Macoun Konferenz HD Archiv
169 Episoden
1 Stunde 1 Minute
Apple baut goldene Käfige: Geschlossene Systeme mit stark reglementierten Außenschnittstellen. Diese Beschränkungen treffen insbesondere Hardwareentwickler und Bastler, die ein Apple-Gerät mit anderen Geräten verbinden oder mit Peripherie ergänzen wollen. Trotzdem gibt es einige Möglichkeiten - dieser Vortrag stellt sie vor. Session 4, Samstag, Kleiner Saal, Macoun 2013
1 Stunde 4 Minuten
Wer in Objective-C aus Effizienzgründen noch mit nackten mallocs, structs oder C-Arrays hantiert, macht sich viel Arbeit und produziert in der Regel unübersichtlichen Code mit vielen Fehlern. In diesem Vortrag wird gezeigt, wie man mit Hilfe von Objective-C++ auch dort mit hoher Abstraktion weiterkommt, wo das einfache Objective-C die Waffen streckt. Session 3, Samstag, Terrassensaal, Macoun 2013
52 Minuten
Oberflächen von iOS-Apps sollen nicht nur einfach und konsistent bedienbar sein, sondern eine eigene Ästhetik ausstrahlen. Wir werfen einen Blick in die UI-Trickkiste, beleuchten diverse Tools und Frameworks, die dabei behilflich sein können, und zeigen, wie Buttons, Labels und WebViews etc. um fehlende Eigenschaften erweitert werden können. Session 4, Samstag, Großer Saal, Macoun 2013
37 Minuten
Patrick zeigt, wie einfach sich auf dem ersten Blick aufwändige Steuerungen, die über die üblichen Gesten hinaus gehen, umsetzen lassen. In dem Workshop lernen die Teilnehmer einen simplen Algorithmus kennen, mit dem sie z. B. einfache handschriftliche Zeichen oder Symbole erkennen und weiter verarbeiten können. Session 4, Samstag, Terrassensaal, Macoun 2012
1 Stunde 6 Minuten
Dies ist ein Praxisvortrag mit Tipps und Tricks zum Anpassen der Grafikausgabe von Standard-System-Bedienelementen unter Mac OS X. Tabellen und Ausklapplisten, Scrollbalken, Textfelder, Druckknöpfe, Token-Felder. Und mit einer kurzen Zusammenfassung von NSView- und NSCell-Spezifika die nicht offensichtlich sind. Session 2, Sonntag, Terrassensaal, Macoun 2012
1 Stunde 6 Minuten
Die meisten Programmierer haben eine Vorstellung davon, was Threads, Prozesse, usw. sind. Bei Runloops wird es dann schon verschwommener. Zuletzt wird einfach zum bekanntesten Mittel der Nebenläufigkeit gegriffen. Aber auch zum passenden? Dieser Vortrag stellt diese Techniken nebeneinander. So erklärt, dass sie auch heise-Redakteure verstehen. Session 4, Samstag, Großer Saal, Macoun 2012
58 Minuten
Einen Einblick in die Welt der Spieleprogrammierung und die gängigsten Konzepte vom allgemeinen Aufbau einer simplen Games-Engine bis hin zu Scripting- und Physik-Komponenten. Verschiedene Grundlagen wie das Laden von 3D-Modellen mit Texturen, die Rolle von Shadern oder das Benutzen von Partikelsystemen werden behandelt. Session 1, Sonntag, Großer Saal, Macoun 2012
55 Minuten
Seit iOS 5 gibt es mit Storyboards eine erweiterte Möglichkeit, Benutzeroberflächen und Interaktionen in Xcode visuell zu definieren. Viele Entwickler schrecken aber noch vor dem Einsatz in der Praxis zurück. Dieser Vortrag gibt anhand eines konkreten Kundenprojekts eine praktische Einführung in das Thema und zeigt Vor- und Nachteile auf. Session 4, Sonntag, Terrassensaal, Macoun 2012
57 Minuten
CoreAnimation macht es dem Entwickler sehr einfach, Verschiebungs-, Dreh- und Überblendanimationen zu erzeugen. Doch was tun, wenn diese nicht ausreichen? Anhand einer Architektur aus der Praxis wird demonstriert wie sich komplexe Animationen mit ausreichender Performance auch ohne Layers realisieren lassen. Session 2, Samstag, Terrassensaal, Macoun 2012
56 Minuten
Scene Kit ist ein neues Framework in Mountain Lion. Mit diesem Framework ist es möglich 3D Szenen sehr einfach darzustellen. Die Beschreibung der Szenen muss als DAE-Datei vorliegen. Die Szenen können zusätzlich Animationen enthalten. Auch interaktive Inhalte können durch Scene Kit dargestellt werden. Session 3, Sonntag, Terrassensaal, Macoun 2012
1 Stunde 1 Minute
Ein subjektiver Rückblick nach Vorne: Was können wir von alten Programmierumgebungen lernen? Wo sind wir jetzt? Wie könnte die Zukunft der Software-Entwicklung aussehen? Beleuchtet werden die Vor- und Nachteile von Assembler, Smalltalk, Objective-C, HyperTalk und anderen exoten, um sie dann auf die Gegenwart zu übertragen. Session 3, Samstag, Kleiner Saal, Macoun 2012
1 Stunde 11 Minuten
Unity ist eine Game-Engine für u.a. für Mac, PC, und iOS. Der Vortrag stellt die Funktionen der IDE vor, vergleicht diese mit nativen Apple-Technologien und zeigt anhand der Entwicklung eines kleines Rennwages-Spiels, wie iOS-Sensoren in Unity verwendet werden. Eine kurze Einführung in die Entwicklung für iOS rundet den Vortrag ab. Session 2, Samstag, Kleiner Saal, Macoun 2012
53 Minuten
Dieser Vortrag zeigt Lösungen aus der täglichen Praxis der iOS-Entwicklung, die sich in vielen Projekten bewährt haben. Angefangen bei UIProgressHUD-Surrogaten, über Blocks-basierten Klassen, die das Leben mit UIAlertView und UIActionSheet schöner machen, bis hin zu nützlichen Bibliotheken und Kategorien aus der Open-Source-Welt. Session 4, Sonntag, Großer Saal, Macoun 2012
58 Minuten
Nicht nur am Mac sondern gerade auf mobilen Geräten werden immer mehr und immer heiklere Daten transportiert. Dabei kommen aufgrund von Zeitdruck bei Projekten Sicherheit, Datenschutz und Privatsphäre von Benutzerdaten oft zu kurz. Dies lässt sich mit sehr wenig Aufwand vermeiden und erzeugt ein warmes flauschiges Gefühl beim User. Session 2, Sonntag, Kleiner Saal, Macoun 2012
1 Stunde 1 Minute
Mit iOS 6 führt Apple eine wesentlich verbesserte Möglichkeit ein, das Layout von UI-Elementen zu beschreiben. Dies führt nicht nur zu kompakterem und besser lesbarem Code, sondern erleichtert auch Animation, Anpassung des Layouts bei Rotation sowie Lokalisierung. Dieser Vortrag stellt diese neuen Möglichkeiten in Beispielen vor. Session 1, Samstag, Großer Saal, Macoun 2012