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Episoden

56 Minuten
Nach der ersten Folge mit der Gründungsgeneration widmet sich der zweite Teil der Jubiläumsreihe „Aschaffenburger Geschichten“ der zweiten und dritten Generation des Halkevi Volkshaus Aschaffenburg e.V. Herausgegeben von der Stadt Aschaffenburg und dem Stadt- und Stiftsarchiv, blicken fünf Mitglieder unterschiedlicher Altersgruppen auf 40 Jahre Vereinsgeschichte zurück und richten den Blick zugleich in die Zukunft.

Durch das Gespräch führt Moni Münch. Mit dabei sind Cengiz Duran, Ercan Pancarci, Özge Duran, Gamze Duran-Eder und Özcan Pancarci, die alle auf ihre eigene Weise mit dem Verein verbunden sind. Im Podcastgespräch reden sie darüber, wie wichtig es ist, langjährige Erfahrungen aus der Vereinsarbeit an die jüngere Generation weiterzugeben, wie sie sich für kulturelle Vielfalt und die Gestaltung des Jubiläums einsetzen – unter anderem in der Steuerungsgruppe für das „Fest für Vielfalt“ gemeinsam mit Kulturamt und SJR. Sie sprechen darüber, welch wichtiges Fundament ehrenamtliches Engagement für gelingende Integrationsarbeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt bildet, warum ihnen die Vereinsarbeit am Herzen liegt und wie bedeutsam sie für die Gemeinschaft ist. Für manche von ihnen ist das Ehrenamt von klein auf ein fester Bestandteil ihres Lebens – das 40-jährige Bestehen des Vereins bietet ihnen die Gelegenheit, auf das Erreichte zurückzublicken und die Bedeutung von Zusammenhalt und Engagement hervorzuheben.

Mehr über den Verein: http://aschaffenburg-halkevi.de/
27 Minuten
Die Gründungsgeneration von Halkevi e.V. erzählt in der neuen Podcast Folge der Aschaffenburger Geschichten.

Seit 1986 prägt der Halkevi Volkshaus Aschaffenburg e.V. das interkulturelle Zusammenleben in unserer Stadt – mit Integrations-, Kultur- und Bildungsarbeit, sowie Jugend- und Frauengruppe. Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums widmet sich die neue Folge des Podcasts „Aschaffenburger Geschichten“ den Gründungsmitgliedern des Vereins. Herausgegeben von der Stadt Aschaffenburg und dem Stadt- und Stiftsarchiv, kommen in dieser Episode Menschen zu Wort, die Halkevi einst mitbegründet und über Jahrzehnte mit Leben gefüllt haben.

Durch das Gespräch führt Moni Münch. Mit dabei sind Ali Yilmaz, Safa Kizilay und Makbule Kizilay, die sich alle auf ihre eigene Weise dafür einsetzen, das Erbe der Gründergeneration lebendig zu halten. Im Podcastgespräch reden sie über das Engagement der Gründergeneration und wie sie ihre Werte an kommende Generationen weitergeben, die Aufgabe Erfahrungen und Perspektiven der Gründer:innen zu dokumentieren und den Dialog zwischen den Generationen zu fördern und sie richten den Blick auch auf die Frauengruppe und würdigen deren wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Vereins.

Mehr über den Verein: http://aschaffenburg-halkevi.de/
38 Minuten
Bei Fragen und Anliegen rund um den Podcast wenden Sie sich gerne an: digitalladen@aschaffenburg.de

Claus Berninger ist 1959 in Erlenbach am Main geboren. Er besuchte das Hermann Staudinger Gymnasium und startete mit einigen Klassenkameraden als autodidaktischer Gitarrist und Sänger in der 10. Jahrgangsstufe seine erste Band. Nach erfolgreichem Studium der Sozialarbeit an der Hochschule Fulda zog er Ende 1984 nach Aschaffenburg und eröffnete mit seinem Bruder Günther den Klimperkasten, in dem es ab Februar 1985 bereits ein regelmäßiges Monatsprogramm mit Live Musik gab, für das Claus zuständig war. Parallel dazu, absolvierte er tagsüber ein Anerkennungsjahr in einer Obdachlosensiedlung in Neu Isenburg für den Abschluss seines Studiums zum Diplom-Sozialarbeiter. Von 1987 bis 1990 absolvierte er mit dem Aufkommen des privaten Rundfunks noch zwei weitere Ausbildungen als Rundfunk- und Zeitungsredakteur beim Medienhaus Main-Echo – ebenfalls parallel zum Gastronomie- und Musikbetrieb im Klimperkasten. 1992 eröffneten die Brüder Berninger im Nachbargebäude des Klimperkastens den Colos-Saal, dessen Geschäftsführer Claus seither ist. Seit 2003 ist er Ausbilder für den Berufsweg „Veranstaltungskaufmann/-frau“. Von 2013 bis 2021 war Claus Berninger Stadtrat in Aschaffenburg.

 

Johannes Büttner wurde Ende 1946 in Aschaffenburg-Schweinheim geboren. Verbrachte seine Jugend bei den dortigen Pfadfindern und war dort Anfang der 60er Jahre in einer Skiffle-Band mit Waschbrett und Gitarre. Aus dieser Truppe entstand dann 1963 die erste Band mit französischen Namen „Les Clochards“. Johannes Büttner war der Schlagzeuger. Ohne Schlagzeugunterricht mit dem Ohr an der Schallplatte brachte Johannes Büttner sich das trommeln bei. Ab 1965 änderte sich der Name in „The Idyllics“ und die Auftritte wurden professioneller. Ab 1966 dann die ersten Auftritte im Aschaffenburger „Jazzkeller“ - bis 1969 unter dem Namen „The Certain Style“. 1969 bis 1970 Auftritte mit dem Jazzquartett „Living Jazz“ mit Modern Jazz Stücken und Free Jazz mit Jürgen Wuchner am Bass, Michael Eicken am Klavier und Kurt Steiner am Saxophon. Erst 1980 begann nach 10 Jahren Pause die weitere musikalische Karriere von Johannes Büttner mit der Band „3EX“. Johannes Büttner verließ 1996 zwischenzeitlich „3EX“ und spielte in Bands wie „Al Dente“ mit Italo-Rock und gründete mit Claus Heinen das „Claus Heinen Trio“. 2016 wurde die Band „3EX“ wieder reaktiviert. Johannes Büttner war von 1984 bis 1988 und ist von 2000 bis heute Mitglied im Stadtrat von Aschaffenburg.

 

 

 

Franz Ullrich wurde 1949 in Pflaumheim geboren. In der Volkshochschule nahm er Gitarrenunterricht und gründete mit ca. 12 Jahren seine erste Band. Zwischen 14 und 15 Jahren hatten sie ihre ersten größeren Auftritte. Der Name der Band war "Tramp Style". Er besuchte die Holzfachschule Michelstadt und war zeitgleich Teil einer Band namens „See“. Anschließend zog er weiter nach Darmstadt, um Innenarchitektur zu studieren. Darmstadt war damals eine musikalische Hochburg und Franz Ullrich hatte die Gelegenheit, bei einer Band namens "Fame" als Sänger einzusteigen. Nach Ende seines Studiums kam er zurück nach Aschaffenburg. Dort gründete er die Band "Solid Ground.  Sie machten eine Schallplatte mit dem Titel "Backstage Love Affair". Die nächste Band trug den Namen "Stampede". Sie brachtenein Album heraus, dass vor allem bei den hier stationierten Amerikanern sehr großen Anklang fand. Danach folgte die Band "Likk", ein außergewöhnliches Rockprojekt mit Sänger und Sängerin. Sie spielten u.A. auf dem berühmten "Out in the Green Festival" in Schaafheim. "Blach&White" war eine Coverband. Ihr Höhepunkt war eine kleine Tournee durch Deutschland. Vor ca. 12 Jahren beendete Franz Ullrich seine Musikkarriere aus gesundheitlichen Gründen.
12 Minuten
Bei Fragen und Anliegen rund um den Podcast wenden Sie sich gerne an: digitalladen@aschaffenburg.de
18 Minuten
Bei Fragen und Anliegen rund um den Podcast wenden Sie sich gerne an: digitalladen@aschaffenburg.de
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Über diesen Podcast

eine Podcastreihe aus dem Digitalladen des Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg
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„Aschaffenburger Geschichten“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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