstraum oder Ort des Verbrechens in unser Gedächtnis eingegangen und bleibt durch diese visuelle Festschreibung ein Ort des Unheimlichen.
MUR BRUT 18
Eliza Ballesteros: DARE, 2021
4.2. – 25.4.2021
Im Parkhaus der Kunsthalle Düsseldorf
Eliza Ballesteros reagiert mit ihren Arbeiten stets auf die räumlichen Gegebenheiten, in denen diese gezeigt werden. Die Materialien und Formen ihrer Objekte fungieren dabei als Bedeutungsträger, die Fragen nach Geschlechterrollen, tradierten Räumen und kulturellen Praktiken verhandeln.
Für das Parkhaus der Kunsthalle Düsseldorf entwickelte Eliza Ballesteros in Kooperation mit der Grafikdesignerin Teresa Schönherr einen Schriftzug, der als bildhauerische Arbeit angelegt ist. In einer verspielten Typografie erscheint das Wort DARE (engl. Mutprobe, etw. wagen), das mit Fahrbahnmarkierungsfarbe auf die Wandfläche aufgetragen ist. Das großformatig angelegte Schriftbild wird sichtbar, sobald der Lichtkegel eines Autos auf die Wand trifft.
DARE, 2021 ist eine künstlerische Reaktion auf das medial tradierte Bild des Parkhauses. Es ist als Angstraum oder Ort des Verbrechens in unser Gedächtnis eingegangen und bleibt durch diese visuelle Festschreibung ein Ort des Unheimlichen.
21 Minuten
Renate Buschmann und Gregor Jansen über die Entstehung und die Herausforderungen der Ausstellung mommartzfilm.
7 Minuten
Pia Jansen zum Thema Film in Zeiten digitaler Medien.
20 Minuten
Jan Wagner und Gregor Jansen geben einen Einblick in die Ausstellungen in der Kunsthalle und der Filmwerkstatt.
17 Minuten
Ausstellungsrundgang mit dem Kurator Raphael Nocken.
SURPRIZE.
Die Stipendiat*innen des BEST Kunstförderpreises
5.9. – 1.11.2020
SURPRIZE.
Die Stipendiat*innen des BEST Kunstförderpreises
5.9. – 1.11.2020
10 Minuten
Artur Jansen zum Thema Straßen in der Fotografie.
9 Minuten
Artur Jansen zum Thema Architektur in der Fotografie.
8 Minuten
Sabine Hegel zum Thema Interieur und Stillleben.